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Einstellbarer Flugzeugführersitz, insbesondere für Hubschrauber Die
Stellung eine Sitzes in dem Führerstand eines Flugzeugs muß gegenüber den Steuerungen
für jeden Flugzeugführer entsprechend seinen Körpermaßen so eingestellt werden,
daß die Steuerung des Flugzeugs erleichtert und eine unnütze Ermüdung vermieden
wird.
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Der Flugzeugführersitz ist daher im allgemeinen mit zwei Betätigungen
versehen, welche eine waagerechte und eine lotrechte Verstellung des Sitzes gestatten,
wobei bei gewissen Vorrichtungen eine geringe Veränderung der Längsschräglage des
Sitzes möglich ist.
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Die Einstellbarkeit des Flugzeugführersitzes ist in noch höherem Maße
bei Hubschraubern erforderlich, bei welchen der einstellbare Sitz den besonderen
Flugbedingungen des Hubschraubers entsprechen muß, welche von denen eines Flugzeugs
verschieden sind. So wird z. B. bei Notlandungen der Führer eines Hubschraubers
lotrechten Beschleunigungen ausgesetzt, welche größer als die sind, welche in Starrflügelflugzeugen
auftreten, wobei diese Beschleunigungen gegebenenfalls das Sechs- bis Achtfache
der Erdbeschleunigung erreichen können, wodurch der Führer verletzt werden kann.
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Um diesem Nachteil abzuhelfen, sieht die Erfindung vor, daß die Glieder
für die lotrechte Verstellung mit einer Vorrichtung kombiniert sind, welche den
Führer von lotrechten Stößen entlastet, insbesondere den Führer eines Hubschraubers
beim Abstieg mit frei drehbarer Schraube oder in lotrechtem Fall, wobei diese Vorrichtung
vorzugsweise durch einen oder mehrere Stoßdämpfer gebildet wird, welche Energie
absorbieren, ohne sie wieder abzugeben.
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Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist der einstellbare Führersitz
ein Gestell auf, welches mit dem Gerippe des Hubschraubers verbunden ist und in
welches eine den eigentlichen Sitz und die Rückenlehne tragende Wanne durch ein
System von auf jeder Seite der- Wanne befestigten Gelenkparallelogrammen und durch
eine Vorrichtung mit Hebeln eingebaut ist, deren Stellung in bezug auf das Gestell
regelbar ist und welche die an der Wanne angelenkten Stoßdämpfer tragen, wobei die
Anordnung eine Vorrichtung zur Verriegelung in der waagerechten Stellung und eine
Vorrichtung zur Einstellung der Lage dieser Hebel durch ihre Verriegelung an dem
Gestell aufweist.
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Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber
erläutert.
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Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen einstellbaren
Führersitzes für Hubschrauber; Fig, 2 ist eine schaubildliche Ansicht des Gestells
des auf Fig. 1 dargestellten Führersitzes allein; Fig. 3 ist ein Grundriß des teilweise
ausgerüsteten Gestells des auf Fig. 1 dargestellten Sitzes; Fig.4 ist ein Schnitt
der Fig.3 längs der Linie IV-IV; Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht
der Vorrichtung zur Verriegelung der Hebel an dem Gestell unter Wegbrechung von
Teilen; Fig. 6 ist ein Grundriß der Vorrichtung zur Verriegelung des Gestells auf
den Schienen; Fig. 7 ist ein Schnitt der Wanne an der Stelle der Anlenkung eines
der oberen Arme der Gelenkparallelogramme an die Wanne; Fig.8 ist ein radialer Schnitt
eines Stoßdämpfers des auf Fig. 1 dargestellten Sitzes; Fig. 9 ist eine teilweise
geschnittene Seitenansicht einer Ausgleichsvorrichtung; Fig. 10 ist eine von vorn
gesehene Teilansicht der Hauptschwenkachse an dem Gestell mit den unteren Armen
der Gelenkparallelogramme, den die Dämpfer tragenden Hebeln und dem Sektor zur Verriegelung
dieser Hebel an dem Gestell; Fig. 11 ist ein Schnitt der Fig. 10 längs der Linie
XI-XI; Fig. 12 ist ein Querschnitt des Gelenks des unteren Arms des einen der Gelenkparallelogramme
an der Wanne; F ig. 13 ist eine Schnittansicht des Einbaus der Rollen zur Führung
in der Längsrichtung.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist
der einstellbare Sitz ein Gestell (Fig. 1 bis 4) aus zwei rechtwinklig gebogenen
seitlichen Rohren auf, welche gleichzeitig Längsträger 1 und 1 a und Ständer 2 und
2a bilden. An diese seitlichen Rohre sind eine vordere rohrförmige Traverse 3, eine
mittlere Traverse mit quadratischem Querschnitt 4, eine hintere untere rohrförmige
Traverse 5 und zwei hintere obere rohrförmige Lager 6 und 6a angeschweißt. Die Ständer
2 und 2 a und die hintere Traverse 5 sind miteinander durch rohrförmige Streben
7 und 7a verbunden. Ferner sind zwei seitliche gekröpfte Rohre 8 und 8a an die vordere
Traverse 3, an die Ständer 2 und 2 a und an die Lager 6 und 6a angeschweißt, welche
mit Hilfe von zwei an diese Rohre und die Rohre 1 und 1 a angeschweißten Streben
9 und 9 a die seitliche Verstrebung bewirken. Diese Anordnung ist hinten mit zwei
Paaren von Knotenblechen 10, 10a und 11, 11 a versehen, welche an sie angeschweißt
sind und zur schwenkbaren Lagerung der rohrförmigen Hauptschwenkachse 12 dienen.
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An diesem Häuptschw enkrohr 12 (Fg. 3, 10 und 11) sind außerhalb des
Gestells zwei mit einer gewissen Zahl von Löchern 14 versehene Sektoren 13, 13a
befestigt. Diese Befestigung erfolgt durch eine Reihe von die Nabe 16 dieser Sektoren
und das Rohr 12 durchdringenden Bolzen 15. Innerhalb des Gestells sind in der Nähe
der Knotenbleche 10a und 11 an dem Hauptrohr 12 zwei Paare von Stoßdämpferhebeln
17, 18 und 17a, 18a mit Bolzen 19 befestigt. An die Nabe dieses Paares von Stoßdämpferhebeln
sind zwei mit einem Gabelkopf versehene Hebel 20 und 20a angeschweißt, welche nach
hinten gerichtet sind und deren Aufgabe weiter unten erläutert ist. Zwischen den
Stoßdämpferhebeln ist an dem Hauptrohr 12 frei eine Anordnung mit einem Rohr 21
angebracht, an welches zwei untere Hebel 22 und 22a angeschweißt sind, welche durch
eine rohrförmige Traverse 23 und zwei rohrförmige Streben 24 und 24a verstrebt sind.
Ein oberes Schwenkrohr 106 ist innerhalb der Lager 6 und 6 a durch Splinte befestigt.
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An dem hinteren, das obere Gelenk bildenden oberen Rohr 106 sind zwei
obere Hebel 25 und 25 a angebracht, welche die gleiche Länge wie die Hebel 22 und
22a haben. An den Lagern 6 und 6a sind außerdem zwei gekröpfe Rohre 26 und 26a befestigt,
deren Aufgabe weiter unten erläutert ist.
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Das Gestell enthält außerdem zwei an die vordere Traverse 3 angeschweißte
U-förmige Halter 27 und 27a sowie einen Zwischenhalter 28. An die Zwischentraverse
4 ist ein Zwischenhalter 30 angeschweißt. Schließlich ist an das gekröpfte Rohr
8 a eine mit einer :Tuffe 32 aus natürlichem oder künstlichem Gummi versehene Handstütze
31 sowie etwa in der Mitte der Befestigungspunkte dieser Stütze 31 eine Hülse 33
angeschweißt. Die Aufgabe dieser verschiedenen Teile ist weiter unten erläutert.
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Das Gestell ist hinten (Fig.3) mit Ausgleichsvorrichtungen 34 und
34a der auf Fig. 9 dargestellten Art ausgerüstet. Jede dieser Vorrichtungen enthält
einen unteren Zylinder 35, in welchem ein oberer Zylinder 36 gleiten kann, und eine
sich an den Böden dieser beiden Zvlinder abstützende Feder 37. Die unteren Zylinder
sind bei 38 an den hinteren, mit einem Gabelkopf versehenen Hebeln 20 und 20a schwenkbar.
Die Böden der oberen Zylinder 36 sind mit halbkugeligen Ausriehmungen 39 versehen,
in welche die Köpfe von an den gekröpften Rohren 26 und 26a befestigten Stellschrauben
40 eintreten.
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An dem Gestell sind ferner vorn zwei mit Rollen 41 versehene Halter
40 und hinten etwa an der Stelle der Zwischentraverse 4 zwei mit Rollen 43 versehene
Halter 42 befestigt. Diese Rollen bewirken die Führung des Sitzes in der Längsrichtung,
wofür sie in von dem Gerippe des Hubschraubers getragenen Führungsschienen 44 rollen.
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Der Einbau einer jeden Rolle 41 oder 43 gestattet den schnellen Ausbau
des Sitzes ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen. Die Rolle ist an dem Ende einer Achse
48 befestigt, welche in einer von dem entsprechenden Halter 40 oder 42 getragenen
Hülse 49 gleiten kann. Ein entfernbarer Stift 45 mit gerändeltem Kopf 46 und einem
elastischen Fortsatz 47 hält die Rolle in der Benutzungsstellung innerhalb der U-förmigen
Führungsschienen 44. Nach Herausziehen des Stiftes 45 kann die Rolle zum Ausbau
des Sitzes aus der Schiene entfernt werden.
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Die an dem Gestell angebrachte Wanne enthält einen unteren Teil 50,
welcher von einem einen Rahmen bildenden abgeplatteten Rohr 51 eingefaßt ist, welches
nach hinten übersteht und in diesem hinteren Abschnitt eine seitlich von Seitenteilen
52a eingefaßte Rückenlehne 52 trägt.
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Dieser von dem abgeplatteten Rohr 51 gebildete Rahmen ist mit dem
Seitenteil 52a durch eine rohrförmige Diagonale 53 und eine rohrförmige Strebe 54
verbunden. Der Rahmen trägt unter dem Sitz zwei Lager 55, deren Aufgabe weiter unten
erläutert ist. Der untere Teil 50 ist mit dem Boden der Rückenlehne durch
zwei Verbindungsbleche 56 aus gebogenem Blech verbunden, auf deren beiden Seiten
zwei mit Bünden 58 und 58a versehene U-förmige Halter 57 und 57a angebracht sind.
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Etwa unter dem mittleren vorderen Abschnitt des unteren Teils 50 der
Wanne ist eine Lagerung 59 angebracht, welche durch ein U-förmig gebogenes Blech
gebildet wird, dessen unterer Boden eine frontale Umbiegung 60 aufweist. Die Seitenflächen
dieser Lagerung sind mit aufgeschweißten Lochscheiben 61 versehen, welche Lager
für die Achse eines Hebels 62 zur waagerechten Verstellung bilden, wobei die Bewegung
des Hebels durch einen in einen Schlitz 63 eingreifenden Stift begrenzt werden.
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An den Seitenteilen 52a sind Verstärkungsbleche 64 befestigt, und
an der Stelle dieser Verstärkungsbleche halten Bolzen 65 obere Eisenteile 66, welche
mit an den Seitenteilen 52a mündenden öffnungen 67 versehen sind.
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Die Sitzwanne ist an dem Gestell durch ein System von Gelenkparallelogrammen
befestigt, welche durch die oberen, bei 67 an die oberen Eisenteile 66 der Wanne
angelenkten Hebel 25 und 25a und durch die unteren, zwischen den Paaren von Bünden
58 und 58a der Wanne angelenkten Hebel 22 und 22a gebildet werden. Diese Anordnung
würde bis auf den Boden heruntergehen. Sie wird durch zwei Stoßdämpfer 68 und 68
a, deren Körper bei 69 und die Paare von Stoßdämpferhebeln 17, 18 und 17a, 18a angelenkt
sind und deren Stange an die Lager 55 der Wanne angelenkt ist, sowie durch eine
Vorrichtung zur Verriegelung der Sektoren 13 und 13a gegenüber dem Gestell an Ort
und Stelle gehalten.
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Jeder Dämpfer 68 weist, wie auf Fig. 8 dargestellt, einen Körper 70
mit zwei diametralen Gewindelöchern 71 zur schwenkbaren Anbringung bei 69 an den
Paaren von Stoßdämpferhebeln auf. In diesen Körper ist ein Rohr 72 eingesetzt, welches
sich an dem Boden des Körpers durch einen Bund 72a. abstützt. In dem vorher erweiterten
oberen Teil des Rohres 72 ist eine Kugel 73 angeordnet, auf welcher sich eine Stützschraube
74
abstützt, welche in einen hohlen Teil 75 eingesetzt ist, welcher in eine an den
Lagern 75 schwenkbare Öse 76 ausläuft. Die Stützschraube 74 und der hohle Teil 75
werden mittels eines Stöpsels 77 und einer Mutter 78 gehalten.
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Die Vorrichtung zur Einstellung der waagerechten Verstellung des Sitzes
ist in Fig. 1 und 6 dargestellt. Diese Vorrichtung enthält ein Kabel in einer biegsamen
Hülle 79, einen sogenannten »Bowdenzug«, welches mit dem Hebel 62 durch einen Gabelkopf
80a verbunden ist und durch eine in dem Boden des Halters 59 angebrachte Bohrung
geht, unter welchem sich die Hülle des Kabels abstützt. Die Hülle endigt an einer
an dem Eisenteil 28 befestigten trichterförmigen hohlen Schraube 80, und das Kabel
geht von dieser Hülle aus bis zu einem Schwenkhebel 81 weiter, welcher an einer
von der vorderen Traverse 3 getragenen Achse 82 befestigt ist. An diesen Schwenkhebel
sind zwei Lenker 83 und 83 a angelenkt, welche zwei Kölbchen 84 und 84 a entgegen
von Federn 85 betätigen, welche in an den U-förmigen Haltern 27 und 27a befestigten
Gehäusen 86 und 86a angeordnet sind. Das Ende eines an der Welle 82 befestigten
Hebels 87 ist mit einer Rückholfeder 88 verbunden, deren anderes Ende an einem an
die vordere Traverse 3 angeschweißten Eisenteil 89 befestigt ist.
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Bei Betätigung des Hebels 62 zur Verstellung nach oben zieht man mittels
des Kabels 79 die Kölbchen 84 und 84 a aus in den Führungsschienen 44 angebrachten
Löchern 90. Der Sitz kann dann mittels der Rollen 41 und 43 auf den Schienen 44
verstellt werden. Wenn der Sitz in die beste waagerechte Lage gebracht worden ist,
wird der Hebel 62 losgelassen. Durch die Rückholfeder 88 und die Hülle des biegsamen
Kabels werden die Kölbchen 84 und 84a in die dieser neuen Stellung entsprechenden
Löcher 90 der Schienen 44 eingeführt.
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Die lotrechte Verstellung des einstellbaren Sitzes und die gleichzeitige
Verriegelung der Sektoren 13 und 13 a erfolgen mittels der in Fig. 1, 3, 4 und 5
dargestellten Vorrichtung.
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Diese Vorrichtung enthält einen Griff 91, welcher in der Hülse 33
gleitet und dessen Verstellung durch einen an dieser Hülse befestigten, in einen
Schlitz 93 des Griffs eintretenden Stift 92 begrenzt wird. Der Boden des Griffs
ist mit einem Kabel in einer biegsamen Hülle 79a verbunden, z. B. einem Bowdenzug,
dessen Hülle sich an dem Boden 94 der Hülse 33 abstützt. Die Hülle stützt sich außerdem
in einer an dem Eisenteil 30 befestigten hohlen Schraube 95 ab, während das Kabel
an dem Ende eines Ausgleichshebels 96 endigt, welcher an einer von der Zwischentraverse
4 getragenen Achse 97 befestigt ist. An diesen Ausgleichshebel sind zwei Lenker
98 und 98 a angelenkt, welche zwei Kölbchen 99 entgegen von Federn betätigen, welche
wie in Fig. 6 in Gehäusen 100 angeordnet sind, welche auf einer Seite an den Knotenblechen
10 und 10a und auf der anderen Seite an den Knotenblechen 11 und 11a befestigt sind.
Ein Ende eines an der Welle 97 befestigten Hebels 101 ist mit einer Rückholfeder
102 verbunden, deren anderes Ende an einem an die Zwischentraverse 4 angeschweißten
Eisenteil 103 befestigt ist.
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Wenn der Führer den Sitz lotrecht verstellen will, erfaßt er den Handgriff
91 mit seinen Fingern von unten, wobei sich seine Handfläche auf die elastische
Hülse 32 der Handstütze 31 legt. Der so auf das Kabel 79 a ausgeübte Zug zieht die
Kölbchen 99 aus einem Loch 14 der Sektoren 13 und 13 a. in die Gehäuse 100 zurück.
Der Pilot kann dann unter der Einwirkung seines zum Teil durch die Ausgleichsvorrichtungen
34 und 34a ausgeglichenen Gewichts den Sitz lotrecht auf die gewünschte Höhe einstellen,
welche, wenn er den Handgriff 91 losläßt, durch Eintreten der Kölbchen 99 in die
entsprechenden Löcher 14 der Sektoren 13 und 13a aufrechterhalten wird. Die Verstellung
dieser Sektoren ist dadurch begrenzt, daß sich zwei an diesen angebrachte seitliche
Nuten 104 und 104a gegen zwei von den Knotenblechen 10 und 11a getragene
rohrförmige Anschläge 105 und 105 a legen.
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Bei der obigen Ausbildung werden die auf den Sitz ausgeübten Kräfte
auf das Gestell über die Kugeln 73 der Stoßdämpfer übertragen. Bei normalen Flugbedingungen
des Hubschraubers entsprechenden Kräften bewirkt die Rückwirkung des Sitzes kein
Eindrücken der Kugeln 73 durch Verformung der Rohre 72. Wenn unter der Einwirkung
der Beschleunigung die von dem Führer ausgeübte Belastung einen für diesen gefährlichen
Wert übersteigt, drücken sich die Kugeln 73 in die Rohre 72 ein, wobei sie diese
aufweiten. Der Sitz senkt sich, ein Teil der auftretenden Energie wird jedoch durch
diese Verformungsarbeit der Rohre 72 verbraucht, wodurch der auf den Führer wirkende
Stoß verringert wird.