DE1088564B - Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHZ - Google Patents
Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHZInfo
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- H04B3/32—Reducing cross-talk, e.g. by compensating
- H04B3/34—Reducing cross-talk, e.g. by compensating by systematic interconnection of lengths of cable during laying; by addition of balancing components to cable during laying
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen,
insbesondere für Trägerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHz, das eine Verdrahtung aus rechtwinklig
gekreuzten Drähten enthält, veränderbare Ausgleichselemente aufweist, deren zusätzliche Betriebskapazität
(»/^-Kapazität) klein gehalten ist und bei dem die Ausgleichselemente möglichst gleichmäßig
auf die auszugleichenden Leitungspaare verteilt sind. Diese Paneele werden üblicherweise entweder
nur zum Fein- und Nachausgleich oder zum konzentrierten Zwei- oder auch Einpunktausgleich
verwendet (als sogenannte Ausgleichspaneele). Es ist bekannt, hierfür veränderbare Differential- oder auch
Einfachkondensatoren zu verwenden, die nach einem bestimmten Schema auf einer Schaltplatte angeordnet
und mit den Adern des auszugleichenden Fernmeldekabels durch zwei sich senkrecht kreuzende, in parallelen
Ebenen verlaufende Gruppen von parallelen Drähten verbunden sind. Es ist aber auch möglich,
statt dessen induktive oder komplexe Ausgleichselemente einzuschalten. Will man jede Doppelleitung
gegen jede andere ausgleichen können, so liegt die Anordnung der Ausgleichselemente in Form eines
Dreiecks nahe. Da eine rechteckige Form der Paneelfläche räumlich günstiger ist, ist bekanntgeworden,
die Dreieckform dadurch in eine Rechteckform zu verwandeln, daß die Spitze des Dreiecks abgeschnitten
und so vorgeschoben wird, daß ein Rechteck entsteht. Dabei werden allerdings zusätzliche Schaltdrähte benötigt; auch ist die Bezeichnung der Kreuzungspunkte
nicht mehr einheitlich. Es ist eine Anordnung bekannt, die diese Nachteile vermeidet. Die Ausgleichselemente sind bei dieser auf der rechteckigen Schaltplatte
in Anlehnung an die Verteilung der schwarzen und weißen Felder eines Schachbretts so verteilt, daß
auf der einen Seite der Diagonale nur die den weißen Feldern, auf der anderen Seite nur die den schwarzen
Feldern des Schachbretts entsprechenden Felder mit Ausgleichselementen bestückt sind. Es ist ferner ein
Ausgleichspaneel bekanntgeworden, welches vorzugsweise bei Kabeln verwendet wird, die infolge ihres
Aufbaus weniger Ausgleichselemente als normalerweise zur Entkopplung benötigen. Bei diesem werden
die beiden Drahtgruppen des Paneels in parallelen Ebenen übereinander schiefwinklig zueinander geführt.
In diesem Falle läßt sich, falls man die Ausgleichsmöglichkeiten auf die Imviererkopplungen und
die Kopplungen zu den nächstgelegenen Vierern beschränken kann, eine Platzersparnis dadurch erzielen,
daß die notwendigen Ausgleichselemente eine rechteckige Fläche einnehmen, während sie bei senkrechter
Kreuzung der Drahtgruppen ein schiefwinkliges Parallelogramm bedecken würden. Nach einer weiteren
Paneel zum Ausgleich, des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen,
insbesondere für Trägerfrequenzbetrieb
im Bereich um 550 kHz
Anmelder:
Feiten & Guilleaume Carlswerk
Aktiengesellschaft,
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24
Dipl.-Ing. Heinz Freytag, Forsbach (Bez. Köln),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bekannten Anordnung sollen die Kopplungen, die in
as der Verdrahtung selbst auftreten, dadurch vermieden
werden, daß die Leitungen des Paneels besonders gleichartig und symmetrisch aufgebaut, miteinander
verdrallt und gekreuzt sind.
Die geschilderten bekannten Ausgleichsvorrichtungen
weisen insbesondere beim Einsatz für Kabel mit hohen Trägerfrequenzen, die über 25OkHz liegen,
einen zweifachen Nachteil auf. Einmal werden durch die übliche Schaltung der Ausgleichselemente bei den
bekannten Anordnungen die einzelnen Leitungspaare und deren Adern ungleichmäßig mit Kapazität gegen
die Umgebung belastet. Es entstehen also in den Ausgleichspaneelen unerwünschte Unsymmetrien gegen
die Umgebung bzw. gegen Erde. Diese können zwar durch Verstellen der Ausgleichselemente beseitigt
werden, wodurch aber der nutzbare Regelbereich der Ausgleichselemente vermindert wird. Zum
anderen wird durch die Ausgleichselemente und die Verdrahtung eine Kapazität zwischen den beiden
Adern α und b eines Paares (im folgenden a/&-Kapazität
genannt) hervorgerufen, die den Scheinwiderstand der Leitung in unerwünschtem Maße verändert,
und zwar im allgemeinen bei den verschiedenen Leitungskreisen in verschiedener Höhe. Dadurch
entstehen am Ort des Ausgleichspaneels in den Leitungen Stoßstellen, die, wie bekannt, im Zusammenwirken
mit dem Nahnebensprechen zusätzliches Fernnebensprechen erzeugen können, was den
Nutzen des Ausgleichspaneels, das ja das Nebensprechen verkleinern soll, in Frage stellt.
009590/281
3 4
Fig. 1 zeigt das Verdrahtungsschema einer be- Es ist bekannt, daß ein Kabel mit η Doppelleitungen
kannten Ausgleichsanordnung für ein Kabel mit acht - n-(n-l) . . ., , .
Paaren 1 bis 8, von denen jedes Paar die Adern α und & Ä=
Z~ Ausgleichselemente besitzen muß, um
enthält. Als Ausgleichselemente sind Differential- sämtliche möglichen Kombinationen zwischen den
kondensatoren verwendet. Sie weisen jeweils drei 5 η Doppelleitungen ausgleichen zu können. Zu dieser
Anschlüsse auf. Da die Kondensatoren notwendiger- Zahl vonA Ausgleichselementen gehörend zweipolige
weise an das eine Leitungspaar zweipolig und an das und A einpolige Anschlüsse. Bei idealer Aufteilung
andere Leitungspaar; einpolig angeschlossen werden auf die 2 m- Adern des Kabels ergeben sich im Idealmüssen,
entstehen, wenn man nicht besondere Vor- fall je Paar
kehrungen trifft, Schaltungsunsymmetrien. So sind io 7 _ λ.-,_/., \\·ο
ζ. B. an die von Paar Nr. 8 kommenden Zuleitungen ld ' ^ '
sieben Differentialkondensatoren zweipolig ange- zweipolige Anschlüsse und je Ader
schlossen und kein Differentialkondensator einpolig. ρ =A'2n=(n IV 4
Dagegen sind an Paar Nr. 3 nur zwei Differential- ld ' ^ '
kondensatoren zweipolig und fünf einpolig ange- 15 einpolige Anschlüsse, insgesamt also
schlossen. Nun liefern aber nur die zweipolig an- 7 ±ip -, 1 α^-λι,««»
,, 1^-j-i· ,· 11 j . · 1 ^id^^-^id— n —1 Anschlüsse,
geschlossenen Difterentialkondensatoren einen merklichen Beitrag zur a/&-Kapazität, so daß die . Gewöhnlich ist η geradzahlig, so daß die Rechnung α/δ-Kapazität des Paares Nr. 8 wesentlich höher liegt wegen der obigen Beziehungen für Zid 'gebrochene als die des Paares Nr. 3. Die gleiche Erscheinung 20 Zahlen liefert.
,, 1^-j-i· ,· 11 j . · 1 ^id^^-^id— n —1 Anschlüsse,
geschlossenen Difterentialkondensatoren einen merklichen Beitrag zur a/&-Kapazität, so daß die . Gewöhnlich ist η geradzahlig, so daß die Rechnung α/δ-Kapazität des Paares Nr. 8 wesentlich höher liegt wegen der obigen Beziehungen für Zid 'gebrochene als die des Paares Nr. 3. Die gleiche Erscheinung 20 Zahlen liefert.
tritt auch auf, wenn man als Ausgleichselemente je Will man die Abweichung vom Idealfall auf das
zwei veränderbare Einfachkondensatoren verwendet, erreichbare Mindestmaß beschränken, so muß man
die wie Differentialkondensatoren geschaltet sind. nach der weiteren Erfindung für die praktisch zu
Die vorliegende Erfindung vermeidet die beiden wählenden Werte Z und B Mindest- und Höchstwerte
Nachteile der bekannten Anordnungen gleichzeitig 25 festsetzen. Diese sind die zu Zid bzw. Eid benachbarten
und schafft ein Ausgleichspaneel, bei dem erfmdungs- nächsthöheren bzw. nächstniedrigeren ganzen Zahlen,
gemäß einerseits alle auszugleichenden Leitungspaare Mathematisch ausgedrückt, liegen demnach die
angenähert mit der gleichen Anzahl (Zid) zweipoliger Höchstwerte Zn und En zwischen den Grenzen
Anschlüsse der Ausgleichselemente belastet ist, die 7 ^ 7 ^- ~ ,.,. j, ^- -n ^- -n _i_i
sich aus der Formel Zid=A:n ergibt, und daß an- 30 4ä^B<*u+l, Eid = En<Eid+l
dererseits die ß- und &-Adern aller Paare angenähert und die Mindestwerte ZM, EM zwischen den Grenzen
mit der gleichen Zahl (Eid) an einpoligen Anschlüssen 7 1 <·" 7 <
7 F 1 <r" F <-p
der Ausgleichselemente beschaltet sind, die aus der id l^z'M = ^id, ^u ^ % ^ ^u.
Gleichung Eid — A : 2 η hervorgeht, wobei A = η Für den Idealfall der Verteilung der Anschlüsse
(n—l) :2 in bekannter Weise die Zahl der Ausgleichs- 35 wird
elemente darstellt, die notwendig sind, um in einem zid=Zn—ZM bzw. Eid=En=EM
Kabel mit η Leitungspaaren sämtliche möglichen
Kopplungen auszugleichen. Man wählt die Anzahl der Paare des Kabels, für
Es ist leicht einzusehen, daß die Forderungen nach die der Höchstwert an zweipoligen bzw. einpoligen
möglichst gleichmäßiger Verteilung der durch die 40 Anschlüssen verwendet wird, immer so aus, daß der
zweipoligen Anschlüsse ■ bedingten Belastung der über die Gesamtzahl der Paare gebildete Mittelwert
Paare und nach möglichst gleichmäßiger Verteilung aus den Z- und E- Werten den Ideal werten Zid bzw.
der einpoligen Anschlüsse auf alle Adern der Paare Eid möglichst nahekommt.
nur dann streng zu erfüllen sind, wenn die Zahl der Im folgenden sollen die Verhältnisse an zwei Bei-
Paare des Kabels ein Vielfaches von 4 vermehrt um 1 45 spielen näher erläutert werden:
ist. Das trifft zu bei fünf, neun, dreizehn, siebzehn 1. Bei einem Kabel mit n= 15 Paaren ergibt sich
usw. Paaren. Bei anderen Paarzahlen muß man, da für die Zahl der Ausgleichselemente A=105. Daraus
die Zahl der Zuleitungen nur ganzzahlig sein kann, folgt nach den obengenannten Beziehungen Zid = 7
gewisse kleine Abweichungen von der idealen gleich- und Eid = 3,5. Zid ist eine ganze Zahl und somit
mäßigen Verteilung zulassen, die aber in ihrer Wir- 50 realisierbar. Es wird also die Zahl Z der zweipoligen
kung vernachlässigbar klein sind. Anschlüsse bei allen Paaren Z=ZW=7 sein. Eid da-
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. gegen ist keine ganze Zahl. Nach dem Vorstehenden
Es ist dort angenommen, daß das Kabel aus vier ergeben sich für den Höchstwert En und den Mindest-
Sternvierern bzw. acht Doppelleitungen 1 bis 8 be- wert EM die Grenzen
steht. Die beiden Adern der Paare sind mit α und & 55 u<tp <r"?i-i-i α ς _ 1 ^- ρ ^- <? ς
bezeichnet. Die verwendeten Differentialkondensatoren ' - H ^ ' "·" ' ' ^ M = '
sind jeweils durch ihre drei' von einem Kreis um- Daraus folgt En=4; EM=3. Die Zahl der einschlossenen Anschlußpunkte dargestellt. Sie sind so poligen Anschlüsse je Ader muß also teils drei, teils mit den einzelnen Adern des Kabels verbunden, daß vier betragen. Im vorliegenden Fall ist es gleich, ob die Zahl der zweipoligen Anschlüsse der Ausgleichs- 60 man bei den α-Adern von sieben Paaren drei einelemente bei der einen Hälfte der Leitungspaare drei, polige Anschlüsse ausführt und bei den »-Adern von bei der anderen Hälfte vier und die Zahl der ein- acht Paaren vier einpolige Anschlüsse oder umpoligen Anschlüsse bei jeweils einem Viertel der gekehrt. Der Mittelwert der En- und .E^-Werte aus a- und &-Adern eins und bei drei Viertel der a- und beiden Kombinationen liegt gleich nahe bei dem &-Adern zwei beträgt. Das gewählte Beispiel stellt 65 Idealwert.
bezeichnet. Die verwendeten Differentialkondensatoren ' - H ^ ' "·" ' ' ^ M = '
sind jeweils durch ihre drei' von einem Kreis um- Daraus folgt En=4; EM=3. Die Zahl der einschlossenen Anschlußpunkte dargestellt. Sie sind so poligen Anschlüsse je Ader muß also teils drei, teils mit den einzelnen Adern des Kabels verbunden, daß vier betragen. Im vorliegenden Fall ist es gleich, ob die Zahl der zweipoligen Anschlüsse der Ausgleichs- 60 man bei den α-Adern von sieben Paaren drei einelemente bei der einen Hälfte der Leitungspaare drei, polige Anschlüsse ausführt und bei den »-Adern von bei der anderen Hälfte vier und die Zahl der ein- acht Paaren vier einpolige Anschlüsse oder umpoligen Anschlüsse bei jeweils einem Viertel der gekehrt. Der Mittelwert der En- und .E^-Werte aus a- und &-Adern eins und bei drei Viertel der a- und beiden Kombinationen liegt gleich nahe bei dem &-Adern zwei beträgt. Das gewählte Beispiel stellt 65 Idealwert.
demnach einen Fall dar, bei dem die ideale Gleich- 2. Für einKabel mit n= 14Paaren sind^i=91 Ausmäßigkeit
nicht ganz erreicht werden kann. gleichselemente nötig. Zid entspricht der Zahl 6,5, und
Ganz allgemein läßt sich folgende Regel für die Eid entspricht der Zahl 3,25. Sieben Paare des Kabels
erfindungsgemäße Verteilung·· der Anschlüsse auf die müssen sieben, die anderen sieben Paare sechs zweieinzelnen
Paare bzw. Adern angeben: 70 polige Anschlüsse des Differentialkondensators ent-
halten. Die größte Gleichmäßigkeit wird erreicht, wenn man bei den sieben Paaren mit sieben zweipoligen
Anschlüssen jeder Ader drei einpolige Anschlüsse gibt, dagegen bei den sieben Paaren mit
sechs zweipoligen Anschlüssen den a- und fr-Adern abwechselnd drei und vier bzw. vier und drei einpolige
Anschlüsse zuteilt.
Als Ausgleichselemente für ein Paneel nach der Erfindung kann man veränderbare Differentialkondensatoren
verwenden, die bekanntlich drei Anschlüsse aufweisen. Man kann aber an Stelle je eines Differentialkondensators
auch je zwei veränderbare Einfachkondensatoren anordnen, die zu einem Differentialkondensator
zusammengeschaltet sind.
Claims (4)
1. Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere
für Trägerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHz, das eine Verdrahtung aus rechtwinklig gekreuzten
Drähten enthält, veränderbare Ausgleichselemente aufweist, deren zusätzliche Betriebskapazität
(a/fr-Kapazität) klein gehalten ist und bei dem die Ausgleichselemente möglichst gleichmäßig auf die
auszugleichenden Leitungspaare verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits alle auszugleichenden
Leitungspaare angenähert mit der gleichen Anzahl (Zid) zweipoliger Anschlüsse der
Ausgleichselemente belastet ist, die sich aus der a° Formel Z,^ = A:η ergibt, und daß andererseits die
a- und fr-Adern aller Paare angenähert mit der gleichen Zahl (Eid) an einpoligen Anschlüssen der
Ausgleichselemente beschaltet sind, die aus der Gleichung Eid—A:2n hervorgeht, wobei A=η
(ft— 1): 2 in bekannter Weise die Zahl der Ausgleichselemente darstellt, die notwendig sind, um
in einem Kabel mit % Leitungspaaren sämtliche möglichen Kopplungen auszugleichen.
2. Paneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kabeln, die wegen der Zahl ihrer
Leitungspaare eine genau gleichmäßige ideale Belastung der Paare durch zweipolige Anschlüsse
(Zid) und/oder eine genau gleichmäßige Verteilung
der einpoligen Anschlüsse (Bid) auf die a- und
fr-Adern der Paare nicht zulassen, die Höchstwerte ZH, En und die Mindestwerte ZM, EM der
zwei- bzw. einpoligen Anschlüsse von den bezüglichen Idealwerten Zid, Eid höchstens um eine Einheit
abweichen.
3. Paneel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der Höchst- und
Mindestwerte auf die Paare so' gewählt ist, daß
der über die Gesamtzahl der Paare gebildete Mittelwert aus den Höchst- und Mindestwerten
den Idealwerten (Zid bzw. Eid) möglichst nahekommt.
4. Paneel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichselemente aus
je zwei veränderbaren Einfachkondensatoren bestehen, die elektrisch, wie ein Differentialkondensator
zusammengeschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 912 108, 910 678,
812.
Deutsche Patentschriften Nr. 912 108, 910 678,
812.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 590/281 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20670A DE1088564B (de) | 1956-06-30 | 1956-06-30 | Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHZ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF20670A DE1088564B (de) | 1956-06-30 | 1956-06-30 | Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHZ |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088564B true DE1088564B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=7089764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF20670A Pending DE1088564B (de) | 1956-06-30 | 1956-06-30 | Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldeleitungen, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb im Bereich um 550 kHZ |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088564B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836812C (de) * | 1950-08-23 | 1952-04-17 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Anordnung zum Ausgleich der Nebensprechkopplungen |
| DE910678C (de) * | 1952-04-01 | 1954-05-06 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Panneel zum Ausgleich des Nebensprechens in Fernmeldekabeln |
| DE912108C (de) * | 1952-03-11 | 1954-05-24 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldekabeln, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb |
-
1956
- 1956-06-30 DE DEF20670A patent/DE1088564B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836812C (de) * | 1950-08-23 | 1952-04-17 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Anordnung zum Ausgleich der Nebensprechkopplungen |
| DE912108C (de) * | 1952-03-11 | 1954-05-24 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Paneel zum Ausgleich des Nebensprechens in symmetrischen Fernmeldekabeln, insbesondere fuer Traegerfrequenzbetrieb |
| DE910678C (de) * | 1952-04-01 | 1954-05-06 | Felten & Guilleaume Carlswerk | Panneel zum Ausgleich des Nebensprechens in Fernmeldekabeln |
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