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CH309208A - Einrichtung zur Befestigung von Auswechselobjektiven an photographischen Kameras. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung von Auswechselobjektiven an photographischen Kameras.

Info

Publication number
CH309208A
CH309208A CH309208DA CH309208A CH 309208 A CH309208 A CH 309208A CH 309208D A CH309208D A CH 309208DA CH 309208 A CH309208 A CH 309208A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
coupling
lens
bayonet
camera
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag Zeiss Ikon
Original Assignee
Ag Zeiss Ikon
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ag Zeiss Ikon filed Critical Ag Zeiss Ikon
Publication of CH309208A publication Critical patent/CH309208A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/02Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers moving lens along baseboard

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Befestigung    von Auswechselobjektiven an photographischen Kameras.    Zum Befestigen von Auswechselobjektiven  an photographischen Kameras ist schon ein  drehbarer     Bajonettverriegelungsring    vorge  sehen worden, der im Verein mit einer Steck  kupplung die beiden Geräteteile bei seiner  Drehung miteinander verriegelt. In Ausge  staltung dieser Anordnung nutzt die Erfin  dung die Drehbewegungen des     Bajonettringes     in die Löse- und     umgekehrt    in die     Verriege-          lungsst.ellung    für weitere Betätigungen aus.  Nach der Erfindung dient der     Bajonettring,     der z.

   B. an der Kamera oder     zweekmä.ssiger          :im    Objektiv angebracht wird, als Steuermittel  für mindestens ein Organ desjenigen Geräte  teils, an dem er selbst angeordnet ist.  



  Es ist vorteilhaft, dem     Bajonettring    zu  Sä     tzlieb    Betätigungen zuzuweisen, die beim  Objektiv     weehsel    bisher gesondert von Hand       (iurclrg-eführt    werden mussten.

   In besonders  zweckmässiger Weise wird die Anordnung so  getroffen,     d.ass    der     Bajonettring        Kupplungs-          \lieder    in Verbindungsgetrieben zwischen der       Kamera    und dem Objektiv in eine für das  Zusammenfügen passende Lage zueinander       steuert.    Dann erhalten beim blossen Betätigen  des     Bajonettringes    zugleich auch die Kupp  1un     gsglieder    eine Stellung, die den Kupplungs  vorgang sicherstellt und es ausschliesst, dass  die Bewegungen von Betätigungsmitteln, die       an    der Kamera angebracht sind,

   nicht an die  zu betätigenden Organe im angesetzten     Aus-          weehselobjektiv    weitergeleitet werden oder       umgekehrt    Bewegungen von     Objektivorganen     nicht an beteiligte Kameraorgane.

      Der     Bajonettring    kann derart in     Mitneh-          merverbindung    mit dem an seinem Träger  (Objektiv oder Kamera) befindlichen Kupp  lungsglied eines Verbindungsgetriebes ge  bracht werden, dass er beim Einnehmen der  Lösestellung das Kupplungsglied in die Lage  seines betrieblich grössten Ausschlages nach  der einen Richtung führt und beim Rück  drehen in die     Verriegelungsstellung    das  Kupplungsglied bis zum Zusammentreten mit  dem     Kupplungsgegenglied    am andern Geräte  teil zurückfahren lässt.

   Beim Anfügen eines  Auswechselobjektives an die Kamera nimmt  dadurch das     Getriebekupplungsglied    des einen  Geräteteils zunächst eine äusserste Drehlage  ein, aus der heraus es beim Verriegeln der  beiden Geräteteile miteinander stets zuver  lässig in Eingriff mit dem in irgendeiner Dreh  lage befindlichen G     etriebekupplungsgegenglied     des andern Geräteteils kommt. Es genügt dazu,  einen Vorsprung des     Bajonettringes    mit einer  Schulter des Kupplungsgliedes zusammen  arbeiten zu lassen, das unter der Wirkung  einer     Rückführfeder    steht.  



  Vorzugsweise wird durch den     Bajonettring     die Kupplung in einem     Blendenverstellgetriebe     gesteuert, bei dem ein Betätigungsorgan für  die Blende des Objektives an der Kamera  angebracht ist, etwa im Fingerbereich einer  diese zur Aufnahme vor das Auge haltenden  Hand.

   Der     Bajonettring    kann aber auch zur  Steuerung der Kupplung in einem     Entfer-          nungseinstellgetriebe    zwischen einem Ent  fernungsmesser oder     Mattscheibensucher    an      der Kamera und dem     Verstellteil    des Objek  tives dienen, oder er beeinflusst in Aus  wechselobjektiven, die je mit einem eigenen       Zentralverschluss    versehen sind, die Kupplung  im     Verschlussspann-    oder     Zeiteinstellgetriebe,     das von einem Organ an der Kamera aus     be-          tätigba.r    ist.

   In diesen Fällen ist der Bajonett  ring Steuermittel für andere Glieder des glei  chen Geräteseils (Objektiv oder Kamera), an  dem er selbst angebracht ist. Der     Bajonett-          ring    kann auch Organe des andern Geräteteils  beeinflussen, z. B. bei seiner     Anbringung    am  Objektiv eine Sperre für den     Verschlussa.us-          löser    an der Kamera, die den Auslöser in be  kannter Weise nur bei vorschriftsmässig ein  gesetztem und verriegeltem Objektiv zur  Betätigung freigibt.  



  Mitunter ist es vorteilhaft, den     Bajonett-          ring    mehrere Organe, insbesondere Verbin  dungstriebe der Geräteteile zugleich steuern zu  lassen und ihn hierzu mit geeigneten Steuer  gliedern zu versehen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Befestigungsvorrichtung im  Schnitt, längs der optischen Achse und       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.    1.  



  Der nicht dargestellte optische Teil des  Objektives ist in der Fassung 4 in an sieh  bekannter Weise zur Scharfeinstellung mittels  Schraubenganges längsverstellbar. Die Fas  sung 4 besitzt an ihrem Hinterende Nocken  5 und trägt auf einem Aussengewinde 6 einen  mit     Innenbajonettkämmen    8 versehenen Ring  7. Die     Kameravorderwand    11 weist einen  festen Ring 12 mit     Aussenbajonettkämmen    13  auf, von denen einige oder alle beispielsweise  mit     Durchfräsungen    zum Einstecken der       Objektivnoeken    5 versehen sind. Ferner hat  der Ring 12 einen     Zentrieransatz    15.  



  Im Festring 12 ist, zweckmässig auf Kugel  lagern 16, ein Ring 17 drehbar gelagert. Er  dient hier     zur    Steuerung der     Objektivblende     bzw. zur Übertragung deren jeweiliger Stel  lung, und kann durch ein an geeigneter Stelle  der Kamera sitzendes Bedienungsorgan an-    treibbar sein. Eine Nase 18 an der     vordern     Stirnfläche des Ringes 17 bildet ein Kupp  lungsglied der Kamera zum Zusammentreten  mit einem Gegenglied 19 des Auswechselobjek  tives. Dieses Gegenglied 19 sitzt, z. B. in Aus  bildung als halbkreisförmige Blattfeder, am       Blendenstellring    20 des Objektives.

   Es ist un  wesentlich, ob der Antrieb für die Blenden  verstellung, wie hier angenommen, von der  Kamera     ausgeht    oder ob die Blende am Objek  tiv eingestellt wird und der     Blendenwert    zur  Anzeige oder zur Beeinflussung weiterer Fak  toren in die Kamera, zu übertragen ist. We  sentlich ist, dass nach dem Befestigen des Aus  wechselobjektives an der Kamera die beider  seitigen Getriebeglieder 20 und 17 durch Zu  sammentreten ihrer Kupplungsglieder 19 und  <B>18</B> in stets gleicher Triebverbindung mitein  ander stehen, ganz gleich, welche Drehlage  diese Kupplungsglieder in ihren Trägern 4  und 11 sowie zueinander vorher hatten.  



  Hierzu tritt ein Innenvorsprung, beispiels  weise eine Schraube 21, des drehbaren     Bajo-          nettringes    7 durch einen Schlitz 22 der     Objek-          tivfassung    4 hindurch in eine     Ausnehmung    23  des     Blendenstellringes    20 ein und arbeitet mit  Schultern 24, 25 bzw. 26 des Schlitzes 22 bzw.  des Ringes 20 in der nachstehend beschrie  benen Weise zusammen  Am abgenommenen Objektiv befindet sieh  der     Bajonettring    7 in der ausgeschraubten  Lösestellung     (Fig.    2), in welcher er durch eine       Rastensperre    27 gesichert sein kann.

   Seine       Bajonettkämme    8 stehen dabei in solcher  Drehlage zu den Nocken. 5 (Steckkupplung),  dass beim Ansetzen des Objektives an die Ka  mera, das heisst beim Einführen der Nocken 5  in die     Durchfräsungen    der     Kamera-Bajonett-          kämme    13 zwischen diesen die Objektiv  bajonettkämme 8     hindurchtreten    können. In  dieser Lösestellung liegt der Innenvorsprung  21 des     Bajonettringes    7 als     Drehbegrenzungs-          anschlag    an der Schulter 24 im Schlitz 22 der       Objektivfassung    4 an     (Fig.    2 rechte Seite).

    Er hat dabei durch Anlage an die Schulter  26 in der     Ausnehmung    23 den     Blendenstell-          ring    20 in die Drehlage des betrieblich grössten  Ausschlages nach der einen Richtung ge-      bracht. Die Blende ist dadurch voll geöffnet.

    Dieses Öffnen der Blende erfolgte entgegen  der Wirkung einer hier nicht dargestellten  Feder, die in der     Objektivfassung    4 angeord  net sein kann und die bestrebt ist, die Blende  durch Verdrehen des Stellringes 20 entgegen  dem     Uhrzeigersinne    bis zur kleinsten Öffnung       msammenzuziehen.    Ein unbeabsichtigtes  Schliessen der Blende und Verdrehen des       Baj        onettringes    7 aus seiner Lösestellung     her-          aus    durch die Feder verhindert die Rasten  sperre 27.  



  Zum Anbringen an der Kamera wird das  Objektiv mit in der Lösestellung befindlichem       Bajonettring    7 auf den     Zentrieransatz    15 der  Kamera aufgeschoben, wobei die Bajonett  kämme 8 an den Gegenkämmen 13     vorbeitreten          lind    die Steckkupplung 5-13 hergestellt wird.  Bei anderer Lage des     Bajonettringes    7 als in  der Lösestellung lässt sich das Objektiv nicht  aufschieben. Es ist jetzt genau zentriert und  hat an der Kamera die vorgesehene eindeutige  Drehlage.

   Der Innenvorsprung 21 des     Bajo-          nettringes    7 und das wirksame Ende des     Ge-          triebekupplungsgliedes    19 vom     Blendenstell-          ring    20 nehmen die aus     Fig.    2, rechte Seite,  ersichtliche Lage ein. Das     Kupplungsgegen-          glied    18 vom     Kameragetriebering    17 kann sich  dabei in irgendeiner Lage innerhalb seines  betrieblichen Drehbereiches befinden, der  durch die gestrichelten Darstellungen der       Endlagen    des Gliedes 18 gekennzeichnet ist.

    Das Kupplungsglied 19 des Objektives ist über       diesen    Drehbereich hinausgewandert.  



  Das Ansetzen des Objektives lässt sich be  quem mit einer einzigen etwa den Bajonett  ring 7     umfassenden    Hand durchführen. Zum  Verriegeln und Festspannen des Objektives  wird der     Bajonettring    7 von Hand in der  Pfeilrichtung nach     Fig.    2 gedreht. Dieser Be  wegung des Ringvorsprunges 21 folgt der  federbelastete     Blendenstellring    20, bis sein  Kupplungsglied 19 am     Kupplungsgegenglied     18 der Kamera anstösst und dadurch die       Blendengetriebeteile    des Objektives und der  Kamera in Bewegungsverbindung miteinan  der getreten sind.

   Jetzt entspricht die Dreh  lage der Getriebeteile     18-7.7    und der wei-         teren        Anschlussglieder    sowie etwaiger Anzeige  mittel in der Kamera dem im Objektiv ein  gestellten     Blendenwert,    und diese Übertra  gung bleibt bei folgenden Getriebeverstellun  gen erhalten. Im gezeichneten Ausführungs  beispiel ist die Bewegungsverbindung in der  einen Richtung kraftschlüssig. Dadurch kann  das Kameragetriebe in seiner augenblicklichen  Stellung verharren, wenn das Objektiv     -unter     Zurückdrehen des     Bajonettringes    wieder abge  nommen wird.

   Die Bewegungsverbindung  könnte auch vollkommen     zwangläufig    sein,  indem das federnde Kupplungsglied 19 etwa  in eine     Stirnausnehmung    des Kameraringes  17 einschnappt. Diese Anordnung ist. möglich,  wenn das Getriebe und die Blende zum Ein  stellen am Objektiv eingerichtet sind und die  in der Kamera befindlichen Getriebeteile mit  laufen können, ohne gesperrt zu sein.  



  Durch Drehen des     Bajonettringes    7 haben  sich     seine    Kämme 8 hinter die Kamerakämme  13 geschoben, und sie spannen durch den An  zug des Gewindes 6 die     Objektivfassung    4  fest gegen die Stirnfläche des     Zentrieransatzes     15 der Kamera.

   Im dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel hat der     Bajonettring    7 bis zum  Anlaufen seines Innenvorsprunges 21 an die  in     Fig.    2 linksseitige     Schlitzbegrenzungsschul-          ter    25 in der     Objektivfassung    4 einen um     a     grösseren Drehbereich, als der Drehbereich     b     der     Getriebekupplungsglieder    18, 19 beträgt.

    Dadurch ist sichergestellt, dass nach dem Fest  spannen des Objektives sein     Getriebekupp-          lungsglied    19 auch dann mit dem Kupplungs  glied 18 der Kamera     zusammengetreten    ist,  wenn sich das letztere zuvor schon in seiner  äussersten linken Drehlage befand. Unbescha  det der Steuerwirkung des     Bajonettringes    7 ist  für den Gebrauch der Kamera der volle     Blen-          denverstellbereich    erhalten. Im     wesentlichen     besorgt der     Bajonettring    auf seinem über  schiessenden Drehweg     a    das feste Anziehen des  Objektives an die Kamera.  



  Zum Abnehmen des Objektives wird der       Bajonettring    7 im     Uhrzeigersinne        (Fig.    2) zu  rückgedreht. Er nimmt dabei durch Anlaufen  seines Innenvorsprunges 21 gegen die Schulter  26 den     Blendenstellring    20 in die äusserste      rechte Drehlage dessen     Kupplungglied    19 mit,  so dass die Blende wieder voll geöffnet ist.  Ausserdem wird dabei die     Bajonettverbindung     8, 13 gelöst.  



  Die richtige Einführungslage der Objektiv  fassung 4 und ebenso die Lösestellung des       Bajonettringes    7 auf ihr lassen sich durch ent  sprechende Markierungen an diesen Teilen  und an der     Gehäusevorderwand    11 erkennen.  



  Es ist möglich, einen drehbaren Bajonett  ring dann als Steuermittel für andere Organe  der Geräteteile auszubilden, wenn es auf eine  bestimmte Drehlage des Objektives an der  Kamera nicht ankommt und Mittel zur Her  beiführung und     Sinterung    einer solchen Dreh  lage, also z. B. die     vorgesehilderte    Steckkupp  lung 5, 13 fehlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Befestigung von Aus wechselobjektiven an photographischen Ka meras mittels eines drehbaren Bajonettver- riegelungsringes, der im Verein mit einer Steckkupplung die beiden Geräteteile (4, 11) bei Drehung des Ringes verriegelt, dadurch gekennzeichnet, da.ss dieser Ring (7) als Steuermittel für mindestens ein Organ (20) desjenigen Gräteteils dient, an dem er selbst angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bajonettring (7) Kupplungsglieder (18, 19) in Verbin- dungsgetrieben (17, 20) zwischen der Kamera (1l.) und dem Objektiv (4-) in eine für das Zusammenfügen passende Lage zueinander steuert. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Bajonettring (7) derart in Mitnehmerverbindung mit dem an seinem Träger befindlichen Kupplungs- 0 fy ied (19) steht, dass er beim Einnehmen der Lösestellung (Fig. 2) das Kupplungsglied in die Lage des grössten Ausschlages nach der einen Richtung führt und beim Drehen in die Verriegelungsstellung das Kupplungsglied bis zum Zusammentreten mit dem Kupplungs- gegenglied (18)
    des andern Geräteteils zurück führen lässt. 3. Einrichtung nach U nt.eransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass ein Vorsprung (21) des Bajonettringes (7) mit einer Schul ter (26) des aus Kupplungsglied (19) und Träger (20) gebildeten, unter der Wirkung einer Rückführfeder stehenden Teils zusam menarbeitet. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Bajonettring die Kupplung eines Blendenverstellgetriebes steuert.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet., dass der Bajonettring mehrere Organe steuert.
CH309208D 1952-12-23 1952-12-23 Einrichtung zur Befestigung von Auswechselobjektiven an photographischen Kameras. CH309208A (de)

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CH309208D CH309208A (de) 1952-12-23 1952-12-23 Einrichtung zur Befestigung von Auswechselobjektiven an photographischen Kameras.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2924162A (en) * 1956-03-13 1960-02-09 Gauthier Gmbh A Photographic camera
DE1095105B (de) * 1957-08-16 1960-12-15 Photogrammetrie G M B H Photographisches Wechselobjektiv
DE1111012B (de) * 1955-11-25 1961-07-13 Gauthier Gmbh A Photographische Kamera mit Objektivverschluss und Wechselobjektiv
DE1120868B (de) * 1955-12-17 1961-12-28 Gauthier Gmbh A Photographische Kamera

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