[go: up one dir, main page]

DE1088845B - Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender - Google Patents

Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender

Info

Publication number
DE1088845B
DE1088845B DER25725A DER0025725A DE1088845B DE 1088845 B DE1088845 B DE 1088845B DE R25725 A DER25725 A DE R25725A DE R0025725 A DER0025725 A DE R0025725A DE 1088845 B DE1088845 B DE 1088845B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
back discharge
charged
spark gap
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER25725A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DER25725A priority Critical patent/DE1088845B/de
Priority to CH654860A priority patent/CH379342A/de
Priority to GB2057060A priority patent/GB923522A/en
Priority to FR829688A priority patent/FR1259302A/fr
Publication of DE1088845B publication Critical patent/DE1088845B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/06Electric contact parts specially adapted for use with electric fuzes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/06Electric fuzes with time delay by electric circuitry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

Es sind elektrische Kondensatorzünder bekannt, deren Kondensatorladung durch Ladungstrennung gewonnen wird. Solche Zünder können Aufschlagzünder, Zeitzünder, Zerlegerzünder oder Doppelzünder sein bzw. eine beliebige Kombination von Einrichtungen zur Zündungsauslösung aufweisen. Allen diesen Zündern ist gemeinsam, daß ein oder mehrere Speicherkondensatoren durch Ladungstrennung aufgeladen werden. Die meist angewandte Art der Aufladung besteht darin, daß ein staubförmiges Material während des Geschoßfluges mit hoher Geschwindigkeit aus einer Staubkammer ausgeblasen wird. Die Staubkammer ist isoliert vom übrigen Teil des Zünders und Geschosses angeordnet. Zwischen der isolierten Staubkammer und dem Geschoß liegt der aufzuladende Speicherkondensator. Wenn die Staubkammer die Spitze des Geschosses einnimmt, muß sie von dem übrigen Teil des Geschosses isoliert sein.
Um eine Ladung während des Geschoßfluges im Speicherkondensator erhalten zu können, muß seine Zeitkonstante einige tausend Sekunden betragen. Da es sich meist um sehr kleine Kapazitäten handelt, muß die Isolation zwischen Zünderspitze und Geschoß sehr groß sein. Das ist bei dem heutigen Stande der Technik nicht schwierig. Die Zünderkappe kann während des Transportes und der Lagerung auf verschiedene Weise geschützt sein, um ein Herabsinken der Isolation zu verhindern. Nach dem Abschuß ist aber die Isolation dem freien Luftstrom ausgesetzt. Bei trockenem Wetter besteht keine Gefahr, daß die Isolation herabsinkt. Bei feuchtem Wetter kann aber eine Überbrückung der Isolation stattfinden, oder der Widerstand sinkt bis zu einem solchen Wert ab, daß die erzeugte Ladung ganz oder teilweise verlorengeht.
Zur Behebung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß mit dem aufzuladenden Kondensator ein solches elektrisches Glied in Reihe geschaltet, das wohl eine Aufladung zuläßt, jedoch eine Rückentladung verhindert oder beschränkt oder erschwert. Ein solches Glied kann vorzugsweise eine Funkenstrecke sein, die eine beträchtlich kleinere Kapazität als der aufzuladende Kondensator aufweist. Die Funkenstrecke kann fernerhin so ausgebildet sein, daß sie in Richtung der Aufladung eine niedrige, aber in Richtung der Rückentladung eine beträchtlich größere Durchbruchsspannung aufweist.
Funkenstrecken in elektrischen Zündern sind an sich seit langem bekannt, z. B. aus den deutschen Patentschriften 486 944 und 491466. Sie dienen dort aber einem anderen als dem vorgenannten Zweck, nämlich beim Patent 486 944 gewissermaßen als selbsttätiger Schalter, der erst bei einer ganz bestimmten Spannung zwischen den Belägen der Ladekondensatoren durchschlagen wird und der als elektrisches
Rückentladungssicherung
für elektrische Staubzünder
Anmelder:
Rheinmetall G.m.b.H.,
Düsseldorf, Rather Str. 110
Relais vorher jeden Stromfluß über die Zündpille ver-
ao hindert. Ganz ähnlich liegen die Dinge im Falle der deutschen Patentschrift 491 466, die einen elektrischen Zünder beschreibt, dessen Speicherkondensatoren von besonderen, im Geschoß selbst untergebrachten oder auch davon getrennten Stromquellen aus aufgeladen
25· werden. Hier dienen diese Funkenstrecken als elektrische Relais, die beim Überschreiten der Zündspannung durchschlagen werden. Sinkt dann die Spannung wieder unter die Löschspannung, eine um wenige Volt niedriger als die Zündspannung liegende Spannungsgröße, so wird der Stromfluß unterbrochen, und das Relais hat wieder einen unendlich großen Widerstand.
Als Rückentladungssicherung kann beim erfindungsgemäßen Zünder auch ein Gleichrichter verwendet werden, der einen niedrigen Widerstandswert in Richtung der Aufladung hat, einen sehr hohen aber in Richtung der Rückentladung.
Zum besseren Verständnis ist die Erfindung an Hand der Figuren erläutert:
Fig. 1 zeigt schematisch einen elektrischen Kondensatorzünder, dessen Kondensatorladung durch Ladungstrennung gewonnen wird. Ein solcher Zünder wird Staubzünder genannt. Das Bezugszeichen 1 deutet auf den Geschoßkörper, an dem der Zünder mit seinem Zünderkörper 2 befestigt ist. Zünderkörper und Geschoßkörper sind auf gleichem Potential. Die Zünderspitze 3, die den in der Zeichnung nicht dargestellten Staubgenerator enthält, ist von dem Zünderkörper 2 durch eine hochwertige Isolation 4 elektrisch getrennt. Zwischen Zünderspitze 3 und Zünderkörper 2 liegt der aufzuladende Kondensator 5 mit einer Funkenstrecke 6 in Reihe.'
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist als Beispiel eine Aufschlagzünderschaltung dargestellt,
009 590/53
die erkennen läßt, wie die Energie des Kondensators 5 ausgenutzt werden kann. Bei dieser Schaltung wird zweckmäßig die eine Seite eines elektrischen Zündmittels 7 mit dem Kondensator und die andere Seite des Zündmittels mit einem Aufschlagkontakt 8 verbunden. Wenn der Aufschlag erfolgt, wird die Zünderspitze eingedrückt, wodurch sie in Berührung mit dem Aufschlagkontakt 8 kommt. Da die eine Seite des Kondensators mit der Zünderspitze und dessen andere Seite mit dem Zündmittel verbunden ist, kann sich der Kondensator infolge des Aufschlages durch das Zündmittel entladen und dieses zur Zündung bringen. Die Aufladung des Kondensators 5 und die Wirkung der Funkenstrecke 6 ist deutlicher aus Fig. 2 ersichtlich. Der aufzuladende Kondensator 5 ist verhältnismäßig klein und hat beispielsweise eine Kapazität C5 von 5000 pF. Die Funkenstrecke 6 dagegen " hat eine Kapazität, die noch beträchtlich kleiner ist und beispielsweise einen Wert C6 von 5 pF aufweist. Die resultierende Kapazität
Cr =
C5-C6
C5+Ce
dieser Kondensatorreihenschaltung, die zwischen Zünderkappe und Zünderkörper liegt, ist somit etwas kleiner als die kleinste Kapazität C6 der Reihenschaltung. Sie ist praktisch gleich der Kapazität C6, also etwa 5 pF.
Wenn durch den Staubgenerator eine elektrische Ladung von 5005 μμΑ3 (Mikromikro-Amperesekunden) erzeugt wird, werden die Kondensatoren durch die resultierende Kapazität von 5 pF auf 1001 Volt aufgeladen. In einer Reihenschaltung von Kondensatoren verteilt sich aber die Spannung im umgekehrten Verhältnis der Kapazitäten auf die Kondensatoren. Das heißt, der Kondensator 5 mit der Kapazität C5 von 5000 pF erhält 1 Volt Ladung, und der Kondensator 6 mit der kleinen Kapazität C6 von 5 pF erhält 1000 Volt. Die Funkenstrecke sei beispielsweise so bemessen, daß, wenn die Zündspannung der Funkenstrecke 6 mit der kleinen Kapazität C6 1000 Volt beträgt, der Funke . überspringt. Ein Überschlag der Funkenstrecke bedeutet aber, daß die Energie, die in der Funkenstrecke gespeichert war, vernichtet wird. Die Spannung an der Funkenstrecke fällt damit fast vollständig ab. Sie sinkt jedoch nicht ganz auf Null herab, da die Funkenstrecke löscht, wenn ihre Spannung auf den Löschspannungswert herabgesunken ist. Dieser Wert ist aber sehr klein und beträgt nur wenig Volt. Durch die Vernichtung der Energie in der Funkenstrecke 6 wird aber die Energie im Kondensator 5 nicht beeinflußt. Der Kondensator 5 behält seine Ladung von 1 Volt.
Wenn danach erneut durch den Staubgenerator eine elektrische Ladung von 5005 μμΑβ erzeugt wird, werden die Kondensatoren 5 und 6 mit der resultierenden Kapazität von 5 pF um 1001 Volt mehr aufgeladen, wovon 1000 Volt auf die Funkenstrecke übertragen werden und 1 Volt zu der Kondensatorladung im Kondensator 5 hinzugefügt wird. Die Funkenstrecke 6 schlägt erneut über und entlädt sich dadurch vollständig, während im Kondensator 5 jetzt eine Ladung von 2 Volt erhalten bleibt. Dieser Vorgang wiederholt sich fortwährend, und jedesmal, wenn eine Ladung von 5005 μμΑβ durch frei gewordenen Staub erzeugt worden ist, schlägt die Funkenstrecke über, und der Kondensator 5 erhält 1 Volt mehr Ladung.
Wenn am Ende der Ladungserzeugung die Spannung im Kondensator 5 weniger als 1000 Volt beträgt, !•rann bei der beispielsweisen Bemessung der Funkenstrecke die Spannung an dem Kondensator 5 nicht mehr verlorengehen, selbst wenn ein völliger Kurzschluß zwischen Zünderkappe und Zünderkörper besteht. Wenn andererseits die Ladung im Kondensator 5 mehr als 1000 Volt beträgt, so wird zwar bei einem solchen Kurzschluß zwischen Kappe und Körper die Funkenstrecke 6 überschlagen; bei diesem Funkenüberschlag können aber von den Kondensatoren 5 und 6 entsprechend der resultierenden Kapazität von 5 pF nur 5005 μμΑβ entladen werden, das heißt, die Spannung an der Funkenstrecke bricht praktisch auf Null zusammen, während von dem Kondensator 5 nur 1 Volt an Spannung entnommen wird. Wenn die Spannung in diesem Kondensator beispielsweise 1020VoIt betrug, wird sie durch die erste Funkenbildung auf 1019VoIt verringert, und es können zwanzig zusätzliche Überschläge stattfinden, bis die Spannung im Kondensator 5 auf 999VoIt abgesunken ist, wonach kein Überschlag an der Funkenstrecke mehr erfolgen kann.
Zweckmäßigerweise wird die Funkenstrecke 6 so ausgebildet, daß sie in Richtung der Aufladung eine kleine, in Richtung der Rückentladung dagegen eine große Überschlagsspannung aufweist. Eine solche Funkenstrecke kann beispielsweise aus einer Nadel und einer Platte bestehen. Die Platte ist hierbei mit der Kondensatorseite und die Nadel mit dem Zünderkörper zu verbinden. Infolge der höheren Feldstärkenkonzentration an der Nadelspitze erfolgt das Überspringen der Funken zum Kondensator hin bei niedrigeren Spannungen als eine Rückzündung vom Kondensator über die Platte.
Vorteilhaft können an Stelle von Luftfunkenstrecken auch Glimmlampen verwendet werden. Sie lassen sich mit unterschiedlichen Zündspannungen hinsichtlich der Polarität herstellen und haben einen außerordentlich niedrigen Widerstandswert, wenn gezündet wird, dagegen einen sehr hohen unterhalb ihrer Zündspannung.
Es kann auch als Rückentladungssicherung ein Gleichrichter verwendet werden. Das Verhältnis seines Widerstandes in Richtung der Aufladung und in Richtung der Entladung soll hierbei mehr als 1:1000 betragen. Die Aufladezeit beträgt normalerweise in einem Staubzünder 0,2 Sekunden, die Flugzeit des Geschosses etwa 20 Sekunden. Ein Verhältnis 1:1000 bedeutet also, daß die Rückentladung lOmal langsamer vor sich geht, als maximal für die Aufladung zur Verfügung steht. Bei einem größeren Verhältnis kann die Rückentladung noch langsamer erfolgen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Koridensätorzünder, dessen Kondensatorladung nach dem Abschuß durch Ladungstrennung erzeugt wird, dadurch, gekennzeichnet, daß mit dem aufzuladenden Kondensator (5) ein solches elektrisches Glied (6) in Reihe geschaltet ist, das wohl eine Aufladung zuläßt, eine Rückentladung jedoch verhindert oder beschränkt oder erschwert.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem aufzuladenden Kondensator (5) eine Funkenstrecke (6) von beträchtlich kleinerer Kapazität als der aufzuladende Kondensator in Reihe liegt.
3. Zünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkenstrecke (6) derart ausgebildet ist, daß sie in Richtung der Aufladung eine wesentlich niedrigere Durchbruchsspannung hat als in Richtung der Rückentladung.
4. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückentladungssicherung eine Glimmlampe verwendet ist.
5. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem aufzuladenden Kondensator (5) ein Gleichrichter in Reihe liegt, derart, daß in Richtung der Aufladung der niedrige und in Richtung der Rückentladung ein sehr hoher Widerstandswert vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 486 944, 491 466.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER25725A 1959-06-12 1959-06-12 Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender Pending DE1088845B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER25725A DE1088845B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender
CH654860A CH379342A (de) 1959-06-12 1960-06-07 Elektrischer Kondensatorzünder für Geschosse
GB2057060A GB923522A (en) 1959-06-12 1960-06-10 Improvements in or relating to electrical capacitor fuses for explosive projectiles
FR829688A FR1259302A (fr) 1959-06-12 1960-06-10 Perfectionnements apportés aux fusées à condensateur

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER25725A DE1088845B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1088845B true DE1088845B (de) 1960-09-08

Family

ID=7401989

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER25725A Pending DE1088845B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH379342A (de)
DE (1) DE1088845B (de)
GB (1) GB923522A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE486944C (de) * 1926-06-26 1929-11-28 Rheinische Metallw & Maschf Verfahren und Vorrichtung zur Tempierung elektrischer Geschosszuender
DE491466C (de) * 1926-06-26 1930-02-20 Rheinische Metallw & Maschf Elektrischer Zuender

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE486944C (de) * 1926-06-26 1929-11-28 Rheinische Metallw & Maschf Verfahren und Vorrichtung zur Tempierung elektrischer Geschosszuender
DE491466C (de) * 1926-06-26 1930-02-20 Rheinische Metallw & Maschf Elektrischer Zuender

Also Published As

Publication number Publication date
CH379342A (de) 1964-06-30
GB923522A (en) 1963-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2804713C2 (de)
DE1199662B (de) Vorrichtung zum Ausloesen einer Sprengladung zur Bekaempfung von Bodenfahrzeugen
DE3332530C2 (de) Zündeinrichtung für Patronen, insbesondere Handfeuerwaffen-Patronen
DE1215555B (de) Piezoelektrischer Stromerzeuger zum Einbau in ein Geschoss als Zuenderelement
DE1088845B (de) Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender
DE1005884B (de) Elektrische Zuendpille und Verfahren zur Herstellung derselben
DE1948381C2 (de) Zünder für die Explosivladung eines Geschosses
DE19532746A1 (de) Trennschraube
CH633366A5 (de) Elektrischer bodenzuender.
DE49459C (de) Elektrischer Geschofszünder. (2
DE1578447A1 (de) Elektrischer zuender
DE553024C (de) Elektrischer Zuender mit Kondensatoren als Zuendstromtraeger
DE1906573A1 (de) Ladung aus explosivem Feststoff mit elektrischem Zuender
DE1080440B (de) Elektrischer Zuender fuer drallose Geschosse
DE1083711B (de) Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender
DE2539032C3 (de) Elektronische Blitzlichtvorrichtung mit piezoelektrischer Zündung
DE2259378C3 (de) Schutzschaltung für elektrische Zunder
DE1258771B (de) Verfahren zum Zuenden von Treibladungen fuer pulverkraftbetriebene Bolzensetzwerkzeuge und Treibladung hierfuer
DE2916601C2 (de) Elektrischer Zünder für Pioniersprengmittel
DE536821C (de) Elektronenrelais
DE1276510B (de) Elektrische Zuendeinrichtung fuer Geschosse
AT127927B (de) Elektrischer Zünder mit Kondensatoren als Zündstromträgern.
AT335887B (de) Nebelwurfkorper
DE29521679U1 (de) Trennschraube
DE1171067B (de) Schnell-Kurzschliesser fuer Hoch- und Hoechstspannungsnetze