DE2800873A1 - Rollfilmlese- und -rueckvergroesserungsgeraet - Google Patents
Rollfilmlese- und -rueckvergroesserungsgeraetInfo
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Description
10. Jan. 1978 P 12 336
6800 McCormick Road, Chicago, 111. 60645, USA
Rollfilmlese- und -rückvergrösserungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Rollfilmlese- und -rückvergrösserungsgerät,
das insbesondere die Möglichkeit der Handeingabe bietet, so dass bestimmte Bilder von einer separaten und einzelnen Filmkarte
gelesen werden können, ohne dass der Rollfilm aus dem Lese-
und rückvergrösserungsgerät herausgenommen werden muss.
Das erfindungsgemässe Gerät ist immer dann zweckmässig, wenn es
notwendig oder erwünscht ist, Filmstreifen, insbesondere Mikrofilmstreifen, zu transportieren. Unter dem verwandten Ausdruck
des Lese- und - rückvergrösserungsgerätes fallen daher Lesegeräte, Rückvergrösserungsgeräte oder Lese- und Rückvergrösserungsgeräte
und alle äquivalenten Geräte sowohl kombiniert als. auch einzeln. In ähnlicher Weise ist unter dem Begriff des Filmes
irgendein Medium zu verstehen, das transportiert und in der erfindungsgemässen Weise verwandt werden kann.
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TELEX O8-2O38O
Ein Mikroplanfilm ist ein bekannter fotografischer Gegenstand,
bei dem eine Vielzahl von Bildern Mikrofotoaufnahmen sind, die in einer orthogonalen Gruppierung auf kleinen einzelnen Karten
oder Filmplatten angeordnet sind. Die Karten können daher verlorengehen, beschädigt werden, zerstört werden oder aus
ihrer geordneten Reihenfolge herausgenommen werden. In manchen Fällen kann eine grosse Mikroplanfilmbibliothek eine Information
enthalten, die auf den neuesten Stand gebracht werden muss, da die aufgezeichnete Information veraltet oder überholt ist.
Wenn diese Information fortlaufend auf den neuesten Stand gebracht werden muss, sind ein beträchtlicher Zeit- und Arbeitsaufwand
erforderlich und werden oft Fehler bei der Einordnung in der richtigen Reihenfolge gemacht. Weiterhin entstehen
Kosten beim Kopieren und Handhaben der einzelnen Karten oder Filmplatten, die nicht auftreten wurden, wenn Filmrollen kopiert
oder gehandhabt würden. Es ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden, die einen Rollfilm mit darauf aufgezeichneten
Bildfolgen, insbesondere im Format eines Mikrofilmes, verwendet.
Es kann jedoch auch vorkommen, dass es notwendig oder wünschenswert
ist, einen einzelnen Mikrofilm zu lesen. Es wäre daher zeitraubend und lästig, wenn es notwendig wäre, den Rollfilm
zu entladen, um einen einzelnen Mikroplanfilm wiederzugeben. Es wäre eine teure Platz- und Geldverschwendung, wenn zwei
Lese- und Rückvergrösserungsgeräte, nämlich ein Gerät für einen Rollfilm und eines für einen einzelnen Mikroplanfilm, benutzt
würden.
Ziel der Erfindung ist daher ein Mikrofilmlese- und -rückvergrösserungsgerät,
das entweder einen Rollfilm oder einzelne Filmkarten wiedergeben kann. Dazu soll erfindungsgemäss ein
Lese- und Rückvergrösserungsgerät geliefert werden, bei dem es nicht erforderlich ist, den Rollfilm zu entladen, um eine
einzelne fotografische Mikrofilmkarte zu lesen.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Lese- und Rückvergrösserungsgerät,
bei dem die Information auf eine Mikrofilmrolle im genauen fotografischen Format eines Mikrofilmes kopiert
wird. Diesbezüglich soll es möglich sein, die Information in genau derselben Weise wiederzugeben gleichgültig, ob sie
auf eine Filmrolle oder auf einen einzelnen Mikroplanfilm kopiert ist.
Durch die Erfindung soll es weiterhin möglich werden, schnell grosse Informationskataloge auf kompakten Mikrofilmrollen
abzurufen und wiederzugeben, während es gleichzeitig möglich ist, einzelne oder getrennte Mikroplanfilme zu lesen.
Dazu wird erfindungsgemäss ein Rollfilmlese- und -ruckvergrösserungsgerät
geliefert, bei dem an irgendeiner oder mehreren ausgewählten Stellen transparente Bereiche auf dem Film übriggelassen
sind. Wenn es notwendig oder erwünscht ist, eine separate einzelne Filmkarte zu lesen, wird die Filmrolle soweit transportiert,
dass ein transparenter Bereich wiedergegeben wird. In dieser Stellung wird die separate einzelne Filmkarte von Hand in das Lese-
und Ruckvergrösserungsgerät über den transparenten Bereich eingesetzt. Passende Sperrschalter sind dazu vorgesehen, die
Transporteinrichtung für den Rollfilm ausser Betrieb zu setzen, während der Film von Hand aus in das Lese- und Ruckvergrösserungsgerät
eingesetzt wird.
Ein besonders bevorzugter Gedanke der Erfindung besteht darin, dass ein Rollfilmlese- und -ruckvergrösserungsgerät den Film
bis zu einem ausgewählten fotografischen Bereich transportiert. An irgendeiner oder mehreren ausgewählten Stellen auf dem
Rollfilm sind auch transparente Bereiche übriggelassen. Wenn es notwendig oder wünschenswert ist, ein Bild auf einem separaten
einzelnen Film, nämlich einer Filmkarte zu lesen, wird die Filmrolle durch das Lese- und Ruckvergrösserungsgerät transportiert,
um einen transparenten Bereich wiederzugeben. In dieser Stellung wird die separate einzelne Filmkarte von Hand aus in das Lese-
und Ruckvergrösserungsgerät über den transparenten Bereich auf
dem Rollfilm eingesetzt. Geeignete Sperrschalter setzen die
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Transporteinrichtung für den Rollfilm ansser Betrieb, während
tier Film von ücind aus in das Lese- und Rückvergrösserungsgeräfc
eingesetzt wird.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Mikrorollfilmlesegerätes,
Ruckvergrosserungsgerates oder Lese- und
Ruckvergrosserungsgerates , bei dem die Grundprinzipien
der Erfindung verwirklicht sind.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Rollfilmstreifens
oder einer Rollfilmbahn mit einer Vielzahl fotografischer Bereiche, von denen jeder ein
Mikrofilmformat hat, wobei spezielle Strichcodezeichen an einem Rand des Filmes entlang kopiert
sind, von denen sich jedes in der Nähe desjenigen fotografischen Bereiches befindet, den es kennzeichnet.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer Strichcodierung eines Typs, der dazu benutzt wird, jeden fotografischen
Bereich auf der Rolle zu kennzeichnen.
Fig. 4 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht
des Filmtransportteiles eines Mikrofilmlese- und -ruckvergrösserungsgerätes.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines ersten alternativen Ausführungsbeispiels des von Hand bedienbaren
Filmträgers.
Fig. 6 zeigt in einer perspektivischen Darstellung ein zweites alternativen Ausführungsbeispiel des von
Hand bedienbaren Filmträgers.
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BAD ORiQlHAL
Im folgenden wird anhand der Fig. 1 bis 3 der Aufbau der RoIlfilmtransporteinrichtung
zusammen mit den zugehörigen Steuerschaltungen kurz beschrieben.
Das Lesegerät, das Rückvergrösserungsgerät oder das Lese- und
Rückvergrö3serungsgerät von Fig. 1 weist eine Haube 50, eine Filmtransporteinrichtung 51 und ein Bedienungspult 52 auf.
Die Haube 50 enthält einen von hinten beleuchteten Schirm vorne in einem Hohlraum, der gross genug ist, um einen Lichtstrahl,der
die Information des projezierten Mikrofilmbildes trägt, aufzunehmen.
Die Transporteinrichtung weist bezüglich des Filmtransportes
in Vorwärtsrichtung eine Abwickelrolle oder -spule 56, eine Aufwickelrolle oder -spule 58 und ein Filmstück oder eine
Filmbahn 60 auf, die dazwischen verläuft. Irgendeine geeignete Anzahl von Führungsrollen kann gleichfalls vorgesehen sein,
wie es bei 62 und 64 dargestellt ist. Zwischen diesen Führungsrollen läuft der Film durch eine Betrachtungsposition, die
sich zwischen zwei flachen Glasplatten 66, 68 befindet, die gewöhnlich Plahgläser genannt werden und in öinern geringen Abstand voneinander angeordnet sind, um den Film festzuklemmen
und zu halten, während das Bild projiziert wird.
Das Bedienungspult 52 weist einen Adressenwähler für den fotografischen Bereich in Form einer Vielzahl von Druckknöpfen
und eines Drehschalters 76 auf. Der Drehschalter kann gedreht werden, um den Adressencode eines Buches zu wählen und die
Druckknöpfe, können betätigt werden, um fiinen Ädressencode ■
eines Kapitels in diesem Buch anzuwählen.
Wenn der fotografische Bereich , der das gewählte Buch und das gewählte Kapitel wiedergibt, einmal automatisch in die
Betrachtungsposition befördert ist, bleibt er dort ortsfest. Die Bedienungsperson ergreift einen Handgriff 77 und bewegt ihn
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über einen. Index, der auf die Platte 78 gedruckt ist. Dieser
Handgriff ist mit einer von einen: Bügel getragenen Linse 220 (Fig. 4) und einer Lichtquelle verbunden und ist mit der Linse
220 und der Lichtquelle bewegbar. Wenn der Handgriff 77 einen gewählten Punkt auf der Indexplatte 78 erreicht, wird die
entsprechende Seite oder das entsprechende Bild auf einem fotografischen Bereich des Filmes 60 auf den Schirm 54 des
Lese- und Rückvergrösserungsgerätes projiziert. Ein Zackenrad 82 am Hangriff 77 kann dazu gedreht werden, das auf den
Schirm 54 projizierte Bild scharf einzustellen.
In Fig. 2 ist ein kleiner Teil des Filmes 60 dargestellt, der zeigt, wie die fotografischen Bereiche darauf angeordnet sind
und durch die strichcodierten Adressen gekennzeichnet sind. D.h. im einzelnen, dass jeder fotografische Bereich,beispielsweise
der Bereich 85, irgendeine zweckmässige Länge L und Breite W annähernd gleich der Filmbreite haben kann. Die Bilder auf
jedem der fotografischen Bereiche sind in irgendeinem zweckmässigen
Format, beispielsweise in einer orthogonalen Auslegung eines Mikrofilmes angeordnet. In der Zeichnung ist beispielsweise
bei 90 eine Markierung angegeben, die anzeigt, dass die Bilder auf dem fotografischen Bereich 87 durch die Adresse "Book 6,
Chapter 9" gekennzeichnet sind, wobei diese Adresse auch durch die strichcodierte Adresse 92 wiedergegeben wird. .
Eine Reihe strichcodierter Adressen, beispielsweise die Adressen 89, 91, 92, ist längs eines Randes des Filmes kopiert und
genau an denselben Stellen relativ zu jedem einzelnen zugehörigen fotografischen Bereich angeordnet. Wenn daher die
strichcodierte Adresse 92 beispielsweise genau durch die FiImtransporteinrichtung
in Stellung gebracht ist, so dass sich ein Sensor an einem Rand, beispielsweise am Rand 93 der
Codierung 92 befindet, ist der fotografische Bereich 87 genau im Betrachtungsbereich oder im optischen Weg des Lese- und Rückvergrösserungsgerätes
angeordnet.
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BAD ORIGINAL
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Es ist vollständig bedeutungslos, ob der Film von rechts nach links oder von links nach rechts läuft. Keine dieser Richtungen
ist bevorzugt. Es ist jedoch zweckmässig, einen bestimmten Ausdruck zur !.Unterscheidung zwischen diesen beiden Richtungen
zu verwenden. Daher wird die eine Richtung willkürlich die Vorwärtsrichtung und die andere Richtung willkürlich die
Rückwärtsrichtung genannt. Dieselbe willkürliche Terminologie wird dazu verwandt, die Vor- und Rücktransportmotoren zu
bezeichnen, die einzeln den Spulen 56, 58 zugeordnet sind, um den Film in diese jeweiligen Richtungen zu transportieren.
Wenn der Film 60 zwischen den Plangläsern 66, 68 hindurchläuft, kann das obere Planglas 68 in die durch strichpunktierte Linien
200 dargestellte Stellung geöffnet sein, während der Film 60 transportiert wird oder sich in der durch ausgezogene Linie
dargestellten geschlossenen Stellung befinden, während der Film angehalten ist und gelesen wird. Um diese Stellung des
Planglases zu steuern, befindet sich ein Solenoid 202 (Fig. 4) unmittelbar oberhalb des Planglases 66, während sich dieses
in der geöffneten Stellung 200 befindet. Ein Anker 204 aus magnetischem Material ist an das obere Planglas 68 geklebt
oder in anderer Weise daran angebracht. Wenn das Solenoid 202 erregt wird, wird der Anker 204 angezogen, um das Planglas 68
anzuheben. Wenn das Solenoid 202 entregt wird, wird der Anker 204 freigegeben und fällt das Planglas 68 unter seinem Eigengewicht
nach unten. Bevor der Film transportiert wird, werden die Plangläser geöffnet und die Plangläser bleiben solange
in der geöffneten Stellung, bis der Transport vollständig angehalten ist. Wenn der Film mit einem zwischen den Plangläsern
befindlichen Bild anhält, werden diese automatisch geschlossen.
Fig. 4 enthält gleichfalls andere einzelne Bauteile der Fig. bis 3, die für die erfindungsgemässe Ausbildung von Bedeutung
sind. Die Beziehung zwischen den verschiedenen Figuren ergibt sich am besten aus den Bezugszeichen, die in allen Zeichnungen
dieselben Bauteile kennzeichnen.
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Wenn der Film 60 ursprünglich kopiert wird, werden freie Stellen gegebenenfalls sowohl vorausgeplant als auch mittels einer
Änderung übriggelassen. Es kann beispielsweise beschlossen werden, am Ende jedes Kapitels eine freie Stelle auf dem
Film übrigzulassen. Es kann auch die Absicht bestehen, freie Stellen willkürlich übrigzulassen, hauptsächlich um Platz für
eine Zunahme der auf dem Film gespeicherten Informationen zu lassen. In diesem Fall muss sorgfältig darauf geachtet werden,
dass sichergestellt wird, dass wenigstens ein freier Platz, der frei von fotografischen Bildern ist, an irgendeiner Stelle
auf dem Film gelassen wird,und vorzugsweise ist immer ein freier Platz am Ende des Filmes vorhanden. Wenn ein freier Platz nach
jedem Kapitel oder äquivalenten Informationsbereich gelassen wird, muss die Transporteinrichtung nicht zu weit laufen,
bevor sie einen freien Platz findet. Wenn sich der freie Platz nur an einem oder beiden Enden des Filmes befindet, muss die
Transporteinrichtung die gesamte Filmrolle aufwickeln, bevor sie einen freien Platz findet. Das Lese- und Rückvergrösserungsgerät
sollte weiterhin so ausgebildet sein, dass es niemals zulässt, dass der Filmanfang an einem Ende des Filmes in den
Zwischenraum zwischen den Plangläsern eintritt. Wenn alles versagt, sollte daher der Filmanfang die Transporteinrichtung
anhalten.
Wenn es notwendig oder wünschenswert ist, einen einzelnen Mikroplanfilm zu lesen, wird eine spezielle Taste 74 betätigt,
um zu bewirken, dass die Transporteinrichtung einen vollständig freien Filmbereich zwischen den Plangläsern in Stellung
bringt, wie es bei 206 dargestellt ist. Die Filmtransporteinrichtung kann so arbeiten, dass sie diese leere Filmstelle
in irgendeiner von drei verschiedenen Weisen aufsucht. Zuerst kann der leere Bereich durch eine spezielle Strichcodierung
identifiziert werden, die einem speziell markierten Druckknopf auf der Tastatur 74 entspricht. Um von Hand aus einen
einzelnen Mikroplanfilm zu lesen, ist es somit lediglich notwenig,
den speziell markierten Druckknopf zu drücken.
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Eine zweite Möglichkeit, die für die Person besteht, die die Steuerschalter 74, 76 betätigt, die freie Filmstelle zu erreichen,
besteht darin, eine nicht vorhandene Codierung anzufordern. D.h. im einzelnen, dass die Steuerschaltung
für die Transporteinrichtung so ausgebildet ist, dass sie automatisch zur Strichmarkierung einer leeren Filmstelle
läuft, wenn die gewählte Codierung nicht gefunden werden kann. Die Steuerschaltung für die Filmtransporteinrichtung bewirkt
im einzelnen zunächst, dass der Film in eine Richtung aufgespult wird, um nach der gewünschten Kodierung zu suchen.
Wenn die Kodierung nicht gefunden wird, ist der Film zu weit aufgespult und stellt die Steuerschaltung fest, dass sie der
Filmtransporteinrichtung die umgekehrte Transportrichtung befehlen muss. Wenn die Transporteinrichtung wieder zu weit
gelaufen ist, wird sie wieder die Filmtransportrichtung umkehren. Die Richtung des Filmtransportes wird dreimal umgekehrt,
woraufhin die Steuerschaltung schliesst, dass keine derartige Codierung vorhanden ist und ihre Codeeinstellung
umschaltet, so dass sie gleich der Adresse eines leeren Filmabschnittes wird. Beispielsweise kann eine der Stellungen des
Drehschalters 76 Informationen identifizieren, die sich nicht auf dem einem bestimmten Benutzer gelieferten Film befinden.
Eine dritte Möglichkeit, die leere Filmstelle 206 zu erreichen, ist dann gegeben, wenn eine der Strichcodierungen verschmutzt,
gelöscht oder in anderer Weise unlesbar ist. Der Codeleser spricht nicht an, wenn eine unlesbare Codierung auftritt. Daher
schliesst die Steuerschaltung, dass die unlesbare Codierung nicht vorhanden ist,und die Steuerschaltung setzt sich automatisch
selbst zurück, um nach der Codierung zu suchen, die die leere Filmstelle identifiziert.
Ein einzelner Mikroplanfilm 210 wird in einen Mikrofilmträger 212 mit irgendeinem geeigneten Aufbau eingelegt. Wie es in der
Zeichnung dargestellt ist, besteht der Mikrofilmträger 212
vorzugsweise aus einer einzelnen gefalteten Platte aus einem klaren und lichtdurchlässigen Kunststoff. Wie es durch den Pfeil
214 dargestellt ist, kann der einzelne Mikroplanfilm 210 zwischen
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NACHGEREICHT
die oberen und untere Schicht aus Kunststoff und an oder in der Nähe der Ausbuchtung der Faltung am Ende 215 eingesetzt werden.
Die Steuerschaltung für das Lese- und Rückvergrößerungsgerät ist
so ausgebildet, dass sie fortlaufend das Solenoid 202 erregt, wenn die Transporteinrichtung mit einem leeren Filmstück zwischen
den Plangläsern anhält. Daher bleibt das Planglas 68 in der offenen Stellung, die durch die unterbrochenen Linien 200 dargestellt
ist. Der Mikrofilmträger 212 wird über das leere Filmstück
206 und zwischen das angehobene Planglas 68 und das untere ortsfeste Planglas 66 eingesetzt. Wenn der Mikrofilmträger
212 weit genug eingesetzt ist, so dass er die Hinterkante der Plangläser erreicht, drückt er gegen einen Betätigungshebel
216 und betätigt er den Mikroschalter 218. Darauf ansprechend, wird das Solenoid 202 entregt, um den Betrieb des Lese- und
Rückvergrösserungsgerätes einzuschalten. Das Planglas 68 fällt
unter seinem Eigengewicht herab, um sowohl das leere Filmstück als auch den Mikrofilmträger in der Ebene zwischen den Plangläsern
66, 68 einzuklemmen.
Dann wird der Handgriff 77 betätigt, um die Linse 220 über einem gewählten Bild in dem Bereich in derselben Weise in Stellung
zu bringen, wie sie den Bildbereich, beispielsweise den Bereich 85, abtastet, der auf den Rollfilm 60 kopiert ist. Das nach
oben durch die Linse 220 gehende Licht geht durch das leere Filmstück 206,beide Seiten des Trägers 212 und den Mikroplanfilm 210.
Ausser dem Mikrofilmbild sind jedoch alle diese Schichten lichtdurchlässig.
Daher ergibt sich als Folge der zusätzlichen Filmschichten verglichen mit dem normalen Hindergrund bei der Projektion
durch die transparenten Teile des Filmes 60 kein oder kein merklicher Einfluss auf das projizierte Bild.
Nachdem das Bild des einzelnen Mikroplanfilmes 210 gelesen ist,
wird der Träger 212 etwas herausgezogen. Der Betätigungshebel
und daher auch der Mikroschalter 218 werden freigegeben. Das Solenoid 202 wird erregt, da der Film noch auf der Strichcodierung
der leeren Filmstelle steht, wo die Steuerschaltung normalerweise
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das Plangals 68 in der geöffenten Stellung 200 hält.
Fig. 5 zeigt eine Weiterbildung, die manchmal wünschenswert sein kann, obwohl sie normalerweise nicht erforderlich ist.
Bei dieser Weiterbildung sind die zwei Vorderkanten 230, des Trägers 233 unter einem Winkel geschnitten. Dazu passende
Führungen 234, 236 sind im Lese- und Rückvergrösserungsgerät gleichfalls mit aufeinanderzu laufenden Vorderkanten ausgebildet.
Wenn daher der Träger 233 zwischen die Plangläser eingesetzt wird, bewirken die Führungen 234, 236, dass der
Träger in eine bestimmte Lage relativ zur Stellung der Plangläser kommt. Das hilft dabei, den einzelnen Mikroplanfilm
im Träger 233 in eine bessere Beobachtungsstellung zu bringen.
Fig. 6 zeigt noch eine weitere Weiterbildung, die manchmal wünschenswert oder notwendig sein kann. Bei dieser Weiterbildung
weist der Träger 237 eine Verlängerung 240 auf, die durch einen Schlitz 242 hinter den Plangläsern passen muss,
um das Betätigungsglied 216 zu drücken und den Mikroschalter
218 zu betätigen. Dadurch ist es nicht mehr leicht möglich, das Lese- und Rückvergrösserungsgerät dadurch in Betrieb zu
setzen, dass fremde Gegenstände zwischen die Plangläser eingesetzt werden. Erfindungsgemäss wird somit eine Sperre
vorgesehen, die dazu führt, dass die Verwendung eines bestimmten Trägers notwendig ist.
Wenn ein grösserer Sicherheitsgrad erforderlich ist, kann eine kompliziertere Verriegelungseinrichtung vorgesehen sein. Wenn
daher irgendwelche besonderen Sicherheitsprobleme vorhanden sind, kann die Verlängerung 240 verschlüsselt sein, so dass
sie einen Schlüssel bildet, der zu einem in ähnlicher Weise verschlüsselten Schlitz bei 242 passen muss. Eine derartige
Verschlüsselung ist in der Zeichnung symbolisch dadurch dargestellt, dass der Schlitz 242 und die Verlängerung 240 seitlich
verschoben sind.
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Claims (10)
- Rollfilmlese- und -rückvergrösserungsgeratPATENTA NS P R Ü t H ERollfilmlese- und -rückvergrösserungsgerat, g e k e η η zeichnet durch eine Einrichtung (56, 58) zum Transportieren einer Filmrolle (60) in eine bestimmte Betrachtungsstellung zur Wiedergabe eines gewählten Bildbereiches, wobei die "Filmrolle (60) wenigstens einen leeren und lichtdurchlässigen Abschnitt aufweist, der im wesentlichen frei von irgendwelchen fotografischen Bildern und gross genug ist, um wenigstens einen beträchtlichen Teil der Betrachtungsstellung zu überdecken, und durch eine Einrichtung, die wirksam wird, wenn der leere809829/0770TELEX 06-30390Abschnitt sich in der Betrachtungsstellung befindet, um das Einssetzen eines einzelnen Filmstückes (210) über den leeren Abschnitt von Hand aus zu ermöglichen, so dass irgendein Bild auf dem einzelnen Filmstück (210) gelesen werden kann, ohne dass der Rollfilm (60) aus dem Lese- und Rückvergrosserungsgerät herausgenommen wird.
- 2. Lese- und Rückvergrosserungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Betrachtungsstellung von einer Planglasainrichtung (66, 68) begrenzt wird, die geöffnet ist, während die Transporteinrichtung (56, 58) arbeitet und die geschlossen ist, während die Transporteinrichtung (56, 58) angehalten ist, und dass eine Einrichtung (202), die die Planglaseinrichtung (66, 68) offenhält, während die Tranporteinrichtung (56, 58) an dem leeren Filmabschnitt anhält,und eine Einrichtung (216, 218) vorgesehen sind, die auf das Einsetzen des einzelnen Filmstückes (210) über den leeren Abschnitt anspricht und die Planglaseinrichtung (66, 68) schliesst.
- 3. Lese- und Rückvergrosserungsgerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Filmträgereinrichtung (233), die so geformt und proportioniert ist, dass sie zwischen die Planglaseinrichtung (66, 68) eingesetzt werden kann, so dass das einzelnen Filmstück (210) in dem Filmträger(233) angeordnet werden kann, wenn es über den leeren Filmabschnitt eingesetzt wird.
- 4. Lese- und Rückvergrosserungsgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (230, 232, 234, 236) zum Führen des Filmträgers (233) in die Betrachtungs s tellung.809829/0770
- 5. Lesci- und Rückvergrößerungsgerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (240, 242) zum Verriegeln des Trägers (233) und des Lese- und Rückvergrösserungsgerätes, um die Verwendung eines bestimmten Filmträgers erforderlich zu machen, damit das Lese- und Rückvergrosserungsgerät arbeiten kann, wenn es in der Arbeitsweise der Eingabe des einzelnen Filmstückes von Hand aus arbeitet.
- 6. Verfahren zum Wiedergeben entweder eines Rollfilmesoder einzelner Filmkarten im selben Lese- und Rückvergrösserungsgerät,ohne dass eine Entnahme des Rollfilmes aus dem Lese- und Rückvergrösserungsgerät erforderlich ist, wenn die Karte gelesen wird, dadurch gekennzeichnet , dassa) eine Filmrolle durch das Lese- und Rückvergrösserungsgerät hindurch transportiert wird, um wahlweise irgendeinen gewünschten fotografischen Bereich auf der Filmrolle wiederzugeben, dassb) auf ein Befehlssignal für die von Hand aus erfolgende Arbeitsweise ansprechend selektiv der Film so transportiert wird, dass er einen lichtdurchlässigen Bereich auf der Filmrolle wiedergibt, dassc) ein einzelnen Filmstück über den lichtdurchlässigen Bereich eingesetzt wird und dassd) das einzelne Filmstück durch den lichtdurchlässigen Bereich auf dem Rollfilm hindurch gelesen wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei jeder gewünschten Bereich auf der Filmrolle durch eine individuell zugehörige Codierung auf dem Film identifiziert wird und der transparente Bereich durch eine bestimmte Codierung identifiziert wird, dadurch gekennzeichnet , dass im Verfahrensschritt a) zusätzlichal) die Codierung irgendeines gewünschten Filmbereiches einschliesslich des lichtdurchlässigen Bereiches gewählt wirdund *Q9e?9/n77nBAD ORIQ^Ai-a2) der Film automatisch zu der gewählten Codierung transportiert wird, wodurch der gewünschte fotografische Bereich wiedergegeben wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlicha3) die Transportrichtung des Filmes automatisch umgekehrt wird, wenn die Codierungen anzeigen, dass der Film über die gewünschte Codierung hinaus transportiert ist unda4) auf eine bestimmte Anzahl von Umkehrungen der Filmtransportrichtung ohne Auffinden der gewählten Codierung ansprechend der Film zu dem lichtdurchlässigen Bereich transportiert wird, so dass der Film auf die Anforderung entweder einer nicht vorhandenen Codierung oder einer unlesbaren Codierung ansprechend bis zu dem lichtdurchlässigen Bereich transportiert wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , dass zusätzlich auf die Handeingabe des einzelnen Filmstückes während des Schrittes c) ansprechend das Lese- und Rückvergrösserungsgerät in Betrieb gesetzt wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass zusätzlich das Lese- und Rückvergrösserungsgerät verriegelt wird, um eine Arbeit auf die Eingabe eines.fremden Gegenstandes in das Lese- und Rückvergrösserungsgerät ansprechend zu verhindern.809829/0770
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