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DE4030800A1 - Opferanode fuer den schutz gegen korrosion - Google Patents

Opferanode fuer den schutz gegen korrosion

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Publication number
DE4030800A1
DE4030800A1 DE4030800A DE4030800A DE4030800A1 DE 4030800 A1 DE4030800 A1 DE 4030800A1 DE 4030800 A DE4030800 A DE 4030800A DE 4030800 A DE4030800 A DE 4030800A DE 4030800 A1 DE4030800 A1 DE 4030800A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anode
threaded
screwed
mounting bracket
sacrificial anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4030800A
Other languages
English (en)
Inventor
Girolamo Caneppele
Mario Andreoli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELLE DI CANEPPELE E FIGLI 3
Original Assignee
ELLE DI CANEPPELE E FIGLI 3
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELLE DI CANEPPELE E FIGLI 3 filed Critical ELLE DI CANEPPELE E FIGLI 3
Publication of DE4030800A1 publication Critical patent/DE4030800A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
    • C23F13/08Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/10Electrodes characterised by the structure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
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    • C23F13/08Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/22Monitoring arrangements therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indication Of The Valve Opening Or Closing Status (AREA)

Description

Es sind verschiedene Anzeigevorrichtungen für den Dissoziationsgrad von in Wasser oder in andere flüssige Elektrolyten getauchten Anoden bekannt. Diese bekannten, nach elektrischem Prinzip funktionierenden, Vorrichtungen weisen im Anodeninneren koaxiale Kontaktstifte auf, deren einer mit der Anode in elektrischem Kontakt steht, während der zweite Stift, welcher sich im selben dichten Hohlraum im Anodeninneren befindet, gegenüber der Anoden und der metallischen Struktur des Behälters (Boiler, Heizkessel) elektrisch isoliert ist. Beide Kontaktstifte verfügen über eine an der Anodenaußenseite liegende elektrische Kontaktstelle; solange in den Hohlraum der Anode kein Wasser eindringt kann durch ein Testgerät dies festgestellt werden, da kein elektrischer Kreislauf zwischen den Kontaktstiften möglich ist; ist hingegen durch Dissoziation der Anode Wasser eingedrungen so zeigt das Gerät den Stromkreislauf über das leitende Medium Wasser an. Als Testgerät kann ein handelsübliches elektrisches Mehrzweckmeßgerät oder ein spezifisch entwickeltes Gerät mit Licht- oder Tonanzeige verwendet werden. Eine "Anzeigeanode" dieser Art ist in der DE-PS 30 35 450.8 (Hössle) beschrieben, derselbe Erfinder hat weiters ein System mit optische Anzeige vorgesehen wobei hygroscopische Salze, welche in einer außenliegenden durchsichtigen Kapsel, die mit einem inneren Hohlraum der Anode in Verbindung steht, enthalten sind. Sobald durch die Dissoziation der Anode Wasser in den inneren Hohlraum dringt, ändern die in der Kapsel enthaltenen Salze ihre Farbe.
Diese bekannten Anzeigevorrichtungen weisen verschiedene Nachteile auf, weshalb sie bis heute nur begrenzte Anwendung fanden. Die Vorrichtungen, welche auf dem Prinzip des elektrischen Stromkreises basieren erfordern die sorgfältige Fertigung und Montage einer Reihe von Buchsen und Dichtungen aus verschiedenartigen Materialien, so daß der dabei entstehende Aufwand kaum die erreichten Vorteile rechtfertigt; weiters muß die Feststellung des Dissoziationsgrades der Anode durch einen Fachmann mittels eigenem Meßgerät oder über ein eigenes installiertes Anzeigegerät mit Transformator und Stromanschluß, vor Ort durchgeführt werden. Im Falle von Licht- oder Tonanzeigen wurde festgestellt, daß diese wegen Oxydation der Kontaktstellen oder wegen Porosität der Dichtungen nicht zuverlässig sind.
Die Anzeige mittels hygroscopischer Salze hat, außer der aufwendigen Konstruktion und Montage den Nachteil, daß diese hygroscopischen Chemikalien bereits bei einem leichten Anstieg des Feuchtigkeitsgrades, z. B. wegen Porosität der Dichtungen, ihre Farbe ändern und somit die Dissoziation der Anode anzeigen, ohne daß diese in Wirklichkeit stattgefunden hat; weiters ist die transparente Kapsel oft undicht, weil ihre Wandungen nach einiger Zeit öfters Haarrisse aufweisen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Überwachungssystem für die Dissoziation von in Flüssigkeit getauchten Opferanoden zu schaffen, welches eine einfache Herstellung und Montage der Anodenteile, eine dauerhaft zuverlässige Funktion und eine Feststellung der Dissoziation der Anode durch den Nichtfachmann, ohne Zuhilfenahme von Werkzeug oder Meßinstrumenten, ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, einen dichten, inneren Hohlraum der in die Flüssigkeit getauchten Anode mit einem Durchbruch zm Behälteräußeren (Boiler, Heizkessel) zu versehen, welcher an seiner Außenmündung mit einem Auslaufventil versehen ist.
Die erfindungsgemäße Anode wird vorzugsweise an einem seiner Enden innenliegend mit einer Gewindebuchse mit Dorn versehen; dieser Eisendorn und Teil der Gewindebuchse sind in der Anode eingegossen, die Bohrung der Buchse bildet den dichten Hohlraum der Anode. Die Anode wird unter Zwischenlage einer Dichtung, mittels vorstehendem Teil der eingesetzten Gewindebuchse, in eine entsprechende Gewindebohrung eines Gewindestopfens eingeschraubt und an der Behälterwand (Boiler, Heizkessel) so eingesetzt, daß sie in die Flüssigkeit taucht. In dieselbe durchgehende Gewindebohrung am Gewindestopfen wird an der Außenseite ein Auslaufventil eingeschraubt, welches von der Art der Heizkörper-Entlüftungsventile sein kann. Vorzugsweise hat das Gewinde der durchgehenden Bohrung am Pfropfen entsprechenden Durchmesser und gleiche Steigung wie das Gewinde der Gewindebuchse und das Gewinde am Auslaufventil. Um die Montage bzw. den Austausch der Anode am Behälter zu ermöglichen, hat die Anode, welche vorzugsweise eine schlanke zylindrische Form hat, kleineren Durchmesser als der Gewindeteil des Pfropfens. Erfindungsgemäß können die Gewindebuchse und der Dorn einstückig oder aus zwei Teilen die verschweißt oder verschraubt sind, hergestellt werden.
Sobald die Anode dermaßen dissoziiert ist, daß die Flüssigkeit ins Innere der teilweise in die Anode eingegossenen Gewindebuchse eindringen kann, kann dies durch einfaches Öffnen des Auslaufventiles festgestellt werden.
Die erfindungsgemäße Anode kann außen, im Bereich der Gewindebuchse, durch eine dicht anliegende Schutzhülle abgedeckt sein, um in diesem Bereich eine beschleunigte Dissoziation zu verhindern. Weiters schließt die Erfindung eine Ausführung mit innerem Hohlraum ohne Buchse und mit Befestigung der Anode z. B. durch Außengewinde an einem Zwischenstück, nicht aus.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines, in der Zeichnung schematisch dargestellten, vorzuziehenden Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Opferdiode näher erklärt; die Zeichnung hat dabei erklärende, nicht begrenzende Funktion.
Die Fig. 1 zeigt in Seitenansicht einen Teil einer Opferanode mit der erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung in teilweiser Schnittdarstellung.
An der Wand 7 eines Behälters (Boiler) für Wasser 10, auf eine Muffe 7a mit Innengewinde, ist ein Pfropfen 5 mit Außengewinde 5d und vorstehender Ringfläche 5a, mit Dichtung 6 und Sechskantkopf 5b aufgeschraubt. Koaxial zur Längsachse des Pfropfens ist ein Gewindeloch 5c vorgesehen in welches an der Behälterinnenseite eine Buchse 2 mit Außengewinde und Bohrung 2a eingeschraubt ist; diese Buchse 2 ist, zusammen mit dem an ihr befestigten Dorn 3, teilweise in die Anode 1 eingegossen. In dieselbe Gewindebohrung 5c am Pfropfen 5 ist an der Außenseite mittels Gewindeansatz 9c, unter Zwischenlegung der Dichtung 8, ein Auslaufventil mit Auslauf 9b und Griffkappe 9a eingeschraubt.
Um die gesamte Baueinheit, bestehend aus Anode 1, Pfropfen 5, Auslaufventil 9, in die Muffe 7a des Behälters einschrauben zu können muß der Außendurchmesser der Anode 1 kleiner als der Durchmesser des Außengewindes 5d am Pfropfen 5 sein.
Durch die progressive Dissoziation der Anode 1 dringt A schließlich Wasser 10 in die Bohrung 2a der Buchse 2, welches durch Öffnen des Auslaufventiles 9 am Auslauf 9b austreten A1 kann und so die Dissoziation signalisiert.

Claims (7)

1. Opferanode für den kathodischen Korrosionsschutz im Innern von Behältern für Wasser (10) oder flüssige Elektrolyten welche in einen an der Behälterwand (7) vorgesehenen Sitz eingeschraubt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsstück zwischen Anode (1) und Montagehalterung (5) eine teilweise in die Anode (1) eingegossene Gewindebuchse (2) vorgesehen ist, welche mit dem aus der Anode (1) vorstehenden Gewindeteil in eine durchgehende Gewindebohrung (5c) an der Montagehalterung (5) eingeschraubt ist und daß an der gegenüberliegenden äußeren Öffnung derselben Gewindebohrung (5c) ein Auslaufventil (9) eingeschraubt ist.
2. Opferanode gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagehalterung (5) einstückig mit der Gewindebuchse (2) ist, welche in die Anode (1) eingegossen, eingeschraubt oder eingepreßt sein kann.
3. Opferanode gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere dichte Hohlraum in der Anode (1) selbst vorgesehen ist und diese durch ein Außengewinde direkt auf die Montagehalterung (5) aufgeschraubt ist.
4. Opferanode gemäß einem der Ansprüche von 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß außen an der Anode im Bereich des inneren Hohlraumes mit oder ohne Gewindebuchse eine Hülle oder ein anderer Außenschutz vorgesehen ist, der geeignet ist, um die Dissoziation in diesem Bereich zu verhindern oder zu verzögern.
5. Opferanode gemäß den Ansprüchen 1, 3, 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse (2) an der in die Anode (1) eingegossenen Seite einen seitlich oder koaxial angebrachten, angeschweißten, eingeschraubten oder eingepreßten Dorn (3) aufweist, ohne daß dieser die Bohrung (2a) der Gewindebuchse (2) verschließt.
6. Opferanode gemäß einen der Ansprüche von 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagehalterung (5) ein auf eine an der Behälterwand (7) vorgesehene Muffe (7a), aufschraubbarer Gewindepfropfen sein kann.
7. Opferanorde gemäß einem der Ansprüche von 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Montagehalterung (5) jeder dichte Verschluß, welcher bereits für andere Zwecke am Behälter vorgesehen ist, genutzt werden kann.
DE4030800A 1989-09-29 1990-09-28 Opferanode fuer den schutz gegen korrosion Ceased DE4030800A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT8904857A IT8904857A0 (it) 1989-09-29 1989-09-29 Anodo sacrificale di protezione contro la corrosione.

Publications (1)

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DE4030800A1 true DE4030800A1 (de) 1991-04-11

Family

ID=11115166

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DE4030800A Ceased DE4030800A1 (de) 1989-09-29 1990-09-28 Opferanode fuer den schutz gegen korrosion

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IT (1) IT8904857A0 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2127773C1 (ru) * 1998-01-06 1999-03-20 Научное конструкторско-технологическое бюро "Парсек" Способ защиты от коррозии конструкций с закрытыми полостями
EP3366812A1 (de) * 2017-02-28 2018-08-29 Gueorgui Kaymakanov Wasserbehälter mit korrosionsschutzanodeneinrichtung
ES2794223A1 (es) * 2019-05-17 2020-11-17 Guadalupe Francisco Pelluz Dispositivo para proteccion galvanica

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2351566A1 (de) * 1973-10-13 1975-04-17 Ludwig Hoessle Verfahren zur ueberwachung von opferanoden sowie vorrichtung, ausbildung und anordnung von opferanoden zur durchfuehrung des verfahrens
DE3000944A1 (de) * 1980-01-10 1981-07-16 Ludwig 1000 Berlin Hössle Opferanorde mit beidendiger verbrauchsanzeige und/oder beidendigem universalbefestigungsmittel
DE3035450C2 (de) * 1980-09-17 1989-06-29 Werner 2409 Niendorf De Hoessle

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