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DE1092221B - Rueckflussverhinderer fuer Wasserzaehler - Google Patents

Rueckflussverhinderer fuer Wasserzaehler

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Publication number
DE1092221B
DE1092221B DEB49753A DEB0049753A DE1092221B DE 1092221 B DE1092221 B DE 1092221B DE B49753 A DEB49753 A DE B49753A DE B0049753 A DEB0049753 A DE B0049753A DE 1092221 B DE1092221 B DE 1092221B
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DE
Germany
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membrane
backflow preventer
support body
preventer according
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB49753A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bopp and Reuther GmbH
Original Assignee
Bopp and Reuther GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to DEB49753A priority Critical patent/DE1092221B/de
Priority to CH7617359A priority patent/CH370253A/de
Publication of DE1092221B publication Critical patent/DE1092221B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/148Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed in their centre
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/005Valves

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Rückflußverhinderer für Wasserzähler Die Erfindung bezieht sich auf Rückflußverhinderer für Wasserzähler mit einer Membran, die sich bei Rückfluß auf eine durchbrochene Platte dichtend auflegt. Einen Rückfluß in Wassermessern verhindernde Einrichtungen sind durch Normblatt 1988 verlangt.
  • Um dieser Vorschrift zu genügen, sind schon verschiedentlich derartige Geräte entwickelt worden, ohne daß diese jedoch befriedigen konnten. So ist es z. B. bekannt, eine Kugel in einem zylindrischen Sieb in dem Zufluß- oder Ablaufstutzen des Wasserzählergehäuses anzuordnen. Beim Rückströmen des Durchfluß mediums kommt sie an einem am Stutzeneingang befindlichen Sitz zum Anliegen. Nachteilig ist dabei, daß die Kugel wegen ihrer Trägheit auf geringen Rückfluß nicht anspricht. Es wurde deshalb auch bereits eine auf den Stutzeneingang zu geneigte Ebene als Laufbahn für die Kugel verwendet. Damit soll erreicht werden, daß sie auch dann, wenn kein Rückfluß stattfindet, auf den Sitz zurückrollt. Bei dieser Bauart ist jedoch das sonst gebräuchliche Rohrsieb nicht mehr verwendbar. Eine andere Unterbringungsmöglichkeit des Siebes bereitet aber Schwierigkeiten und erfordert umständliche Umkonstruktionen des normalerweise verwendeten Gehäuses. Besonders nachteilig wird bei Kugeln als Rückschlagorgan ganz allgemein empfunden, daß sie sich bei harten Rückstößen im Sitz festklemmen und dadurch den Wasserzähler außer Betrieb setzen, wenn die Kugel und/oder der Sitz nachgiebig ist. Wird dagegen Metall für beide Teile oder auch nur einen verwendet, dann treten Inkrustierungen, Korrosionen u. dgl. auf, die einen dichten Abschluß nicht mehr zulassen. Außerdem stört bei einer Metallkugel das von ihr hervorgerufene klappernde Geräusch erheblich, insbesondere die Nachtruhe der Hausbewohner. Der Umstand, daß die Kugel im Eingangs sieb des Zählers untergebracht ist, stellt wegen der Verschmutzung überhaupt die ständige Funktion des Zählers in Frage.
  • Ein weiterer bekannter Rückflußverhinderer besteht aus einer Klappe, welche in einem hohlzylindrischen Einsatzstutzen angeordnet ist. Die in sich steife, um eine Achse schwenkbare Klappe bekommt eine hohe Reibung an den Lagerstellen, wenn die bei den in den überwiegenden Fällen vorkommenden kalkhaltigen Wasser gegebenen Inkrustierungen auftreten.
  • Kann ferner bei vollständiger Offenstellung der Klappe die bei einem Rückstoß auftretende Schließkraft wenig an ihr angreifen, dann wirken sich schon kleine Reibungswiderstände hinderlich aus. Die Klappe schließt hier überhaupt nicht. Abträglich ist sowohl bei der Klappe als auch bei der Kugel, daß bei ihnen außer einer wesentlichen Störanfälligkeit auch die Fertigung verhältnismäßig teuer ist. Die letztere verlangt außerdem einen tolerierten Einpaßquerschnitt.
  • Ein nachträglicher Einbau ist daher ohne Nacharbeit des Zählergehäuses nicht möglich.
  • Für Rückschlagorgane für in Wasser führende Leitungen ist es weiterhin bekannt, auf gelochten Trägern scheibenförmige Membranen anzuordnen.
  • Diese Einrichtungen, die für verhältnismäßig hohe Drücke eingesetzt werden und daher ziemlich starke, für Wasserzähler nicht brauchbare Membranen benutzen, haben den Nachteil, daß an ihrem Rand im aufgelegten Zustand Flüssigkeit durchdringt. Besonders ist dies der Fall, wenn im Wasser mitgeführte Fremdkörper, wie Sand, Holzteilchen usw., sich auf dem Träger ablagern. Der Zweck einer solchen Rückschlagmembran in Wasserzählern ist aber dann verfchlt, weil, wie es schon vorgekommen ist, in dem Rückfluß vorhandene Bakterien oder sonstige Krankheitserreger in das Trinkwasser gelangen.
  • D-er durch die Erfindung vorgeschlagene Rückflußverhinderer erweist sich gegenüber dem angegebenen Stand der Technik sowohl hinsichtlich der Funktion als auch der Herstellungskosten besonders fortschrittlich. Er kennzeichnet sich dadurch, daß die in der Zu-oder Ablaufleitung des Zählers angeordnete Membran sich in der Schließstellung mit ihrem Rand auf einen hohlkehlartig ausgebildeten tbergang vom Gitterteil zum Einspannrad des Tragkörpers legt. Die möglichst dünn gehaltene Membran hat infolge ihrer Elastizität immer das Bestreben, in ihre Ausgangsstellung zurückzufedern. Sie schließt daher, wenn kein Durchfluß stattfindet, von selbst den Leitungsquerschnitt ab, und zwar durch die hohlkehlartige Ausbildung ihres Trägers am Rand einwandfrei dichtend. Andererseits setzt sie infolge ihrer geringen Stärke dem Wasser in normaler Richtung keinen nennenswerten Widerstand entgegen. Sie öffnet sofort, auch bei schwach fließendem Wasser. Damit die Membran bei einem Rückstrom keine Falten und damit ungewollte Öffnungen bilden kann, liegt sie in der Schließstellung auf einem gitterartig durchbrochenen Körper auf.
  • Dieses Gitter ist so ausgebildet, daß es dem Durchfluß den geringstmöglichen Widerstand bietet.
  • Zweckmäßig ist gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung der Einspannrand des Tragkörpers als Dichtung für die Verschraubung des Rohranschlusses mit dem Zähler ausgebildet.
  • Die Membran ist nach einer Ausführungsmöglichkeit mit dem Tragkörper fest verbunden. Sie kann aber auch lose an ihm gehalten sein, beispielsweise durch einen Stab. Ferner kann entsprechend der Erfindung die Membran mit mindestens einer Rippe versehen sein. Dadurch wird ihre Faltung bestimmt und damit der Durchfluß am besten gelenkt. Ist nur eine Rippe vorhanden, die dann diametral über die Membran hinweg verläuft, können sich die beiden Membranhälften um sie klappen wie die Flügel eines Schmetterlings, ebenso wie bei Verwendung des vorerwähnten Stabes. Eine andere Faltweise kann in gewissen Fällen zweckmäßig sein. Sie ergibt sich durch mehrere, vorzugsweise drei radial vom Mittelpunkt aus verlaufende Rippen, die bei symmetrischer Anordnung gleiche Öffnungen für den Durchfluß freigeben.
  • Der angestrebte geringste Durchflußwiderstand kann auch dadurch erreicht werden, daß das Abstützgitter trichterförmig ausgebildet ist. Die Membran liegt dann in entsprechender Gestalt in ihm. Der Zweck dieser Ausführung ist eine Vergrößerung der Durchflußöffnungen sowie eine gewisse Widerstandsfähigkeit der Membran.
  • Der hohlkehlrartige Übergang vom Gitterteil des Tragkörpers zu dessen Einspannrand und die daraus resultierende gute Auflage der Membran mit ihrem Rand wird günstig unterstützt, wenn gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die der Membran zugewandte Seite des Tragkörpers konkav gewölbt ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung und der Zeichnung zu ersehen. In der letzteren sind verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt durch den Zuflußstutzen eines Wasserzählers, mit welchem der Rückflußverhinderer verschraubt ist, Fig. 2 eine andere Ausführungsart, in welcher das Rückschlagorgan in einem Rohrteil mit erweitertem Querschnitt angeordnet ist, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Tragkörper, Fig. 4 die perspektivische Ansicht einer Membran mit drei Rippen, Fig. S die Draufsicht auf eine Membran mit einer durchgehenden Rippe, Fig. 6 eine besondere Halterung der Membran an dem Tragkörper, Fig. 7 eine Seitenansicht der Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt durch den Tragkörper in besonderer Ausgestaltung, Fig. 9 eine weitere Form der Membran und des Tragkörpers und Fig. 10 eine andere Ausbildung von Tragkörper und Membran.
  • Entsprechend der Fig. 1 ist an der Stirnseite 1 des Zuflußstutzens 2 eines Wasserzählers der Einspannrand 3 eines Tragkörpers 4 durch eine passende, an sich bekannte Rohrverschraubung 5 festgehalten. Der Einspannrand 3 dient hierbei gleichzeitig als Dichtung für die Verschraubung. In seinem nicht eingespannten Teil ist der Tragkörper durch Öffnungen 6, vorzugsweise rechteckigen Querschnittes, durchbrochen, so daß ein gitterartiges Gebilde entsteht. Die stehengebliebenen Rippen 7 dienen als Auflage für die Mem- bran 8, welche in der Fig. 1 in der oberen Hälfte in geschlossener Stellung, in der unteren Hälfte in Offenstellung gezeigt ist. Der Tragkörper ist an der Übergangs stelle des Einspannrandes 3 zu den Rippen 7 hohlkelilartig ausgebildet, so daß sich die schmiegsame Membran 8, deren Rand dementsprechend ausgebildet ist, gut dichtend anlegen kann. Anstatt einer Hohlkehle kann auch eine Rille in den Übergang eingearbeitet sein.
  • Die Befestigung der Membran an dem Tragkörper kann verschiedenartig erfolgen, beispielsweise durch die in der Fig. 1 gezeigte Vernietung 9, oder durch die aus Fig. 2 ersichtliche Verschraubung 10. In der Fig. 9 ist die Membran in der Mitte eingezogen und läuft in einen pilzförmigen Kopf 11 aus, mit welchem sie am Tragkörper 4 gehalten ist. Es läßt sich auch eine glockenförmige Membran denken, die außen an der tiefsten Stelle einen schaftartigen Ansatz trägt, walcher dann auf irgendeine Weise zu einer Festhaltevorrichtung für die Membran ausgebildet ist. Die beiden letztgenannten Formen lassen sich bei Verwendung eines Kunststoffes samt dem Befestigungsansatz im Spritz- oder sonstigem Verfahren herstellen.
  • Die Membran 8 ist, wie erwähnt, schmiegsam und besteht vorzugsweise aus einem gummierten oder mit Kunststoff überzogenen Gewebe. Es läßt sich natürlich auch ein reines Gummiblättchen oder ein dünn ausgewalzter Kunststoff, wenn er die verlangten Eigenschaften aufweist, verwenden. Auch braucht die Membran nicht unbedingt eben zu sein, sie kann auch leicht gewölbt sein, oder die angedeutete Glockenform haben.
  • In diesem Fall muß natürlich die der Membran 8 zugekehrte Seite des Tragkörpers entsprechend gewölbt sein, beispielsweise konkav, wie das in den Fig. 1, 2 und 8 dargestellt ist.
  • Vorteilhaft ist auf der Membran eine diametral verlaufende Rippe 12 vorgesehen. Die Rippe hat den Zweck, die Faltweise der Membran zu bestimmen und zu verhindern, daß sich eine Unzahl von Falten ergeben, welche die Funktion und die Haltedauer der Membran beeinträchtigen könnten. Außerdem sorgt sie für ein besseres Anliegen der Membran in der Schließstellung. Anstatt nur einer diametral verlaufenden Rippe können auch drei oder mehr Rippen 13 vorgesehen sein, welche vom Mittelpunkt der runden Membran radial nach außen verlaufen. Die Anzahl derartiger Rippen ist selbstverständlich begrenzt, weil sie den Durchfluß des Mediums nicht behindern dürfen.
  • Infolgedessen ist eine über 4 oder 5 hinausgehende Zahl nicht mehr zu empfehlen. Zweckmäßig verjüngen sich die Rippen vom Mittelpunkt nach außen. In der Mitte gehen sie in eine Nabe 14 über, die mit einer Bohrung 15 zur Aufnahme des Befestigungsgliedes versehen ist.
  • Eine weitere Möglichkeit, die Membran am Tragkörper 4 festzuhalten, ist in der Fig. 6 veranschaulicht.
  • Die Auflagefläche für die Membran ist bei dieser Ausführungsform eben. Dicht über der Membran 8 ist ein Stab 16 od. dgl. diametral durch den Einspannrand 3 gesteckt oder dort befestigt. Die Membran wird auf diese Art am Tragkörper gehalten und kann sich um eine Stange 16 nach beiden Seiten umbiegen.
  • Das Gitter im Tragkörper 4 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß quadratische oder rechteckige Durchlässe 6 entstehen. Es kann aber auch jede andere Querschnittsform für die Durchlässe 6 genommen werden, wenn sie zweckmäßig ist. Die Höhe der Rippen 7 des Gitters ist verhältnismäßig groß, damit im Durchflußmedium mitgeführte, längliche Fremdkörper axial gerichtet werden. In der Mitte der Verrippung ist, wenn die Membran dort befestigt wird, eine nahenartige Verstärkung 17 vorgesehen.
  • Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, ist der Tragkörper und die Membran in einer Erweiterung des Zuflußstutzens bzw. der Zuflußleitung untergebracht. Damit soll erreicht werden, daß bei Zählern mit abnormal kleinem Anschlußquerschnitt eine durch die Membran, Rippen usw. eventuell erhöhte Drosselung aufgehoben ist. Es braucht der Durchflußverhinderer auch nicht unbedingt am Zu- oder Ablaufstutzen direkt angeordnet zu sein, wenn seine Anbringung dort mit Schwierigkeiten verknüpft ist. Dies wäre denkbar, wenn der Zähler an Rohrkrümmern angeschlossen ist. Dann kann der Rückflußverhinderer in einer gewissen Entfernung vom Zähler in der Leitung eingebaut werden.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Rückflußverhinderer für Wasserzähler mit einer Membran, die sich bei Rückfluß auf eine durchbrochene Platte dichtend auflegt, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Zu- oder Ablaufleitung des Zählers angeordnete Membran (8) sich in der Schließstellung mit ihrem Rand auf einen hohlkehlartig ausgebildeten Übergang (17) vom Gitterteil (7) zum Einspannrand (3) des Tragkörpers (4) legt.
  2. 2. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) an dem Tragkörper (4) befestigt ist.
  3. 3. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspannrand (3) des Tragkörpers (4) gleichzeitig als Dichtung für die Rohrverschraubung dient.
  4. 4. Rückflußverhinderer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) auf der der Auflagefläche abgewendeten Seite mit mindestens einer Rippe (12) versehen ist.
  5. 5. Rückflußverhinderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle von Membran (8) und Tragkörper (4) in beider Achsmitte liegt.
  6. 6. Rückflußverhinderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) in ihrer Mitte etwa pilzförmig verstärkt ist und diese Verstärkung zur Befestigung der Membran mit dem Tragkörper dient.
  7. 7. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) durch einen diametral verlaufenden, vorzugsweise in dem Einspannrand (3) des Tragkörpers (4) befestigten Stab (16) od. dgl. gehalten ist.
  8. 8. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche am Tragkörper (4) für die Membran (8) gewölbt ist.
  9. 9. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der gitterartig durchbrochene Tragkörper (4) beiderseits konkav oder konkav/ konvex gewölbt ist.
  10. 10. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4) und die Membran (8) kegelig ausgebildet sind.
  11. 11. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der gitterartig durchbrochene Tragkörper (4) vorzugsweise quadratische oder rechteckige Durchlässe (6) aufweist, deren Rippen (7) verhältnismäßig hoch in axialer Richtung sind.
  12. 12. Einbau eines Rückflußverhinderers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (8) und der mit ihr verbundeneTragkörper (4) in einer Erweiterung der Leitung bzw. des Zu- und Ablaufstutzens angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 696 571; britische Patentschrift Nr. 783 323; USA.-Patentschriften Nr. 2630920, 2670757, 2675823.
DEB49753A 1958-07-26 1958-07-26 Rueckflussverhinderer fuer Wasserzaehler Pending DE1092221B (de)

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