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DE1268055B - Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug - Google Patents

Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug

Info

Publication number
DE1268055B
DE1268055B DEP1268A DE1268055A DE1268055B DE 1268055 B DE1268055 B DE 1268055B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268055 A DE1268055 A DE 1268055A DE 1268055 B DE1268055 B DE 1268055B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor system
elevator
circulating elevator
path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Achim Arndt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268055B/de
Publication of DE1268055B publication Critical patent/DE1268055B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/56Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections
    • B65G47/57Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from inclined or vertical conveyor sections for articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/025Boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0258Trays, totes or bins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Förderanlage, insbesondere Kastenförderanlage, zum selbsttätigen Ein- und/oder Ausschleusen von Förderbehältern in bzw. aus einem Umlaufaufzug Die Erfindung geht aus von einer Förderanlage, insbesondere Kastenförderanlage, zum selbsttätigen Ein- und/oder Ausschleusen von Förderbehältern in einen bzw. aus einem Umlaufaufzug von stockwerkweise vorgesehenen, endlosen, vorzugsweise waagerechten Fördermitteln bzw. auf dieselben, die an der Ein- und/oder Ausschleusstelle über mit Leitrollen versehene, in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbare Hebelanordnungen geführt sind.
  • Eine solche Förderanlage ist bereits für Lager-, Geschäftshäuser od. dgl. bekannt. Diese bekannte Förderanlage besteht aus einem eine Einheit bildenden Umlaufaufzug, der sich über mehrere Stockwerke erstreckt. In jedem Stockwerk sind von der Ausschleusstelle des Umlaufaufzuges ausgehende bzw. dort endende, waagerecht verlaufende Förderschienen vorgesehen. Zwecks Einschleusung eines Förderbehälters von der waagerecht verlaufenden Förderschiene eines Stockwerkes in den Umlaufaufzug ist unterhalb der kurz vor dem Umlaufaufzug endenden Förderschiene ein an einem Trägergerüst mittels Rollen vertikal verfahrbarer Unterzug vorgesehen, welcher durch einen über Rollen laufenden Schnurzug mit Gegengewichten ausgeglichen ist. Am unteren Ende des Trägergerüstes ist ein mit Rollen versehenes, schräg angeordnetes Hebelwerk vorgesehen, dessen einer Teil in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbar ist. Ein auf der Förderschiene ankommender Förderbehälter gelangt nach Verlassen desselben auf den vertikal verfahrbaren Unterzug und wird mittels desselben am Trägergerüst nach unten befördert, wobei dem Gewicht des Förderbehälters das Gegengewicht entgegenwirkt. Sodann rollt der Förderbehälter mittels seines Eigengewichtes über die Rollen des Hebelwerkes in die Bahn des Umlaufaufzuges und wird von diesem übernommen. Zum Ausschleusen eines Förderbehälters aus dem Umlaufaufzug auf das vor der Ausschleusstelle des Umlaufaufzuges beginnende, waagerechte Fördermittel eines Stockwerkes ist ein auf einem Ausleger unter der Ebene der Förderschiene vorgesehener, gleitender Schlitten mit Rollen vorgesehen. Der Schlitten wird durch ein Hebelwerk gesteuert. Ein im Umlaufaufzug nach unten sich bewegender, in einem Stockwerk auszuschleusender Förderbehälter veranlaßt vor Erreichen der Ausschleusstelle, daß der Schlitten in die Bahn des Förderbehälters rollt. Der Schlitten hält den Förderbehälter an. Dieser wird auf dem Schlitten aus dem Umlaufaufzug heraus zur waagerechten Förderschiene gefahren und von dieser übernommen. Bei dieser bekannten Förderanlage sind also zum Ein-und Ausschleusen zusätzlich zu den waagerechten Förderschienen unterhalb der Ebene derselben in den Bereich der Bahn des Umlaufaufzuges bewegbare Anordnungen vorhanden, die einen großen mechanischen Aufwand erforderlich machen. Es müssen auch stets getrennte Ein- und Ausschleusstellen vorgesehen sein.
  • Es ist ein weiterer kontinuierlich arbeitender Höhenförderer mit automatischer Be- und Entladung bekannt. An jeder Be- und Entladestelle des Höhenförderers ist ein zwischen die Tragelemente des Höhenförderers hineinragendes Förderband vorgesehen, welches über Rollen einer Hebelanordnung geführt ist. Der in den Höhenförderer hineinragende Teil des Bandes ist um ein außerhalb des Höhenförderers angeordnetes Gelenk aus dem Höhenförderer hinaus senkrecht nach oben verschwenkbar. Ein.z. B. in den Höhenförderer eingeschleuster Transportbehälter wird zunächst von dem in den Höhenförderer hineinragenden Förderband mit seinem gesamten Gewicht gehalten und sodann von einem sich von unten nach oben bewegenden Tragelement mitgenommen. Entsprechend erfolgt die Ausschleusung eines Transportbehälters aus dem Höhenförderer. Bei dem bekannten Höhenförderer muß die Länge des schwenkbaren Teils des Fördermittels so groß sein, daß jeder ein- oder auszuschleusende Transportbehälter in der Bahn der Tragelemente des Höhenförderers sicher gehalten wird. Außerdem muß die Breite des schwenkbaren Teils des Förderbandes im Bereich der Breite der Transportbehälter liegen, um dieselben sicher zu halten. Weiterhin muß die das Förderband tragende Hebelanordnung stabil ausgeführt sein, da dieselbe das gesamte Gewicht der Förderbehälter aufzunehmen hat, was sich insbesondere bei schweren Förderbehältern auswirkt.
  • Mittels der Förderanlage nach der Erfindung sollen die oben aufgeführten Nachteile der bekannten Förderanlage sowie des bekannten Höhenförderers beseitigt werden. Es soll demnach das Ein- und Ausschleusen von Förderbehältern mit einfachen und platzsparenden Mitteln erfolgen. Weiterhin soll das Ein- und/oder Ausschleusen der Förderbehälter bei geringstmöglicher Beanspruchung der hierbei beteiligten Bauelemente erfolgen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der über die Leitrollen der Hebelanordnung geführte, in der Normallage nach unten aus der Bahn des Umlaufaufzuges geschwenkte Teil jedes Fördermittels aus der Normallage nach oben in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbar ist, und daß die Einschleusung und/oder Ausschleusung eines Förderbehälters in den und/oder aus dem Umlaufaufzug mittels des nach oben geschwenkten Förvermittels über in Höhe jeder Ein- und Ausschleusstelle vorgesehene, ebenfalls in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbare Klappen erfolgt.
  • Das Vorsehen von schwenkbaren Klappen in einem Umlaufaufzug zum Ein- und/oder Aus schleusen von Förderbehältern ist zwar bereits bekannt. Jedoch ergeben sich durch die Kombination solcher schwenkbarer Klappen mit einem verschwenkbaren Fördermittel besondere Vorteile. Die Förderbehälter werden nämlich in der Förderanlage nach der Erfindung im Bereich der Ein- und/oder Ausschleusstellen zunächst durch die schwenkbaren Klappen gehalten, während der Teil des Fördermittels, der aus seiner Normallage nach oben geschwenkt ist, in einfacher Weise und mit geringer Kraft die Mitnahme jedes Förderbehälters mittels Reibwirkung in den bzw. aus den Umlaufaufzug bewirkt. Hierbei ist die Kraft, mit der der schwenkbare Teil des Fördermittels gegen den Boden jedes Förderbehälters drückt, nur so groß, daß die Mitnahme jedes Förderbehälters gewährleistet ist Weiterhin braucht der schwenkbare Teil jedes Fördermittels nur eine solche Länge aufzuweisen, daß die Beförderung eines Förderbehälters auf die eingeschwenkten Klappen bzw. die Mitnahme eines Förderbehälters von den Klappen gewährleistet ist. Da außerdem die Beanspruchung des Fördermittels bei der Mitnahme eines Förderbehälters relativ gering ist, kann das Fördermittel schmal gegenüber der Breite jedes Förderbehälters ausgebildet sein. Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß der schwenkbare Teil des Fördermittels mit der Hebelanordnung nur einen geringen Platz aufweist und daß nur geringe Kräfte zum Verschwenken des Fördermittels mit der Hebelanordnung nötig sind.
  • Da der schwenkbare Teil des Fördermittels der Förderanlage nach der Erfindung in seiner Normallage nach unten aus der Bahn der Förderbehälter geschwenkt ist, kann das Fördermittel mittels Eigengewicht aus der Bahn des Umlaufautzuges geschwenkt werden. Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß z. B. bei Antriebsstörungen eine zusätzliche Sicherung der Förderanlage gegeben ist.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Förderanlage nach der Erfindung sind der Umlaufautzug und die Hebelanordnungen in einem Schacht angeordnet. Mittels hierbei an den Schachtöffnungen aus Gründen der Feuersicherheit vorgesehener Türen sind die Hebelanordnungen in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbar. Da zum Verschwenken der Hebelanordnung nur eine relativ geringe Kraft nötig ist, kann der zum Schließen und Öffnen der Tür bereits vorhandene Antrieb zusätzlich zum Verschwenken der Hebelanordnung mit Fördermittel ausgenutzt werden. Während des Schließens der Tür wird der schwenkbare Teil des Fördermittels mittels Eigengewicht in die Normallage bewegt. Es werden somit bei erneuter Inbetriebnahme der Förderanlage Beschädigungen vermieden.
  • Die Türen weisen abgewinkelte Hebel auf, mit deren Hilfe die Hebelanordnungen schwenkbar sind.
  • Diese abgewinkelten Hebel halten die Hebelanordnung bei geöffneter Tür in horizontaler Lage.
  • Weiterhin weisen die Klappen Absätze auf, die zur Aufnahme und Führung von mit Laufrädern versehenen Förderbehältern dienen.
  • Weitere, allein zum Ein- und Aus schleusen dienende Einrichtungen in den einzelnen Stockwerken sind nicht nötig, insbesondere keine einen eigenen Antrieb erfordernde Einrichtungen. Die Förderanlage gemäß der Erfindung wird an Hand eines in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt in der linken Darstellung schematisch und teilweise geschnitten die Förderanlage mit aus der Bahn der Förderbehälter zwecks Durchfahrt derselben geschwenkter Hebelanordnung, während die rechte Darstellung einen Seitenschnitt durch die linke Darstellung zeigt; F i g. 2 zeigt in der linken Darstellung teilweise geschnitten die Förderanlage mit in die Bahn der Förderbehälter zwecks Ausschleusung derselben geschwenkter Hebelanordnung, während die rechte Darstellung einen Seitenschnitt durch die linke Darstellung zeigt.
  • Der Umlaufaufzug ist in einem Schacht 20 angeordnet. Jedes Stockwerk weist eine Schachtöffnung 6 auf, die durch eine vertikal verschiebbare Tür 7 verschließbar ist. Im Aufzugsschacht 20 befindet sich unterhalb jeder Schachtöffnung 6 eine schwenkbar angeordnete, mit Leitrollen 3, 4, 5 versehene Hebelanordnung 2. Ein außerhalb des Aufzugsschachtes 20 waagerecht verlaufendes, endloses Förderband 1 ist in den Aufzugsschacht 20 hineingeführt und über die Leitrollen 3,4 und 5 umgelenkt.
  • Unterhalb der Tür 7 ist an derselben ein abgewinkelter Hebel 15 vorgesehen, mit dessen Hilfe die Hebelanordnung 2 mit dem über die Leitrollen 3, 4 und 5 verlaufenden Förderband 1 beim öffnen der Tür 7 nach oben in die in F i g. 2 dargestellte Lage schwenkbar ist. In Höhe jeder Schachtöffnung 6 sind in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbare Klappenl3 und 14 vorgesehen. Dieselben weisen Ansätze 18 und 19 auf, die zur Aufnahme und Führung der mit Laufrädern 9 bis 12 versehenen Förderbehälter 8 dienen.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Zustand ist die Schachtöffnung 6 durch die Tür 7 verschlossen. Die Hebelanordnung 2 mit dem über die Leitrollen 3,4 und 5 geführten Förderband 1 ist aus der Bahn des nicht dargestellten Umlaufaufzuges geschwenkt. Die Klappen 13 und 14 sind ebenfalls aus der Bahn des Umlaufaufzuges geschwenkt. Ein Förderbehälter 8 fährt ungehindert an den Klappen 13 und 14 und an der Hebelanordnung 2 in Pfeilrichtung vorbei.
  • Ein im Umlaufaufzug vertikal nach unten sich bewegender auszuschleusender Förderbehälter 8 veranlaßt vor Erreichen der Schachtöffnung 6 mittels nicht dargestellter Schaltmittel ein Verschwenken der Klappen 13 und 14 in die Bahn des Umlaufaufzuges (ausgezogene Stellung der Klappen in Fig. 2). Da-. durch wird der Förderbehälter 8 angehalten und steht mit seinen Rädern 9 bis 12 auf den Absätzen 18 und 19. Nicht dargestellte weitere Schaltmittel veranlassen eine Vertikalverschiebung der Tür 7 nach oben und damit eine Freigabe der Schachtöffnung 6. Während des Vertikalverschiebens der Tür 7 wird die Hebelanordnung 2 mit dem Förderband 1 mittels des sich mit der Tür aufwärts bewegenden abgewinkelten Hebels 15 in die Bahn des Förderbehälters 8, d. h. in ihre in F i g. 2 dargestellte Stellung geschwenkt. Während des Verschwenkens der Hebelanordnung 2 gleitet an derselben eine an dem abgewinkelten Hebel 15 vorgesehene Rolle 16 entlang. Bei geöffneter Tür 7 ist die Hebelanordnung 2 mit dem Förderband 1 in die horizontale Lage geschwenkt (F i g. 2). In dieser Lage berührt das Förderband 1 den Boden des Förderbehälters 8 und nimmt diesen mittels Haftreibung in Pfeilrichtung mit. Der Förderbehälter 8 rollt mit seinen Laufrädern 9 bis 12 von den Absätzen 18 und 19 der Klappen 13 und 14. Nach Durchfahren der Schachtöffnung 6 wird der Förderbehälter 8 mittels des Förderbandes 1 zu einer nicht dargestellten Zielstation befördert. Durch Betätigung eines nicht dargestellten Fahrkontaktes veranlaßt der Förderbehälter 8 das Verschließen der Schachtöffnung 6 durch die Tür 7. Während des Verschiebens der Tür 7 nach unten schwenkt die Hebelanordnung 2 mittels ihres Eigengewichtes zusammen mit dem über die Lfftrollen 3, 4 und 5 geführten Förderbandes 1 aus der Bahn des Umlaufaufzuges nach unten in die in F i g. 1 dargestellte Stellung. Ebenso schwenken in nicht dargestellter Weise die Klappen 13 und 14 aus der Bahn des Umlaufaufzuges.
  • Soll dagegen ein Förderbehälter 8 von dem Förderband 1 in den Umlaufaufzug eingeschleust werden, so verlaufen die Vorgänge entsprechend dem eben beschriebenen Ausschleusungsvorgang in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Förderanlage, insbesondere Kastenförderanlage, zum selbsttätigen Ein- und/oder Aus- schleusen von Förderbehältern in einen bzw. aus einem Umlaufaufzug von stockwerkweise vorgesehenen, endlosen, vorzugsweise waagerechten Fördermitteln bzw. auf dieselben, die an der Ein-und/oder Ausschleusstelle über mit Leitrollen versehene, in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbare Hebelanordnungen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Leitrollen (3, 4, 5) der Hebelanordnung geführte, in der Normallage nach unten aus der Bahn des Umlaufaufzuges geschwenkte Teil jedes Fördermittels (1) aus der Normallage nach oben in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbar ist, und daß die Einschleusung und/oder Ausschleusung eines Förderbehälters (8) in den und/oder aus dem Umlaufaufzug mittels des nach oben geschwenkten Fördermittels (1) über in Höhe jeder Ein- und Ausschleusstelle vorgesehene, ebenfalls in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbare Klappen (13, 14) erfolgt.
  2. 2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufaufzug und die Hebelanordnungen (2) in einem Schacht (20) angeordnet sind und daß die Hebelanordnungen (2) mittels an den Schachtöffnungen (6) vorgesehenen Türen (7) in die Bahn des Umlaufaufzuges schwenkbar sind.
  3. 3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Türen (7) abgewinkelte Hebel (15) aufweisen, mit deren Hilfe die Hebelanordnungen (2) schwenkbar sind und die bei geöffneter Tür (7) die Hebelanordnung (2) in horizontaler Lage halten.
  4. 4. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (13, 14) die Aufnahme und Führung von mit Laufrädern (9 bis 12) versehenen Förderbehältern (8) ermöglichende Absätze (18, 19) aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1216777, 1 660.
DEP1268A 1966-09-14 1966-09-14 Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug Pending DE1268055B (de)

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DEP1268A DE1268055B (de) 1966-09-14 1966-09-14 Foerderanlage, insbesondere Kastenfoerderanlage, zum selbsttaetigen Ein- und/oder Ausschleusen von Foerderbehaeltern in bzw. aus einem Umlaufaufzug

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4616746A (en) * 1983-09-05 1986-10-14 Peter Lisec Apparatus for removing strips from compartments

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1094660B (de) * 1959-12-07 1960-12-08 Siemens Ag Umlaufaufzug fuer Kastentransportanlagen mit selbsttaetig arbeitenden Be- und Entladestellen
DE1216777B (de) * 1964-10-15 1966-05-12 Hugo Hammelsbeck Maschinenfabr Kontinuierlich arbeitender Hoehenfoerderer mit automatischer Be- und Entladung

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