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DE1087184B - Einstell- bzw. Messanordnung zur genauen Abstimmung eines UEberlagerungsempfaengers - Google Patents

Einstell- bzw. Messanordnung zur genauen Abstimmung eines UEberlagerungsempfaengers

Info

Publication number
DE1087184B
DE1087184B DET16622A DET0016622A DE1087184B DE 1087184 B DE1087184 B DE 1087184B DE T16622 A DET16622 A DE T16622A DE T0016622 A DET0016622 A DE T0016622A DE 1087184 B DE1087184 B DE 1087184B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
receiver
oscillator
frequencies
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16622A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Troost
Georg Schmucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET16622A priority Critical patent/DE1087184B/de
Priority to CH175360A priority patent/CH380198A/de
Publication of DE1087184B publication Critical patent/DE1087184B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/26Circuits for superheterodyne receivers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Einstell- bzw. Meßanordnung zur genauen Abstimmung eines Überlagerungsempfängers Die Erfindung betrifft eine zusätzliche Schaltungsanordnung zur genauen Abstimmung eines Überlagerungsempfängers oder zur genauen Bestimmung der eingestellten Empfangsfrequenz dieses Empfängers unter Verwendung eines diskreten Frequenzspektrums hoher Konstanz, bei dem benachbarte Frequenzen gegeneinander den Abstand f" aufweisen.
  • Bei breitbandigen Empfängern, z. B. Peilempfängern, die transportabel, also möglichst klein aufgebaut sein sollen, ist es aus Platzgründen nicht mehr möglich, eine Frequenzskala vorzusehen, die ausreichende Auflösung besitzt, so daß eine genaue Frequenzeinstellung bzw. Frequenzablesung möglich wäre. Man kommt somit heute bei der Verwendung von Transistoren, wodurch ein kleiner Geräteaufbau durchaus möglich wird, durch die schlechte Auflösung der Frequenzskalen bei derartigen Geräten in Schwierigkeiten.
  • Bei Empfängern mit zwei Oszillatoren (also zwei Zwischenfrequenzen) umgeht man diese Schwierigkeiten bekanntlich dadurch, daß man auf den Eingang des Empfängers ein diskretes Frequenzspektrum, bei dem benachbarte Frequenzen einen konstanten Abstand gegeneinander haben, gibt und zur Bestimmung der eingestellten Frequenz den zweiten Oszillator so lange in einem Frequenzbereich von der Größe des Abstands der Frequenzen des diskreten - Spektrums verstimmt, bis am Ausgang des Empfängers ein Signal erscheint. Die ungefähre Frequenz, z. B. auf 100 kHz genau, ist an der Skala zu entnehmen, und die an der Einstellung des zweiten Oszillators abzulesenden Werte zwischen 0 und 100 kHz geben dann zusammen mit der Grobabstimmung den genauen Wert. Allerdings ist diese Bestimmung nur bei Empfängern, bei denen zwei Zwischenfrequenzen vorgesehen sind, möglich.
  • Zweck der Erfindung ist es, eine zusätzliche Einstell- bzw. Meßeinrichtung zu schaffen, durch die eine genaue Frequenzbestimmung auch bei Empfängern mit einem Oszillator, also einer Zwischenfrequenz möglich ist, wodurch es ermöglicht wird, einen- derartigen Empfänger mit einer kleinen Skala auszurüsten und damit den Empfänger entsprechend klein aufzubauen.
  • Die erfindungsgemäße Einstell- bzw. Meßanordnung verwendet ebenfalls ein diskretes Frequenzspektrum, bei dem die benachbarten Frequenzen den Abstand f" gegeneinander aufweisen sollen, und :ist dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderer, vom Empfänger getrennter Eichoszillator vorgesehen ist, der in relativ engen Grenzen zwischen 0 und f" veränderbar ist, daß dieser Eichoszillator auf einer Frequenz schwingt, die sich aus der Zwischenfrequenz und je nach Einstellung des Eichoszillators einer Frequenz fx zwischen 0 und f,, zusammensetzt, daß eine Stufe zur Mischung der Eichoszillatorfrequenz mit der Empfängeroszillatorfrequenz vorgesehen ist, und daß Schaltmittel vorgesehen sind, die die aus dem Mischprodukt ausgefilterte Frequenz, die gleich der Empfangsfrequnz plus oder minus der Frequenz fx ist, und die nächstliegende Frequenz-des Frequenzspektrums vergleichen und eine von der Differenz dieser Frequenzen abhängige Größe erzeugen.
  • Zur Herstellung der von der Differenz der Frequenzen abhängigen Größe kann man beispielsweise die beiden Frequenzen, also die ausgefilterte Frequenz und die entsprechende Frequenz des Frequenzspektrums, überlagern, danach eine Gleichrichtung vornehmen und erhält dann die Schwebungsfrequenz, die in ihrer Frequenz durch die Differenz der beiden Frequenzen bestimmt ist. Man kann in diesem Fall eine Höranzeige vorsehen und von Hand den Eichoszillator oder den Empfänger so lange nachstellen, bis der Ton verschwindet. Dann sind die beiden Frequenzen gleich, und der Empfänger ist nun auf eine gewünschte Frequenz abgestimmt, bzw. die eingestellte Frequenz des Empfängers ist durch die Einstellung des Eichoszillators ermittelt.
  • An Stelle der Überlagerung und anschließenden Gehöranzeige kann man auch einen Diskriminator vorsehen, dem beide Frequenzen zugeführt werden und der an seinem Ausgang eine der Differenz der beiden Frequenzen proportionale Gleichspannung abgibt, die dann 0 ist, wenn die beiden Frequenzen gleich groß sind. Man kann diese Spannung zur automatischen Nachregelung des Oszillatörs im Empfänger benutzen.
  • Günstigerweise wird das- Frequenzspektrum mit gleichem Abstand benachbarter Frequenz dadurch hergestellt, daß man einen Quarzoszillator vorsieht, der auf der Frequenz, die gleich dem Abstand benachbarter Frequenz sein soll, schwingt, und daß man die Ausgangsspannung des Quarzoszillators verzerrt und damit die Oberwellen des Ouarzoszillators zur Verfügung hat.
  • Zum Herausfiltern der gewünschten Frequenz aus dem in der Mischstufe durch Zuführung der Eichoszillatorfrequenz plus oder minus der Frequenz fa, und der Frequenz des ersten Oszillators entstehenden Mischprodukt kann man die Eingangskreise des Empfängers benutzen. Die Eingangskreise müssen eine solche Bandbreite aufweisen, daß die um f" von der Eingangsfrequenz abweichende Frequenz gerade noch durch sie hindurchkommt.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung erreicht man, daß eine Frequenzbestimmung bzw. eine Abstimmung des Empfängers auf 500 Hz genau noch durchaus möglich ist. Im folgenden sollCn nun zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung erklärt werden.
  • In der Fig. 1 ist ein üblicher Empfänger mit 1 bezeichnet, die davon getrennte Eichoszillatorschaltung mit 2, die Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines diskreten Frequenzspektrums mit 3 und die Schaltmittel, in denen die beiden zugeführten Frequenzen verglichen werden und eine Größe, die der Differenz der Frequenzen proportional ist, erzeugt wird, mit 4. Im einzelnen besteht der dargestellte Teil des Empfängers aus dem Empfängereingang 5, dem Hochfrequenzteil (bestehend aus Schwingkreisen und Verstärkungsgliedern) 6, der Mischstufe 7, dem Oszillator 8 und dem Zwischenfrequenzteil 9. Die weiteren Glieder (Niederfrequenzteile) sind in der Gleichung nicht dargestellt. Der dargestellte Empfänger soll als kleines Gerät aufgebaut sein, bei dem eine Frequenzskala mit genügender Auflösung aus Platzgründen nicht mehr verwendet werden kann. Trotzdem möchte man den Empfänger genau auf eine bestimmte Frequenz abstimmen können bzw. die eingestellte Frequenz des Empfängers genau bestimmen können. Um diese Möglichkeit auch bei Geräten mit unzureichender Skala zu besitzen, dient die Anordnung, die im folgenden beschrieben ist.
  • Der Eichoszillator 2 umfaßt den eigentlichen Oszillator 10 und eine Mischstufe 11. Der Oszillator 10 schwingt je nach seiner Einstellung auf einer Frequenz zwischen der Zwischenfrequenz f" und der Frequenz (fZ+f") oder (fZ-f,,). Hier soll jedoch nur die Möglichkeit (fz+f") betrachtet werden. Eine beliebige Frequenz zwischen f, und (f,+ f,) soll im folgenden mit (fZ+fx) bezeichnet werden, und für f" soll ein Wert von 100 kHz angenommen werden. Dies bedingt, daß der Eichoszillator im Bereich von 100 kHz veränderbar und die angezeigte Frequenz in diesem Bereich sehr genau sein muß. Bei dem kleinen notwendigen Frequenzbereich läßt sich die Frequenz jedoch gut ablesen. Neben der Frequenz (fZ+fx) wird der Mischstufe 11 noch die Frequenz des Oszillators 8 zugeführt. Am Ausgang der Mischstufe erhält man somit neben anderen Mischprodukten die Frequenz (f"-f"), wenn man mit f" die Abstimmfrequenz des Empfängers bezeichnet. Diese Frequenz wird mit Hilfe des Hochfrequenzteils 6 des Empfängers aus dem entstehenden Mischprodukt herausgesiebt. Für diesen Zweck sind Schalter 12 und 13 vorgesehen, die während der Abstimmung des Empfängers bzw. während der Frequenzbestimmung der eingestellten Frequenz geschlossen sein müssen, Außerdem muß während dieser Zeit der Eingang des Empfängers abgeschaltet sein. Die ausgefilterte Frequenz (f"-f.,) wird schließlich dem Glied 4 zugeführt. Diesem wird außerdem noch ein diskretes Frequenzspektrum, bei dem die einzelnen Frequenzen den gleichen Frequenzabstand f" gegeneinander haben, zugeführt. Dieses Fxequenzspektrum wird mit Hilfe eines Quarzoszillators 14 mit angeschalteter Verzerrerstufe 15 erzeugt. Die Grundfrequenz des Quarzoszillators ist gleich der Frequenz f,,. Im Glied 4 werden die beiden zugeführten Frequenzen überlagert und gleichgerichtet. Am Ausgang der Stufe erhält man dann die Frequenz der bei der Überlagerung entstehenden Schwebungsfrequenz. Diese Frequenz wird dem Niederfrequenzteil zugeführt und dort hörbar gemacht. Sind die beiden zugeführten Frequenzen gleich, dann ist kein Ton mehr zu hören. Als Gleichrichter kann man z. B. einen Audiongleichrichter verwenden.
  • An Hand eines Zahlenbeispieles soll die Wirkungsweise der vorgeschlagenen Schaltung nochmals näher erläutert werden. Es sei die Aufgabe gegeben, die Empfangsfrequenz des Senders in einer bestimmten Stellung, bei der z. B. ein interessanter Sender gerade empfangen wurde, genau zu bestimmen. Die Schalter 12 und 13 werden ' hierzu geschlossen und der Empfängereingang 5 abgetrennt. Der Empfänger soll tatsächlich auf die Frequenz 5710 kHz abgestimmt sein. Somit schwingt der Oszillator des Empfängers auf einer Frequenz von 6235 kHz. Der Skala kann jedoch nur ein Wert von etwa 5700 kHz entnommen werden. Steht nun die Skala des Eichoszillators 10, die eine Eichung zwischen 0 und 100 kHz trägt, z. B. auf 0, so wird der Oszillatorfrequenz 6235 kHz die Zwischenfrequenz von 525 kHz überlagert, und am Ausgang entsteht die Differenz dieser beiden Frequenzen 5710 kHz. Der Quarzoszillator hat eine Grundfrequenz von 100 kHz, und damit sind auch die Abstände der einzelnen Frequenzen zueinander 100 kHz. Vom Quarzoszillator herkommend steht also am Eingang des Gliedes 4 neben anderen Frequenzen die Frequenz 5700 kHz. Über den Empfängereingangsteil kommt zu der Stufe 4 die Frequenz 5710 kHz. Bei der Überlagerung entsteht also ein Ton von 10 kHz, der im Niederfrequenzteil hörbar ist. Wird nun der Eichoszillator 10 in Richtung wachsender Frequenzen verändert, so sinkt die Frequenz des hörbar gemachten Tons, bis der Ton schließlich bei einer bestimmten Zeigerstellung des Oszillators 10 ganz verschwunden ist. Die von dem Zeiger am Oszillator 10 angezeigte Frequenz ist im vorliegenden Beispiel 10 kHz, denn in diesem Fall ist die Ausgangsfrequenz des Mischgliedes 11 ebenfalls gleich 5700 kHz.
  • Man kann also in dieser einfachen Weise die eingestellte Frequenz des Empfängers bestimmen und in entsprechender Weise durch Änderung der Abstimmung des Empfängers eine bestimmte Frequenz am Empfänger einstellen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in Fig.2 dargestellt. Vom Empfänger selbst ist in dieser Schaltung nur der Oszillator dargestellt und mit 16 bezeichnet. Auch hier wird die Oszillatorfrequenz in der Mischstufe 17 mit der Frequenz des Eichoszillators 18, der wie in der Fig.1 aufgebaut sein soll, überlagert. Aus dem in der Stufe 17 entstehenden Mischprodukt wird in dem Filterglied 19 die interessante Frequenz ausgefiltert und einem Diskriminator 20 zugeführt. Das Filterglied 19 ist mit dem Empfängereingangskreis gekuppelt. Dem Diskriminator 20 wird neben der ausgefilterten Frequenz (f"-f.,) noch das diskrete Frequenzspektrum aus der Schaltungsanordnung 21 zugeführt, die wie die Schaltungsanordnung 3 in Fig. 1 aufgebaut sein soll. Der Diskriminator vergleicht die beiden zugeführten Frequenzen (von dem diskreten Frequenzspektrum vergleicht er diejenige Frequenz, die der anderen zugeführten Frequenz am nächsten liegt) und gibt am Ausgang eine der Differenz der Frequenz proportionale Gleichspannung ab. Diese wird einer Blindstufe 22 zugeführt, die wiederum die Frequenz des Oszillators 16 beeinflußt. Stellt man bei dieser Schaltungsanordnung den Empfänger grob auf die zu empfangende Frequenz ein, z. B. auf 5700 kHz, und ändert dann auf der Skala des Oszillators 18 die Einstellung, so folgt der Empfänger automatisch dieser Feineinstellung. Es ist somit einfach, den Empfänger auf eine genaue Frequenz abzustimmen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung kann man es nun auch unterlassen, die Oszillatoren für die verschiedenen Frequenzbereiche zu stabilisieren, da man ja die genaue Bestimmung der Frequenz mit dem Eichoszillator durchführen kann.
  • Neben der Erleichterung der Sendereinstellung wird also gleichzeitig noch eine Verbilligung des Gerätes durch Vermeidung der Stabilisierung der Oszillatoren erreicht. Die erfindungsgemäße Anordnung bringt somit eine ganze Reihe von Vorteilen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einstell- bzw. Meßanordnung zur genauen Abstimmung oder zur genauen Bestimmung der eingestellten Empfangsfrequenz eines Überlagerungsempfängers unter Verwendung einer ein Frequenzspektrum hoher Konstanz, bei dem benachbarte Frequenzen den Abstand f" gegeneinander aufweisen, erzeugenden Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter, besonderer vom Empfänger getrennter Eichoszillator vorgesehen ist, der in relativ engen Grenzen zwischen 0 und f,, veränderbar ist, daß dieser Eichoszillator auf einer Frequenz schwingt, die sich aus der Zwischenfrequenz und je nach Einstellung des Eichoszillators einer Frequenz f, zwischen 0 und f" zusammensetzt, daß eine Stufe zur Mischung der Eichoszillatorfrequenz mit der Empfängeroszillatorfrequenz vorgesehen ist, und daß Schaltmittel vorgesehen sind, die die aus dem Mischprodukt ausgefilterte Frequenz, die gleich der Empfangsfrequenz plus oder minus der Frequenz f, ist, und die nächstliegende Frequenz des Frequenzspektrums vergleichen und eine von der Differenz dieser Frequenz abhängige Größe erzeugen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vergleich der ausgefilterten Frequenz mit der entsprechenden Frequenz des Frequenzspektrums und zur Erzeugung einer der Differenz dieser Frequenzen proportionalen Größe Mittel zur Überlagerung der beiden Frequenzen und deren Gleichrichtung sowie zur Hörbarmachung der Schwebungsfrequenz vorgesehen sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hörbarmachung das Niederfrequenzteil des Empfängers verwendet wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vergleich der aufgefilterten Frequenz mit der entsprechenden Frequenz des Frequenzspektrums und zur Erzeugung einer der Differenz dieser Frequenzen proportionalen Größe ein Diskriminator vorgesehen ist, dessen Ausgangsgleichspannung einer Blindröhre zur Nachführung des Oszillators im Empfänger zugeführt wird.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Frequenzspektrums mit gleichen Abständen benachbarter Frequenzen gegeneinander in an sich bekannter Weise ein Quarzoszillator mit anschließender Verzerrerstufe vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die beim Abstimmen des Empfängers den Empfängereingangskreis zur Ausfilterung der gewünschten Frequenz anschalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 855 572, 872 564, 1015 922; deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 395.
DET16622A 1959-04-30 1959-04-30 Einstell- bzw. Messanordnung zur genauen Abstimmung eines UEberlagerungsempfaengers Pending DE1087184B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855572C (de) * 1944-07-19 1952-11-13 Csf Frequenzumsetzer mit grosser Messgenauigkeit
DE872564C (de) * 1951-06-21 1953-04-02 Telefunken Gmbh Einrichtung zur Stabilisierung der von einem abstimmbaren Nutzoszillator erzeugten Frequenz
DE1015922B (de) 1954-04-14 1957-09-19 Rohde & Schwarz Einrichtung zur Frequenzmessung hochfrequenter elektromagnetischer Schwingungen
DE1050395B (de) * 1957-10-28 1959-02-12

Patent Citations (4)

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