DE1088892B - Stark zusammenziehungsfaehiges, schlauchfoermiges, gewirktes Kleidungs-stueck, insbesondere Strumpf - Google Patents
Stark zusammenziehungsfaehiges, schlauchfoermiges, gewirktes Kleidungs-stueck, insbesondere StrumpfInfo
- Publication number
- DE1088892B DE1088892B DEA29055A DEA0029055A DE1088892B DE 1088892 B DE1088892 B DE 1088892B DE A29055 A DEA29055 A DE A29055A DE A0029055 A DEA0029055 A DE A0029055A DE 1088892 B DE1088892 B DE 1088892B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yarn
- stocking
- yarns
- twisted
- torque
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B11/00—Hosiery; Panti-hose
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/06—Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
- A61F13/08—Elastic stockings; for contracting aneurisms
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
- D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
- D04B1/26—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings
- D04B1/265—Surgical stockings
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
- D04B11/26—Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B11/28—Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B2331/00—Fibres made from polymers obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. polycondensation products
- D10B2331/02—Fibres made from polymers obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds, e.g. polycondensation products polyamides
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B2403/00—Details of fabric structure established in the fabric forming process
- D10B2403/03—Shape features
- D10B2403/032—Flat fabric of variable width, e.g. including one or more fashioned panels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Socks And Pantyhose (AREA)
- Knitting Of Fabric (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 3 a 10/Ol·
INTERNAT. KL. A 41 b
PATENTAMT
A29055VII/3a
ANMELDETAG: 14. MÄR Z 19 5 8
B EKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGÄBE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGÄBE DER
AUSLEGESCHRIFT:
15. SEPTEMBER 1960
Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammenziehungsfähiges,
schlauchförmig gewirktes Kleidungsstück, insbesondere auf einen Strumpf aus vollsynthetischem
torsionselastischem Garn, wobei die Richtung des Drehmoments der einzelnen Garne innerhalb einer
Maschenreihe die gleiche ist, aber von einer oder mehreren Maschenreihen zu einer oder mehreren anderen
Maschenreihen entgegengesetzt ist.
Bei einem bekannten derartigen Kleidungsstück, insbesondere Damenstrumpf, bei dem eine oder mehrere
Maschenreihen mit in Z-Richtung gedrehtem Garn und eine oder mehrere Maschenreihen mit in S-Richtung gedrehtem
Garn miteinander abwechseln/ bestehen die Maschen aus synthetischen, torsionselastischen Garnen,
die auf das Bein der Trägerin jedoch keine ausreichende Druck- oder Stützkraft auszuüben und damit
auch keine therapeutische Wirkung zu erzielen vermögen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß jede Maschenreihe aus mehreren,, vorzugsweise
aus mindestens drei voneinander unabhängigen, jeweils ein hohes Drehmoment aufweisenden
moncfilen Garnen gebildet ist.
Mit einem in dieser Weise hergestellten Strumpf, in dessen Gewirk jedes Garn unabhängig von den; anderen
frei beweglich ist, erzielt man eine stärkere Druckwirkung, da sich die unabhängigen Wirkungen
jedes Garnes summieren und bestrebt sind, die Maschen des Gewirkes zu verformen und den Strumpf
zusammenzuziehen. Dadurch werden auf das Bein Druckkräfte aufgebracht, wie man sie bisher nur bei
Strümpfen unter Verwendung von. Gümmlgarnen· erzielen
konnte. Außerdem setzt ein aus dem erfindungsgemäßen Gewirk hergestellter Strumpf dem Recken
einen hohen Widerstand entgegen und besitzt daher ein starkes Bestreben, seinen normalen entspannten
Zustand wieder einzunehmen. Ferner kann das aus synthetischen, unelastischen, gedrehten Garnen bestehende
Gewirk auch durch häufiges Waschen nicht geschädigt werden und hat daher eine lange Lebensdauer,
während der die Spannkraft des Gewirkes erhalten bleibt.
Zwar sind bereits Strümpfe bekannt, die eine Druckoder Stützkraft auf das Bein ausüben können, indem
die naturgegebene Elastizität des Garnes oder Fadens ausgenutzt wird. Diese sogenannten Bandagenstrümpfe
sind jedoch in allen ihren Teilen unter Verwendung eines elastischen Garns, z. B. eines Gummigarns
oder eines mit einem elastischen Material überzogenen Garns oder eines gekräuselten, gelockten oder
gedrehten torsionselastischen synthetischen reckbaren Garns oder von Kombinationen der genannten Garne
hergestellt.
Diese bekannten Strümpfe zeigen jedoch kein so ge-Stark zusammenziehungsfähiges,
schlauchförmiges, gewirktes Kleidungsstück, insbesondere Strumpf
schlauchförmiges, gewirktes Kleidungsstück, insbesondere Strumpf
Anmelder:
Alamance Industries, Inc.,
Concord, N. C. (V. St. A.)
Concord, N. C. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. August 1957
V. St. v. Amerika vom 19. August 1957
Joseph J. Bird, Marvin H. Comer,
Burlington, N. C,
Charlie A. Miles, Alamance, N. C,
und Ralph C. Braxton, Burlington, N. C. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
fälliges Aussehen wie die üblichen Strümpfe aus einfädigem Garn. Außerdem rufen sie, insbesondere
wenn Gummifäden verwendet werden, häufig an dem
Bein der Trägerin Hautreizungen hervor. Zudem wird die Haltbarkeit solcher Strümpfe durch die Alterung
der Garne bzw. Fäden und durch das Waschen schnell beeinträchtigt. " '
Es ist ferner bekannt, auf der Wirk- oder Strickmaschine Kleidungsstücke in der Weise herzustellen,
daß ein oder mehrere Fäden aus natürlichen Stapelfasern, z. B. Wollfäden, die in einer Richtung gedreht
sind, durch einen oder mehrere Fadenführer so verarbeitet werden, daß abwechselnd eine oder mehrere
Maschenreihen aus links- und eine oder mehrere andere Maschenreihen aus' rechtsgedrehten, einfädigen,
mehrfädigen oder gezwirnten natürlichen Stapelfasern gebildet sind. , '■"
009 607/1
Mit der Entwicklung der sogenannten vollsynthetischen, aus einer Düse gepreßten multifilen oder
monofilen Fäden ist infolge der völlig anderen Elastizitätseigenschaften dieses Materials eine neue Entwicklung
bei der Herstellung von gewirkten und gestrickten Kleidungsstücken eingetreten, bei welcher
die Dehnfähigkeit des Fadens eine verschiedenartige Verwendung gefunden hat. Insbesondere sind hier zu
nennen die bekannten reckbaren zusammenziehungs-
verzwirnte, jeweils in sich gedrehte Garne mit einem
in der entgegengesetzten Richtung wirkenden Drehmoment werden den Nadeln durch den anderen Fadenführer
zugeführt. Die beiden Fadenführer werden ab-5· wechselnd betätigt, so daß den Nadeln zuerst die eine
und dann die andere Gruppe von gedrehten Garnen zugeführt wird. Gewöhnlich wird ein Fadenführer
nach dem anderen an dem Nadelbett entlang und wieder zurück bewegt, so daß jeweils zwei Maschenfähigen Strümpfe, die aus den verschiedenen gelock- io reihen gewirkt werden, in denen das Garn ein Drehten,
gekräuselten oder stark gedrehten Nylongarnen moment in der einen Richtung aufweist, woraufhin
hergestellt sind. Auch ein weiterer bekannter Strumpf, jeweils zwei Maschenreihen gewirkt werden, bei denen
dessen Maschenreihen wechselnd in S- und Z-Drall das Garn ein Drehmoment in der entgegengesetzten
hergestellt sind und bei dem normales, monofiles Garn Richtung aufweist. Selbstverständlich kann man die
zusammen mit einem hochgedrehten Stretchgarn lose 15 Reihenfolge der Maschenreihen oder der Gruppen von
nebeneinander verarbeitet ist, vermag keine aus- Maschenreihen nach Wunsch variieren. Nach dem
reichende Druckwirkung auf dem Bein der Trägerin Wirkvorgang wird der Strumpf H-I zusammengenäht,
beim Gebrauch zu entfalten. Alle diese Strümpfe, die gefärbt und in der üblichen Weise geformt,
im wesentlichen lediglich dem Zweck dienen, daß sie Nachstehend wird als Ausführungsbeispiel ein
sich dem Bein und dem Fuß innerhalb eines weiten 20 stark zusammenziehungsfähiges, schlauchförmiges,
Größenbereichs anpassen, ohne dabei eine nennens- gewirktes Kleidungsstück, und zwar ein Strumpf, bewerte
Druck- oder Stützwirkung auf das Bein auszu- schrieben. Zunächst werden, geeignete hoch gedrehte
üben, weisen die Vorteile des erfindungsgemäßen Garne durch getrenntes falsches Zwirnen einer Gruppe
Strumpfes nicht auf. von acht monofilen Nylongarnen von 15 Denier herge-
Die bei dem erfindungsgemäßen Strumpf zur Ver- 25 stellt. Vier dieser Garne erhalten einen falschen Drall
wendung kommenden monofilen Garne sind glänzend, von 40 Drehungen je 25,4 mm in der Z-Richtung, wobei
jedes Garn von den anderen getrennt gedreht wird
und eine gesonderte Falschzwirnspindel durchläuft. Die vier übrigen Garne werden jeweils getrennt mit
30 4.0 Drehungen je 25,4 mm in der S-Richtung gedreht. Zwar erhält das Garn jeweils 40 Drehungen je
25,4 mm, doch werden diese Drehungen wieder beseitigt, nachdem das Garn die Falschzwirnspindel durchlaufen
hat, so daß das einem Drehmoment ausgesetzte
nete Strumpf wird aus mehreren voneinander unab- 35 Garn im wesentlichen keine Drehungen besitzt, jedoch
hängigen synthetischen, monofilen Garnen gewirkt, ein hohes Drehmoment aufweist. Das Garn wird wähvon
denen jedes unabhängig von den anderen gezwirnt rend des Falschzwirnens fixiert, wodurch gleichzeitig
bzw. gedreht worden ist, wodurch man lebendige, eine Vorschrumpfung des Garns bewirkt wird,
d. h. unter einem hohen Drehmoment stehende Garne Die einzelnen Garnenden, und zwar sowohl die in
erhält. Zum Herstellen des synthetischen Garns, aus 40 der S-Richtung als auch die in der Z-Richtung gedrehdem
man das torsionselastische Garn erzeugt, wird ein ten Garne, werden dann von den Aufwickelspulen der
synthetisches thermoplastisches Polyamid verwendet, Falschzwirnmaschine auf konische Spulen umgewickwie
es unter der Bezeichnung Nylon im Handel ist. kelt, um auf der Wirkmaschine verarbeitet werden zu
Auch die unter dem Warenzeichen Dacron bekannten könnnen. Während dieses Umspulvorgangs wird auf
Polyestergarne sowie andere thermoplastische Garne 45 das Garn auf seinem Wege von den Aufwickelspulen
sind hierfür geeignet. zu den konischen Spulen ein geeignetes Schmiermittel,
Monofile, torsionselastische Garne werden nach ver- z. B. ein das Auftreten statischer Ladungen verhinschiedenen
Verfahren hergestellt. Bei einem bekannten derndes öl auf Wachsbasis mit einer Viskosität von
Verfahren wird z. B. mit einem Falschzwirnvorgang etwa 90 aufgebracht. Auf diese Weise erhält man acht
gearbeitet, bei dem ein einziges Ende eines monofilen 50 Spulen, d. h. auf je vier Spulen ist jeweils ein einsynthetischen
Garns durch eine sich drehende hohle ziges Garn mit einem Drehmoment in Z- bzw. S-Rich-
so daß man z. B. einen Strumpf erhält, der einen gefälligen Schimmer zeigt und der ohne Beschwerden
von Personen getragen werden kann, die gegenüber Gummi empfindlich sind.
Die Erfindung wird im folgenden am Beispiel eines Strumpfes näher erläutert.
Der in Fig. 1 insgesamt mit H-I bezeichnete, zum
Aufbringen eines hohen Drucks auf das Bein geeig-
Spindel nach oben geführt und auf jeder Seite der Spindel in entgegengesetzten Richtungen gedreht
wird, wobei die erste Zwirnung unterhalb der Spindel durch Wärme fixiert wird.
Bei den erfindungsgemäß zu verwendenden torsionselastischen, monofilen Garnen bewirkt die in dem
Garn vorhandene Lebendigkeit bzw. das Drehmoment, daß die Maschen nach dem Wirken entsprechend der
tung aufgewickelt.
Beim Wirken des Strumpfzuschnitts nach Fig. 6 wird eine normale Wirkmaschine für Cottonstrumpf-55
ware mit 51 Nadeln auf 3,8 cm verwendet, und man benutzt einen einzigen Fadenführer, dem ein einziges
Ende eines nicht gedrehten Nylongams von 70 Denier zugeführt wird, um einen Doppelrand 10 üblicher
Ausführung und einen Anschlußrandll zu wirken.
Richtung des Drehmoments bzw. der Neigung des 60 Nach der Fertigstellung des Doppelrandes 10 und des
Garns, sich zurückzudrehen versuchen, verformt oder Anschluß rand'es 11 erfolgt das Wirken des Strumpfschräggestellt
werden. beins 12 unter Benutzung von zwei Fadenführern. Die Die erfindungsgemäßen Strümpfe werden Vorzugs- von jeder der das Garn mit einem Drehmoment in
weise auf einer Wirkmaschine für Cottonstrumpf- Z-Richtung tragenden Spulen kommenden Garnenden
waren unter Benutzung des bekannten Zweifaden- 65 werden, ohne zusammengezwirnt zu werden, dem
führersystems hergestellt. Mehrere nicht miteinander
verzwirnte, jeweils in sich gedrehte Garne, bei denen
das Drehmoment jeweils in der gleichen Richtung
wirkt, werden den Nadeln mittels eines Fadenführers
verzwirnte, jeweils in sich gedrehte Garne, bei denen
das Drehmoment jeweils in der gleichen Richtung
wirkt, werden den Nadeln mittels eines Fadenführers
einen Fadenführer zugeführt, während die Garnenden von den das Garn mit einem Drehmoment in S-Richtung
tragenden Spulen, ebenfalls ohne zusammengedreht zu werden, dem anderen Fadenführer zugeführt
zugeführt, und mehrere ebenfalls nicht miteinander 70 werden.
Um. die Torsionselastizität der Garne während des Wirkens zu kontrollieren, hat es sich als vorteilhaft
erwiesen, das Garn zusätzlich mit einem Gleitöl, wie dem beim Umspulen verwendeten, zu behandeln. Dies
geschieht am zweckmäßigsten dadurch, daß man die konischen Garnspulen etwa 3 Minuten lang in ein Ölbad
eintaucht, bevor man sie auf die Maschine aufsetzt; hierdurch werden statische Aufladungen beseitigt.
Außerdem wird in dem Garn eine die normale Spannung überschreitende Spannung aufrechterhalten.
Man kann zusätzlich jedes Garn auf seinem Wege zu den Fadenführern einen ölzuführungsdoeht passieren
lassen.
Das Bein 12 des Strumpfes (Fig. 6) wird in der Weise gewirkt, daß ein Fadenführer, der die Garne is
mit dem Drehmoment in Z-Richtung zuführt, zwei Maschenreihen herstellt, woraufhin der andere Fadenführer,
der die Garne mit dem Drehmoment inS-Richtung zuführt, die beiden folgenden Maschenreihen
ausführt; diese Reihenfolge von Arbeitsgängen wird über die gesamte Länge des verbleibenden Strumpfteils
beibehalten.
Um die Breite des Beins 12 gegenüber der normalen Breite eines 51-Gauge-Strumpfes herabzusetzen, wird
die Anzahl der bei 13 und 14 angedeuteten Minderengen auf beiden Seiten des Zuschnitts gegenüber der
Anzahl der Minderungen bei gewöhnlichen 51-Gauge-Strümpfen
um acht verringert. Dadurch werden am Anfang des Beins 12 die zum Wirken des Beins verwendeten
Nadeln um 32 Nadeln vermindert. Im weiteren Verlauf des Wirkens wird die Breite des
Beins 12 im Wadenteil erneut auf beiden Seiten des Zuschnitts durch Minderungen verkleinert, wie es bei
15 und 16 angedeutet ist. Die Anzahl der Minderungen wird gegenüber der normalen Anzahl bei einem
51-Gauge-Strumpf üblicher Ausführung vorzugsweise vergrößert, um die Breite des Gewirkes stärker zu
verringern.
Die bei 17 und 18 angedeutete Fersentasche wird auf beiden Seiten des Zuschnitts in der üblichen Weise
dadurch hergestellt, daß man zuerst eine Zunahme vorsieht bzw. die Anzahl der zum Wirken benutzten
Nadeln vergrößert und danach erneut Minderungen vorsieht bzw. die Anzahl der Nadeln verringert, bis
die Fersentaschen 17 und 18 fertig ausgebildet sind. Nunmehr wird der bei 20 angedeutete Fuß gewirkt,
wobei ebenfalls abwechselnd mit den· beiden Fadenführern gearbeitet wird, und danach wird die Fußspitze
gewirkt, wobei in der üblichen Weise Minderungen vorgenommen werden, und eine sogenannte
maschenlose Fußspitze ausgebildet wird, indem man die Anzahl der zum Wirken benutzten Nadeln bis auf
einige wenige Nadeln verringert, um die bei 21 angedeutete schwanzähnliche Spitze herzustellen. Die
Fersentaschen 17 und 18, der Fuß 20 und der Fußspitzenteil können zur Steigerung der Haltbarkeit des
Strumpfes dadurch verstärkt werden, daß man zusammen mit den einem Drehmoment ausgesetzten Garnen
ein Verstärkungsgarn, z. B. ein neutrales Garn von 30 Denier, verarbeitet. Die Verstärkungsgarne werden
den Nadeln durch die üblichen Verstärkungsgarnführer zugeführt, die mit den abwechselnd zur Wirkung
kommenden Garnführern für das gedrehte Garn zusammenarbeiten. Die Angaben gelten auch für
einen Strumpf mit der Gauge-Zahl zwischen 42 und 60.
Nach dem Wirken wird der Strumpfzuschnitt gesäumt, um die beiden Seitenkanten zu vereinigen und
den Strumpf H-I (Fig. 1) fertigzustellen. Der gewirkte und mit der Naht versehene Strumpf wird
dann gefärbt und mit Hilfe der üblichen Verfahren fertiggestellt bzw. ausgerüstet, ohne daß eine weitere
Fixierung durch Wärme erfolgt.
Die Verformung oder Schrägstellung der Maschen ist am besten aus Fig. 2 zu ersehen; man erkennt, daß
die vier Garne mit einem Drehmoment in S-Richtung, die bei S-I, S-2, S-3 und 5"-4 angedeutet sind, bewirken,
daß sich die Maschenschiingen in einer bestimmten Richtung schrägstellen, während die vier Garne
mit einem Drehmoment in Z-Richtung, die bei Z-I, Z-2, Z-3 und Z-4 angedeutet sind, die betreffenden
Maschenschiingen veranlassen, sich in der entgegengesetzten Richtung schrägzustellen. Das in Fig. 2
dargestellte Gewirk ist leicht gereckt. Wenn dieses Gewirk vollständig entspannt wird, ergibt sich eine
noch erheblich stärkere Verformung und Schrägstellung der Maschenschiingen.
Wenn man den erfindungsgemäß hergestellten Strumpf H-I flachlegt und ihn auf entgegengesetzten
Seiten in Richtung der Maschenreihen mit Hilfe eines Modulprüfgeräts der Bauart Charbert reeckt, ergeben
sich die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Druckkräfte (in kg) an dem Doppelrand^ (Fig. 5),
dem Knie B, dem Hochfersenteil C, dem Fußblatt D und dem Fuß E.
Tabelle I
Strumpf H-I
Strumpf H-I
| Reckung mm |
A | B | C | D | E |
| 25 | 0,23 | 0,34 | 0,57 | .0,68 | 0,34 |
| 51 | 0,45 | 0,80 | 1,25 | 1,35 | 0,90 |
| 63 | 0,57 | 0,90 | 1,70 | 2,00 | 1,35 |
| 76 | 0,68 | 1,25 | 2,85 | 3,30 | 2,40 |
| 89 | 0,80 | 1,60 | 4,90 | 5,60 | 4,10 |
| 102 | 0,90 | 2,40 | 8,60 | 8,60 | 7,70 |
| 114 | 1,15 | 3,00 | — | — | — |
| 127 | 1,60 | 4,40 | — | — | — |
| 140 | 1,80 | 5,90 | — | — | — |
| 152 | 2,30 | 7,70 | — | — | — |
Die freien Stellen in der obigen Tabelle bedeuten, daß sich der Strumpf nicht in dem angegebenen Ausmaß
recken ließ.
Die unerwartet hohe Druckkraft des erfindungsgemäßen Strumpfes H-I geht am deutlichsten aus
einem Vergleich mit anderen bekannten, ausschließlich aus Nylon hergestellten reckfähigen Strümpfen hervor,
bei denen gedrehtes Garn verwendet wurde und die in Fig. 3 und 4 dargestellt sind.
Der in Fig. 4 gezeigte und insgesamt mit H-T. bezeichnete
Strumpf umfaßt einen Doppelrand 30, einen Anschlußrand 31 aus nicht gedrehtem Garn von
40 Denier sowie ein Bein 32 und einen Fuß 33. Das Bein 32 und der Fuß 33 sind unter Benutzung der abwechselnd
arbeitenden beiden Fadenführer gewirkt, wobei einer der Fadenführer ein einziges Ende eines
kalt verarbeiteten, d. h. nicht mittels Wärme fixierten, einfädigen gedrehten Nylongarns von 15 Denier mit
einem Drehmoment in einer Richtung zuführt, während der andere Fadenführer ein einziges Ende eines
ähnlichen Garns zuführt, bei dem das Drehmoment demjenigen des ersten Garns entgegengesetzt gerichtet
ist.
Die verformten Maschen des Strumpfes H-2 bewirken,
daß sieh, der Strumpf leicht recken läßt und sich wieder zusammenzieht, so daß er nur eine geringe
Druckkraft auf das Bein aufbringt, damit der Strumpf gut sitzt.
Für den Strumpf H-2 wurden in der gleichen Weise wie beim Strumpf H-I die Druckkräfte (in kg) gemessen, die in der nachstehenden Tabelle aufgeführt
sind.
Tabelle II
Strumpf H-2
Strumpf H-2
| Reckung nun |
A-X | 5-1 | C-I | D-X | E-X |
| 25 | 0,68 | 0,23 | 0,23 | 0,23 | 0,115 |
| 51 | 0,51 | 0,34 | 0,34 | 0,45 | 0,23 |
| 63 | Q,68 | 0,40 | 0,57 | 0,57 | 0,34 |
| 76 | 0,90 | 0,45 | 0,68 | 0,68 | 0,45 |
| 89 | 1,05 | 0,57 | 0,80 | 0,90 | 0,57 |
| 102 | 1,15 | 0,68 | 1,50 | 1,35 | 0,80 |
| 114 | 1,35 | 0,80 | 2,00 | 1,60 | 1,35 |
| 127 | 1,70 | 1,15 | — | 2,30 | — |
| 140 | 2,00 | 1,35 | — | — | ■—■ |
Vergleicht man die Werte der Tabelle I mit denen der Tabelle II, so erkennt man, daß die mit dem
Strumpf H-I erzeugten Druckkräfte erheblich größer sind als bei dem Strumpf H-2; dies gilt für sämtliche
Stellen mit Ausnahme der Doppelränder A und A-I1
die jeweils aus einzelnen drehmomentfreien Garnen gewirkt sind und sich daher ähneln. Ferner ist zu· bemerken,
daß die Druckkraft beim Recken des Strumpfes H-I erheblich schneller ansteigt als bei dem
Strumpf H-2. Beispielsweise benötigt man eine zusätzliche Zugkraft von etwa 5,3 kg, um den Strumpf
H-I an der Stellet von etwa 75 mm auf etwa 100mm
zu recken, während bei dem Strumpf H-2 nur eine zusätzliche Zugkraft von etwa 0,34 kg erforderlich ist,
um ihn an der Stelle E-I von etwa 75 mm auf etwa 100 mm zu recken.
Bei dem reckbaren Strumpf H-3 (Fig. 3), der aus einem anderen torsionselastischen Garn gewirkt ist,
sind der Doppelrand 40 und der Anschlußrand 41 des Strumpfes H-3 jeweils aus einem einzigen nicht gedrehten
Garn von 40 Denier in der gleichen Weise gewirkt wie der Doppelrand und der Anschlußrand der
S trumpfe H-I und H-2.
Nach dem Wirken des Doppelrandes 40 und des Anschlußrandes 41 erfolgt das Wirken des Beins 42
nach dem Zweifadenführerverfahren, wobei ein Fadenführer
zwei Enden von einfädigem gedrehtem Garn von 15 Denier zuführt, die mittels Wärme fixiert und
danach gedreht worden sind. Der zweite Fadenführer führt zwei Enden von einfädigem gedrehtem Garn von
15 Denier zu, die mittels Wärme fixiert und danach gedreht wurden, wobei das Drehmoment demjenigen
der von dem ersten Fadenführer zugeführten Garne entgegengesetzt ist. Das Bein 42 und der Fuß 43 des
Strumpfes H-3 werden in der üblichen Weise mit Hilfe von zwei abwechselnd wirksam werdenden
Fadenführern gewirkt. Der Strumpf H-3 läßt sich recken und zieht sich wieder zusammen, doch bringt
er keine bemerkbare Druckkraft auf das Bein des Trägers auf. Die unter den gleichen Bedingungen wie
bei Strumpf H-I ermittelten Druckkräfte (in kg) sind in der Tabelle III zusammengestellt.
Tabelle III
Strumpf H-3
Strumpf H-3
10
| Reckung mm |
A-2 | B-2 | C-2 | Ό-2 | E-2 |
| 25 | 0,23 | 0,23 | 0,23 | 0,23 | 0,115 |
| 51 | 0,45 | 0,34 | 0,34 | 0,34 | 0,115 |
| 63 | 0,45 | 0,34 | 0,45 | 0,45 | 0,28 |
| 76 | 0,57 | 0,45 | 0,57 | 0,51 | 0,34 |
| 89 | 0,57 | 0,45 | 0,90 | 0,74 | 0,45 |
| 102 | 0,68 | 0,57 | 1,25 | 1,05 | 0,57 |
| 114 | 0,80 | 0,68 | — | 1,35 | 1,15 |
| 127 | 0,90 | 0,90 | — | 1,80 | — |
| 140 | 1,05 | 1,25 | — | — |
Vergleicht man Tabelle III mit Tabelle I, so erkennt man sofort, daß die Druckkräfte in sämtlichen
Bereichen B-2, C-2 und E-2 erheblich geringer sind als in den entsprechenden Bereichen B, C, D und E.
Die Druckkräfte in den Bereichen A und A-2 entsprechen sich noch ziemlich weitgehend, denn diese beiden
Abschnitte wurden jeweils aus einem einfachen drehmomentfreien Garn gewirkt.
Um ein ausreichendes Drehmoment zu erzielen, müssen die Garne in dem Bereich von etwa 35 bis
50 Drehungen je 2,54 cm gedreht sein; die Anzahl der für ein ausreichendes Drehmoment benötigten Drehungen
richtet sich annähernd nach der Fadenstärke bzw. dem Deniergewicht. Man kann auch dem Garn
ein ausreichendes· Drehmoment verleihen, indem man drei Fäden von 20 Denier mittels Wärme fixiert und
sie mit 40 Drehungen je 2,54 cm dreht. Die damit gebildeten Maschen üben im wesentlichen die gleiche
Druckkraft aus wie die weiter oben beschriebenen vierfädigen Maschen des Strumpfes H-I. Zu den gleichen
Ergebnissen gelangt man auch, wenn man fünf Fäden von 10 Denier mit 50 Drehungen je 2,54 cm
dreht und sie dann im nicht miteinander verzwirnten Zustand verarbeitet. Die Druckkräfte nach der Tabelle
I werden sich ändern, wenn der Strumpfzuschnitt (Fig. 6) im Vergleich zu der gegebenen Beschreibung
breiter oder schmaler gewirkt wird.
Der erfindungsgemäß hergestellte Strumpf ist von großem therapeutischem Wert für Personen, die an
pathologischen Zuständen des Gefäßsystems leiden, wie es insbesondere bei Frauen während der Schwangerschaft
häufig der Fall ist. Er besitzt im Gegensatz zu bekannten Strümpfen, die ganz oder teilweise aus
Gummigarn bestehen, ein gefälliges Aussehen. Da jede Masche aus mehreren Fäden gebildet ist, werden
Laufmaschen, »picks«, Ziehfäden u. dgl. weniger-leicht
auftreten als bei Strümpfen, bei denen die Maschen jeweils nur aus einem Faden bestehen. Der Strumpf
ruft keine Reizungen hervor, besitzt eine große Haltbarkeit, fühlt sich besser an, trocknet schneller und ist
kühler als die bisher bekannten Stütz- oder Bandagenstrümpfe.
Claims (3)
1. Stark zusammenziehungsfähiges, schlauchförmiges·,
gewirktes Kleidungsstück, insbesondere Strumpf, aus vollsynthetischem torsionselastischem
Garn, wobei die Richtung des Drehmoments der einzelnen Garne innerhalb einer Maschenreihe
die gleiche ist, aber von einer oder mehreren Maschenreihen zu einer oder mehreren anderen
Maschenreihen entgegengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Maschenreihe aus mehreren,
" vorzugsweise aus mindestens drei voneinander un-
abhängigen·, jeweils ein hohes Drehmoment aufweisenden einfädigen Garnen gebildet ist.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Garne in jeder Masche voneinander
unabhängig und mit den übrigen Garnen in der gleichen Masche nicht zusammengedreht
sind.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn in sämtlichen
10
Maschen aus Nylongarn von 15 Denier besteht und/oder in sämtlichen Maschen einen Drall von
40 Drehungen je 2,54 cm besitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 817 782, 106852;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 727 603, 1 724 804; Zeitschrift »Textile World«, Juli 1952, Aufsatz »Leg-Hug Nylons« auf S. 95 und 238.
Deutsche Patentschriften Nr. 817 782, 106852;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 727 603, 1 724 804; Zeitschrift »Textile World«, Juli 1952, Aufsatz »Leg-Hug Nylons« auf S. 95 und 238.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US678906A US2841971A (en) | 1957-08-19 | 1957-08-19 | Compressive stocking |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088892B true DE1088892B (de) | 1960-09-15 |
Family
ID=24724790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA29055A Pending DE1088892B (de) | 1957-08-19 | 1958-03-14 | Stark zusammenziehungsfaehiges, schlauchfoermiges, gewirktes Kleidungs-stueck, insbesondere Strumpf |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2841971A (de) |
| DE (1) | DE1088892B (de) |
| FR (1) | FR1209073A (de) |
| GB (1) | GB871833A (de) |
| NL (1) | NL107410C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273111B (de) * | 1960-12-02 | 1968-07-18 | Kellwood Co | Verfahren zur Herstellung einer streck- und zusammenziehbaren Strumpfware aus synthetischen, mehrfaedigen Garnen |
| DE19709706A1 (de) * | 1997-03-10 | 1998-09-17 | Boehme Chem Fab Kg | Verfahren zur Herstellung von textilen elastischen Flächengebilden |
| DE19721168C1 (de) * | 1997-05-21 | 1999-01-21 | Andrea Thunig | Verfahren zur Herstellung eines gestrickten Kleidungsstückes aus mehreren Teilabschnitten |
| WO2000012798A1 (en) * | 1998-09-01 | 2000-03-09 | Boehme Chem Fab Kg | Process for producing elastic textile fabrics |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3064456A (en) * | 1957-11-29 | 1962-11-20 | Johnson & Johnson | Elastic surgical stocking |
| US3135104A (en) * | 1961-04-10 | 1964-06-02 | Burlington Industries Inc | Stretch fabric and method of making the same |
| US3178911A (en) * | 1961-10-10 | 1965-04-20 | Penn Dale Knitting Mills Inc | Foundation garment |
| US3255613A (en) * | 1963-06-28 | 1966-06-14 | Magnet Mills Inc | Stocking |
| US3375684A (en) * | 1965-03-02 | 1968-04-02 | Leath Mccarthy & Maynard Inc | Polypropylene stretch stocking and method |
| US3262288A (en) * | 1965-10-07 | 1966-07-26 | Magnet Mills Inc | Stocking |
| US3333442A (en) * | 1966-02-28 | 1967-08-01 | Wiscassett Mills Co | Ladies' stretchable seamless stockings |
| US3364542A (en) * | 1966-02-28 | 1968-01-23 | Wiscassett Mills Co | Method of forming ladies' stretchable seamless stockings |
| US3310966A (en) * | 1966-03-02 | 1967-03-28 | Pilot Res Corp | Ladies' stretch tube stocking |
| US4463652A (en) * | 1980-09-25 | 1984-08-07 | Compagnie Francaise Des Isolants | High-speed braiding |
| FR2755006B1 (fr) * | 1996-10-25 | 1998-12-18 | Couzan Serge | Bas de contention pour la pratique du sport |
| US20090051683A1 (en) * | 2007-07-16 | 2009-02-26 | Ravindra Stephen Goonetilleke | Method and system for foot shape generation |
| US9777413B2 (en) * | 2013-08-13 | 2017-10-03 | Robert H. Messier | Compression knitted article |
| WO2020207600A1 (en) | 2019-04-12 | 2020-10-15 | Essity Hygiene And Health Aktiebolag | Method to produce a double-layer knitted fabric |
| EP3572570B1 (de) * | 2018-05-23 | 2022-05-18 | BSN-Jobst GmbH | Kompressionsartikel |
| US12421635B2 (en) | 2018-05-23 | 2025-09-23 | Essity Hygiene And Health Aktiebolag | Compression article |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE106852C (de) * | ||||
| DE817782C (de) * | 1948-07-19 | 1951-10-18 | Sarl Varinyl | Elastisches Trikot fuer orthopaedische Artikel und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1724804U (de) * | 1956-03-21 | 1956-06-28 | Louis Bahner Elbeo Werke G M B | Damenstrumpf mit doppelrand. |
| DE1727603U (de) * | 1956-01-09 | 1956-08-09 | Patentex Inc | Elastisch dehnbarer und zusammenziehbarer damenstrumpf. |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2641914A (en) * | 1948-07-19 | 1953-06-16 | Varinyl | Method of producing stockings for varicose veins |
| US2636369A (en) * | 1952-06-06 | 1953-04-28 | Vogue Mfg Corp | Stocking fabric |
| US2755616A (en) * | 1952-07-26 | 1956-07-24 | Patentex Inc | Method of twisting thread |
| US2832125A (en) * | 1955-04-21 | 1958-04-29 | Kendall & Co | Plated knitted garment and method of making same |
-
1957
- 1957-08-19 US US678906A patent/US2841971A/en not_active Expired - Lifetime
-
1958
- 1958-03-05 GB GB7118/58A patent/GB871833A/en not_active Expired
- 1958-03-14 DE DEA29055A patent/DE1088892B/de active Pending
- 1958-03-19 FR FR1209073D patent/FR1209073A/fr not_active Expired
- 1958-03-21 NL NL226101A patent/NL107410C/xx active
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE106852C (de) * | ||||
| DE817782C (de) * | 1948-07-19 | 1951-10-18 | Sarl Varinyl | Elastisches Trikot fuer orthopaedische Artikel und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1727603U (de) * | 1956-01-09 | 1956-08-09 | Patentex Inc | Elastisch dehnbarer und zusammenziehbarer damenstrumpf. |
| DE1724804U (de) * | 1956-03-21 | 1956-06-28 | Louis Bahner Elbeo Werke G M B | Damenstrumpf mit doppelrand. |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273111B (de) * | 1960-12-02 | 1968-07-18 | Kellwood Co | Verfahren zur Herstellung einer streck- und zusammenziehbaren Strumpfware aus synthetischen, mehrfaedigen Garnen |
| DE19709706A1 (de) * | 1997-03-10 | 1998-09-17 | Boehme Chem Fab Kg | Verfahren zur Herstellung von textilen elastischen Flächengebilden |
| EP0867546A3 (de) * | 1997-03-10 | 1999-06-23 | Dr. Th. Böhme KG Chem. Fabrik GmbH & Co. | Verfahren zur Herstellung von textilen elastischen Flächengebilden |
| DE19709706C2 (de) * | 1997-03-10 | 2000-01-13 | Boehme Chem Fab Kg | Verfahren zur Herstellung von textilen elastischen Flächengebilden |
| DE19721168C1 (de) * | 1997-05-21 | 1999-01-21 | Andrea Thunig | Verfahren zur Herstellung eines gestrickten Kleidungsstückes aus mehreren Teilabschnitten |
| WO2000012798A1 (en) * | 1998-09-01 | 2000-03-09 | Boehme Chem Fab Kg | Process for producing elastic textile fabrics |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB871833A (en) | 1961-07-05 |
| FR1209073A (fr) | 1960-02-29 |
| NL107410C (de) | 1964-02-17 |
| US2841971A (en) | 1958-07-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1088892B (de) | Stark zusammenziehungsfaehiges, schlauchfoermiges, gewirktes Kleidungs-stueck, insbesondere Strumpf | |
| DE1585117C3 (de) | Rundgestrickter Strumpf | |
| DE69917456T2 (de) | Kompresionsstrumpf oder -strumpfhose | |
| DE1900565B2 (de) | Beinkleid, insbesondere strumpfhose | |
| DE2936330A1 (de) | Schlauchsocke und strickverfahren hierfuer | |
| DE2321483C3 (de) | Strickverfahren zur Herstellung eines aus einem Stuck bestehenden Beinkleides | |
| DE7833219U1 (de) | Strumpfhose | |
| DE3918318A1 (de) | Gewebe fuer sport- und/oder freizeitbekleidung | |
| DE2929860A1 (de) | Roehrensocke aus mittelschwerer stoffqualitaet und strickverfahren hierfuer | |
| DE1210510B (de) | Rundstrickware mit Druck- oder Stuetzwirkung | |
| DE2458251A1 (de) | Rundgestrickter, nahtloser strumpf, insbesondere medizinischer strumpf | |
| DE2121026A1 (de) | Elastikband mit Phantasiemotiven und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE69316239T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines elastischen Gestricks | |
| DE2340384A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines artikels mit drei sich verengenden schlauchfoermigen wirkteilen von enganliegenden hosen oder dergleichen | |
| WO2005085509A1 (de) | Kompressionsgestrick und daraus hergestellter kompressionsartikel | |
| DE2240945A1 (de) | Gewebte binde mit laengs- und querelastizitaet fuer medizinische zwecke | |
| DE2038212A1 (de) | Damen-Feinstrumpfhose | |
| DE1783703U (de) | Bandagenstrumpf. | |
| DE2557422A1 (de) | Textilerzeugnis von schlauchartiger form, wie z.b. eine strumpfhose o.dgl. sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| CH353483A (de) | Krampfaderstrumpf und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE1491114C (de) | Medizinischer Stutzstrumpfund Ver fahren zu dessen Herstellung | |
| DE1410818C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer aus gekräuselten Einzelfäden oder Fadenbünden aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden gewirkten oder gewebten Ware. Ausscheidung aus: 1145743 | |
| AT227870B (de) | Stützstrumpf | |
| DE2231335C3 (de) | Hochelastisches, gestricktes, garnförmiges Gebilde und Verfahren zur Herstellung eines solchen Gebildes | |
| DE2446843A1 (de) | Stretchstrumpfgewebe |