DE1087621B - Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine - Google Patents
Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. MaschineInfo
- Publication number
- DE1087621B DE1087621B DEO4703A DEO0004703A DE1087621B DE 1087621 B DE1087621 B DE 1087621B DE O4703 A DEO4703 A DE O4703A DE O0004703 A DEO0004703 A DE O0004703A DE 1087621 B DE1087621 B DE 1087621B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- shaft
- control lever
- carriage
- movement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H19/00—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion
- F16H19/02—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion
- F16H19/025—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion comprising a friction shaft
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B47/00—Drives or gearings; Equipment therefor
- B24B47/02—Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
- B24B47/04—Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by mechanical gearing only
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J11/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
- B41J11/24—Detents, brakes, or couplings for feed rollers or platens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
- Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in
einer Rechen-, Buchungs- oder ähnlichen Maschine unter Anwendung eines Getriebes mit einer oder
mehreren Triebrollen, die sich auf einer ständig in gleichem Sinne angetriebenen Welle abwälzen und
mittels eines Steuerhebels in einander entgegengesetzte Schrägstellung in einer zur Wellenachse parallelen
Ebene verschwenkbar sind und dabei die in Längsrichtung der Welle erfolgenden Bewegungen des
Wagens herbeiführen.
Mit einem bekannten Getriebe ist es lediglich möglich, die Bewegungsrichtung des Wagens in den Endstellungen umzukehren, indem der die Triebrollen
verschwenkende Steuerhebel mit Endanschlägen zusammenarbeitet. Es wird somit eine ununterbrochene
Hin- und Herbewegung des Wagens erzielt. Ein selbsttätiges Anhalten des Wagens ist dabei nicht
möglich. Es ist ferner ein Reibrollenwechselgetriebe bekannt, das die Drehbewegung einer Antriebswelle
über verschwenkbare Reibrollen auf eine getriebene Welle überträgt, so daß je nach Schrägstellung der
Reibrollen verschiedene Geschwindigkeiten der getriebenen Welle erreicht werden. Bei diesem Getriebe
sind jedoch beide Wellen nicht in ihren Längsrichtungen bewegbar, außerdem schlüpfen die Reibrollen
bei ihren Schrägstellungen ständig auf der Antriebswelle.
Die Erfindung bezweckt, das zuerst genannte Getriebe für Rechen-, Buchungs- oder ähnliche Maschinen
mit möglichst einfachen Mitteln verwendbar zu machen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der mit
einer Fangklinke für den jeweiligen Kolonnensteller versehene Steuerhebel in zwei Lagen einstellbar ist,
in deren einer er durch jeweils einen der Kolonnensteller in die Nullstellung, in der die Triebrollenachsen
parallel zur Wellenachse liegen, schwenkbar und in deren zweiter er durch ein handbetätigtes Glied
(Taste) zur Trennung von dem jeweiligen Kolonnensteller bringbar und aus der Nullstellung schwenkbar
ist.
Der Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß durch die Lagerung des Steuerhebels sowohl
das selbsttätige Anhalten als auch das Weiterbewegen des Wagens ermöglicht wird. Dabei erfolgt
sowohl das Anhalten als auch das Weiterbewegen völlig stoßfrei, weil durch die Veränderung der
Schrägstellung der Triebrollen zur Welle die Geschwindigkeit des Wagens beim Anhalten von einem
Höchstwert stetig bis auf Null abnimmt und beim Weiterbewegen aus der Anhaltestellung von Null bis
zu einem Höchstwert stetig zunimmt. Es ist also weder in den Anhalte- noch in den Umkehrstellungen
ein mechanisches oder elektrisches Anhalten oder Um-Einrichtung zum Bewegen eines Wagens
zwischen Kolonnenstellern in einer
Rechen-, Buchungs- od. ä. Maschine
Rechen-, Buchungs- od. ä. Maschine
Anmelder:
Olympia Werke A. G., Wilhelmshaven
Olympia Werke A. G., Wilhelmshaven
Artur Fröbel, Oberndorf/Neckar,
ist als Erfinder genannt woTden
ist als Erfinder genannt woTden
schalten des Maschinengetriebes notwendig, was besonders bei solchen Maschinen wertvoll ist, deren
Antrieb mit Rücksicht auf weitere von ihm zu bewegende Teile ständig umlaufen muß. Um den Wagen
stets genau in den durch die Lage der Kolonnensteller bestimmten Stellungen anzuhalten, wird eine
zwangläufige Verbindung des Steuerhebels mit dem jeweiligen Kolonnensteller zweckmäßig dadurch erreicht,
daß an dem Steuerhebel eine federnd nachgiebige Fangklinke angeordnet ist, die nach kurzzeitigem
Ausschwenken durch den ersten sich in Richtung auf den Steuerhebel bewegenden Kolonnensteller
eine Art Falle für den Kolonnensteller bildet und letzteren mit dem Steuerhebel in Wirkverbindung
hält. Sollte beispielsweise der Wagen infolge äußerer Einwirkung über seine Anhaltestellung hinaus laufen,
so wird der die Triebrollen einstellende Steuerhebel durch den sich ebenfalls weiterbewegenden Kolonnensteller
über seine mittlere Nullstellung in die entgegengesetzte Schrägstellung geschwenkt, wodurch
der Wagen zurückläuft und dessen mit dem Steuerhebel im Eingriff befindlicher Kolonnensteller den
Steuerhebel an seiner Fangklinke in die mittlere Nullstellung zurückführt. Um möglichst kleine Massen zu
bewegen, sind in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes die Welle und die Kolonnensteller an
dem Wagen angebracht, während die Triebrollen und der diese gemeinsam einstellende Steuerhebel in dem
festen Teil der Maschine gelagert sind. Da hierbei die Welle mit einer relativ kleinen Masse die Drehbewegung
und die Hin- und Herbewegungen ausführt und daher die Triebrollen sowie der Steuerhebel mit
der größeren Masse im festen Maschinenteil gelagert sind, arbeitet diese Einrichtung mit besonders geringen
Beschleunigungskräften und bewirkt eine weitere Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit und
Herabsetzung des Maschinengeräusches.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Er-
009 588/3
findungsgegenstandes an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine rückwärtige Ansicht einer Buchungsmaschine mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zum
Bewegen und Anhalten eines Papierwagens bei abgenommener Rückwand,
Fig. 2 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 1 in Rückansicht,
Fig. 3 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 2 in vergrößerter Darstellung im Längsschnitt,
Fig. 4 Einzelheiten des Papierwagenantriebes der Fig. 2 mit verschwenkten Triebrollen im Längsschnitt,
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 und 7 Querschnitte nach den Linien 6-6 bzw. 7-7 der Fig. 3,
Fig. 8 den in eine Stellung verschwenkten Steuerhebel mit Steuerorganen in Rückansicht,
Fig. 9 den in eine andere Stellung verschwenkten Steuerhebel mit Steuerorganen und
Fig. 10 einen Querschnitt nach Linie 10-10 der Fig. 9.
Alle Angaben hinsichtlich der Bewegungsrichtung bzw. Lage der Teile sind auf die jeweiligen Figuren
bezogen.
Die in Fig. 1 dargestellte Buchungsmaschine besitzt ein Maschinengestell 1 und einen auf diesem hin- und
herbewegbaren Papierwagen 2. Im Papierwagen 2 ist drehbar eine Welle 3 angeordnet, die daher zwangläufig
an der seitlichen Bewegung des Papierwagens 2 teilnimmt. Die Welle 3 wird mittelbar von einem im
Maschinengestell 1 befestigten, stets im gleichen Drehsinn umlaufenden Elektromotor angetrieben, und zwar
treibt dieser zunächst über eine Motorwelle 4 und ein Schraubenradgetriebe 5 eine im Maschinengestell 1
gelagerte Zwischenwelle 6 an, die sich quer im hinteren Teil des Maschinengestells 1 parallel zur Welle 3
erstreckt. Auf der Zwischenwelle 6 ist eine Reibrolle 7 fest angeordnet, die zur Erhöhung der Reibung
•diagonal verlaufende Rillen aufweist. Wie aus Fig. 3 am deutlichsten zu ersehen ist, wird die Welle 3 von
einem Kupplungsteil umfaßt, der von der Reibrolle 7 in Drehbewegung versetzt wird und im wesentlichen
aus einem topfartigen Gehäuse 8 besteht, auf dessen der Reibrolle 7 gegenüberliegender Außenfläche ein
Ring 9 aus elastisch nachgiebigem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, z. B. Gummi, undrehbar befestigt
ist. Der Ring 9 ist an seiner Außenfläche mit in Drehrichtung verlaufenden Einschnitten versehen,
in die das elastisch nachgiebige Material bei einem Andruck zwischen Reibrolle 7 und Ring 9 gedrückt
werden kann. Der linke offene Teil des Gehäuses 8 ist durch eine Platte 10 verschlossen, die durch Haftsitz
mit dem Gehäuse 8 verbunden ist und daher an der Drehbewegung des Gehäuses teilnimmt. An der Platte
10 sind drei Halter 11, von denen in Fig. 3 lediglich ein Halter dargestellt ist, mittels je einer Schraube 12
befestigt. Das rechte Ende eines jeden Halters 11 ist gabelförmig geschlitzt und nimmt eine Kupplungsrolle 13 auf, die zwischen den beiden gabelförmigen
Enden drehbar gelagert ist und mit der Welle 3 zusammenarbeitet. Fig. 6 zeigt im Querschnitt die gabelförmigen
Enden der drei um 120° zueinander versetzt im Gehäuse 8 angeordneten Halter 11 mit den dazwischenliegenden
Kupplungsrollen 13, deren Drehachsen zur Drehachse der Welle 3 einen festen Winkel
von 90° bilden. Bei einer Drehbewegung der Reibrolle 7 im Gegenuhrzeigersinn werden das Gehäuse 8
und die Halter 11 mit den Kupplungsrollen 13 im Uhrzeigersinn mitgenommen, die ihrerseits die
Welle 3 in Pfeilrichtung antreiben. Die Axialbewegung der Welle 3 wird jedoch durch die Kupplungsrollen
13 nicht behindert, da sich letztere auf der hin- und herbewegenden Welle 3 abwälzen können. Das
linke Ende eines jeden Halters 11 besitzt unten einen Vorsprung 11 α. (Fig. 3), der sich auf der Platte 10 abstützt,
und oben einen Vorsprung 11 b, der sich an einem zwischen der Platte 10 und den Haltern 11 angeordneten
Justierring 14 abstützt. Der mittlere Teil lic des Halters 11 ist in sich federnd nachgiebig aus-
gebildet. Um z. B. den Anpreßdruck der Kupplungsrollen 13 auf der Welle 3 zu erhöhen, ist ein in Längsrichtung
der Welle 3 breiterer Justierring 14 einzulegen. Dadurch werden die Vorsprünge 11 & der Halter
11 in einem größeren Abstand von der Platte 10 gehalten und die Teile 11 c der Halter 11 stärker durchgebogen,
wodurch der Anpreßdruck der Kupplungsrollen 13 auf der Welle 3 vergrößert wird. Somit sind
alle drei Halter 11 mittels des einzigen Justierringes 14 gleichzeitig einstellbar.
Neben dem Kupplungsteil 8 bis 14 ist der die Welle 3 umgreifende Triebteil angeordnet, der drei
ebenfalls mit der Welle 3 zusammenarbeitende und durch diese angetriebene Andrückrollen 15 besitzt, die
in Fig. 3 gestrichelt dargestellt sind. Die Drehachsen der Andrückrollen 15, die in Form und Abmessungen
den Kupplungsrollen 13 entsprechen können, befinden sich in ihrer mittleren Nullstellung parallel zur
Welle 3. Aus Fig. 7, in der die Andrückrollen in der mittleren Nullstellung dargestellt sind, ist ersichtlich,
daß die Andrückrollen 15 verschwenkbar angeordnet sind und jede Andrückrolle in einem Schwenkkörper
16 drehbar gelagert ist, der an seiner der Welle 3 entgegengesetzten
Fache einen als Drehachse ausgebildeten bolzenartigen Ansatz 16 a und einen gegabelten
Ansatz 16 & aufweist. Zwischen jedem gegabelten Ansatz 16 b ist eine axial zur Welle 3 verstellbare Lasche
17 zum Verschwenken des Schwenkkörpers 16 befestigt. Um ein einwandfreies Verschwenken des
Schwenkkörpers 16 zu ermöglichen, ist dieser ferner mit einer V-förmigen, kreisrunden Kugelbahn zum
Aufnehmen von Kugeln 18 versehen, die andererseits in einer entsprechenden V-förmigen, kreisrunden
Kugelbahn einer über den Ansatz 16 a des Schwenkkörpers 16 geschobenen, unbewegbaren Platte 19 laufen.
Alle drei um 120° versetzt zueinander angeordnete Schwenkkörper 16 sind an der Innenfläche eines
Spannringes 20 schwenkbar befestigt, indem die Ansätze 16 α der Schwenkkörper 16 durch öffnungen des
Spannringes 20 greifen und gegen Herausfallen gesichert sind, während sich die Platten 19 gegen die
Innenfläche des Spannringes 20 legen und gegen Verdrehung gesichert sind. Der Spannring 20 ist über
einen Halter 21 mit dem Maschinengestell 1 fest verbunden (Fig. 2) und in sich federnd ausgebildet, wodurch
alle Andrückrollen 15 gleichmäßig an die Welle 3 angedrückt werden. Die Federspannung des
Ringes 20 ist dabei so groß zu wählen, daß kein Schlupf zwischen den Andrückrollen 15 und Welle 3
auftritt. Um die in Längsrichtung der Welle 3 auf den Kupplungsteil 8 bis 14 und den Triebteil 15 bis 20
einwirkenden Kräfte aufzunehmen, stützt sich, wie Fig. 3 zeigt, die Platte 10 des Kupplungsteiles nach
links über einen Lagerring 22 am Maschinengestell 1 ab, während sich das Gehäuse 8 des Kupplungsteiles
nach rechts über einen Lagerteller 23 an dem mit dem Maschinengestell 1 verbundenen Spannring 20 abstützt.
Die drei an den Schwenkkörpern 16 für die Andrückrollen 15 angelenkten Laschen 17 sind zwischen
gabelartigen Ansätzen 24 α eines topfartigen Steuer-
ringes 24 gelagert (Fig. 4 und 5), der in Richtung der Welle 3 verschiebbar ist. In Fig. 3 ist die mittlere
Nullstellung des Steuerringes 24 dargestellt, in der die Andrückrollen 15 parallel zur Welle 3 stehen. Bei
einer Drehbewegung der Welle 3 walzen sich die Andrückrollen auf der Welle ab, ohne jedoch in dieser
Stellung einen Einfluß auf die Welle auszuüben. In Fig. 4 ist der Steuerring 24 nach links verstellt, wobei
die Andrückrollen 15 die eine Schrägstellung zur
an der Auf- und Abwärtsbewegung teilnimmt. Der Schwenkhebel 40 ist auf seinem in Fig. 8 nach vorn
umgelappten Teil etwa links und rechts von dem Gelenkpunkt 38 mit zwei Schultern 40 a und 40 & versehen. Oberhalb des Gelenkpunktes 38 besitzt der
Schwenkhebel 40 einen Langschlitz 40 c, in dem ein Bolzen 41 justierbar angeschraubt ist. Der Bolzen 41
greift in den in Fig. 2 und 4 dargestellten senkrechten gg Schlitz 25 a des Steuerbügels 25 ein. Die Auf- und
Welle 3 einnehmen. Entsprechend nehmen die An- io Abwärtsbewegung des Schwenkhebels 40 und damit
drückrollen 15 bei nach rechts verstelltem Steuerring des Bolzens 41 hat demnach keinen Einfluß auf den
24 ihre entgegengesetzte Schrägstellung zur Welle 3 Steuerbügel 25, da sich der Bolzen 41 in dem Schlitz
ein. In beiden Schrägstellungen der Andrückrollen be- 25 α des Steüerbügels 25 nach oben und unten frei bewirkt
eine Drehbewegung der Welle auch eine seitliche wegen kann. Der Schwenkhebel 40 kann jedoch, wie
Bewegung der Welle und damit des mit dieser ver- 15 später beschrieben ist, um den Gelenkpunkt 38 verbundenen
Papierwagens. Der Steuerring 24 ist an schwenkt werden. Bei einer aus der mittleren Nulleinem
Steuerbügel 25 befestigt, der in Fig. 2 in aus- stellung erfolgenden Schwenkbewegung des Schwenkgezogenen
Linien und in Fig. 4 in strichpunktierten hebeis 40 nimmt jedoch der auf einem Kreisbogen um
Linien dargestellt ist. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, den Gelenkpunkt 38 bewegte Bolzen 41 den Steuerist
die Unterkante des Steuerbügels 25 umgebogen 20 bügel 25 nach links bzw. rechts mit, so daß die An-
und umschließt fest eine Achse 26. Die Achse 26 ist drückrollen 15 in die eine oder die andere Schrägmit
dem Steuerbügel 25 und dem Steuerring 24 im stellung zur Welle 3 verschwenkt werden. Ist es nun
Maschinengestell 1 hin- und herbewegbar gelagert. erwünscht, daß bei einem gleichen Schwenkwinkel des
Der Steuerbügel 25 weist auf seinem nach links ver- Schwenkhebels 40 der Steuerbügel 25 eine relativ
längerten Teil einen nach oben offenen Schlitz 25 a 25 große seitliche Verschiebebewegung und damit die
auf, in den ein noch zu erläuternder Bolzen für die Andrückrollen 15 eine relativ große Schwenkbewe-Verschiebewegung
des Steuerbügels 25 und damit für gung ausführen sollen, dann ist der justierbare Bolzen
die Schwenkbewegung der Andrückrollen 15 eingreift. 41 an dem oberen Rand des Langschlitzes 40 c anzu-Der
Elektromotor für den Antrieb der Welle 3 schrauben. Ist der Bolzen 41 umgekehrt am unteren
treibt ferner über einen in Fig. 1 dargestellten Ketten- 30 Rand des Langschlitzes 40 c fest angeschraubt, dann
trieb 27 eine im Maschinengestell 1 gelagerte Nocken- führen bei dem gleichen Schwenkwinkel des Schwenkwelle
28 an, an deren dem Kettentrieb entgegen- hebeis 40 die Andrückrollen 15 nur eine relativ kleine
gesetztem Ende ein Nocken 29 fest angebracht ist. Schwenkbewegung aus. Die Winkel der beiden ein-Der
Nocken 29 arbeitet mit einem im Maschinen- ander entgegengesetzten Schrägstellungen der Angestell
1 gelagerten Winkelhebel 30 zusammen, der 35 drückrollen 15 relativ zur Welle 3 sind daher einstelldurch
den Nocken 29 aus der in Fig. 1 dargestellten bar, um die Geschwindigkeit der Bewegung des
Ausgangslage im Uhrzeigersinn in die in Fig. 8 dar- Papierwagens 2 ändern zu können,
gestellte Lage verschwenkbar ist. Eine an dem Schließlich weist der Schwenkhebel 40 oben noch
Winkelhebel 30 angebrachte Feder 31 zieht den einen in Fig. 8 nach vorn umgebogenen Vorsprung
Winkelhebel nach Ablaufen des Nockens 29 wieder 40 40 d auf, der mit am Papierwagen 2 befestigten und in
auf den niedrigeren Teil des Nockens, d. h. in die Aus- Fig. 1 dargestellten Tabulatorstops 42 zusammengangslage,
zurück. Der obere Arm des Winkelhebels arbeiten kann und trägt eine um "einen Stift 4Oe
30 ist mit einem Zwischenhebel 32 beweglich verbun- schwenkbar gelagerte Klinke 43. Die Klinke 43 weist
den. Am Maschinengestell 1 ist ferner ein Gelenk- an ihrem rechten Ende ebenfalls einen nach vorn umviereck
angebracht, das aus einem Lenker 33, einem 45 gebogenen Vorsprung 43 α auf, der mit den Stops 42
Koppelglied 34 und einem weiteren Lenker 35 besteht. zusammenarbeiten kann. An einem Arm 43 b der
Der Lenker 33 ist um einen im Maschinengestell an- Klinke 43 ist eine andererseits an dem Schwenkhebel
geordneten Bolzen 36 verschwenkbar und bei 37 mit 40 angreifende Feder 44 befestigt, die die Klinke 43
dem Koppelglied 34 verbunden, während dieses wie- stets im Gegenuhrzeigersinn beeinflußt. Die Schwenkderum
bei 38 an dem Lenker 35 angelenkt ist, der um 50 bewegung der Klinke 43 wird begrenzt durch einen
einen im Maschinengestell angeordneten Bolzen 39 Finger 43 c, der sich von unten gegen den Vorsprung
k G
schwenkbar ist. Der Gelenkpunkt 37 des Gelenkvierecks 36, 37, 38, 39 ist mit dem linken Ende des
Zwischenhebels 32 beweglich verbunden, so daß das Gelenkviereck durch den Elektromotor über den 55
Kettentrieb 27, die Nockenwelle 28, den Nocken 29, den Winkelhebel 30 und den Zwischenhebel 32 angetrieben
wird. In der Ausgangslage sind der Lenker 33 und das Koppelglied 34 gestreckt, d. h., beide Teile
bd W
40 d des Schwenkhebels 40 legt, und eine LTmlappung
43 d, die sich gegen den oberen Rand des Schwenkhebeis 40 legen kann.
Vor dem Schwenkhebel 40 ist ein in Fig. 9 strichpunktiert dargestellter Umschalthebel 45 um einen im
Maschinengestell 1 gelagerten Zapfen 46 schwenkbar angeordnet. Der Umschalthebel 45 weist oben zwei
nach vorn gerichtete Vorsprünge 45 a und 45 & auf,
g g
bilden keinen Winkel zueinander (Fig. 1). Beim Ver- 60 die mit je einem im Papierwagen 2 angebrachten Endschwenken
des Winkelhebels 30 im Uhrzeigersinn anschlag 42' zusammenarbeiten. Die beiden in Fig. 1
knicken der Lenker 33 und das Koppelglied 34 ein und angedeuteten Endanschläge 42', die in Form und Abbilden
einen stumpfen Winkel zueinander (Fig. 8). messungen den Tabulatorstops 42 entsprechen und die
Der Lenker 35 wird dabei im Gegenuhrzeigersinn um seitliche Bewegung des Papierwagens 2 begrenzen,
den Bolzen 39 verschwenkt, wodurch der Gelenk- 65 sind an beiden Enden des Papierwagens 2 in der
punkt 38 eine Kreisbogenbewegung um 39 ausführt.
Da der Lenker 35 jedoch relativ lang ist, beschreibt
der Gelenkpunkt 38 etwa eine senkrecht gerichtete
Auf- und Abwärtsbewegung. An dem Gelenkpunkt 38
Da der Lenker 35 jedoch relativ lang ist, beschreibt
der Gelenkpunkt 38 etwa eine senkrecht gerichtete
Auf- und Abwärtsbewegung. An dem Gelenkpunkt 38
pg
Ebene der Vorsprünge 45 α und 45 b des Umschalthebeis 45 angeordnet. Hinter jedem Endanschlag 42'
ist im Papierwagen 2 noch ein Tabulatorstop 42 angebracht, der in der Ebene des Vorsprungs 40 d des
ist ferner ein Schwenkhebel 40 angelenkt, der daher 70 Schwenkhebels 40 bzw. des Vorsprungs 43 a der
7 8
Klinke 43 liegt. An dem nach rechts gerichteten Arm Lage gehalten, in der er außerhalb der Bewegungsdes
Umschalthebels 45 (Fig. 9) ist ein Stift 45 c ange- bahn der Stops 42 liegt. Bei nach links verschwenktem
bracht. Ein um eine ortsfeste Achse 47 schwenkbarer Umschalthebel 45 wird die Stange 53 nach oben ge-Rasthebel
48 wird durch eine um die Achse 47 ge- zogen, der Hebel 57 über die Teile 54 bis 56 nach
wundene Spiralfeder 49 im Gegenuhrzeigersinn be- 5 rechts verstellt und die Sperre 58 gegen die Kraft der
einflußt und besitzt eine Nase 48 α, die auf den Stift Feder 59 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so daß
45 c des Umschalthebels 45 einwirkt und letzteren in die Bewegung des Winkelhebels 30 nicht behindert
seinen beiden Grenzlagen verrastet, d.h., der Stift 45 c werden kann, die Sperre 58 also wirkungslos ist.
befindet sich entweder an der unteren oder an der Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung
oberen Abschrägung der Nase 48 α. Oberhalb des orts- io ist folgende:
festen Zapfens 46 ist an dem Umschalthebel 45 ein Der Papierwagen 2 soll sich in der in Fig. 1 ge-
nach hinten gerichteter Bolzen 45 d fest angeordnet, zeigten Stellung befinden. Nach dem Eintasten eines
der auf eine aus den Teilen 50 und 51 bestehende Zahlenwertes, Buchungszeichens usw. wird z. B. durch
Schere einwirkt. Die beiden Scherenteile 50 und 51 eine Funktionstaste der Elektromotor in Gang gesetzt
sind um den ortsfesten Bolzen 36 schwenkbar und 15 und der Zahlenwert oder das Zeichen auf dem an der
werden durch eine Feder 52 zusammengezogen. Dabei Papierwalze eingespannten Papierbogen zum Abdruck
legt sich der linke Scherenteil 50 von links und der gebracht. Der Elektromotor, der das Druckwerk berechte
Scherenteil 51 von rechts gegen den Bolzen 45 c? tätigt und den Zahlenwert im additiven oder subtrakdes
Umschalthebels 45. Jeder Scherenteil 50 bzw. 51 tiven Sinn in ein Rechenwerk übertragen kann, treibt
besitzt ferner ein nach hinten abgewinkeltes Wider- 20 gleichzeitig über die Motorwelle 4, das Schraubenradlager
50 α bzw. 51 a, das mit der Schulter 40 α bzw. getriebe 5, die Zwischenwelle 6 und die Reibrolle 7
40 & des Schwenkhebels 40 zusammenarbeiten kann. den Kupplungsteil 8 bis 14 an, dessen Kupplungs-
Beim Verschwenken des Umschalthebels 45 von der rollen 13 die im Papierwagen 2 gelagerte Welle 3 in
einen in die andere Grenzlage um den Zapfen 46 Drehbewegung versetzen. Eine seitliche Hin- und
nimmt sein Bolzen 45 ei die beiden Scherenteile 50 und 25 Herbewegung des Papierwagens 2 findet jedoch nicht
51 in die entsprechende Schwenklage mit. Dadurch statt, da sich der Schwenkhebel 40 und damit der
kommt, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, entweder das Steuerbügel 25, der Steuerring 24 und die Andruck-Widerlager
50a unterhalb der Schulter 40 a des rollen 15 in ihrer mittleren Nullstellung befinden. Der
Schwenkhebels 40 oder aber das Widerlager 51a Elektromotor treibt gleichzeitig über den Kettentrieb
unterhalb der Schulter 40 b des Schwenkhebels 40 zu 3° 27 mit geringerer Umdrehungsgeschwindigkeit die
liegen. In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung Nockenwelle 28 mit dem Nocken 29 an, die so ausder
Teile, in der das Koppelglied 34 und der Lenker gebildet ist, daß in der Zeit, in der die Maschine den
33 gestreckt sind und keinen Winkel zueinander Wert oder das Zeichen abdruckt, der Winkelhebel 30
bilden, befindet sich je nach der Lage des Umschalt- durch den Nocken 29 nicht verstellt wird. Unmittelbar
hebeis 45 und damit der Scherenteüe50 und 51 zwi- 35 nach dem Abdruck läuft jedoch der erhöhte Teil des
sehen der Schulter 40 a und dem Widerlager 50 a bzw. Nockens 29 auf den Winkelhebel 30 auf, wodurch
zwischen der Schulter 40 b und dem \¥iderlager 51 α letzterer im Uhrzeigersinn verschwenkt und über den
ein Zwischenraum. Bei einer vorbeschriebenen Ab- Zwischenhebel 32 das Gelenkviereck 36, 37, 38, 39 von
wärtsbewegung des Schwenkhebels 40 legt sich, nach- der in Fig. 1 dargestellten Lage in die in Fig. 8 dardem
der freie Zwischenraum durchschritten wurde, 40 gestellte Lage verstellt wird. Der Anlenkpunkt 38 auf
entweder die Schulter 40 b auf das Widerlager 51 a, dem Lenker 35 führt dabei eine Abwärtsbewegung aus,
wodurch der Schwenkhebel 40 nach links verschwenkt wodurch der an ihm angelenkte Schwenkhebel 40 in
wird (Fig. 8), oder aber die Schulter 40 a auf das seiner Längsrichtung nach unten verstellt wird. Dabei
Widerlager 50 α, wodurch der Schwenkhebel 40 nach nähert sich die Schulter 40 5 des Schwenkhebels 40
rechts verschwenkt wird (Fig. 9). Durch das Ver- 45 zunächst dem Widerlager 51a des rechten Scherenschwenken
des Schwenkhebels 40 werden in der be- teiles 51, um sich dann auf das Widerlager 51 α zu
schriebenen Weise die Andrückrollen 15 relativ zur legen. Während dieses Teiles der Längsbewegung des
Welle 3 eingestellt. Schwenkhebels 40 sind sein Vorsprung 40α" sowie der
Wie Fig. 9 und 10 zeigen, ist an dem Stift 45 c des Vorsprung 43 α der Klinke 43 außerhalb der Be-Umschalthebels
45 eine Stange 53 angelenkt, die bei 50 wegungsbahn der im Papierwagen 2 angebrachten
einer Schwenkbewegung des Umschalthebels 45 über Tabulatorstops 42 gekommen. Am Ende der Beeinen
Hebel 54 eine im Maschinengestell 1 gelagerte wegung des mit seiner Schulter 40 b auf dem WiderWelle 55 um einen bestimmten Winkel verdreht. An lager 51α aufliegenden Schwenkhebels 40 in Längsdem
in Fig. 9 rechten Ende der Welle 55 ist ein richtung führt dieser eine Schwenkbewegung um den
weiterer Hebel 56 fest angeordnet, der einen Hebel 57 55 Gelenkpunkt 38 im Gegenuhrzeigersinn aus (Fig. 8).
in etwa horizontaler Richtung verstellt. Der Hebel 57 Gleichzeitig nimmt aber der Schwenkhebel 40 mit
weist ein Langloch 57 a auf, in das ein Stift 58 α einer seinem an ihm befestigten Bolzen 41 den Steuerbügel
im Maschinengestell 1 schwenkbar gelagerten Sperre 25 mit Steuerring 24 nach links mit, so daß die An-58
eingreift. Die Sperre 58 wird durch eine Feder 59 drückrollen 15 verschwenkt werden (Fig. 4). Die
im Uhrzeigersinn beeinflußt und legt sich gegen einen 60 Drehbewegung der Welle 3 verursacht bei der
Ansatz 30 a des Winkelhebels 30. Wird bei in Fig. 9 Schrägstellung der Andrückrollen 15 zur Welle 3 eine
nach rechts verschwenktem Umschalthebel 45 der schraubenförmige Bewegung der Rollen auf der
Winkelhebel 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeiger- Welle, die nun ihrerseits eine seitliche Bewegung der
sinn verschwenkt, dann legt sich die Sperre 58 mit Welle 3 und damit des mit dieser verbundenen Papierihrer
Nase 58 & unter den Ansatz 30 a des Winkel- 63 wagens 2 bewirkt. Die stets im gleichen Sinn erhebeis
30, da sich der Stift 58 a der Sperre 58 in dem folgende Drehbewegung der Welle 3 ist dabei so zu
Langloch 57 a des Hebels 57 bewegen kann (Fig. 10). wählen, daß sich der Papierwagen gegen die Ver-Die
Sperre 58 hält somit den Winkelhebel 30 in seiner Stellrichtung des Schwenkhebels 40 bewegt, d. h., der
verschwenkten Lage fest. Infolgedessen wird auch der Papierwagen 2 muß sich bei nach links verstelltem
nach unten bewegte Schwenkhebel 40 in seiner unteren 70 Schwenkhebel 40 nach rechts bewegen, und um-
ίο
gekehrt. Unmittelbar nach dem Verschwenken des Schwenkhebels 40 und der damit beginnenden Bewegung
des Papierwagens 2 läuft der Nocken 29 wieder ab, so daß die Feder 31 den Winkelhebel 30
im Gegenuhrzeigersinn in die Ausgangslage zurückschwenkt. Gleichzeitig werden aber der Lenker 33 und
das Koppelglied 34 wieder gestreckt, wodurch der Schwenkhebel 40 in seiner nach links verschwenkten
Lage nach oben geführt wird. Dadurch sind der Vor-Bei dem nun folgenden Arbeitsgang wird wiederum
der Winkelhebel 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei der Schwenkhebel 40
die Abwärtsbewegung ausführt. Er kommt daher zunächst aus der Bewegungsbahn des von ihm gefaßten
linken Stops 42 und stößt dann mit seiner linken Schulter 40 a gegen das Widerlager 50 c des linken
Scherenteiles 50 und verschwenkt nach rechts (Fig. 9). Dadurch werden die Andrückrollen 15 in die ent-
sprung40o' des Schwenkhebels 40 und der Vorsprung io gegengesetzte Schrägstellung zur Welle 3 verschwenkt,
43 α der Klinke 43 wieder in die Bewegungsbahn der was eine Bewegung des Papierwagens 2 nach links zur
Stops 42 gekommen, ohne einen Einfluß auf die Papierwagenbewegung zu haben.
Mit dem Papierwagen 2 werden nun die Stops 42 nach rechts bewegt. Der nächste sich in Richtung auf 15
den nach links verschwenkten Schwenkhebel 40 bewegende Stop 42 stößt zunächst gegen den Vorsprung
43 α der Klinke 43, die dadurch nach unten ausweicht, und dann gegen den Vorsprung 40 ei des Schwenkhebels
40. In dieser Stellung verschwenkt die Klinke 20 43 infolge des Zuges ihrer Feder 44 wieder nach oben,
d. h. im Gegenuhrzeigersinn, so daß der betreffende Stop 42 zwischen den Vorsprung 43 α der Klinke 43
und den Vorsprung 40 d des Schwenkhebels 40 zu liegen kommt. Während der weiteren Bewegung des 25
Stops 42 nach rechts verschwenkt dieser den Schwenkhebel 40 und damit über den Bolzen 41 den Steuerbügel
25, den Steuerring 24 und die Andrückrollen 15 in die parallele Nullstellung zurück, in der keine Bewegung
des Papierwagens 2 stattfindet (Fig. 3). Da 30 die Andrückrollen 15 beim Verschwenken die mittlere
Nullstellung allmählich erreichen, erfolgt das Anhalten des Papierwagens völlig stoßfrei. Sollte der
Papierwagen 2 infolge äußerer Einwirkung über seine Anhaltestellung hinausgeschoben werden, so wird der 35 somit außerhalb der Bewegungsbahn der Stops 42, wie
die Andrückrollen 15 einstellende Schwenkhebel 40 in Fig. 9 dargestellt ist. Alle Stops 42 laufen demnach
durch den betreffenden Stop 42 ebenfalls über seine mittlere Nullstellung hinaus in die entgegengesetzte
Schwenkstellung, d. h. nach rechts, verschwenkt. Durch die damit erfolgende entgegengesetzte Schräg- 40
stellung der Andrückrollen 15 zur Welle 3 wird der Papierwagen 2 aber nach links bewegt, wobei deren
Stop 42 nunmehr den Schwenkhebel 40 an seiner Klinke 43 in die mittlere Nullstellung zurückführt.
Dadurch wird der Papierwagen 2 stets genau in den 45
durch die Stops 42 bestimmten Stellungen angehalten. Zum Weiterbewegen des Papierwagens 2 in die
nächste Buchungsspalte wiederholt sich dieser Vorgang, und zwar so oft, wie Stops 42 im Papierwagen 2
vorhanden sind, wobei der Abstand von Stop zu Stop 5° hebeis 40 zu liegen kommt. Der sich mit dem Papierbeliebig sein-kann. wagen 2 noch nach links bewegende rechte Stop 42
Zum selbsttätigen Umsteuern des Papierwagens 2 in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung dienen die
im Papierwagen an den beiden Enden unmittelbar vor· dem ersten und letzten Stop 42 angeordneten Endanschlage
42', die mit dem Umschalthebel 45 zusammenarbeiten (Fig. 1). Durch den sich nach rechts
bewegenden Papierwagen 2 wird daher mit dem Verschwenken des Schwenkhebels 40 in die mittlere Nullstellung
durch den linken Stop 42 auch der Umschalthebel 45 durch den linken Endanschlag 42' in seine
rechte Grenzlage verschwenkt, in der er durch den Rasthebel 48 gehalten wird. Der Umschalthebel 45
nimmt dabei mittels seines Bolzens 45 d die beiden Scherenteile 50 und 51 mit, so daß nunmehr das
Widerlager 50α in die Bewegungsbahn der Schulter 40 a zu liegen kommt, während das Widerlager 51a
Folge hat. Die sich nun ebenfalls nach links bewegenden Stops 42 könnten in der gleichen beschriebenen Weise
den Schwenkhebel 40 in die mittlere Nullstellung zurückschwenken und damit den Papierwagen 2 in allen
Zwischenstellungen, für die je ein Stop 42 vorgesehen ist, anhalten, für welchen Fall zweckmäßig auch rechts
von der Umlappung 40 ά" des Schwenkhebels 40 eine der Klinke 43 entsprechend spiegelbildlich angeordnete
Klinke vorgesehen sein kann. Im vorliegenden Fall ist jedoch ein Anhalten des sich in Fig. 1 nach
links bewegenden Papierwagens 2 nicht erwünscht, da diese Bewegung dem Papierwagenaufzug entspricht.
Die bei nach links verschwenktem Umschalthebel 45 wirkungslose Sperre 58 wird daher bei nach rechts
verschwenktem Umschalthebel 45 freigegeben und legt sich unter der Kraft der Feder 59 gegen den Ansatz
30 a des Winkelhebels 30. Beim Verschwenken des Winkelhebels 30 durch den Nocken 29 im Uhrzeigersinn
legt sich die Nase 58 b der Sperre 58 unter den Ansatz 30 a des Winkelhebels 30 und hält letzteren
in der verschwenkten Lage fest. Dadurch bleibt aber auch der Schwenkhebel 40 in der unteren Lage und
oberhalb des Schwenkhebels 40 vorbei, ohne letzteren zu verstellen. Ist der Papierwagen 2 nunmehr ohne
anzuhalten in der anderen Endstellung angelangt, dann verschwenkt der rechte Endanschlag 42' den Umschalthebel
45 nach links. Gleichzeitig zieht der Bolzen 45 c des Umschalthebels 45 über die Teile 53
bis 57 die Sperre 58 von dem Ansatz 30 a des Winkelhebels 30 ab, so daß letzterer, dem Zug der Feder 31
folgend, im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und den Schwenkhebel 40 so nach oben führt, daß der rechte,
unmittelbar hinter dem rechten Endanschlag 42' liegende Stop 42 zwischen der Umlappung 43 a der
Klinke 43 und der Umlappung 4Oa* des Schwenk-
außerhalb der Bewegungsbahn der Schulter 40 & liegt.
Der Papierwagen 2 hat damit in seiner Endstellung angehalten und den Umschalthebel 45 verstellt.
bringt daher den Schwenkhebel 40 in die mittlere Nullstellung zurück. Der Papierwagen 2 befindet sich
nunmehr in seiner Ausgangsstellung, in der der Umschalthebel 45 und die beiden Scherenteile 50 und 51
nach links verschwenkt sind. Ein weiterer Arbeitsgang würde folglich den Schwenkhebel 40 wieder nach links
und den Papierwagen 2 nach rechts bewegen.
Die vorbeschriebene Vorrichtung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie kann in allen
Maschinen Verwendung finden, bei denen der bewegliche Maschinenteil in irgendeiner Stellung angehalten
werden soll. Sie kann daher z. B. auch in einer Schreibmaschine verwendet werden. Die im Papierwagen
angebrachten Stops könnten hier als Zahnstange ausgebildet sein, deren Teilung der Größe eines
Schaltschrittes entspricht. In diesem Fall erübrigt sich sowohl das Schaltschloß als auch die Wagenaufzugsfeder.
Es ist z. B. auch möglich, den Umschalthebel durch eine Taste der Tastatur zu verschwenken,
'' *"" -~ 009 588/3
um den Wagen aus jeder beliebigen Stellung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen. Auch kann eine
zweite von der Tastatur gesteuerte Sperre für den Winkelhebel vorgesehen sein, um den Wagen in beiden
Richtungen ohne anzuhalten und unabhängig von den eingestellten Stops zu bewegen. Die Wagenbewegung
kann ferner zeitweise ausgeschaltet werden, indem beispielsweise der Nocken auf der Nockenwelle verschiebbar
angeordnet ist und somit den Winkelhebel nicht beeinflußt. Es ist auch gleichgültig, ob der Motor
dauernd umläuft oder nach jedem Arbeitsgang abgeschaltet wird. Im ersten Fall kann der Winkelhebel
durch Tastendruck verstellt werden.
Claims (9)
1. Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-,
Buchungs- oder ähnlichen Maschine unter Anwendung eines Getriebes mit einer oder mehreren ao
Triebrollen, die sich auf einer ständig in gleichem Sinne angetriebenen Welle abwälzen und mittels
eines Steuerhebels in einander entgegengesetzte Schrägstellungen in einer zur Wellenachse parallelen
Ebene verschwenkbar sind und dabei die in Längsrichtung der Welle erfolgenden Bewegungen
des Wagens herbeiführen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Fangklinke (43)
für den jeweiligen Kolonnensteller (42) versehene Steuerhebel (40) in zwei Lagen einstellbar ist, in
deren einer er durch jeweils einen der Kolonnensteller (42) in die Nullstellung, in der die Triebrollenachsen
(15) parallel zur Wellenachse (3) liegen, schwenkbar und in deren zweiter er durch
ein handbetätigtes Glied (Taste) zur Trennung von dem jeweiligen Kolonnensteller (42) bringbar
und aus der Nullstellung schwenkbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (3) und die Kolonnensteller
(42) an dem Wagen (2) angebracht sind, während die Triebrollen (15) und der diese gemeinsam
einstellende Steuerhebel (40) in dem festen Teil (1) der Maschine gelagert sind,
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung des
Steuerhebels (40) von dem jeweiligen Kolonnensteller (42) ein den Steuerhebel (40) in seine zweite
Lage bringender einknickbarer Kniehebel (33, 34) vorgesehen ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (33, 34)
mit einem Lenker (35) ein Gelenkviereck (36, 37, 38, 39) bildet, an dessen Lenker (35) der Steuerhebel
(40) angelenkt ist, während der Kniehebel (33, 34) durch den mittels Tastendruck in Gang
gesetzten Antriebsmotor z. B. über ein Getriebe (27) und eine Nockenwelle (28) vorübergehend
einknickbar ist, mit der Folge, daß der Steuerhebel (40) außerhalb der Bewegungsbahn der Kolonnensteller
(42) zu liegen kommt.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (40)
mit zwei Schultern (40a und 40 b) versehen ist, von denen stets eine mit einem von zwei Widerlagern
(50 a und 51a) zusammenarbeitet, zum Schwenken des Steuerhebels (40) am Ende seiner
Bewegung in seine zweite Lage um seinen Anlenkpunkt (38) auf dem Lenker (35).
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Widerlager
(50 α und 51 a) mittels eines mit am Wagen (2) angeordneten Endanschlägen (42') zusammenarbeitenden,
in den beiden Grenzlagen verrasteten Umschalthebels (45) gemeinsam schwenkbar sind.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine vom Umschalthebel (45)
gesteuerte, federbelastete, auf den Steuerhebel (40) einwirkende Sperre (58), die in der einen
Lage des Umschalthebels den Steuerhebel außerhalb der Bewegungsbahn der Kolonnensteller (42)
hält und in der anderen Lage des Umschalthebels wirkungslos ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der gleichsinnigen
Drehbewegung der sich hin- und herbewegenden Welle (3) ein diese umgreifender, mit einer oder
mehreren, vorzugsweise drei Kupplungsrollen (13) versehener und durch eine vom Antriebsmotor angetriebene
Reibrolle (7) in Drehbewegung versetzter Kupplungsteil (8 bis 14) dient, dessen Kupplungsrollenachsen senkrecht zur Wellenachse
angeordnet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplungsrolle (13) auf
einem in sich federnd nachgiebig ausgebildeten Halter (11) befestigt ist und alle Halter zur Änderung
des Anpreßdruckes der Kupplungsrollen auf der Welle (3) mittels eines Justierringes (14) einstellbar
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 364 375, 707 456.
Deutsche Patentschriften Nr. 364 375, 707 456.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
©009 588/3 S.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO4703A DE1087621B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine |
| CH341515D CH341515A (de) | 1956-02-08 | 1956-03-02 | Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen eines beweglichen Teils einer Büromaschine gegenüber dem festen Teil derselben |
| FR1149557D FR1149557A (fr) | 1956-02-08 | 1956-04-19 | Dispositif pour déplacer des parties d'une machine dans un sens et dans l'autre |
| GB1474756A GB832769A (en) | 1956-02-08 | 1956-05-11 | Driving mechanism for the reciprocating paper carriage in an office printing machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO4703A DE1087621B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1087621B true DE1087621B (de) | 1960-08-25 |
Family
ID=7350416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO4703A Pending DE1087621B (de) | 1956-02-08 | 1956-02-08 | Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH341515A (de) |
| DE (1) | DE1087621B (de) |
| FR (1) | FR1149557A (de) |
| GB (1) | GB832769A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203079B (de) | 1956-06-26 | 1965-10-14 | Uhing Joachim Ing | Reibungsgetriebe zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Vorschubbewegung |
| DE1216333B (de) | 1964-03-24 | 1966-05-12 | Anker Werke Ag | Reibradgetriebe fuer den Antrieb des Papierwagens an schreibenden oder druckenden Bueromaschinen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1140420B (de) * | 1959-10-16 | 1962-11-29 | Zeiss Carl Fa | Reibungsgetriebe zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Vorschubbewegung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE364375C (de) * | 1921-07-30 | 1922-11-23 | Fernand Prothais | Reibraederwechselgetriebe |
| DE707456C (de) * | 1938-05-26 | 1941-06-23 | Arthur Schuettoff | Vorschubvorrichtung an Rundstangen verarbeitenden Drehbaenken |
-
1956
- 1956-02-08 DE DEO4703A patent/DE1087621B/de active Pending
- 1956-03-02 CH CH341515D patent/CH341515A/de unknown
- 1956-04-19 FR FR1149557D patent/FR1149557A/fr not_active Expired
- 1956-05-11 GB GB1474756A patent/GB832769A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE364375C (de) * | 1921-07-30 | 1922-11-23 | Fernand Prothais | Reibraederwechselgetriebe |
| DE707456C (de) * | 1938-05-26 | 1941-06-23 | Arthur Schuettoff | Vorschubvorrichtung an Rundstangen verarbeitenden Drehbaenken |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203079B (de) | 1956-06-26 | 1965-10-14 | Uhing Joachim Ing | Reibungsgetriebe zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Vorschubbewegung |
| DE1216333B (de) | 1964-03-24 | 1966-05-12 | Anker Werke Ag | Reibradgetriebe fuer den Antrieb des Papierwagens an schreibenden oder druckenden Bueromaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH341515A (de) | 1959-10-15 |
| GB832769A (en) | 1960-04-13 |
| FR1149557A (fr) | 1957-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE706633C (de) | Rechen- oder Buchhaltungsmaschine mit ausschwenkbarem Papierwalzentragrahmen | |
| DE968905C (de) | Typenhebelbewegungsvorrichtung fuer Schreibwerke von Geschaeftsmaschinen | |
| DE1087621B (de) | Einrichtung zum Bewegen eines Wagens zwischen Kolonnenstellern in einer Rechen-, Buchungs- od. ae. Maschine | |
| DE935908C (de) | Zeilenmarkierungs- und Abfuehleinrichtung an Vorsteckvorrichtungen fuer Buchungs- oder Schreibmaschinen | |
| DE893653C (de) | Einrichtung zur Typenkorbumschaltung fuer Typenhebelschreibwerke | |
| DE355619C (de) | Vorrichtung zum Bedrucken von Belegscheinen bei Registrierkassen | |
| DE1070649B (de) | Vorrichtung zum Regeln der Anschlagstärke der Typen an kraftangetriebenen Schreib-, Buchungs- u. dgl. Maschinen | |
| CH639603A5 (de) | Vorrichtung zum einstellen einer typenscheibe in einer bueromaschine. | |
| DE538460C (de) | Schaltvorrichtung fuer den Papierwagen von Schreibmaschinen | |
| DE1190958B (de) | Vorrichtung zum kraftangetriebenen Umschalten einer Typentraeger-Anordnung an Schreib- u. ae. Maschinen | |
| DE585470C (de) | Walzenmuehle mit Mahlkamm | |
| DE268016C (de) | ||
| DE605132C (de) | Druckmaschine, insbesondere Adressendruckmaschine, mit einem revolverkopfartig ausgebildeten drehbaren Druckkopf mit mehreren Druckkissen | |
| DE416395C (de) | Reiseschreibmaschine | |
| DE354531C (de) | Ausrueckvorrichtung fuer die Gegendruckwalze von Rotationsdruckmaschinen | |
| DE716024C (de) | Farbbandhubvorrichtung fuer schreibende Geschaeftsmaschinen | |
| DE685282C (de) | Schreibmaschine o. dgl. insbesondere tragbare Maschine | |
| DE705337C (de) | Handschere mit zwei durch einen Ratschenantrieb in Gang zu setzenden Scherwalzen zum Zerschneiden von Blechen u. dgl. | |
| DE544224C (de) | Vorrichtung zum UEberwachen des Betriebes von Lochkarten-Tabelliermaschinen | |
| DE710083C (de) | Schreib-, Schreibrechen- o. dgl. Maschine mit geraeuschgedaempftem Typenabdruck | |
| DE615228C (de) | Papierfuehrungsvorrichtung fuer Schreibmaschinen, Schreibrechenmaschinen o. dgl. | |
| DE213165C (de) | ||
| DE1241840B (de) | Vorrichtung an einem Farbwerk fuer Druckmaschinen zum Einstellen des Farbmessers gegenueber der Farbkastenwalze | |
| DE564352C (de) | Abdrehmaschine fuer Sprechmaschinenwalzen | |
| DE960771C (de) | Kontrollvorrichtung an Rechen- und aehnlichen Maschinen |