DE1090276B - Als Modulator verwendeter Zweirichtungsverstaerker - Google Patents
Als Modulator verwendeter ZweirichtungsverstaerkerInfo
- Publication number
- DE1090276B DE1090276B DEST13686A DEST013686A DE1090276B DE 1090276 B DE1090276 B DE 1090276B DE ST13686 A DEST13686 A DE ST13686A DE ST013686 A DEST013686 A DE ST013686A DE 1090276 B DE1090276 B DE 1090276B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carrier frequency
- voltage
- modulator
- amplifiers
- terminals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/36—Amplitude modulation by means of semiconductor device having at least three electrodes
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/62—Two-way amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es sind Netzwerke bekannt, bei denen durch Anlegen einer Spannung an ein Hilfsklemmenpaar die
Übertragungseigenschaften zwischen den zwei Hauptklemmenpaaren geändert werden. So wird z. B. bei
einem Modulator in Abhängigkeit von einer an einem Klemmenpaar liegenden Trägerwechselspannung der
Übertragungsweg zwischen den anderen Klemmenpaaren abwechselnd durchlässig geschaltet und gesperrt.
Bei Ringmodulatoren mit passiven nichtlinearen Schaltelementen wird die Durchlaßrichtung
des Übertragungsweges periodisch umgekehrt.
Bei bekannten, mit aktiven Schaltelementen, ζ. Β. Transistoren, bestückten Modulatoren ist eine Umkehrung
der Übertragungsrichtung im allgemeinen nicht möglich. Es ist bereits ein Modulator mit Transistoren
vorgeschlagen worden, bei dem die Übertragungsrichtung in Abhängigkeit von der angelegten
Trägerwelle periodisch umgekehrt wird. Bei dieser Schaltung werden alle drei Klemmenpaare mit Übertragern
angeschlossen, und die verwendeten Transistören müssen symmetrisch sein, um eine Verstärkung
in beiden Richtungen abwechselnd zu erzielen. Eine Anwendungsmöglichkeit eines Netzwerkes mit aktiven
Schaltelementen und zwei Hauptklemmenpaaren und einem Hilfsklemmenpaar besteht bei der Zweirichtungsverstärkung
auf einer Zweidrahtleitung. Es ist bereits vorgeschlagen worden Eingang und Ausgang
eines Verstärkerelementes, z.B. einer Röhre oder eines Transistors, mit Hilfe einer an das eine Klemmenpaar
angelegten Wechselspannung periodisch wechselweise mit den beiden übrigen Klemmenpaaren zu verbinden.
Für diese Umpolung sind jedoch nichtlineare Schaltelemente, ζ. B. Dioden, erforderlich, die zusätzliche
nichtlineare Verzerrungen der verstärkten Signale hervorrufen können.
Für die Aufgabe, eine verstärkte Übertragung in beiden Verkehrsrichtungen eines Zweidrahtsystems zu
ermöglichen, sind ferner Zweirichtungsverstärker bekannt, bei denen zwei Verstärker entgegengesetzter
Durchlaßrichtung parallel geschaltet sind und bei denen die beiden Einzelverstärker durch eine Steuerwechselspannung
abwechselnd gesperrt bzw. geöffnet werden.
Die Erfindung liegt in der Verwendung eines solchen an sich bekannten Zweirichtungsverstärkers als aktiver
Modulator für beide Verkehrsrichtungen eines Trägerfrequenz-Zweidraht-Gleichlagesystems,
indem als Steuerwechselspannung die gewünschte Trägerfrequenz angelegt wird.
Die Trägerfrequenz wird also an ein Hilfsklemmenpaar
angelegt, während die Übertragung von einem Hauptklemmenpaar zum anderen und' umgekehrt erfolgt.
An einem der beiden Hauptklemmenpaare liegt die zu modulierende Nachrichtenspannung, und an
Als Modulator verwendeter
Zweirictitungsverstärker
Zweirictitungsverstärker
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgar t-Zuff enhaus en,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Herbert Aulhorn, Stuttgart-Weil im Dorf,
und Otto Marschall, Konstanz (Bödensee},
sind als Erfinder genannt worden
diesen Klemmenpaaren erscheinen dann die Modulationsprodukte und die niederfrequente Nachrichtenspannung.
Während bei einem Modulator mit passiven Schältelementen immer ein Leistungsverlust in der
Übertragungsrichtung auftritt, können die Arbeitspunkte der aktiven Schaltelemente bei der erfindungsgemäßen
Anordnung so eingestellt werden, daß die Verstärkung in der Übertragungsrichtung mindestens
Eins ist. Da immer einer der beiden Verstärker gesperrt ist, wenn der andere durchlässig ist, kann keine
gegenseitige Beeinflussung der Modulator-Abschlußnetzwerke entstehen. Ausgangs- und Eingangswiderstand
von Einrichtungsverstärkern sind bekanntlich gegeneinander entkoppelt. Gegenüber bekannten Modulatoren
hat das erfindungsgemäße Netzwerk daher den besonderen Vorteil der leichten Anpassungsmöglichkeit
der Abschlußwiderstände.
Dies ist von besonderer Bedeutung, wenn an den Ausgang des Modulators ein oder mehrere Filter geschaltet
werden sollen, wie es zur Unterdrückung unerwünschter Seitenbänder üblich ist;
Die Erfindung soll nun an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert
werden. Es sind dargestellt in
Fig. 1 ein Netzwerk mit zwei Verstärkern,
Fig. 2 ein Netzwerk mit zwei Verstärkern in symmetrischer Schaltung.
Das in Fig. 1 dargestellte Netzwerk hat drei Klemmenpaare 1, 2, 3, 4 und 5, 6. An die Klemmen 1, 2
und 3, 4 wird das zu übertragende bzw. zu modulierende Nachrichtenband gelegt. Die Transistoren Ts 1
und Ts2 erhalten Vorspannungen aus einer 24-V-
009 610/274
Batterie B1. Die Transistoren sind vom p-n-p-Typ
und erhalten über die Widerstände Rl bzw. J? 4 negative
Kollektorspannung. In den Basiszuleitungen liegen die Vorwiderstände R2 bzw. R5. Die Vorspannung
für die Emitter und damit der jeweilige Arbeitspunkt der Transistoren ändert sich in Abhängigkeit
von der an den Klemmen 5, 6 angelegten Wechselspannung. Bei einer positiven Halbwelle der Wechselspannung
erhält z. B. der Transistor TsI eine positive bzw. Tj2, Ts4 in symmetrischer Schaltung. Es werden
daher zusätzliche Vorwiderstände i^l'bis R& und
zusätzliche Koppelkondensatoren Cl' und CTI benötigt.
Die Eingänge 1, 2 bzw. 3, 4 sind erdsymmetrisch, so daß sich diese Schaltung besonders für symmetrische
Leitungen oder bei sonstigen Symmetrieforderungen eignet. Ähnlich wie beim Ringmodulator
ist bei dieser Schaltung an den Klemmen 1, 2 und 3, 4 die Trägerfrequenz nicht bzw. stark gedämpft ent
Vorspannung und verstärkt ein an den Klemmen 3, 4 io halten. Wird an den Ausgang des Netzwerkes ein
liegendes Signal, das über den Kondensator CI zwi- Filter geschaltet, das eingangsseitig eine Spule im
sehen Basis und Emitter eingekoppelt wird. Gleich- Querzweig enthält, so kann diese Spule als Übertrager
zeitig ist die Emittervorspannung des Transistors ausgebildet sein, dessen Primärwicklungen an Stelle
TsI negativ, so daß dieser gesperrt ist. der Widerstände R4, i?4' in die Schaltung eingefügt
Während der negativen Halbwelle wird der Tran- 15 werden. Der Ausgang ist dann gleichstromfrei und
sistor Ts2 geöffnet und kann ein an den Klemmen 1, 2 kann durch entsprechende Wahl des Übersetzungsverhältnisses des Übertragers an den Eingangswiderstand
des anschließenden Filters gut angepaßt werden. Auf die Koppelkondensatoren C 4, C 4' kann in diesem
ao Falle natürlich verzichtet werden.
liegendes, über den Kondensator C1 zwischen Basis
und Emitter eingekoppeltes Signal verstärken. Die Kondensatoren C 3 und C 4 dienen der gleichstromfreien
Auskopplung der Signale.
Zur Verschiebung der Transistorarbeitspunkte in einen für die Sperrung und EntSperrung der beiden
Übertragungswege besonders günstigen Bereich der Kennlinie ist es zweckmäßig, der Steuerwechselspannung
eine Gleichspannung zu überlagern. Dies kann z. B. durch die in der Zeichnung gestrichelt angedeutete
Gleichstromquelle B 2 erfolgen.
Die an den Klemmen 5, 6 liegende Wechselspannung bewirkt also zwischen den Klemmen 1, 2 und 3,4
in beiden Richtungen eine ihrer Frequenz entsprechende periodische Unterbrechung der Nachrichtenspannung,
die ihrerseits in beiden Verstärkern verstärkt sein kann. An den Klemmen 1, 2 und 3, 4 entsteht
daher eine modulierte Wechselspannung. Das angelegte, nicht umgesetzte Nachrichtenband ist ebenfalls
an beiden Klemmenpaaren vorhanden. Je nach dem Verwendungszweck können die nicht gewünschten
Frequenzbereiche am Ausgang durch Filter oder Gabelschaltungen unterdrückt werden. Bei der erfindungsgemäßen
Verwendung als Modulator kann das nicht umgesetzte Nachrichtenband infolge von Reflexionen
zur Selbsterregung der Anordnung führen, da die Nachrichtenspannung höher ist als die der Modulationsprodukte.
Zur Vermeidung dieses Nachteils kann einer der beiden Koppelkondensatoren durch Siebmittel in Form von Filtern oder Gabelschaltungen
ersetzt werden. In diesem Falle ist das Netzwerk für die (niedrige) Nachrichtenspannung nur in einer Richtung,
für die Modulationsprodukte jedoch in beiden Richtungen durchlässig. Der Eingangspegel kann erheblich
höher sein als beim Ringmpdulator, ohne daß zusätzliche nichtlineare Verzerrungen entstehen. Da
keine Übertrager an den Klemmen 1, 2 und 3, 4 benötigt werden, ist der Aufwand der erfindungsgemäßen
Schaltung geringer als bei bekannten Modulatoren oder Zweirichtungsverstärkern.
Die Funktion der Schaltung nach Fig. 2 entspricht im Prinzip der Anordnung nach Fig. 1. Die beiden
Verstärker enthalten je zwei Transistoren TsI, Ts3
Claims (5)
1. Verwendung eines an sich bekannten Zweirichtungsverstärkers, bei dem zwei Verstärker entgegengesetzter
Durchlaßrichtung parallel geschaltet sind und bei dem die beiden Einzelverstärker
in an sich bekannter Weise durch eine Steuerwechselspannung abwechselnd gesperrt bzw. geöffnet
werden, als aktiver Modulator für beide Verkehrsrichtungen eines Trägerfrequenz-Zweidraht-Gleichlagesystems,
indem als Steuerwechselspannung die gewünschte Trägerfrequenz angelegt
wird.
2. Zweirichtungsverstärker, der nach Anspruch 1 als aktiver Modulator für beide Verkehrsrichtungen
eines Trägerfrequenz-Zweidraht-Gleichlagesystems verwendet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß seine beiden Einzelverstärker zur Unterdrückung der Trägerfrequenz Gegentaktverstärker
sind.
3. Sechspolnetzwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen Stufen
mit Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps bestückt sind.
4. Sechspolnetzwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrischen Stufen
mit Transistoren entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps bestückt sind.
5. Sechspolnetzwerk nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß durch eine der S teuer wechselspannung überlagerte Gleichspannung die Transistorarbeitspunkte
zusätzlich verschoben sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 351 958, 915 828,
692;
österreichische Patentschrift Nr. 151 815; SEG-Nachrichten, Heft 2/1957, S. 93 bis 100.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 610/274 9.60
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST13686A DE1090276B (de) | 1958-04-24 | 1958-04-24 | Als Modulator verwendeter Zweirichtungsverstaerker |
| CH7244759A CH369170A (de) | 1958-04-24 | 1959-04-23 | Sechspolnetzwerk mit aktiven Schaltelementen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST13686A DE1090276B (de) | 1958-04-24 | 1958-04-24 | Als Modulator verwendeter Zweirichtungsverstaerker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090276B true DE1090276B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7456116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST13686A Pending DE1090276B (de) | 1958-04-24 | 1958-04-24 | Als Modulator verwendeter Zweirichtungsverstaerker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH369170A (de) |
| DE (1) | DE1090276B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222120B (de) * | 1964-05-26 | 1966-08-04 | Felten & Guilleaume Gmbh | Schaltungskombination fuer Traegerfrequenz-Endeinrichtungen mit verstaerkenden Modulatoren |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE351958C (de) * | 1920-02-06 | 1922-04-18 | Siemens & Halske Akt Ges | Zwischenverstaerkerschaltung fuer Fernsprechleitungen |
| AT151815B (de) * | 1936-01-10 | 1937-12-10 | Gregor Ukovic | Verstärkerschaltung für Fernmeldezwecke. |
| DE915828C (de) * | 1951-08-02 | 1954-07-29 | Western Electric Co | Zweirichtungsverstaerker |
| DE956692C (de) * | 1952-07-18 | 1957-01-24 | Hazeltine Corp | Schaltung zur Verstaerkung in beiden UEbertragungsrichtungen mittels eines Transistors |
-
1958
- 1958-04-24 DE DEST13686A patent/DE1090276B/de active Pending
-
1959
- 1959-04-23 CH CH7244759A patent/CH369170A/de unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE351958C (de) * | 1920-02-06 | 1922-04-18 | Siemens & Halske Akt Ges | Zwischenverstaerkerschaltung fuer Fernsprechleitungen |
| AT151815B (de) * | 1936-01-10 | 1937-12-10 | Gregor Ukovic | Verstärkerschaltung für Fernmeldezwecke. |
| DE915828C (de) * | 1951-08-02 | 1954-07-29 | Western Electric Co | Zweirichtungsverstaerker |
| DE956692C (de) * | 1952-07-18 | 1957-01-24 | Hazeltine Corp | Schaltung zur Verstaerkung in beiden UEbertragungsrichtungen mittels eines Transistors |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1222120B (de) * | 1964-05-26 | 1966-08-04 | Felten & Guilleaume Gmbh | Schaltungskombination fuer Traegerfrequenz-Endeinrichtungen mit verstaerkenden Modulatoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH369170A (de) | 1963-05-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2624622A1 (de) | Uebertragungssystem zur signaluebertragung mittels diskreter ausgangswerte in zeitquantisierung und einer mindestens dreiwertigen amplitudenquantisierung | |
| DE1913641A1 (de) | Schaltmodulator | |
| DE1912866A1 (de) | Chromainverter | |
| DE2517977C2 (de) | Konferenzschaltung in einer Zeitmultiplexvermittlungsanlage | |
| DE69000868T2 (de) | Detektorschaltung. | |
| DE1090276B (de) | Als Modulator verwendeter Zweirichtungsverstaerker | |
| DE2222182C2 (de) | Isolierter Digital-Analog-Wandler | |
| AT212365B (de) | Sechspolnetzwerk mit aktiven Schaltelementen | |
| DE2358003B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Pegelumsetzung logischer Signale | |
| DE1090266B (de) | Verstaerkeranordnung | |
| DE2212564B2 (de) | Elektronische Schalteranordnung für Videosignale | |
| DE1803620A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer amplitudenmodulierten Schwingung mit unterdruecktem Traeger | |
| DE2938346A1 (de) | Stromversorgung | |
| DE1110249B (de) | Gegentakt-Modulator | |
| DE962983C (de) | Schaltungsanordnung zum Empfang von Spannungen einer oder mehrerer Signalfrequenzen, bei der die Signalspannungen gleichgerichtet und differenziert werden | |
| DE1224793B (de) | Doppelgegentaktmodulator mit vier Transistoren | |
| DE1805398C (de) | Schaltungsanordnung zur zwei seitigen Informationsübertragung in Nachrichten insbesondere Nach richtenvermittlungsanlagen | |
| DE1154510B (de) | Sender fuer Signaluebertragung durch Impulskodemodulation | |
| DE1030393B (de) | Niederfrequenzverstaerker mit Gegentakt-Endstufe und Impulssteuerung | |
| DE618576C (de) | Schaltung fuer Rufumsetzer bei Fernmeldeleitungen | |
| DE587300C (de) | UEbertragungssystem fuer Duplextelegraphie | |
| DE1029040B (de) | Schaltungsanordnung fuer Telephonteilnehmerstationen mit Transistoren | |
| DE1766321A1 (de) | Fernmessanlage | |
| DE1223433B (de) | Doppelgegentaktmodulator mit vier Transistoren | |
| DE1155491B (de) | Signalempfaenger fuer Tonfrequenzwahl |