DE1088664B - Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Filmen aus Polypropylen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Filmen aus PolypropylenInfo
- Publication number
- DE1088664B DE1088664B DEM33677A DEM0033677A DE1088664B DE 1088664 B DE1088664 B DE 1088664B DE M33677 A DEM33677 A DE M33677A DE M0033677 A DEM0033677 A DE M0033677A DE 1088664 B DE1088664 B DE 1088664B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- polypropylene
- solution
- threads
- films
- temperature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01D—MECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
- D01D5/00—Formation of filaments, threads, or the like
- D01D5/06—Wet spinning methods
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01F—CHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
- D01F6/00—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
- D01F6/02—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
- D01F6/04—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polyolefins
- D01F6/06—Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polyolefins from polypropylene
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
- Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß kristallisierbare Polymerisationsprodukte
von Propylen mit einer Grenzviskosität größer als 2, gemessen in Tetrahydronaphthalin bei
1350C, nur sehr schwierig bei den Temperatur- und
Druckbedingungen, die bei Schmelzspinn- und anderen Verformungsverfahren üblich sind, zu Filmen
verarbeitet werden können. Es ist daher bisher notwendig gewesen, die Polymerisationsprodukte einem
kontrollierten Abbauverfahren zu unterwerfen, um sie leichter bei den üblichen Temperatur- und Druckbedingungen
verarbeiten zu können. Aus solchen, teilweise abgebauten Polymeren kann man durch die
üblichen Verfahren, wie Auspressen oder Spritzgußverfahren·, Filme, Fäden und geformte Artikel mit
guten mechanischen Eigenschaften, insbesondere nach Orientierung durch Heißverstreckung, erhalten.
Gemäß der Erfindung werden aus kristallisierbaren linearen Polymeren mit hoher Grenzviskosität direkt
längliche Gebilde hergestellt, und diese Produkte weisen wesentlich bessere mechanische und elektrische
Eigenschaften auf als entsprechende Gebilde aus abgebauten Polymerisationsprodukten.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Fäden oder Filmen aus Polypropylen,
bei dem eine 15- bis 80%ige Lösung von Polypropylen bei einer Temperatur von 100 bis 180° C in ein 20
bis 40° C warmes, mit dem Lösungsmittel mischbares Fällbad verformt wird. Vorzugsweise wird das Fadenkabel
verstreckt, während es sich noch in der Fällflüssigkeit befindet. BSe- Grenzviskosität von Polymerisationsprodukten,
die sich insbesondere zur Verwendung nach dem vorliegenden Verfahren eignen, liegt, gemessen in Tetrahydronaphthalin bei 13O0C,
zwischen 0,5 und 7.
Gemäß der Erfindung können Polymerisationsprodukte mit hoher Grenzviskosität nicht nur ohne
vorhergehende Abbaubehandlung zu Fäden oder Filmen mit hoher mechanischer Festigkeit verarbeitet
werden, sondern die Erfindung weist auch den Vorteil auf, daß infolge der relativ niedrigen Temperatur,
bei der gearbeitet wird', die Verwendung relativ geringer Mengen: von Wärmestabilisatoren, die gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung in der Lösung, beispielsweise in einer Menge von 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent,
enthalten sein können, möglich ist. Die Stabilisatoren können; ihre Wirksamkeit entfalten,
wenn sie in der Lösung homogen dispergiert sind, und unterliegen nicht der zerstörenden -Wirkung der
höheren Temperaturen, der sie bei Verfahren unterworfen sind, bei denen eine geschmolzene Polymerisationsmasse
verwendet wird. Die relativ niedrigen angewandten Temperaturen gestatten überdies die
Verwendung von Stabilisatoren, die sonst nicht verwendet werden könnten.
Verfahren zur Herstellung
von Fäden oder Filmen
aus Polypropylen
Anmelder:
Montecatini Societa Generale
per rindustria Mineraria
e Chimica Anonima, Mailand (Italien)
e Chimica Anonima, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr,-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr,-Ing. K. Schönwald,
Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher
und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Köln 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 30. März 1956
Italien vom 30. März 1956
Renzo Postal,- Mailand (Italien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Lösungsmittel für das in Frage stehende Polypropylen
sind beispielsweise bestimmte Kohlenwasserstofflösungsmittel, wie die verschiedenen Erdölfraktionen,
hochsiedende Erdöldestillate, Paraffin, Toluol, Xylol, Tetrahydronaphthalin, Dekahydronaphthalin,
Mischungen von Diphenyl mit Diphenyläther; halogenierte Kohlenwasserstoffe, wieTetrachloräthan, Chlorbenzol,
OrthodichlorbenzO'l, a-Chlornaphthalin oder
Äthylendibromid; Ketone, wie Methyläthylketon, Cyclopentanon oder Cyclohexanon, ferner Cetylalkohol,
Cyclohexanol, Butylacetat, Isoamylacetat, Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Triäthylenglykol,
Butylenglykol, Nitrobenzol, Benzonitril oder Thiophen. Die Lösungswirkung erscheint aber gewöhnlich
erst oberhalb einer bestimmten Minimaltemperatur, die von der Natur des Lösungsmittels abhängt und
die, wie gefunden wurde, gewöhnlich zwischen. 60 und 1200C liegt. Polypropylen ist tatsächlich in der
Kälte praktisch unlöslich. Die von allen genannten zur Herstellung der Lösung geeignetesten Lösungsmittel
sind Erdölfraktionen und andere aliphatische Kohlenwasserstoffe, die bei Temperaturen von 170
bis 250° C sieden. . .
Wie zur Herstellung von Lösungen von Hochpolymeren üblich, wird vorzugsweise das Polymerisations-
009 590/392
produkt zunächst im kalten Lösungsmittel dispergiert und anschließend die Dispersion unter Rühren erwärmt,
bis sie vollkommen homogen ist. Die angewandte Fällflüssigkeit besteht vorzugsweise aus
wenigstens einem niederen aliphatischen Alkohol und/ oder wenigstens einem aliphatischen Keton, Sobald
die Lösung mit dem Fällbad in Berührung kommt, wird das Polymerisationsprodukt als schmiegsames
und klares oder im wesentlichen klares geformtes Gel ausgefällt, das zur Orientierung der Moleküle ge- ίο
streckt werden kann, wodurch die Festigkeit und die Elastizität des Endproduktes verstärkt werden.
Die Temperatur des Fällbades hängt von der dafür verwendeten Flüssigkeit und von der Art der Gegenstände,
die durch das Fällbad gepreßt werden, ab. xs
Durch Dispergieren von 20 Gewichtsteilen eines Polypropylens mit einer Grenzviskosität von 5,7 in
80 Gewichtsteilen einer Erdölfraktion mit einem Siedepunkt von 170 bis 200° C, die 0,05 Gewichtsteile
Dibutylzinn-dilaurat enthielt, wurde eine Lösung bei Raumtemperatur hergestellt und die Mischung auf
170° C erhitzt. Die Lösung wurde durch eine Spinndüse, die 30 Löcher von 150 Mikron Durchmesser aufwies,
mit einer Geschwindigkeit von 20 m/min in ein Äthanolbad gepreßt, das auf einer Temperatur von
25 bis 30° C gehalten wurde. Nach einem Durchlauf von 2 m im Äthanolbad wurden die erhaltenen
30 Einzelfäden über Rollen laufen gelassen, die mit einer Peripheriegeschwindigkeit von 40 m/min Hefen,
dann als ein Fadenkabel aus dem Bad entnommen und schließlich auf Spulen aufgewickelt. Die Fäden wurden
anschließend in heißer Luft bei 1350C mit einem
Streckverhältnis von 1:5 gestreckt, und sie weisen folgende Eigenschaften auf:
Fadentiter 90 den
Festigkeit 5,1 g/den
Bruchdehnung 13%
Grenzviskosität 5,2
Es wurde ein Spinnversuch mit einer 38gewichtsprozentigen Lösung eines Polypropylens einer Grenzviskosität
von 3,3 in einer Erdölfraktion mit einem Siedepunkt von 170 bis 200° C, die als Wärmestabilisator
0,5 %>, bezogen auf das Gewicht des Polymeren, an Dibutylzinn-di-p-toluolsulfoamid enthielt, durchgeführt.
Die Lösung wurde bei einer Temperatur von 1700C in ein Acetonbad gepreßt, das auf einer Temperatur
von 25° C gehalten wurde. Das Verfahren entsprach ansonsten dem des Beispiels 1, nur daß das
Strecken mit einem Streckverhältnis von 1:10 durchgeführt
wurde. Die so erhaltenen Fäden hatten folgende Eigenschaften:
durchgeführt. Die Lösung wurde bei einer Temperatur von 18O0C in Isopropylalkohol ausgepreßt, der auf
einer Temperatur von 25" bis 30° C gehalten wurde. Das Verfahren war weiterhin analog dem von Beispiel
2. Das erhaltene Garn hatte folgende Eigenschaften :
Fadentiter 152 den
Festigkeit 3,9 g/den
Bruchdehnung 14%
Grenzviskosität 0,9
Mit Hilfe ähnlicher Apparaturen und Verfahren ist es möglich, aus Polypropylenlösungen längliche
Gebilde verschiedener Art zu erhalten, wie z. B. x5 Filme, Bänder oder Monofile, wobei das folgende
Beispiel die Herstellung solcher Materialien erläutert.
Ein Propylenpolymerisationsprodukt mit einer Grenzviskoeität von 4,1 wird mit 0,5 Gewichtsprozent
Dibutylzinn-dilaurat gemischt. Aus dieser Mischung wird eine 30gewichtsprozentige Lösung in eine Erdölfraktion
mit einem Siedepunkt von 170 bis 2000C hergestellt.
Die Lösung wird bei einer Temperatur von 170° C durch einen dünnen Schlitz in Form eines gleichmäßigen
Filmes auf die Oberfläche einer rotierenden Trommel gespritzt, die in ein Bad von Butylalkohol
eintaucht, das auf einer Temperatur von 35 bis 40° C gehalten wird. Der Butylalkohol entfernt das Lösungsmittel
aus dem Film, wodurch auf der rotierenden Trommel ein Polypropylenfilm verbleibt, der von der
Trommel entfernt wird, sobald die betreffende Stelle aus dem Koagulationsbad wieder auftaucht. Der Film
wird getrocknet, in Wasser bei 100° C in beiden Richtungen mit einem Streckverhältnis von 1:4 verstreckt
und 3 Sekunden einer Heizbehandlung von 1400C
unterworfen. Er weist folgende Kennzeichen auf:
Grenzviskosität 3,9
Spezifische Zugfestigkeit 15 kg/mm2
Bruchdehnung 36%
40
Fadentiter 72 den
Festigkeit 5,9 g/den
Bruchdehnung 15%
Grenzviskosität 3,3
60
Eih. weiterer Spinnversuch wurde mit einer
80%igen Lösung eines Polypropylens einer Grenzviskosität von 0,9 in einer Erdölfraktion mit einem
Siedepunkt von 170 bis 2000C, die als Wärmestabilisatoren
0,2% Diphenylamin und 0,2% Phenylsalicylat, bezogen auf das Gewicht des Polymeren, enthielt,
© 009 590/392 ,
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von Fäden oder Filmen aus Polypropylen, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine 15- bis 80%ige Lösung von Polypropylen· bei einer Temperatur von 100 bis 18O|0 C
in ein 20 bis 40° C warmes, mit dem Lösungsmittel mischbares, vorzugsweise aus wenigstens
einem Alkohol und bzw. oder wenigstens einem aliphatischen Keton bestehendes Fällbad verformt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden gestreckt wird, während
er sich in der Fällfiüssigkeit befindet.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterial
Polymerisationsprodukte verwendet, die eine Grenzviskosität, gemessen in Tetrahydronaphtha-Hn
bei 130° C, von 0,5 bis 0,7 aufweisen.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel ein aliphatischer
Kohlenwasserstoff ist, der von 170 bis
250° C siedet.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lösung 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent eines Wärmestabilisators für das
Polymerisationsprodukt enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT352780X | 1956-03-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088664B true DE1088664B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=11241191
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM33580A Pending DE1094918B (de) | 1956-03-30 | 1957-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Faeden aus Polypropylen |
| DEM33677A Pending DE1088664B (de) | 1956-03-30 | 1957-03-26 | Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Filmen aus Polypropylen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM33580A Pending DE1094918B (de) | 1956-03-30 | 1957-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Faeden aus Polypropylen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (2) | BE556252A (de) |
| CH (2) | CH353122A (de) |
| DE (2) | DE1094918B (de) |
| FR (2) | FR1170921A (de) |
| GB (2) | GB822080A (de) |
| IT (1) | IT561304A (de) |
| NL (1) | NL215863A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219383B (de) | 1956-12-21 | 1966-06-16 | Montedison Spa | Verfahren zur Herstellung von Saecken und Packtuechern |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3017238A (en) * | 1960-04-07 | 1962-01-16 | Hercules Powder Co Ltd | Method for solvent spinning polyolefins |
| DE1504432C3 (de) * | 1961-04-20 | 1974-09-19 | Kalle Ag, 6202 Wiesbaden-Biebrich | Verfahren beim Herstellen von Polyolefin-Flachfolien |
| CH370390A (de) * | 1961-08-18 | 1963-03-29 | Sandoz Ag | Verfahren zum Färben von Polyolefinfasern |
| US3332732A (en) * | 1963-06-05 | 1967-07-25 | Exxon Research Engineering Co | Method of dyeing polyolefin fibers |
| US3504076A (en) * | 1967-04-06 | 1970-03-31 | Du Pont | Cooling of flash spinning cell atmosphere |
| GB9908163D0 (en) * | 1999-04-09 | 1999-06-02 | Dyno Ind Asa | Process |
-
0
- BE BE556253D patent/BE556253A/xx unknown
- IT IT561304D patent/IT561304A/it unknown
- NL NL215863D patent/NL215863A/xx unknown
- BE BE556252D patent/BE556252A/xx unknown
-
1957
- 1957-03-16 DE DEM33580A patent/DE1094918B/de active Pending
- 1957-03-25 GB GB9678/57A patent/GB822080A/en not_active Expired
- 1957-03-25 GB GB9677/57A patent/GB851611A/en not_active Expired
- 1957-03-26 DE DEM33677A patent/DE1088664B/de active Pending
- 1957-03-26 CH CH353122D patent/CH353122A/de unknown
- 1957-03-26 CH CH352780D patent/CH352780A/de unknown
- 1957-03-27 FR FR1170921D patent/FR1170921A/fr not_active Expired
- 1957-03-28 FR FR1174049D patent/FR1174049A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219383B (de) | 1956-12-21 | 1966-06-16 | Montedison Spa | Verfahren zur Herstellung von Saecken und Packtuechern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL215863A (de) | |
| GB822080A (en) | 1959-10-21 |
| DE1094918B (de) | 1960-12-15 |
| FR1174049A (fr) | 1959-03-05 |
| CH353122A (de) | 1961-03-31 |
| FR1170921A (fr) | 1959-01-20 |
| CH352780A (de) | 1961-03-15 |
| BE556253A (de) | |
| GB851611A (en) | 1960-10-19 |
| BE556252A (de) | |
| IT561304A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE752536C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften faserbildender, durch Kondensation erhaeltlicher Linearpolymeren | |
| DE745684C (de) | Verfahren zur Herstellung hochkondensierter Polyamide aus Diaminen und Kohlensaeure | |
| DE69312087T2 (de) | Polybenzazolfasern mit ultrahohen physikalischen eigenschaften und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE69419382T2 (de) | Zusammensetzung aus zelluloseformiat, die faser oder filme bilden kann | |
| DE69027108T2 (de) | Aramidemonofilament und verfahren zur herstellung | |
| DE69024074T2 (de) | Herstellung von Aramidfasern | |
| DE908407C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kuenstlich geformten Gebilden, wie Faeden, Blaetter, Baender, Filme und Roehren, aus Polymerisatoen von AEthylen | |
| DE69108264T2 (de) | Plasmabehandlung eines monofilaments aus aramid. | |
| Croston et al. | Zein Fibers | |
| DE69516975T2 (de) | Zusammensetzung enthaltend celluloseformiat, das fähig ist ein elastisches und thermorerversibles gel zu bilden | |
| DE69516157T2 (de) | Flüssigkristalllösungen basierend auf zellulose und wenigstens einer phosphorsäure | |
| CH667660A5 (de) | Glatter, glaenzender film enthaltend lineares polyethylen und verfahren zu seiner herstellung. | |
| DE1088664B (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Filmen aus Polypropylen | |
| DE69302284T3 (de) | Fasern und folien mit verbesserter flammfestigkeit | |
| DE2410747A1 (de) | Polyaethylenpolymeres | |
| DE3103142A1 (de) | Verwendung von aromatischen hydroxysulfonsaeuresalzen als kristallisationsbeschleuniger fuer polyester | |
| DE1469053A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden und anderen Formkoerpern | |
| DE69129147T2 (de) | Aramidmonofilament mit leicht strukturierter oberfläche, verfahren zur herstellung dieses monofilaments | |
| DE2732152C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fäden, Fasern, Filmen oder Membranen aus Celluloselösungen | |
| EP0283831B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Garnen durch das Schmelzspinnen von Polyethylenterephthalat | |
| DE2266038C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von aromatischen Polyamidfäden | |
| DE1108851B (de) | Verfahren zur Herstellung von Fasern oder Faeden aus Poly-(4-methyl-1-penten) | |
| DE69806466T2 (de) | Cellulosefasern aus flüssigkristallinen ursprung mit bedeutender bruchdehnung und verfahren zu ihre herstellung | |
| DE1290658B (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden und Folien aus Kondensationspolymeren | |
| DE1770837C3 (de) | Unschmelzbare Polyamidimide |