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DE1244929B - Einrichtung zur Speisung eines Verbrauchers mit konstanter Spannung ueber einen periodisch betaetigten Schalter - Google Patents

Einrichtung zur Speisung eines Verbrauchers mit konstanter Spannung ueber einen periodisch betaetigten Schalter

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Publication number
DE1244929B
DE1244929B DE1962S0082465 DES0082465A DE1244929B DE 1244929 B DE1244929 B DE 1244929B DE 1962S0082465 DE1962S0082465 DE 1962S0082465 DE S0082465 A DES0082465 A DE S0082465A DE 1244929 B DE1244929 B DE 1244929B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
consumer
switch
battery
supplying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0082465
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gustav Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0082465 priority Critical patent/DE1244929B/de
Publication of DE1244929B publication Critical patent/DE1244929B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/125Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M3/135Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Speisung eines Verbrauchers mit konstanter Spannung über einen periodisch betätigten Schalter Die Erfindung bezieht sich auf Stromversorgungsanlagen mit einer Pufferbatterie, die die Speisung des Verbrauchers übernimmt, wenn das Wechselstromnetz ausfällt, das normalerweise den Verbraucher über einen Gleichrichter versorgt. Diese Batterie wird bei Netzantrieb aufgeladen. Im vollgeladenen Zustand ist ihre Klemmenspannung höher als die geforderte Verbraucherspannung. Bei längerem Batterieantrieb sinkt sie jedoch unter diesen Wert ab. Da dadurch hervorgerufene Änderung der Spannung am Verbraucher ist in vielen Fällen unzulässig. Häufig müssen sogar sehr kurze Spannungsänderungen vermieden werden.
  • Es sind schon Anlagen bekannt, bei denen zwischen Batterie und Verbraucher ein Maschinenumformer liegt, der eine zusätzliche additiv oder subtraktiv wirksame Spannung solcher Größe liefert, daß die Verbraucherspannung konstant bleibt. Derartige Anlagen haben sich gut bewährt. Häufig stört jedoch die verhältnismäßig große Anlaufzeit.
  • Es wurde weiter vorgeschlagen, die rotierenden Umformer durch Wechselrichter zu ersetzen, die mit statischen Mitteln, z. B. mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern, arbeiten. Diese Wechselrichter arbeiten im allgemeinen im Gegentaktbetrieb. Es ist aber auch schon bekannt, zu diesem Zweck Eintaktwechselrichter, z. B. Röhrengeneratoren, zu verwenden. Diese bestehen in der Regel aus einem Eingangsschwingkreis, dessen Spule als Transformator ausgebildet ist, der außer einer Rückkopplungswicklung auch eine Sekundärwicklung trägt. Die an dieser Sekundärwicklung auftretende Wechselspannung wurde z. B. mit Hilfe eines Zweiwegegleichrichters in eine Gleichspannung umgeformt und zur Erhöhung der den Generator speisenden Gleichspannung verwendet.
  • Die Ausgangsspannung derartiger Wechselrichter läßt sich jedoch nicht ohne beträchtlichen zusätzlichen Aufwand regeln. Außerdem kann ein solcher Wechselrichter, dessen Ausgangsspannung mittels eines Gleichrichters, der mit Batterie und Verbraucher in Serie liegt, gleichgerichtet werden muß, nur eine Erhöhung der Spannung erwirken. Solche Anordnungen können somit die Differenzspannung nicht ausgleichen, die direkt nach dem Einschalten einer voll aufgeladenen Batterie auftritt.
  • Aus diesem Grund und auch zur Verminderung des Aufwandes, der erforderlich ist, um die Ausgangsspannung eines Wechselrichters unmittelbar zu regeln, hat auch schon zwischen Batterie und Verbraucher einen Gleichspannungsregler gelegt, mit dessen Hilfe am Verbraucher eine Spannung eingestellt werden kann, die niedriger ist als die Speisespannung. Dabei hat man zwischen Batterie und Gleichspannungsregler noch eine Spannung eingeführt, die von einem nicht geregelten Wechselrichter geliefert wird, der ebenfalls mit der Batteriespannung gespeist wird.
  • Als Gleichstromregler verwendet man hierzu häufig Transistoren, die stetig oder auch als Schalter gesteuert werden. Bei Verwendung eines periodisch betätigten Schalters als Gleichstromregler ist es jedoch erforderlich, zwischen den Schalter und die Last Speicherglieder zu legen, die eine Glättung der Verbraucherspannung bewirken. Sie bestehen in der Regel aus einer Längsdrossel und einem dem Verbraucher parallelliegenden Kondensator. Parallel zu der aus Drossel und Verbraucher bestehenden Reihenschaltung wird dabei in der Regel ein Ventil gelegt, das so gepolt ist, daß auch bei geöffnetem Schalter ein von der EMK der Drossel getriebener Strom über den Verbraucher fließen kann. In diesem Zusammenhang ist es auch bekannt, an Stelle eines als Schalter betriebenen Transistors eine aus zwei steuerbaren Gleichrichtern und einem Löschkondensator bestehende Anordnung zu verwenden, die im allgemeinen als Chopper bezeichnet wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Speisung eines Verbrauchers mit konstanter Spannung,. der über eine Glättungseinrichtung mit Nullanode und einen periodisch betätigten Schalter an eine Gleichspannungsquelle, vorzugsweise eine Batterie, angeschlossen ist, die zeitweise auf die maximal zulässige Spannung aufgeladen wird.
  • Bei einer derartigen Anordnung läßt sich die Verbraucherspannung unabhängig von Schwankungen der Speisespannung, z. B. vom Ladezustand der Batterie, mit sehr geringem Aufwand so konstant halten, daß die Verbraucherspannung frei von Oberwellen und Spannungsspitzen ist, wenn erfindungsgemäß zwischen den Schalter und die Glättungseinrichtung ein Ventil gelegt wird, dem die Sekundärwicklung eines Transformators über ein zusätzliches Ventil parallel geschaltet ist, und wenn die Primärwicklung dieses Transformators über einen zweiten Schalter an die Gleichspannungsquelle angeschlossen ist und die Schalter periodisch betätigt werden, und zwar der erste, wenn die Spannung am Verbraucher größer, und der zweite, wenn sie kleiner als der Sollwert ist. Das Schaltverhältnis der Schalter hängt dabei in bekannterWeise von der Größe der Regelabweichung ab.
  • Als Schalter werden vorzugsweise elektronische Schalter, wie beispielsweise steuerbare Halbleitergleichrichter, verwendet. Jeder Schalter läßt sich hierbei z. B. mit Hilfe von zwei steuerbaren Halbleitergleichrichtern darstellen, die über einen Löschkondensator parallel geschaltet sind und denen abwechselnd periodisch Zündimpulse zugeführt werden, deren Abstand von einer Stellgröße abhängt.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in F i g. 1 gezeigt. Der Verbraucher 5 ist über eine Glättungseinrichtung 4, bestehend aus einer Drossel 41- und einem Kondensator 42, ein Ventil 31 und einen Schalter 2 an die Batterie 1 angeschlossen.
  • Mit 9 ist ein Transformator bezeichnet, dessen Primärwicklung 91 über einen zweiten Schalter 8 der Batterie 1 parallel geschaltet ist und dessen Sekundärwicklung 92 über einen Einweggleichrichter 32 dem Ventil 31 parallel liegt.
  • Wie erwähnt, bestehen die symbolisch dargestellten Schalter vorzugsweise aus je zwei über einen Kondensator parallelgeschalteten steuerbaren Halbleitergleichrichtern. Die Steuerbefehle für die Schalter, z. B. die Zündimpulse für die Halbleitergleichrichter werden von einem Regler 7 geliefert, dem als Einflußgröße die am Verbraucher 5 herrschende Istwertspannung U, zugeführt wird. Der Regler ist so ausgebildet, daß er den Schalter 2 periodisch öffnet und schließt, wenn die Spannung U, größer als der vorgeschriebene Sollwert ist. Die Öffnungszeit des Schalters hängt hierbei von der Größe der Abweichung der Verbraucherspannung vom Sollwert ab. Die Batteriespannung wird somit durch den Schalter 2 »zerhackt«.
  • Nun soll sich aber nur der Mittelwert der am Verbraucher 5 liegenden Spannung ändern. Zu diesem Zweck ist das als Siebglied und Energiespeicher wirkende LC-Glied 41, 42 vorgesehen. Wenn der Schalter 2 geöffnet ist, hält die Drossel 41 infolge der in ihr gespeicherten magnetischen Energie den Stromfluß durch den Verbraucher 5 über die Nullanode 43 aufrecht.
  • Fällt dagegen die Verbraucherspannung unter den gewünschten Sollwert, dann steuert der Regler 7 den Schalter 8 in ähnlicher Weise wie zuvor den Schalter 2. Die Primärwicklung 91 des Transformators 9 wird dadurch periodisch an die Batterie angeschlossen. Dadurch entstehen in der Sekundärwicklung 92 Wechselspannungsimpulse, deren Mittelwert weitgehend von der Einschaltdauer abhängt. Diese Spannungsimpulse werden über den Einweggleichrichter 32 in den Verbraucherstromkreis eingeführt. Wenn die an der Wicklung 92 auftretende Spannung die angedeutete Polarität hat und größer als die Schwellwertspannung des Ventils 31 ist, dann sperrt dieses Ventil 31, und die Spannung an der Sekundärwicklung 92 liegt additiv in dem Verbraucherkreis und wird durch die Drossel 41 und den Kondensator 42 geglättet.
  • Mitunter ist es empfehlenswert, der Primärwicklung 91 des Transformators 9 eine Nullanode 61 parallel zu schalten, um so die Rückmagnetisierung des Transformatorkernes zu erleichtern. Beim Betrieb einer solchen Anlage mit einem Halbleitergleichrichter-Schalter, wie er in F i g. 2 gezeigt ist, ist es jedoch für die Umladung des Löschkondensators von Vorteil, wenn an der Transformatorwicklung eine gewisse Rückmagnetisierungsspannung auftritt. Um diese auf einen brauchbaren Wert zu begrenzen, kann man in Serie mit der Nullanode 61 eine Zenerdiode 63 schalten.
  • In F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für die in F i g. 1 mit 2 und 8 bezeichneten Schalter abgebildet. Die Klemmen des Schalters sind mit 261 und 262 bezeichnet. Sie sind durch einen steuerbaren Halbleitergleichrichter 21 überbrückt, dem ein steuerbarer Hilfsgleichrichter 22 über einen Löschkondensator 23 parallel geschaltet ist. Wenn zuerst der Halbleitergleichrichter 22 gezündet ist, lädt sich der Kondensator 23 über den Verbraucher gegen ,die Batteriespannung auf. Wenn dann der Hauptgleichrichter 21 gezündet wird, entlädt sich der Kondensator über den Hilfsgleichrichter, so daß dieser erlischt. Beim erneuten Zünden des Hilfsgleichrichters soll der Hauptgleichrichter 21 gelöscht werden. Dies ist nur möglich, wenn sich der Kondensator 23 zuvor umgeladen hat. Zu diesem Zweck ist jedem Halbleitergleichrichter eine Drossel 242, 252 über ein Ventil 241, 251 parallel geschaltet. Die Drossel und der Kondensator bilden so einen Serienschwingkreis, so daß sich der Kondensator beim Zünden eines Halbleitergleichrichters über einen der beiden parallelen Pfade umladen kann.
  • Der Vorteil der beschriebenen Einrichtung wird im wesentlichen durch den aus den Elementen 8 und 9 gebildeten Wechselrichter begründet, der eine Regelung der Zusatzspannung mit geringstem Aufwand ermöglicht. Auch gestaltet sich die Steuerung der beiden Schalter 8 und 2 sehr einfach, auch wenn diese mit Halbleitergleichrichtern gemäß F i g. 2 bestückt sind. Man kann beispielsweise die Zündimpulse für die Hauptgleichrichter 21 der beiden Schalter 2 und 8 gleichzeitig zuführen und die Lage der Löschimpulse, abhängig von dem Betrag der Abweichung der Verbraucherspannung von dem Sollwert, verändern. Von der Richtung der Abweichung hängt es dann ab, ob diese Impulse dem Lösch- bzw. Hilfsgleichrichter 22 des Schalter 8 (bei negativer Abweichung) oder dem Lösch- bzw. Hilfsgleichrichter des Schalters 2 bei positiver Abweichung zugeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Einrichtung zur Speisung eines Verbrauchers mit konstanter Spannung, der über eine Glättungseinrichtung mit Nullanode und einen periodisch betätigten Schalter an eine Gleichspannungsquelle, vorzugsweise an eine Batterie, angeschlossen ist, die zeitweise auf die maximal zulässige Spannung aufgeladen wird, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zwischen dem Schalter (2) und der Glättungseinrichtung (4) ein Ventil (31) liegt, dem die Sekundärwicklung (92) eines Transformators (9) über ein zusätzliches Ventil (32) parallel geschaltet ist, daß die Primärwicklung (91) des Transformators (9) über einen zweiten Schalter (8) an die Gleichspannungsquelle angeschlossen ist und daß die Schalter periodisch betätigt werden, und zwar der erste, wenn die Spannung am Verbraucher größer, und der zweite, wenn sie kleiner als der Sollwert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1021948, 1040 676, 1091619, 1121692, 1122148; österreichische Patentschrift Nr. 201726; USA.-Patentschrift Nr. 2 897 433; »Funk« (1939), 22, S. 555-556.
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Citations (7)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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