DE1094761B - Rakelvorrichtung an Druckmaschinen - Google Patents
Rakelvorrichtung an DruckmaschinenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F9/00—Rotary intaglio printing presses
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- B41F9/08—Wiping mechanisms
- B41F9/10—Doctors, scrapers, or like devices
- B41F9/1036—Clamping and adjusting devices
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Description
DEUTSCHES
Bei den Druckverfahren, bei denen das Druckbild in den Formzylinder eingraviert wird, wie z. B. beim
Tiefdruck- oder Stoff druckverfahren, wird die Oberfläche
des Formzylinders durch Eintauchen oder mittels einer Auftragwalze eingefärbt und die überschüssige
Farbe vermittels eines Rakelmessers entfernt. Die in der Ätzung oder Gravur verbleibende Farbe wird
dann im Verlaufe des Druckvorganges von der Papieroder Stoffbahn, die von einem Gegendruckzylinder
gegen die Druckform gepreßt wird, übernommen.
Dem Rakelmesser fällt außer der Entfernung der überschüssigen Farbe die Aufgabe zu, den Farbdurchlaß
zwischen Rakelmesserschneide und Formzylinderoberfläche an den die Ätzung tragenden Stellen zur Erreichung
gleichmäßiger Druckerzeugnisse zu regulieren.
Zur Erzielung eines gleichmäßigen Farbdurchlasses zwischen der Rakelmesserschneide und der Formzylinderoberfläche
und damit zur Erzielung eines gleichmäßigen Druckes sind bereits mehrere Vorschlage
gemacht worden.
Bei dem Rakelsystem mit Kurbelantrieb soll z. B. ein gleichmäßiger Farbdurchlaß dadurch herbeigeführt
werden, daß der Rakeldruck auf die Zylinderoberfläche im Augenblick der Richtungsänderung der
Rakelbewegung, also im Stillstand, so stark erhöht wird, daß der Farbdurchlaß im Stillstand der gleiche
ist wie in der 90°-Stellung der Kurbel, d. h. bei größter Geschwindigkeit. Bei der Bewegung von der Totpunktlage
bis zur 90°-Stellung wird der Druck im Verhältnis zur Geschwindigkeitsbeschleunigung der
Rakel verändert, so daß der Farbdurchlaß auf der gesamten Weglänge gleichmäßiger ist.
Für Rakelsysteme, bei denen die gleitende Hin- und Herbewegung der Rakel mittels form- oder kraftgeschlossener
Kurven geschieht, ist die Anwendung des Prinzips, den Farbdurchlaß im Stillstand durch
Verstärkung des Rakeldrucks auszugleichen, ebenfalls vorgeschlagen worden.
Es kommt im vorliegenden Fall also darauf an, den Druck der Rakelmesserschneide auf die Formzylinderoberfläche
so zu beeinflussen, daß er sich an jeder Stelle den jeweiligen Ungleichmäßigkeiten, sei es der
Formzylinderoberfläche, sei es der Rakelmesserschneide selbst, so anpassen kann, daß immer der erforderliche
gleichmäßige Farbdurchlaß gewährleistet ist. Von diesem Gesichtspunkt aus ist eine Rakelvorrichtung
entstanden, bei der eine Vielzahl von elastischen Druckelementen entlang einer Linie auf das
Rakelmesser nahe seiner Schneide einwirken. Diese Vielzahl von Druckelementen wird aus einer sägeblattartig
gestalteten Rakelstütze gebildet, deren federnde Finger auf dem Rakelmesser aufliegen. Der gemeinsame
Druck wird hierbei durch die Federung des vol-Rakelvorrichtung
an Druckmaschinen
Anmelder:
Westfalendruck G.m.b.H. Sd Co. Kom.-Ges.,
Dortmund, Bremer Str. 16
Friedrich Fuchs Ϊ, Ende über Dortmund,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
len Sägeblattes, aus dem die einzelnen Finger hervorragen,
bestimmt. Die Möglichkeit des Nachgebens der einzelnen Finger infolge verschieden starker Widerstände,
die sich diesen von dem Formzylinder aus entgegenstellen, ist daher begrenzt, da die einzelnen Finger
Bestandteile eines mehr oder weniger starren Elementes sind.
Die Erfindung geht ebenfalls von einer Vorrichtung aus, bei der das Rakelmesser mittels einer Vielzahl
nachgiebiger Druckelemente entlang seiner Schneide in nachgiebigem Kontakt mit der Zylinderoberfläche gehalten
wird. Gegenüber der bekannten Ausbildung besteht die Erfindung hierbei darin, daß die Druckelemente
aus senkrecht auf die Rakel gerichteten Stößeln bestehen, die kolbenartig jeder für sich in einem
Längsschlitz in der Wand eines rohrförmigen Gehäuses geführt sind und mit ihrem Innenende gegen
ein in dem Rohrgehäuse gebildetes Luftkissen, dessen Druck regelbar und einstellbar ist, anliegen.
Der gemeinsame Anpreßdruck wird bei dieser Ausbildung gemäß der Erfindung demnach durch das Luftkissen,
an dem die einzelnen Druckelemente anliegen, bestimmt. Die einzelnen Elemente sind hierbei vollkommen
unabhängig voneinander und werden durch ein wesentlich elastisches Mittel als bei der bekannten
Einrichtung beeinflußt. Dadurch ist die Möglichkeit der spezifischen Nachgiebigkeit der einzelnen
Druckelemente vollkommener, was für die Erzielung von vollkommen gleichmäßigen Druckerzeugnissen von
besonderer Bedeutung ist. Weiterhin ist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung der Druck der Rakel-
009 678/10S
schneide auf die Formzylinderoberfläche meßbar und kann somit überwacht und auf das genaueste gleichmäßig
gehalten werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie B-B der Fig. 2,
Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß Linie A-A in Fig. 1 mit einer teilweisen Ansicht.
Auf einer Rakel 1 sind Traghebel 2 und 3 befestigt, die der Aufnahme und Befestigung eines Druckreglers
zur Rakelmesserschneide dienen. Der Druckregler besteht aus einem seiner Länge nach mit einem durchgehenden
Schlitz versehenen Mantelrohr 4, in dem Druckstücke 5 gleitbar eingereiht sind. Die aus dem
Schlitz herausragenden dünnen Enden der Druckstücke bilden, mit Ausnahme der Endstücke, zusammen
ein genau abgerichtetes Drucklineal, das auf dem Rakelmesser nahe der Rakelschneide aufliegt. Die
Endstücke 5 α sind aus später angeführtem Grund kürzer gehalten. Die Druckstückreihe entspricht der
Länge des in einem Rakelmesserhalter 6 eingespannten Rakelmessers 7. Zur seitlichen Führung der Druckstückreihe
sind an den Enden des Führungsschlitzes Abschlußstücke 8 eingesetzt und befestigt. Das Mantelrohr4
ist an seinen Enden mit Gewinden versehen, auf die Abschluß- und Tragstücke 9 und 10 fest aufgeschraubt
sind. Im Hohlraum des durch die Druckstücke 5 und Abschlußstücke 9 und 10 vollkommen abgeschlossenen
Mantelrohres befindet sich ein elastischer Schlauch 11. In denselben führt ein Rückschlagventil
12, das zum Auffüllen und zur Regulierung des erforderlichen Druckes an einen nicht gezeigten Vorratsbehälter
mit Rohr- oder Schlauchverbindungen angeschlossen ist. Der aus dem Mantelrohr 4, den
Trag- und Abschlußstücken 9 und 10, den Druckstücken 5 und dem Schlauch 11 bestehende Druckregler
ist in den Bohrungen der Traghebel 2 mit den Zapfen der Trag- und Abschlußstücke drehbar gelagert.
Zum bequemen Aus- und Einhängen des Druckreglers sind die Bohrungen der Traghebel oben geschlitzt,
wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Zapfen der Trag- und Abschlußstücke sind mit Flächen versehen,
die in die Schlitze der Tragarme leicht eingeführt werden können. Ist der Druckregler eingehoben,
so wird er mittels eines Handgriffes 13 um etwa 90° verdreht. Dadurch werden die Flächen der Abschlußstücke
zu den Einführungsschlitzen versetzt, so daß die Führungszapfen in den Bohrungen der Traghebel
konzentrisch geführt sind und aus ihrer Führung nicht mehr heraustreten können.
Zur Einstellung der Entfernung der Druckleiste — die Entfernung muß je nach Stärke des Rakelstahls
verschieden sein — bis zur Rakelmesserschneide dient ein Anschlaghebel 14, der mit dem Abschlußstück 9
fest verbunden ist, und eine Regulierschraube 15. Die Regulierschraube ist in dem im Traghebel 2 eingeschraubten
Anschlagbolzen 16 eingewindet und hat zu ihrer Arretierung eine Kontermutter. Mit der im
Traghebel 3 befindlichen Schraube 17 wird der Druckregler, sobald er einreguliert und in Arbeitsstellung
gebracht ist, fixiert.
Einregulierung und Wirkungsweise des Druckreglers :
Nachdem der Rakelmesserhalter 6 mit eingespannt tem Rakelmesser 7 mittels der Spannschrauben 18 auf
der Rakelwelle 1 leicht festgeschraubt ist, wird der Rakelhalter mittels der Regulierschrauben 19 in Parallelstellung
zur Zylinderoberfläche gebracht und anschließend die Spannschraube 18 festgezogen. Nun
wird der Schlauch 11 mit einem gasförmigen oder flüssigen elastischen Mittel, z. B. Preßluft, aufgefüllt
und der Druck innerhalb des Schlauches auf eine empirisch ermittelte, über einen Präzisionsmanometer
genau kontrollierbare Spannung gebracht, die zur Sauberrakelung der eingefärbten Zylinderoberfläche
nicht ganz ausreichen darf. Die Druckstücke 5 werden dadurch mit ihren Anschlagflächen gegen die Auflageflächen
im Führungsrohr gepreßt, so daß die aus dem Schlitz des Mantelrohres herausragenden Druckstückenden
in ihrer Gesamtheit eine elastische auf das Rakelmesser wirkende Druckleiste bilden.
Mit einer Spanneinrichtung, wie sie an Maschinen der vorliegenden Art bekannt ist, wird nun die Rakelvorrichtung
auf folgende Weise in Arbeitsstellung gebracht und auf richtige Rakelung einreguliert:
Die dem Rakelmesser aufliegende elastische Druckleiste wird durch Verdrehen des Druckreglers in radialer
Richtung so weit an die Rakelschneide herangebracht, daß ein den Tangentenwinkel veränderndes
Durchbiegen des Rakelmessers nicht stattfinden kann. Alsdann wird der in Farbe badende Formzylinder in
Pfeilrichtung in Rotation versetzt und die Rakelmesserschneide auf die Zylinderoberfläche gepreßt, bis
die aus dem Schlitz des Mantelrohres herausragenden Druckstückenden so weit in das Mantelrohr hineingedrückt
sind, daß die an den Enden der Druckleiste angeordneten verkürzten Druckstücke auf dem Rakelmesser
aufliegen. Es zeigt sich nun, daß der auf Minimalspannung eingestellte Druck des Vorratsbehälters
nicht ausreicht, um die auf der Oberfläche des Zylinders befindliche Farbe vollkommen zu entfernen. Der
Druck im Vorratsbehälter wird nunmehr sukzessiv verstärkt und dadurch der Druck auf die Rakelmesserschneide
erhöht, bis ein absolutes Sauberrakeln der Zylinderoberfläche erfolgt ist und mit dem Drucken
begonnen werden kann.
Auf einem mit der Zufuhrleitung in Verbindung stehenden Präzisionsmanometer kann nun der für die
in der Maschine befindliche Druckform erforderliche Rakeldruck ermittelt und als Grundlage für die Einregulierung
weiterer Druckwerke benutzt werden. Die Konstanthaltung des Druckes im Vorratsbehälter, und
somit auf die Rakelschneide, erfolgt im Fortdruck durch einen geeigneten automatischen Druckregler.
Claims (4)
1. Rakelvorrichtung an Druckmaschinen zur Erzielung eines gleichmäßigen Farbdurchlasses zwischen
Rakelmesser und Formzylinderoberfläche mittels einer Vielzahl nachgiebiger Druckelemente,
die entlang der Schneide des Rakelmessers dieses in nachgiebiger Berührung mit der Zylinderoberfläche
halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (5) aus senkrecht auf die Rakel
gerichteten Stößeln bestehen, die kolbenartig jeder für sich in einem Längsschlitz in der Wand eines
rohrförmigen Gehäuses (4) geführt sind und mit ihrem Innenende gegen ein in dem Rohrgehäuse
gebildetes Luftkissen, dessen Druck regelbar und einstellbar ist, anliegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (4) mit Schlauch
(11) und Druckelementen (5) mittels auf seine Enden aufgesetzte Abschluß- und Tragstücke (9
bzw. 10) in Traghebeln (2 bzw. 3), die auf der Rakelwelle (1) befestigt sind, auswechselbar eingesetzt
ist, so daß die Druckreglereinrichtung die
hin- und hergehenden Bewegungen der Rakel mitmacht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (5 a) an
den beiden Enden des Druckreglers kürzer gehalten sind als die übrigen Druckelemente.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckregeleinrichtung zur
Einstellung der Entfernung der Druckmittel von der Rakelmesserschneide verstellbar gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 1 812 920;
deutsche Patentanmeldung Sch 7297 XII/15 d (bekanntgemacht am 6. 8. 1953).
USA.-Patentschrift Nr. 1 812 920;
deutsche Patentanmeldung Sch 7297 XII/15 d (bekanntgemacht am 6. 8. 1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW20831A DE1094761B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Rakelvorrichtung an Druckmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW20831A DE1094761B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Rakelvorrichtung an Druckmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094761B true DE1094761B (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=7596856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW20831A Pending DE1094761B (de) | 1957-03-21 | 1957-03-21 | Rakelvorrichtung an Druckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094761B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3940450A1 (de) * | 1989-12-07 | 1991-06-13 | Voith Gmbh J M | Rakeleinrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1812920A (en) * | 1930-05-24 | 1931-07-07 | Standard Process Corp | Doctor blade |
-
1957
- 1957-03-21 DE DEW20831A patent/DE1094761B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1812920A (en) * | 1930-05-24 | 1931-07-07 | Standard Process Corp | Doctor blade |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3940450A1 (de) * | 1989-12-07 | 1991-06-13 | Voith Gmbh J M | Rakeleinrichtung |
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