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DE1087965B - Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshuellen - Google Patents

Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshuellen

Info

Publication number
DE1087965B
DE1087965B DEC8154A DEC0008154A DE1087965B DE 1087965 B DE1087965 B DE 1087965B DE C8154 A DEC8154 A DE C8154A DE C0008154 A DEC0008154 A DE C0008154A DE 1087965 B DE1087965 B DE 1087965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
cut edges
end closure
disc
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC8154A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Edwin Brandenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cellophane SA France
Original Assignee
Cellophane SA France
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cellophane SA France filed Critical Cellophane SA France
Publication of DE1087965B publication Critical patent/DE1087965B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/02Applying adhesives or sealing liquids
    • B65B51/026Applying adhesives or sealing liquids using rotating applicators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshüllen Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Vorrichtungen zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshüllen.
  • Es ist eine Vorrichtung zum Aufbringen eines Dichtungsstoffes auf die Ränder von starren zylindrischen Behältern bekannt, bei welcher die an schwenkbaren Haltern drehbar angeordneten gefüllten Behälter von einem umlaufenden Träger über ein den Dichtungsstoff enthaltendes Gefäß geführt und dabei nacheinander unter Drehung um ihre Achse in den Dichtungsstoff eingetaucht werden.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung werden aus mehrschichtigem Papier hergestellte Säcke nach ihrer Füllung an dem Einfüllende zunächst vernäht, worauf dieSäcke mit nach unten gerichtetem vernähtem Einfüllende in flüssiges Wachs eingetaucht werden, um das Einfüllende zum Zwecke des Abdichtens mit einer Wachsschicht zu überziehen.
  • Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Aufbringen eines Klebstoffes in Streifenform auf die Ränder von kartonartigen Verpackungsmaterialstücken bekannt, bei welcher der Klebstoff aus einem unterhalb des zu behandelnden Kartonstückes angeordneten GefäB mit Hilfe von umlaufenden Scheiben und Rollen, die miteinander in Berührung stehen, auf die obere Seite des Kartonstückes übertragen wird.
  • Schließlich ist es auch bekannt, bei der Herstellung von flüssigkeitsdichten Beuteln aus schlauchförmigen Abschnitten einer thermoplastischen Kunststoffolie das durch Verschweiß en zu verschließ ende Ende des Beutels von der Stirnseite her zu erwärmen und zum Schmelzen zu bringen und danach die noch plastische Naht durch kalte Backen zusammenzupressen.
  • Demgegenüber handelt es sich bei der Erfindung um die Lösung eines speziellen Problems, das beim Verpacken von pastenförmigen bzw. feinteiligen Massen in aus weicher Folie bestehenden Hüllen auftritt.
  • Bei der Herstellung von einzelnen Packungen, die je aus einer mit einer plastischen Masse, wie Schokolade, gefüllten Hülle bestehen, wird aus einem die plastische Masse enthaltenden fortlaufenden Schlauch aus dünner Folie dieser Schlauch an den die einzelnen Packungen begrenzenden Stellen quer verschweißt, so daß ein Strang von gefüllten Hüllen entsteht, die an den verschweißten Verschluß streifen aneinanderhängen, welche nachfolgend in der Mitte durchgeschnitten werden. Es kann dann vorkommen, daß beim Zusammendrücken des Schlauches an den quer zu verschweißenden Stellen Teilchen der eingeschlossenen pastenförmigen Masse zwischen die Wandungen der verschweißten Endverschluß streifen eindringen und dort festgehalten werden Dadurch können, wie festgestellt wurde, in den verschweißten Endverschlußstreifen der Folienhülle feine Kanäle oder Risse entstehen, die nach dem Durchschneiden der Verschlußstreifen dazu führen, daß der Inhalt der einzelnen Hüllen trotz des Einschweißens nicht völlig hermetisch abgeschlossen ist, so daß die Gefahr seines Verderbs besteht.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, welche den vorstehend geschilderten Nachteil behebt.
  • Die Erfindung bezieht sich somit auf eine Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten der bereits durch Verschweißen verschlossenen Endverschlußstreifen von aus weicher Folie bestehenden Verpackungshüllen, die mit einer pastenförmigen bzw. feinteiligen Masse, wie Schokolade, gefüllt sind.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer solchen Vorrichtung auf jeder Seite einer Fördervorrichtung, welche die Hüllen hintereinander mit ihren verschweißten Endverschlußstreifen parallel zur Bewegungsrichtung vorwärtsbewegt, eine Scheibe angeordnet, die in der Ebene der Endverschlußstreifen Hüllen umläuft und eine Umfangsnut aufweist, durch welche der Rand des betreffenden Endverschlußstreifens hindurchläuft und dadurch auf der ganzen Länge seiner Schnittkanten mit einem Abdichtungsstoff überzogen wird, welcher der Scheibennut in flüssiger Form fortlaufend zugeführt wird.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung steht jede der in der Ebene der Endverschlußstreifen umlaufenden Scheiben an ihrem Nutumfang mit einer Randfläche einer senkrecht dazu umlaufenden und in ein den flüssigen Abdichtungsstoff enthaltendes Vorratsgefäß eintauchenden Scheibe in Berührung, welche aus dem Vorratsgefäß flüssigen Abdichtungsstoff aufnimmt und ihn in die Nut der erstgenannten Scheibe überführt.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. list eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung; Fig. 2 ist ein in vergrößertem Maßstab gehaltener senkrechter Längsschnitt durch einen Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 1; Fig. 3 ist ein in noch größerem Maßstab gehaltener senkrechter Querschnitt nach der LinieIII-III von Fig.2.
  • Die in einer nicht dargestellten Einrichtung mit plastischer Masse, wie z. B. Schokolade, gefüllten und an ihren Enden mit verschweißten und durchgeschnittenen Endverschlußstreifen versehenen einzelnen Hüllen a (Fig. 1) werden in Richtung des Pfeiles c hintereinander so vorwärtsbefördert, daß ihre Endverschlußstreifen b rechtwinklig zur Förderrichtung der einzelnen Hüllen a verlaufen.
  • Sobald die jeweils vorderste Hülle gegen einen Anschlag 123 gelangt, wird sie von einem einer Mehrzahl von auf einer Nabe 126 angeordneten Flügeln 125, die sich über die Oberfläche eines Tisches 124 hinwegdrehen, erfaßt und längs einer auf dem Tisch 124 be festigten gebogenen Führungsleiste 124 a in eine Lage gedreht, in welcher sie mit ihren Endverschlußstreifen b nunmehr parallel zu der durch den Pfeil d angedeuteten Richtung verlaufend einer Fördervorrichtung 127 zugeführt wird.
  • Die Fördervorrichtung 127 weist eine sich an den Tisch 124 anschließende Platte 127 auf, welche um etwa die halbe Dicke der gefüllten Hüllen a unterhalb des Tisches 124 liegt und auf welche die Hüllen von den Flügeln 125 nacheinander geschoben werden.
  • Die Fördervorrichtung 127 weist ferner zwei endlose Ketten 129 (Fig. 2) auf, die von Kettenrädern 130 getragen werden, welche an einem Gestelle 131 gelagert sind. Die Ketten 129 haben eine Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten, sich nach außen erstreckenden Fingern 132, die sich durch Längsschlitze in der Platte128 bewegen und etwas über die Platte hinausragen, um mit den Hüllen a in Eingriff zu treten und diese in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) vorwärtszuführen.
  • Um die Finger 132 im Eingriff mit den Hüllen a auf der Platte 128 zu halten, tragen die Ketten 129 Rollen 135 (Fig. 3), die auf Schienen 136 laufen und die Ketten so unterstützen, daß sie nicht durchhängen. Die Ketten laufen iiber ein nicht angetriebenes Kettenrad 137 und werden durch ein Kettenrad 138 angetrieben. Seitliche Führungen 139 (Fig. 1) gewährleisten, daß die Hüllen a auf der Fördervorrichtung 127 mit den Schnittkanten ihrer parallel zur Bewegungsrichtungc verlaufenden Verschlußstreifen b in Ausrichtung gebracht werden, bevor sie in zum zusätzlichen Abdichten der Schnittkanten dienende Vorrichtungen gelangen, die allgemein mit 140 bezeichnet sind.
  • Die Fördervorrichtung 127 läuft, wie aus Fig. 3 ersichtlich, zwischen zwei waagerecht drehbare Scheiben 145 hindurch, von denen jede eine Umfangsnut 146 hat Die Umfangsnut 146 der beiden Scheiben 145 liegt in der Ebene der beiden verschweißten Endverschlußstreifen b der Hüllen a (Fig. 3). Jede Scheibe 145 ist oberhalb eines Behälters 147 angeordnet, der ein einen flüssigen Abdichtungsstoff, z. B. ein besonderes Wachs enthält, das -durch elektrische oder andere Heizelemente 148 geschmolzen gehalten wird, die thermostatisch oder auf andere Weise geregelt werden können. Eine senkrechte drehbare Scheibe 149 taucht in das geschmolzene Wachs ein und steht mit der Kante der Scheibe 145 in Berührung, so daß von der senkrechten Scheibe 149 aus dem Behälter 147 aufgenommenes Wachs in die Nut 146 der Scheibe 145 überführt wird.
  • Die waagerechte Scheibe 145 befindet sich auf einer senkrechten Spindel 150, die über ein an ihrem unteren Ende angebrachtes Zahnrad 151 von einem nicht dargestellten Antrieb gedreht wird, der auch die Förderketten 129 über eine die angetriebenen Kettenräder 130 tragende Welle 153 (Fig.2) antreibt.
  • Die senkrechte Scheibe 149 wird von einem Wellenstumpf 154 getragen, auf dem sich ein Zahnrad befindet, welches über ein Vorgelege 155 ebenfalls von dem nicht dargestellten Antrieb gedreht wird.
  • Überschüssiges Wachs wird von der waagerechten Scheibe 145 durch einen Schaber 157 (Fig. 3) entfernt, und die Vorrichtung 140 ist als Ganzes in einem Gehäuse eingeschlossen, das allgemein mit 158 bezeichnet ist.
  • Wenn die Hüllen durch die Fördervorrichtung 127 vorwärtsbewegt werden, werden die Schnittkanten der bereits verschweißten Verschluß streifen b durch die Umfangsnuten 146 der waagerechten Scheiben 145 geführt und auf ihrer ganzen Länge mit geschmolzenem Wachs überzogen, wodurch während der Herstellung der Endverschlußstreifen infolge von zwischen sie gelangten Teilchen der pastenförmigen Masse hervorgerufene feine Kanäle hermetisch verschlossen werden.
  • PATENTANSPRtJCHE: 1. Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten der bereits durch Verschweißen verschlossenen Endverschlußstreifen von aus weicher Folie bestehenden Verpackungshüllen, die mit einer pastenförmigen bzw. feinteiligen Masse, wie Schokolade, gefüllt sind, dadurch gekennzeiAnet, daß auf jeder Seite einer Fördervorrichtung (127), welche die Hüllen hintereinander mit ihren verschweißten Endverschlußstreifen parallel zur Bewegungsrichtung vorwärtsbewegt, eine Scheibe (145) angeordnet ist, die in der Ebene der Endverschlußstreifen der Hüllen umläuft und eine Umfangsnut (146) aufweist, durch welche der Rand des betreffenden Endverschlußstreifens hindurchläuft und dadurch auf der ganzen Länge seiner Schnittkante mit einem Abdichtungsstoff überzogen wird, welcher der Scheibennut (146) in flüssiger Form fortlaufend zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der in der Ebene der Endverschlußstreifen umlaufenden Scheiben (145) an ihrem Nutumfang mit einer Randfläche einer senkrecht dazu umlaufenden und in ein den flüssigen Abdichtungsstoff enthaltendes Vorratsgefäß (147) eintauchenden Scheibe (149) in Berührung steht, welche aus dem Vorratsgefäß (147) flüssigen Abdichtungsstoff aufnimmt und ihn in die Nut (146) der Scheibe (145) überführt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 272 908, 872 400; belgische Patentschrift Nr. 498931; USA.-Patentschriften Nr. 1 651 146, 1974256, 2068087, 2 in9 720, 2405391.
DEC8154A 1952-09-12 1953-09-10 Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshuellen Pending DE1087965B (de)

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GB1087965X 1952-09-12

Publications (1)

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DE1087965B true DE1087965B (de) 1960-08-25

Family

ID=10873140

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC8154A Pending DE1087965B (de) 1952-09-12 1953-09-10 Vorrichtung zum Abdichten der Schnittkanten von Verpackungshuellen

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DE (1) DE1087965B (de)

Citations (8)

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DE872400C (de) * 1951-11-06 1953-03-30 Wolfgang Gloeyer Verfahren zum Herstellen eines fluessigkeitsdichten Beutels aus einem schlauchfoermigen Ende einer thermoplastischen Kunststoffolie

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