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DE1095105B - Photographisches Wechselobjektiv - Google Patents

Photographisches Wechselobjektiv

Info

Publication number
DE1095105B
DE1095105B DEP19128A DEP0019128A DE1095105B DE 1095105 B DE1095105 B DE 1095105B DE P19128 A DEP19128 A DE P19128A DE P0019128 A DEP0019128 A DE P0019128A DE 1095105 B DE1095105 B DE 1095105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
interchangeable lens
distance
interchangeable
lenses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP19128A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Scheffold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHOTOGRAMMETRIE GmbH
Original Assignee
PHOTOGRAMMETRIE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHOTOGRAMMETRIE GmbH filed Critical PHOTOGRAMMETRIE GmbH
Priority to DEP19128A priority Critical patent/DE1095105B/de
Publication of DE1095105B publication Critical patent/DE1095105B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/02Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers moving lens along baseboard

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft photographische Wechselobjektive, die aus einer Grundfassung mit einer eingebauten Entfernungseinstellvorrichtung und einem mit dieser kuppelbaren, auswechselbaren Objektivglied bestehen.
Neben den üblichen Wechselobjektiven, welche in ihrem Gehäuse sowohl das Getriebe zur Entfernungseinstellung als auch die vollständige Blendeneinrichtung enthalten, sind Wechselobjektive für Kameras bekanntgeworden, bei welchen ein Teil des Getriebes bzw. der Auszugsvorrichtung an der Kamera und der andere Teil an dem Wechselobjektiv angeordnet ist, in welchem auch die Blendeneinrichtung komplett untergebracht ist, so daß beim Wechseln der Objektive nur ein kleiner untergeordneter Teil mit der Kamera verbunden bleibt und somit nicht mit ausgewechselt zu werden braucht.
Es sind fernerhin sowohl Kameras als auch Mattscheibengeräte mit sogenannten Satzobjektiven bekanntgeworden, bei welchen infolge der Verwendung eines stets an bestimmter Stelle liegenden Zentralverschlusses nur die Frontlinse bzw. die Frontlinsengruppe ausgewechselt wird. Dieser Objektivtyp hat jedoch wesentliche Mängel und ist überdies nur beschränkt einsatzfähig. Außerdem kann man Objektive dieser Art nicht als echte Wechselobjektive bezeichnen, weil nur ein Teil des Gesamtobjektives ausgewechselt wird, während der hintere, für alle Vorsätze gleiche Teil in der Kamera fest eingebaut ist.
Auch ist es bereits bekannt, bei zweiäugigen Spiegelreflexkameras den Einstellknopf für die Axialverschiebung der Wechselobjektive mit zwei Entfernungsskalen auszurüsten bzw. zu kombinieren, um jeweils die zu dem in Betracht kommenden eingesetzten Objektiv passende Skala einzustellen. DieSkalenumschaltung erfolgt aber nicht selbsttätig beim Auswechseln der Objektive, sondern muß stets durch einen Handgriff erfolgen, was erhebliche Gefahren birgt, weil die Einschaltung der passenden Skala nur zu leicht übersehen wird, was dann unbrauchbare Aufnahmen zur Folge hat.
Schließlich ist es noch bekanntgeworden, auswechselbare Objektive jedoch ohne eigenes Auszugsgetriebe in eine Fassung an der Kamera einzusetzen, welche mit einem Auszugsmechanismus ausgerüstet ist, doch befinden sich die Blendeneinrichtungen im ganzen Umfang in den Wechselobjektiven.
Demgegenüber ist gemäß der Erfindung in der Grundfassung außer der Entfernungseinstellvorrichtung die mechanische, automatische Blendeneinsteilvorrichtung eingebaut, welche zur Betätigung der in dem Auswechselobjektiv angeordneten Blendenlamellen dient.
Die Grundfassung ist fest oder gegebenenfalls auch Photographisches Wechselobjektiv
Anmelder:
Photogrammetric G.m.b.H.,
München 2, Adamstr. 3
Hermann Scheffold, Germering bei München,
ist als Erfinder genannt worden
lösbar mit der Kamera verbunden und enthält also alle diejenigen Bauteile, die sämtlichst für alle in Betracht kommenden Wechselobjektive in gleicher Weise passend ausgebildet sind, während die Wechselobjektive selbst nur noch aus der Linsenfassung mit den Linsen und den an der aus optischen Gründen richtigen Stelle zwischen den Linsen liegenden Blendenlamellen sowie deren Kupplungsglied bestehen.
Dieses Bauprinzip ergibt eine wesentliche Vereinfachung der nunmehr nur noch auszuwechselnden Objektivglieder, da für alle stets nur die eine gleiche Grundfassung Verwendung findet, in welcher alle diejenigen Teile untergebracht sind, welche alle Objektive sonst haben müßten, nun aber nur noch einmal für alle auswechselbaren Objektivglieder gemeinsam vorhanden zu sein brauchen. Von besonderer Bedeutung ist die erfindungsgemäße Ausbildung von Wechselobjektiven für Spiegelreflexkameras bzw. deren optische Ausrüstung, da dann die für den Gebrauch sehr bequemen Einrichtungen, wie etwa ein Mechanismus für eine Blendenvorwahl oder für eine Springblende ebenfalls in der Grundfassung untergebracht werden können, so daß auch diese nur noch einmal vorhanden zu sein und nicht mehr, wie bisher üblich, einen Bestandteil jedes einzelnen Wechselobjektivs bilden brauchen. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht somit gegenüber Wechselobjektivsätzen bekannter Art erhebliche Einsparungen an Gewicht und Herstellungskosten.
Die entsprechenden Kupplungsorgane für die Betätigung der Blendenlamellen in den einzelnen auswechselbaren Objektivgliedern befinden sich an diesen und sind auch in der Grundfassung vorhanden. Naturgemäß müssen dann bei allen zu einer Grundfassung passenden Wechselobjektivgliedern die Winkelwege der Blendenbetätigungsorgane zwischen gleich großen Blendenöffnungen gleich sein. Dies ist in bekannter
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3 4
Weise durch die Wahl passender Lamellendurchmes- Kupplungsorgan im Zusammenwirken mit dem in der
ser und -formen erreichbar. Grundfassung gemäß Fig. 2 befindlichen Gegenstück,
Da Wechselobjektive mit unterschiedlicher Brenn- nämlich der Zunge 30.
weite für die Scharfeinstellung der Bilder verschieden Die Grundfassung besteht aus dem Anschlußring 19, große Auszüge erfordern, sind an dem um die Grund- 5 der z. B. mit einem Gewinde 20 für die Befestigung an fassung drehbaren Entfernungseinstellung mehrere der Kamera versehen ist. Der Ring 21 ist mittels den einzelnen Wechselobjektivgliedern mit bestimm- Schrauben 22 mit dem Anschlußring 19 fest verbunten Brennweiten zugeordnete Entfernungsskalen ange- den. Er trägt innen den Geradführungsstift 23, hat ein bracht. Zweckmäßig sind die Wechselobjektive mit Gewinde 24 für die Auszugsbewegung und eine Raste einem übergreifenden Ring von solcher Breite ver- io 25. Auf seiner Außenseite befinden sich die Blendensehen, daß dessen hintere freie Kante der jeweils zur skala 26 und eine Marke 27.
Brennweite des Wechselobjektivs passenden Entfer- Auf dem Lagerring 28, der mit dem Anschlußteil 19
nungsskala auf dem Skalenring unmittelbar gegen- verschraubt ist, ist der Blendenantriebsring 29 mit
überliegt. Auf diesem Ring kann auch in bekannter einer in den Innenraum des Sockels ragenden achs-
Weise eine entsprechende Schärfentiefenskala ange- 15 parallelen Zunge 30 und einem radial nach außen
bracht sein. Es ist aber auch möglich, in dem die Ent- ragenden Hebel 31 für die Betätigung der Blende und
fernungsskalen abdeckenden Ring der Wechselobjek- für die Anzeige der Blendenöffnung an der Blenden-
tive ein Fenster anzubringen, durch das die jeweils in skala 26 drehbar gelagert. Eine Aussparung 32 im An-
Betracht kommende Skala sichtbar ist. schlußring 19 ermöglicht die Bewegung des Hebels 31,
Bei einer anderen erfindungsgemäßen Bauart weist 20 der außerdem in verschiedenen, den einzelnen Blendie Grundfassung eine Auszugsvorrichtung auf, denöffnungen zugeordneten Stellungen in bekannter welche bei ein und demselben Drehwinkel des Entfer- Weise einrastet, z. B. mit einem Kopf 33 in entnungseinstellringes eine von zwei wählbaren Auszugs- sprechende Vertiefungen im Ring 21.
größen ergibt. Hierzu ist in die Grundfassung ein Auf dem Gewinde 24 des Ringes 21 ist der Gczweistufiges Wechselgetriebe zwischen dem Entfer- 35 windering 34 drehbar gelagert, der ein Außengewinde nungseinstellring und dem axial zu verschiebenden 35 besitzt, auf welchem der Ring 36 drehbar gelagert Anschlußteil, in welchen die Wechselobjektive einge- ist. In das Innengewinde 37 des Ringes 36 ist der Aussetzt werden, eingebaut. Die Übersetzungen der Ge- zugskörper 38 mit der Geradführungsbohrung 39, in triebestufen sind vorzugsweise den verschiedenen welcher der Führungsstift 23 gleitet, eingeschraubt. Brennweiten der Wechselobjektive so angepaßt, daß 30 Am Auszugskörper 38 ist der Bajonettgegenring 40 eine Entfernungsskala ausreicht. mittels Schrauben41 befestigt; er besitzt eine Raste
Die Verwendbarkeit einer einzigen Grundfassung 42 für den gefederten Stift 7 im Außenkörper 5 der für Wechselobjektive verschiedener Brennweiten wird Wechseloptik. Die beiden Teile 38 und 40 bilden zudemnach erfindungsgemäß entweder durch mehrere samraen eine Ringnut 43 für die Lagerung des Ent-Entfernungsskalen oder durch ein Wechselgetriebe für 35 fernungsskalenringes 44, auf dem sich mehrere Entden Auszug oder gegebenenfalls auch durch beide fernungsskalen 45 für verschiedene Brennweiten beMaßnahmen erreicht. finden.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Über dem Entfernungsskalenring 44 befindet sich
Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels be- ein Entfernungseinstellring 46, der mittels der Schrau-
schrieben, welches in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung 40 ben 47 auf dem Ring 36 befestigt ist. Eine im Entfer-
dargestellt ist. nungsskalenring 44 eingelassene Feder 48 greift in eine
Fig. 1 zeigt ein Wechselobjektivglied teilweise im Nut des Entfernungseinstellringes 46, der fernerhin
Längsschnitt, noch die Raste 49 aufweist.
Fig. 2 die dazu passende Grundfassung mit vier Der Stellring 50 ist mit Federn 51 axial verschieb-
Entfernungsskalen und einem Wechselgetriebe mit 45 bar auf dem Gewindering 34 gelagert und besitzt zwei
Übersetzungen zur Anpassung an unterschiedliche Kupplungsstifte 52 und 53, die in den axialen End-
Brennweiten der verschiedenen Wechselobjektive, Stellungen des Stellringes 50 diesen entweder mit dem
ebenfalls teilweise axial geschnitten. Entfernungseinstellring 46 oder mit dem Ring 21 ver-
Das Wechselobjektivglied gemäß Fig. 1 besteht aus binden, indem sie in die Rasten 49 oder 25 eingreifen,
einem den Linsensatz enthaltenden Fassungskörper 1, 50 In den beiden Endstellungen wird der Stellring 50
der in an sich bekannter Art auch die Lamellen 2 der durch eine Rastvorrichtung 54 bekannter Art, z. B.
Irisblende, deren drehbarer Teil 3 durch eine Feder 4 eine Kugel mit Feder, gehalten.
in die eine Endstellung, z. B. für die kleinste Blenden- Die Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung öffnung, gedrückt wird, enthält. Der Außenkörper5 beim Gebrauch ist folgende: Beim Einsetzen des in umschließt den Fassungskörper 1; er trägt an seinem 55 Fig. 1 dargestellten Wechselobjektivgliedes in die vorderen Teil Bajonettlappen 6 und einen gefederten Grundfassung gemäß Fig. 2 befindet sich die Blende 2 Raststift 7 für die Befestigung des Wechselobjektivs infolge der Wirkung der Feder 4 zunächst in der Stelin der Grundfassung gemäß Fig. 2. Auf dem übergrei- lung ihrer kleinsten öffnung. Während das Wechselfenden Ringteil 8 des Außenkörpers 5 sind die Schärfe- objektiv beim Einsetzen für das Schließen des Bajotiefenskala 9 und Kennmarken 10 angebracht. Mit dem 60 nettverschlusses gedreht wird, bis der Raststift 7 in Gewindering 11 wird der Fassungskörper 1 gegen den die Raste 42 einrastet, wird der Stift 16 durch die an im Außenkörper 5 mittels Gewinde 12 zwecks Justie- einer beliebigen Stelle befindliche Zunge 30 festgehalrung verstellbaren Anschlagring 13 gezogen und fest- ten und anschließend die Blendenlamellen 2 so weit gegehalten. Durch die Schraube 14, deren Kopf sich in öffnet, als es der an der Blendenskala 26 angezeigten dem im Außenkörper 5 befindlichen Langloch 15 be- 65 Stellung des Hebels 31 entspricht. Das in die Grundwegen kann, ist der Fassungskörper 1 gegen Ver- fassung eingesetzte Wechselobjektiv greift mit seinem drehen gegenüber dem Außenkörper 5 gesichert. Der Ringteil 8 über den Entfernungsskalenring 44 bis zu mit dem drehbaren Blendenteil 3 verbundene Stift 16 jener Entfernungsskala 45, die für die Brennweite des ragt durch die Schlitze 17 und 18 im Fassungskörper 1 eingesetzten Wechselobjektivs gültig ist. Anstatt ver- bzw. im Außenkörper 5 nach außen und dient als 70 schieden weit übergreifender Ringteile 8 an den Wech-
seiobjektiven können natürlich auch gleich lange Ringteile mit Fenstern in solcher Lage verwendet werden, daß nur die jeweils passende Entfernungseinteilung 45 ganz oder teilweise sichtbar ist.
Die Anzahl der Entfernungsskalen 45 am Sockel bestimmt bei dieser Anordnung die Zahl der verschiedenen einsetzbaren Wechselobjektive mit unterschiedlichen bestimmten Brennweiten, für welche ein und dieselbe Grundfassung paßt.
Die Anzahl der anwendbaren Wechselobjektive kann noch durch ein in der Grundfassung befindliches Wechselgetriebe zwischen dem Entfernungseinstellring und dem Auszugskörper vergrößert werden. Das ebenfalls in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 dargestellte Wechselgetriebe wirkt wie folgt:
Die axiale Bewegung des durch den Stift 23 geradegeführten Auszugskörpers 38 erfolgt durch Drehung des Ringes 36, welcher einerseits durch das Gewinde 37 mit dem Teil 38 und andererseits durch das Gewinde 35 mit dem Gewindering 34 verbunden ist. Letzterer ist wieder durch das Gewinde 24 mit dem feststehenden Ring 21 verbunden.
Der auf dem Gewindering 34 axial verschiebbare Stellring 50 besitzt zwei Endstellungen A bzw. B. In der in Fig. 2 dargestellten Stellung^ greift der Stift 52 in die Raste 49 des Entfernungseinstellringes 46 und sperrt damit die Drehbewegung im Gewinde 35. Wird der Stellring 50 nach rechts in die Stellung B geschoben, dann wird die Sperrung gegenüber Teil 46 und damit auch gegenüber dem Ring 36 gelöst. Gleichzeitig wird die Drehbewegung im Gewinde 24 dadurch gesperrt, daß der Stift 53 in die Raste 25 geschoben wird.
Der Antrieb des Auszugskörpers 38 unterscheidet sich demnach von bekannten Ausführungen mit Geradführung und zwei Gewinden dadurch, daß als zweites Gewinde wahlweise eines der beiden Gewinde 24 oder 35 als Bewegungsgewinde zur Wirkung kommt und daß durch eine Verschiedenheit der beiden in der Steigung und bzw. oder in der Gewinderichtung (Links- +0 bzw. Rechtsgewinde) zwei \rerschiedene effektive Steigungen bzw. Übersetzungen des Antriebes erzielt werden. Durch geeignete Wahl der Gewindesteigungen ist es auch möglich, ein und dieselbe Entfernungsskala für Wechselobjektive mit zwei verschiedenen Brennweiten zu verwenden.
Die Marken 27, 54 und 55 am Sockel dienen zur Kenntlichmachung der für den Getriebewechsel richtigen Stellung der Teile 46 und 50 zum Teil 21. Die jeweils richtige Stellung des Stellringes 50 kann durch ein Markenbild 10 an der Wechseloptik kenntlich und durch Verwendung von Farben verdeutlicht werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Photographisches Wechselobjektiv, bestehend aus einer Grundfassung mit eingebauter Entfernungseinstellvorrichtung und einem mit dieser kuppelbaren, auswechselbaren Objektivglied, da durch gekennzeichnet, daß in der Grundfassung außer der Entfernungseinstellvorrichtung die mechanische, automatische Einstellvorrichtung eingebaut ist, welche zur Betätigung der in dem Auswechselobjektiv angeordneten Blendenlamellen dient.
2. Wechselobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit dem Entfernungseinstellring (46) verbundenen Entfernungsskalenring (44) mehrere für die verschiedenen Objektive mit unterschiedlicher Brennweite gültige Entfernungsskalen (45) in axialem Abstand angebracht sind und der die Entfernungsskalen (45) überdeckende Ringteil (8) am Außenkörper (5) der Objektive jeweils so breit ist, daß seine hintere, freie Kante der für das eingesetzte Wechselobjektiv gültigen Entfernungsskala unmittelbar gegenüberliegt, oder ein Fenster in einer solchen Lage aufweist, durch welches hindurch die für das betreffende Objektiv gültige Entfernungsskala (45) ganz oder teilweise sichtbar ist.
3. Wechselobjektiv nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundfassung (Fig. 2) ein gegen Verdrehung gesicherter, axial verschiebbarer Auszugskörper (38) für die Aufnahme und den Anschluß der Wechselobjektive (Fig. 1) angeordnet ist, der durch den Entfernungseinstellring (46) über ein zweistufiges Wechselgetriebe (24, 35, 37) bewegbar ist, von denen jeweils eine Getriebestufe gesperrt und die andere ungesperrt ist.
4. Wechselobjektiv nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung der einen Getriebestufe zwischen je zwei mittels Gewinden (24 bzw. 35) miteinander verbundenen Teilen (34 und 21 bzw. 34 und 36) durch einen axial verschiebliehen Stellring (50) erfolgt, der mit dem mittleren Getriebeteil (34) drehsteif verbunden ist und Kupplungsstifte (52 bzw. 53) trägt, die in den axialen Endlagen des Stellringes (50) in Rasten (49 bzw. 25) der Teile (36 bzw. 21) eingreifen.
4. Wechselobjektiv nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Wechselobjektiven (Fig. 1) und an dem Stellring (50) bzw. an der Grundfassung (Fig. 2) einander zugehörige, vorzugsweise farbige Markierungen angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 636 587, 870 355;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 005 831,
V 19559 IX/57 a (bekanntgemacht am 6. 9.1956);
schweizerische Patentschrift Nr. 309 208;
britische Patentschrift Nr. 778 209;
USA.-Patentschrift Nr. 2 263 024.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 678/172 12.60
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