DE1086781B - Mehrfach-Drucktastenschalter - Google Patents
Mehrfach-DrucktastenschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/70—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
- H01H13/72—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard wherein the switch has means for limiting the number of operating members that can concurrently be in the actuated position
- H01H13/74—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard wherein the switch has means for limiting the number of operating members that can concurrently be in the actuated position each contact set returning to its original state only upon actuation of another of the operating members
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Mehrfach-Drucktastenschalter,
bei dem die Kontakte beeinflussenden Steuerorgane bei Betätigung durch ein gemeinsames, federbeeinflußtes
Rastglied in der einen Stellung gehalten und bei weiterem Hineindrücken durch mit den Steuer-Organen
in Verbindung stehenden Auslöseeinrichtungen entrastet werden.
Es sind Mehrfach-Drucktastenschalter dieser Art bekannt, die in der vorher beschriebenen Funktion dem
Erfindungsgegenstand nahekommen. Jedoch sind diese Schalter wegen ihrer baulichen Gegebenheiten hauptsächlich
für ihren speziellen Zweck geeignet, nämlich für den Einbau in Rundfunkapparate. Bei diesen gibt
es für die lange Bauart dieser bekannten Schalter meist genügend Platz. Demgegenüber müssen die für
elektrische Waschmaschinen, Warmluftduschen, Heizöfen und dergleichen benötigten Schalter kurz und
gedrungen sein, um sie in den bei diesen Apparaten vorliegenden beschränkten räumlichen Verhältnissen
gut unterbringen zu können* Dieses, besonders, wenn es
sich um kleine Apparate handelt. Große Schalter sind an sich mindestens mateiüalmäßig teurer und sie verteuern
dadurch und durch ihren aufwendigen Einbau die Apparate. Außerdem verschlechtern sie deren Aussehen.
Weiterhin war außer einer größeren Kompliziertheit bei den bisher üblichen Schaltern die Isolierung
der Kontakte für den Zweck der vorliegenden Erfindung äußerst ungünstig.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Mehrfach-Drucktastenschalter
der eingangs beschriebenen Art Steuerorgan und Auslöseorgan ein einziges Teil
bilden und in dem Steuerorgan in einer Aussparung ein aus einer Feder bestehendes Sperrglied angeordnet
ist, welches sich mit einer federnden Zunge in der Raststellung in einer Aussparung des Rastgliedes abstützt
und bei weiterem Eindrücken des- Steuerorgans sich sperrend vor das durch einen Nocken des Steuerorgans
ausgelöste Rastglied setzt, bis das Steuerorgan nach seiner Freigabe mit seiner Rast das untere Ende des
Rastgliedes passiert hat und dadurch ungehindert in die Ausgangslage zurückgelangt.
Für die Ausschaltung einer Drucktaste durch eine andere Einschalttaste ist in weiterer Ausgestaltung
der Erfindung der Rasthebel als Schiene ausgebildet, so daß dieser gleichzeitig für mehrere Steuerorgane
als Rasthebel dient. Während der Einschaltbewegung rastet dann nur das betätigte Steuerorgan ein, während
dagegen beim Ausschalten durch Bedienen eines beliebigen Steuerorgans alle gedrückten Steuerorgane
ihre Ausschaltstellung wieder einnehmen.
In weiterer Erfindung ist die Haltefeder des Steuerorgans
als mit zwei seitlichen Armen versehene Blattfeder ausgebildet, die sich unter Spannung an den
Innenwänden der Aussparung des Steuerorgans ab-
Anmelder:
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft,
Lüdenscheid
Heinrich. Stumpf, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
stützen, während das gesteckte Federende nach Abbiegen aus dem Steuerorgan herausgeführt ist. Ferner
i.st der Rasthebel bzw. die Rastschiene mit einem zweiten abgewinkelten Schenkel in einer Ausnehmung
der einen Innenwandung des Schaltersockels gelagert, wobei die Wände des Sockels seitlich des Steuerorgans
hochgeführt sind. Zwischen diesen Wänden werden die Steuerorgane geführt, und außerdem ist in diesen die
Rastschiene mit der Rastfeder gelagert. An den Außenseiten der Wände sind die Anschlußklemmen auf von
den Wänden vorspringenden Absätzen angeordnet und somit von den Innenteilen gut isoliert. Auf diese
Weise wird der Schalter niedriger, da bisher die Klemmen unten am Sockel angebracht waren.
Die beweglichen wie auch die festen Kontakte liegen in dem nach unten hin offenen Schaltersockel und werden
durch durch die Sockelwandung tretende Schienen oder dergleichen Verlängerungsmittel mit den Anschlußklemmen
verbunden. Nach untenhin wird der Schalter von einer Isolierplatte abgeschlossen und oben auf der
Betätigungsseite von einer Schalterbrücke abgedeckt, wobei letztere den Steuerorganen zum Anschlag dient.
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Einrichtung in einem Beispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Schalter und
Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben;
Fig. 3 ist eine Vorderansicht und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Schalter;
Fig. S stellt eine Unteransicht bei abgenommener Isolierplatte dar;
Fig. 6 zeigt das Steuerorgan in der Einschaltstellung;
Fig. 7 zeigt den Auslösevorgang;
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht der Rastschiene;
009 570/305
Fig. 9 ist die Rastfeder und
Fig. 10 die Haltefeder des Steuerorgans.
Der Mehrfach-Drucktastenschalter gemäß vorliegender Erfindung besteht aus dem Sockel 1, den mit
Drucktasten 2 a versehenen Steuerorganen 2, welche von der Schalterbrücke 3 im Schaltersockel gehalten
werden. Drucktaste und Steuerorgan können aus einem Teil bestehen. Zur Führung und Lagerung der
Steuerorgane sowie des Rastmechanismus besitzt der Schaltersockel seitlich der Steuerorgane hochgezogene
Wände la, an dessen Außenseiten die Anschlußklemmen 4 auf vorspringenden Absätzen 1 b des Schaltersockels
angeordnet sind. Nach untenhin ist der Schaltersockel offen und enthält in einem Hohlraum Ic die
Schaltkontakte 5 mit ihren Gegenkontakten 6. Die Verbindung zu den Anschlußklemmen wird von den
Schaltkontakten aus durch" Verbindungsmittel 7 und 12 vorgenommen. Diese können mit den Gegenkontakten
einteilig ausgebildet sein. Die Verbindungsmittel 7 und 12 treten durch öffnungen in den Absätzen des ao
Sockels nach außen und bildeji dort mit den Anschlußschrauben
die Anschlußklemmen 4.
Die Schaltkontakte 5 werden von den Steuerorganen 2 bedient, indem diese direkt auf die beweglichen
Schaltkontakte einwirken. Zur Führung in den Wanden la besitzen die Steuerorgane Nocken 2b, mit
denen sie sich auch an den Lagerbrücken abstützen. In Ausnehmungen 2 c der Steuerorgane sind Haltefedern 8
eingesetzt, welche mit dem Rasthebel bzw. der Rastschiene 9 zusammenwirken.-Die Haltefeder8 ist nach
dem Beispiel als Blattfeder· ausgebildet und besitzt zwei seitlich abgebogene Arme 8 α. Mit diesen Lappen
stützt und hält sich die Feder in der Aussparung 2 c des Steuerorgans. Ein weiterer Lappen 8 b ist aus dem
Steuerorgan herausgeführt ,und stützt sich beim Einschalten des Steuerorgans in dem Rasthebel 9 ab, in
dessen Ausnehmungen 9 a "der Lappen 8& eingreift (Fig. 6). Der Rasthebel 9 ist winklig ausgebildet, wobei
der eine Schenkel 9b zum Schwenken des Schenkels 9c durch Aufsetzen der. Fläche 2 ^ des Steuerorgans
auf den Schenkel 9 δ dient.
Der weiterhin abgewinkelte Schenkel 9 a* des Rasthebels
wird zur Lagerung des Hebels bzw. der Schiene benötigt. Die Rastfeder 10 ist zwischen der einen hochgezogenen Sockelwandung la und dem Rasthebel 9 an-
geordnet und hält den Rasthebel in seiner Lage. :
Schließlich ist noch eine Isolierplatte 11 vorhanden,
die den Schaltraum 1 c von unten abdeckt. Die Schalterbrücke 3 verrastet in bekannter Weise mit dem
Schaltersockel durch hervorstehende Nocken Ic?, über
die die Schenkel 3 a der Schalterbrücke in Ausnehmungen derselben einschnappen..
Das Einschalten und Verrasten geschieht folgendermaßen :
Beim Drücken der Drucktaste 2 a und somit des Steuerorgans 2 wird dieses' nach unten geführt und
nimmt dabei mit seiner Spifze2^ das federnde Verbindungsmittel
12 und den Kontakt 5 mit, der zur Anlage mit dem Gegenkontakt 6 kommt (Fig. 6). Während
dieses Vorganges schwenkpdas Steuerorgan, sobald der Absatz 2f unterhalb des, Rasthebels 9 gelangt, zum
Rasthebel hin, so daß dieser sich auf den Absatz 2f setzt und ein selbständiges Nach-oben-Gleiten des
Steuerorgans verhindert. Gleichzeitig stützt .sich der abgebogene Lappen 8 b der1 Haltefeder 8 in der Ausnehmung
9 a des Hebels 9 ab und spannt sich dabei, wie es die Fig. 6 zeigt. Der Schalter ist in diesem Moment
eingeschaltet.
Soll nun die Ausschaltstellung wieder erreicht werden, so wird die Drucktaste 2a weiter betätigt und
noch mehr nach abwärts gedrückt, so daß das Steuerorgan mit seiner Kante 2o* auf den Schenkel 9 b der
Rastschiene aufsetzt. Die Rastschiene wird dabei nach auswärts, und zwar zur Sockelwandung 1 α hin, geschwenkt
und entrastet das Steuerorgan (Fig. 7). Die Haltefeder 8 entspannt ihren Lappen 8 b, der sich vor
die Rastschiene 9 setzt, so daß beim Hinaufgleiten des Steuerorgans der Rasthebel nicht mehr in das Steuerorgan
einrasten kann. Das Steuerorgan kommt erst wieder mit dem Rasthebel zur Anlage, wenn der Absatz
2/ bereits höher liegt als die untere Kante des Rasthebels.
Die Ausgangsstellung wird wieder eingenommen, wie die Fig. 2 es zeigt. Hierbei drückt die Rastfeder 10
den Rasthebel nach vorn, sobald die Haltefeder 8b in die Ausnehmung 9 α des Rasthebels eingreifen kann.
Das federnde Verbindungsmittel 12 mit dem Kontakt 5 ist in einem geschwungenen Bogen geführt
(Fig. 2), damit beim Weiterdurchdrücken, d. h. bei der Ausschaltbewegung des Steuerorgans, die Feder nicht
deformiert wird, sofern diese selbstfedernd ausgebildet ist.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Mehrfach-Drucktastenschalter, bei dem die Kontakte beeinflussenden Steuerorgane bei Betätigung durch ein gemeinsames, federbeeinflußtes Rastglied in der einen Stellung gehalten und bei weiterem Hineindrücken durch mit den Steuerorganen in Verbindung stehenden Auslöseeinrichtungen entrastet werden, dadurch gekennzeichnet, daß Steuerorgan (2, 2 a) und Auslöseorgan (2d) ein einziges Teil bilden und in dem Steuerorgan (2,2a) in einer Aussparung (2c) ein aus einer Feder bestehendes Sperrglied (8) angeordnet ist, welches sich mit einer federnden Zunge (8 b) in der Raststellung in einer Aussparung (9 a) des Rastgliedes (9) abstützt und bei weiterem Eindrücken des Steuerorgans (2, 2 a) sich sperrend vor das durch einen Nocken (2d) des Steuerorgans (2, 2 a) ausgelöste Rastglied (9) setzt, bis das Steuerorgan (2, 2 a) nach seiner Freigabe mit seiner Rast (2/) das untere Ende des Rastgliedes (9) passiert hat und dadurch ungehindert in die Ausgangslage zurückgelangt.2. Mehrfach-Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (9) als Schiene ausgebildet ist, die gleichzeitig für mehrere Steuerorgane (2) als Rastglied dient und nur das betätigte Steuerorgan während der Einschaltbewegung einrastet, dagegen beim Ausschalten durch Bedienen eines beliebigen Steuerorgans alle gedrückten Steuerorgane ihre Ausschaltstellung wieder einnehmen.3. Mehrfach-Drucktastenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (8) als mit zwei seitlichen Armen (8 a) versehene Blattfeder ausgebildet ist, die sich unter Spannung an den Innenwänden der Aussparung (2 c) des Steuerorgans (2) abstützen, während die Federzunge (8 b) nach Abbiegen aus dem Steuerorgan (2) herausgeführt ist..4. Mehrfach-Drucktastenschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltersockel (1) seitlich der Steuerorgane (2) hochgeführte Wände (1 α) besitzt, zwischen denen die Steuerorgane (2) geführt und das Rastglied (9) mit der Druckfeder (10) gelagert sind, und an den Außenseiten dieser Wände die Anschlußklemmen(4) auf von den Wänden vorspringenden Absätzen (1 b) angeordnet sind.5. Mehrfaeh-Drucktastenschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (9) mit einem zweiten abgewinkelten Schenkel (9d) in einer Ausnehmung der einen Innenwandung (1 a) gelagert ist.6. Mehrfaeh-Drucktastenschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Kontakte (5) und die festen Kontakte (6) in dem nach unten hin offenen Schaltersockel (1 c) angeordnet und durch die Sockelwandung durchtretende Schienen (6 a) od. dgl. Verlängerungen mit den Anschlußklemmen (4) verbunden sind.7. Mehrfaeh-Drucktastenschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter auf der Kontakthebelseite durch eine Isolierplatte (11) und auf der Betätigungsseite von einer Schalterbrücke (3) abgedeckt wird, wobei letztere den Steuerorganen (2, 2 b) zum Anschlag dient.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 732 972.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB45918A DE1086781B (de) | 1957-09-04 | 1957-09-04 | Mehrfach-Drucktastenschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB45918A DE1086781B (de) | 1957-09-04 | 1957-09-04 | Mehrfach-Drucktastenschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1086781B true DE1086781B (de) | 1960-08-11 |
Family
ID=6967781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB45918A Pending DE1086781B (de) | 1957-09-04 | 1957-09-04 | Mehrfach-Drucktastenschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1086781B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1732972U (de) * | 1956-07-07 | 1956-10-31 | Friedrich Petrick G M B H Meta | Drucktastenschaltersatz fuer rundfunkempfaenger. |
-
1957
- 1957-09-04 DE DEB45918A patent/DE1086781B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1732972U (de) * | 1956-07-07 | 1956-10-31 | Friedrich Petrick G M B H Meta | Drucktastenschaltersatz fuer rundfunkempfaenger. |
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