DE1091642B - Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitzt - Google Patents
Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitztInfo
- Publication number
- DE1091642B DE1091642B DEK35776A DEK0035776A DE1091642B DE 1091642 B DE1091642 B DE 1091642B DE K35776 A DEK35776 A DE K35776A DE K0035776 A DEK0035776 A DE K0035776A DE 1091642 B DE1091642 B DE 1091642B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- insulating
- insulating material
- jacket
- cover
- porcelain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 title claims description 32
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 title claims description 23
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 5
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 4
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 4
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 7
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/26—Lead-in insulators; Lead-through insulators
- H01B17/28—Capacitor type
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/26—Lead-in insulators; Lead-through insulators
- H01B17/30—Sealing
- H01B17/303—Sealing of leads to lead-through insulators
- H01B17/306—Sealing of leads to lead-through insulators by embedding in material other than glass or ceramics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Insulators (AREA)
Description
Bei elektrischen Geräten, deren Gehäuse mit einem flüssigen oder gasförmigen Isolierstoff gefüllt sind
und deren Durchführungen aus Porzellan bestehen, ist es nachteilig, daß beim Bruch der Durchführung das
Isoliermittel teilweise austritt, mit Luft in Berührung kommt und der Austausch der Durchführung nicht
ohne Senkung des Isoliermittelspiegels bzw. Änderung des Gasdruckes möglich ist. Dieses Problem wird
gemäß dem Hauptpatent 1 075 182 bei einer kombinierten Durchführung, bestehend aus einem mit
Isolierstoff dicht überzogenen leitenden Bolzen und einem auswechselbaren Porzellanüberwurf dadurch
gelöst, daß der in an sich bekannter Weise aus Gießharz bestehende Isolierstoffmantel im Bereich der
Durchführungsstelle in einen becherförmigen Ringflansch übergeht, der einerseits den Durchführungsbolzen am Gehäuse haltert, andererseits den Abschluß
des Gehäuseinnern nach außen an der Durchführungsstelle und den Abschluß des zwischen Isolierstoffmantel
und Porzellanüberwurf befindlichen Hohlraumes an dieser Stelle bewirkt. Der Isolierstoffüberzug
kann aus einem der üblichen Gießharze bestehen, während der Überwurf wegen der Witterungsbeständigkeit
aus Porzellan sein soll. Bei einem etwaigen Bruch des Porzellanüberwurfes wird dann nur dieser
ausgewechselt, während der mit Isolierstoff überzogene Bolzen gegen das Gehäuse abgedichtet ist und
ein Austreten des Isoliermittels verhindert.
Bei einer derartigen kombinierten Durchführung, wie sie Gegenstand des Hauptpatents ist, ist es nun
vorteilhaft, erfindungsgemäß den Ringflansch des Isolierstoffmantels mit der Gehäusewand gegebenenfalls
über eine elastische Zwischenschicht, z. B. aus Gummi oder aus einem elastischen Kunststoff, unlösbar
durch Verkleben öl- bzw. gasdicht zu verbinden, während der Porzellanüberwurf mit dem Ringflansch
des Isoliermantels, gegebenenfalls über eine elastische Zwischenschicht, durch Verschraubung lösbar verbunden
ist. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß beim Bruch des Porzellanüberwurfes dieser durch
Lösung der Verschraubung ohne weiteres ausgewechselt werden kann, während dabei die an dem Isolierstoffflansch
mit dem Gehäusedeckel verklebte Durchführung sich nicht löst, so daß kein Isoliermittel aus
dem Gehäuse austreten kann. Je nach Größe der Durchführung kann der Isolierstoffflansch dabei direkt
oder über eine elastische Zwischenschicht, welche die bei Temperaturwechsel auftretenden mechanischen
Spannungen aufnimmt, mit dem Gehäusedeckel verklebt werden. Bei kleinen Reihenspannungen genügt
der Isolierstoffüberzug des leitenden Bolzens, um ein Glimmen zwischen Isolierstoffüberzug und Porzellanüberwurf
zu verhindern. Der Hohlraum zwischen Isolierstoffüberzug und Porzellanüberwurf braucht in
Durchführung,
die einen mit einem Isolierstoffmantel
überzogenen Durchführungsbolzen
und einen auswechselbaren
Porzellanüberwurf besitzt
Zusatz zum Patent 1 075 182
Anmelder:
Koch & Sterzel Kommanditgesellschaft,
Essen, Kruppstr. 92-96
Essen, Kruppstr. 92-96
Friedrich Loß, Essen-Bergeborbeck,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
solchen Fällen nicht mit einem besonderen Isoliermittel ausgefüllt zu werden. Es empfiehlt sich dann jedoch,
zwischen Porzellanüberwurf und Gehäusedeckel bzw. Isolierstoffflansch Rillen auszusparen, welche den
Abfluß sich etwa in diesem Hohlraum bildenden Kondensats ermöglichen. Bei höheren Reihenspannungen
wird dieser Hohlraum unten abgedichtet und mit einem flüssigen oder pastenförmigen Isoliermittel, beispielsweise
Isolieröl, ausgefüllt. Eine besonders einfache und robuste Anordnung ergibt sich dadurch, daß
der Isolierstoffflansch von innen gegen den Gehäusedeckel geklebt ist, während der Porzellanüberwurf
sich außen an den Gehäusedeckel anschließt. Dabei kann der Porzellanüberwurf in an sich bekannter
Weise mit dem Gehäusedeckel verschraubt werden. Es ist jedoch bei dieser Anordnung auch möglich, den
Porzellanüberwurf durch eine am äußeren Ende des Durchführungsbolzens sitzende Mutter gegen den Gehäusedeckel zu ziehen. Damit wird die gesamte Befestigungsarmatur
für den Porzellanüberwurf überflüssig, was nicht nur den Vorteil einer Kostenersparnis
bringt. Vielmehr sind diese Befestigungsarmaturen oftmals die Ursache für Glimmentladungen, die bei
Wegfall der Befestigungsarmaturen nicht mehr auftreten können. Es ist ratsam, den Isolierstoffüberzug
an der Durchführungsstelle in an sich bekannter Weise mit einer leitenden Glimmrille zu versehen.
Diese wird elektrisch an den Gehäusedeckel angeschlossen, so daß Glimmerscheinungen auch an dieser
Stelle nicht mehr auftreten können. Es ist zwar schon eine Durchführung bekanntgeworden, die ebenfalls
009 629/328
zweiteilig ausgeführt ist, einen auswechselbaren Porzellanüberwurf
besitzt und bei der eine in einem Metallring vakuumfest eingeschmolzene, von dem
Stromleiter durchsetzte Glasperle mit dem Gehäuse verlötet wird. Ferner ist es bekannt, an Isolatoren
Metallbeschläge anzukleben. Die Erfindung benutzt nun dieses bekannte Klebeverfahren bei einer zweiteiligen
Durchführung der eingangs genannten Art nach Patent 1 075 182, bei der der Isolierstoffmantel
aus Gießharz besteht, im Bereich der Durchführungsstelle in einen Ringflansch übergeht und durch die
Klebung mit dem Gehäuse öl- bzw. gasdicht, gegebenenfalls über eine elastische Zwischenschicht, fest
verbunden ist.
In den Abb. 1 und 2 sind Ausführungsbeispiele einer Durchführung dargestellt, wobei die Becherform des
Ringflansches aus Gründen der Vereinfachung weggelassen wurde. Die Durchführung gemäß Abb. 1 zeigt
eine vollständig von außen auf den Deckel montierte Anordnung. Der Durchführungsbolzen 1 ist mit dem
Isolierstoff überzug 2 versehen, der an der Durchführungsstelle
in den Flansch 3 ausläuft. Dieser ist über einen elastischen, gleichzeitig abdichtenden Ring 4
mit dem Gehäusedeckel 5 verklebt. Die Glimmrille 6, die mit einem Leitbelag versehen und elektrisch an
dem Gehäusedeckel 5 angeschlossen ist, verhindert das Auftreten von Glimmerscheinungen an den Deckelkanten.
Der Porzellanüberwurf 7 ist mit Hilfe der Schraubarmatur 8 mit dem Deckel 5 verschraubt. In
der Abb. 1 ist dabei eine Anordnung gezeichnet, in welcher dieser Porzellanüberwurf 7 sich über eine
elastische Beilage 9 auf dem Isolierstoffflansch 3 abstützt. Ebensogut kann die Anordnung so getroffen
werden, daß der Porzellanüberwurf 7 über den Isolierstoffflansch 3 hinausgreift und sich direkt auf dem
Deckel5 abstützt. Die elastische Beilage9 kann gleichzeitig
zur Abdichtung des Hohlraumes 10 dienen, falls dieser mit einem flüssigen oderpastenförmigen Isoliermittel
ausgefüllt werden soll. Soll der Hohlraum 10 jedoch ohne Füllung bleiben, so werden zweckmäßigerweise
Abflußrillen 11 vorgesehen, die den Austritt sich etwa in dem Hohlraum 10 bildenden Kondensats ermöglichen.
Diese Rillen können entweder, wie in Abb. 1 dargestellt, in dem Porzellanüberwurf ausgespart
sein; sie können sich jedoch auch in der elastisehen Beilage 9 oder in dem Isolierstoffflansch 3 befinden.
Zum Auswechseln des Porzellanüberwurfes 7 genügt es, die Schraubarmatur 8 und die Durchführungskappe
12 bzw. die Mutter 13 zu lösen. Dann kann der Porzellanüberwurf 7 ohne weiteres nach oben abgezogen
werden, während der Durchführungsbolzen 1 mit dem Isolierstoffüberzug 2 am Deckel 5 haftenbleibt,
da er angeklebt ist.
In Abb. 2, in der für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in Abb. 1 verwendet sind, ist der Isolier-
stoffflansch 3 von innen gegen den Gehäusedeckel 5 geklebt. Bei dieser Konstruktion kann der Porzellanüberwurf
7 in besonders einfacher Weise dadurch befestigt, d. h. gegen den Gehäusedeckel 5 gepreßt
werden, daß lediglich die Mutter 13 angezogen wird. Deren Zugkraft überträgt sich über die Durchführungskappe
12, den Porzellanüberwurf 7 und die elastische Beilage 9 von außen, über den Durchführungsbolzen 1 und den Isolier stoffüberzug 2 bzw. dessen
Flansch 3 und die elastische Zwischenschicht 4 von innen auf den Gehäusedeckel, so daß damit eine absolut
sichere Befestigung der gesamten Durchführung gewährleistet ist. Die Schraubarmatur 8 gemäß Abb. 1
wird hierdurch überflüssig. Nach Lösen der Mutter 13 kann der Porzellanüberwurf 7 ohne weiteres abgezogen
und ausgewechselt werden, wobei wiederum kein Isoliermittel aus dem Gehäuse austreten kann,
weil der Durchführungsbolzen 1 mit dem Isolierstoffüberzug 2 bzw. dessen Flansch 3 mit dem Gehäusedeckel
5 über die elastische Zwischenschicht 4 durch Verkleben öl- und gasdicht verbunden ist.
Claims (5)
1. Durchführung, die einen mit einem Isolierstoffmantel aus Gießharz dicht überzogenen Durchführungsbolzen
und einen auswechselbaren Porzellanüberwurf besitzt und bei der im Bereich der Durchführungsstelle der Isolierstoffmantel in einen
becherförmigen Ringflansch übergeht, für elektrische Apparate, die in einem mit flüssigem oder
gasförmigem Isoliermittel gefüllten Gehäuse untergebracht sind, nach Patent 1 075 182, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringflansch (3) des Isolierstoffmantels (2) mit der Gehäusewand (5), gegebenenfalls
über eine elastische Zwischenschicht, z. B. aus Gummi oder aus einem elastischen Kunststoff,
unlösbar durch Verkleben öl- bzw. gasdicht verbunden ist, während der Porzellanüberwurf (7)
mit dem Ringflansch (3) des Isolierstoffmantels gegebenenfalls über eine elastische Zwischenschicht
(9) durch Verschraubung lösbar verbunden ist.
2. Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Berührungsfläche des
Porzellanüberwurfes (7) mit dem Ringflansch (3) des Isolierstoffmantels (2) in diesen Teilen oder in
der elastischen Zwischenschicht (9) Rillen (11) ausgespart sind, welche den Abfluß eines sich etwa
im Hohlraum (10) zwischen Isolierstoffmantel und Porzellanüberwurf bildenden Kondensats ermöglichen,
falls der Hohlraum ohne Isoliermittelfüllung ist.
3. Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (10) an der Berührungsfläche
zwischen Isolierstoffmantel (2) und Porzellanüberwurf (7) flüssigkeitsdicht abgedichtet
und mit einem flüssigen oder pastenförmigen Isoliermittel, beispielsweise Isolieröl, ausgefüllt ist.
4. Durchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch
(3) des Isolierstoffmantels (2) auf der Innenseite der Gehäusewand (5) angeklebt ist, während der
Porzellanüberwurf (7) auf der Außenseite der Gehäusewand lösbar befestigt ist.
5. Durchführung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffmantel
(2) an der Durchführungsstelle in an sich bekannter Weise mit einer elektrisch leitenden
Glimmrille (6) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 957 314, 606 386, 986,924 277;
Deutsche Patentschriften Nr. 957 314, 606 386, 986,924 277;
deutsche Patentanmeldungen B 4902 VIII d/21 c
(bekanntgemacht am 26.2. 1953), L 3398 VIII d/21 c (bekanntgemacht am 6. 3. 1952).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
009 629/328 10.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK35776A DE1091642B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitzt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK35776A DE1091642B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitzt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091642B true DE1091642B (de) | 1960-10-27 |
Family
ID=7220468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK35776A Pending DE1091642B (de) | 1958-09-18 | 1958-09-18 | Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitzt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091642B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3978277A (en) * | 1974-01-14 | 1976-08-31 | Hughes Aircraft Company | High voltage terminal bushing for use in high voltage circuits |
| DE2623156A1 (de) * | 1976-05-22 | 1977-12-01 | Transformatoren Union Ag | Elektrische durchfuehrung mit giessharzstuetzer und metallbefestigungsflansch |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606386C (de) * | 1929-08-12 | 1934-11-30 | Ferranti Ltd | Elektrische Durchfuehrung |
| DE815986C (de) * | 1950-03-10 | 1951-10-08 | Hydrawerk A G | Vakuumdichter Stuetzisolator fuer elektrische Geraete |
| DE924277C (de) * | 1950-12-01 | 1955-02-28 | Licentia Gmbh | Elektrischer Isolator |
| DE957314C (de) * | 1952-09-07 | 1957-01-31 | Dielektra Ag | Gas- und fluessigkeitsdichte Befestigung eines Durchfuehrungsisolators in einer Gehaeusewand |
-
1958
- 1958-09-18 DE DEK35776A patent/DE1091642B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE606386C (de) * | 1929-08-12 | 1934-11-30 | Ferranti Ltd | Elektrische Durchfuehrung |
| DE815986C (de) * | 1950-03-10 | 1951-10-08 | Hydrawerk A G | Vakuumdichter Stuetzisolator fuer elektrische Geraete |
| DE924277C (de) * | 1950-12-01 | 1955-02-28 | Licentia Gmbh | Elektrischer Isolator |
| DE957314C (de) * | 1952-09-07 | 1957-01-31 | Dielektra Ag | Gas- und fluessigkeitsdichte Befestigung eines Durchfuehrungsisolators in einer Gehaeusewand |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3978277A (en) * | 1974-01-14 | 1976-08-31 | Hughes Aircraft Company | High voltage terminal bushing for use in high voltage circuits |
| DE2623156A1 (de) * | 1976-05-22 | 1977-12-01 | Transformatoren Union Ag | Elektrische durchfuehrung mit giessharzstuetzer und metallbefestigungsflansch |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102007024127B4 (de) | Wasserrückhaltekonstruktion für eine abgeschirmte Leitung | |
| EP2182602B1 (de) | Vorrichtung für eine Verbindungungsstelle zwischen zwei elektrischen Hochspannungskabeln | |
| DE3328210A1 (de) | Kapazitiver sensor | |
| DE921511C (de) | Fluessigkeitsdichte Durchfuehrung fuer elektrische Leiter | |
| DE1640021A1 (de) | Kabelabschluss | |
| DE1091642B (de) | Durchfuehrung, die einen mit einem Isolierstoffmantel ueberzogenen Durchfuehrungsbolzen und einen auswechselbaren Porzellanueberwurf besitzt | |
| DE7818357U1 (de) | Metallgekapselte Hochspannungsanlage | |
| DD250806A5 (de) | Hochspannungsstromwandler und verfahren zur herstellung eines derartigen hochspannungsstromwandlers | |
| EP0319741B1 (de) | Poldurchführung | |
| DE1013739B (de) | Druck- und fluessigkeitsdichte Durchfuehrung elektrischer Leiter durch eine Wand vonunter hohem innerem Druck stehenden Behaeltern | |
| CH651702A5 (de) | Druckgasisoliertes, metallgekapseltes elektrisches schaltfeld. | |
| DE735951C (de) | Abdichtung der in axialer Richtung verlaufenden Trennfuge zwischen dem metallischen Flansch und dem Isolierkoerper von elektrischen Durchfuehrungen u. dgl. | |
| EP0703593B1 (de) | Polsäule eines elektrischen Leistungsschalters | |
| CH620298A5 (en) | Measuring electrode for measuring ions in solutions | |
| DE839375C (de) | Elektrischer Durchfuehrungskondensator | |
| DE1771048B1 (de) | Galvanisiertrommel | |
| DE1765324B2 (de) | Wasserdichter Anschluß für Rohrheizkörper | |
| DE2922836C3 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Leitern eines Mittelspannungs- oder Hochspannungsenergieversorgungsnetzes und zum Isolieren der Verbindungsstelle | |
| DE1152733B (de) | Isolieranordnung bei abnehmbaren Leitungsdurchfuehrungen von fluessigkeits-isolierten Hochspannungsgeraeten | |
| DE8430184U1 (de) | Anordnung zur Gaseinfüllung und Gasüberwachung an Druckgasschaltern | |
| DE4030800A1 (de) | Opferanode fuer den schutz gegen korrosion | |
| DE2152368C3 (de) | Endarmatur für Isolatoren | |
| DE2262670C3 (de) | Lecksicheres galvanisches Element | |
| DE7507585U (de) | Flüssigkeitsdichte elektrische Sicherung | |
| DE7139788U (de) | Endarmatur für Isolatoren |