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DE1613654A1 - Eisenkern fuer elektrische Induktionsapparate - Google Patents

Eisenkern fuer elektrische Induktionsapparate

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Publication number
DE1613654A1
DE1613654A1 DE19671613654 DE1613654A DE1613654A1 DE 1613654 A1 DE1613654 A1 DE 1613654A1 DE 19671613654 DE19671613654 DE 19671613654 DE 1613654 A DE1613654 A DE 1613654A DE 1613654 A1 DE1613654 A1 DE 1613654A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
layers
yoke
iron core
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671613654
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Funken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FUNKEN JOSEF DIPL ING
Original Assignee
FUNKEN JOSEF DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FUNKEN JOSEF DIPL ING filed Critical FUNKEN JOSEF DIPL ING
Publication of DE1613654A1 publication Critical patent/DE1613654A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/33Arrangements for noise damping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Eisenkern für elektrische Induktiorsapparate Die Erfindung betrifft einen aus Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung geschichteten Eisenkern für elektrische Indutionsapparate, insbesondere Transformatoren, Drosselspulen o.dgl., bei dem die Bleche benachbarter Schichtlagen mit schrägt zur Vorzugsrichtung verlaufenden Stoßkanten an den Kernecken überlappt und dessen Jochbleche breiter als seine Schenkelbleche ausgebildet sind, wobei der Eisenkern aus unterschiedlich gestalteten, wechselweise oder periodisch wiederkehrenden Schichtlagen geschichtet ist.
  • Es ist bekannt, Eisenkerne für Transformatoren aus warmgewalzten Blechen herzustellen, wobei letztere in den Ecken des Eisenkerns eine 900/900-Überlappungszone bilden. Mit dem Bestreben, Eisenkerne mit geringeren lee@rlaufverlusten herzustellen, ging man zu kaltgewalzten Blechen über, die man zunächst ohne Überlappungszone mit einem 450/450-Schnitt stumpf gestoßen hat, was zu einer relativ hohen Stoßreluktanz führte. Die weitere Entwicklung ging dahin, bei einem 450/450-Schnitt für kaltgewalzte Bleche einen ineinandergreifenden Verschachtelungsstoß mit Überlappungszone zu bilden, der nur eine relativ niedrige Stoßreluktanz besitzt.
  • Ein bekannter Eisenkern der eingangs genannten Art ist aus zwei unterschiedlich gestalteten Schichtlagen aufgebaut, wobei die Stoßkante der einen Schichtlage von der Außenecke des Kerns zu einem gegenüber der Innenecke versetzten Punkt und die der anderen Schichtlage von der Innenecke des Kerns zu einem gegenüber der Außenecke versetzten Punkt verläuft, wodurch zwischen den Stoßkanten benachbarter Schichtlagen eine entsprechend breite Überlappungszone gebildet ist. Dabei bildet die Projektion der Stoßkanten sämtlicher Jochbleche ebenso wie diejenige sämtlicher Schenkelbleche zwei nicht zusammenfallende Linien. Die Stoßkanten zwischen einem Jochblech und dem Zugehörigen Schenkelblech der gleichen Schichtlage sind also gegenüber denjenigen der benachbarten Schichtlage zur Bildung einer Überlappungszone versetzt. Da die Jochbleche des bekannten Eisenkerns breiter ausgeführt sind als die Schenkelbleche, ist der bekannte ineinandergreifende VerschachtelungsstoB insofern von Nachteil, als an den Außenecken des Eisenkerns an der Hälfte der Jochbleche Dreiecke überstehen, und an den Innenecken des Kerns in den benäehbarten Schichtlagen entsprechend ebenso große Dreiecke im Joch fehlen. Das führt dazu, daß der Eisenfüllfaktor der Eisenkernecke geringer ist als derjenige der übrigen Teile, nämlich der Joche und Schenkel. Da die an der Eisenkern-Außenseite überstehenden Dreiecke jeder zweiten Schichtlage für die Induktion verlorengehen,@-und der Induktionsfluß den Weg über die an den Eisenkern-Innenecken fehlenden Dreiecke nicht nehmen kann, führt der bekannte Verschachtelungsstoß zu einer merklichen Verdichtung der Induktion vor allem an den Randgebieten der Eisenkernecken. Damit ist eine Erhöhung der leerlaufverluste des gesamten Eisenkerns und eine stärkere Erwärmung seiner Ecken verbunden. Bei Betrieb der Joche und Schenkel des Eisenkerns im Gebiet der Sättigung sind die Kernecken weit übergesättigt oder - umgekehrt ausgedrückt - bei Sättigung der Eisenkern.ecken. befindet sich der übrige Kerl!, nämlich die-Joche und die Schenkel, weit unterhalb des Sättigungsgebietes, was eine schlechte Materialausnutzung,insbesonere -in magnetischer Hinsicht der Joeche und Schenkel bedeutet. Die an den äusseren Eisenkernecken abstehenden Dreiecke jeder zweiten Schichtlage treten störend in Erscheinung und müssen nachträglich durch einen zusätzlichen Schnitt, der das kornorientierte Gefüge der Eisenbleche zusätzlich erschüttert und verschlechtert, beseitigt werden, sofern nicht-ein geknickter Blechschnitt verwendet wird, der die Benutzung komplizierter und teurer Schneidwerkzeuge voraussetzt. Der magnetische Lärm von Transformatoren wird durch Maxwell-'sehe Zugspannungen und durch magnetostriktive Längenänderung der Transformatorenbleche verursacht. Der Lärm, der durch die magnetostriktiven Längenänderungen hervorgerufen wird, läßt sich weder durch die Ölfüllung noch durch den Kessel herabsetzen, da für die infragekommenden Frequenzen das Ö1 schallhart ist. Außerdem besteht die Kesselwand aus schallhartem Material, das aber im Verhältnis zum Kern biegeweich ist. Es ist bekannt, daß der Ort der Ursache für den magnetischen Transformatorenlärm der Kern ist, so daß daher eine wirksame akustische Entstörung der Transformatoren nur am gern selbst erfolgen kann. Die Magnetostriktiön kann nicht durch mechanische Entkoppelungen des Kerns von den übrigen Tränsformatorenbestandteilen beseitigt werden. Zur wirksamen akustischen Entstörung der Transformatoren ist es daher erforderlich, den durch die magnetostriktiven Materialeigenschaften des Kernwerkstoffes bedingten unvermeidbaren Anteil des Körper- und Luftschalls von dem durch die konstruktive Ausbildung-des Kerns bewirkten, aber vermeidbaren Anteil zu trennen Außer den immer auftretenden unvermeidbaren Verformungen des Kerns mit der doppelten Netzfrequenz)im-allgemeinen in Europa 100 Hz, die das Minimum des Geräuschpegels eines Transformators festlegen, treten infolge-der Obertöne des magnetostriktiven Spektrums" deren Frequenz ein Vielfaches der doppelten Netzfrequenz ist, zusätzlich verformende Kräfte mit der gleichen räumlichen Verteilung längs des Kerns auf. letztere sind normalerweise allein wegen ihrer Kleinheit ungefährlich, stellen aber für den Fall, daß ihre Frequenz in die Nähe einen der kritischen Resonnanzfrequenzen des Kerns kommt, in akustischer Hinsicht gefährlich Schwingungserreger dar.
  • Um die Kernresonnanzen zu verstimmen, ist es bekannt, die Verhältnisse mittlerer Jochlänge zu mittlerer Schenkellänge, Joeh@uerschnitt zu Schenkelquerschnitt und Jochträgheitsmoment zu Schenkelträgheitsmoment zu verändern.
  • Das Verhältnis von Jochlänge zu Schenkellänge ist bei Transformatoren mit Rücksicht auf die Geräusche nicht ohne weiteres frei wählbar, weil-gerade dieses Verhältnis die relative Nenn-Kurzschlußspannung wesentlich mit bestimmt, die wegen der Kurzschlußfestigkeit des Transformators und der maximal zulässigen Kurzschlußströme des Netzes einen bestimmten Betrag nicht wesentlich unter- und überschreiten darf. Wollte man trotzdem eine akustische Entstörung des Transformators durch Änderung des Verhältnisses von Jochlänge zu Schenkellänge vornehmen, so müßte man zur Erhaltung der relativen Nenn-Kurzschlußspannung in dem verlangten. Bereich eine Transformatorwicklung in Kauf nehmen, die hinsichtlich ihrer Wicklungsauslegung weit vom Optimum abweicht. Auch sind der Transformatorenhersteller sowie sein Abnehmer im allgemeinen nicht bereit, die durch die Änderung des Verhältnisses von. Jochlänge zu Schenkellänge wegen der damit im allgemeinen verbundenen Erhöhung des Gewichtes des Eisenkerns verbundene Erhöhung der leerlaufverluste in Kauf zu nehmen.
  • Auch ist eine grenzenlose Änderung des Verhältnisses von Jochquerschnitt zu Schenkelquerschnitt zur Verringerung der Transformatorengeräusche allein mit Rücksicht auf wirtschaftliche Überlegungen nicht möglich.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Änderung des Verhältnisses von Jochträgheitsmoment zu Schenkelträgheitsmoment zur akustischen Entstörung von Transformatoren die einzig technisch und wirtschaftlich vernüftige Maßnahme darstellt. Dazu liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Eisenkern für elektrische Induktionsapparate zu schaffen, dem die vorerv:ähnten Mängel nicht anhaften, der vielmehr so beschaffen ist, daß er leerlaufverlust- und geräuscharm ist. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Eisenkern aus im Vergleich zu den Kernabmessungen mittelgroßen Schichtlagen (Figur 1) mit gleich breit (N) bemessenen Joch- und Schenkelblechen und aus weiteren Schichtlagen (Figuren 2, 3, 4 und 5) mit gegenüber den Joch- und/oder Außenschenkelblechen der mittelgroßen Schichtlagen (Figur 1) breiter (N + n) bemessen Joch- und/oder Außenschenkelblechen besteht. Auf diese Weise gelangt man zu einem Eisenkern, an dessen äußeren. Ecken keine vorstehenden Dreiecke vorhanden sind und dessen innere Ecken keine Verlustdreiecke aufweisen. Die so beschaffenen Kernecken führen die magnetische Induktion ungestört, so daß der gesamte Eisenkern im Betrieb,insbesondere in magnetischer Hinsicht gleichmäßig ausgenutzt und belastet wird.
  • Das Verhältnis von Jochträgheitsmoment zu Schenkelträgheits-Moment ist in technisch und wirtschaftlich vernünftiger Weise in sehr weiten Grenzen beliebig wählbar, so daß man dadurch die Transformatorengeräusche in Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Praxis sehr wirksam bekämpfen kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist in der stark verbesserten Kernkühlung zu erblicken, die deswegen sehr wirksam in Erscheinung tritt, weil wegen der kammartigen Ausbildung der Hälfte der mit dem Kühl- und Isoliermedium in Verbindung stehenden Flächen eine vielfache Vergrößerung der gesamten zur Verfügung stehenden Kern-Kühlfläche des Eisenkerns zu erreichen ist.
  • Nach einem wei4exen Merkmal der Erfindung sind die Schenkelbleche benachbarter Schichtlageh gleich breit und ungleich lang, wahrend die Jochbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und gleich lang ausgebildet sowie gegeneinander parallel versetzt sind, wobei die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen parallel verlaufen.
  • Zu einem gewissermaßen entgegengesetzt beschaffenen Eisenkern gelangt man, wenn-weiterhin erfindungsgemäß die Jochbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und ungleich lang, während die Schenkelbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und gleich lang ausgebildet sowie parallel gegeneinander versetzt sind und die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen parallel verlaufen.
  • Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß die Joch- und Schenkelbleche der einen Schichtlage gleich breit, während die Jochbleche der anderen Schichtlage diejenigen der einen und weiteren nach oben und unteren, hingegen die Schenkelbleche der weiteren. Schichtlage diejenigen der einen und anderen nach außen überragen, wobei die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen sich an den inneren Kernecken berühren. und zu den äusseren Kernecken strahlenförmig auseinanderlaufen.
  • Ebenfalls zu einem gewissermaßen entgegengesetzt beschaffenen Eisenkern gelangt man, wenn weiterhin erfindungsgemäß die Jochbleche der anderen Schichtlage diejenigen der einen und weiteren und die Schenkelbleche der weiteren Schichtlage diejenigen der einen und anderen nach innen überragen, wobei die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen sich an den äußeren Kernecken berühren und an den inneren Kernecken strahlenförmig auseinanderlaufen.
  • Vor allen. Dingen sieht die Erfindung die Verwendung von Eisenkernen der vorstehend genannten Asten für die Einzelrahmen von Rahmenkernen vor. Durch unterschiedliche Schichtung der einzelnen Schichtlagen gelangt `man dabei außer zu den schon angeführten Vorteilen zu verschieden gestalteten Kühlkanälen zwischen den den Rahmenkern bildenden Einzelrahmen. Die Erfindung sei anhand mehrerer in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen.
  • die Figuren 1 bis 5 verschieden gestaltete Schichtlagen in Einzeldarstellung, die Figuren 6 bis 'f0 verschiedene als Vollkerne ausgebildete Eisenkerne in Gesamtdarstellang, die Fi uren 11 und 12 zwei in ähnlicher Weise aufgebaute Rahmenkerne wie die Vollkerne nach den Figuren .9 und 10 und die Figuren 13 bis16 unterschiedlich gestaltete Kühlkanäle der Rahmenkerne nach den Figuren 11 und 12.
  • In den Figuren 1 bis 5 sind verschieden. gestaltete Schichtlagen in Einzeldarstellung gezeigt, durch deren Gesamt- oder Teilkombination die in den Figuren 1 bis 10 in Gesamtdarstellung gezeigten Eisenkerne geschichtet werden können. Die mittelgroße Schichtlage nach Figur 1 bildet gewissermaßen die Vergleichsschichtlage für die übrigen Schichtlagen nach den Figuren 2 bis 5; die Stoßkanten ihrer Bleche verlaufen unter einem Winkel von 45o gegen die Walzrichtung geneigt. Alle Bleche der Schichtlage nach Figur 1 haben die gleiche Blechbreite von N, so daß von ihnen die Kernfenster mit der Höhe H und der Breite B eingeschlossen werden. Die Schenkelbleche der Schichtlage nach Figur 2 besitzen ebenfalls die Breite N, jedoch die Jochbleche sind N + n; so daß die Stoßkanten zwischen Joch und Schenkelblechen unter einem gegen die Walzrichtung von 450 abweichenden Winkel verlaufen. Die Schichtlage nach Figur 3 besitzt ebenfalls Schenkelbleche von der Breite N und Jochbleche von der Breite N + n, wobei die Jochbleche ebenso lang wie diejenigen nach Figur 2, die Schenkelbleche jedoch kürzer als diejenigen nach Figur 2 ausgebildet sind, so daß die Bleche dieser Schichtlagen Kernfenster von der Höhe H - h und der Breite B einschließen. Bei der Schichtlage nach Figur 4 handelt es sich um eine solche, bei der die Jochbleche und das mittlere Schenkelblech N breit sind, während die beiden äußeren Schenkelbleche eine Breite von N + n besitzen. Diese Schichtlage schließt ebenso wie diejenigen nach den Figuren 1 und 2 Kernfenster von der Höhe H und der Breite B ein. Schließlich besitzt die Schichtlage nach Figur 5 ebenso wie diejenige nach Figur 4 Jochbleche und ein Schenkelblech von der Breite N, während die beiden äußeren Schenkelbleche eine Breite von N + n aufweisen, wobei von den Blechen.gernfenster von der Höhe H und der Breite B - b eingeschlossen werden.
  • Bei den als Vollkernen ausgebildeten Eisenkernen nach den Figuren 6 bis 10 handelt es sich um Gesamt- und Teilkombinationen der Schichtlagen nach den Figuren 1 bis 5. Dabei zeigt die Figur: 6 einen Eisenkern, der aus Übereinanderschichten aller Einzelschichtlagen nach den Figuren 1 bis 5 gebildet ist. Dagegen besteht der Eisenkern nach Figur 7 aus den beiden Schichtlagen nach den Figuren 1 und 3, während der Eisenkern nach Figur 8 aus den beiden Schichtlagen nach den Figuren 4 und. 5 gebildet ist. Die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen der Eisenkerne nach den Figuren 'T und 8 verlaufen parallel zueinander. Der Eisenkern nach Figur 9 ist aus den Einzelschichtlagen nach den Figuren 1, 2 und 4 gebildet, während der Eisenkern nach der Figur 10 aus den breit Einzelschichtlagen nach den Figuren 1, 3 und. 5 aufgebaut ist. Die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen verlaufen bei dem Eisenkern nach Figur 9 von der inneren Kernecke aus strahlenförmig nach außen, während die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen des Eisenkerns nach Figur 10 von den äusseren Kernecken strahlenförmig nach innen verlaufen.
  • In den Figuren 11 und 12 sind zwei Rahmenkerne abgebildet. Jeder Einzelrahmen des Rahmenkerns nach Figur 11 ist an seinen Kernecken so aufgebaut wie der Vollkern nach Figur 10, während jeder Einzelrahmen des .Rahmenkerns nach Figur 12 so aufgebaut ist, wie der Vollkern nach Figur 9. Die Verschachtelungsweise der Mittelschenkel aller hier dargestellten Eisenkernewird nicht näher beschrieben, da die Erfindung sich nicht darauf erstreckt.
  • In den Figuren 13 bis 16 ist gezeigt, wie durch verschiedene Anordnungen der einzelnen, den Rahmenkern bildenden Bleche verschieden-gestaltete.Kühlkanäle zwischen den einzelnen Rahmen hergestellt werden können. Dabei zeigt Figur 13 einen breiten Kühlkanal, Figur 14 einen schmalen Kühlkanal, während die Figur 15 und die Figur 16 zwei etwa gleich große, aber unterschiedlich ausgebildete Kühlkanäle zeigen.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die in der Zeichnung dargesllten Ausführungsbeispiele, weder auf die der Vollkerne noch auf die der Rahmenkerne, beschränkt ist, vielmehr ist eine die Zahl der dargestellten Ausführungsbeispiele weit übersteigende Kombinatiönsmöglichkeit aus den Schichtlagen nach den Figuren 1 bis 5 möglich..

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1) Aus Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung geschichteter Eisenkern für elektrische Induktionsapparate, insbesondere Transformatoren, Drosselspulen o.dgl._, bei dem die Bleche benachbarter Schichtlagen mit schräg zur Vorzugsrichtung verlaufenden Stoßkanten an den Kernecken überlappt und dessen Jochbleche breiter als seine Schenkelbleche ausgebildet sind, wobei der Eisenkern aus unterschiedlich gestalteten, wechselweise oder periodisch wiederkehrenden Schichtlagen geschichtet ist, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Eisenkern aus im Vergleich zu den Kernabmessungen mittelgroßen Schichtlagen (Figur 1) mit gleich breit (N) bemessenen Joch- und Schenkelblechen und aus weiteren Schichtlagen (Figuren 2, 3, 4 und 5) mit gegenüber den Joch- und/oder Außenschenkelblechen der mittelgroßen Schichtlagen (Figur 1) breiter (N + il bemessenen Joch- und/oder Außenächenkelblechen besteht.
  2. 2) Eisenkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und ungleich lang, während die Jochbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und gleich lang ausgebildet sowie gegeneinander parallel versetzt sind und die Stoßkanten benachbarter Schichtren parallel verlaufen (Figur 7).
  3. 3) Eisenkern nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Jochbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und ungleich lang, während die Schenkelbleche benachbarter Schichtlagen gleich breit und gleich lang ausgebildet sowie gegeneinander parallel versetzt sind und die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen parallel verlaufen (Figur 8). 4.) Eisenkern nach Anspruch 1, dadurch Fy;ekennzeichnet,daß die Joch- und Schenkelbleche der einen Schichtlage gleich breit sind, während die Jochbleche der anderen Schichtlage diejenigen der einen und der weiteren nach oben und unten, hingegen die Schenkelbleche der weiteren Schichtlagen diejenigen der einen und anderen nach außen überragen, wobei die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen sich an den inneren Kernecken berühren und zu den äußeren Kernecken strahlenförmig auseinanderlaufen (Figur 9). 5 ) Eisenkern nach den. Ansprüchen 1 und 4., dadurch gekennzeichnet, daB die Jochbleche der anderen Schichtlage diejenigen der einen und weiteren und die Schenkelbleche der weiteren Schichtlage diejenigen der einen und anderen nach innen überragen, wobei die Stoßkanten benachbarter Schichtlagen sich an den äußeren. Kernecken berühren und an den inneren Kernecken strahlenförmig auseinanderlaufen (Figur 10). 6) Die Verviendung von Eisenkernen nach den Ansprüchen 1 bis 5.für Rahmenkerne (Figur 11 und Figur 12).
DE19671613654 1967-03-10 1967-03-10 Eisenkern fuer elektrische Induktionsapparate Pending DE1613654A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2512581A1 (fr) * 1981-09-10 1983-03-11 Mitsubishi Electric Corp Noyau en fer pour machine electromagnetique triphasee a induction
EP0264611A1 (de) * 1986-09-24 1988-04-27 Siemens Aktiengesellschaft Transformator bzw. Drosselspule
WO2009124574A1 (de) * 2008-04-10 2009-10-15 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zur herstellung eines transformatorkerns, sowie einem transformatorkern
US11282627B2 (en) 2018-04-23 2022-03-22 Siemens Energy Global GmbH & Co. KG Transformer cores and assembly methods thereof for high efficiency and high anti-corrosion performance

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