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DE1091540B - Anordnung von Staubfangtaschen bei Elektrofiltern - Google Patents

Anordnung von Staubfangtaschen bei Elektrofiltern

Info

Publication number
DE1091540B
DE1091540B DEM40809A DEM0040809A DE1091540B DE 1091540 B DE1091540 B DE 1091540B DE M40809 A DEM40809 A DE M40809A DE M0040809 A DEM0040809 A DE M0040809A DE 1091540 B DE1091540 B DE 1091540B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
arrangement according
pockets
catch pockets
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40809A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt Ruckelshausen
Dipl-Ing Walter Boebel
Walter Steuernagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM40809A priority Critical patent/DE1091540B/de
Priority to FR816236A priority patent/FR1245452A/fr
Priority to GB516860A priority patent/GB894372A/en
Priority to BE588553A priority patent/BE588553A/fr
Publication of DE1091540B publication Critical patent/DE1091540B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/02Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising gravity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/88Cleaning-out collected particles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

DEUTSCHES
Der einmal auf die Elektrodenplatten eines Elektrofilters niedergeschlagene und beim Abklopfen sich von der Niederschlagselektrode lösende Staub besitzt erfahrungsgemäß eine größere Sinkgeschwindigkeit als die originär in das Elektrofilter eintretenden Schwebeteilchen. Je nach der Gasgeschwindigkeit im Elektrofilter wird bei der Abreinigung der Elektrodenplatten durch Vibrieren oder Klopfen ein beachtlicher Teil dieses bereits schon einmal aus dem Gasstrom herausgenommenen Staubes aus dem Elektrofilter herausgetragen werden können. Versuche, die sich auf einer schräg nach unten, geneigten Flugbahn bewegenden, zu Flocken agglomerierten Teilchen am Ende eines Kraftfeldes durch eine Prallwand aufzufangen, sind an der Tatsache gescheitert, daß durch die bekannten Prallwände die Gasgeschwindigkeit innerhalb dieser mechanischen Abscheider zu stark erhöht wird, wodurch diese Staubflocken mitgerissen werden. Ferner wird die mechanische Abscheideleistung besonders im oberen Teil eines zweiten elektrischen Feldes durch die Erhöhung der Gasgeschwindigkeit nachteilig beeinflußt. Diesen Erkenntnissen liegt die Aufgabe der Erfindung zugrunde, eine mechanische oder auch zusätzlich elektrische Staubabscheidevorrichtungen zu schaffen, bei der die Gasgeschwindigkeit am Ende des oder der elektrischen Felder nicht in störender Weise erhöht wird.
Nach dem Vorbild der in den deutschen Patentschriften 764 702 und 873 832 des Erfinders offenbarten, die Gasgassen überbrückenden und in mehrere untereinanderliegende Stockwerke unterteilenden Staubfangtaschen werden nach der Erfindung diese Staubfangtaschen in der Weise angeordnet, daß das Verhältnis der in der Gasrichtung gesehenen Länge der Fangtasche zu ihrer lichten Gasdurchtrittshöhe, d. h. ihrem Abstand untereinander mindestens annähernd dem Verhältnis der Gasgeschwidigkeit im Elektrofilter zur mittleren Sinkgeschwindigkeit der Staubflocken entspricht, wobei dieses Verhältnis gegebenenfalls während des Betriebes durch die Verstellbarkeit des Abstandes der Fangtaschen untereinander und/oder in der Neigung zur Horizontalen eingestellt werden kann. Die Erfindung sieht also vorzugsweise am Ende des Elektrofilters eine über die ganze Höhe desselben sich erstreckende, mechanische oder gegebenenfalls elektrische Abscheidevorrichtung in Form von Fangtaschen an sich bekannter Bauart vor, deren Abstand untereinander in Verbindung mit ihrer Länge, in Gasrichtung gesehen, der jeweiligen Flugparabel des abgeklopften Staubes angepaßt werden kann. Besonders bei hohen Gasgeschwindigkeiten, z. B. von über 5 m/sec, braucht die Anordnung nicht auf das Ende des Elektrofilters beschränkt zu sein, sondern kann zwischen jedem Kraftfeld erfolgen.
Anordnung von Staubfangtaschen
bei Elektrofiltern
Anmelder:
Metallgesellschaft Aktiengesellschaft,
Frankfurt/M., Reuterweg 14
Dr.-Ing. Kurt Ruckeishausen, Offenbach/M.,
Dipl.-Ing. Walter Böbel und Walter Steuernagel,
Frankfurt/M.,
sind als Erfinder genannt worden
Dem Auffangvorgang kann durch entsprechende Ausbildung und Neigung der Fangtaschen und durch Anordnung von an Hochspannung liegenden Elektroden innerhalb der Gasgassen zwischen den Fangtaschen noch eine zusätzliche elektrische Abscheidung überlagert werden, wobei vorteilhaft auch die Polarität gegenüber dem vorgeschalteten Elektrofilter umgekehrt werden kann.
Nachstehend werden mehrere in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele des näheren erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht die erfindungsgemäße Anordnung der Fangtaschen am Ende eines Horizontal-Elektrofilters;
Fig. 2 zeigt unter a) in Seitenansicht und unter b) perspektivisch in Vorderansicht eine kippbare Einstellung der Fangtaschen und
Fig. 3 die Verstellbarkeit des Abstandes der Fangtaschen untereinander mit Hilfe einfacher Lochleisten; bei der
Fig. 4 wird die Verstellbarkeit des Abstandes der Fangtaschen untereinander durch Ketten, die in entsprechende Stellglieder eingehängt werden können, geregelt, und bei der
Fig. 5 kann diese Verstellbarkeit auch während des Betriebes des Elektrofilters durch Anordnung von Nürnberger Scheren od. dgl. vorgenommen werden. Der hier beispielsweise dargestellte mechanische Antrieb der Höhenverstellung der Fangtaschen kann automatisch mit der Abtastung der jeweiligen Gasgeschwindigkeit vor oder im Elektrofilter gekoppelt werden, so daß mit zunehmender Gasgeschwindigkeit der Abstand der Fangtaschen verringert wird, und umgekehrt.
009 629/376
In sämtlichen Figuren sind mit F die Fangtaschen bezeichnet, die nach der Darstellung der Fig. 1 beispielsweise am Ende des letzten elektrischen Feldes E eines Elektrofilters über die ganze Höhe desselben in einem Rahmen R zusammengefaßt sind, an den sich der Gasauslaßkanal K anschließt. Unterhalb der Fangtaschen F ist ein gemeinsamer Staubsammelbunker B angeordnet. Nach der Darstellung der Fig. 2, a) und b) sind die Fangtaschen an den beiden Stirnseiten an Zugstangen Z1 und Z2 befestigt, wobei die Zugstangen Z2 — wie mit dem Pfeil P angedeutet ■— nach oben und unten verstellt werden können, so daß die Fangtaschen, in Gasrichtung gesehen, eine Neigung gegenüber der Horizontalen erhalten können und damit der Weg der Fallparabel abgekürzt wird. Die Form der Fangtaschen ist in an sich bekannter Weise so gewählt, daß möglichst große Gasquerschnitte übrigbleiben, also durch die Anordnung der Fangtaschen selbst eine Verringerung des freien Gasdurchtritts möglichst vermieden wird. Nach der Darstellung der Fig. 3 sind die Fangtaschen F an Lochleisten U mit den verstellbaren Löchern L befestigt, so daß ihr Abstand untereinander dem eingangs erwähnten Verhältnis angepaßt werden kann.
Ein anderes Verstellmittel ist in Fig. 4 mit den Ketten S und den Haken H an den Ecken der Fangtaschen F angedeutet.
Eine während des Betriebes leicht mögliche Verstellbarkeit, wie sie auch in Fig. 2, a) und b) gegeben ist, kann nach der Fig. 5 durch Anordnung von Nürnberger Scheren iV an den Stirnseiten der Fangtaschen-F erzielt werden, die in den Gelenkpunkten G mit den Fangtaschen F fest verbunden sind. Durch die Welle PF mit den Ritzen R werden die Zahnbögen St durch einen (nicht gezeichneten) Motor auf und ab bewegt, wobei die Verbindungsgestänge V die beiden Zahnbögen St am Vorder- und gegebenenfalls Hinterende kraftschlüssig zusammengefaßt sind. Es ist ohne weiteres möglich, diese Höherverstellung während des Betriebes in Abhängigkeit von der Gasgeschwindigkeit automatisch elektronisch vorzunehmen, so daß mit zunehmender Gasgeschwindigkeit der Abstand der Fangtaschen untereinander verringert und mit abnehmender Geschwindigkeit erhöht wird.
Als praktisches Ausführungsbeispiel sei von einer Gasgeschwindigkeit von 2,4 m/sec und einer Flockenfallgeschwindigkeit von 1 m/sec ausgegangen. Alsdann wird die Länge der Fangtaschen, in Gasrichtung gemessen, zu 1200 mm und ihr Abstand untereinander zu 500 mm gewählt.
Die Anordnung der Fangtaschen nach der Erfindung gestattet die Anwendung glatter Bleche als Niederschlagselektroden, also den Fortfall der bisher allgemein üblichen Fangraumelektroden, so daß beim Abklopfen der glatten Bleche bewußt die ganze Staubfangarbeit in die Fangtaschen am Ende des elektrischen Feldes oder eines Elektrofilters im wesentlichen verlegt wird. Dadurch wird eine bedeutende Ersparnis an Gewichten in der Ausbildung der Niederschlagselektroden erzielt. Abgesehen davon kann die Gasgeschwindigkeit im Filter so stark erhöht werden, daß innerhalb der Elektrodengassen keine Staubabscheidung stattfindet.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Anordnung von die Gasgassen überbrückenden und in mehrere untereinanderliegende Stockwerke unterteilenden Staubfangtaschen am Ende eines oder mehrerer elektrischer Kraftfelder eines Elektrofilters in der Weise, daß das Verhältnis der in der Gasrichtung gesehenen Länge der Fangtaschen zu ihrer lichten Gasdurchtrittshöhe (Abstand untereinander) mindestens annähernd dem Verhältnis der Gasgeschwindigkeit im Elektrofilter zur mittleren Sinkgeschwindigkeit der Staubflocken entspricht, wobei dieses Verhältnis gegebenenfalls während des Betriebes durch Verstellbarkeit des Abstandes der Fangtaschen untereinander und/oder ihrer Neigung zur Horizontalen eingestellt werden kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangtaschen kippbar angeordnet sind, insbesondere durch bewegliche Zugstangen an einer der Stirnseiten.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lochleisten oder Ketten an den P'angtaschen angeordnet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Nürnberger Scheren an den Fangtaschen, vorzugsweise an deren Stirnseiten, angeordnet sind.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenabstand und/oder die Neigung der Fangtaschen in Abhängigkeit von der jeweiligen Gasgeschwindigkeit vor oder im elektrischen Kraftfeld in der Weise automatisch geregelt wird, daß mit zunehmender Gasgeschwindigkeit der Abstand verringert wird, und umgekehrt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Fangtaschen Sprühdrähte angeordnet sind, die vorzugsweise eine zu der der Sprühdrähte des vorgeschalteten Elektrofilters entgegengesetzter Polarität aufweisen.
7. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Anwendung bei Elektrofiltern mit glatten, Gasgassen bildenden Niederschlagselektroden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 629/376 10.
DEM40809A 1959-03-13 1959-03-13 Anordnung von Staubfangtaschen bei Elektrofiltern Pending DE1091540B (de)

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DEM40809A DE1091540B (de) 1959-03-13 1959-03-13 Anordnung von Staubfangtaschen bei Elektrofiltern
FR816236A FR1245452A (fr) 1959-03-13 1960-01-21 Poches collectrices des poussières pour filtres électriques
GB516860A GB894372A (en) 1959-03-13 1960-02-12 Improvements in or relating to electrostatic precipitators
BE588553A BE588553A (fr) 1959-03-13 1960-03-11 Disposition des poches à poussière dans les électrofiltres.

Applications Claiming Priority (1)

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CN108053761B (zh) * 2018-01-18 2024-06-07 深圳市京城文化传媒有限公司 大型户外净化显示屏
CN115301410B (zh) * 2022-07-30 2023-11-03 华能平凉发电有限责任公司 电除尘阴阳极测量调偏仪

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BE588553A (fr) 1960-07-01
GB894372A (en) 1962-04-18
FR1245452A (fr) 1960-11-04

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