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DE1114904B - Transduktorgespeiste Gleichrichteranordnung mit Transistoren - Google Patents

Transduktorgespeiste Gleichrichteranordnung mit Transistoren

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Publication number
DE1114904B
DE1114904B DES58169A DES0058169A DE1114904B DE 1114904 B DE1114904 B DE 1114904B DE S58169 A DES58169 A DE S58169A DE S0058169 A DES0058169 A DE S0058169A DE 1114904 B DE1114904 B DE 1114904B
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DE
Germany
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voltage
transistor
current
resistor
arrangement according
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Pending
Application number
DES58169A
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English (en)
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SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
Original Assignee
SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
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Publication date
Application filed by SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA filed Critical SAFT Societe des Accumulateurs Fixes et de Traction SA
Publication of DE1114904B publication Critical patent/DE1114904B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • H02J7/04Regulation of charging current or voltage
    • H02J7/12Regulation of charging current or voltage using magnetic devices having controllable degree of saturation, i.e. transductors
    • H02J7/90

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Transduktorgespeiste Gleichrichteranordnung mit Transistoren Die Erfindung bezieht sich auf eine von einer Wechselspannungsquelle über einen stromrückgekoppelten Transduktor als Regelglied gespeiste Gleichrichteranordnung mit mindestens zwei in Kaskade geschalteten Transistoren zur Herstellung der Regelabweichung für die selbsttätige Stromgleichhaltung, vorzugsweise eine Anordnung, die eine eingebaute Akkumulatorenbatterie mit umfassen kann, welche als Pufferbatterie an die Klemmen der Quelle für den gleichgerichteten Strom gelegt ist.
  • Es ist bekannt, eine Gleichspannung und insbesondere die Ladespannung einer Batterie dadurch zu regeln, daß man die Spannung eines Bezugselements mit einer von der Ladestromquelle abgegriffenen Spannung unter Berücksichtigung eines geeigneten Proportionalitätskoeffizienten vergleicht und daß auf die Stromquelle in Abhängigkeit von der Höhe der Spannungsdifferenz eingewirkt wird.
  • Das Spannungs-Bezugselement kann insbesondere von mindestens einer dichten elektrolytischen Zelle gebildet sein, die im Zustand der permanenten überladung in die Anordnung eingefügt wird; diese Zelle kann den gleichen Elektrolyten haben wie die zu ladende Batterie und kann mit dieser in thermischem Kontakt stehen.
  • Es ist ferner bekannt, daß die Vergleichsschaltung aus einem Transistor bestehen kann, dessen Emitter und dessen Basis durch die Bezugsspannung bzw. durch den zum Vergleich dienenden Bruchteil der gleichgerichteten Spannung entsprechend polarisiert sind, so daß der Emitterstrom eine Funktion der zur Regelung dienenden Differenz dieser beiden Spannungen ist.
  • Es ist auch bereits bekannt, die Ladestromstärke dadurch zu begrenzen, daß man in gleicher Weise die Spannung an den Klemmen eines kleinen Serienwiderstandes im Ladestromkreis mit einer anderen Bezugsspannung vergleicht, die vorteilhafterweise eine Halbleiterdiode sein kann, durch die ein Strom fließt, der von dem Hauptstrom abgeleitet ist. Der Vergleich kann wie im vorhergehenden Fall mit Hilfe eines Transistors mit drei Elektroden vorgenommen werden.
  • Man weiß auch schon, daß die Wirkung dieser ersten Detektortransistoren auf Grund einer Spannungsdifferenz und einer Stromdifferenz mit Hilfe eines entsprechend polarisierten dritten Transistors verstärkt werden kann.
  • Schließlich ist es auch bereits bekannt, daß man im Falle der Speisung mit gleichgerichtetem Wechselstrom gleichzeitig die Wirkung der Ströme, welche die Regelung steuern, verstärken kann und sie auf die Wechselstromquelle mit Hilfe eines Transduktors wirken lassen kann, dessen eine Wicklung von dem Strom der Wechselstromquelle durchflossen ist, während eine zweite Wicklung von dem ganzen gleichgerichteten Strom durchflossen ist, der die Selbsterregung dieses Transduktors ermöglicht, und schließlich eine dritte Wicklung von dem Steuerstrom durchflossen ist.
  • Wegen der Selbsterregung dieses Transduktors kann ein verhältnismäßig schwacher Steuerstrom die Magnetisierung dieses Transduktors im Bereich der Sättigung seines magnetischen Kreises so beeinflussen, daß die Impedanz des Transduktors und infolgedessen auch die Stromabgabe der Wechselspannungsquelle sich innerhalb weiter Grenzen für die Regelung der gleichgerichteten Spannung ändern.
  • Trotzdem ist es natürlich nicht möglich, mit diesen technischen Hilfsmitteln die obenerwähnte Impedanz unendlich groß zu machen, derart, daß im Maximum der Regelwirkung die Quelle für den gleichgerichteten Strom fortfährt, weiterhin einen Reststrom zu liefern, was für die Pufferbatterie nachteilig sein könnte, weil sie sich auf diese Weise -dauernd im Zustand der Überladung befindet, wenn überhaupt keine Energie aus ihr entnommen wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gleichrichteranordnung zu schaffen, die zur Spannungsregelung und zur Begrenzung der Stromstärke des Speisestromes dient und den vorstehend genannten Nachteil beseitigt und außerdem Mittel für die Polarisation der Transistoren an die Hand gibt, die deren einwandfreien Betrieb sichern.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß parallel zum Verbraucherausgang ein ohmscher Nebenschlußwiderstand geschaltet ist, dessen Ohmwert gleich dem Quotienten aus der konstant zu haltenden Gleichspannung und dem Reststrom des auf höchsten Scheinwiderstand ausgesteuerten Transduktors ist und an dem die Polarisationsspannungen der Transistoren abgegriffen werden. Im Falle der Ladung einer Batterie bietet diese Anordnung nach der Erfindung neben der Möglichkeit, den Ladestrom nach vollständiger Ladung der Batterie und, wenn überhaupt kein Strom entnommen wird, ganz zu Null zu machen, auch noch andere Vorteile.
  • Insbesondere sind die Speisespannungen der Transistoren, weil der Nebenschlußwiderstand (im folgenden Ballastwiderstand genannt) von einem praktisch konstanten Strom durchflossen wird, ebenfalls praktisch konstant, und es ist infolgedessen nicht erforderlich, irgendwelche Hilfsstromquellen anzuwenden.
  • Außerdem können diese Spannungen an dem Widerstand so abgegriffen werden, daß die Transistoren keinesfalls Spannungen ausgesetzt werden, die sie zerstören könnten.
  • Schließlich ist die Anordnung, wie im folgenden noch gezeigt werden wird, auf alle tatsächlich vorkommenden Gleichspannungen dadurch in einfachster Weise anwendbar, daß man den Ballastwiderstand und den Spannungszeilerwiderstand so anpaßt, daß die Teilspannung gewählt werden kann, um sie mit der Bezugsspannung zu vergleichen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 das Schaltbild einer vollständigen Speiseeinrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 ein Kurvenbild, das die Wirkung des Ballastwiderstandes auf den mit Hilfe des Transduktors geregelten Strom zeigt; Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, ein praktisches Ausführungsbeispiel von Teilen dieser Einrichtung.
  • In Fig. 1 speist eine Wechselspannungsquelle, z. B. das Netz, die Primärwicklung 1 a eines Transformators 1, dessen Sekundärwicklung 1 b eine Wechselspannung abgibt, die der gewünschten Gleichspannung entspricht. Der Ausgangsstrom des Transformators wird durch die Gleichrichteranordnung 2 gleichgerichtet, nachdem dieser die Wicklung 3 a des Transduktors 3 durchflossen hat.
  • In Fig. 1 ist angenommen, daß die Speisespannung einphasig ist, aber es ist natürlich auch ohne weiteres möglich, Mehrphasenspannungen mit entsprechenden geeigneten Gleichrichteranordnungen zu benutzen.
  • Die beiden Pole des gleichgerichteten Stromes sind an die Klemmen 4 und 5 der Batterie 6 gelegt, wobei der Stromkreis einerseits die Selbsterregungswicklung 3 b des Transduktors 3 umfaßt und andererseits den schwachen Serienwiderstand 7. Parallel zu der Batterie 6 liegt der Nebenschluß- bzw. Ballastwiderstand 8; die Bestimmung seines Wertes erfolgt auf eine noch zu beschreibende Weise.
  • Zwischen den Klemmen 4 und 5 liegt der Spannungsteiler, der folgende Teile umfaßt: Die Diode 9 für die Temperaturkompensation, den Widerstand 10, die beiden Potentiometer 11 und 12 und den Widerstand 13. Der Abgriff 14 des Potentiometers 11 ermöglicht die Wahl einer Teilspannung zwischen den Klemmen 4 und 5; die Feineinstellung dieser Teilspannung erfolgt mit großer Genauigkeit durch das Potentiometer 12. Die so gewählte Teilspannung wird an die Basis bi des (p-n-p)-Transistors T1 angelegt; der Emitter ei dieses Transistors wird durch die von einer dichten elektrolytischen Zelle 15 gelieferte Bezugsspannung polarisiert; die Zelle wird dadurch im Zustand permanenter überladung gehalten, daß sie zusammen mit dem Widerstand 16 in Reihe und zwischen die Klemmen 4 und einen Abgriff P2 des Widerstandes 8 gelegt wird. Diese Zelle, die vorzugsweise von gleicher Art wie die Batterie 6 ist, ist in engem thermischem Kontakt zu dieser angeordnet, so daß sie deren Temperaturschwankungen folgen kann. Der Kollektor c1 des Transistors T1 wird von demselben Abgriff P2 aus und über den Widerstand 17 polarisiert.
  • Ein regelbarer Teil der Spannung an den Klemmen des schwachen Widerstandes 7, der an dem Potentiometer 18 abgegriffen wird, liegt an der Basis b2 des zweiten Transistors T2, der ebenfalls ein (p-n-p)-Transistor ist. Parallel zu diesem Potentiometerteil liegt ein großer Kondensator 19, der einen Nebenschluß für den pulsierenden Anteil des gleichgerichteten Stromes darstellt.
  • Der Emitter e2 des Transistors T2 wird durch die Halbleiterdiode 20 polarisiert, deren Stromkreis sich über den Widerstand 21 an dem Angriffspunkt P.., schließt.
  • Der Kollektor c2 des Transistors T2 wird ebenso wie der Kollektor cl von dem Abgriff P., aus über den Widerstand 17 polarisiert. Die beiden Kollektoren cl und c2 sind an die Basis b3 des dritten Transistors T3, der ebenfalls ein (p-n-p)-Transistor ist und dessen Emitter e3 von einem zweiten Abgriff P1 des Widerstandes 8 aus polarisiert wird. Der Kollektor c3 dieses dritten Transistors ist ebenfalls an den Abgriff P2 angeschlossen, und zwar über die Wicklung 3 c des Transduktors 3, welche die Polarisation dieses Kollektors bestimmt.
  • Unter der Annahme, daß - wie später noch gezeigt werden soll - der Strom i, (Fig. 2), der durch die Steuerwicklung des Transduktors 3 fließt, sich innerhalb der Grenzen Null und einem bestimmten Höchstwert i ändert, ändert sich der von dem Gleichrichter gelieferte Strom wegen des Transduktors 3 von einem Minimalwert 1," bis zu einem Maximalwert Ihl nach der Kurve 22, welche die Charakteristik des Transduktors darstellt; das bedeutet aber, daß für den Wert Null des Reglerstromes i, immer noch der Reststrom I"Z durch die Batterie fließt.
  • Ist E die Nennspannung der Batterie im geladenen Zustand, dann wird der Wert R des Widerstandes 8 so gewählt, daß das bedeutet aber, daß bei geladenem Zustand der Batterie der gesamte Reststrom durch den Widerstand 8 fließt.
  • Hieraus ergibt sich, daß die Stärke des Stromes I," in sämtlichen Ladezuständen von der Größe des Widerstandes 8 abhängt, so daß die Regelkurve des Transduktors nicht mehr die Kurve 22, sondern die Kurve 22a ist, die durch den Koordinatenursprung hindurchgeht.
  • Der Strom in dem Ballastwiderstand 8 ist somit praktisch konstant, und die Polarisation, die an den Abgriffen P1 und P2 abgenommen wird, ist ebenfalls konstant und genau definiert.
  • Der Abgriffspunkt P, ist so gewählt, daß die Polarisation, die zwischen die beidenElektroden derTransistoren gelegt wird, größenordnungsmäßig höchstens lilo Volt beträgt. Infolgedessen bleibt beim Fehlen jeden Stromes die Polarisationsspannung zwischen Emitter und Kollektor erheblich unter der Durchschlagsspannung dieser Strecke.
  • Der Abgriffspunkt P1 ist so gewählt, daß die Spannung U1, die praktisch konstant ist, an dem Emitter e3 des Transistors T3 ein wenig über der Polarisationsspannung U3 der Basis b3 dieses Transistors liegt und - woran man sich bei den nun folgenden Ausführungen erinnern muß - durch die Transistoren T1 und T2 festgelegt wird.
  • Ist die Spannungsdifferenz U3 - U1 positiv und groß genug (z. B. größer als 0,25 Volt), dann ist der Widerstand zwischen dem Emitter e.; und dem Kollektor e3 des Transistors T3 gering, und die Steuerwicklung3c liegt praktisch an der Spannung zwischen den Punkten P1 und P2.
  • Da der Widerstand 8 einen verhältnismäßig niedrigen Wert hat, um den Strom Im, der ungefähr 1 Amp. beträgt, zu verbrauchen, und da die Stärke des Stromes, der dann in der Wicklung 3 c fließt, höchstens ein Zehntel derjenigen des erstgenannten Stromes ist, ändert die dann hervorgerufene Abgabe der Wicklung 3 c den Wert der Spannung an den Klemmen des Widerstandes 8 nicht merklich, das bedeutet aber, daß die Polarisation aus den AbgriffenPl und P2 praktisch konstant bleibt und der aus der Wicklung 3 c entnommene Strom im Vergleich zu demjenigen, der den Widerstand 8 durchfließt, vernachlässigbar klein ist.
  • Ist die Spannungsdifferenz U3 - Ul sehr klein oder sogar negativ, dann ist der Widerstand des Transistors T3 sehr groß und der die Wicklung 3 c des Transduktors durchfließende Strom praktisch Null.
  • Zwischen diesen beiden Grenzwerten des die Wicklung3 c durchfließenden Stromes erhält man die durch die Kurve 22a wiedergegebenen Änderungen dieses Stromes in Abhängigkeit von den Änderungen der Polarisation des Transistors T3. Diese Polarisation hängt einerseits von dem Transistor Ti für die Spannungsregelung, andererseits von dem Transistor T.= für die Stromregelung ab.
  • Die Leitfähigkeit des Transistors Ti hängt von der Differenz zwischen der an seinem Emitter angelegten konstanten Bezugsspannung UK und der an seine Basis angelegten veränderlichen Spannung UB ab. Diese wiederum ist ein konstanter Bruchteil der Spannung, die während der Ladung der Batterie zwischen den Klemmen 4 und 5 herrscht.
  • Da der Wert der Polarisationsspannung UB - Ult des Transistors T1 klein oder negativ ist, ist der Widerstand zwischen dem Emitter ei und dem Kollektorc, hoch; infolgedessen ist derSpannungsabfallu zwischen diesen Elektroden groß. Die an die Basis b3 angelegte Spannung U3, d. h. die Summe UR -i- u ist groß, und der Transistor T3 wird stromdurchlässig.
  • Andererseits wird der Transistor T1 bei steigender Spannung UB (bei sehr hoher Speisespannung) stromdurchlässig, die Spannung u verringert sich, und infolgedessen blockiert sich der Transistor T3 durch Verringerung der Spannung U3.
  • In analoger Weise arbeitet der Transistor T2 bei der Blockierung bzw. Freigabe des Transistors T3. Die Spannung an den Klemmen der Diode 20 ist praktisch konstant, da sie ja von einem praktisch konstanten Strom durchflossen wird; sie dient zur Polarisation des Emitters e2 des Transistors T2. Andererseits hängt die Polarisation der Basis b2 des Transistors T2 von dem Spannungsabfall in dem schwachen Widerstand 7 ab, d. h. also von der Stärke des in ihm fließenden Stroms. Ist die Stromstärke groß, dann ist natürlich auch der Spannungsabfall groß, und die Polarisationsspannung an der Basis ist höher als an dem Emitter; der Transistor T2 wird stromdurchlässig, und dies hat wiederum, wie vorher gezeigt wurde, zur Folge, daß die Spannung U3 und damit die Speisung aus der Quelle für die gleichgerichtete Spannung abnimmt.
  • In der beschriebenenEinrichtung kann man für die üblichen Spannungen (von beispielsweise 12 bis 220 Volt) immer einen passenden Widerstand 8 auswählen und auf diesem die Punkte P1 und P2, welche die gewünschten Polarisationsspannungen liefern. Infolgedessen können viele Teile der Einrichtung ihre festen Werte haben.
  • So kann man z. B. in einer Schalteinheit 23 (mit der strichpunktierten Umrißlinie) die Transistoren T1 und T3 unterbringen, ferner den festen Widerstand 17, die Diode 9, den festen Widerstand 10 und die beiden Potentiometer 11 und 12. Der Widerstand 16 kann ebenfalls einen festen Wert haben und entweder in dieser Schalteinheit untergebracht sein oder auch nicht.
  • In diesem Fall erfolgt die Anpassung der Einrichtung an eine vorgegebene Spannung nicht nur durch die Wahl des Widerstandes 8 und die Auswahl der AbgriffspunktePl und P,, sondern außerdem noch durch die Auswahl des Widerstandes 13, der ein mitbestimmendes Glied des Spannungsteilers ist, von dem die Spannung UB abgegriffen wird.
  • In der gleichen Weise kann man in einer weiteren, in sich geschlossenen Schalteinheit 24 (strichpunktierte Umrißlinie) den Transistor T2, das Potentiometer 18, den Kondensator 19, die Diode 20 und den Widerstand 21 unterbringen.
  • In diesem Fall wird nur der schwache Widerstand 7 in Abhängigkeit von der gewünschten Nennspannung und von dem Ladestrom ausgewählt.
  • Eine Ausführungsform für eine Schalteinheit23 ist in Fig. 3 wiedergegeben.
  • Die Grundplatte 25 trägt auf der einen Seite Kontaktstifte 26 und auf der anderen Seite ein Gerüst aus Isolierstoff 27, auf welches zwischen den Nietklemmen 28 die Verbindungsleiter zu der Diode 9, den Widerständen 10 und 17 und zu den Transistoren Ti und T3 aufgeschweißt sind. Im oberen Teil des Gerüstes sind die beiden Potentiometer 11 und 12 angeordnet, die mit Hilfe eines Schlüssels oder eines Schraubenziehers eingestellt werden können.
  • Das Ganze ist in ein Gehäuse 29 eingeschlossen, das durch die Schraube 30 festgehalten und mit Löchern versehen ist, um die aus den verschiedenen Bauteilen herauskommende Wärme abführen zu können.
  • Die Stifte 26 passen in die festen Kontaktstücke einer Dose 31 auf dem Sockel 32, und zur Vermeidung von Irrtümern bei dem wieder lösbaren Zusammenbau der Einrichtung trägt die Grundplatte Prisonstifte 33, die in entsprechende Löcher 32 a in dem Sockel eingreifen.
  • Analog ist der Aufbau der Schalteinheit 24. Die Diode 20 und der Widerstand 21 sind, wie in Fig. 1, auf dem Gerüst oder auf der Tafel 27 festgeschweißt. Der Kondensator 19 besteht bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei parallel geschalteten Kondensatoren geeigneter Größe, die ebenfalls auf der Tafel festgeschweißt sind. Im oberen Teil derSchalteinheit befinden sich dasPotentiometer 18 und der Transistor T,.
  • Auch diese Schalteinheit, die ebenfalls lösbar ist, wird wie die Schalteinheit nach Fig. 3 mit Hilfe von Kontaktstiften in eine Steckdose gesteckt.
  • Selbstverständlich läßt sich der Erfindungsgegenstand von einem Spezialfachmann in mannigfacher Weise abändern, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen würde.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: l . Von einer Wechselspannungsquelle über einen stromrückgekoppelten Transduktor als Regelglied gespeiste Gleichrichteranordnung mit mindestens zwei in Kaskade geschalteten Transistoren zur Herstellung der Regelabweichung für die selbsttätige Stromgleichhaltung, dadurch ge-kennzeichnet, daß parallel zum Verbraucherausgang ein ohmscher Nebenschlußwiderstand (8) geschaltet ist, dessen Ohmwert gleich dem Quotienten aus der konstant zu haltenden Gleichspannung und dem Reststrom des auf höchsten Scheinwiderstand ausgesteuerten Transduktors (3) ist und an dem die Polarisationsspannungen der Transistoren (T, und T3) abgegriffen werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Polen des gleichgerichteten Stromes eine Pufferbatterie (6) liegt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Transistor (T1) dazu dient, die Spannung einer konstanten Spannungsquelle mit einem Bruchteil der gleichgerichteten Ausgangsspannung zu vergleichen. und daß die von dem Kollektor dieses Transistors abgeleitete Spannung an die Basis eines anderen (dritten) Transistors (T") gelegt ist, dessen Emitter von einem ersten Abgriff des Nebenschlußwiderstandes (8) aus polarisiert ist und dessen in Reihe mit der Steuerwicklung des Transduktors (3) liegender Kollektor aus einem zweiten Abgriff an diesem Widerstand polarisiert wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Transistor (T.) dazu dient, die Spannung einer konstanten Spannungsquelle mit dem Spannungsabfall an einem kleinen Widerstand (7) zu vergleichen, der in Reihe mit dem Kreis des gleichgerichtetenStromes liegt, und daß die an- dem Kollektor dieses zweiten Transistors (T2) abgenommene Spannung an die Basis des dritten Transistors (T3) gelegt ist,
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bruchteil der gleichgerichteten Spannung durch einen Spannungsteiler festgelegt ist, in welchem eine inReihe geschaltete Diode (9) liegt, die zum Temperaturausgleich für den ersten Transistor (T) dient, und daß der Spannungsteiler mindestens ein Potentiometer (11) und einen Widerstand (10) enthält, der je nach Größe der gewünschten gleichgerichteten Spannung gewählt ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bruchteil des Spannungsabfalls an dem kleinen Widerstand (7) mit Hilfe eines Potentiometers (18) abgenommen wird, das parallel zu dessen Klemmen liegt.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Schalteinheit (23) zur Verwendung an verschiedenen gebräuchlichen Spannungen aus dem ersten und dritten Transistor, dem Polarisationswiderstand des ersten Transistors, einer Diode (9) und einem Potentiometer (10, 11, 12) besteht. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Schalteinheit (24) aus dem zweiten Transistor seiner konstanten Spannungsquelle für die Polarisation, einem Potentiometer (18), einer Diode (20) und einem Kondensator (19) besteht.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Schalteinheiten (23 bzw. 24.) auf einem von einer Grundplatte getragenen Gerüst angeordnet ist und Steckerstifte trägt, um die Schalteinheit lösbar mit den festen Kontakten einer Steckdose zu verbinden.
DES58169A 1957-05-28 1958-05-09 Transduktorgespeiste Gleichrichteranordnung mit Transistoren Pending DE1114904B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255091B (de) * 1961-05-26 1967-11-30 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Steuerung eines elektrostatischen Abscheiders
DE1293303B (de) * 1963-11-13 1969-04-24 Tekade Felten & Guilleaume Schaltungsanordnung zur Regelung eines Gleichstromes

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