DE1231470B - Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper - Google Patents
Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen SchlepperInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-59/04
Nummer: 1231470
Aktenzeichen: M 63855III/45 a
Anmeldetag: 20. Januar 1965
Auslegetag: 29. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft eine Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen Schlepper.
Zum Aufhängen von Anbaugeräten an einem Schlepper hat die Dreipunktkupplung weitgehende
Verwendung gefunden, um einen Teil des Gewichts des Gerätes auf den Schlepper zu übertragen und
dadurch die Zugkraft der Hinterräder des Schleppers zu verstärken. Bei dem üblichen »Ferguson-System«
ist der Schlepper mit zwei kraftbetätigten, nach hinten gerichteten unteren Lenkern versehen, die an ihren
vorderen Enden durch Universalgelenke mit dem Schlepperrahmen verbunden und durch Zapfen- und
Muffenverbindungen mit zwei im Abstand liegenden Stellen am Gerät gelenkig verbunden sind. Ein dritter
Lenker, der oberhalb der unteren Lenker und zwischen denselben liegt, ist durch eine Zapfen- und
Muffenverbindung mit einem nach oben gerichteten Teil des Gerätes und durch eine weitere Zapfen- und
Muffenverbindung mit einer oberen Kupplungsstelle am Schlepper verbunden.
Wenn ein Gerät mit einem Schlepper, der eine solche Dreipunktkupplung aufweist, verbunden werden
soll, müssen der Schlepper und das Gerät sorgfältig ausgerichtet und so zusammengebracht werden,
daß die Muffen an den Enden der drei nach hinten gerichteten Lenker oberhalb der entsprechenden
Zapfen am Gerät zu liegen kommen. Dies erfordert gewöhnlich eine beträchtliche Geschicklichkeit und
ein genaues Manövrieren durch den Schlepperfahrer, bis alle drei Lenker mit dem Gerät verbunden werden
können. In manchen Fällen muß der Schlepperfahrer mehrmals absteigen, bevor die richtige Kupplungsstellung
erreicht ist. Der Fahrer oder ein Helfer müssen unter Umständen auch das Gerät bewegen,
um die Kupplung herstellen zu können, was eine beträchtliche körperliche Anstrengung erfordert.
Im allgemeinen können die meisten Geräte, die mit einem bestimmten Schlepper verwendet werden,
je nach ihrer Größe und ihren Zugeigenschaften in die eine oder die andere von zwei Kategorien eingeteilt
werden. Überdies sind die Zugzapfen von Geräten jeder Kategorie gleichmäßig und in gleichem
Abstand angeordnet.
Es ist bereits eine Kupplungsvorrichtung zwischen einem Schlepper und einem Anbaugerät bekannt, die
aus einem mit der Dreipunktkupplung verbindbaren Kupplungshaken aufweisenderHRahmen besteht, bei
welcher der Rahmen zum wahlweisen Anschließen von Anbaugeräten der Kategorie I oder II breitenveränderlich
ausgebildet ist. Der Rahmen besteht aus einem mit dem oberen Lenker der Dreipunktkupplung
zu verbindenden Sattelteil und zwei gegen-
Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät
an einen Schlepper
an einen Schlepper
Anmelder:
Massey-Ferguson Inc., Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. ν. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
Everett Winfield Todd,
Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Everett Winfield Todd,
Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Januar 1964 (339 451)
über diesem seitenverschieb- und feststellbaren, mit
as den unteren Lenkern der Dreipunktkupplung verbindbaren,
nach unten gerichteten Schenkeln. Die Schenkel sind als rechtwinklige Rahmenteile ausgebildet,
deren horizontaler Teil mittels durch korrespondierende Bohrungen im Sattelteil steckbarer
Bolzen mit dem Sattelteil lösbar verbindbar ist. Zur Seitenverschiebung der Schenkel relativ zum Satielteil
müssen mehrere Bolzen gelöst und aus den Bohrungen herausgenommen werden, sodann sind die Seitenteile
waagerecht auseinanderzurücken und die Bolzen in nach dem Auseinanderrücken korrespondierende
Bohrungen von Sattelteil und horizontalem Rahmenteil der Schenkel umzustecken und festzuziehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen
Schlepper mit einer aus zwei im Abstand liegenden unteren Lenkern und einem oberen Lenker bestehenden
Dreipunktkupplung, welche einen in der Breite verstellbaren Rahmen mit einem Sattelteil aufweist,
der zwei nach unten gerichtete Schenkel miteinander verbindet, mit einer am Sattelteil befestigten Stütze
für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende des oberen Lenkers, mit einem an jedem der
Schenkel befestigten seitlichen Zapfen für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende eines
jeden unteren Lenkers, mit einem am Sattelteil befestigten oberen, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde und mit
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unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde am unteren Ende
jedes Schenkels.
Die Schnellaufhängevorrichtung ist gemäß der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel in an sich bekannter Weise nach unten divergieren
und daß die unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken von Verlängerungsteilen der Schenkel
getragen werden, die auf den divergierenden Schen-
welche mit Hubarmen 17 verbunden sind. Diese werden von einem (nicht dargestellten) hydraulischen
Druckkolben unter Steuerung durch den Schlepperfahrer mittels eines Zahnsegmenthebels 18 betätigt.
Der Schlepper trägt ferner einen dritten Lenker 19, der oberhalb der unteren Lenker 15 und zwischen
denselben mit einer Stütze 20 am hinteren Endteil des Schleppers gelenkig verbunden ist.
Der vordere Teil des Gerätes weist einen Hauptzapfen 25.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist die Schnellaufhängevorrichtung 12 auf den nach hinten gerichteten
kein zwecks einstellbarer Bewegung relativ zu den- io rahmen 21 auf, der einen A-förmigen Rahmen 22
selben verschiebbar angeordnet sind. Diese Ausbil- trägt. Dieser ist durch Stangen 23 verstärkt, welche
dung einer Schnellaufhängevorrichtung für Anbau- den Hauptrahmen mit dem A-förmigen Rahmen vergeräte
an einen Schlepper ist vorteilhaft, weil da- binden. Der Hauptrahmen 21 trägt zwei im Abstand
durch, daß die die unteren Kupplungshaken tragen- liegende, seitlich vorstehende Zugzapfen 24, und der
den Verlängerungsteile der Schenkel auf den diver- 15 A-förmige Rahmen 22 trägt oberhalb der Zapfen 24
gierenden Schenkeln verschiebbar sind, eine Verstel- und zwischen denselben einen weiteren Zuglung
der Verlängerungsteile und damit der Kupplungshaken relativ zum oberen am Sattelteil angebrachten
Kupplungshaken gleichzeitig in senkrechter
und waagerechter Richtung erfolgt. Die Schenkel 20 Enden der unteren Lenker 15 und des oberen Lenwerden
bei Verschiebung der Verlängerungsteile .. kers.19 angeordnet. Die Lenker 15, 19 .sind zu diegleichzeitig
sowohl verlängert bzw. verkürzt als auch sem Zweck mit Muffen 26 bzw. 27 versehen. Die
— zur Anpassung an''die Breite des jeweiligen An- Aufhängevorrichtung 12 besteht aus einem starren
hängegerätes — voneinander weg bzw. aufeinander Rahmen 31 von im allgemeinen umgekehrt U-förml··
zubewegt. Λ 25 ger Gestalt, der zwei nach unten divergierende
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann Schenkel 32 aufweist, welche durch einen waagerecham
oberen Ende ■ jedes Verlängerungsteiles ein ten Sattelteil 33 miteinander verbunden sind. Der
Schlitz vorgesehen sein,'■ durch den ein Bolzen hin- Sattelteil 33 trägt zwei im Abstand liegende Stützen
durchgeht, der in eine mit Gewinde versehene Boh- 34, welche nach oben gerichtet und mit mehreren
rung im Schenkel eingeschraubt ist, um die Ver- 30 Bohrungen 35: versehen sind. Diese nehmen, einen
schiebbarkeit des Verlängerungsteiles auf dem Sehen- Zapfen 36 auf, welcher den oberen Teil der Vorrichkel
zu begrenzen. Die Anordnung eines in einem tung mit der Muffe 27 am nach hinten gerichteten
Schlitz verschiebbarett Bolzens ermöglicht die konti- Ende des oberen Lenkers 19 verbindet,
nuierliche Verschiebung der Verlängerungsteile längs Zur Verbindung des Rahmens 31 mit den unteren
der divergierenden Schenkel, wobei nur ein einziger 35 Lenkern 15 ist jeder der Schenkel 32 mit einem Ver-Bolzen
zu lösen.und nach Beendigung der Ver- längerungsteil37 versehen. Jeder Verlängerungsteil
Schiebung wieder festzuziehen ist. Die Einstellung 37 trägt in der Nähe des unteren Endes einen seitlich
ist schnell und ohne Schwierigkeiten durchführbar. gerichteten Verbindungszapfen 38, der von der Muffe
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Aus- 26 am nach hinten gerichteten Ende des zugehörigen
führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 40 unteren Lenkers 15 aufgenommen wird. Die Zapfen
F i g. 1 zeigt eine teilweise Seitenansicht des hinte- 36 und 38 werden in den betreffenden Muffen 27 und
ren Endteiles eines landwirtschaftlichen Schleppers, 26 auf irgendeine Weise gehalten, z.B. durch (nicht
von welchem ein Hinterrad abgenommen ist, und des dargestellte) Keile. Aus dem Vorstehenden ergibt
vorderen Endteiles eines Gerätes, das mit dem sich, daß die Vorrichtung 12 dazu dient, die nach
Schlepper durch eine Schnellaufhängevorrichtung ge- 45 hinten gerichteten Enden der Lenker 15, 19 des
maß der Erfindung verbunden ist; . Schleppers in einem vorherbestimmten Abstand mit-
— - - - - - einander zu verbinden.
Um eine rasche Verbindung der Vorrichtung 12 und des Gerätes zu ermöglichen, ist jeder der Verlängerungsteile
37 und der Sattelteil 33 mit nach hinten gerichteten Kupplungshaken 41 und 42 versehen,
die mit den Zugzapfen 24, 25 des Gerätes in Eingriff
kommen. Der obere Kupplungshaken 42 ist am Sattelteil 33 vorzugsweise starr befestigt und weist eine
nach oben offene Mulde 43 auf, welche den oberen Zugzapfen 25 des Gerätes aufnimmt. Eine nach oben
gerichtete Nase 44 am hinteren Ende des Kupplungshakens 42 dient dazu, den Zapfen 25 beim Aufhängen
des Gerätes in die Mulde 43 zu führen und zu verhindern, daß der Zapfen während der Arbeit des
Gerätes aus der Mulde austritt.
Jeder der Kupplungshaken 41 erstreckt sich vom unteren Ende des betreffenden Verlängerungsteils 37
nach hinten und weist eine nach oben offene Mulde Schleppers sind zwei nach hinten gerichtete untere 65 45 auf, welche die in seitlichen Abstand liegenden
Lenker 15 gelenkig verbunden. Die unteren Lenker Zugzapfen 24 des Gerätes aufnimmt. Die Zapfen 24
sind in senkrechter Richtung mittels einer Hubvor- werden in den Mulden 45 mittels einer Verriege;
richtung beweglich, die aus Hubstangen 16 besteht, lungseinrichtung gehalten, .welche aus Winkelhebeln
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab und teilweise im
Schnitt eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 zeigt teilweise im Schnitt eine Rückansicht
zu Fig. 2;
F i g. 4 zeigt in größerem Maßstab eine teilweise Ansicht eines einstellbaren Teils der Vorrichtung
nach der Linie 4-4 der F i g. 3;
F i g. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie 5-5 der F i g. 4 und
F i g. 6 ein Querschnitt nach der Linie 6-6 .der Fig. 2;
Fig. 7 ist eine Fig. 3 ähnliche Ansicht und zeigt
mit vollen und unterbrochenen Linien zwei Stellungen der einstellbaren Teile.
Fig. 1 zeigt den hinteren Endteil eines Schleppers
und den vorderen Endteil eines Gerätes, das mit dem Schlepper mittels einer Schnellaufhängevorrichtung
12 verbunden ist. Mit dem hinteren Endteil des
46 besteht, die auf jedem der Verlängerungsteile 37 schwenkbar gelagert sind. Mit einem Arm jedes Winkelhebels
46 ist eine Steuerstange 47 gekuppelt, die sich durch Führungen 48 nach oben erstreckt, welche
an jedem der Verlängerungsteile 37 befestigt sind (F i g. 2 und 6). Eine Druckfeder 49, die zwischen
einem Anschlag 50 an jeder Steuerstange 47 und der Führung 48 angeordnet ist, drückt die Stange nach
unten und verschwenkt daher den anderen Arm des Winkelhebels 46, um die Zugzapfen 24 in ihren MuI-den
45 zu verriegeln. Zur Freigabe der Zugzapfen 24 ist an jeder Steuerstange in Reichweite des Schlepperfahrers
ein Handgriff 51 angebracht, der angehoben werden kann, um die Winkelhebel 46 von den Zapfen
24 weg zu verschwenken.
Jeder der Verlängerungsteile 37 ist auf den nach unten divergierenden Schenkeln 32 einstellbar befestigt.
Durch Einstellung der Verlängerungsteile 37 relativ zu den geneigten Schenkeln 32 wird daher die
relative waagerechte und senkrechte Lage der Kupplungshaken 41, 42 gleichzeitig verändert (F i g. 7).
Auf diese Weise kann die Schnellaufhängevorrichtung 12 rasch und bequem eingestellt werden zwecks
Anpassung an verschiedene Größen und Arten von Geräten, die mit in verschiedenen Abständen und
Lagen befindlichen Zapfen versehen sind.
Das obere Ende 55 jedes Verlängerungsteils 37 ist mit einem Schlitz 56 (F i g. 4 und 5) versehen,
durch welchen ein Bolzen 57 hindurchgeht, der in eine mit Gewinde versehene Bohrung 58 im Schenkel
32 eingeschraubt ist. Es ist daher nur erforderlich, den einzigen Bolzen 57 an jedem Schenkel 32 herauszuschrauben,
um die Höhe und Breite der Hakenabstände zu verändern.
Da der Schlepper gewöhnlich verwendet wird, um Geräte der einen oder der anderen Kategorie zu ziehen,
sind Mittel vorgesehen, um die Verlängerungsteile 37 rasch in der Stellung anzuordnen und zu verriegeln,
welche der Lage der Kupplungshaken 41, 42 für jede Kategorie der Geräte entspricht. Jeder der
Schlitze 56 ist mit zwei vertieften Ausnehmungen 59 versehen, welche einen verjüngten Halsteil 60 der
Bolzen 57 aufnehmen, wenn der Verlängerungsteil 37 für jede Kategorie der Geräte in eine bestimmte
Einstellage bewegt wird. Wie die F i g. 3 und 4 zeigen, liegen bei der dargestellten Ausführungsform
die vertieften Ausnehmungen 59 an den entgegengesetzten Enden der Schlitze 56.
Das obere Ende 55 jedes Verlängerungsteils 37 ist U-förmig ausgebildet, um die Außenseite jedes geneigten
Schenkels 32 dicht zu umgreifen. Auf diese Weise wird eine relative Schwenkbewegung zwischen
den Verlängerungsteilen und den Schenkeln 32 um die Bolzen 57 verhindert, selbst wenn die Verlängerungsteile
auf den Schenkeln nach außen bewegt werden. Dadurch wird die aus einem einzigen Bolzen
bestehende Einstellverbindung zwischen den Verlängerungsteilen und den Schenkeln ermöglicht.
Claims (4)
1. Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen Schlepper mit einer aus zwei im
Abstand liegenden unteren Lenkern und einem oberen Lenker bestehenden Dreipunktkupplung,
welche einen in der Breite verstellbaren Rahmen mit einem Sattelteil aufweist, der zwei nach unten
gerichtete Schenkel miteinander verbindet, mit einer am Sattelteil befestigten Stütze für die Verbindung
mit dem nach hinten gerichteten Ende des oberen Lenkers, mit einem an jedem der Schenkel befestigten seitlichen Zapfen für die
Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende eines jeden unteren Lenkers, mit einem am
Sattelteil befestigten oberen, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen
Mulde und mit unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen
Mulde am unteren Ende jedes Schenkels, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (32) in an sich bekannter Weise nach unten
divergieren und daß die unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken (41) von Verlängerungsteilen
(37) der Schenkel (32) getragen werden, die auf den divergierenden Schenkeln (32)
verschiebbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlitz (56) am oberen Ende
jedes Verlängerungsteils (37) und durch einen Bolzen (57), der durch diese Schlitze (56) hindurchgeht
und in eine mit Gewinde versehene Bohrung (58) im Schenkel (32) eingeschraubt ist,
um die verschiebbare Anordnung des Verlängerungsteils (37) auf dem Schenkel (32) zu begrenzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (58) mit einem verjüngten
Halsteil (60) und der Schlitz (56) mit vertieften Ausnehmungen (59) versehen ist,
welche die Einstellage des Verlängerungsteils (37) relativ zum Schenkel (32) bestimmen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verlängerungsteile (37) an den oberen Enden U-förmig ausgebildet und so bemessen sind, daß
sie die Außenseite der Schenkel (32) dicht umgreifen, um eine relative Schwenkbewegung zwischen
den Verlängerungsteilen (37) und den Schenkeln (32) um die Bolzen (57) zu verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1134 235;
britische Patentschrift Nr. 942 599.
Deutsche Patentschrift Nr. 1134 235;
britische Patentschrift Nr. 942 599.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 749/101 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=23329054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEM63855A Pending DE1231470B (de) | 1964-01-22 | 1965-01-20 | Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper |
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