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DE1093925B - Ferromagnetischer Schichtkern - Google Patents

Ferromagnetischer Schichtkern

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Publication number
DE1093925B
DE1093925B DEP20376A DEP0020376A DE1093925B DE 1093925 B DE1093925 B DE 1093925B DE P20376 A DEP20376 A DE P20376A DE P0020376 A DEP0020376 A DE P0020376A DE 1093925 B DE1093925 B DE 1093925B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
oriented
grain
rolled
metal layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP20376A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Philberth
Karl Philberth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP20376A priority Critical patent/DE1093925B/de
Publication of DE1093925B publication Critical patent/DE1093925B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description

  • Ferromagnetischer Schichtkern Es sind Zweischenkelschichtkerne bekannt, die ein 1,3- bis 1,8fach, vorzugsweise 1,5fach, gegenüber den Schenkeln verstärktes Joch aufweisen und Stoßfugen, die in den Kernschenkeln in einer Entfernung von 0,25- bis 0,12-, vorzugsweise 0,15facherKernschenkellänge von den Kernschenkelmitten entfernt liegen und senkrecht zur Schenkelkante über die volle Schenkelbreite verlaufen. Solche Schichtkerne sind bekanntermaßen mit jochverstärkten, verschieden lange Schenkel aufweisenden U-Blechen (Fig. 1) oder - allerdings weniger praktisch - mit U/U-Paaren (Fig. 3) von jochverstärkten U-Blechen mit jeweils gleich langen Schenkeln geschichtet.
  • Es sind ferner Schichtkerne vorgenannter Art bekannt, die vorzugsweise im Inneren noch zusätzliche Blechlagen gleichen Umrisses und Fensters enthalten, von denen jede Blechlage ebenfalls nicht mehr als zwei Stollfttgen aufweist, wobei diese erst in gerader Verlängerung der Kernschenkelinnenkante in das verbreiterte Kernjoch treten und dann nach außen derart abgewinkelt verlaufen, daß sie an einer Kernjochabschrägung enden. Solche zusätzlichen Blechlagen sind bekanntermaßen mit jochverstärkten L-Blechen (Fig. 2) geschichtet, deren Jochende innen eine senkrecht zur Richtung des Joches verlaufende Kante aufweist und außen in eine Spitze ausläuft, oder mit U/Y-Paaren (Fig.4) von je einem jochverstärkten U-Stück mit gleichlangen Schenkeln, in dessen zugespitzte Blechschenkelenden sich ein passendes Y-Jochstück einfügt.
  • Die genannten Kerne wurden bisher je nach Verwendungszweck aus einem der üblichen ferromagnetischen Materialien aufgebaut, z. B. aus warmgewalztem Siliziumeisen, aus kaltgewalztem Siliziumeisen oder aus Eisennickellegierungen. Die vorliegende Erfindung schlägt vor, diese Kerne in einer charakteristischen `'eise durch gemeinsame Verwendung verschiedener Materialien aufzubauen.
  • Nach dem Stand der Technik sind bereits ferromagnetische Schichtkerne bekannt, die Lamellen verschiedener Permeabilität enthalten. Durch zwei ältere Patentschriften ist es z. B. bekannt, einen Kern gemeinsam z. B. aus Lamellen aus einer Eisennickellegierung und Lamellen aus Siliziumeisen aufzubauen. Dabei ist vorgeschlagen, daß jedes Blech höherer Permeabilität zwischen Blechen aus Siliziumeisen angeordnet ist und die Bleche aus Siliziumeisen durch Glühung eine isolierende Schicht erhalten. Diese bekannte Maßnahme erreicht den Zweck, für den gesamten Kern eine Magnetisierungskurve zu erzielen, die ungefähr dem Mittelwert der Magnetisierungskurven der beiden Materialien für sich entspricht. Dabei ist die Verwendbarkeit von unisolierten Blechen aus Eisennickellegierungen eine willkommene Fabrikationsvereinfachung. Für die Kerne von Netztransformatoren, Breitbandübertragern und ähnlichen induktiven Vorrichtungen sind zwei Arten von silizium- oder aluminiumlegierten Eisenblechen gebräuchlich: das nicht kornorientierte, warmgewalzte Blech praktisch ohne magnetische Vorzugsrichtung und das kornorientierte, kaltgewalzte Blech, das parallel zur Walzrichtung eine magnetische Vorzugsrichtung mit nur äußerst geringer Magnetisierungsleistung und Verlustleistung aufweist, das aber viel teurer ist als das warmgewalzte Blech. Es ist bekannt, die obengenannten Zweischenkelschichtkerne aus warmgewalztem oder kaltgewalztem Siliziumeisenblech zu fertigen.
  • Bei der ausschließlichen Verwendung von nicht kornorientiertem, warmgewalztem Blech besteht die Schwierigkeit. daß die Bleche mit geringem Silizium-bzw. Aluminiumgehalt zwar geringe Magnetisierungsleistungen erfordern, die hohe Induktionen zu erzielen gestatten, daß aber diese Bleche hohe Eisenverluste (11o=2,3 bis 3,0 W/kg) aufweisen, so daß die hohen Induktionen nicht ausnutzbar sind. Die Bleche mit hohem Silizium- bzw. Aluminiumgehalt haben umgekehrt zwar geringe Eisenverluste (11o =1,0 bis 1,5 W/kg), erfordern aber so hohe Magnetisierungsleistungen, daß hier aus diesem Grunde keine hohen Induktionen benutzbar sind.
  • Die ausschließliche Verwendung von kornorientierten, kaltgewalzten Blechen ermöglicht dagegen eine Steigerung der Induktion bis an die durch die Sättigung überhaupt gegebene Grenze. Sogar bei diesen hohen Induktionen bleiben die Magnetisierungsleistung und Verlustleistung noch wesentlich kleiner, als es für den Betrieb - im Vergleich zum strombedingten Kupferverlust - erforderlich wäre. Zudem ist im praktischen Betrieb immer mit unvorhersehbaren Überspannungen und gelegentlicher Verringerung der Frequenz zu rechnen, so daß im Normalbetrieb ohnehin ein Sicherheitsabstand von der Sättigungsgrenze eingehalten werden muß. Die ausschließliche Verwendung von kornorientierten, kaltgewalzten Blechen führt dabei zu einer solchen Verteuerung, daß trotz dieser technisch hervorragenden Eigenschaften solche Kerne aus kaltgewalztem Material nicht in dem an sich rein technisch möglichen Maß eingesetzt werden können. Überdies wirken sich Befestigungslöcher im Joch bei ausschließlicher Verwendung von kornorientierten, kaltgewalzten Blechen sehr ungünstig aus.
  • Die Schwierigkeit besteht also darin, daß die warmgewalzten Bleche keine hohe Induktion erreichen, während die kostspieligen kaltgewalzten Bleche nicht voll ausgenutzt werden können. Die Erfindung macht von der Möglichkeit Gebrauch, durch gemeinsame Verwendung beider Materialien besonders günstige Eigenschaften zu erzielen. Dabei besteht das Problem, einen hierfür geeigneten Kern zu finden. Die Erfindung löst dieses Problem durch den Aufbau eines Zweischenkelschichtkerns aus gemeinsam geschichteten Blechlagen der eingangs beschriebenen Art mit Stoßfugen in den Schenkeln und in den Jochen (wie z. B. in den Fig. 1 und 2 dargestellt), wobei in ganz bestimmter Weise ein Teil der Blechlagen aus nicht kornorientierten, warmgewalztem und ein Teil der Blechlagen aus kornorientiertem, kaltgewalztem Material besteht. Hinausgehend über die aus den beiden Materialqualitäten für sich zu erwartenden Eigenschaften weist ein solcher Kern überraschende Vorteile auf, sowohl hinsichtlich seiner Materialausnutzung als auch hinsichtlich seiner geringen magnetischen Ausstreuung.
  • Beim Erfindungsgegenstand ist bei noch ausreichend geringen Magnetisierungsleistungen und Verlustleistungen die im Normalbetrieb praktisch ohnehin nicht überschreitbare Induktion nutzbar. Dies ist dadurch erreicht, daß in Schichtkernen der eingangs genannten Art, die sowohl aus Kernblechen mit den Stoßfugen in den Schenkeln (Fig. 1 bzw. 3) als auch aus solchen mit den Stoßfugen in den Jochen (Fig. 2 bzw. 4) bestehen, die Blechlagen mit den Schenkelstoßfugen aus nicht kornorientierten, warmgewalzten Blechen bestehen und die zusätzlich benutzten Kernbleche mit den jochstoßfugen aus kornorientierten, kaltgewalzten Blechen bestehen, deren magnetische Vorzugsrichtung parallel zu den Schenkeln gelegt ist, bei einem Y-Stück zweckmäßig parallel zum Joch. Hierbei liegt in der Regel immer eine solche Blechlage aus kornorientiertem, kaltgewalztem Blech zwischen zwei solchen Blechlagen aus nicht kornorientiertem, warmgewalztem Blech. Am geeignetsten ist hierbei eine fortwährend abwechselnde Schichtung von Schichten mit verschiedener Lage der Stoßfugen (etwa gemäß Fig. 5: ... a, b, c, d a, b, c, d ... ), wobei vorteilhaft - wie auch sonst bei Erfordernis extrem geringer magnetischer Ausstreuung - als äußerste Lagen immer nur Blechlagen mit Schenkelstoßfugen benutzt sind. Werden hierbei kaltgewalzte Bleche mit beidseitiger Lamellenisolation benutzt, so können die warmgewalzten Bleche beidseitig völlig blank bleiben (oder auch umgekehrt), was den Eisenfüllfaktor erhöht und die Fabrikation wesentlich vereinfacht.
  • Die erfindungsgemäß fortlaufende Abwechslung von Schnittform und Material ergibt einen besonders günstigen Kraftflußaustausch zwischen den unterschiedlichen Lagen, so daß sich in mehrerlei Hinsicht besonders günstige Verhältnisse ergeben.
  • Die 'Mitverwendung von Kernblechlagen mit Jochstoßfugen aus kornorientierten, kaltgewalzten Blechen senkt auch bei dünnen kornorientierten, kaltgewalzten Blechen die Eisenverluste (Hysterese- und Wirbelstromverluste) so stark, daß die Kernblechlagen mit Schenkelstoßfugen etwa aus vergleichsweise starkem, nicht kornorientiertem, warmgewalztem Blech mit besonders geringem Silizium- oder Aluminiumgehalt bestehen können. Die bei solchem Blech geringeren Magnetisierungsleistungen ermöglichen eine insgesamt sehr hohe Betriebsinduktion, wobei derartige nicht kornorientierte, warmgewalzte Blechschnitte auch noch besonders billig werden.
  • Wenn z. B. für die Kernbleche aus nicht kornorientiertem, warmgewalztem Blech die hierfür meistgebräuchliche Blechstärke von 0,50 mm und für die Kernbleche aus kornorientiertem, kaltgewalztem Blech die hierfür meistgebräuchliche Stärke von 0,35 mm benutzt wird, ergibt sich somit insgesamt ein Kern mit etwa 601% warmgewalztem Blech und nur etwa 40°/o kaltgewalztem Blech. Bei einer solchen Querschnittverteilung ist der magnetische Widerstand der Schenkelstoßfugen noch sehr beachtlich, während sich in den Jochen noch praktisch kein Stoßfugeneinfluß bemerkbar macht. Da bei derartigen Kernen gerade die erhöhten magnetischen Spannungen an den Schenkelstoßfugen, wie festgestellt wurde, eine extrem geringe magnetische Ausstreuung bewirken, während Jochstoßfugen die magnetische Ausstreuung steigern, wird somit bei erfindungsgemäßer Mitverwendung von dünneren kornorientierten, kaltgewalzten Blechen mit jochstoßfugen die magnetische Ausstreuung nur wenig erhöht, während die Magnetisierungsleistung aus folgenden Gründen stark abfällt: Im verbreiterten Joch stören die Jochstoßfugen der Blechlagen aus den kornorientierten, kaltgewalzten Blechen schon deshalb weniger, da im Joch der Kraftfluß ohnehin senkrecht zur magnetischen Vorzugsrichtung verläuft und sich dadurch ähnliche Verhältnisse wie in nicht kornorientierten, warmgewalzten Blechen ergeben. Infolge der Verbreiterung der Joche vermögen bereits die Blechlagen aus den nicht kornorientierten, warmgewalzten Blechen den größten Teil des Kraftflusses ohne nennenswerte Magnetisierungsleistungen und Verlustleistungen aufzunehmen.
  • In den viel höher beanspruchten Schenkeln, in denen die Blechlagen aus kornorientierten, kaltgewalzten Blechen ohne Schenkelstoßfugen mit ihrer Vorzugsrichtung parallel zum Schenkel liegen, läuft jedoch der Kraftfluß bevorzugt in den kornorientierten, kaltgewalzten Blechlagen, die dadurch nahezu bis zur Sättigung ausgenutzt werden. Hierdurch werden im Normalbetrieb die Blechlagen aus dem nicht kornorientierten, warmgewalzten Blech stark entlastet, so daß insgesamt die Magnetisierungsleistungen und Verlustleistungen gering bleiben. Bei gelegentlicher Überspannung und Verringerung der Frequenz bieten die entlasteten Blechlagen aus dem nicht kornorientierten, warmgewalzten Blech immer noch eine hinreichende Reserve.
  • Die Anbringung von Befestigungslöchern im Joch ist bei der erfindungsgemäßen Kombination von kornorientierten, kaltgewalzten und nicht kornorientierten, warmgewalzten Blechen nicht so störend wie bei der ausschließlichen Benutzung von kornorientierten, kaltgewalzten Blechen.
  • Dieses Zusammenwirken der nicht kornorientierten, warmgewalzten Bleche in den Kernblechlagen mit Schenkelstoßfugen schon mit einem geringeren Gewichtsprozentsatz kornorientierten, kaltgewalzten Bleches in den Kernblechlagen mit Jochstoßfugen ergibt somit einen Schichtkern, der hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit den teuren Kernen aus nur kornorientierten, kaltgewalzten Blechen und hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit den billigen Kernen aus nur nicht kornorientierten, warmgewalzten Blechen nahekommt. So kann z. B. ein Kern mit warmgewalztem Blech DIN III von 0,5 mm Stärke und kaltgewalztem Blech mit Vio = 0,6 W/kg und 0,35 mm Stärke mit einer Induktion bis über 17 kGauß betrieben werden, wobei er bereits billiger ist als ein Kern mit nur warmgewalztem Blech DIN IV von 0,35 mm.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ferromagnetischer Schichtkern mit zwei Schenkeln der gleichen Breite und zwei verstärkten Jochen, die die Schenkel an deren Ende verbinden, bestehend sowohl aus Blechlagen mit je zwei Schenkelstoßfugen als auch aus Blechlagen mit je zwei Jochstoßfugen, dadurch gekennzeichnet, daß Blechlagen mit Schenkelstoßfugen aus nicht oder nicht wesentlich kornorientierten, warmgewalzten Blechen und Blechlagen mit Jochstoßfugen aus kornorientierten, kaltgewalzten Blechen mit parallel zu den Schenkeln liegender magnetischer Vorzugsrichtung gefertigt sind.
  2. 2. Schichtkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß immer eine Blechlage aus kornorientiertem, kaltgewalztem Blech zwischen zwei Blechlagen aus nicht oder nicht wesentlich kornorientiertem, warmgewalztem Blech zu liegen kommt; vorzugsweise derart, daß als äußerste Blechlagen derartige Blechlagen mit Stoßfugen im Schenkel vorliegen.
  3. 3. Schichtkern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechstärke der Blechlagen aus kornorientiertem, kaltgewalztem Blech geringer ist als die Blechstärke der Blechlagen aus nicht oder nicht wesentlich kornorientiertem, warmgewalztem Blech.
  4. 4. Schichtkern nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kornorientierten, kaltgewalzten Bleche beidseitig isoliert und die nicht oder nicht wesentlich kornorientierten, warmgewalzten Bleche beidseitig blank sind, oder umgekehrt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 657 739, 710 983; »Funkschau«, H.4, 1956, S. 135 bis 137; »Radio-Mentor«, H. 3 1956, S. 142/143; »Elektro-Anzeiger« vom 7. 7. 1956, S. 267 bis 269.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166358B (de) * 1961-04-12 1964-03-26 Licentia Gmbh Ebener Schichtkern fuer Drehstromleistungstransformatoren
DE1236641B (de) * 1962-05-29 1967-03-16 Bernhard Philberth Mehrteiliger Kernblechschnitt fuer Zwei- oder Dreischenkeltransformatoren kleinerer Leistung
DE1289926B (de) * 1964-12-21 1969-02-27 Parisienne De Const Electro Me Aus ebenen weichmagnetischen Blechen geschichteter Spulenkern
DE2129500A1 (de) * 1971-06-15 1972-12-21 Waasner B Zweischenkelkernblech aus zwei Blechteilen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE657739C (de) * 1928-04-18 1938-03-11 Aeg Einrichtung zur Erhoehung der Messgenauigkeit von Wechselstromeinrichtungen, insbesondere bei Induktionszaehlern und Stromwandlern
DE710983C (de) * 1929-04-05 1941-09-24 Aeg Eisenkern fuer elektrische Apparate, insbesondere Wandler und Messinstrumente, der aus mehr als drei parallel zur Flussrichtung angeordneten Blechen verschiedener Permeabilitaet, vorzugsweise von Blechen aus Siliciumstahl und Blechen hoeherer Permeabilitaet zusammengesetzt ist

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