DE1091892B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Ausgussoeffnung in einer Blechdose - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Ausgussoeffnung in einer BlechdoseInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Ausgußöffnung in einer Blechdose Die Erfindung bezieht sich in erster Linie auf ein Verfahren zur Herstellung einer Ausgußöffnung in einer Blechdose durch Einstoßen eines an einer Zange angeordneten Meißels in den Deckel neben dem Bördelrand und durch dann erfolgendes Nachaußendrücken des Dosenrandes zwecks Bildung einer schnaupenartigen Ausgußöffnung, wobei die Dosenwand beiderseits der Ausgußöffnung zurückgehalten wird.
- Dieses bekannte Verfahren führte bisher dazu, daß heim Ziehen der Schnaupenöffnung der Doseninhalt über den Deckel bzw. über den Rand der Dose läuft. Dieses ist bei Lebensmitteln unhygienisch, da der Deckel meistens verschmutzt ist. Bei technischen Produkten, wie Ölen usw., ist dieser Übelstand auch unerwünscht, da verschmutztes 01 zu Maschinenschäden führen kann. Dieser Mangel des bekannten Verfahrens beruht darauf, daß beim Einstoßen des Meißels der Deckel nach dem Doseninneren zu gedrückt wird und daß sich beim Herausziehen der Schnaupe durch den sich nunmehr oval ziehenden Deckelrand der nach innen gebogene Deckel weiterhin nach dem Doseninneren zu auswölbt. Hierbei kann das Doseninnere bis über die obere Deckelfläche und sogar bis über den Rand der Dosenumbördelung steigen.
- Durch das Verfahren gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil vermieden; es besteht in der Kombination von Hochheben des Deckels von innen und Umlegen des durch den Meißel gebildeten Grates und anschließendem Hochhalten des Deckels beim Nachaußendrücken des Bördelrandes zur Bildung der Ausgußöffnung. Der Vorteil gegenüber dem Bekannten besteht darin, daß ein Überlaufen der Flüssigkeit über den Deckel- bzw. den Dosenrand bei der Schnaupenbildung vermieden wird und daß das Ausgießen erleichtert ist, da der Deckel hoch liegt und Luft in den Innenraum der Dose eindringen kann. Dieses beruht darauf, daß nach dem Einstoßen des Meißels der Deckel hochgehoben und der Deckel beim Nachaußendrücken des Bördelrandes zur Bildung der Ausgußöffnung weiterhin hochgehalten wird, so daß der sich oval ausziehende Dosenrand den nach oben gebogenen Deckel in seiner Hochlage hält.
- Die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung geht von einer Zange aus, bei der an einem Ende einer der Zangenhälften ein Meißel und eine Druckfläche vorgesehen sind, die mit Widerlagern zwecks Bildung einer schnaupenartigen Ausgußöffnung zusammenwirkt. Diese bekannte Zange weist einen senkrecht zur Handhabe gerichteten Meißel und einen weiteren, schnaupenbildenden Hebelteil auf, die beide nicht geeignet sind, das Verfahren gemäß der Erfindung auszuführen. Die Erfindung besteht darin, daß der Meißel in an sich bekannter Weise etwa die gleiche Achsrichtung wie die Handhabe der ihm zugeordneten Zangenhälfte hat, daß das der Meißelspitze entgegengesetzte Ende des Meißels die etwa in einem rechten Winkel zur Meißelachse stehende Druckfläche bildet und daß die als Kanten ausgebildeten, mit der Druckfläche zusammenwirkenden Widerlager an der zweiten Zangenhälfte vorgesehen sind.
- Es ist an sich bekannt, an einem starren Dosenöffner einen Meißel in gleicher Achsrichtung wie die Handhabe anzuordnen. Dieser Dosenöffner hat aber den Nachteil, daß er auf Grund seiner Ausbildung und Handhabung lediglich eine Einbuchtung der Dosenwand nach innen bewirkt und daß damit keine Ausgußschnaupe erzielt wird, sondern lediglich eine hemmende Einbuchtung in das Doseninnere, die ein Überlaufen der Flüssigkeit auf den Deckel oder über den Dosenrand bedingt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu ersehen.
- Die Zeichnung zeigt die Zange zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung in den Fig. 1 bis 6, während die Fig. 7 bis 10 die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung mit Hilfe der Zange erläutern. Im einzelnen zeigt Fig. 1 die den Meißel tragende Zangenhälfte, Fig. 2 eine Ansicht nach der Linie II-II gemäß Fig. 1, abgebrochen, Fig. 3 die zweite Zangenhälfte, Fig. 4 eine Ansicht nach der Linie IV-IV gemäß Fig. III, Fig. 5 die zusammengesetzte Zange in Ansicht, Fig. 6 eine Ansicht nach der Linie VI-VI gemäß Fig. III, Fig.7 die auf eine zu öffnende Dose aufgesetzte Zange, Fig. 8 die nach unten geschwenkte Zange vor dem Formen der Ausgußschnaupe, Fig.9 die Zange auf einer im Längsschnitt dargestellten Dose vor dem Schließen, Fig. 10 die durch die Zange bewirkte Verformung des oberen Dosenrandes.
- Die Zange besteht aus zwei Zangenhälften 1 und 2. Der für die Handhabung bestimmte Teil 3 der Hälfte 1 trägt einen Ansatz 4, der etwa rechtwinklig zu dem Teil 3 steht. Durch eine Bohrung 5 der Zangenhälfte 1 und eine Bohrung 6 der Zangenhälfte 2 ist eine Schraube 7 geschoben, so daß nach dem Einsetzen der Schraube 7 die Zangenhälfte 1 gegenüber der Zangenhälfte 2 drehbar ist. An einem Ende 8 der Zangenhälfte 1 sitzt ein Meißel 9. Er bildet mit dem Ende 8 etwa einen rechten Winkel. Seine Kanten 10 und 11 sind scharf ausgebildet. An der Innenseite der Ansatzstelle des Meißels 9 ist ein scharfer Winkel 12 vorhanden, während außen eine Druckfläche 13 den Meißelkopf und Übergang vom Meißel 9 zum Zangenende 8 herstellt. Eine Abrundung ist in beiden Richtungen vorgesehen, wie die Fig. 1 und 2 zeigen. Am griffseitigen Ende der Druckfläche 13 ist ein Anschlag 14 vorgesehen, der mit später beschriebenen Anschlägen 26 zusammenwirkt. Die Zange hat ferner einen Anschlag 15, der die Öffnungsbewegung der Zange begrenzt. In einer Nut 16 kann eine Feder 17 gleiten, die bestrebt ist, die Zange in der Offenstellung zu halten. Die Feder 17 ist um einen Bolzen 18 herumgewickelt und legt sich mit ihrem anderen Ende 19 gegen die Innenseite der Zangenhälfte 2, die aus einem Blech gebogen sein kann. Ein Griffteil 20 der Zangenhälfte 2 hat infolgedessen U-förmigen Querschnitt und geht in das Ende 21 über, das etwa rechtwinkelig zum Griffteil 20 liegt und zwei Widerlagerkanten 22 und 23 trägt. Beide Blechschenkel, die das Teil 21 bilden, sind durch ein Querblech 24 miteinander verbunden, das an der Stelle 25 ausgerundet ist, um der Bildung einer Schnaupe einer zu öffnenden Dose nicht im Wege zu sein. Beide Blechschenkel tragen je eine Anschlagkante 26, mit der sich die Zange gegen den Bördelrand der Dose abstützen kann. Zum Zusammensetzen wird die Zangenhälfte 1 in Richtung des Pfeiles 27 in die Zangenhälfte 2 eingeschoben, wobei die Feder 17 in die Nut 16 einrastet. Wenn die Bohrungen 5 und 6 zur Deckung gebracht sind, wird die Schraube 7 eingesetzt und von der Gegenseite mit einer Mutter verschraubt. Die Zange ist dann arbeitsbereit.
- Zum Lochen wird die Zange mit der Spitze des Meißels 9 auf einen Deckel 31 unmittelbar neben den Bördelrand gesetzt (vgl. Fig. 7). Da der Meißel 9 und die Zangenhälfte 1, wie Fig. 1 zeigt, etwa eine Gerade bilden, kann der Meißel durch einen leichten Schlag in Richtung des Pfeiles 28 auf den Ansatz 4 in den Deckel 31 der Dose eingetrieben werden, bis sich das Zangenende 21 auf den Bördelrand aufsetzt. Dann wird die Zange im Uhrzeigersinn (Fig.8) in die Stellung nach Fig.9 geschwenkt. Am Ende dieser Drehung hat der Meißel 9 einen Lappen 29, der sich bei der Bildung der Öffnung 30 durch Eintreiben des Meißels gebildet hat, nach oben gedrückt (s. Fig. 8 bis 10). Hierbei übt also der Meißel auf den Deckel 31 einen nach oben gerichteten Druck aus, so daß der Deckel 31 sich nach oben, d. h. nach außen ausbeult (s. Fig. 9). Wird die Zange jetzt geschlossen, so bleibt der Druck von innen auf den Deckel 31 erhalten oder wird verstärkt. Die Druckfläche 13, die den Übergang vom Meißel 9 zum Zangenende 8 bildet, drückt sich nun zwischen die beiden Kanten 22 und 23 der Zangenhälfte 2, so daß jetzt die in Fig. 10 gezeigte Ausbeulung 32 des gefalzten Dosenrandes entsteht und der Deckelrand 34 oval gezogen wird, wie in Fig.10 übertrieben dargestellt ist. Der ovale Dosenrand trägt mit dazu bei, den Deckel 31 nach Abnahme der Zange hochgewölbt zu halten. Die Ausbeulung zieht sich etwa bis zu einem Punkt 33 hinunter (s. Fig. 9), so daß sich eine gute Ausflußöffnung für den Inhalt der Dose ergibt. Die beginnende Schließstellung der Zange ist in Fig.9 dargestellt. Wird die Zange wieder geöffnet und nach oben herausgezogen, so ist die öffnung in der aus Fig. 10 ersichtlichen Form fertiggestellt.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung einer Ausgußöffnung in einer Blechdose durch Einstoßen eines an einer Zange angeordneten Meißels in den Deckel neben dem Bördelrand und durch dann erfolgendes Nachaußendrücken des Dosenrandes zwecks Bildung einer schnaupenartigen Ausgußöffnung, wobei die Dosenwand beiderseits der Ausgußöffnung zurückgehalten wird, gekennzeichnet durch die Kombination von a) Hochheben des Deckels von innen und Umlegen des durch den Meißel gebildeten Grates und b) anschließendem Hochhalten des Deckels beim Nachaußendrücken des Bördelrandes zur Bildung der Ausgußöffnung.
- 2. Zange zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem an einem Ende einer der Zangenhälften vorgesehenen Meißel und mit einer Druckfläche, die mit Widerlagern zwecks Bildung einer schnaupenartigen Ausgußöffnung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißel (9) in an sich bekannter Weise etwa die gleiche Achsrichtung wie die Handhabe (3) der ihm zugeordneten Zangenhälfte (1) hat, daß das der Meißelspitze entgegengesetzte Ende des Meißels (9) die etwa in einem rechten Winkel zur Meißelachse stehende Druckfläche (13) bildet und daß die als Kanten (22, 23) ausgebildeten, mit der Druckfläche (13) zusammenwirkenden Widerlager an der zweiten Zangenhälfte (2) vorgesehen sind.
- 3. Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zu handhabende Zangenende (3) der den Meißel (9) tragenden Zangenhälfte (1) einen etwa rechtwinkelig abgebogenen Ansatz (4) trägt, der das Aufschlagen erleichtert und als Anschlag gegen das andere zu handhabende Zangenende (20) zur Begrenzung der Zangenschließbewegung dient.
- 4. Zange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (12) zwischen dem Meißel (9) und dem ihm zugehörigen Zangenende (8) scharf ausgeprägt ist, während die von beiden Teilen gebildete Ecke, der Meißelkopf, allseitig rund ausgebildet ist.
- 5. Zange nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Meißel (9) tragende Zangenhälfte (1) zwischen zwei, die andere Zangenhälfte (2) bildenden Blechen gelagert ist, welche auch die Widerlagerkanten (22,23) bilden.
- 6. Zange nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Widerlagerkanten (22, 23) bildenden Bleche Anschläge (26) aufweisen, die gegebenenfalls mit entsprechenden Anschlägen (14) des den Meißel (9) tragenden Zangenendes (8) zusammenwirkend ein zu tiefes Eindringen in den Dosendeckel (31) verhindern.
- 7. Zange nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch ihre Öffnungsbewegung begrenzende Anschläge (15) und eine die Zange in die öffnungsstellung drängende Feder (17).. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 620 557, 2 222177, 2 741836; französische Patentschrift Nr. 345 287.
Priority Applications (1)
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR345287A (fr) * | 1904-08-01 | 1904-11-26 | Robert Delabost | Système de perforateur pour boites à conserves |
| US2222177A (en) * | 1938-08-16 | 1940-11-19 | Herbert A Johnston | Can opening and spout forming device |
| US2620557A (en) * | 1951-11-13 | 1952-12-09 | John F Walters | Can opening and spout forming device |
| US2741836A (en) * | 1955-07-29 | 1956-04-17 | Keyes Davis Company | Spout forming can opener |
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1957
- 1957-06-22 DE DES53987A patent/DE1091892B/de active Pending
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