DE2314589A1 - Miniatur-schiebeschalter - Google Patents
Miniatur-schiebeschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H15/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
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- H01H1/36—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT München, 2 3. MRZ 1973
Berlin und München Vittelsbacherplatz 2
VPA 73/6543
Miniatur-Schiebeschalter
Die Erfindung "betrifft einen Mini&tur-Schiebeschalter wie
er dem Wortlaut des Oberbegriffs des Hauptanspruchs zugrunde liegt.
Ein derartiger Miniatur-Schiebeschalter ist bereits aus der deutschen Patentschrift 1 690 052 bekannt. Im
einzelnen ist dieser Schalter derart aufgebaut, daß sich ein Kontaktbügel bei Betätigung abwechselnd mit
je einer Außenfläche eines bogenförmigen Endes an je
einem ebenen Wandbereich des Kontaktschiebers abstützt. Der Mittelschenkel des Kontaktbügels ist flach ausgebildet
und durch den Kopf eines federbelasteten» im
Kontaktschieber geführten Halbrundnietes belastet. Beim Umschalten erfolgt eine Kippbewegung des Kontaktbügels,
die durch Verlagerung der etwa punktförtnigen
Angriffsstelle des Halbrundnietes über der Wölbung des mittleren Pestkontaktstückes und abgerundete Innenkanter
der äußeren Pestkontaktstücke bestimmt wird. Ferner ist als Rastmittel eine im Kontaktsehieber unter Federdruck
geführte Kugel Torgesehen, die mit Rastvertiefungen in der Bodenplatte des Schalters zusammenwirkt.
Mit dieser Ausbildung eines Schiebeschalters erreicht man, daß bei der Betätigung des Schalters das Auftrennen bzw.
Schließen eines Stromkreises, also der Schaltvorgang, sehr schnell erfolgt. Dieser Effekt einer sog. Monentschaltung
wird dadurch erzielt, daß s±h der Kontakt-
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"bügel beim Umschalten auf dem gewölbten Mittelkontaktstück einer Eontaktbahn wie eine "Wippe verhält. Der
Schalter verbindet daher die Vorteile eines Gleit- mit denen eines Druckkontaktes, wobei der Rastmechanismus
und der den Kontaktbügel gegen die Festkontakte drückende Mechanismus voneinander getrennt ausgebildet sind. Dabei
ist jedoch zu berücksichtigen, daß Kontaktbügel und die die Kontaktbügel belastenden Halbrundniete zur Gewährleistung
einer sicheren Führung im Schalter präzise ausgeführt sein müssen. Darüber hinaus ist auch bei
der Schalterraontage besondere Sorgfalt erforderlich, damit ein Verklemmen der Kontaktbügel und der Halbrundniete
am Kontaktschieber vermieden wird.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung einen Miniatur-Schiebeschalter
zu schaffen, der gegenüber dem aus der DT-PS 1 690 052 bekannten Schalter einfacher montierbar
ist und bei dem trotzdem ein Verklemmen von am Schaltvorgang beteiligten Elementen ausgeschlossen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Miniatur-Schiebeschalter
der eingangs genannten Art gemäß den Merkmalen des HauptanSpruchs ausgebildet.
Durch eine derartige Ausbildung des Schiebeschalters erreicht man auf einfache Weise, daß ein Verklemmen
der Kontaktbügel ausgeschlossen ist, da jeweils zwei Druckfedern einen jeden Kontaktbügel sicher fixieren
und die bei dem aus der DT-PS 1 690 052 bekannten Schalter
erforderlichen Niete entfalten. Durch die Einsparung von Nieten wird dabei nicht nur der Montagevorgang selbst
sondern auch die Bereitstellung der für den Schalter erforderlichen Einzelteile wesentlich vereinfacht ,was
insgesamt eine wirtschaftliche industrielle Massenfertigung begünstigt. Ferner ergibt sich in vorteil-
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hafter Weise durch die Verlagerung der Angriffspunkte
der Federkräfte an die Enden des Kontaktbügels, daß die Dicke des Kontakfbügels und damit dessen Masse reduzierter
ist, so daß ein Schalter erhalten wird, der unempfindlicher
gegen Kontaktunterbrechungen infolge von Vibrationen oder Stößen ist. Dabei ist eine besonders gleichmäßige und
definierte Kontaktkraftverteilung gewährleistet.
Des weiteren bestehen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung in der Ausbildung der Kontaktbügel gemäß
den Merkmalen der Unteransprüche, durch die sowohl problemlose Einführung der Bügelenden in dß Druckfedern
als auch exakte Selbstjustierung, besonders sicherer Halt der Kontaktbügel und deren Kippbewegung
"beim Schaltvorgang gewährleistet sind.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen eines
Miniatur-Schiebeschalters näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
Pig. 1 eine Seitenansicht eines in eine Leiterplatte eingesetzten Miniatur-Schiebeschalters,
Fig." 2 einen Längsschnitt durch den in Pig. 1 dargestellten
Schalter gemäß der Linie H-II,
Pig. 3 eine Seitenansicht des Kontaktbügels des SchieTjeschalters,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Bügelendes des in Pig· 5 gezeigten Kon takt bügeis,
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Pig. 5 einen Längsschnitt durch den in Pig. 1 dargestellten
Schalters gemäß der Linie V-V und
Pig. 6 eine Seitenansicht eines als Drucktastenschalter ausgebildeten Schalters.
Wie Pig. 1 bzw. Pig. 2 zeigt, setzt sich der Schiebeschalter im wesentlich aus folgenden Teilen zusammen:
Eine aus Kunststoff im Spritzguß- oder Preßverfahren
hergestellte, rechteckförmige Grundplatte 1 enthält zwei Kontaktbahnen bildende, voneinander isolierte
Kontaktstücke, von denen in Pig. 2 nur eine Kontaktbahn mit den Kontaktstücken 9, 10, 22 sfahtbar ist.
Die zweite nicht sichtbare Kontaktbahn verläuft parallel zu der anderen Längskante der Grundplatte 1. Mit
Anschlüssen 11 durchdringen die Kontaktstücke die Grundplatte 1 und bilden an der Unterseite der Grundplatte
für den elektrischen Anschluß an eine Leiterplatte 25 geeignete Kontakt stifte. Durch Verlöten
dieser Kontaktstifte mit den Rasterpunkten der Leiterplatte wird der Schalter zugleich mechanisch mit dieser
verbünde!:. Auf der Grundplatte 1 ist ferner ein ebenfalls
aus Kunststoff bestehender Kontaktschieber 2
geführt. Zu seiner Bewegung ist ein einstückig mit dem Kontaktschieber verbundener Betätigungsknopf 17
vorgesehen.
Der Kontaktschieber 2 weist außerdem Aussparungen auf, in denen Druckfedern 24 zur Aufnahme der abgebogenen
Enden 61 des für jede Kontaktbahn vorgesehenen U-förmigen Kontaktbügels 6 angeordnet and. Die Druckfedern
24 sind dabei einerseits an Schultern 62 des Kontaktbügels 6 (vgl. Pig. 3 und Pig. 4) und andererseits
am Kontaktschieber 2 abgestüfet. Wie Pig. 3 "und
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Pig. 4 weiter entnehmbar ist, weisen die Enden 61 des
Kontaktbügels 6 in den hohl zylindrischen Innenraum der
Druckfedern 24 eingreifende, verjüngte und endseitig abgerundete Abschnitte 63 auf. Die Schultern 62 sind
dabei durch den Obergang zum verjüngten Abschnitt 63 gebildet. Durch diese Ausgestaltung der Kontaktbügel 6
wird ein leichtes Einführen der Kontaktbügel 6 in die
Druckfeder 24 bei der Montage des Schalters sowie eine Selbstjustierung der Kontaktbügel 6 im hohlzylindrischen Innenraum der Druckfedern 24 erreicht.
Gemäß Pig. 4 sind die Schultern 62 nach außen und gegenüber einer senkrecht zur Pederwirkung verlaufenden Ebene
mit etwa 35° abfallend ausgebildet, wodurch eine besonders gute Zentrierung der Bügelenden 61 in den
Druckfedern 24 sowie ein sicherer Halt der Kontaktbügel 6 erreicht wird. Darüber hinaus sind die Kontaktbügel
in der durch den Doppelpfeil 64 (Pig. 3) bezeichneten Richtung gewalzt, wodurch eine in Betätigungsrichtung des Kontaktbügels von Riefen, Narben und Rissen
freie Kontaktfläche erhalten wird. Jeweils zwei Kontaktstücke einer aus drei Kontaktstücken bestehenden
Kontaktbahn sind, wenn sich der Kontaktschieber 2 in einer Schaltstellung befindet, durch einen der beiden
ü-förmigen Kontaktbügel 6 jeweils miteinander elektrisch
verbunden (Pig. 2). Soll die Schaltstellung verändert
werden, dann ist mit Hilfe des Knopfes 17 der Kontaktschieber zu betätigen. Die bogenförmig gekrümmten,
verjüngten Abschnitte 63 der Kontaktfedern 6 sind dabei durch die in Aussparungen 23 des Kontaktschüers 2 angeordneten
Druckfedern 24 sicher fixiert, wodurch der Kontaktbügel 6 vom Kontaktschieber 2 mitgenommen wird.
Durch die beiden Druckfedern 24 ist dabei neben einer einfachen Montierbarkeit des Schalters gewährleistet,
daß sich der Kontaktbügel 6 gegenüber dem Kontaktschieber in Bewegungsrichtung des Kontaktschiebers nicht ver-
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schieben, sich jedoch senkrecht dazu jeweils der' Oberflächenkontur der Kontaktstücke entsprechend einstellen kann. Auf diese Weise kanr. der Kontaktbügel
Kippbewegungen ausführen. Während die beiden Außenkontakte 10, 22 einer Kontaktbahn mit flachen Kontaktflächen
versehen sind, ist die Kontaktfläche des mittleren Kontaktes 9 einer Kontaktbahn etwas gewölbt ausgebildet.
Bei einer Umschaltung verhält sich daher der Kontaktbügel 6 ähnlich einer Wippe, wodurch das
Schließen und Öffnen bzw. umschalten sehr rasch vor
sich geht, was u.a. zur Folge hat, daß zwischen Kontaktbügel und Kontaktstücken beim Schalten auftretende Schalt funken
auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Darüber hinaus erreicht man durch die Verlagerung der Angriffspunkte
der Federkräfte an die Enden des Kontaktbügels 6, daß dessen Dicke und damit dessen Masse gering gehalten
werden kann. Hieraus ergibt sich, daß der somit erhaltene Schalter unempfindlicher gegen Kontaktunterbrechungen infolge von Vibrationen oder Stößen ist.
Hinzu kommt noch, daß durch die Verwendung zweier Druckfedern 24- eine besonders gleichmäßige Druckverteilung
auf die Kontaktstüclce erzielt wird.
Zur eindeutigen Bestimmung der Schaltstellungen des Schalters ist ferner eine Rastvorrichtung vorgesehen,
die aus in den Boden einer Nut 21, die sich in der Grundplatte 1 befindet und parallel zu den Kontaktbahnen
verläuft, eingearbeiteten Vertiefungen 13 besteht (vgl. Fig. 5), in die eine Kugel 8 einrastet,
die mittels einer in einem zylindrischen Hohlraum 15 des Kontaktschiebers 2 geführten Schraubenfeder 7 in
die Vertiefungen gedrückt wird. Der"Kontaktschieber wird auf diese Weise in seiner jeweiligen Stellung mit
einer gewissen Kraft festgehalten. Beim Wechsel der Schaltstellung ist daher eine spürbare Rastwirkung zu
überwinden.
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Zur Führung des KontaktSchiebers 2 sind abgestufte, nicht
näher dargestellte Längskanten der Grundplatte 1 vorgesehen. Mit Hilfe einer Kappe 3, die, auf die Grundplatte
1 aufgesetzt, den Kontaktschieber 2 umschließt
und die mit Nasen 19 in entsprechend geformte Ausnehmungen 12 der Grundplatte 1 eingerastet ist, wird der Konttctschieber
2 in diesen Führungen gehalten. Mit Teilen seiner oberen Begrenzungsflächen stützt sich der Schieberkörper
dabei an der Kappe 3 ab. In der Kappe 3 ist eine rechteckförmige
öffnung 20 vorgesehen, durch die der Betätigungsknopf 17 nach außen ragt.
Fig. 6 schließlich zeigt, daß der Schiebeschalter auch als Drucktastenschalter eingesetzt werden kann. In
diesem Fall ist eine mit dem Kontaktschieber verbundene Drucktaste 26 derart angeordnet, daß sie sich an einer
Schmalseite des Schiebeschalters befindet. Es muß dann eine zusätzliche Rückstellfeder vorgesehen werden, die
sich einerseits an der der Drucktaste gegenüberliegenden Innenseite der Gehäusekappe und andererseits an dem
Kontaktschieberkörper abstützt. Hierbei entfällt die im Zusammenhang mit Fig. 5 beschriebene Rastvorrichtung.
Ferner kann Fig. 6 entnommen werden, daß an der beim
Einbau des Schiebeschalters der Leiterplatte anliegenden Seite der Grundplatte 1 ein Hocker 14 vorgesehen ist,
der beim Einbau des Schalters in eine entsprechend angeordnete Ausnehmung der Leiterplatte eintaucht, wodurch
verhindert wird, daß der Schiebeschalter in falscher Stellung mit der Leiterplatte verlötet werden kann.
3 Patentansprüche
6 Figuren
6 Figuren
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Claims (3)
1. Miniatur-SchiebeschsLter, insbesondere für den Einbau
in Leiterplatten, mit einem Gehäuse,'dessen Bodenplatte wenigstens eine Kontaktbahn mit drei
aus der Bodenplatte vorragenden, in Betätigungsrichtung hintereinanderliegenden 3?estkontaktstücken
trägt, von denen das mittlere eine nach beiden Seiten gev/ölbte Kontaktfläche aufweist, mit einem
im Gehäuse geführten, mit einer Handhabe versehenen Kontaktschieber, der bodenseitige Aussparungen aufweist,
mit mindestens einem etwa U-förmig gebogenen Kontaktbügel, dessen abgebogene Enden in Aussparungen
des Kontaktschibers eingreifen, mit im Kontaktschieber abgestützten Federmitteln zur Andrückung des Kontaktbügels
an die Kontaktbahn, mit Rastmitteln zur Herbeiführung
einer Sehn ellum se haltung und mit einer derartigen
Bemessung der Kontaktteile, daß der Kontaktbügel bei jeder Kontaktgäbe oder -trennung außer einer Schubauch
eine Kippbewegung um das mittlere Pestkontaktstück
ausführt, dadurch gekennzeichnet,
daß in den zur Aufnahme der abgebogenen
Enden (61) des Kontaktbügels (6) vorgesehenen Aussparungen (23) des Kontaktschiebers (2) Druckfedern
(24) angeordnet und einerseits an Schultern (62) des Kontaktbügels (6) andererseits am Kontaktschieber (2)
abgestützt sind.
2. Miniatur-Schiebeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Enden (61) des Kontaktbügeis (6) in den hohlzylindrischen Innenraum der Druckfedern (24) eingreifende,
verjüngte und endseitig abgerundete Abschnitte (63) aufweisen und die Schultern (62) durch den
Übergang zum verjüngten Abschnitt (63) gebildet sind.
VPA 9/638/3014 - 9 -
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3. Miniatur-Schiebeschalter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (62) nach außen und gegenüber einer
senkrecht zur Pederwirkung verlaufenden Ebene mit etwa 35° anfallend ausgebildet sind.
TPA 9/638/3014
409840/OUO
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2314589A1 true DE2314589A1 (de) | 1974-10-03 |
| DE2314589B2 DE2314589B2 (de) | 1975-01-16 |
| DE2314589C3 DE2314589C3 (de) | 1975-09-04 |
Family
ID=5875719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732314589 Expired DE2314589C3 (de) | 1973-03-23 | 1973-03-23 | Miniatur-Schiebeschalter |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3048371A1 (de) * | 1979-12-25 | 1981-09-17 | Kabushiki Kaisha Tokai Rika Denki Seisakusho, Aichi | Zweirichtungsschalter |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1690052B1 (de) * | 1967-09-22 | 1970-12-17 | Siemens Ag | Miniatur-Schiebeschalter |
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1973
- 1973-03-23 DE DE19732314589 patent/DE2314589C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-03-20 JP JP3219274A patent/JPS576768B2/ja not_active Expired
- 1974-03-21 IT IT6787274A patent/IT1009352B/it active
- 1974-03-21 FR FR7409681A patent/FR2222742B1/fr not_active Expired
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Also Published As
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| IT1009352B (it) | 1976-12-10 |
| DE2314589C3 (de) | 1975-09-04 |
| DE2314589B2 (de) | 1975-01-16 |
| JPS576768B2 (de) | 1982-02-06 |
| FR2222742B1 (de) | 1979-07-20 |
| JPS49128279A (de) | 1974-12-09 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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