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DE1089959B - Presse zum Vulkanisieren von Reifen - Google Patents

Presse zum Vulkanisieren von Reifen

Info

Publication number
DE1089959B
DE1089959B DEM33534A DEM0033534A DE1089959B DE 1089959 B DE1089959 B DE 1089959B DE M33534 A DEM33534 A DE M33534A DE M0033534 A DEM0033534 A DE M0033534A DE 1089959 B DE1089959 B DE 1089959B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
cylinder
bead
tire
mold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM33534A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Edward Soderquist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
McNeil Machine and Engineering Co
Original Assignee
McNeil Machine and Engineering Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by McNeil Machine and Engineering Co filed Critical McNeil Machine and Engineering Co
Publication of DE1089959B publication Critical patent/DE1089959B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0649Devices for removing vulcanising cores, i.e. bladders, from the tyres; Opening the press in combination herewith
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D30/0602Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres the vulcanising medium being in direct contact with the tyre
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0606Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses
    • B29D2030/0607Constructional features of the moulds
    • B29D2030/062Means for sealing the tyre against the mould in the bead areas
    • B29D2030/0621Means for sealing the tyre against the mould in the bead areas to seal the bead portions against the mould i.e. by using pressing devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Presse zum Vulkanisieren von Reifen mit zwei relativ zueinander bewegbaren und einander zur Form ergänzenden Formteilen, bei denen der Formling in zylinderischer Gestalt einlegbar ist, das Innere des Formlings unmittelbar in Berührung mit dem unter Druck zugeführten Heizmittel steht und die Wulstteile des Formlings bei geschlossener Form mittels einer Andrückvorrichtung in die ihnen entsprechenden Teile der Form eindrückbar sind. Von den bekannten Ausführungen unterscheidet sich die Erfindung vor allen Dingen dadurch, daß die Andrückvorrichtung für die Wulstteile über den Umfang der Wulstteile des Formlings abrollbare, andrückbare und dabei die Wulstteile formende Rollen oder Walzen aufweist.
Dadurch werden die bisher bei der Verwendung von Wulstklemmringen zu verzeichnenden nachteiligen Markierungen oder Unvollkommenheiten auf den inneren und äußeren Flächen der Wülste vermieden und diese trotzdem fest in die Wulstsitze der Form eingedrückt.
Die Erfindung kann bei der Herstellung von schlauchlosen Reifen mit luftundurchlässiger Innenauskleidung verwendet werden, die unter hohem Innendruck ohne Zwischenschaltung eines Luftbalges oder einer biegsamen Membran vulkanisiert werden. Die hergestellten Reifen entsprechen den sehr hohen an derartige Reifen gestellten Anforderungen in jeder Weise. Die die Wülste formenden Mittel behindern in keiner Weise das selbsttätige zuverlässige Arbeiten der Presse.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sitzen die zum Eindrücken in sein Bett und Formen des einen Wulstrandes des Reifens dienenden Rollen oder Walzen an der Kolbenstange eines in einem Zylinder axial verschiebbaren, aber gegen Drehung gesicherten Kolbens und die zum Eindrücken in sein Bett und Formen des anderen Wulstrandes dienenden Rollen seitlich ausschwenkbar am oberen Ende des heb-, senk- und um seine Längsachse drehbaren Zylinders, der nebst Kolbenstange von unten in die geschlossene Form hineinragt bzw. in sie einführbar ist. Die Rollen oder Walzen, die zum Formen des einen Wulstrandes dienen, sind mittels Schwenkarme, die durch Auftreffen auf einen inneren Wulstformungsring ausschwenkbar sind, an einen an der Kolbenstange sitzenden Querträger und die Rollen, welche zum Formen des anderen Wulstrandes bestimmt sind, mittels durch Schwerkraft verschwenkbarer Arme an einer im oberen Zylinderende sitzenden Buchse befestigt, durch die die Kolbenstange hindurchragt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Rollen oder Walzen nach dem Vulkanisieren und öffnen der Form spreizbar, um den in der unteren
Anmelder:
The McNeil
Machine & Engineering Company,
Akron, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. W. Koch,
Hamburg 4, Simon-von-Utrecht-Str. 43,
und Dr.-Ing. R. Glawe, München 27, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Juni 1956
Leslie Edward Soderquist, Silver Lake, Ohio (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Formhälfte liegenden Reifen von im Innern befindliehen Rückständen zu entleeren und ihn aus der Form zu entfernen, indem durch Senken der Kolbenstange und gleichzeitiges Heben des dann undrehbaren Zylinders die Rollen oder Walzen gegen die Innenseite der Wulstränder des Reifens gedrückt werden und durch weiteres Heben des Zylinders ein Querträger gehoben und dadurch die Rollen oder Walzen vom unteren Wulstrand abgehoben werden, während gleichzeitig die mit dem Zylinder verbundenen Rollen oder Walzen gegen den oberen Wulstrand gedrückt werden.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 zeigt die Presse teilweise in der Ansicht, teilweise im Schnitt, mit eingelegtem unvulkanisiertem Reifenband, dessen obere Kante mit dem oberen Formteil in Berührung steht, und in eingezogener Lage dargestellten Wulstformrollen;
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch die Presse in der Schließlage beim Vulkanisieren des Reifens mit von dem Reifen zurückgezogenen Wulstformrollen, wobei die oberen und unteren Rollenarme der Klarheit halber in axialer Richtung der Kolbenstange etwas aus ihrer wirklichen Stellung relativ zueinander herausgedreht worden sind;
Fig. 3 gibt eine Einzelheit an der Unterseite des Zylinders wieder;
Fig. 4 zeigt einen im rechten Winkel zu der Fig. 2 liegenden Schnitt, der die Wulstformrollen in der Lage vor dem Einführen in den Reifen wiedergibt;
009 609/390
Fig. 5 stellt eine Einzelheit nach Linie 5-5 der Fig. 4 und 9 dar;
Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt durch die Presse und zeigt die Lage der Wulstformrollen während der Anfangsstufe der Vulkanisation;
Fig. 7 ist ein im vergrößertem Maßstab gehaltener Teilschnitt, der die Art und Weise wiedergibt, auf welche die Formrollen den Wulst des Reifens in seinen Sitz in der Form drücken; .
Fig. 8 ist ein waagerechter Schnitt nach Linie 8-8 der Fig. 6;
Fig. 9 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 4;
Fig. 10 ist eine Ansicht, welche die Rollen wiedergibt, wenn sie in den Reifen am Ende des Vulkanisationsvorganges eingeführt sind, wobei der obere Formteil abgehoben worden ist;
Fig. 11 zeigt den Reifen, nachdem er von dem unteren Formteil getrennt worden ist;
Fig. 12 zeigt die Lage der Teile, wenn die Wülste des Reifens zum Auslaufenlassen von Flüssigkeit voneinander gespreizt sind;
Fig. 13 zeigt, wie der vulkanisierte Reifen über den unteren Formteil zur Abnahme angehoben worden ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Presse hat einen Sockel 1, auf welchem der untere Formteil 10 angeordnet ist, und einen oberen Querträger 2, mit dem der obere Formteil 9 verbunden ist. Ferner ist eine Schubstange 3 vorgesehen, die einen Teil des Getriebes bildet, welche den Querträger gegen den Sockel und von ihm wegbewegt, wobei beide Formteile 9, 10 während des letzten Teiles der Schließbewegung und des ersten Teiles der Öffnungsbewegung mit ihren einander zugekehrten Flächen parallel zueinander bewegt werden.
Das unvulkanisierte Band A wird in dem unteren Formteil 10 so angeordnet, daß sein unterer Rand in einem Wulstformungsring 7 sitzt, der einen Teil des unteren Formteiles bildet. Wenn die Presse sich schließt, kommt der obere Rand des unvulkanisierten Bandes A mit einem Wulstsitz 8 in Berührung, welcher in einem haubenartigen Teil 16 sitzt, der eine dampfbeheizte Platte 13 trägt, an welcher der obere Formteil 9 angebracht ist.
Der untere Formteil 10 ist auf einer dampfbeheizten Platte 11 angeordnet, welche von dem Untergestell 12 der Presse getragen wird. Die dampfbeheizte Platte 13, welche den oberen Formteil 9 trägt, hat eine einstellbare Verbindung 14 mit dem Kreuzkopf oder einer anderen Einrichtung zum beweglichen Abstützen des oberen Formteiles. Die mittlere öffnung 15 in dem oberen Formteil ist durch eine domförmige Platte 16 verschlossen, welche durch eine mittlere öffnung 17 in der Platte 13 nach oben vorragt.
Wenn die Presse geschlossen wird, wird in das Innere des Bandes ein seine Innenseite formendes Druckmittel eingelassen. Bevor die Presse sich am Ende des Vulkanisationsvorganges öffnet, wird der Druck innerhalb des Reifens aufgehoben. Diese Arbeitsvorgänge werden durch bekannte automatische Zeitgebereinrichtungen gesteuert, so daß die Bedienungsperson weiter nichts zu tun hat, als das unvulkanisierte Reifenband in seine Lage in dem unteren Formteil zu bringen, einen Anlaßknopf zu drücken und, wenn die Presse sich am Ende des Vulkanisationsvorganges öffnet, den vulkanisierten Reifen zu entfernen.
Der untere Rand der haubenförmigen Platte 16 ragt in den oberen Formteil hinein und ist an ihm befestigt. Ihre untere Seite ist vorzugsweise maschinell so bearbeitet, daß sie eine genaue konische Fläche oder den Wulstsitz 8 zum Herstellen der konischen Fläche an der Unterseite des oberen Wulstes B hat. In den unteren Formteil ist der Ring 7 eingesetzt, der eine konische Fläche oder einen Wulstsitz 21 auf seiner Außenseite hat, welche entsprechend der konischen Fläche 8 augebildet ist. Die äußeren Schultern, welche diese konischen Flächen 8 und 21 umgeben, gehen in die benachbarten Formflächen über, um die gewünschte
ίο Außenform der Wulst B zu bilden. Die Wulstsitze können in den Formteilen mit Rippen R versehen werden.
Der Ring 7 ist in das obere Ende einer ringförmigen Stopfbuchse 22 eingesetzt, welche in eine mittlere öffnung 23 in der unteren Platte 11 eingepaßt ist und eine ringförmige Schulter 24 hat, die auf der oberen Fläche der Platte 11 sitzt. Der Ring 7 ist mittels Bolzen 25 an der Buchse 22 befestigt. Zwischen der Schulter 24 und einem nach unten ragenden Flansch 27 ist ein Dichtungsring 26 an dem Ring 7 vorgesehen.
Die wulstformenden Rollen und ihre Arbeitsweise
Innerhalb der Stopfbuchse 22 ist ein Zylinder 28 verschiebbar angeordnet und erstreckt sich nach unten in den Sockel 1. An dem oberen Ende des Zylinders 28 ist eine mit einer Schulter versehene Buchse 29 innerhalb der Stopfbuchse 22 befestigt. Sie hat eine mittlere Bohrung, durch die eine Kolbenstange 30 hindurchragt. Die Buchse 29 hat um ihre mittlere Bohrung herum Druckmittelkanäle 31, durch welche Druckmittel aus dem Innern des Reifenbandes in das obere Ende des Zylinders hindurchtreten kann. Zwischen dem Zylinder 28 und der Stopfbuchse 22 ist eine Pakkung 32 vorgesehen, die durch einen Preßring 33 zusammengedrückt wird. Wie in den Fig. 4 und 9 dargestellt, sind an gegenüberliegenden Seiten der Stopfbuchse 22 Kanäle 34 vorgesehen, die mit Leitungen 35 und 36 zum Zuführen und Abführen von Hochdruckdampf, Wasser oder einem anderen Vulkanisiermittel in das Innere des Reifenbandes in Verbindung stehen.
Die Kolbenstange 30 hat an ihrem unteren Ende
einen Kolben 38. Das untere Ende des Zylinders 28 ist mit einer im Durchmesser kleineren Nabe 39 versehen, die eine axiale Bohrung 40 aufweist. Die Nabe 39 ist in einem in einem Gehäuse 42 befindlichen Lager 41 drehbar gelagert. Die Bohrung 40 ist an ihrem unteren Ende durch einen Stopfen 40 α (Fig. 3) verschlossen. Eine Abzweigleitung 40 & führt zu einem Kanal 40 c, der in der unteren Außenfläche der Nabe 39 sitzt. Eine Druckmittelleitung 43 zum Einführen oder Auslassen eines hydraulischen Druckmittels am unteren Ende des Zylinders 28 ist in die Seite des Gehäuses 42 eingesetzt und führt in den Kanal 40 c. Die Nabe 39 ist in einem Lager 140, das außen einen Packungsring 142 hat, in dem Gehäuse 42 gelagert. Außerdem sind eine Packung 144 und Dichtungsringe 145 vorgesehen, um den Durchtritt des Druckmittels zwischen dem Gehäuse 42 und der Nabe 39 zu verhindern.
An diametral gegenüberliegenden Stellen sind an dem oberen Ende der Kolbenstange 30 zwei Wulstformrollen 45 für den unteren Wulst schwenkbar angeordnet. An dem oberen Ende der Buchse 29 sind vier Wulstformrollen 46 für den oberen Wulst schwenkbar befestigt. Die Wulstformrollen 45 sind ferner auf dem äußeren Ende von Schwenkarmen 47 drehbar gelagert, welche an ihren inneren Enden um Zapfen 48 schwenkbar sind, die auf gegenüberliegenden Seiten eines Querträgers 49 angeordnet sind, der
an dem oberen Ende der Kolbenstange 30 durch eine
Mutter 50 befestigt ist. Beide Arme 47 sind dargestellt. Die inneren Enden der Arme 47 haben Anschlagnasen 51 und 51a, die an der oberen bzw. unteren Fläche des Querträgers 49 zur Anlage kommen können, um die Schwenkbewegung der Arme in beiden Richtungen auf die in den Fig. 2 und 6 dargestellten Stellungen zu begrenzen.
Die Wulstformrollen 46 sind an dem äußeren Ende von Armen 52 drehbar gelagert, deren Innenenden am Zapfen 53 schwenkbar sind, die in Ansätzen 54 sitzen, welche einen Teil der Buchse 29 bilden und sich von ihr nach oben erstrecken. Vier Paar Ansätze 54 sind in gleichem Abstand rings um einen mittleren Verbindungssteg 55 angeordnet, in welchem die Kolbenstange 30 durch einen Keil 55' gesichert ist. An den inneren Enden der Arme 52 sitzende Anschlagnasen 56 können an der Unterseite des Steges 55 zur Anlage kommen, um die Schwingbewegung der Arme nach außen in das Reifenband auf die in den Fig. 6 und 10 dargestellten Stellungen zu begrenzen. Auf der Unterseite der Arme 52 befinden sich Schultern 56 a, die auf dem Ring 7 gleiten, um die Arme anzuheben und sie in der angehobenen Stellung zu halten, wenn der Zylinder 28 gesenkt wird, wie dies in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist. Die Form der Rollen 45 und 46 ist so gewählt, daß sie mit den Innenflächen der Reifenwülste B übereinstimmt und sie formen.
Die beiden Rollen 45 werden mit ihren entsprechenden Armen 47 von der Kolbenstange 30 und die vier Rollen 46 mit ihren entsprechenden Armen 52 von dem Zylinder 28 getragen. Die Rollen 45 sind in der Mitte zwischen zwei benachbarten Rollen 46 angeordnet. Während beide Rollensätze an dem unteren bzw. dem oberen Wulst angreifen, um die Wülste in ihre Wulstsitze zu drücken, und jeweils zwei für diesen Zweck ausreichen wurden, haben die Rollen 46, welche mit dem oberen Wulst in Berührung stehen, die zusätzliche Aufgabe, den oberen Wulst, wie in den Fig. 11 und 12 dargestellt, zum Spreizen des Reifens und zum Herauslaufenlassen von Flüssigkeit zu heben und dann den vulkanisierten Reifen gemäß Fig. 13 aus dem unteren Formabschnitt 10 herauszuheben. Daher ist es erwünscht, mehr als zwei und vorzugsweise vier obere Wulstformrollen zum richtigen Herausheben des Reifens aus der Form zu haben.
Die Arbeitsweise der Rollen ist folgende: Durch das Einlassen des Vulkanisiermittels unter Druck durch die Leitung 35 in das Innere des Reifenbandes und von dort durch die Öffnungen 31 in das obere Ende des Zylinders 28 wird der Kolben abwärts bewegt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Leitung 43 mit dem Auslaß verbunden.
Wenn die Kolbenstange 30 sich abwärts bewegt, beginnen der Zylinder 28 und die Stange 30 sich durch unten zu beschreibende Mittel zu drehen. Diese Drehbewegung wird so lange fortgesetzt, wie es notwendig ist, den oberen und unteren Reifenwulst an Ort und Stelle zu rollen bzw. zu walzen. Während der Abwärtsbewegung der Stange 30 berühren die Rollen 45 den Ring 7, wodurch die Arme 47 auf ihren Zapfen 48 nach außen verschwenkt werden, bis die Nasen 51 an der Oberseite des Querträgers 49 angreifen. Dadurch werden die Rollen 45 in das Reifenband und dann in Eingriff mit der Innenfläche des unteren Reifenwulstes bewegt, wie in Fig. 6 dargestellt. Durch die auf den Kolben 38 ausgeübte Kraft werden die Rollen während des Rollenvorganges nachgiebig mit dem unteren Wulst in Berührung gehalten.
Zur gleichen Zeit, wo der Zylinder 28 durch eine noch zu beschreibende Einrichtung angehoben wird und die auf dem Ring 7 ruhenden Arme 52 durch Schwerkraft in das Reifenband nach außen schwenken, bis die Nasen 56 mit der Unterseite des Steges 55 in Berührung kommen, greifen, wenn die Bewegung fortgesetzt wird, die Rollen 46 an dem oberen Wulst an, wie in Fig. 6 dargestellt, und werden dort nachgiebig während des Walz- bzw. Rollvorganges gehalten.
Die Bewegung der Kolbenstange 30 in der entgegengesetzten oder Aufwärtsrichtung erfolgt durch ein
ίο Druckmittel, das in das untere Ende des Zylinders 28 durch die Öffnung 40 eingelassen wird. Wenn die Kolbenstange 30 sich nach oben bewegt, fallen die Arme 47 in die untere Stellung (Fig. 2), in der sie durch Anlage der Nasen 51 gegen die Unterseite des Querträgers 49 festgestellt werden.
Durch Senken des Zylinders 28 werden die Schultern 56 α mit dem Ring 7 in Berührung gebracht und die Rollen 46 aus dem Innern des Reifens herausgezogen.
ao Die Einrichtung zum Anheben des Zylinders 28 enthält vorzugsweise einen Druckmittelzylinder 58, der an gegenüberliegenden Enden Druckmittelanschlüsse 58^4 und 58 B hat. Der Zylinder ist an einem Ende an einem Lagerarm 59 des Sockels 1 angelenkt. Die Kolbenstange 60 ist durch einen Gabelkopf 61 an einem Hebelarm 62 angelenkt, der an einer Antriebswelle 63 befestigt ist, die in Lagerarmen 64 gelagert ist, welche an dem Sockel angeordnet sind. Wie in Fig. 9 dargestellt, kann die Welle bei 63' verlängert werden, um den Zylinder einer weiteren Form zu betätigen, falls die Presse als Doppelpresse arbeiten soll.
An der Antriebswelle 63 sind zwei Hebel 65 befestigt und umgreifen ein an dem Zylinder 28 sitzendes Zahnrad 44. Die Außenenden der Hebel sind bei 66 an Lenkern 67 angelenkt, die bei 68 an dem unteren Ende des Gehäuses 42 schwenkbar befestigt sind, welches an dem Boden des Zylinders 28 gelagert ist. Wenn daher die Kolbenstange 60 bewegt wird, dreht sich die Welle 63 bei Betrachtung der Fig. 6 und 12 entgegen der Uhrzeigerrichtung, wodurch das Gehäuse 42 mit dem Zylinder 28 in die in Fig. 12 dargestellte Stellung gehoben wird. Dadurch werden die Arme 52 nach außen verschwenkt und die Rollen 45 gegen die Innenfläche des unteren Wulstes B gebracht. Eine Bewegungsumkehr des Zylinders 28 führt die Arme 52 in die Leerlaufstellung zurück.
Wenn die beiden Armsätze in die in Fig. 6 dargestellte Stellung, d. h. in den Reifen bewegt werden, wird das Zahnrad 44 gedreht. Dadurch werden beide Armsätze durch Drehen des Zylinders 28 und der Kolbenstange 30 auf Grund der Keilverbindung 55' gedreht. Hierfür ist ein langes zylindrisches Ritzel 70 vorgesehen, welches in das Zahnrad 44 eingreift und es nach oben bewegt. Das obere Ende des Ritzels 70 sitzt in einem Lagerarm 71, der an dem Gestell 12 befestigt ist. An dem unteren Ende des Ritzels ist ein Kegelrad 72 angeordnet, welches in einem Lagerarm 73 an dem Sockel drehbar gelagert ist. Das Kegelrad 72 wird mittels eines an dem einen Ende einer Welle 75 sitzenden Kegelrades 74 angetrieben, welches in einem mit dem Lagerarm 73 an dem Sockel einstückig ausgebildeten Lager 76 und einem Lager 77 an einem Tragteil 78 (Fig. 5) gelagert ist.
Das andere Ende der Welle 75 ist durch Zahnräder 79 und 80 mit einer Antriebswelle 81 verbunden, welche über ein Zahnrad 82 und ein Ritzel 83 von einem Elektromotor 84 angetrieben wird. Wie in den Fig. 5 und 9 angedeutet, kann die Antriebswelle 81 über das andere Ende des Motors hinaus verlängert
und das Getriebe verdoppelt werden, um den Kolben einer weiteren Einrichtung als Teil einer Doppelpresse zu drehen.
Beim Arbeiten der Presse während der Vulkanisation befinden sich die Rollenarme, wenn die Form über das Reifenband geschlossen wird, innerhalb des Bandes in der zusammengelegten Lage gemäß Fig. 1. Wenn die Form geschlossen ist, wird ein Druckmittel zum Formen des Reifens durch die Leitung 35 eingelassen, das die oberen Rollenarme 47 senkt. Zur gleichen Zeit, während Druckmittel durch die Leitung 35 eingelassen wird, strömt ein Druckmittel durch die Leitung 585 in den Zylinder 58, wodurch die Kolbenstange 60 verschoben und der Zylinder 28 gehoben wird. Dadurch werden die unteren Rollen 46 nach oben bewegt. Das Einführen der Rollen in den Reifen erfolgt vorzugsweise nach dem Schließen der Form, jedoch ist dies nicht entscheidend, da die Rollen bereits arbeiten können, während die Form noch teilweise offen ist.
Wenn die Arme beginnen, sich gegeneinander zu bewegen, wird der Elektromotor 84 angelassen, wodurch die oberen und unteren Arme gegenüber der Kolbenstange 30 gedreht werden, so daß sich die Rollen 45 und 46 bereits drehen, wenn sie gegen die Wülste in der Stellung gemäß Fig. 6 treffen. Dadurch werden irgendwelche Markierungen oder ungleiche Drücke an irgendeinem Teil der Wülste vermieden. Diese Vorgänge können durch zweckentsprechende bekannte Zeitgebereinrichtungen so gesteuert werden, daß sie während des ersten Teiles des Vulkanisationsvorganges stattfinden.
Nach einer bestimmten Zeit, in welcher die Wülste fest in ihren Sitzen liegen und die richtige Form erhalten haben, wird ein hydraulisches Druckmittel durch die Leitung 43 eingelassen, um den inneren Wasserdampfdruck zu überwinden und den Kolben 38 zu heben. Zum Senken des Zylinders 28 wird die Bewegung des Kolbens 60 umgekehrt. Beide Sätze von Rollenarmen werden aus dem Reifen zurückgezogen, worauf der Motor abgeschaltet wird und die Drehbewegung der Arme aufhört. Die Vulkanisation des Reifens wird fortgesetzt. Während dieser Zeit hält der Innendruck die Wülste in ihrer Stellung. Nach Beendigung der Vulkanisation wird der Innendruck aufgehoben, die Presse geöffnet und der Reifen abgenommen.
Die durch die Rollen geformten Reifenwülste haben glatte Innenflächen. Ihre Außenflächen haben die geforderte Form ohne Unvollkommenheiten, so daß die Wülste, welche im unvulkanisierten Zustand nur eine rohe Gestalt haben, während des Rollvorganges vollkommen geformt werden.
Abnahme des vulkanisierten Reifens
55
Nachdem der Reifen T vulkanisiert worden ist, wird der obere Formteil angehoben. Der Reifen kann jetzt aus dem unteren Formteil herausgenommen werden. Wenn Reifen mit Druckmittel vulkanisiert werden, das mit dem Inneren des Reifens in unmittelbarer Berührung steht, sammelt sich das Vulkanisiermittel an der Innenseite des Reifens an. Da es siedend heiß ist, ist es zur Sicherheit des Arbeiters erforderlich, jedes zurückbleibende Vulkanisiermittel aus dem Reifen ablaufen zu lassen, bevor der Reifen aus der Presse herausgenommen wird. Dieser Rückstand ist in den Fig. 10 und 11 bei M angedeutet. Danach muß der Reifen von dem unteren Formteil abgestreift und in eine Stellung angehoben werden, in welcher er durch den Arbeiter entfernt werden kann.
Die vorstehend beschriebenenArbeitsvorgänge werden durch, die Wulstformrollen durchgeführt, welche erneut wirksam werden, nach dem die Vulkanisation vollständig oder im wesentlichen vollständig beendet worden ist. Diese Arbeitsvorgänge werden durch, eine nicht dargestellte elektrische Steuereinrichtung selbsttätig herbeigeführt. Sie sind in den Fig. 10 bis 13 veranschaulicht.
Unmittelbar bevor die Presse sich zu öffnen beginnt, wird der Druck aus dem unteren Ende des Zylinders 28 abgelassen, so daß die Kolbenstange 30 gesenkt und gleichzeitig der Zylinder 28 gehoben wird, wodurch die beiden Sätze von Rollen erneut in das Innere des Reifens eingeführt werden, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die Rollen durch den Motor 84 nicht gedreht. Durch das Senken der Stange 30 werden die Rollen 45 gegen den unteren Wulst gehalten. Während dieser Zeit wird, nachdem der obere Formteil 9 angehoben worden ist, der Zylinder 28 gehoben, wodurch die vier Rollen 46 nach oben bewegt werden und den Reifen aus dem unteren Formteil gewissermaßen herausschnappen lassen.
Durch weiteres Aufwärtsbewegen des Zylinders 28 spreizen die oberen Wulstrollen 46, welche auf die Innenfläche des oberen Wulstes einwirken, den Reifen, so daß der Rückstand M aus ihm herausläuft, wie in Fig. 12 durch Pfeile angedeutet. Das Anhaften des unteren Wulstes des Reifens an dem unteren Formteil reicht aus, um diesen Spreizvorgang zu gewährleisten. Durch Aufwärtsbewegung des Zylinders 28 wird der Querträger 49 gehoben, so daß die Rollen 45 nach unten fallen, wie dies in Fig. 12 in voll ausgezogenen Linien dargestellt ist.
Gegebenenfalls kann die Aufwärtsbewegung des Zylinders 28 kurzzeitig unterbrochen oder verzögert werden, damit der Rückstand vollständig herausfließen kann. Danach bewegt sich der Zylinder 28 nach oben und streift den vulkanisierten Reifen aus dem unteren Formteil heraus, wie in Fig. 13 dargestellt. Nachdem der Reifen abgenommen worden ist, wird der Zylinder 28 gesenkt, um die Wulstrollen in die Ruhestellung gemäß Fig. 13 zurückzuführen.

Claims (6)

PatentANSPRCCHE:
1. Presse zum Vulkanisieren von Reifen mit zwei relativ zueinander bewegbaren und einander zur Form ergänzenden Formteilen, bei denen der Formling in zylindrischer Gestalt einlegbar ist, das Innere des Formlings unmittelbar in Berührung mit dem unter Druck zugeführten Heizmittel steht und die Wulstteile des Formlings bei geschlossener Form mittels einer Andrückvorrichtung in die ihnen entsprechenden Teile der Form eindrückbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückvorrichtung für die Wulstteile über den Umfang der Wulstteile des Formlings abrollbare, andrückbare und dabei die Wulstteile formende Rollen oder Walzen (45, 46) aufweist.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Eindrücken in sein Bett und Formen des einen Wulstrandes dienenden Rollen oder Walzen (45) an der Kolbenstange (30) eines in einem Zylinder (28) axial verschiebbaren, aber gegen Drehung gesicherten Kolbens (38) und die zum Eindrücken in sein Bett und Formen des anderen Wulstrandes dienenden Rollen (46) am oberen Ende des heb-, senk- und um seine Längsachse drehbaren Zylinders (28) seitlich ausschwenkbar sitzen und Zylinder (28) nebst Kolben-
stange (30) von unten in die geschlossene Form hineinragt bzw. einführbar ist.
3. Presse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen oder Walzen (45) mittels Schwenkarme (47), die durch Auf treffen auf einen inneren Wulstformungsring (7) ausschwenkbar sind, an einem an der Kolbenstange (30) sitzenden Querträger (49) und die Rollen (46) mittels durch Schwerkraft verschwenkbarer Arme (52) an einer im oberen Zylinderende sitzenden Buchse (29) befestigt sind, durch die die Kolbenstange (30) hindiurchragt.
4. Presse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen oder Walzen (45, 46) nach dem Vulkanisieren und öffnen der Form spreizbar sind, um den in dem unteren Formteil (10) liegenden Reifen von im Innern befindlichen Rückständen zu entleeren und aus der Form zu entfernen, indem durch Senken der Kolbenstange (30) und gleichzeitiges Heben des dann undrehbaren Zylinders (28) die Rollen oder Walzen (45, 46) gegen die Innenseite der Wulstränder des
Reifens drückbar sind, durch weiteres Heben des Zylinders (28) der Querträger (49) hebbar ist, dadurch die Rollen oder Walzen (45) vom -unteren Wulstrand abhebbar sind, während gleichzeitig die mit dem Zylinder (28) verbundenen Rollen oder Walzen (46) gegen den oberen Wulstrand drückbar sind.
5. Presse nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Verbindung des über dem Kolben (38) liegenden Zylinderinnenraumes des Zylinders (28) mit dem Innenraum der Form zum Steuern der Kolbenbewegung durch das über diese Verbindung in den Zylinder (28) strömende Vulkanisiermittel.
6. Presse nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß in der Buchse (29) Kanäle (31) zum Einströmen des Vulkanisiermittels aus der Form in den über dem Kolben (38) liegenden Teil des Zylinders (28) vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 593 407.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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