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DE1087621B - Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine - Google Patents

Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine

Info

Publication number
DE1087621B
DE1087621B DEO4703A DEO0004703A DE1087621B DE 1087621 B DE1087621 B DE 1087621B DE O4703 A DEO4703 A DE O4703A DE O0004703 A DEO0004703 A DE O0004703A DE 1087621 B DE1087621 B DE 1087621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
control lever
carriage
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4703A
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Froebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DEO4703A priority Critical patent/DE1087621B/de
Priority to CH341515D priority patent/CH341515A/de
Priority to FR1149557D priority patent/FR1149557A/fr
Priority to GB1474756A priority patent/GB832769A/en
Publication of DE1087621B publication Critical patent/DE1087621B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H19/00Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion
    • F16H19/02Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion
    • F16H19/025Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion comprising a friction shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/02Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
    • B24B47/04Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by mechanical gearing only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/24Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- oder ähnlichen Maschine unter Anwendung eines Getriebes mit einer oder mehreren Triebrollen, die sich auf einer ständig in gleichem Sinne angetriebenen Welle abwälzen und mittels eines Steuerhebels in einander entgegengesetzte Schrägstellung in einer zur Wellenachse parallelen Ebene verschwenkbar sind und dabei die in Längsrichtung der Welle erfolgenden Bewegungen des Wagens herbeiführen.
Mit einem bekannten Getriebe ist es lediglich möglich, die Bewegungsrichtung des Wagens in den Endstellungen umzukehren, indem der die Triebrollen verschwenkende Steuerhebel mit Endanschlägen zusammenarbeitet. Es wird somit eine ununterbrochene Hin- und Herbewegung des Wagens erzielt. Ein selbsttätiges Anhalten des Wagens ist dabei nicht möglich. Es ist ferner ein Reibrollenwechselgetriebe bekannt, das die Drehbewegung einer Antriebswelle über verschwenkbare Reibrollen auf eine getriebene Welle überträgt, so daß je nach Schrägstellung der Reibrollen verschiedene Geschwindigkeiten der getriebenen Welle erreicht werden. Bei diesem Getriebe sind jedoch beide Wellen nicht in ihren Längsrichtungen bewegbar, außerdem schlüpfen die Reibrollen bei ihren Schrägstellungen ständig auf der Antriebswelle.
Die Erfindung bezweckt, das zuerst genannte Getriebe für Rechen-, Buchungs- oder ähnliche Maschinen mit möglichst einfachen Mitteln verwendbar zu machen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Fangklinke für den jeweiligen Kolonnensteller versehene Steuerhebel in zwei Lagen einstellbar ist, in deren einer er durch jeweils einen der Kolonnensteller in die Nullstellung, in der die Triebrollenachsen parallel zur Wellenachse liegen, schwenkbar und in deren zweiter er durch ein handbetätigtes Glied (Taste) zur Trennung von dem jeweiligen Kolonnensteller bringbar und aus der Nullstellung schwenkbar ist.
Der Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß durch die Lagerung des Steuerhebels sowohl das selbsttätige Anhalten als auch das Weiterbewegen des Wagens ermöglicht wird. Dabei erfolgt sowohl das Anhalten als auch das Weiterbewegen völlig stoßfrei, weil durch die Veränderung der Schrägstellung der Triebrollen zur Welle die Geschwindigkeit des Wagens beim Anhalten von einem Höchstwert stetig bis auf Null abnimmt und beim Weiterbewegen aus der Anhaltestellung von Null bis zu einem Höchstwert stetig zunimmt. Es ist also weder in den Anhalte- noch in den Umkehrstellungen ein mechanisches oder elektrisches Anhalten oder Um-Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer
Rechen-, Buchungs- od. ä. Maschine
Anmelder:
Olympia Werke A. G., Wilhelmshaven
Artur Fröbel, Oberndorf/Neckar,
ist als Erfinder genannt woTden
schalten des Maschinengetriebes notwendig, was besonders bei solchen Maschinen wertvoll ist, deren Antrieb mit Rücksicht auf weitere von ihm zu bewegende Teile ständig umlaufen muß. Um den Wagen stets genau in den durch die Lage der Kolonnensteller bestimmten Stellungen anzuhalten, wird eine zwangläufige Verbindung des Steuerhebels mit dem jeweiligen Kolonnensteller zweckmäßig dadurch erreicht, daß an dem Steuerhebel eine federnd nachgiebige Fangklinke angeordnet ist, die nach kurzzeitigem Ausschwenken durch den ersten sich in Richtung auf den Steuerhebel bewegenden Kolonnensteller eine Art Falle für den Kolonnensteller bildet und letzteren mit dem Steuerhebel in Wirkverbindung hält. Sollte beispielsweise der Wagen infolge äußerer Einwirkung über seine Anhaltestellung hinaus laufen, so wird der die Triebrollen einstellende Steuerhebel durch den sich ebenfalls weiterbewegenden Kolonnensteller über seine mittlere Nullstellung in die entgegengesetzte Schrägstellung geschwenkt, wodurch der Wagen zurückläuft und dessen mit dem Steuerhebel im Eingriff befindlicher Kolonnensteller den Steuerhebel an seiner Fangklinke in die mittlere Nullstellung zurückführt. Um möglichst kleine Massen zu bewegen, sind in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes die Welle und die Kolonnensteller an dem Wagen angebracht, während die Triebrollen und der diese gemeinsam einstellende Steuerhebel in dem festen Teil der Maschine gelagert sind. Da hierbei die Welle mit einer relativ kleinen Masse die Drehbewegung und die Hin- und Herbewegungen ausführt und daher die Triebrollen sowie der Steuerhebel mit der größeren Masse im festen Maschinenteil gelagert sind, arbeitet diese Einrichtung mit besonders geringen Beschleunigungskräften und bewirkt eine weitere Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit und Herabsetzung des Maschinengeräusches.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Er-
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findungsgegenstandes an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine rückwärtige Ansicht einer Buchungsmaschine mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Bewegen und Anhalten eines Papierwagens bei abgenommener Rückwand,
Fig. 2 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 1 in Rückansicht,
Fig. 3 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 2 in vergrößerter Darstellung im Längsschnitt,
Fig. 4 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 2 mit verschwenkten Triebrollen im Längsschnitt, Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 und 7 Querschnitte nach den Linien 6-6 bzw. 7-7 der Fig. 3,
Fig. 8 den in eine Stellung verschwenkten Steuerhebel mit Steuerorganen in Rückansicht,
Fig. 9 den in eine andere Stellung verschwenkten Steuerhebel mit Steuerorganen und
Fig. 10 einen Querschnitt nach Linie 10-10 der Fig. 9.
Alle Angaben hinsichtlich der Bewegungsrichtung bzw. Lage der Teile sind auf die jeweiligen Figuren bezogen.
Die in Fig. 1 dargestellte Buchungsmaschine besitzt ein Maschinengestell 1 und einen auf diesem hin- und herbewegbaren Papierwagen 2. Im Papierwagen 2 ist drehbar eine Welle 3 angeordnet, die daher zwangläufig an der seitlichen Bewegung des Papierwagens 2 teilnimmt. Die Welle 3 wird mittelbar von einem im Maschinengestell 1 befestigten, stets im gleichen Drehsinn umlaufenden Elektromotor angetrieben, und zwar treibt dieser zunächst über eine Motorwelle 4 und ein Schraubenradgetriebe 5 eine im Maschinengestell 1 gelagerte Zwischenwelle 6 an, die sich quer im hinteren Teil des Maschinengestells 1 parallel zur Welle 3 erstreckt. Auf der Zwischenwelle 6 ist eine Reibrolle 7 fest angeordnet, die zur Erhöhung der Reibung •diagonal verlaufende Rillen aufweist. Wie aus Fig. 3 am deutlichsten zu ersehen ist, wird die Welle 3 von einem Kupplungsteil umfaßt, der von der Reibrolle 7 in Drehbewegung versetzt wird und im wesentlichen aus einem topfartigen Gehäuse 8 besteht, auf dessen der Reibrolle 7 gegenüberliegender Außenfläche ein Ring 9 aus elastisch nachgiebigem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. Gummi, undrehbar befestigt ist. Der Ring 9 ist an seiner Außenfläche mit in Drehrichtung verlaufenden Einschnitten versehen, in die das elastisch nachgiebige Material bei einem Andruck zwischen Reibrolle 7 und Ring 9 gedrückt werden kann. Der linke offene Teil des Gehäuses 8 ist durch eine Platte 10 verschlossen, die durch Haftsitz mit dem Gehäuse 8 verbunden ist und daher an der Drehbewegung des Gehäuses teilnimmt. An der Platte 10 sind drei Halter 11, von denen in Fig. 3 lediglich ein Halter dargestellt ist, mittels je einer Schraube 12 befestigt. Das rechte Ende eines jeden Halters 11 ist gabelförmig geschlitzt und nimmt eine Kupplungsrolle 13 auf, die zwischen den beiden gabelförmigen Enden drehbar gelagert ist und mit der Welle 3 zusammenarbeitet. Fig. 6 zeigt im Querschnitt die gabelförmigen Enden der drei um 120° zueinander versetzt im Gehäuse 8 angeordneten Halter 11 mit den dazwischenliegenden Kupplungsrollen 13, deren Drehachsen zur Drehachse der Welle 3 einen festen Winkel von 90° bilden. Bei einer Drehbewegung der Reibrolle 7 im Gegenuhrzeigersinn werden das Gehäuse 8 und die Halter 11 mit den Kupplungsrollen 13 im Uhrzeigersinn mitgenommen, die ihrerseits die Welle 3 in Pfeilrichtung antreiben. Die Axialbewegung der Welle 3 wird jedoch durch die Kupplungsrollen 13 nicht behindert, da sich letztere auf der hin- und herbewegenden Welle 3 abwälzen können. Das linke Ende eines jeden Halters 11 besitzt unten einen Vorsprung 11 α. (Fig. 3), der sich auf der Platte 10 abstützt, und oben einen Vorsprung 11 b, der sich an einem zwischen der Platte 10 und den Haltern 11 angeordneten Justierring 14 abstützt. Der mittlere Teil lic des Halters 11 ist in sich federnd nachgiebig aus-
gebildet. Um z. B. den Anpreßdruck der Kupplungsrollen 13 auf der Welle 3 zu erhöhen, ist ein in Längsrichtung der Welle 3 breiterer Justierring 14 einzulegen. Dadurch werden die Vorsprünge 11 & der Halter 11 in einem größeren Abstand von der Platte 10 gehalten und die Teile 11 c der Halter 11 stärker durchgebogen, wodurch der Anpreßdruck der Kupplungsrollen 13 auf der Welle 3 vergrößert wird. Somit sind alle drei Halter 11 mittels des einzigen Justierringes 14 gleichzeitig einstellbar.
Neben dem Kupplungsteil 8 bis 14 ist der die Welle 3 umgreifende Triebteil angeordnet, der drei ebenfalls mit der Welle 3 zusammenarbeitende und durch diese angetriebene Andrückrollen 15 besitzt, die in Fig. 3 gestrichelt dargestellt sind. Die Drehachsen der Andrückrollen 15, die in Form und Abmessungen den Kupplungsrollen 13 entsprechen können, befinden sich in ihrer mittleren Nullstellung parallel zur Welle 3. Aus Fig. 7, in der die Andrückrollen in der mittleren Nullstellung dargestellt sind, ist ersichtlich, daß die Andrückrollen 15 verschwenkbar angeordnet sind und jede Andrückrolle in einem Schwenkkörper
16 drehbar gelagert ist, der an seiner der Welle 3 entgegengesetzten Fache einen als Drehachse ausgebildeten bolzenartigen Ansatz 16 a und einen gegabelten Ansatz 16 & aufweist. Zwischen jedem gegabelten Ansatz 16 b ist eine axial zur Welle 3 verstellbare Lasche
17 zum Verschwenken des Schwenkkörpers 16 befestigt. Um ein einwandfreies Verschwenken des Schwenkkörpers 16 zu ermöglichen, ist dieser ferner mit einer V-förmigen, kreisrunden Kugelbahn zum Aufnehmen von Kugeln 18 versehen, die andererseits in einer entsprechenden V-förmigen, kreisrunden Kugelbahn einer über den Ansatz 16 a des Schwenkkörpers 16 geschobenen, unbewegbaren Platte 19 laufen. Alle drei um 120° versetzt zueinander angeordnete Schwenkkörper 16 sind an der Innenfläche eines Spannringes 20 schwenkbar befestigt, indem die Ansätze 16 α der Schwenkkörper 16 durch öffnungen des Spannringes 20 greifen und gegen Herausfallen gesichert sind, während sich die Platten 19 gegen die Innenfläche des Spannringes 20 legen und gegen Verdrehung gesichert sind. Der Spannring 20 ist über einen Halter 21 mit dem Maschinengestell 1 fest verbunden (Fig. 2) und in sich federnd ausgebildet, wodurch alle Andrückrollen 15 gleichmäßig an die Welle 3 angedrückt werden. Die Federspannung des Ringes 20 ist dabei so groß zu wählen, daß kein Schlupf zwischen den Andrückrollen 15 und Welle 3 auftritt. Um die in Längsrichtung der Welle 3 auf den Kupplungsteil 8 bis 14 und den Triebteil 15 bis 20 einwirkenden Kräfte aufzunehmen, stützt sich, wie Fig. 3 zeigt, die Platte 10 des Kupplungsteiles nach links über einen Lagerring 22 am Maschinengestell 1 ab, während sich das Gehäuse 8 des Kupplungsteiles nach rechts über einen Lagerteller 23 an dem mit dem Maschinengestell 1 verbundenen Spannring 20 abstützt.
Die drei an den Schwenkkörpern 16 für die Andrückrollen 15 angelenkten Laschen 17 sind zwischen gabelartigen Ansätzen 24 α eines topfartigen Steuer-
ringes 24 gelagert (Fig. 4 und 5), der in Richtung der Welle 3 verschiebbar ist. In Fig. 3 ist die mittlere Nullstellung des Steuerringes 24 dargestellt, in der die Andrückrollen 15 parallel zur Welle 3 stehen. Bei einer Drehbewegung der Welle 3 walzen sich die Andrückrollen auf der Welle ab, ohne jedoch in dieser Stellung einen Einfluß auf die Welle auszuüben. In Fig. 4 ist der Steuerring 24 nach links verstellt, wobei die Andrückrollen 15 die eine Schrägstellung zur
an der Auf- und Abwärtsbewegung teilnimmt. Der Schwenkhebel 40 ist auf seinem in Fig. 8 nach vorn umgelappten Teil etwa links und rechts von dem Gelenkpunkt 38 mit zwei Schultern 40 a und 40 & versehen. Oberhalb des Gelenkpunktes 38 besitzt der Schwenkhebel 40 einen Langschlitz 40 c, in dem ein Bolzen 41 justierbar angeschraubt ist. Der Bolzen 41 greift in den in Fig. 2 und 4 dargestellten senkrechten gg Schlitz 25 a des Steuerbügels 25 ein. Die Auf- und
Welle 3 einnehmen. Entsprechend nehmen die An- io Abwärtsbewegung des Schwenkhebels 40 und damit drückrollen 15 bei nach rechts verstelltem Steuerring des Bolzens 41 hat demnach keinen Einfluß auf den 24 ihre entgegengesetzte Schrägstellung zur Welle 3 Steuerbügel 25, da sich der Bolzen 41 in dem Schlitz ein. In beiden Schrägstellungen der Andrückrollen be- 25 α des Steüerbügels 25 nach oben und unten frei bewirkt eine Drehbewegung der Welle auch eine seitliche wegen kann. Der Schwenkhebel 40 kann jedoch, wie Bewegung der Welle und damit des mit dieser ver- 15 später beschrieben ist, um den Gelenkpunkt 38 verbundenen Papierwagens. Der Steuerring 24 ist an schwenkt werden. Bei einer aus der mittleren Nulleinem Steuerbügel 25 befestigt, der in Fig. 2 in aus- stellung erfolgenden Schwenkbewegung des Schwenkgezogenen Linien und in Fig. 4 in strichpunktierten hebeis 40 nimmt jedoch der auf einem Kreisbogen um Linien dargestellt ist. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, den Gelenkpunkt 38 bewegte Bolzen 41 den Steuerist die Unterkante des Steuerbügels 25 umgebogen 20 bügel 25 nach links bzw. rechts mit, so daß die An- und umschließt fest eine Achse 26. Die Achse 26 ist drückrollen 15 in die eine oder die andere Schrägmit dem Steuerbügel 25 und dem Steuerring 24 im stellung zur Welle 3 verschwenkt werden. Ist es nun Maschinengestell 1 hin- und herbewegbar gelagert. erwünscht, daß bei einem gleichen Schwenkwinkel des Der Steuerbügel 25 weist auf seinem nach links ver- Schwenkhebels 40 der Steuerbügel 25 eine relativ längerten Teil einen nach oben offenen Schlitz 25 a 25 große seitliche Verschiebebewegung und damit die auf, in den ein noch zu erläuternder Bolzen für die Andrückrollen 15 eine relativ große Schwenkbewe-Verschiebewegung des Steuerbügels 25 und damit für gung ausführen sollen, dann ist der justierbare Bolzen die Schwenkbewegung der Andrückrollen 15 eingreift. 41 an dem oberen Rand des Langschlitzes 40 c anzu-Der Elektromotor für den Antrieb der Welle 3 schrauben. Ist der Bolzen 41 umgekehrt am unteren treibt ferner über einen in Fig. 1 dargestellten Ketten- 30 Rand des Langschlitzes 40 c fest angeschraubt, dann trieb 27 eine im Maschinengestell 1 gelagerte Nocken- führen bei dem gleichen Schwenkwinkel des Schwenkwelle 28 an, an deren dem Kettentrieb entgegen- hebeis 40 die Andrückrollen 15 nur eine relativ kleine gesetztem Ende ein Nocken 29 fest angebracht ist. Schwenkbewegung aus. Die Winkel der beiden ein-Der Nocken 29 arbeitet mit einem im Maschinen- ander entgegengesetzten Schrägstellungen der Angestell 1 gelagerten Winkelhebel 30 zusammen, der 35 drückrollen 15 relativ zur Welle 3 sind daher einstelldurch den Nocken 29 aus der in Fig. 1 dargestellten bar, um die Geschwindigkeit der Bewegung des Ausgangslage im Uhrzeigersinn in die in Fig. 8 dar- Papierwagens 2 ändern zu können, gestellte Lage verschwenkbar ist. Eine an dem Schließlich weist der Schwenkhebel 40 oben noch
Winkelhebel 30 angebrachte Feder 31 zieht den einen in Fig. 8 nach vorn umgebogenen Vorsprung Winkelhebel nach Ablaufen des Nockens 29 wieder 40 40 d auf, der mit am Papierwagen 2 befestigten und in auf den niedrigeren Teil des Nockens, d. h. in die Aus- Fig. 1 dargestellten Tabulatorstops 42 zusammengangslage, zurück. Der obere Arm des Winkelhebels arbeiten kann und trägt eine um "einen Stift 4Oe 30 ist mit einem Zwischenhebel 32 beweglich verbun- schwenkbar gelagerte Klinke 43. Die Klinke 43 weist den. Am Maschinengestell 1 ist ferner ein Gelenk- an ihrem rechten Ende ebenfalls einen nach vorn umviereck angebracht, das aus einem Lenker 33, einem 45 gebogenen Vorsprung 43 α auf, der mit den Stops 42 Koppelglied 34 und einem weiteren Lenker 35 besteht. zusammenarbeiten kann. An einem Arm 43 b der Der Lenker 33 ist um einen im Maschinengestell an- Klinke 43 ist eine andererseits an dem Schwenkhebel geordneten Bolzen 36 verschwenkbar und bei 37 mit 40 angreifende Feder 44 befestigt, die die Klinke 43 dem Koppelglied 34 verbunden, während dieses wie- stets im Gegenuhrzeigersinn beeinflußt. Die Schwenkderum bei 38 an dem Lenker 35 angelenkt ist, der um 50 bewegung der Klinke 43 wird begrenzt durch einen einen im Maschinengestell angeordneten Bolzen 39 Finger 43 c, der sich von unten gegen den Vorsprung k G
schwenkbar ist. Der Gelenkpunkt 37 des Gelenkvierecks 36, 37, 38, 39 ist mit dem linken Ende des Zwischenhebels 32 beweglich verbunden, so daß das Gelenkviereck durch den Elektromotor über den 55 Kettentrieb 27, die Nockenwelle 28, den Nocken 29, den Winkelhebel 30 und den Zwischenhebel 32 angetrieben wird. In der Ausgangslage sind der Lenker 33 und das Koppelglied 34 gestreckt, d. h., beide Teile bd W
40 d des Schwenkhebels 40 legt, und eine LTmlappung 43 d, die sich gegen den oberen Rand des Schwenkhebeis 40 legen kann.
Vor dem Schwenkhebel 40 ist ein in Fig. 9 strichpunktiert dargestellter Umschalthebel 45 um einen im Maschinengestell 1 gelagerten Zapfen 46 schwenkbar angeordnet. Der Umschalthebel 45 weist oben zwei nach vorn gerichtete Vorsprünge 45 a und 45 & auf,
g g
bilden keinen Winkel zueinander (Fig. 1). Beim Ver- 60 die mit je einem im Papierwagen 2 angebrachten Endschwenken des Winkelhebels 30 im Uhrzeigersinn anschlag 42' zusammenarbeiten. Die beiden in Fig. 1 knicken der Lenker 33 und das Koppelglied 34 ein und angedeuteten Endanschläge 42', die in Form und Abbilden einen stumpfen Winkel zueinander (Fig. 8). messungen den Tabulatorstops 42 entsprechen und die Der Lenker 35 wird dabei im Gegenuhrzeigersinn um seitliche Bewegung des Papierwagens 2 begrenzen, den Bolzen 39 verschwenkt, wodurch der Gelenk- 65 sind an beiden Enden des Papierwagens 2 in der punkt 38 eine Kreisbogenbewegung um 39 ausführt.
Da der Lenker 35 jedoch relativ lang ist, beschreibt
der Gelenkpunkt 38 etwa eine senkrecht gerichtete
Auf- und Abwärtsbewegung. An dem Gelenkpunkt 38
pg
Ebene der Vorsprünge 45 α und 45 b des Umschalthebeis 45 angeordnet. Hinter jedem Endanschlag 42' ist im Papierwagen 2 noch ein Tabulatorstop 42 angebracht, der in der Ebene des Vorsprungs 40 d des
ist ferner ein Schwenkhebel 40 angelenkt, der daher 70 Schwenkhebels 40 bzw. des Vorsprungs 43 a der
7 8
Klinke 43 liegt. An dem nach rechts gerichteten Arm Lage gehalten, in der er außerhalb der Bewegungsdes Umschalthebels 45 (Fig. 9) ist ein Stift 45 c ange- bahn der Stops 42 liegt. Bei nach links verschwenktem bracht. Ein um eine ortsfeste Achse 47 schwenkbarer Umschalthebel 45 wird die Stange 53 nach oben ge-Rasthebel 48 wird durch eine um die Achse 47 ge- zogen, der Hebel 57 über die Teile 54 bis 56 nach wundene Spiralfeder 49 im Gegenuhrzeigersinn be- 5 rechts verstellt und die Sperre 58 gegen die Kraft der einflußt und besitzt eine Nase 48 α, die auf den Stift Feder 59 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so daß 45 c des Umschalthebels 45 einwirkt und letzteren in die Bewegung des Winkelhebels 30 nicht behindert seinen beiden Grenzlagen verrastet, d.h., der Stift 45 c werden kann, die Sperre 58 also wirkungslos ist. befindet sich entweder an der unteren oder an der Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung
oberen Abschrägung der Nase 48 α. Oberhalb des orts- io ist folgende:
festen Zapfens 46 ist an dem Umschalthebel 45 ein Der Papierwagen 2 soll sich in der in Fig. 1 ge-
nach hinten gerichteter Bolzen 45 d fest angeordnet, zeigten Stellung befinden. Nach dem Eintasten eines der auf eine aus den Teilen 50 und 51 bestehende Zahlenwertes, Buchungszeichens usw. wird z. B. durch Schere einwirkt. Die beiden Scherenteile 50 und 51 eine Funktionstaste der Elektromotor in Gang gesetzt sind um den ortsfesten Bolzen 36 schwenkbar und 15 und der Zahlenwert oder das Zeichen auf dem an der werden durch eine Feder 52 zusammengezogen. Dabei Papierwalze eingespannten Papierbogen zum Abdruck legt sich der linke Scherenteil 50 von links und der gebracht. Der Elektromotor, der das Druckwerk berechte Scherenteil 51 von rechts gegen den Bolzen 45 c? tätigt und den Zahlenwert im additiven oder subtrakdes Umschalthebels 45. Jeder Scherenteil 50 bzw. 51 tiven Sinn in ein Rechenwerk übertragen kann, treibt besitzt ferner ein nach hinten abgewinkeltes Wider- 20 gleichzeitig über die Motorwelle 4, das Schraubenradlager 50 α bzw. 51 a, das mit der Schulter 40 α bzw. getriebe 5, die Zwischenwelle 6 und die Reibrolle 7 40 & des Schwenkhebels 40 zusammenarbeiten kann. den Kupplungsteil 8 bis 14 an, dessen Kupplungs-
Beim Verschwenken des Umschalthebels 45 von der rollen 13 die im Papierwagen 2 gelagerte Welle 3 in einen in die andere Grenzlage um den Zapfen 46 Drehbewegung versetzen. Eine seitliche Hin- und nimmt sein Bolzen 45 ei die beiden Scherenteile 50 und 25 Herbewegung des Papierwagens 2 findet jedoch nicht 51 in die entsprechende Schwenklage mit. Dadurch statt, da sich der Schwenkhebel 40 und damit der kommt, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, entweder das Steuerbügel 25, der Steuerring 24 und die Andruck-Widerlager 50a unterhalb der Schulter 40 a des rollen 15 in ihrer mittleren Nullstellung befinden. Der Schwenkhebels 40 oder aber das Widerlager 51a Elektromotor treibt gleichzeitig über den Kettentrieb unterhalb der Schulter 40 b des Schwenkhebels 40 zu 3° 27 mit geringerer Umdrehungsgeschwindigkeit die liegen. In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung Nockenwelle 28 mit dem Nocken 29 an, die so ausder Teile, in der das Koppelglied 34 und der Lenker gebildet ist, daß in der Zeit, in der die Maschine den 33 gestreckt sind und keinen Winkel zueinander Wert oder das Zeichen abdruckt, der Winkelhebel 30 bilden, befindet sich je nach der Lage des Umschalt- durch den Nocken 29 nicht verstellt wird. Unmittelbar hebeis 45 und damit der Scherenteüe50 und 51 zwi- 35 nach dem Abdruck läuft jedoch der erhöhte Teil des sehen der Schulter 40 a und dem Widerlager 50 a bzw. Nockens 29 auf den Winkelhebel 30 auf, wodurch zwischen der Schulter 40 b und dem \¥iderlager 51 α letzterer im Uhrzeigersinn verschwenkt und über den ein Zwischenraum. Bei einer vorbeschriebenen Ab- Zwischenhebel 32 das Gelenkviereck 36, 37, 38, 39 von wärtsbewegung des Schwenkhebels 40 legt sich, nach- der in Fig. 1 dargestellten Lage in die in Fig. 8 dardem der freie Zwischenraum durchschritten wurde, 40 gestellte Lage verstellt wird. Der Anlenkpunkt 38 auf entweder die Schulter 40 b auf das Widerlager 51 a, dem Lenker 35 führt dabei eine Abwärtsbewegung aus, wodurch der Schwenkhebel 40 nach links verschwenkt wodurch der an ihm angelenkte Schwenkhebel 40 in wird (Fig. 8), oder aber die Schulter 40 a auf das seiner Längsrichtung nach unten verstellt wird. Dabei Widerlager 50 α, wodurch der Schwenkhebel 40 nach nähert sich die Schulter 40 5 des Schwenkhebels 40 rechts verschwenkt wird (Fig. 9). Durch das Ver- 45 zunächst dem Widerlager 51a des rechten Scherenschwenken des Schwenkhebels 40 werden in der be- teiles 51, um sich dann auf das Widerlager 51 α zu schriebenen Weise die Andrückrollen 15 relativ zur legen. Während dieses Teiles der Längsbewegung des Welle 3 eingestellt. Schwenkhebels 40 sind sein Vorsprung 40α" sowie der
Wie Fig. 9 und 10 zeigen, ist an dem Stift 45 c des Vorsprung 43 α der Klinke 43 außerhalb der Be-Umschalthebels 45 eine Stange 53 angelenkt, die bei 50 wegungsbahn der im Papierwagen 2 angebrachten einer Schwenkbewegung des Umschalthebels 45 über Tabulatorstops 42 gekommen. Am Ende der Beeinen Hebel 54 eine im Maschinengestell 1 gelagerte wegung des mit seiner Schulter 40 b auf dem WiderWelle 55 um einen bestimmten Winkel verdreht. An lager 51α aufliegenden Schwenkhebels 40 in Längsdem in Fig. 9 rechten Ende der Welle 55 ist ein richtung führt dieser eine Schwenkbewegung um den weiterer Hebel 56 fest angeordnet, der einen Hebel 57 55 Gelenkpunkt 38 im Gegenuhrzeigersinn aus (Fig. 8). in etwa horizontaler Richtung verstellt. Der Hebel 57 Gleichzeitig nimmt aber der Schwenkhebel 40 mit weist ein Langloch 57 a auf, in das ein Stift 58 α einer seinem an ihm befestigten Bolzen 41 den Steuerbügel im Maschinengestell 1 schwenkbar gelagerten Sperre 25 mit Steuerring 24 nach links mit, so daß die An-58 eingreift. Die Sperre 58 wird durch eine Feder 59 drückrollen 15 verschwenkt werden (Fig. 4). Die im Uhrzeigersinn beeinflußt und legt sich gegen einen 60 Drehbewegung der Welle 3 verursacht bei der Ansatz 30 a des Winkelhebels 30. Wird bei in Fig. 9 Schrägstellung der Andrückrollen 15 zur Welle 3 eine nach rechts verschwenktem Umschalthebel 45 der schraubenförmige Bewegung der Rollen auf der Winkelhebel 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeiger- Welle, die nun ihrerseits eine seitliche Bewegung der sinn verschwenkt, dann legt sich die Sperre 58 mit Welle 3 und damit des mit dieser verbundenen Papierihrer Nase 58 & unter den Ansatz 30 a des Winkel- 63 wagens 2 bewirkt. Die stets im gleichen Sinn erhebeis 30, da sich der Stift 58 a der Sperre 58 in dem folgende Drehbewegung der Welle 3 ist dabei so zu Langloch 57 a des Hebels 57 bewegen kann (Fig. 10). wählen, daß sich der Papierwagen gegen die Ver-Die Sperre 58 hält somit den Winkelhebel 30 in seiner Stellrichtung des Schwenkhebels 40 bewegt, d. h., der verschwenkten Lage fest. Infolgedessen wird auch der Papierwagen 2 muß sich bei nach links verstelltem nach unten bewegte Schwenkhebel 40 in seiner unteren 70 Schwenkhebel 40 nach rechts bewegen, und um-
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gekehrt. Unmittelbar nach dem Verschwenken des Schwenkhebels 40 und der damit beginnenden Bewegung des Papierwagens 2 läuft der Nocken 29 wieder ab, so daß die Feder 31 den Winkelhebel 30 im Gegenuhrzeigersinn in die Ausgangslage zurückschwenkt. Gleichzeitig werden aber der Lenker 33 und das Koppelglied 34 wieder gestreckt, wodurch der Schwenkhebel 40 in seiner nach links verschwenkten Lage nach oben geführt wird. Dadurch sind der Vor-Bei dem nun folgenden Arbeitsgang wird wiederum der Winkelhebel 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei der Schwenkhebel 40 die Abwärtsbewegung ausführt. Er kommt daher zunächst aus der Bewegungsbahn des von ihm gefaßten linken Stops 42 und stößt dann mit seiner linken Schulter 40 a gegen das Widerlager 50 c des linken Scherenteiles 50 und verschwenkt nach rechts (Fig. 9). Dadurch werden die Andrückrollen 15 in die ent-
sprung40o' des Schwenkhebels 40 und der Vorsprung io gegengesetzte Schrägstellung zur Welle 3 verschwenkt, 43 α der Klinke 43 wieder in die Bewegungsbahn der was eine Bewegung des Papierwagens 2 nach links zur Stops 42 gekommen, ohne einen Einfluß auf die Papierwagenbewegung zu haben.
Mit dem Papierwagen 2 werden nun die Stops 42 nach rechts bewegt. Der nächste sich in Richtung auf 15 den nach links verschwenkten Schwenkhebel 40 bewegende Stop 42 stößt zunächst gegen den Vorsprung 43 α der Klinke 43, die dadurch nach unten ausweicht, und dann gegen den Vorsprung 40 ei des Schwenkhebels 40. In dieser Stellung verschwenkt die Klinke 20 43 infolge des Zuges ihrer Feder 44 wieder nach oben, d. h. im Gegenuhrzeigersinn, so daß der betreffende Stop 42 zwischen den Vorsprung 43 α der Klinke 43 und den Vorsprung 40 d des Schwenkhebels 40 zu liegen kommt. Während der weiteren Bewegung des 25 Stops 42 nach rechts verschwenkt dieser den Schwenkhebel 40 und damit über den Bolzen 41 den Steuerbügel 25, den Steuerring 24 und die Andrückrollen 15 in die parallele Nullstellung zurück, in der keine Bewegung des Papierwagens 2 stattfindet (Fig. 3). Da 30 die Andrückrollen 15 beim Verschwenken die mittlere Nullstellung allmählich erreichen, erfolgt das Anhalten des Papierwagens völlig stoßfrei. Sollte der Papierwagen 2 infolge äußerer Einwirkung über seine Anhaltestellung hinausgeschoben werden, so wird der 35 somit außerhalb der Bewegungsbahn der Stops 42, wie die Andrückrollen 15 einstellende Schwenkhebel 40 in Fig. 9 dargestellt ist. Alle Stops 42 laufen demnach durch den betreffenden Stop 42 ebenfalls über seine mittlere Nullstellung hinaus in die entgegengesetzte Schwenkstellung, d. h. nach rechts, verschwenkt. Durch die damit erfolgende entgegengesetzte Schräg- 40 stellung der Andrückrollen 15 zur Welle 3 wird der Papierwagen 2 aber nach links bewegt, wobei deren Stop 42 nunmehr den Schwenkhebel 40 an seiner Klinke 43 in die mittlere Nullstellung zurückführt. Dadurch wird der Papierwagen 2 stets genau in den 45 durch die Stops 42 bestimmten Stellungen angehalten. Zum Weiterbewegen des Papierwagens 2 in die nächste Buchungsspalte wiederholt sich dieser Vorgang, und zwar so oft, wie Stops 42 im Papierwagen 2 vorhanden sind, wobei der Abstand von Stop zu Stop 5° hebeis 40 zu liegen kommt. Der sich mit dem Papierbeliebig sein-kann. wagen 2 noch nach links bewegende rechte Stop 42
Zum selbsttätigen Umsteuern des Papierwagens 2 in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung dienen die im Papierwagen an den beiden Enden unmittelbar vor· dem ersten und letzten Stop 42 angeordneten Endanschlage 42', die mit dem Umschalthebel 45 zusammenarbeiten (Fig. 1). Durch den sich nach rechts bewegenden Papierwagen 2 wird daher mit dem Verschwenken des Schwenkhebels 40 in die mittlere Nullstellung durch den linken Stop 42 auch der Umschalthebel 45 durch den linken Endanschlag 42' in seine rechte Grenzlage verschwenkt, in der er durch den Rasthebel 48 gehalten wird. Der Umschalthebel 45 nimmt dabei mittels seines Bolzens 45 d die beiden Scherenteile 50 und 51 mit, so daß nunmehr das Widerlager 50α in die Bewegungsbahn der Schulter 40 a zu liegen kommt, während das Widerlager 51a
Folge hat. Die sich nun ebenfalls nach links bewegenden Stops 42 könnten in der gleichen beschriebenen Weise den Schwenkhebel 40 in die mittlere Nullstellung zurückschwenken und damit den Papierwagen 2 in allen Zwischenstellungen, für die je ein Stop 42 vorgesehen ist, anhalten, für welchen Fall zweckmäßig auch rechts von der Umlappung 40 ά" des Schwenkhebels 40 eine der Klinke 43 entsprechend spiegelbildlich angeordnete Klinke vorgesehen sein kann. Im vorliegenden Fall ist jedoch ein Anhalten des sich in Fig. 1 nach links bewegenden Papierwagens 2 nicht erwünscht, da diese Bewegung dem Papierwagenaufzug entspricht. Die bei nach links verschwenktem Umschalthebel 45 wirkungslose Sperre 58 wird daher bei nach rechts verschwenktem Umschalthebel 45 freigegeben und legt sich unter der Kraft der Feder 59 gegen den Ansatz 30 a des Winkelhebels 30. Beim Verschwenken des Winkelhebels 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeigersinn legt sich die Nase 58 b der Sperre 58 unter den Ansatz 30 a des Winkelhebels 30 und hält letzteren in der verschwenkten Lage fest. Dadurch bleibt aber auch der Schwenkhebel 40 in der unteren Lage und
oberhalb des Schwenkhebels 40 vorbei, ohne letzteren zu verstellen. Ist der Papierwagen 2 nunmehr ohne anzuhalten in der anderen Endstellung angelangt, dann verschwenkt der rechte Endanschlag 42' den Umschalthebel 45 nach links. Gleichzeitig zieht der Bolzen 45 c des Umschalthebels 45 über die Teile 53 bis 57 die Sperre 58 von dem Ansatz 30 a des Winkelhebels 30 ab, so daß letzterer, dem Zug der Feder 31 folgend, im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und den Schwenkhebel 40 so nach oben führt, daß der rechte, unmittelbar hinter dem rechten Endanschlag 42' liegende Stop 42 zwischen der Umlappung 43 a der Klinke 43 und der Umlappung 4Oa* des Schwenk-
außerhalb der Bewegungsbahn der Schulter 40 & liegt. Der Papierwagen 2 hat damit in seiner Endstellung angehalten und den Umschalthebel 45 verstellt.
bringt daher den Schwenkhebel 40 in die mittlere Nullstellung zurück. Der Papierwagen 2 befindet sich nunmehr in seiner Ausgangsstellung, in der der Umschalthebel 45 und die beiden Scherenteile 50 und 51 nach links verschwenkt sind. Ein weiterer Arbeitsgang würde folglich den Schwenkhebel 40 wieder nach links und den Papierwagen 2 nach rechts bewegen.
Die vorbeschriebene Vorrichtung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie kann in allen Maschinen Verwendung finden, bei denen der bewegliche Maschinenteil in irgendeiner Stellung angehalten werden soll. Sie kann daher z. B. auch in einer Schreibmaschine verwendet werden. Die im Papierwagen angebrachten Stops könnten hier als Zahnstange ausgebildet sein, deren Teilung der Größe eines Schaltschrittes entspricht. In diesem Fall erübrigt sich sowohl das Schaltschloß als auch die Wagenaufzugsfeder. Es ist z. B. auch möglich, den Umschalthebel durch eine Taste der Tastatur zu verschwenken,
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um den Wagen aus jeder beliebigen Stellung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen. Auch kann eine zweite von der Tastatur gesteuerte Sperre für den Winkelhebel vorgesehen sein, um den Wagen in beiden Richtungen ohne anzuhalten und unabhängig von den eingestellten Stops zu bewegen. Die Wagenbewegung kann ferner zeitweise ausgeschaltet werden, indem beispielsweise der Nocken auf der Nockenwelle verschiebbar angeordnet ist und somit den Winkelhebel nicht beeinflußt. Es ist auch gleichgültig, ob der Motor dauernd umläuft oder nach jedem Arbeitsgang abgeschaltet wird. Im ersten Fall kann der Winkelhebel durch Tastendruck verstellt werden.

Claims (9)

Patentansprüche: x5
1. Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- oder ähnlichen Maschine unter Anwendung eines Getriebes mit einer oder mehreren ao Triebrollen, die sich auf einer ständig in gleichem Sinne angetriebenen Welle abwälzen und mittels eines Steuerhebels in einander entgegengesetzte Schrägstellungen in einer zur Wellenachse parallelen Ebene verschwenkbar sind und dabei die in Längsrichtung der Welle erfolgenden Bewegungen des Wagens herbeiführen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Fangklinke (43) für den jeweiligen Kolonnensteller (42) versehene Steuerhebel (40) in zwei Lagen einstellbar ist, in deren einer er durch jeweils einen der Kolonnensteller (42) in die Nullstellung, in der die Triebrollenachsen (15) parallel zur Wellenachse (3) liegen, schwenkbar und in deren zweiter er durch ein handbetätigtes Glied (Taste) zur Trennung von dem jeweiligen Kolonnensteller (42) bringbar und aus der Nullstellung schwenkbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (3) und die Kolonnensteller (42) an dem Wagen (2) angebracht sind, während die Triebrollen (15) und der diese gemeinsam einstellende Steuerhebel (40) in dem festen Teil (1) der Maschine gelagert sind,
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung des Steuerhebels (40) von dem jeweiligen Kolonnensteller (42) ein den Steuerhebel (40) in seine zweite Lage bringender einknickbarer Kniehebel (33, 34) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (33, 34) mit einem Lenker (35) ein Gelenkviereck (36, 37, 38, 39) bildet, an dessen Lenker (35) der Steuerhebel (40) angelenkt ist, während der Kniehebel (33, 34) durch den mittels Tastendruck in Gang gesetzten Antriebsmotor z. B. über ein Getriebe (27) und eine Nockenwelle (28) vorübergehend einknickbar ist, mit der Folge, daß der Steuerhebel (40) außerhalb der Bewegungsbahn der Kolonnensteller (42) zu liegen kommt.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (40) mit zwei Schultern (40a und 40 b) versehen ist, von denen stets eine mit einem von zwei Widerlagern (50 a und 51a) zusammenarbeitet, zum Schwenken des Steuerhebels (40) am Ende seiner Bewegung in seine zweite Lage um seinen Anlenkpunkt (38) auf dem Lenker (35).
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Widerlager (50 α und 51 a) mittels eines mit am Wagen (2) angeordneten Endanschlägen (42') zusammenarbeitenden, in den beiden Grenzlagen verrasteten Umschalthebels (45) gemeinsam schwenkbar sind.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine vom Umschalthebel (45) gesteuerte, federbelastete, auf den Steuerhebel (40) einwirkende Sperre (58), die in der einen Lage des Umschalthebels den Steuerhebel außerhalb der Bewegungsbahn der Kolonnensteller (42) hält und in der anderen Lage des Umschalthebels wirkungslos ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der gleichsinnigen Drehbewegung der sich hin- und herbewegenden Welle (3) ein diese umgreifender, mit einer oder mehreren, vorzugsweise drei Kupplungsrollen (13) versehener und durch eine vom Antriebsmotor angetriebene Reibrolle (7) in Drehbewegung versetzter Kupplungsteil (8 bis 14) dient, dessen Kupplungsrollenachsen senkrecht zur Wellenachse angeordnet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplungsrolle (13) auf einem in sich federnd nachgiebig ausgebildeten Halter (11) befestigt ist und alle Halter zur Änderung des Anpreßdruckes der Kupplungsrollen auf der Welle (3) mittels eines Justierringes (14) einstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 364 375, 707 456.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
©009 588/3 S.
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