DE1961711A1 - Verfahren zur Reinigung von Luft und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von Luft und Einrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
TATRA , narodrd podnik, Kop^ivnice (Tschechoslowakei)
Verfahren zur Reinigung von Luft und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Luft unter Anwendung einer Flüssigkeit, z. B. Öl und
eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Gemäß einem bisher bekannten Verfahren zur Reinigung von Luft unter Anwendung einer Flüssigkeit kommt
di© Luft nur einmal während des Reinigungsprozesses mit der Flüssigkeit in Berührung, wenn sie durch ein in der
Reinigungseinrichtung angeordnetes Flüssigkeitsbad strömt oder wenn die Luft durch Wirkung der Trägheits- oder
Fliehkraft darüber hinwegstreicht.
Der Nachteil dieses Verfahrens zur Reinigung der Luft besteht darin, daß sich die in der Luft enthaltenen
233-(S 6471-J 3^77)-Tp-r (7)
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-Z-
Verunreinigungen im Flüssigkeitsbad abscheiden und daß
ein wesentlicher Teil von ihnen bis zu den Filterelementen
der Reinigungsanlage dringt, in denen ein Teil von ihnen verbleibt. Aus diesem Grunde müssen die Filterelemente
oft gereinigt werden0
Eine bekannte Einrichtung zur Durchführung des heft
schriebenen Verfahrens zur Reinigung der Luft mit einem
Flüssigkeitsbad weist ein Gehäuse auf, das mit einem Kanal, durch den Luft einströmt, versehen ist. Dieser Kanal
läuft entweder durch die Mitte oder die Seite des Gehäuses
und führt die Luft zu dem in einem Vorratsbehälter angeordneten
Flüssigkeitsbad. TJm einen höheren Wirkungsgrad des Stroms der verunreinigten Luft auf das Flüssigkeitsbad
zu erzielen, werden verschiedene schaufelförinige
Verteiler oder Steuerungen angewendet, durch welche die Fliehkraft gesteigert werden soll. Die Luft wird durch
den Kanal zum Flüssigkeitsbad geführt, welches sie entweder
durchströmt oder nur durch Wirkung der Trägheits-
oder Fliehkraft überstreicht. Nach dem"Kontakt mit dem
Flüssigkeitsbad wird der Luftstrom gebrochen und tritt durch Filterelemente, in denen Flüssigkeitströpfchen und
Reste der Verunreinigungen abgefangen werden, Die Flüssigkeit mit den Verunreinigungen fließt von den Filterelementen
wieder in den Vorratsbehälter zurück. Ein Teil der Verunreinigungen wird jedoch in den Elementen abgefangen,
die infolgedessen regeneriert werden müssen. Diese Filterelemente werden gewöhnlich aus einem besonderen
Material hergestellt, z3 B9 aus Kokosfäden, Sie besitzen
eine komplizierte Form; bei der Reinigungseinrichtung mit einem durch die Mitte laufenden Kanal muß das Filterelement
z. B. kreisringförmig gestaltet sein. Ein weiterer
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BAD ORJGiNAL
Nachteil bekannter Reinigungseinrichtungen besteht darin, daß infolge der Anordnung der Durchströmungskanäle
in der Mitte die Geeamtabmessungeii groß ausfallen, wodurch
die Anbringung der Elemente in Fahrzeugen und Aggregaten erschwert wird.
Ee sind bereits auch andere Verfahren bekannt, z. B.
die sogenannte aerodynamische Zerstäubung, wobei die zerstäubte
Flüssigkeit durch sehr schnell strömende Gase mitgerissen wird. Dadurch wird eine wesentlich intensivere
Wirkung erzielt. Dies kann durch eine Vorrichtung er- "
reicht werden, deren Gasaustritt die Form eines radialen Ringspaltes besitzt, in den Ringdüsen münden. Hinter diesem
Spalt folgt ein ringförmiger Raum (Torus), der bei mancher Ausführung den Ringspalt umgeht·
Es sind auch Einrichtungen mit auswechselbaren Düsenträgern bekannt, deren Größe den Betriebsbedingungen angepaßt
ist. Hier muß jedoch der Betrieb beim Auswechseln unterbrochen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, die erwähnten Nachteile des bekannten Standes der Reinigung von Luft unter Anwendung
einer Flüssigkeit zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die in der Reinigungseinrichtung eintretende verunreinigte Luft infolge von Unterdruck beim Ansaugen bereits
vor dem Eintritt in das Flüssigkeitsbad duich einen
aus feinen Flüssigkeitströpfchen bestehenden Nebel angefeuchtet wird, wobei diese Tröpfchen durch Mitreißen
der Flüssigkeit aus einem innerhalb oder außerhalb der Reinigungseinrichtung angeordneten Flüssigkeitsbad durch
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die durch die Reinigungseinrichtung strömende Luft entstehen.
Die Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß im Saugstutzen der Kammer der Reinigungseinrichtung ein Zarstäuber in der Form einer Düse angeordnet ist, dar im
oberen Teil mit einer Öffnung versehen ist und mit dam im Vorratsbehälter angeordneten Flüssigkeitsbad in Verbindung steht, wobei über dem Vorratsbehälter ein Abscheider angeordnet ist, der mit als Aufprallflächen
wirkenden Einschnitten oder mit einem anderen für die Abscheidung geeigneten Material, z. B. mit einem Netzwerk oder mit einem perforiertem Blech, versehen 1st·
Der Zerstäuber kann auch in der Form eines hohlen, im
oberen Teil mit Spalten versehenen Rings ausgebildet werden, der unmittelbar in der Kammer der Reinigungseinrichtung über dem Flüssigkeitsbad im Vorratsbehälter angeordnet ist, wobei am Abscheider eine runde, ringförmige
Zwischenwand derart befestigt ist, daß zwischen dem oberen Rand des Zerstäubers und dem unteren Rand der Zwischenwand ein Spalt entsteht, der sich in Richtung vom
Saugstutzen erweitert·
Eine weitere konstruktive Lösung der erfindungsgemäßen Einrichtung, die eine kontinuierliche, selbsttätige Regelung der vorteilhaften Menge des Nebels für eine
beliebige Menge von durch die Reinigungseinrichtung strömender Luft ermöglicht, ist erfindungsgemäß derart
ausgeführt, daß am Rohr des Zerstäubers eine drehbar· und regulierbare Zerstäubungsdüse mit einer schrägen
oberen Kante angeordnet ist, die mit einem Flügel ver-
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sehen und durch eine Feder abgefedert ist und die in Abhängigkeit
von dem im Saugstutzen herrschenden Unterdruck gedreht wird, wodurch die wirksame Dosis der zerstäubten
Flüssigkeit in Abhängigkeit vom Drehwinkel der regulierbaren Düse geändert wird.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Reinigung von Luft und der Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens bestehen darin, daß die in die Kammer der Reinigungseinrichtung eintretende Luft bereits vor dem "
Durchgang durch das Flüssigkeitsbad durch einen aus feinen Flüssigkeitstropfen bestehenden Nebel angefeuchtet
wird, wobei dieser Nebel durch Mitreißen einer Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter entsteht und Verunreinigungen
aus der Luft abfängt, die sich zusammen mit den Tröpfchen an den Aufprallflächen des Abscheiders niedergeschlagen
haben und unmittelbar in das Flüssigkeitsbad abfließen» Die Luft gibt die Verunreinigungen weiter in
bereits bekannter und beschriebener ¥eise an das Flüssigkeitsbad ab, so daß beim weiteren Strömen über bzw. durch
das Abscheideelement in der Luft dann keine wesentliche Menge von Verunreinigungen enthalten ist und dieses Ab- ,
Scheideelement nur die fast reine Flüssigkeit abfängt, so daß es nicht oft regeneriert werden muß. Der Wirkungsgrad
der erfindungsgemäßen Reinigungseinrichtung ist im Vergleich mit bekannten Einrichtungen wesentlich höher.
Die Erfindung soll nun mit Hilfe der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert
werden? darin zeigern
Fig. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch die Reinigungseinrichtung
mit einem düsenförmigen Zerstäuber}
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Fig. 2 den gleichen Schnitt durch die erwähnte Einrichtung
mit einem ringförmigen Zerstäuber;
Fig. 3 eine Ausführung der Reinigungseinrichtung"
mit drehbarer, mit einem Flügel versehener Regulierdüse;
Figo H- die Lage der Düse im Falle, daß sich die Einrichtung
im Ruhezustand oder beim Passieren einer minimalen Luftmenge befindet; und
Fig. 5 die Lage der Düse beim Passieren einer maximalen
Luftmenge,
Wie aus Fig» 1 ersichtlich ist, wird die verunreinigte Luft in die Kammer 1 durch den Saugstutzen 5 geleitet,
in dem ein Zerstäuber lh angeordnet ist, dessen unterer Teil mit dem Flüssigkeitsbad 4 verbunden ist.
Dieses Flüssigkeitsbad k ist im Vorratsbehälter 2 der Flüssigkeit untergebracht, dessen unterer Teil den Beruhigungsraum
3 der Flüssigkeit bildet, auf dessen Boden sich die abgefangenen Verunreinigungen absetzen« Über
dem Flüssigkeitsbad k ist in der Kammer ein kegelförmiger
Abscheider 6 angeordnet, der an der Außenseite mit Einschnitten 7 versehen ist. Der untere Rand des Abscheiders
6 weist eine Erweiterung 8 auf. Im oberen Teil der Kammer 1 über dem Abscheider 6 befindet sich vor der
Luftaustrittsöffnung 11 (vgl„ Fig. 2) ein Abscheideelement
10»
Fig. 2 illustriert die Reinigungseinrichtung mit einem ringförmigen Zerstäuber i4*, der in der Kammer 1
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angeordnet 1st. Dieser ringförmige Zerstäuber lh* ist an
seiner oberen Kante mit engen Spalten 12 ausgerüstet. Bei dieser Form der Ausführung des Zerstäubers 1^' ist im
oberen Teil des Abscheiders 6 eine ringförmige Scheidewand 9 befestigt, zwischen deren unterem Rand und dem
oberen Rand des ringförmigen Zerstäubers 14* ein Spalt aC
entsteht, der sich in Richtung vom Luft-Saugstutzen 5 erweitert.
gende Weiset
Luft gelangt in die Kammer 1 in Richtung des Pfeils A durchden Saugstutzen 5 und stößt entweder auf den düsenförmlgen Zerstäuber lh oder den ringförmigen Zerstäuber
14', dessen unterer Teil mit dem Flüssigkeitsbad k verbunden ist. Der z. B. durch den Saugunterdruck hervorgerufene Luftstrom strömt an der Öffnung 15 oder dem Spalt
12 de· Zerstäubers I^ bzw. lh1 vorbei, reißt von dort
Tröpfchen der Flüssigkeit aus dem Bad k mit und bildet aus diesen Tröpfchen einen Nebel 13. Bei der weiteren
Strömung vermischt sich die Luft mit dem Nebel 13 und trifft auf die als Einschnitte 7 des Abscheiders 6 ge- i
stalteten Aufprallflächen auf· Bei diesem Aufprallen
schlägt sich der Nebel 13 an der Wand des Abscheiders
nieder, von wo dann die Flüssigkeit in das Bad k zurücktropft. Gleichzeitig werden dabei die Verunreinigungen
mitgenommen, die sich in Beruhigungsraum 3 am Boden der Kaaoaer absetzen. Auf dies· Weise wird die strömende Luft
bereits vor Berührung mit der Flüssigkeit im Bad h, durch
das sie in Richtung des Pfeils A* strömt, von einem wesentlichen Teil der Verunreinigungen befreit. Nach dem
Durchgang durch das Bad kt wo die Luft ein zweites Mal
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gereinigt wurde, gelangt »sie, von der Flüssigkeit angefeuchtet, aber wesentlich rein, zum Abscheideelement 10
und durch dieses hindurch und strömt dann in Richtung des Pfeils A" zur Austrittsöffnung 11 und weiter zur Anwendungsstelle. Aus dem Abscheideelement tropft die abgefangene Flüssigkeit, aber bereite ebenfalls rein, in das
Bad k ab. Das eigentliche Element 10 (Filter) wird viel weniger von den Verunreinigungen versehmutzt, als es in
bekannten Reinigungseinrichtungen der Fall ist, da ein . wesentlicher Teil der Verunreinigungen bereits vor der
unmittelbaren Berührung mit dem Flüssigkeitsbad k beseitigt wurde.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine weitere Ausführungsart
der Reinigungseinrichtung. An dem im Saugstutzen 5 angeordneten und mit dem Flüssigkeitsbad k verbundenen Zerstäuberrohr 1^" ist eine Zeratäubungs-RegulierdUse 16 mit
einer schräg abgeschnittenen oberen Kante 17 angebracht, die mit einem Flügel 18 versehen und durch die Feder 19
abgefedert ist. Die Zerstäubungs-Regulierdüse 16 dreht sich mehr oder weniger, je naoh dem Unterdruck im Saugstutzen 5· Dadurch ändert sich die wirksame Dosis der zerstäubten Flüssigkeit in Abhängigkeit vom Drehwinkel der
Regulierdüse.
Befindet sich die Einrichtung im Ruhezustand oder strömt durch den Saugstutzen 5 ihrer Kammer 1 eine minimale Luftmenge, so ist die obere Kante 17 der drehbaren
Regulierdüse 16 in der in Fig. h dargestellten Lage, wo
das Absaugen des Flüssigkeitsnebels beginnt« Strömt durch den Saugstutzen 5 eine maximale Luftmenge, befindet sich
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die obere Kante 17 der drehbaren Regulierdüse 16 in der
in Fig. 5 dargestellten Lage, in der die Menge des Flüssigkeitsnebels
für die Filtrierung am günstigsten ist. In diese Lage wird die Düse 16 kontinuierlich und selbsttätig
unter Einfluß des im Saugstutzen 5 herrschenden Unterdruckes mittels des mit dieser Düse 16 fest verbundenen
Flügels 18 gedreht. Dadurch ändert sich die wirksame Dosis der zerstäubten Flüssigkeit in Abhängigkeit
vom ürehwinkel der Regulierdüse. Sinkt der Unterdruck im Saugstutzen 5» so sinkt auch die durch die Reinigungseinrichtung
strömende Luftmenge, und die Feder 19 bringt die drehbare Zerstäubungs-Regulierdüse 16 in die ursprüngliche
Lage zurück«
Die Vorteile dieser Ausführung bestehen darin, daß sie es ermöglicht, die unter gewissen Bedingungen vorteilhafteste
mitgerissene Menge des Flüssigkeitsnebels derart zu regulieren, daß die Abscheidung einer maximalen
Menge von Verunreinigungen aus der strömenden Luft, die in verschiedenen Mengen durch die Reinigungseinrichtung
strömt, gesichert ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die Einrichtung
zu dessen Durchführung eignen sich insbesondere bei der Reinigung von Verbrennungsräumen in Motoren und Generatoren
zugeführter Luft.
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Claims (2)
- Patentansprüche1 ,ί Verfahren zur Reinigung von Luft unter Anwendung einer Flüssigkeit, dadurch gekennzeich net, daß die in die Reinigungseinrichtung eintretende verunreinigte Luft infolge von Unterdruck beim Ansaugen bereits vor dem Eintritt in ein Flüssigkeitsbad durch einen aus feinen Flüssigkeitströpfehen bestehenden Nebel angefeuchtet wird, wobei diese Flussigkeitstropfoben durch Mitreißen der Flüssigkeit aus einem innerhalb oder außerhalb der Reinigungseinrichtung angeordneten Flüssigkeitsbad durch die durch die Reinigungseinrichtung strömende Luft entstehen.
- 2. Einrichtung zur Reinigung von Luft unter Anwendung einer Flüssigkeit zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Saugstutzen (5) einer Kammer (i) der Reinigungseinrichtung ein düsenförmiger Zerstäuber (i4) angeordnet ist, der im oberen Teil mit einer Öffnung (15) versehen und mit dem Flüssigkeitsbad (4) verbunden ist, das in einem Vorratsbehälter (2) angeordnet ist, über dem ein mit Einschnitten (7) versehener Abscheider (6) vorgesehen ist.3» Abänderung der Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerstäuber (1^!) die Form eines hohlen Ringes besitzt, der im oberen Teil mit Spalten (12) versehen ist und unmittelbar in der Kammer (1) der Reinigungseinrichtung über dem im Vorratsbehälter (2)009826/ 1918angeordneten Flüssigkeitsbad (k) liegt, wobei am Abscheider (6) eine runde, ringförmige Zwischenwand (9) derart befestigt ist, daß zwischen der oberen Kante des Zerstäubers (i*t') und dem unteren Rand der Zwischenwand (9) ein Spalt (öC) ausgebildet ist, der sich in Richtung vom Saugstutzen (5) erweitert.k, Abänderung der Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Zerβtäuberrohr (1^M) eine drehbare Zerstäubungs-Regulierdüse (16) mit einer schrägen oberen Kante (17) angeordnet ist, die mit einem Flügel (18) versehen und durch eine Feder (19) abgefedert ist und deren Drehlage von dem im Saugstutzen (5) herrschenden Unterdruck abhängt·009826/ 1 91 R
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