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DE1094540B - Steuerschieber, vorzugsweise fuer Druckluft - Google Patents

Steuerschieber, vorzugsweise fuer Druckluft

Info

Publication number
DE1094540B
DE1094540B DEH34418A DEH0034418A DE1094540B DE 1094540 B DE1094540 B DE 1094540B DE H34418 A DEH34418 A DE H34418A DE H0034418 A DEH0034418 A DE H0034418A DE 1094540 B DE1094540 B DE 1094540B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control slide
cylinder
piston
drive piston
slide according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH34418A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Heckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH34418A priority Critical patent/DE1094540B/de
Publication of DE1094540B publication Critical patent/DE1094540B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/065Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members
    • F16K11/07Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members with cylindrical slides
    • F16K11/0716Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members with cylindrical slides with fluid passages through the valve member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Steuerschieber, vorzugsweise für Druckluft, mit einem Steuerkolben und mindestens einem damit verbundenen beiderseits beaufschlagbaren Antriebskolben, der durch eine von dem zu steuernden Druckmittel abgezweigte Teilmenge abhängig von einem kurzzeitigen Impuls verschoben wird. Erfindungsgemäß wird hierfür vorgeschlagen, daß die die Teilmenge führende Leitung über ein an sich bekanntes Doppelrückschlagventil mit den beiden Zylinderräumen des Antriebskolbens in Verbindung steht und der Antriebskolben wechselweise eine von zwei Entlüftungsbohrungen der Zylinderräume verschließt, wodurch bei einem Entlüftungsimpuls einer mit den beiden Entlüftungsbohrungen verbundenen Entlüftungsleitung das Verschluß stück des Doppelrückschlagventils jeweils gegen die freie Bohrung zum entlüfteten Zylinderraum hin auf den dazugehörigen Ventilsitz gezogen wird. Durch diese Ausbildung wird es möglich, den Steuerschieber durch einen stets gleichgerichteten Impuls wahlweise in die eine oder andere Richtung zu verschieben. Dieses bedeutet eine wesentlich vereinfachte Anlage bei Fernsteuerungen. Es ist beim erfindungsgemäßen Schieber praktisch
1. nur ein Elektromagnet erforderlich, wobei
2. ein nur kurzzeitiger Impuls zur Umsteuerung ausreicht,
d. h. daß jede Dauereinschaltung vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Antriebskolben an der verlängerten Kolbenstange befestigt und in einem dem Steuergehäuse nachgeschalteten Gehäuse geführt ist. Der Steuerschieber kann auch zusätzliche Entlüftungsanschlüsse für die Zylinderräume aufweisen. Weiterhin ist es von Vorteil, daß die Verbindungsleitung für die Teilmenge in der Kolbenstange liegt. Es erscheint als zweckmäßig, daß die Entlüftungsbohrungen so in die Zylinderräume führen, daß bei Überfahren derselben in den Zylinderräumen ein Luftkissen zur Dämpfung vorhanden bleibt. Auch erscheint es als vorteilhaft, daß beide Gehäuseteile als getrennte Einheiten hergestellt und lösbar, beispielsweise durch Schraubenverbindungen miteinander verbunden sind.
Der neue Mehrwegeschieber ist für alle Steuerfälle gedacht, bei denen eine schnelle und mühelose Betätigung erforderlich ist, wie dies heute z. B. von Mehrwegeschiebern in Steuerpulten zur Bedienung eines Wagenumlaufs unter und über Tage erwartet wird, wo aus diesem Grunde heute schon vielfach Elektromagnetventile eingesetzt werden.
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel teilweise schematisch darstellt, näher erläutert.
Wie Fig. 1 zeigt, läuft im Gehäuseteil la im Zy-
Steuerschieber,
vorzugsweise für Druckluft
Anmelder:
Günther Heckmann,
Sprockhövel (Westf.), Schultenbrink 52
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 13. September 1958 eröffneten
Deutschen Bergbau-Ausstellung 1958 in Essen
Günther Heckmann, Sprockhövel (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
linder 2 der Doppelkolben 3. Die Druckluft tritt bei 4 in der durch den Pfeil 5 angedeuteten Richtung in den Ringraum 6 und über Bohrungen 7 in den Raum 8 ein. In der gezeichneten Stellung würde die Druckluft aus dem Raum 8 über Bohrungen 9 in den mit dem Verbraucheranschluß 10 verbundenen Ringraum 11 eintreten. Der zweite Verbraucheranschluß 12 dient in diesem Falle zur Entlüftung, da eine Verbindung vom Anschluß 12 über den Ringkanal 14 und die Bohrungen 13 und 19 mit der Außenluft besteht. Der Doppelkolben 3 besitzt eine verlängerte Kolbenstange 20, die einen Antriebskolben 21 trägt, der in einem im Gehäuseteil 1 b vorgesehenen Zylinder 22 läuft. Dieser Zylinderraum besitzt drei Leitungsanschlüsse 23, 24 und 25, die zur Entlüftung dienen und in nicht näher dargestellter Weise durch einen Hahn oder ähnlichen Verschluß verschlossen bzw. geöffnet werden können. Zwischen dem Raum 8 und dem Zylinder 22 wird durch eine Bohrung 26 Verbindung geschaffen. Im Antriebskolben 21 ist in dieser Bohrung ein Doppelrückschlagventil 27 mit einem kugelförmigen Verschlußstück 28 angeordnet. Ist die Leitung 23 geschlossen, d. h. daß innerhalb des Zylinderraumes 29 ein Luftpuffer vorhanden ist, so tritt die bei 4 zugeführte Druckluft über den Raum 8 in die Leitung 10 ein, während eine Teilmenge der Luft über die Bohrung 26 und das Doppel rückschlagventil 27 in den Zylinderraum 29 eintritt, da in diesem Falle das Verschlußstück 28 in der gezeichneten Stellung liegt. Wird jetzt die Leitung23 entlüftet, so daß auch im Zylinderraum 29 der Druck abfällt, wird das Verschlußstück
009 677/274
28 nach rechts gegen den Ventilsitz 30 gezogen, so daß die über die Bohrung 26 zugef ührte Teilluftmenge über den Ventilsitz 31 in den Zylinderraum 32 eintritt und den Antriebskolben 21 nach rechts verschiebt. Dadurch werden· im vorderen Zylinder 2 die Bohrungen 9 von dem linken Kolben 3 überfahren und durch Überfahren der Bohrungen 13 durch den rechten Steuerkolben 3 der Raum 8 mit der Leitung 12 verbunden, wogegen· dann die andere Leitung 10 mit dem Auspuff 33 in Verbindung gebracht wird. Wird nunmehr die Leitung 23 wieder verschlossen, so füllt sich der Zylinderraum 32 einschließlich der mit dem Anschluß 23 zusammenwirkenden Entlüftungsleitung bis zum Entlüftungsventil mit Druckluft auf. Wird nunmehr wiederum die Leitung 23 entlüftet, so ergibt sich ein Druckabfall im Zylinderraum 32, der ein Zurückeilen des Verschlußstücks 28 in die gezeichnete Stellung veranlaßt, wodurch die Druckluft wieder auf dem Weg 26, 30 in den Zylinderraum 29 eintreten kann und dadurch den Antriebskolben 21 wieder nach links ao verschiebt. Dabei ist zu bemerken, daß der Querschnitt der Sitze 30 und 31 größer bemessen ist als der Querschnitt der Entlüftungsbohrungen 36 und 37, um eine Auffüllung der jeweiligen Zylinderräume auch bei Abführung der Luft durch die Entlüftungsbohrungen 36 und 37 mit Sicherheit zu gewährleisten.
Die Verbindung zwischen der Leitung23 und dem Zylinder 22 erfolgt über eine Querbohrung 35 und die Entlüftungsbohrungen 36 und 37, die so angeordnet werden, daß sich bei Überfahren derselben innerhalb des Zylinderraumes ein Luftpolster zur Abbremsung bilden kann. Sind die in der Fig. 1 gezeigten weiteren zwei Entlüftungsanschlüsse 24 und 25 vorgesehen, so können diese für verschiedene andere Impulsquellen, z. B. Anschläge, dienen, beispielsweise bei einer Weiche für die Betätigung, Rückbetätigung usw. In diesem Falle würde der Anschluß 25 dem Anschluß 23 entsprechen, während der Anschluß 24 in der dargestellten Stellung des Antriebskolbens 21 keine Wirkung hätte, während er bei Verschieben des Antriebskolbens 21 nach rechts die Funktion des Anschlusses 23 in entgegengesetzter Richtung übernimmt.
Bei dem schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist der Doppelkolben 3 mit den Antriebskolben 38 und 39 in einem einzigen Gehäuse angeordnet. Die Wirkungsweise ist genauso wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel.
Es ist auch möglich, den Steuerschieber zum Zwecke der Kurzbetätigung, z. B. bei der Beschickung von Bremsen oder bei Wippern, als Drei- oder Vierwegeschieber mit Differentialkolben auszubilden. In diesem Falle ist nur ein Entlüftungsventil an dem Teil des Zylinders erforderlich, in dem der größere Kolben läuft, so daß der Steuerschieber stets nur so lange aus seiner festliegenden Umkehrpunktlage in die entgegengesetzte Stellung geschaltet wird, wie das Entlüftungsventil betätigt wird.

Claims (6)

P ATENT ANSPR C CIIE:
1. Steuerschieber, vorzugsweise für Druckluft, mit einem Steuerkolben und mindestens einem damit verbundenen beiderseits beaufschlagbaren Antriebskolben, der durch eine von dem zu steuernden Druckmittel abgezweigte Teilmenge abhängig von einem kurzzeitigen Impuls verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Teilmenge führende Leitung (26) über ein an sich bekanntes Doppelrückschlagventil (28) mit den beiden Zylinderräumen (29, 32) des Antriebskolbens (21) in Verbindung steht und der Antriebskolben (21) wechselweise eine von zwei Entlüftungsbohrungen (36, 37) der Zylinderräume (29, 32) verschließt, wodurch bei einem Entlüftungsimpuls einer mit den beiden Entlüftungsbohrungen (36, 37) verbundenen Entlüftungsleitung (23) das Verschlußstück (28) des Doppelrückschlagventils jeweils gegen die freie Bohrung (30 bzw. 31) zum entlüfteten Zylinderraum (29 bzw. 32) hin auf den dazugehörigen Ventilsitz (30 bzw. 31) gezogen wird.
2. Steuerschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebskolben (21) an der verlängerten Kolbenstange (20) befestigt und in einem dem Steuergehäuse (la) nachgeschalteten Gehäuse (1 b) geführt ist.
3. Steuerschieber nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch zusätzliche Entlüftungsanschlüsse (24,25) für die Zylinderräume (29,32).
4. Steuerschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (26) für die Teilmenge in der Kolbenstange (20) liegt.
5. Steuerschieber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsbohrungen (23, 24, 25) so in die Zylinderräume (29, 32) führen, daß bei Überfahren derselben in den Zylinderräumen (29, 32) ein Luftkissen zur Dämpfung vorhanden bleibt.
6. Steuerschieber nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gehäuseteile (la, Ib) als getrennte Einheiten hergestellt und lösbar, beispielsweise durch Schraubenverbindungen miteinander verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 619 056;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 016 086;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 767 651;
schweizerische Patentschrift Nr. 201 066;
britische Patentschrift Nr. 598 670;
USA.-Patentschriften Nr. 1 162 825, 1 749 695,
197 320, 2 775 982.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1 041 754, 1 059 731.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 677/274 11.60
DEH34418A 1958-09-30 1958-09-30 Steuerschieber, vorzugsweise fuer Druckluft Pending DE1094540B (de)

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