DE2031081A1 - Spritzkasten - Google Patents
SpritzkastenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spritzkasten
zur Rückgewinnung des Überschusses an mittels einer elektrostatischen Spritzpistole zur Beschichtung eines
im Spritzkasten angeordneten Gegenstandes verspritzten Materialteilchen.
Es ist bekannt, daß die von einer elektrostatischen Spritzpistole ausgebrachten kleinen Materialteilchen
nicht sämtlich auf dem zu beschichtenden Gegenstand landen· Aus verschiedenen Gründen ist es erwünscht,
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dieses nicht benutzte oder überschüssige Material rückzugewinnen. Daher wird der zu beschichtende Gegenstand gewöhnlich in einem für den Zutritt der
Spritzpistole an der Vorderseite offenen Kasten angeordnet.
Die verschiedenen Luftströmungen, welche nahe der Kastenöffnung auftreten, zum Beispiel die Luftströmungen,
welche in dem Arbeitsraum vorhanden sind oder solche, die aufgrund der Anströmung des Körpers des Ar—
beiters entstehen, bringen es mit sich, daß ein sehr
wesentlicher Teil der Materialteilchen aus dem Kasten herausgetragen und in der Luft des Arbeitsraumes verteilt
wird, anstatt sich auf der Grundfläche des Kastens abzulagern. Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist
die Hinterseite des Kastens gewöhnlich mit einer Luftabsaugeinrichtung verbunden, welche einen geringen
Druck in dem Kasten aufbauen soll, sodaß die Materialteilchen an dem Verlassen des Kastens durch die Frontöffnung
gehindert werden. Um zu verhindern, daß die
Teilchen aus dem Kasten entlang seiner Frontöffnungskanten unter dem Einfluß von Gegenströmungen austreten,
welche spontan in der Nahe von Seitenwänden, Decke und Grundplatte des Kastens auftreten, muß der angesaugten
Luft eine sehr hohe Geschwindigkeit "verliehen werden.
Unter diesen Umständen nimmt der Teil der Materialteilchen, welcher nicht auf den zu besehiclitendeii Gegenstand
gelangt, stark zu, und .der größere Teil, die see über-(
schüssigen Materials s; insbesondere der feineren- Teilchen,
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wird mit der angesaugten Luft mitgerissen, anstatt sich auf der Grundfläche des Kastens abzulagern. Damit
das von der Luft mitgeführte Material zurückgewonnen werden kann, muß die Absaugeinrichtung nicht nur
im Hinblick auf die Menge des rückzugewinnenden Überschußmaterials, sondern auch wegen der geringen Korngröße
der Teilchen (im Bereich wenigerem) mit sehr komplexen Filterungseinrichtungen verseben werden.
Die Erfindung schafft einen Spritzkasten, welcher die oben genannten Nachteile nahezu vermeidet.
Der Kasten gemäß der Erfindung besitzt Einrichtungen,
welche ihm ermöglichen, mit einer Luftabsaugeeinrichtung
zu kommunizieren, ist für den Zutritt der Spritzpistole an der Frontseite offen und besitzt einen sich
in Strömungsrichtung der Luft von der Vorderseite nach hinten vergrößernden vertikalen Innenquerschnitt.
Aufgrund dieses sich vergrößernden Innenquerschnitts
kann bei einer gegebenen Strömungsrate der Luft eine relativ hohe Strömungsgeschwindigkeit in dem vorderen
Teil des Kastens, welche genügend groß ist, cfen Austritt der Teilchen an der Vorderseite zu verhindern,und im
übrigen Teil des Kastens abnimmt, erhalten werden, sodaß der größere Teil der überschüssigen Materialteilchen
sich auf der Grundplatte des Kastens ablagert und der
Anteil von Überschußmaterial im Verhältnis zu dem Anteil des effektiv auf den zu beschichtenden Gegenstand
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gelangenden Materials verringert wird·
Die einzige Figur der schematisesen Zeichnung zeigt
anhand eines Beispiels eine mögliche Gestaltung einer Spritzkastenanordnung gemäß der Erfindung in der Perspektive.
Der in der Zeichnung dargestellte Spritzkasten besitzt zwei Hauptteile A und B, deren Wände aus einem
isolierenden Material, zum Beispiel Glasfasermaterial, bestehen. Wie ersichtlich, ist der Teil A in Form eines
Pyramidenstumpfes, welcher an der Vorderseite offen
ist, gestaltet, wohingegen der Teil B, welcher hinter dem Teil A angeordnet ist, wie ein Parallelepiped
ausgestaltet ist und von einer Wand 1o, welche ebenfalls aus einem isolierenden Material besteht, verschlossen
wird.
Um einen Gegenstand, zum Beispiel einen Metallstuhl, mit einer Materialschicht zu versehen, wird der Gegenstand
in dem Kasten abgestellt, in diesem Fall durch Ablegen auf einem geerdeten horizontalen Rost 14 aus
einem leitenden Material, zum Beispiel Aluminium. Der Arbeiter, welcher die elektrostatische Spritzpistole
hält, steht vor der Öffnung des Kastens und richtet die Spritzpistole auf den Gegenstand. Bei der Betätigung
der Spritzpistole werden die Materialteilchen unter Druck dem Kopf der Spritzpistole.zugeführt, wo die Teilchen
vermittele einer hochvoltigen Gleichstromquelle,
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V \
mit welcher die Spritzpistole verbunden ist, aufgeladen werden, damit sie sich zu dem zu beschichtenden
Gegenstand als dem dem Spritzpistolenkopf am nächsten liegenden leitenden Gegenstand bewegen.
Um zu vermeiden, daß das überschüssige, zum Beispiel pulvrige Material, welches nicht an dem Gegenstand
haftet, wie oben erläutert herausgeblasen wird, ist der Kasten an eine Luftabsaugeeinrichtung (nicht gezeigt)
angeschlossen. Dieser Anschluß wird vermittels der in der Wand 1o ausgebildeten Öffnungen 12 hergestellt, welche sich in eine hinter der Wand 1.o vorgesehene
Kammer 16 öffnen, die vermittels einer Reihe horizontal angeordneter nicht sichtbarer Öffnungen mit
einem halbzylindriehen Sammler 18, der mit einer Absaugleitung (nicht gezeigt) verbunden ist, in Verbindung
steht. Die Strömungsrate der'Absaugeinrichtung ist so bemessen, daß die Geschwindigkeit, bei welcher die
Luft durch die Öffnung des Kastens strömt, so gering wie möglich gehalten ist, zum Beispiel gerade so groß,
daß die Teilchen des überschüssigen pulvrigen Materials an dem Ausströmen aus der Vorderseite des Kastens gehindert
werden.
Da der vordere Teil A einen von der Frontseite aus nach hinten zunehmenden Querschnitt besitzt, verringert sich
die Geschwindigkeit der in dem?Kasten strömenden Luft
entsprechend, sodaß die überschüssigen Materialteilchen
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in der Mehrzahl auf die geneigte Grundplatte 2o des Teils A des Kastens und in einen Kanal 21, welcher'
am Grunde des Teils B des Kastens ausgebildet ist, fallen, anstatt durch die öffnungen 12 zusammen mit
der angesaugten Luft hindurchzuströmen.
Der Kanal 22 ist dafür vorgesehen, das Entfernen des
auf diese Weise zurückgewonnenen pulvrigen Materials zu erleichtern. Da die Basis 2o geneigt ist, kann das
sich auf ihr ablagernde überschüssige Material entweder von selbst in Art einer Lawine in den Kanal 22
gleiten, oder aber die Teilchen können durch Vibration der Grundplatte 2o zum Gleiten gebracht werden. Wenn
der Kanal 22 gefüllt ist, oder wenn ein anderes pulvriges Material gespritzt werden soll,'wird eine Klappe
24 am Fuße einer Seitenwand des Teiles B des Kastens geöffnet und das Material, welches sich in dem Kanal
angesammelt hat, wird mit Hilfe eines geeigneten, durch die Klappenöffnung eingeführten Werkzeuges in irgendeinen geeigneten Behälter entleert.
Neben den oben geschilderten Vorteilen ergibt sich noch der, daß ein relativ großer Teilvdes gespritzten
Materials zum Haften an dem zu beschichtenden Gegenstand veranlaßt werden kann, falls letzterer soweit
wie möglich auf dem Rost 14 in einem gewissen Abstand
von der öffnung, des Kastens abgelegt ist", weil dort "die
Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Luft ..auf "oben
beschriebene Weise verringert ist«,
■- 7 -
Die Ablagerung der überschüssigen Materialteilchen
wird weiterhin dadurch erleichtert, daB die Öffnungen 12 in ihrem Durchmesser von oben nach unten abnehmen,
wie aus der Zeichnung zu ersehen ist. Die Ablagerung kann ebenfalls dadurch bewirkt werden, daß die Grundplatte
2o aus einem geerdeten elektrisch leitenden Material besteht oder mit einem solchen beschichtet
ist.
Der in der Zeichnung dargestellte Spritzkasten kann auf verschiedene Weise modifiziert werden. Um den Beschichtungsablauf
von zu spritzenden Gegenständen in gewissem Ausmaß automatisch zu gestalten, kann zum Beispiel
der Rost 14 fortfallen, ein Querschlitz in der Decke des Teiles A des Kastens ausgebildet und eine
endlose Kette vorgesehen sein, welche oberhalb des Kastens den Querschlitz passiert und mit einer Anzahl
von Haken versehen ist, die entlang des Schlitzes aufeinanderfolgend durch den Kasten hindurchtreten. Damit
die Gegenstände, welche gespritzt werden sollen und welche von den Haken getragen werden, in den Kasten eintreten und danach wieder austreten können, sind öffnungen
von geeigneter Gestalt in den Seitenwänden des Teiles
A des Kastens vorgesehen. Der Kasten kann vielgestaltig ausgebildet werden: Die Teile A und B können
entsprechende kegelstumpfförmige und zylindrische Ausbildung besitzen; aus Platzgründen kann der Kasten eine
konstante Breite besitzen, sodaß.zum Beispiel die Brei-
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te im hinteren Teil genau so groß ist wie die im vorderen
Teil und sich der Querschnitt lediglich in der Höhe ändert.
Obwohl die geometrisch größere Basisfläche des Teiles A des Kastens in dem dargestellten Beispiel eine etwa
vierfache Ausdehnung gegenüber der geometrisch kleineren
Basisfläche besitzt, können schon gute Ergebnisse mit einem Flächenverhältnis von 2 : 1 erzielt
P werden.
Gemäß einer anderen Variante kann der Kasten aus Kunststoffplatten
bestehen, welche an einem Rahmen aus nichtleitendem Material befestigt sind.
Anstatt den zu spritzenden Gegenstand auf dem Rost 14 zu lagern, kann er von einem an einem Metalldraht, welcher
sich durch eine öffnung in der Decke des Teiles A.
des Kastens erstreckt und an der Decke des Arbeitsraumes befestigt und geerdet ist, aufgehängten Metallhaken
getragen werden.
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- PatentansprücheM«/Spritzkasten, zur Rückgewinnung des Überschusses an mittels einer Spritzpistole zur Beschichtung eines im Spritzkasten angeordneten Gegenstandes verspritzten Materialteilchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzkasten in seinem seiner Bückseite benachbarten Bereich mit einer Luftabsaugeeinrichtung verbunden ist, an seiner Vorderseite für den Zutritt der Spritzpistole offen ist und daß sein Innenquerschnitt sich in Durchströmrichtung von der Vorderseite des Kastens zu seiner Bückseite hin vergrößert.2. Spritzkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenquerschnitt des Kastens in seinem der Bückseite benachbarten Bereich mindestens doppelt so groß ist wie im Bereich seiner Vorderseite·3· Spritzkasten nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2o) des Kastens in Sichtung auf einen, überschüssige Materialteilchen sammelnden Querkanal (22), der benachbart der Bückseite (bei 1o) des Spritzkastens angeordnet ist, zu nach unten geneigt ausgebildet ist.4. Spritzkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2o) des Kastens mindestens teilweise aus geerdeten, elektrisch leitenden Teilen besteht.009887/13582011081- 1ο -5. Spritzkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da» durch gekennzeichnet, daß seine Rückseite eine Querwand (1o) ist, in welcher neben- und übereinander angeordnete Öffnungen (12) mit von oben nach unten abnehmendem Öffnungsdurchmesser vorgesehen sind.23. Juni 1970/536009887/1358
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