DE1091372B - Anordnung zur Bearbeitung von Dokumenten und fotografischen Aufnahme der bearbeiteten Dokumente sowie deren Bearbeitungsergebnisse - Google Patents
Anordnung zur Bearbeitung von Dokumenten und fotografischen Aufnahme der bearbeiteten Dokumente sowie deren BearbeitungsergebnisseInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Bearbeitung von Dokumenten und fotografischen Aufnahme
der bearbeiteten Dokumente sowie deren Bearbeitungsergebnisse, insbesondere von Schecks,
Kreditanweisungen u. dgl., die im Bankverkehr oder bei ähnlichen Organisationen Verwendung finden.
Es ist zur Zeit bei Banken üblich, alle bearbeiteten Schecks auf Mikrofilmen aufzunehmen, so daß die bearbeiteten
und entwerteten Schecks für spätere Kontrollen dokumentarisch festgehalten sind. Derartige
Mikrofilme liefern aber noch keinen Beweis, daß die Schecks auch richtig, insbesondere für das richtige
Konto, bearbeitet wurden.
Es ist daher schon bekanntgeworden, die bearbeiteten Schecks zusammen mit den Bearbeitungsergebnissen,
wie Kontonummer, alter Saldo, neuer Saldo u. dgl., auf dem Mikrofilm aufzunehmen, so daß
sich später feststellen läßt, welche Vorgänge bei den einzelnen Schecks durchgeführt wurden. Bei einer
anderen bekannten Anordnung werden zwar nur die Dokumente fotografisch festgehalten, die entsprechenden
Bearbeitungsergebnisse jedoch auf einem mit dem Film fest verbundenen Registrierstreifen eingetragen,
so daß man auch hier die erforderlichen Kontrollmöglichkeiten hat.
Die für diese Aufzeichnungen erforderlichen Einrichtungen sind in bekannter und geeigneter W'eise
aufgebaut. So ist es z. B. möglich, die Dokumente zunächst einer Abtasteinrichtung, in welcher die für die
Bearbeitung erforderlichen Daten von den Dokumenten entnommen werden, und dann einer fotografischen
Einrichtung zuzuführen. Für die Zuführung der Dokumente sind Transporteinrichtungen bekanntgeworden,
die sicherstellen, daß die Dokumente auch in der richtigen Weise und zum richtigen Zeitpunkt
fotografiert werden, d. h., wenn die Bearbeitungsergebnisse für die fotografische Aufnahme zur Verfügung
stehen.
In vielen Fällen, insbesondere bei Schecks, werden auch auf der Rückseite Eintragungen vorgenommen,
die für die spätere Kontrolle wichtig sein können. Dann reichen die bekannten Anordnungen nicht mehr
aus, da eine Aufnahme der Rückseite des Dokumentes ohne grundsätzliche Veränderungen der gesamten Anlage
unmöglich ist. Allein schon wegen der automatischen Transporteinrichtung ist das Fotografieren
der Rückseite nicht möglich. Andererseits sind aber auch die fotografischen Aufnahmeträger nicht für die
Aufnahme beider Seiten der Dokumente eingerichtet.
Die Erfindung soll nun hier Abhilfe schaffen, indem eine Anordnung zur fotografischen Aufnahme von
dokumentarischen Aufzeichnungen sowie deren Bearbeitungsergebnissen vorgeschlagen wird, welche gemäß
der Erfindung gestattet, wahlweise A^order- und/ Anordnung zur Bearbeitung
von Dokumenten
und fotografischen Aufnahme
der bearbeiteten Dokumente
sowie deren Bearbeitungsergebnisse
Anmelder:
International Standard
Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 19. Juli 1954
Großbritannien vom 19. Juli 1954
Eric Malcolm Swift McWhirter, Rye, N. Y.,
und Stanley Benedict Ost, Brooklyn, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
oder Rückseite des Dokumentes zusammen mit einer Seite des Registrierstreifens zu fotografieren.
Die neue Anordnung enthält daher eine Lichtquelle zur Beleuchtung des Registrierstreifens und der
Vorderseite des Dokumentes sowie eine Lichtquelle zur Beleuchtung der Rückseite des Dokumentes.
Ferner ist ein Spiegelsystem erforderlich, um das von der Rückseite des Dokumentes reflektierte Licht in die
Optik der Aufnahmekamera zu werfen. Hierzu genügen z. B. zwei senkrecht aufeinanderstehende
Spiegel.
Die Erfindung wird nun im Zusammenhang mit den Figuren näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Mikrofilmgerät, bei dem der Deckel oder die Haube abgenommen ist;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Gerätes nach Fig. 1 entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Gerätes entlang der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht des Films und zeigt die auf einem Mikrofilm erscheinenden Angaben;
Fig. 5 zeigt schematisch die elektrische Anordnung zur Bedienung des erfindungsgemäßen Mikrofilmgerätes.
009 628/202
Wie aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich, enthält das Mikrofilmgerät eine Grundplatte 1, auf der eine
druckende Addiermaschine 2 und eine Kappe oder Haube 3 befestigt sind. In den Seitenteilen der Haube 3
sind Schlitze 4 vorgesehen, in die je obere und untere kanalförmige Führungsschienen 5 und 6 für das Transportband
7 eingelassen sind, auf dem die Schecks 8 oder andere zu fotografierende Dokumente mittels geeigneter
Klammern 9 befestigt sind. In dem Transportband 7 sind geeignete Öffnungen oder Fenster 9'
an den Stellen vorgesehen, an denen die Schecks oder Dokumente befestigt werden. Es ist auch möglich, das
Transportband aus durchsichtigem Material herzustellen, so daß die Rückseiten der Schecks auch von der
Rückseite des Transportbandes aus gesehen werden können. Hinter dem Transportband 7 ist ein Paar zueinander
rechtwinklig angeordneter Spiegel 10 und 11 in einer horizontalen Ebene in der Weise bezüglich
des Transportbandes angeordnet, daß ein aufrechtes, virtuelles Bild der Rückseite des Schecks 8, der auf
dem Band befestigt ist, in dem oberen Spiegel 11 erscheint. Die Rückseite des Bandes 7 wird durch zwei
Lampen 12 und 13, die an zwei Bügeln 14 und 15 angebracht
sind, beleuchtet. Diese Bügel sind über zwei Blenden 16 und 17 mit der Haube 3 verbunden. Die
Folien 16 und 17 dienen dazu, direktes Licht aus den Lampen 12 und 13 daran zu hindern, die Linse einer
Mikrofilmkamera 18 zu treffen, die in der Vorderwand der Haube 3 untergebracht ist. Die Vorderseite des
Schecks 8 und das Papierblatt 19, das aus der druckenden Addiermaschine kommt, werden durch eine in der
Haube3 montierte Lampe20 beleuchtet. Dabei ist eine Blende 21 so angeordnet, daß das direkte Licht der
Lampe 20 nicht in die Linse der Kamera dringen kann. Der Winkel der Linse der Kamera 18 ist so eingestellt,
daß das Papierblatt 19, die Vorderseite des Schecks 8 und das aufrechte virtuelle Bild 22 der Rückseite des
Schecks im Blickfeld der Kamera erscheinen. Eine Maske 19' kann vor dem Papierblatt 19 angeordnet
werden, so daß nur die Daten fotografiert werden, die zu dem Scheck gehören.
Die Arbeitsweise der Anordnung wird nun im Zusammenhang
mit Fig. 5 beschrieben. Das Transportband 7, das dem Transport der Schecks oder Dokumente
dient, ist so angeordnet, daß es schrittweise durch eine Rolle 23 vorwärtsbewegt wird, die durch
einen Motor M unter Steuerung durch eine elektromagnetische Kupplung 24 vorgedreht wird, die bei
Erregung den Motor M mit der Rolle 23 für eine Zeit kuppelt, die ausreichend ist, um einen Scheck 8 von
der Überwachungsstelle 23' in die Mikrofilmposition innerhalb der Haube 3 zu transportieren. Kupplungsanordnungen zur schrittweisen Fortschaltung von
Transportbändern sind beispielsweise von druckenden Telegrafierapparaten bekannt. Bei der Überwachungsstelle 23' ist eine Tastenanordnung 25 vorgesehen, die
über Leitungen 27 mit einem elektrischen Signalspeicher 26 verbunden ist, der zeitweise über eine
Gruppe von Leitungen 28 mit der druckenden Addiermaschine 2 verbunden wird.
Die Tastenanordnung 25 kann von irgendeiner bekannten Bauart sein, die in der Lage ist, bei Betätigung
der Tasten charakteristische Impulsserien oder andere elektrische Signale auszusenden. Diese Tastenanordnung
kann außerdem in bekannter \Veise noch eine Einrichtung enthalten, in der die durch Tastendruck
eingegebenen Informationen sichtbar gemacht werden können. Die Signale aus der Tastenanordnung
25 werden in einer Speicheranordnung 26 üblicher Bauart gespeichert. Der Speicher kann z. B. aus Zählketten
bestehen, Gasentladungsröhren oder eine magnetische Trommel enthalten. Die druckende Addiermaschine
2 ist von bekannter Art und ihre Tastenhebel werden elektromagnetisch fernbetätigt. Die Tastenß
anordnung 25 enthält eine Schrittaste 29. Wird diese gedrückt, dann schließt sich ein Stromkreis über die
Leitungen 30 für die magnetische Kupplung 24. Außerdem wird ein Signal über die Leitungen 31 an den
Speicher 26 gegeben, der daraufhin die in ihm gespeicherten Angaben an die druckende Addiermaschine
weitergibt, die auf dem Papierblatt 19 die laufende Nummer, den alten Kontenstand auf einer Zeile und
die laufende Nummer, den Betrag des Schecks bzw. der Kreditanweisung und den neuen Kontenstand in
einer zweiten Zeile druckt. An der druckenden Maschine 2 ist ein Kontakt 32 vorgesehen, der durch einen
Nocken 33 geschlossen wird, wenn der Druck- und Addiervorgang beendet ist, so daß ein Magnet 34 erregt
wird, dessen Anker 35 über einen Hebel 36 den Verschluß der Kamera betätigt und dann den Film weiter
transportiert.
Wird es nun gewünscht, ein Bündel Schecks oder Kreditanweisungen zu bearbeiten, so werden diese in
bekannter Weise von Hand oder automatisch nacheinander auf dem Transportband 7 befestigt. Ein
Buchhalter liest den ersten Scheck oder die erste in der Überwachungsstelle 23' erscheinende Anordnung 8.
Er schlägt dann das betreffende Blatt und die Kontonummer des Hauptbuches auf, auf die sich der Scheck
oder die Anweisung bezieht, und gibt dann über die Tastatur 25 die laufende Nummer und den alten Kontenstand
des Kunden durch und wiederholt, wenn notwendig, nochmals die laufende Nummer und drückt
dann die Tasten für den gutzuschreibenden oder abzuziehenden Betrag. Ist die Information eingegeben,
dann werden die betreffenden Signale über die Leitungen 27 weitergegeben, und die entsprechenden Daten
werden im Speicher 26 gespeichert. Sind sämtliche Daten durch Tastendruck eingegeben, dann wird die
Taste 29 gedrückt, die magnetische Kupplung 24 wird erregt und der Motor M treibt die Rolle 23 an, die das
Band 7 so weit fortbewegt, daß der Scheck oder die Kreditanweisung in die Haube 3 des Mikrofilmgerätes
eingeführt wird. Zur gleichen Zeit wird über die Leitungen 31 ein Signal an den Speicher 26 gegeben, der
die in ihm gespeicherte Nachricht zur Betätigung der druckenden Addiermaschine 2 weitergibt. Sind diese
Arbeitsgänge beendet, dann schließt der Nocken 33 den Kontakt 32 und bringt den Magneten 34, der den
Hebel 36. betätigt, an Spannung, so daß der Verschluß der Kamera 18 ausgelöst und der Film belichtet wird.
Danach wird der Film in der Kamera weitergedreht. Der Stromkreis für den Magneten 34 wird noch in an
sich bekannter Weise über ein Metallstück 40 auf dem Transportband und den Kontakt 41 geschlossen. Dadurch
wird sichergestellt, daß der Film nicht belichtet werden kann, wenn der Scheck nicht in der richtigen
Lage innerhalb der Haube 3 ist. Während der Zeit, in der der Film belichtet wird, kann der Buchhalter bereits
die Daten des nächsten Schecks oder der nächsten Kreditanweisung in den Speicher 26 geben, so daß der
Vorgang für das nächste Konto wiederholt wird.
In Fig. 4 ist nun eine Abbildung dargestellt, wie sie auf dem Mikrofilm erscheint. Die Ziffern 36, 37 bzw.
38 bezeichnen die Darstellung der Scheckrückseite, der Scheckvorderseite und der zugehörigen, auf dem
Papier der druckenden Addiermaschine 2 gedruckten Daten.
Die Erfindung wurde an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
Claims (9)
1. Anordnung zur Bearbeitung von Dokumenten, wie Schecks, bei der die Dokumente automatisch
nacheinander mittels einer entsprechenden Trans- S porteinrichtung an die Bearbeitungsstelle gebracht
werden, wo die auf den Dokumenten eingetragenen Daten entnommen und einer Bearbeitungseinrichtung
(druckende Addiermaschine) zugeführt werden, bei der ferner die Bearbeitungsergebnisse auf
einem Registrierstreifen abgedruckt und zusammen mit dem betreffenden Dokument auf einem gemeinsamen
fotografischen Träger abgelichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind,
um wahlweise Vorder- und/oder Rückseite zusammen mit einer Seite des Registrierstreifens zu fotografieren.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lichtquelle (20) zur Beleuchtung des
Registrierstreifens (19) und der Vorderseite des Dokumentes (8) sowie durch zwei Lichtquellen
(12 und 13) zur Beleuchtung der Rückseite des Dokumentes (8) und zwei senkrecht aufeinanderstellende
Spiegel (10 und 11), um das virtuelle Bild der Rückseite des Dokumentes in das Blickfeld
der Aufnahme-Optik der Kamera (18) zur gleichzeitigen Aufnahme der beiden Seiten des
Dokumentes und einer Seite des Registrierstreifens zu bringen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Registrierstreifen
(19) eine Maske (19') angeordnet ist, die bewirkt, daß nur die zu dem betreffenden Dokument gehörenden
Daten des Registrierstreifens fotografiert werden.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Lichtquelle (20) eine
Blende (21) und vor den Lichtquellen (12 bzw. 13) eine Blende (16 bzw. 17) angeordnet sind, welche
das direkte Belichten der Optik der Kamera (18) verhindern.
5. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (7) an den
den Dokumenten zugeordneten Stellen für die Beleuchtung der Rückseite der Dokumente Aussparungen
(9') besitzt bzw. durchsichtig ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dokumente einzeln in vorbestimmten
Abständen der Bearbeitungsstelle (23') zugeführt werden, an der die für die Bearbeitung
erforderlichen Daten entnehmbar und mittels der Tastatur (25) in den Speicher (26) einspeicherbar
und von da aus in bekannter Weise auf Abruf in die druckende Addiermaschine (2) übertragbar
sind.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die als Recheneinrichtung verwendete
druckende Addiermaschine in bekannter Weise durch elektrische Signale einstellbar ist.
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein handbetätigter Schalter an
der Bearbeitungsstelle vorgesehen ist, um das Weiterrücken des Dokumentes in die Mikrofilmposition
und gleichzeitig damit die Übertragung der Signale aus dem Speicher an die druckende
Addiermaschine zu steuern.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die druckende Addiermaschine
derart mit dem Mikrofilmgerät verbunden ist, daß der Verschluß der Kamera in bekannter Weise
nach Ende des D ruck Vorganges betätigt und dann der Film weitertransportiert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 519 954, 600 424,
231;
Deutsche Patentschriften Nr. 519 954, 600 424,
231;
schweizerische Patentschrift Nr. 203 810;
USA.-Patentschrift Nr. 1 856 445.
USA.-Patentschrift Nr. 1 856 445.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 628/202 10.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1091372X | 1954-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091372B true DE1091372B (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=10873399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI10449A Pending DE1091372B (de) | 1954-07-19 | 1955-07-19 | Anordnung zur Bearbeitung von Dokumenten und fotografischen Aufnahme der bearbeiteten Dokumente sowie deren Bearbeitungsergebnisse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091372B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE519954C (de) * | 1927-04-30 | 1931-03-05 | George Lewis Mccarthy | Einrichtung zum Kopieren von Schriftstuecken, Schecks o. dgl. |
| US1856445A (en) * | 1928-02-17 | 1932-05-03 | Tabulating Machine Co | Tabulating machine for bookkeeping purposes |
| DE600424C (de) * | 1929-07-19 | 1934-07-23 | Ibm | Einrichtung zum Photokopieren von nacheinander einem Stapel entnommenen Karten |
| DE638231C (de) * | 1932-12-12 | 1936-11-19 | Ibm | Scheckbearbeitungsmaschine zur photographischen Wiedergabe und Aufrechnung der Schecks |
| CH203810A (de) * | 1937-10-28 | 1939-03-31 | C & A Brenninkmeyer Fa | Registrierkasse. |
-
1955
- 1955-07-19 DE DEI10449A patent/DE1091372B/de active Pending
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