DE1088845B - Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender - Google Patents
Rueckentladungssicherung fuer elektrische StaubzuenderInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C19/00—Details of fuzes
- F42C19/06—Electric contact parts specially adapted for use with electric fuzes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C11/00—Electric fuzes
- F42C11/06—Electric fuzes with time delay by electric circuitry
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Description
Es sind elektrische Kondensatorzünder bekannt, deren Kondensatorladung durch Ladungstrennung gewonnen
wird. Solche Zünder können Aufschlagzünder, Zeitzünder, Zerlegerzünder oder Doppelzünder sein
bzw. eine beliebige Kombination von Einrichtungen zur Zündungsauslösung aufweisen. Allen diesen Zündern
ist gemeinsam, daß ein oder mehrere Speicherkondensatoren durch Ladungstrennung aufgeladen
werden. Die meist angewandte Art der Aufladung besteht darin, daß ein staubförmiges Material während
des Geschoßfluges mit hoher Geschwindigkeit aus einer Staubkammer ausgeblasen wird. Die Staubkammer
ist isoliert vom übrigen Teil des Zünders und Geschosses angeordnet. Zwischen der isolierten Staubkammer
und dem Geschoß liegt der aufzuladende Speicherkondensator. Wenn die Staubkammer die
Spitze des Geschosses einnimmt, muß sie von dem übrigen Teil des Geschosses isoliert sein.
Um eine Ladung während des Geschoßfluges im Speicherkondensator erhalten zu können, muß seine
Zeitkonstante einige tausend Sekunden betragen. Da es sich meist um sehr kleine Kapazitäten handelt, muß
die Isolation zwischen Zünderspitze und Geschoß sehr groß sein. Das ist bei dem heutigen Stande der
Technik nicht schwierig. Die Zünderkappe kann während des Transportes und der Lagerung auf verschiedene
Weise geschützt sein, um ein Herabsinken der Isolation zu verhindern. Nach dem Abschuß ist
aber die Isolation dem freien Luftstrom ausgesetzt. Bei trockenem Wetter besteht keine Gefahr, daß die
Isolation herabsinkt. Bei feuchtem Wetter kann aber eine Überbrückung der Isolation stattfinden, oder der
Widerstand sinkt bis zu einem solchen Wert ab, daß die erzeugte Ladung ganz oder teilweise verlorengeht.
Zur Behebung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß mit dem aufzuladenden Kondensator ein
solches elektrisches Glied in Reihe geschaltet, das wohl eine Aufladung zuläßt, jedoch eine Rückentladung
verhindert oder beschränkt oder erschwert. Ein solches Glied kann vorzugsweise eine Funkenstrecke
sein, die eine beträchtlich kleinere Kapazität als der aufzuladende Kondensator aufweist. Die
Funkenstrecke kann fernerhin so ausgebildet sein, daß sie in Richtung der Aufladung eine niedrige, aber in
Richtung der Rückentladung eine beträchtlich größere Durchbruchsspannung aufweist.
Funkenstrecken in elektrischen Zündern sind an sich seit langem bekannt, z. B. aus den deutschen Patentschriften
486 944 und 491466. Sie dienen dort aber einem anderen als dem vorgenannten Zweck,
nämlich beim Patent 486 944 gewissermaßen als selbsttätiger Schalter, der erst bei einer ganz bestimmten
Spannung zwischen den Belägen der Ladekondensatoren durchschlagen wird und der als elektrisches
Rückentladungssicherung
für elektrische Staubzünder
für elektrische Staubzünder
Anmelder:
Rheinmetall G.m.b.H.,
Düsseldorf, Rather Str. 110
Düsseldorf, Rather Str. 110
Relais vorher jeden Stromfluß über die Zündpille ver-
ao hindert. Ganz ähnlich liegen die Dinge im Falle der deutschen Patentschrift 491 466, die einen elektrischen
Zünder beschreibt, dessen Speicherkondensatoren von besonderen, im Geschoß selbst untergebrachten oder
auch davon getrennten Stromquellen aus aufgeladen
25· werden. Hier dienen diese Funkenstrecken als elektrische
Relais, die beim Überschreiten der Zündspannung durchschlagen werden. Sinkt dann die
Spannung wieder unter die Löschspannung, eine um wenige Volt niedriger als die Zündspannung liegende
Spannungsgröße, so wird der Stromfluß unterbrochen, und das Relais hat wieder einen unendlich großen
Widerstand.
Als Rückentladungssicherung kann beim erfindungsgemäßen Zünder auch ein Gleichrichter verwendet
werden, der einen niedrigen Widerstandswert in Richtung der Aufladung hat, einen sehr hohen aber in
Richtung der Rückentladung.
Zum besseren Verständnis ist die Erfindung an Hand der Figuren erläutert:
Fig. 1 zeigt schematisch einen elektrischen Kondensatorzünder, dessen Kondensatorladung durch Ladungstrennung
gewonnen wird. Ein solcher Zünder wird Staubzünder genannt. Das Bezugszeichen 1 deutet auf den Geschoßkörper, an dem der Zünder mit
seinem Zünderkörper 2 befestigt ist. Zünderkörper und Geschoßkörper sind auf gleichem Potential. Die Zünderspitze
3, die den in der Zeichnung nicht dargestellten Staubgenerator enthält, ist von dem Zünderkörper
2 durch eine hochwertige Isolation 4 elektrisch getrennt. Zwischen Zünderspitze 3 und Zünderkörper 2
liegt der aufzuladende Kondensator 5 mit einer Funkenstrecke 6 in Reihe.'
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist als Beispiel eine Aufschlagzünderschaltung dargestellt,
009 590/53
die erkennen läßt, wie die Energie des Kondensators 5 ausgenutzt werden kann. Bei dieser Schaltung wird
zweckmäßig die eine Seite eines elektrischen Zündmittels 7 mit dem Kondensator und die andere Seite
des Zündmittels mit einem Aufschlagkontakt 8 verbunden. Wenn der Aufschlag erfolgt, wird die Zünderspitze eingedrückt, wodurch sie in Berührung mit dem
Aufschlagkontakt 8 kommt. Da die eine Seite des Kondensators mit der Zünderspitze und dessen andere
Seite mit dem Zündmittel verbunden ist, kann sich der Kondensator infolge des Aufschlages durch das
Zündmittel entladen und dieses zur Zündung bringen. Die Aufladung des Kondensators 5 und die Wirkung
der Funkenstrecke 6 ist deutlicher aus Fig. 2 ersichtlich. Der aufzuladende Kondensator 5 ist verhältnismäßig
klein und hat beispielsweise eine Kapazität C5 von 5000 pF. Die Funkenstrecke 6 dagegen "
hat eine Kapazität, die noch beträchtlich kleiner ist und beispielsweise einen Wert C6 von 5 pF aufweist.
Die resultierende Kapazität
Cr =
C5-C6
C5+Ce
C5+Ce
dieser Kondensatorreihenschaltung, die zwischen Zünderkappe und Zünderkörper liegt, ist somit etwas
kleiner als die kleinste Kapazität C6 der Reihenschaltung.
Sie ist praktisch gleich der Kapazität C6, also etwa 5 pF.
Wenn durch den Staubgenerator eine elektrische Ladung von 5005 μμΑ3 (Mikromikro-Amperesekunden)
erzeugt wird, werden die Kondensatoren durch die resultierende Kapazität von 5 pF auf 1001 Volt aufgeladen.
In einer Reihenschaltung von Kondensatoren verteilt sich aber die Spannung im umgekehrten Verhältnis
der Kapazitäten auf die Kondensatoren. Das heißt, der Kondensator 5 mit der Kapazität C5 von
5000 pF erhält 1 Volt Ladung, und der Kondensator 6 mit der kleinen Kapazität C6 von 5 pF erhält 1000 Volt.
Die Funkenstrecke sei beispielsweise so bemessen, daß, wenn die Zündspannung der Funkenstrecke 6 mit der
kleinen Kapazität C6 1000 Volt beträgt, der Funke . überspringt. Ein Überschlag der Funkenstrecke bedeutet
aber, daß die Energie, die in der Funkenstrecke gespeichert war, vernichtet wird. Die Spannung an
der Funkenstrecke fällt damit fast vollständig ab. Sie sinkt jedoch nicht ganz auf Null herab, da die Funkenstrecke
löscht, wenn ihre Spannung auf den Löschspannungswert herabgesunken ist. Dieser Wert ist
aber sehr klein und beträgt nur wenig Volt. Durch die Vernichtung der Energie in der Funkenstrecke 6 wird
aber die Energie im Kondensator 5 nicht beeinflußt. Der Kondensator 5 behält seine Ladung von 1 Volt.
Wenn danach erneut durch den Staubgenerator eine elektrische Ladung von 5005 μμΑβ erzeugt wird,
werden die Kondensatoren 5 und 6 mit der resultierenden Kapazität von 5 pF um 1001 Volt mehr aufgeladen,
wovon 1000 Volt auf die Funkenstrecke übertragen werden und 1 Volt zu der Kondensatorladung
im Kondensator 5 hinzugefügt wird. Die Funkenstrecke 6 schlägt erneut über und entlädt sich dadurch
vollständig, während im Kondensator 5 jetzt eine Ladung von 2 Volt erhalten bleibt. Dieser Vorgang
wiederholt sich fortwährend, und jedesmal, wenn eine Ladung von 5005 μμΑβ durch frei gewordenen Staub
erzeugt worden ist, schlägt die Funkenstrecke über, und der Kondensator 5 erhält 1 Volt mehr Ladung.
Wenn am Ende der Ladungserzeugung die Spannung im Kondensator 5 weniger als 1000 Volt beträgt,
!•rann bei der beispielsweisen Bemessung der Funkenstrecke die Spannung an dem Kondensator 5 nicht
mehr verlorengehen, selbst wenn ein völliger Kurzschluß zwischen Zünderkappe und Zünderkörper besteht.
Wenn andererseits die Ladung im Kondensator 5 mehr als 1000 Volt beträgt, so wird zwar bei
einem solchen Kurzschluß zwischen Kappe und Körper die Funkenstrecke 6 überschlagen; bei diesem Funkenüberschlag
können aber von den Kondensatoren 5 und 6 entsprechend der resultierenden Kapazität von
5 pF nur 5005 μμΑβ entladen werden, das heißt, die
Spannung an der Funkenstrecke bricht praktisch auf Null zusammen, während von dem Kondensator 5 nur
1 Volt an Spannung entnommen wird. Wenn die Spannung in diesem Kondensator beispielsweise 1020VoIt
betrug, wird sie durch die erste Funkenbildung auf 1019VoIt verringert, und es können zwanzig zusätzliche
Überschläge stattfinden, bis die Spannung im Kondensator 5 auf 999VoIt abgesunken ist, wonach
kein Überschlag an der Funkenstrecke mehr erfolgen kann.
Zweckmäßigerweise wird die Funkenstrecke 6 so ausgebildet, daß sie in Richtung der Aufladung eine
kleine, in Richtung der Rückentladung dagegen eine große Überschlagsspannung aufweist. Eine solche
Funkenstrecke kann beispielsweise aus einer Nadel und einer Platte bestehen. Die Platte ist hierbei mit
der Kondensatorseite und die Nadel mit dem Zünderkörper zu verbinden. Infolge der höheren Feldstärkenkonzentration
an der Nadelspitze erfolgt das Überspringen der Funken zum Kondensator hin bei niedrigeren
Spannungen als eine Rückzündung vom Kondensator über die Platte.
Vorteilhaft können an Stelle von Luftfunkenstrecken auch Glimmlampen verwendet werden. Sie
lassen sich mit unterschiedlichen Zündspannungen hinsichtlich der Polarität herstellen und haben einen
außerordentlich niedrigen Widerstandswert, wenn gezündet wird, dagegen einen sehr hohen unterhalb ihrer
Zündspannung.
Es kann auch als Rückentladungssicherung ein Gleichrichter verwendet werden. Das Verhältnis seines
Widerstandes in Richtung der Aufladung und in Richtung der Entladung soll hierbei mehr als 1:1000
betragen. Die Aufladezeit beträgt normalerweise in einem Staubzünder 0,2 Sekunden, die Flugzeit des Geschosses
etwa 20 Sekunden. Ein Verhältnis 1:1000 bedeutet also, daß die Rückentladung lOmal langsamer
vor sich geht, als maximal für die Aufladung zur Verfügung steht. Bei einem größeren Verhältnis
kann die Rückentladung noch langsamer erfolgen.
Claims (5)
1. Elektrischer Koridensätorzünder, dessen Kondensatorladung
nach dem Abschuß durch Ladungstrennung erzeugt wird, dadurch, gekennzeichnet, daß
mit dem aufzuladenden Kondensator (5) ein solches elektrisches Glied (6) in Reihe geschaltet
ist, das wohl eine Aufladung zuläßt, eine Rückentladung jedoch verhindert oder beschränkt oder
erschwert.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem aufzuladenden Kondensator
(5) eine Funkenstrecke (6) von beträchtlich kleinerer Kapazität als der aufzuladende Kondensator
in Reihe liegt.
3. Zünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkenstrecke (6)
derart ausgebildet ist, daß sie in Richtung der Aufladung eine wesentlich niedrigere Durchbruchsspannung
hat als in Richtung der Rückentladung.
4. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückentladungssicherung eine
Glimmlampe verwendet ist.
5. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem aufzuladenden Kondensator
(5) ein Gleichrichter in Reihe liegt, derart, daß in Richtung der Aufladung der niedrige und in Richtung
der Rückentladung ein sehr hoher Widerstandswert vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 486 944, 491 466.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25725A DE1088845B (de) | 1959-06-12 | 1959-06-12 | Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender |
| CH654860A CH379342A (de) | 1959-06-12 | 1960-06-07 | Elektrischer Kondensatorzünder für Geschosse |
| GB2057060A GB923522A (en) | 1959-06-12 | 1960-06-10 | Improvements in or relating to electrical capacitor fuses for explosive projectiles |
| FR829688A FR1259302A (fr) | 1959-06-12 | 1960-06-10 | Perfectionnements apportés aux fusées à condensateur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25725A DE1088845B (de) | 1959-06-12 | 1959-06-12 | Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088845B true DE1088845B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=7401989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER25725A Pending DE1088845B (de) | 1959-06-12 | 1959-06-12 | Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH379342A (de) |
| DE (1) | DE1088845B (de) |
| GB (1) | GB923522A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE486944C (de) * | 1926-06-26 | 1929-11-28 | Rheinische Metallw & Maschf | Verfahren und Vorrichtung zur Tempierung elektrischer Geschosszuender |
| DE491466C (de) * | 1926-06-26 | 1930-02-20 | Rheinische Metallw & Maschf | Elektrischer Zuender |
-
1959
- 1959-06-12 DE DER25725A patent/DE1088845B/de active Pending
-
1960
- 1960-06-07 CH CH654860A patent/CH379342A/de unknown
- 1960-06-10 GB GB2057060A patent/GB923522A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE486944C (de) * | 1926-06-26 | 1929-11-28 | Rheinische Metallw & Maschf | Verfahren und Vorrichtung zur Tempierung elektrischer Geschosszuender |
| DE491466C (de) * | 1926-06-26 | 1930-02-20 | Rheinische Metallw & Maschf | Elektrischer Zuender |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH379342A (de) | 1964-06-30 |
| GB923522A (en) | 1963-04-10 |
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