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DE1094662B - Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Foerderleitung mitfliessfaehigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Foerderleitung mitfliessfaehigem Material

Info

Publication number
DE1094662B
DE1094662B DEG18190A DEG0018190A DE1094662B DE 1094662 B DE1094662 B DE 1094662B DE G18190 A DEG18190 A DE G18190A DE G0018190 A DEG0018190 A DE G0018190A DE 1094662 B DE1094662 B DE 1094662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pressure medium
pistons
line
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG18190A
Other languages
English (en)
Inventor
Steven Theodore Golden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEVEN THEODORE GOLDEN
Original Assignee
STEVEN THEODORE GOLDEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEVEN THEODORE GOLDEN filed Critical STEVEN THEODORE GOLDEN
Publication of DE1094662B publication Critical patent/DE1094662B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/46Gates or sluices, e.g. rotary wheels
    • B65G53/4691Gates or sluices, e.g. rotary wheels of air-lock type, i.e. at least two valves opening asynchronously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Förderleitung mit fließfähigem Material Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Förderleitung mit fließfähigem Material, die aus einem zwischen Aufgabetrichter und Förderleitung eingeschalteten, als Schleuse wirkenden Zwischenbehälter besteht, in welchem gleichachsig angeordnete und vertikal verschiebbare Ein- und Auslaßventile vorgesehen sind, die durch zwei Kolben gesteuert werden. Der Innenraum des Zwischenbehälters kann über eine abschließbare Leitung mit der Druckmittelquelle verbunden werden.
  • Für eine derartige bekannte Vorrichtung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die beiden Kolben in einem gemeinsamen vertikalen Zylinder gelagert und mit dem Einlaß- bzw. Auslaßventil durch Kolbenstangen verbunden sind, welche aus dem Zylinder an seinem oberen und unteren Ende vorragen.
  • Dadurch sind die verschiebbaren Steuerteile gegen das fließfähige Fördermaterial geschützt. Sie können nicht durch das Fördermaterial verschmutzt werden.
  • Außerdem zeichnet sich die erfindungsgemäße Steuer rung für die Ventile durch eine robuste Bauart aus.
  • Sie hält einem rauhen Betrieb stand, ist einfach und betriebssicher.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung befinden sich die Kolben zur Steuerung der Ventile nicht in ein und demselben Zylinder, und es ist zusätzlich zu den beiden Zylindern und Kolben ein komplizierter Aufbau mit einer mit einem Schlitz versehenen Hülse vorgesehen, welche an den Armen eines Radsterns befestigt und von hülsenförmigen Verlängerungen der Ventile umgeben ist. Diese Verlängerungen sind mit den Ventilen verschiebbar und von Dichtungen umgeben. Ein derartiger umständlicher Mechanismus ist teuer, und es können durch ihn Störungen entstehen. Häufige Reparaturen, Einstellungen und der Austausch von Teilen sind notwendig. Dieser schwerfällige und teure Mechanismus wird durch den Erfindungsvorschlag vermieden.
  • An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung weiter erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen vertikalen Schnitt der Vorrichtung, wobei das Einlaßventil offen ist, während das Auslaßventil geschlossen ist, so daß das fließfähige Material vom Aufgabetrichter in den Zwischenbehälter fließen kann, Fig. 2 einen Schnitt eines Teiles der Vorrichtung, wobei das Einlaß- und Auslaßventil geschlossen sind und das Druckmittel in das zylindrische Gehäuse zwischen den beiden Kolben und in den Zwischenbehälter geführt wird, Fig. 3 einen der Fig. 2 gleichen Schnitt, in welchem die Teile in einem Zeitpunkt des Arbeitszyklusses gezeigt sind, bei dem das Auslaßventil offen ist, so daß das fließfähige Material in die Druckkammer abgegeben wird, Fig. 4 ein den Fig. 2 und 3 gleicher Schnitt, in welchem die Teile in einem Zeitpunkt des Arbeitszyklusses gezeigt sind, bei dem das Auslaßventil geschlossen ist und das Druckmittel dem zylindrischen Gehäuse oberhalb des oberen Kolbens zugeführt wird.
  • Der Aufgabetrichter 10 ist oberhalb des zylinderförmigen Zwischenbehälters 12 angeordnet. Ein kreisförmiger Ventilsitz 16 befindet sich am unteren Trichterrand. Er kann durch das vertikal verschiebbare Einlaßventil 18 aus Gummi od. dgl. abgedichtet werden.
  • Der Ventilkörper 18 ist konvex ausgebildet. Er ist umfangsmäßig größer als der kreisförmige Ventilsitz 16.
  • Die Rückenplatte 19 dient zur Verstärkung des Ventilkörpers 18. In dem Zwischenbehälter 12 ist der kreisförmige Ventil sitz 20 für das Auslaßventil 22 vorgesehen. Es ist ebenso ausgebildet wie das Einlaßventil 18 und weist die starre Rückenplatte 23 auf.
  • Innerhalb des Zwischenbehälters 12 sind die Ventile 18 und 22 wahlweise in ihre Offen- und Schließlage zu verschieben. Hierfür ist das zylindrische Gehäuse 30 vorgesehen. Es ist durch die Tragstützen 31 und 32 an dem Zwischenbehälter 12 gelagert. Gleitbar im Gehäuse 30 ist ein oberer Antriebskolben 35 mit einer sich nach oben erstreckenden Kolbenstange 36, die damit beispielsweise durch eine Schraubverbindung 37 verbunden ist, gelagert. Die Kolbenstange36 ragt durch eine Dichtung38 in der oberen Kappe 40 des Gehäuses 30 hindurch nach außen. Das obere Ende der Kolbenstange36 ragt durch den oberen Ventilkörper 18 hindurch und ist daran durch eine Mutter44 befestigt, welche auf das obere Schraubende der Kolbenstange aufgeschraubt ist, während eine zweite Mutter 45 unterhalb der Rükkenplatte 19 angeordnet ist. Eine Schraubenfeder 47 dient zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Ventilkörpers 18.
  • Außerdem ist in dem Gehäuse 30 gleitbar ein unterer Kolben 50 gelagert, der mit einer sich nach unten erstreckenden Kolbenstange 54 durch die Schraubverbindung52 verbunden ist. Die Kolbenstange 54 geht vom Gehäuse 30 nach außen. Sie ist gleitbar durch die Dichtung 56 geführt, welche in der unteren Kappe 58 angeordnet ist, die am unteren Rand des Gehäuses 30 bei 60 angeschraubt ist. Der Ventilkörper 22 ist am unteren Teil der Kolbenstange 54 befestigt, indem die Muttern 62 und 63 auf die Kolbenstange 54 unter Zwischenschaltung des Ventilkörpers 22 aufgeschraubt sind und die Rückenplatte23 eingefügt ist, an welcher die Mutter 63 anliegt. Die Schraubenfeder 55 bestimmt nachgiebig die untere Grenze der Bewegungsbahn des Kolbens 50. In die Mitte des Gehäuses 30 zwischen den beiden Antriebskolben 35 und 50 ist das Druckmittel zuzuführen. Hierfür ist eine Leitung 65 vorgesehen, welche durch die Öffnung 66 mit dem Gehäuse 30 in Verbindung steht. Die Leitung 65 erstreckt sich durch den Zwischenbehälter12 und ist mit einem Steuerventil 68 verbunden. Ihm wird durch die Leitung 70 aus der Druckmittelquelle72 das Druckmittel zugeleitet.
  • Das Druckmittel ist aus der Leitung 70 den gegenüberstehenden Enden des Gehäuses 30 zuzuführen.
  • Hierfür dient die Leitung 75, welche das obere Ende und das untere Ende des Gehäuses 30 durch die Öffnungen 76 und 77 miteinander verbindet, desgleichen die Leitung 78, welche das obere Ende des Gehäuses 30 durch die Öffnung 79 mit dem Steuerventil 80 verbindet, welches das Druckmittel aus der Leitung 70 erhält.
  • Das Druckmittel ist auch dem Zwischenbehälter 12 zuzuführen. Hierfür ist eine Leitung 82 vorgesehen, welche mit dem Zwischenbehälter 12 durch die Öffnung 84 in Verbindung steht, desgleichen das Steuerventil 85, welches mit der Leitung 70 verbunden ist. Die Steuerventile 68, 80 und 85 können wahlweise betätigt werden, damit das Druckmittel in die entsprechenden Leitungen 65, 78 und 82 aus der Leitung 70 strömt, von welchen es in die betreffenden Kammern gelangt oder hieraus wieder durch die Öffnungen 69, 81 und 86 der Ventile in die Atmosphäre entweichen kann.
  • Am unteren Ende des Zwischenbehälters 12 ist die Druckkammer 14 lösbar durch die Schraubverbindungen 90 befestigt. Die Druckkammer hat eine Einlaßöffnung 92, welche mit der Druckmittelleitung 70 verbunden ist, und eine Auslaßöffnung 93, welche mit einer Förderleitung94 verbunden ist.
  • Gemäß der Fig. 1 wird der untere Ventilkörper 22 in seiner oberen oder geschlossenen Lage sowohl durch den in der Kammer 14 herrschenden Druck, als auch durch den in dem unteren Teil des Gehäuses 30 herrschenden Druck gehalten. Atmosphärischer Druck herrscht in dem Mittelteil des Gehäuses 30, da sich das Steuerventil 68 in der Lage befindet, in welcher der Druok in der Leitung 65 durch die Öffnung 69 entweichen kann. Der obere Ventilkörper 18 wird in seiner Offenlage gehalten, da das Druckmittel in dem oberen Teil des Gehäuses 30 den Kolben 35 nach unten drückt.
  • Das Steuerventil 85 steht während dieses Teiles des Arheitszyklusses mit der Außenatmosphäre in Verbindung, und das Material des Aufgabetrichters 10 kann in den Zwischenbehälter 12 fallen.
  • Ist ausreichendes Material in den Zwischenbehälter 12 gelangt, so ist der obere Ventilkörper 18 nach aufwärts in seine Schließlage zu bewegen. Es wird das Steuerventil 80 gemäß Fig.2 so betätigt, daß es mit der Außenatmosphäre in Verbindung kommt. In den Mittelteil des Gehäuses 30 wird das Druckmittel durch die Leitung 65 eingeführt, indem das Steuerventil 68 in die Lage verschoben wird, in der es mit der Druckmittelquelle 72 in Verbindung steht (Fig.2). Dem Zwischenbehälter 12 wird das Druckmittel durch entsprechende Einstellung des Steuerventiles 85 zugeführt.
  • Nähert sich der Druck im Zwischenbehälter 12 dem in der Kammer 14 herrschenden Druck, wird der untere Ventilkörper 22 geöffnet.
  • Ist der untere Ventilkörper 22 geöffnet, kann das Material aus dem Zwischenbehälter 12 in die Kammer 14 gemäß Fig. 3 fließen.
  • Das Schließen des unteren Ventilkörpers 22 geschieht wie folgt: Es wird das Steuerventil 68 aus seiner Lage nach Fig. 3 in die Lage nach Fig.4 bewegt, in der es mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Das Steuerventil 80 wird aus seiner Lage nach Fig. 3 in seine Lage nach Fig. 4 bewegt. Da der Druck in der Kammer 14 im wesentlichen gleich dem im Zwischenbehälter 12 ist, während das Ventil 18 unter einem von unten wirkenden Überdruck steht, wird zunächst der untere Ventilkörper 22 in Richtung zur oberen Lage gemäß Fig. 4 bewegt. Durch die Bewegung des Steuerventils 85 aus seiner Lage nach Fig. 3 in seine Lage nach Fig. 4 kann sich, nachdem der untere Ventilkörper 22 seine Aufwärtsbewegung in die Schließlage nach Fig.4 vollendet hat, der obere Ventilkörper 18 nach unten in seineOffenlage gemäß den gestrichelten Linien in der Fig.4 bewegen. Liegt der untere Ventilkörper 22 an seinem Sitz an und hat sich der obere Ventilkörper 18 vollkommen gesenkt, so fließt dem Zwischenbehälter 12 wieder Material aus dem Aufgabetrichter 10 gemäß Fig. 1 zu. Der beschriebene, vollständige Arbeitszyklus spielt sich in einer Zeit von einer bis fünf Sekunden ab.
  • Die wirksame Fläche des Ventilkörpers 18, die vom Druckmittel im Zwischenbehälterl2 beaufschlagt wird, wird durch die Querschnittsfläche der Kolbenstange36 vermindert. In gleicher Weise wird die wirksame Oberfläche des Kolbens 35, die vom Druckmittel im oberen Teil des Zylinders 30 beaufschlagt wird, durch die Querschnittsfläche dieser Kolbenstange vermindert.
  • Da die Drücke in dem Zwischenbehälter 12 und im oberen Teil des Zylinders 30 während des Arbeitszyklusses voneinander verschieden sind, können durch Änderung des Durchmessers der Kolbenstange 36 günstigste Verhältnisse für das Arbeiten der Vorrichtung geschaffen werden. Diese Veränderung kann z. B. dadurch erreicht werden, daß eine Anzahl von Kappen40 mit einer Reihe von Dichtungsöffnungen 38 verschiedenerDurchmesser entsprechend einer Reihe gleicher Weise dimensionierter Stangen 36 zur Verfügung steht.
  • In gleicher Weise kann der Durchmesser der unteren Kolbenstange 54 und der Dichtung 56 in der unteren Kappe 58 ausgewählt werden.
  • Die Ventile 68, 80 und 85 können durch ein Solenoid oder ein anderes automatisches Steuermittel gesteuert werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRVCHE 1. Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Förderleitung mit fließfähigem Material, hestehend aus einem zwischen Aufgabetrichter und Förderleitung eingeschalteten, als Schleuse wirkenden Zwischenbehälter, in dem gleichachsig angeordnete und vertikal verschiebbare Ein- und Auslaßventile vorgesehen sind, die durch zwei Kolben gesteuert werden, und dessen Innenraum über eine abschließbare Leitung mit der Druckmittelquelle verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kolben (35, 50) in einem gemeinsamen vertikalen Zylinder (30) gelagert und mit dem Einlaß- bzw. Auslaßventil (18, 22) durch Kolbenstangen (36, 54) verbunden sind, welche aus dem Zylinder an seinem oberen und unteren Ende vorragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kolbenstangen verschiedener Durchmesser in die Kolben einsetzbar und austauschbare Zylinderdeckel mit entsprechenden Bohrungen vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des vertikalen Zylinders (30) über ein Steuerventil (80) und die Mitte dieses Zylinders über ein weiteres Steuerventil (68) mit der Druckmittelquelle (72) verbunden sind, wobei zur Bewegung der beiden Kolben (35, 50) in dem gemeinsamen Zylinder diese Ventile so gesteuert werden, daß sie innerhalb des Arbeitszyklus die Verbindung der jeweiligen Zylinderräume mit der Druckmittelquelle oder mit der Atmosphäre herstellen, und daß in der Leitung (82) zwischen Druckmittelquelle und Zwischenbehälter (12) ein drittes Ventil (85) liegt, welches gleichsinnig mit dem den Luftdruck im mittleren Zylinder regelnden Ventil (68) gesteuert wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 615 970, 637 303, 862 429; belgische Patentschrift Nr. 519 891; USA.-Patentschriften Nr. 1 369649, 2 648 446.
DEG18190A 1954-10-28 1955-10-19 Vorrichtung zum Beschicken einer pneumatischen oder hydraulischen Foerderleitung mitfliessfaehigem Material Pending DE1094662B (de)

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