[go: up one dir, main page]

DE1083711B - Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender - Google Patents

Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender

Info

Publication number
DE1083711B
DE1083711B DER25726A DER0025726A DE1083711B DE 1083711 B DE1083711 B DE 1083711B DE R25726 A DER25726 A DE R25726A DE R0025726 A DER0025726 A DE R0025726A DE 1083711 B DE1083711 B DE 1083711B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
voltage
charge
tube
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER25726A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL252349D priority Critical patent/NL252349A/xx
Priority to NL107244D priority patent/NL107244C/xx
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DER25726A priority patent/DE1083711B/de
Priority to CH654660A priority patent/CH381126A/de
Priority to GB2057160A priority patent/GB923523A/en
Priority to FR829687A priority patent/FR1259301A/fr
Publication of DE1083711B publication Critical patent/DE1083711B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes
    • F42C19/06Electric contact parts specially adapted for use with electric fuzes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C11/00Electric fuzes
    • F42C11/06Electric fuzes with time delay by electric circuitry

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, elektrische Kondensatorzünder zu bauen, deren elektrische Ladung durch Ladungstrennung erzeugt wird. Sie werden kurz Staubzünder genannt.
Die Höhe der Ladung hängt von vielen Faktoren ab. Es ist schwer, sie genau vorher zu bestimmen und unter allen Verhältnissen genau einzuhalten. Die wesentlichsten Faktoren, die einen Einfluß auf die Höhe der Kondensatorladung haben, sind die Größe der Geschoß rotation und die Geschwindigkeit des Ge-Schosses. Beide Werte unterliegen gewissen Schwankungen als Folge der Temperatur, des Alters des Geschützes und unvermeidlichen Ungleichmäßigkeiten in der Ladung. Wenn darüber hinaus derselbe Zünder für zwei verschiedene Geschosse verwendet werden soll, sind größere Unterschiede in diesen Werten zu erwarten.
Außerdem treten unvermeidliche Unterschiede in der Ladungserzeugung selbst auf, die von der Gleichmäßigkeit der Staubgröße, dem Staubaustritt und den atmosphärischen Bedingungen abhängen.
Der Staubgenerator muß in allen Fällen so dimensioniert werden, daß unter den schlechtesten Bedingungen genug Ladung erzeugt wird, die für eine Zündung des unempfindlichsten Zündmittels ausreicht. Daher kann es unter den günstigsten Bedingungen möglich sein, daß eine beträchtlich größere Ladung erzeugt wird. Das Verhältnis zwischen kleinster Ladung und größter Ladung kann 1:10 oder sogar 1:20 betragen. Schwankungen in der Höhe der erzeugten Ladung sind besonders von Bedeutung, wenn der durch Ladungstrennung aufgeladene Kondensator, d. h. der Speicherkondensator, für die Aktivierung eines elektrischen Zeitkreises verwendet wird, wie in der deutschen Patentschrift 1031687 beschrieben.
Aber auch für jegliche anderen Zündertypen dieser Art ist eine konstante oder eine nahezu gleichmäßige Spannung von Bedeutung. Wenn z. B. 300 Volt im Kondensator benötigt werden, um die Zündung für das unempfindlichste Zündmittel zu garantieren, ist es ratsam, die maximale Ladung bei etwa 500 Volt zu begrenzen. Würde man 3000 oder sogar 6000 Volt im Kondensator zulassen, wäre es erforderlich, daß der Kondensator und der gesamte Zünderaufbau für diese Durchschlagsspannung ausgelegt werden müssen. Das aber wiederum bedeutet, das Kondensator und Isolation des Zünders größer dimensioniert werden müssen, was aus räumlichen Gründen oft nicht möglich ist.
Es wird daher vorgeschlagen, erfindungsgemäß die Höhe der Ladung durch ein zusätzliches elektrisches Stabilisierungsglied zu begrenzen. Solch ein elektrisches Stabilisierungsglied kann vorteilhafterweise Stabilisierung
für elektrische Staubzünder
Anmelder:
Rheinmetall G.m.b.H.,
Düsseldorf, Rather Str. 110
eine Glimmlampe mit Dämpfungswiderstand sein, die parallel zum aufzuladenden Kondensator geschaltet ist. Hierbei ist nutzbar gemacht, daß die Glimmlampe eine bestimmte Zündspannung hat und unterhalb ihrer Zündspannung einen außerordentlich hohen Widerstandswert aufweist. Bei Erreichung der Zündspannung bricht die Spannung fast momentan zu ihrer Brennspannung zusammen, und die Röhre brennt so lange, bis der Kondensator auf den Löschspannungswert der Glimmlampe entladen ist. Brennspannung und Löschspannung sind meist praktisch von derselben Größe. Sie sind aber beträchtlich niedriger als die Zündspannung der Glimmlampe. Diese Methode ist daher auf solche Fälle beschränkt, in denen mit einer relativ kleinen Spannung im Kondensator gearbeitet werden kann.
In Weiterentwicklung der Erfindung kann aber auch die Spannung im Kondensator auf den Zündspannungswert der Glimmlampe stabilisiert werden, wenn man mit der Glimmlampe einen Zusatzkondensator von im Verhältnis zur Kapazität des aufzuladenden Kondensators sehr kleiner Kapazität in Reihe schaltet, der seinerseits parallel zu einem Entladewiderstand angeordnet ist. Derselbe Effekt wird erzielt, wenn der Zusatzkondensator parallel zur Glimmlampe angeordnet ist und nur der Widerstand in Reihe zu der Glimmlampe mit Zusatzkondensator liegt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung sollen die Schaltungen und ihre Wirkungsweise an Hand der Figuren näher erläutert werden:
Fig. 1 zeigt schematisch einen solchen Staubzünder. Das Bezugszeichen 1 deutet den Geschoßkörper an,
009 530/75

Claims (1)

  1. 3 4
    2 den Zünderkörper und 3 die isolierte Zünderkappe, spannung der Röhre 6 gleich der Spannung im Kondie den Staubgenerator enthält, der der Einfachheit densator 4 ist, erlischt die Röhre und unterbricht eine halber nicht dargestellt ist. Der Speicherkondensa- weitere Entladung. Da jedoch die Kapazität des tor 4 ist in allen Fällen zwischen Zünderkörper und Zusatzkondensators 12 sehr klein ist, entlädt sich der der isolierten Zünderkappe eingeschaltet. Er wird 5 Kondensator4 nur unveinen'kleinen Betrag. Normaleraufgeladen, wenn der Staub aus der Kappe austritt weise ist die Kapazität des Zusatzkondensators 12 und durch Ladungstrennung Ladung erzeugt. Die nur wenige pF und daher meist lOOOmal kleiner als Aufladung erfolgt während der Zeit des Staubaustritts die Kapazität des Kondensators 4.
    etwa nach einer Kurve 5 (Fig. 2). Wenn zu dem In dem Augenblick, in dem die Röhre 6 gelöscht
    Kondensator 4 eine Glimmlampe 6, die mit einem i° hat, wird die Ladung im Zusatzkondensator 12 durch Dämpfungswiderstand 7 in Reihe liegt, parallel ge- den Widerstand 7 entladen, und gleichzeitig kann die schaltet wird, kommt die Glimmlampe zur Zündung Ladung im Kondensator 4 erneut weiter ansteigen, sobald ihre Zündspannung 8 erreicht ist (Fig. 2). solange Ladung durch Ladungstrennung erzeugt wird. Momentan wi rd der Kondensator 4 auf die Brenn- Nachdem die Ladung im Kondensator 4 wieder anspannung entladen, und die Zeit der Entladung hängt 15 gewachsen und die Ladung im Zusatzkondensator 12 von der Größe des Dämpfungswiderstandes 7 ab. kleiner geworden ist, kommt die Röhre erneut zur Wenn die Entladung größer ist als die erzeugte La- Zündung, und dieser Vorgang wiederholt sich, bis dung durch den Staubgenerator, kommt die Glimm- keine neue Ladung mehr erzeugt wird. Auf diese lampe zum Erlöschen, und der Kondensator beginnt Weise wird im Kondensator 4 eine Spannung stabilivon neuem sich aufzuladen. Er kann mehrmals den 20 siert, die praktisch gleich der Zündspannung der Zündspannungswert der Glimmlampe erreichen, so Glimmlampe ist. Der Vorgang ist in Fig. 4 verandaß sich derselbe Vorgang wiederholt. Nie kann aber schaulicht. Hier ist 8 die Zündspannung der Röhre die Ladung im Kondensator größer sein als die Zünd- und 13 die Spannung im Kondensator 4 nach der spannung der Röhre 6, und die Glimmlampe wird den Entladung. Die Differenz zwischen 8 und 13 hängt Kondensator nie unter den Löschspannungswert 9 der 25 von dem Verhältnis zwischen den Kapazitäten der Röhre entladen. Wenn überhaupt Ladung erzeugt Kondensatoren 4 und 12 ab.
    wird, die den Zündspannungswert der Glimmlampe Derselbe Effekt wird mit einer Schaltung erreicht,
    übersteigt, wird am Ende im Kondensator eine Span- die in Abb. 5 dargestellt ist. Hier ist der kleine Entnung sein, die größer ist als die Löschspannung der ladungskondensator 12 parallel zur Röhre 6 geRöhre. 30 schaltet. Der Zusatzkondensator 12 hat praktisch die-
    Wie vorangehend ausgeführt, sind Brenn- und selbe Spannung wie der Kondensator 4. Seine Auf-Löschspannung praktisch von der gleichen Größen- ladung erfolgt jedoch etwas langsamer, da mit dem Ordnung und meist in allen Glimmlampentypen nie- Zusatzkondensator 12 ein Widerstand in Reihe liegt, drig. Sie liegen in der Größenordnung von 70 bis Wenn die Spannung im Kondensator 4 die Zündspan-100 Volt. Die Zündspannung einer Glimmlampe da- 35 nung der Röhre 6 erreicht hat, spricht die Röhre an gegen kann verhältnismäßig leicht auf höhere Werte und entlädt den Kondensator 4 um einen kleinen Bevon 300 und mehr Volt gebracht werden. Mit einer trag, den Zusatzkondensator 12 dagegen bis zum Schaltung nach Abb. 1 würde daher die Spannung Löschspannungswert der Röhre. Wenn die Röhre im Kondensator zwischen 70 und 300 Volt stabilisiert, gelöscht hat, können sich beide Kondensatoren was für viele Fälle zulässsig sein wird. 40 wieder aufladen, und der Zyklus wiederholt sich, bis
    Die Fig. 1 zeigt ferner die Schaltung des Aufschlag- keine Ladung mehr, durch Ladungstrennung erzeugt zünders. Ein Zündmittel 10 ist mit der einen Seite wird.
    mit dem Zünderkörper verbunden und mit der anderen Die Fig. 3 und 5 zeigen genau wie Fig. 1 eine AufSeite mit einem Aufschlagkontakt 11. Wenn der Zün- schlagzünderschaltung. Der Vorteil der Schaltungen der ein Ziel trifft, wird die Kappe 3 eingedrückt und 45 nach den Fig. 3 und 5 ist — wie oben bereits erkommt mit dem Aufschlagkontakt 11 in Berührung, wähnt — besonders darin zu sehen, daß man im wodurch sich der Speicherkondensator 4 durch das Kondensator 4 eine höhere Spannung stabilisieren Zündmittel 10 entladen kann und hierbei das Zünd- kann und daß diese Spannung nur sehr kleine Schwanmittel zur Zündung bringt. In einem solchen Falle kungen aufweist. Schaltungen dieser Art sind daher muß die kleinste Ladung im Kondensator (70 Volt) 50 sehr geeignet für elektrische Zeitkreise, wie sie z. B. groß genug sein, um das unempfindlichste Zünd- in der deutschen Patentschrift 1 031 687 beschrieben mittel zurEntzündung bringen zu können. Anderer- sind,
    seits müssen der Kondensator und die gesamte
    Zünderisolation so bemessen sein, daß kein Zusammenbruch erfolgt, wenn die Spannung im Kondensator 55 Patentansprüche:
    den Zündspannungswert der Röhre (300 Volt)
    erreicht.
    Eine viel feinere und genauere Stabilisierung ist 1. Elektrischer Kondensatorzünder, dessen
    mit der Schaltung nach Fig. 3 möglich. Hier ist zu Kondensatorladung nach dem Abschuß durch
    dem Dämpfungswiderstand 7 der Glimmlampe ein 60 Ladungstrennung erzeugt wird, gekennzeichnet Zusatzkondensator 12 von sehr kleiner Kapazität durch ein zusätzliches elektrisches Stabilisierungsparallel geschaltet. Im übrigen gelten für Fig. 3 die glied zur Begrenzung der Höhe der Ladung im
    Bezugszeichen von Fig. 1. Wenn in der Schaltung aufzuladenden Kondensator (4).
    nach Fig. 3 die Zündspannung der Röhre im Speicher- 2. Zünder nach Anspruch 1, gekennzeichnet
    kondensator 4 erreicht wird, leuchtet die Röhre 6 auf, 65 durch die Parallelschaltung einer Glimmlampe (6) und der Kondensator 4 beginnt sich zu entladen. Da mit Dämpfungswiderstand (7) parallel zum auf-
    aber mit der Röhre 6 der Zusatzkondensator 12 in zuladenden Kondensator (4 in Fig. 1).
    Reihe liegt, wird dieser rasch aufgeladen, weil die 3. Zünder nach den Ansprüchen 1 und 2, da-
    Zeitkonstante des Kreises sehr klein ist. Sobald die durch gekennzeichnet, daß die parallel zum auf-
    Spannung im Zusatzkondensator 12 und die Lösch- 70 zuladenden Kondensator (4) angeordnete Glimm-
    lampe (6) mit einem Zusatzkondensator (12) von — im Verhältnis zur Kapazität des aufzuladenden Kondensators (4) — sehr kleiner Kapazität in Reihe liegt und der Widerstand (7) parallel zum Zusatzkondensator (12) angeordnet ist (Fig. 3).
    4. Zünder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkondensator (12) parallel zu der Glimmlampe (6) angeordnet ist und der Widerstand (7) in Reihe zu der Glimmlampe (6) mit Zusatzkondensator (12) liegt (Fig. 5).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER25726A 1959-06-12 1959-06-12 Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender Pending DE1083711B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL252349D NL252349A (de) 1959-06-12
NL107244D NL107244C (de) 1959-06-12
DER25726A DE1083711B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender
CH654660A CH381126A (de) 1959-06-12 1960-06-07 Elektrischer Kondensatorzünder für Geschosse
GB2057160A GB923523A (en) 1959-06-12 1960-06-10 Improvements in or relating to stabiliser for electrical capacitor fuzes
FR829687A FR1259301A (fr) 1959-06-12 1960-06-10 Perfectionnements aux fusées à condensateur

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER25726A DE1083711B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1083711B true DE1083711B (de) 1960-06-15

Family

ID=7401990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER25726A Pending DE1083711B (de) 1959-06-12 1959-06-12 Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH381126A (de)
DE (1) DE1083711B (de)
GB (1) GB923523A (de)
NL (2) NL252349A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175115B (de) 1960-03-07 1964-07-30 Brevets Aero Mecaniques Elektrische Zuendschaltung fuer nacheinander abzuschiessende Raketen von Raketengruppen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3952660A (en) * 1974-07-17 1976-04-27 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Fuze safing and arming device utilizing propellant ionization
DE3336534A1 (de) * 1983-10-07 1985-04-25 Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg Elektronische zuendsteuerschaltung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175115B (de) 1960-03-07 1964-07-30 Brevets Aero Mecaniques Elektrische Zuendschaltung fuer nacheinander abzuschiessende Raketen von Raketengruppen

Also Published As

Publication number Publication date
NL107244C (de)
CH381126A (de) 1964-08-14
GB923523A (en) 1963-04-10
NL252349A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3336534C2 (de)
DE2927099C2 (de) Elektronische Auslösevorrichtung für Schußwaffen
DE2804713C2 (de)
DE3317376A1 (de) Sicherheitsschaltung fuer projektil-zuenderschaltung
DE2312793A1 (de) Piezoelektrischer zuender, insbesondere fuer geschosse
DE2131057B2 (de) Schaltsichere Lichtmengensteuerung in einem Elektronenblitzgerät
DE1083711B (de) Stabilisierung fuer elektrische Staubzuender
EP0075968B1 (de) Steuerschaltung zum Zünden einer niederohmigen Zündpille
DE1203051B (de) Treibsatz fuer Feststoffrakete
DE2128977A1 (de) Schaltungsanordnung fur ein Elektronen blitzgerät
CH389797A (de) Vorrichtung zur Vermeidung von plötzlichen Änderungen des Entladungszustandes für mit stromstarken Glimmentladungen betriebene Entladungsgefässe
DE581491C (de) Elektrischer Zuender mit Mehrfachwirkung
DE1578447A1 (de) Elektrischer zuender
DE670931C (de) Entladungsroehre fuer Relaiszwecke mit selbstaendiger Glimmentladung zwischen den Hauptelektroden und mit einer lichtelektrisch empfindlichen, mit der Hauptkathode in elektrisch leitender Verbindung stehenden Elektrode
DE553024C (de) Elektrischer Zuender mit Kondensatoren als Zuendstromtraeger
DE1291260B (de) Notabfeuerung fuer Geschuetze
DE2419403B2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Zündfunken, vorzugsweise für Feuerzeuge
DE2113126C3 (de) Elektrischer Geschoßzünder
DE2555934A1 (de) Sensor fuer raketentriebwerke
DE1967221C3 (de) Sicherheits- und Kontrolleinrichtung an elektrischen Minenzündern
DE2711057A1 (de) Elektronisches blitzgeraet
DE1088845B (de) Rueckentladungssicherung fuer elektrische Staubzuender
DE910924C (de) Einrichtung zum Unterbrechen eines Gleichstromkreises
DE2916601A1 (de) Pioniersprengmittel mit einer zuendeinrichtung
DE1925866C3 (de) Elektrische Schaltungsanordnung zur verzögerten Zündung eines elektrischen Zünders