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DE1095249B - Sichtgeraet fuer die Beobachtung laufender Gewebebahnen mittels Fernsehgeraeten - Google Patents

Sichtgeraet fuer die Beobachtung laufender Gewebebahnen mittels Fernsehgeraeten

Info

Publication number
DE1095249B
DE1095249B DEL24798A DEL0024798A DE1095249B DE 1095249 B DE1095249 B DE 1095249B DE L24798 A DEL24798 A DE L24798A DE L0024798 A DEL0024798 A DE L0024798A DE 1095249 B DE1095249 B DE 1095249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
television
recording devices
recorded
fabric
cylindrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL24798A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Peter Dornier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lindauer Dornier GmbH
Original Assignee
Lindauer Dornier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindauer Dornier GmbH filed Critical Lindauer Dornier GmbH
Priority to DEL24798A priority Critical patent/DE1095249B/de
Publication of DE1095249B publication Critical patent/DE1095249B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below
    • G02B13/08Anamorphotic objectives
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06HMARKING, INSPECTING, SEAMING OR SEVERING TEXTILE MATERIALS
    • D06H3/00Inspecting textile materials
    • D06H3/02Inspecting textile materials visually
    • D06H3/06Inspecting textile materials visually wherein the material is supported on a drum

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Sichtgerät für die Beobachtung laufender Gewebebahnen mittels Fernsehgeräten Gegenstand des Patents 1047 743 ist ein Sichtgerät für laufende Gewebebahnen. mit einem zur Führung der Ware an der Beobachtungsstelle dienenden zylindrischen oder nahezu zylindrischen Körper, der an seinem Umfang mit der Warengeschwindigkeit umläuft und in dessen Innerem ein oder mehrere zur Aufnahme und Übertragung des Gewebebildes an einen oder mehrere feststehende Bildschirme dienende Fernsehaufnahmegeräte mit vorwiegend radialer Blickrichtung derart angeordnet sind, daß sie sich mit ihm mitdrehen.
  • Soll mit einem solchen Gerät die gesamte Breite einer vielleicht einen oder mehr Meter breiten Gewebebahn zur Feststellung etwaiger Schußfadenverzüge beobachtet werden, so wird zwecks Erlangung eines ununterbrochenen und anschaulichen Bildes eine mehr oder weniger große Zahl von Aufnahmegeräten und auch von Bildschirmen nebeneinander benötigt. Abgesehen davon, daß dadurch die Anschaffungs- und auch die Ersatzteilkosten der ganzen Einrichtung untragbar hoch werden, ist es auch schwer, eine größere Anzahl von nebeneinander angeordneten Bildschirmen gleichzeitig zu beobachten.
  • Ziel der Erfindung ist es daher, die Zahl der bei dem Gerät erforderlichen Aufnahmegeräte und Bildschirme zu verringern.
  • Das Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen jedem Fernsehaufnahmegerät und dem von ihm zu erfassenden Gewebebereich optische Mittel, wie z. B. zylindrisch geschliffene Linsen, angeordnet sind, welche das Gewebebild in Richtung der Schußfäden zusammenraffen, ohne die Bildausdehnung in Richtung der Kettenfäden zu verändern. Dadurch kann jedes Aufnahmegerät, ohne daß die Darstellung des Schußfadenverlaufs in ihrer Deutlichkeit beeinträchtigt wird, eine wesentlich größere Bi-eite-dez Gewebebahn erfassen, als es sonst möglich ist. DäB hier=--bei die Kettenfäden auf dem Bilde so zusammengedrängt werden, daß sie in vielen Fällen vielleicht gar nicht mehr zu erkennen sind, ist in allen den Fällen ohne Bedeutung, in denen nur auf die Beobachtung des Schußfadenverlaufs Wert gelegt wird. Da nämlich die Bildausdehnung in Richtung der Kettenfäden unverändert bleibt, tritt die Abweichung jedes einzelnen Punktes der Schußfäden von deren Sollwert in unveränderter Größe in Erscheinung und ist sogar dadurch, daß die Punkte in Seitenrichtung zusammengerückt sind, besonders gut erkennbar.
  • Weiterhin soll die Erfindung die Möglichkeit schaffen, daß die zur Aufnahme der in Schußfadenrichtung zusammengerafften Lichtstrahlen dienenden Aufnahmegeräte an beliebiger Stelle im Innern des zylindrischen Körpers angeordnet werden können. Diese Möglichkeit wird erfindungsgemäß durch die Einschaltung optischer Mittel geschaffen, welche die durch die Fernsehaufnahmegeräte aufzunehmenden, in Schußfadenrichtung zusammengerafften Lichtstrahlen in geeigneter Weise umlenken, wie z. B. Spiegel oder Prismen. Dadurch ist es z. B. möglich, das Aufnahme= gerät zum Zwecke seiner leichteren Kontrollierbarkeit nahe am Ende des zylindrischen Körpers anzuordnen.
  • Vielfach ist es zweckmäßig, solche optischen Hilfsmittel zu wählen, welche die beiden vorgenannten Aufgaben gleichzeitig erfüllen.
  • An sich ist es nicht neu, bei Einrichtungen zum Beobachten laufender Gewebebahnen zwischen die, Bahn und die eigentliche Beobachtungseinrichtung ein Linsensystem zum Zusammenraffen des Bildes in Richtung der Schußfäden einzuschalten, und es ist auch für die Beobachtung laufender Bahnen mittels Fernsehaufnahmegeräten schon bekannt, das Abbildungsverhältnis in der Breitenrichtung anders zu wählen als in der Höhenrichtung.
  • Ferner gibt es auch schon mit Fernsehübertragung arbeitende Einrichtungen zum Beobachten laufender Bahnen, bei denen zwischen die Bahn und das Fernsehaufnahmegerät optische Hilfsmittel eingeschaltet sind, welche unter Umlenkung der Lichtstrahlen das Bild der Bahn zunächst auf eine Mattscheibe od. dgl. übertragen. Auch bei anderweitigen Einrichtungen zum Beobachten laufender Stoffbahnen werden häufig die von der Bahn kommenden Lichtstrahlen durch optische Hilfsmittel, wie Spiegel od. dgl., umgelenkt.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ausschließlich noch die Anwendung solcher Mittel auf Einrichtungen der in den Oberbegriffen der Ansprüche gekennzeichneten, noch nicht vorbekannten besonderen Art. In den Zeichnungen sind zyvei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine erfindungsgemäße Anordnung im Längsschnitt, Abb. 2 die gleiche Anordnung im Querschnitt, Abb. 3 eine Anordnung mit einem die Lichtstrahlen in Längsrichtung des zylindrischen Körpers ablenkenden optischen Mittel und mit einem am Ende des mit der Gewebebahn umlaufenden Zylinders angeordneten Fernsehaufnahmegerät im Längs§chnitt.
  • Die Warenbahn 1, welche sich in Richtung der Pfeile P bewegt, läuft über die Leitwalze 2, über den Zylinder 3 und über die Leitwalze 4. Der Zylinder 3 hat einen Mantel 5 aus nicht durchsichtigem Material mit einem durchsichtigen Streifen oder Fenster 6. Der Zylinder 3 hat in seinem Inneren Arme 7 und eine Welle 8, mit der er in beliebiger, bekannter Weise in einem Gestell gelagert sein kann. An den Armen 7 sind Beleuchtungskörper 9 befestigt, welche das Fenster 6 und den darüber befindlichen Gewebestreifen beleuchten. Im Innern des Zylinders 3 befindet sich, auf einer Unterlage 10 befestigt, ein zylindrischer Spiegel 11 und an einer anderen Stelle, auf einem Sockel 12 befestigt, ein Fernsehaufnahmegerät 13. Die gegenseitige Lage des Fensters 6 und des Spiegels 11 einerseits sowie des Spiegels 11 und des Fernsehaufnahmegerätes 13 andererseits bestimmen sich dadurch, daß die Welle 8 nicht in dem Weg des Lichtes von dem Fenster 6 zu dem Spiegel 11 und von diesem zu dem Aufnahmegerät 13 steht und dadurch das aufgenommene Bild stören darf (Abb. 2). Daher kann eine ideale Anordnung, bei der das Fenster 6 und der Spiegel 11 einerseits und der Spiegel 1i und das Aufnahmegerät 13 andererseits einander diametral gegenüberstehen würden, niemals erreicht werden.
  • Im Querschnitt (Abb.2) erscheint die Oberfläche des Spiegels 11 gerade. Das auf das Aufnahmegerät 13 durch die Lichtstrahlen 14, 14' und 15, 15' übertragene Bild des Gewebes ist daher in Richtung der Kettenfäden unverzerrt.
  • Im Längsschnitt (Abb. 1) erscheint jedoch die Oberfläche des Spiegels 11 als Teil eines Zylindermantels. Die Folge der Zylinderform ist, daß die von dem hier langgestreckten Fenster 6 kommenden Lichtstrahlen 16, 16' so abgelenkt werden, daß sie in dem Aufnahmegerät 13 ein stark zusammengerafftes Bild hervorrufen. Auf dem Bildschirm erscheint ein Bild mit einem Seitenverhältnis von beispielsweise 2:3, während der das Fenster 6 passierende Gewebestreifen ein Aufnahmefeld von etwa 1:10 bis 1:20 darstellt. Abb.3 zeigt eine Anordnung, bei welcher gegenüber dem zylindrischen Spiegel 11 anstatt eines Aufnahmegerätes, wie in Abb. 1 und 2, ein Spiegel 17 angeordnet ist, durch den die Lichtstrahlen 18, 18' um einen Winkel von 90° abgelenkt werden, so daß sie das seitwärts angeordnete Aufnahmegerät 19 treffen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sichtgerät für laufende Gewebebahnen mit einem zur Führung der Ware an der Beobachtungsstelle dienenden zylindrischen oder nahezu zylindrischen, ganz oder teilweise durchsichtigen Körper, der an seinem Umfang mit der Warengeschwindigkeit umläuft und in dessen Innerem ein oder mehrere zur Aufnahme und Übertragung des Gewebebildes auf einen oder mehrere feststehende Bildschirme dienende Fernsehaufnahmegeräte derart angeordnet sind, daß sie sich mit ihm mitdrehen, insbesondere nach Patent 1047 743, gekennzeichnet durch in an sich bekannter Weise zwischen jedem Fernsehaufnahmegerät (13) und dem von ihm zu erfassenden Gewebebereich (6) angeordnete optische Mittel (11), welche das Gewebebild in Richtung der Schußfäden zusammenraffen, wie z. B. zylindrisch geschliffene Linsen.
  2. 2. Sichtgerät nach Anspruch 1, jedoch in Abänderung der Ausführung.nach dem Hauptpatent gekennzeichnet durch optische Mittel (17) zum Umlenken der durch die Fernsehaufnahmegeräte (19) aufzunehmenden, in. Schußfadenrichtung zusammengerafften Lichtstrahlen (18, 18') und durch eine dadurch ermöglichte Anordnung der Fernsehaufnahmegeräte (19) an beliebiger Stelle im Inneren des zylindrischen Körpers (5) und dabei nicht mehr notwendig mit vorwiegend radialer Blickrichtung der Fernsehaufnahmegeräte selbst.
  3. 3. Sichtgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gewebebild zusammenraffenden optischen Mittel (11). gleichzeitig zum Umlenken der durch die Fernsehaufnahmegeräte (13) aufzunehmenden Lichtstrahlen dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 928 200, 940 066, 945 542; deutsche Patentanmeldung K 1162 VII/8c (bekanntgemacht am 6.11. 1952) ; britische Patentschrift Nr. 670 886; USA.-Patentschriften Nr. 2 311674, 2 355 465.
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