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DE1091619B - Anordnung zur Konstanthaltung der Heizleistung einer Verstaerkerroehre bei Speisung aus einer Gleichspannungsquelle mit schwankender Spannung - Google Patents

Anordnung zur Konstanthaltung der Heizleistung einer Verstaerkerroehre bei Speisung aus einer Gleichspannungsquelle mit schwankender Spannung

Info

Publication number
DE1091619B
DE1091619B DET17179A DET0017179A DE1091619B DE 1091619 B DE1091619 B DE 1091619B DE T17179 A DET17179 A DE T17179A DE T0017179 A DET0017179 A DE T0017179A DE 1091619 B DE1091619 B DE 1091619B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
heating power
arrangement
keeping
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17179A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET17179A priority Critical patent/DE1091619B/de
Publication of DE1091619B publication Critical patent/DE1091619B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/135Circuit arrangements therefor, e.g. for temperature control
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/22Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

DEUTSCHES
Bei Röhren hoher Lebensdauer ist es erforderlich, daß die Kathodentemperatur mit einer gewissen Genauigkeit eingehalten wird. Für sogenannte Langlebensdauerröhren wird für die Heizspannung nur eine Toleranz von ± 5% zugelassen. Die möglichen Spannungsgrenzen von Trockenbatterien oder Akkumulatoren, die z. B. in fahrbaren Funkgeräten verwendet werden, liegen aber wesentlich weiter. So kann die Spannung eines Akkumulators mit einer Nennspannung von 24 V zwischen 21 und 29 V, kurzzeitig sogar bis zu 32 V, liegen. Die Schwankungen entstehen durch wechselnde Belastung und wechselnden Ladestrom des Akkumulators. Heizt man die Röhren mit dieser schwankenden. Spannung, so muß man eine verringerte Lebensdauer in Kauf nehmen.
Eine bekannte Möglichkeit zur Verringerung der Schwankungen der Heizspannung ist die Vorschaltung eines stromabhängigen Widerstandes (z. B. Eisen-Wasserstoff-Widerstand). Der Nachteil dieser Anordnung ist neben der begrenzten Lebensdauer des stromabhängigen Widerstandes ein schlechter Wirkungsgrad und damit auch eine zusätzliche Wärmeerzeugung, besonders dann, wenn die Speisespannung in der Mitte oder im oberen Teil des Toleranzbereiches liegt.
Bei einer bekannten Anordnung zur Gewinnung einer konstanten Anodenspannung gewinnt man aus der Batteriespannung eine Wechselspannung, die durch eine Regelschaltung (wofür verschiedene Möglichkeiten bekannt sind) konstant gehalten und dann als Anodenspannung benutzt wird. Dazu ist ein nicht unbeträchtlicher Geräteaufwand erforderlich; der Gesamtwirkungsgrad beträgt nur 50 bis 70%.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Erfindungsgemäß wird die Heizleistung aus einem direkt der Gleichspannungsquelle entnommenen größeren Anteil und einem über einen Gleich-Wechselspannungs-Umsetzer derselben Quelle entnommenen und selbsttätig geregelten kleineren Anteil zusammengesetzt.
Demnach ist der größere Anteil die Gleichleistung; sie wird direkt aus der Batterie bezogen und schwankt daher in ihrer Größe. Sie ist dann z. B. so bemessen, daß bei höchster Batteriespannung die Röhren voll geheizt werden. Bei abfallender Batteriespannung wird nun den Röhren eine zusätzliche Wechselleistung zugeführt, die automatisch so geregelt wird, daß sie den Verlust an Gleichleistung gerade ausgleicht. Die geregelte Wechsel leistung wird über einen Umsetzer bekannter Art aus der Batteriespannung gewonnen. Sie braucht aber in diesem Beispiel maximal nur so groß zu sein wie die Abnahme an Gleichleistung.
Es ist bekannt, zu einer aus einer Gleichspannungsquelle direkt entnommenen Gleichspannung eine weitere Gleichspannung hinzuzufügen, die aus der-
Anordnung zur Konstanthaltung
der Heizleistung einer Verstärkerröhre
bei Speisung aus einer Gleichspannungsquelle mit schwankender Spannung
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin-Charlottenburg 1,
Ernst-Reuter-Platz
Dipl.-Ing. Karl Fischer, Neu-Ulm/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
selben Gleichspannungsquelle über einen Gleich-Wechselspannungs-Umsetzer gewonnen ist, und den letzteren Teil zur Einstellung der gewünschten Gesamtspannung regelbar zu machen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um die Konstanthaltung der Spannung, sondern die Aufgabe besteht darin, z. B. eine Netzspannung von 110 auf 220 V zu erhöhen.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung. Darin ist 1 die in ihrer Spannung schwankende Batterie, 2 die mit konstanter Heizspannung zu versorgende Röhre. Über einen Transformator 3 wird die zusätzliche Wechselleistung eingespeist. Er soll so* bemessen sein, daß seine Induktivität von dem seine Sekundärwicklung durchfließenden Gleichstrom im wesentlichen unabhängig ist. Der Umwandler 5, ζ. B. ein Transistorzerhacker, liefert die Wechselleistung. In der Regelstrecke 6, z. B. einem geregelten Verstärker oder einem Transduktor, wird die Wechselleistung auf die notwendige Größe mit hohem Wirkungsgrad eingestellt. Der Effektivwert der Heizleistung wird mit dem Meßgerät 7 gemessen und eine Meßgröße / abgegeben. Dieses Meßgerät kann beispielsweise eine gesättigte Diode sein. Deren Anodenstrom hängt stark von der Heizleistung ab. Es sind aber auch andere Anordnungen für denselben Zweck denkbar. Die Meßgröße / stellt die Regelstrecke 6 entsprechend der Batteriespannung U = so ein, daß die Heizspannung Uffeff konstant bleibt. Fig. 2 zeigt den Zusammenhang. Zur Vereinfachung sind unvermeidbare Restspannungen nicht berücksichtigt. Bei der eingangs aufgeführten
009 629/309
Spannungsänderung von 29 auf 21 V muß sich die Wechselspannung von 0 bis 6,5 V verändern, damit die Heizspannung auf + 5% eingehalten wird. Das Verhältnis der Eingangs- zur Ausgangsspannung (U1IU2) muß etwa von der Regelgröße / so abhängen, wie Fig. 3 zeigt.
Regelstrecke 6 und Umformer 5 können vereinigt werden, so daß von denselben Anordnungen beide Funktionen übernommen werden. Es ist ferner möglich, nach der Regelstrecke 6 einen Gleichrichter einzufügen und die Regelleistung zur Röhre 2 ohne Transformator zuzuführen. In diesem Fall ist die Ableitung der Regelgröße aus der Heizspannung etwas einfacher.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anordnung zur Konstanthaltung der Heizleistung einer Verstärkerröhre bei Speisung aus einer Gleichspannungsquelle mit schwankender Spannung, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleistung aus einem direkt der Gleichspannungsquelle entnommenen größeren Anteil und einem über einen Gleich-Wechselspannungs-Umsetzer derselben Quelle entnommenen und selbsttätig geregelten kleineren Anteil zusammengesetzt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Funk 1939, Heft 22, S. 555 und 556.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 009 629/309 10.60
DET17179A 1959-09-10 1959-09-10 Anordnung zur Konstanthaltung der Heizleistung einer Verstaerkerroehre bei Speisung aus einer Gleichspannungsquelle mit schwankender Spannung Pending DE1091619B (de)

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Cited By (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197538B (de) * 1960-09-09 1965-07-29 Siemens Ag Gleichstromversorgungseinrichtung fuer Konstantstrom mit zwei parallelen Gleichstromquellen
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Non-Patent Citations (1)

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Title
None *

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