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DE1231470B - Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper - Google Patents

Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper

Info

Publication number
DE1231470B
DE1231470B DEM63855A DEM0063855A DE1231470B DE 1231470 B DE1231470 B DE 1231470B DE M63855 A DEM63855 A DE M63855A DE M0063855 A DEM0063855 A DE M0063855A DE 1231470 B DE1231470 B DE 1231470B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
tractor
extension
rearward
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM63855A
Other languages
English (en)
Inventor
Everett Winfield Todd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Inc
Original Assignee
Massey Ferguson Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Inc filed Critical Massey Ferguson Inc
Publication of DE1231470B publication Critical patent/DE1231470B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
    • A01B59/061Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat
    • A01B59/062Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat the connection comprising a rigid interface frame on the tractor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-59/04
Nummer: 1231470
Aktenzeichen: M 63855III/45 a
Anmeldetag: 20. Januar 1965
Auslegetag: 29. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft eine Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen Schlepper.
Zum Aufhängen von Anbaugeräten an einem Schlepper hat die Dreipunktkupplung weitgehende Verwendung gefunden, um einen Teil des Gewichts des Gerätes auf den Schlepper zu übertragen und dadurch die Zugkraft der Hinterräder des Schleppers zu verstärken. Bei dem üblichen »Ferguson-System« ist der Schlepper mit zwei kraftbetätigten, nach hinten gerichteten unteren Lenkern versehen, die an ihren vorderen Enden durch Universalgelenke mit dem Schlepperrahmen verbunden und durch Zapfen- und Muffenverbindungen mit zwei im Abstand liegenden Stellen am Gerät gelenkig verbunden sind. Ein dritter Lenker, der oberhalb der unteren Lenker und zwischen denselben liegt, ist durch eine Zapfen- und Muffenverbindung mit einem nach oben gerichteten Teil des Gerätes und durch eine weitere Zapfen- und Muffenverbindung mit einer oberen Kupplungsstelle am Schlepper verbunden.
Wenn ein Gerät mit einem Schlepper, der eine solche Dreipunktkupplung aufweist, verbunden werden soll, müssen der Schlepper und das Gerät sorgfältig ausgerichtet und so zusammengebracht werden, daß die Muffen an den Enden der drei nach hinten gerichteten Lenker oberhalb der entsprechenden Zapfen am Gerät zu liegen kommen. Dies erfordert gewöhnlich eine beträchtliche Geschicklichkeit und ein genaues Manövrieren durch den Schlepperfahrer, bis alle drei Lenker mit dem Gerät verbunden werden können. In manchen Fällen muß der Schlepperfahrer mehrmals absteigen, bevor die richtige Kupplungsstellung erreicht ist. Der Fahrer oder ein Helfer müssen unter Umständen auch das Gerät bewegen, um die Kupplung herstellen zu können, was eine beträchtliche körperliche Anstrengung erfordert.
Im allgemeinen können die meisten Geräte, die mit einem bestimmten Schlepper verwendet werden, je nach ihrer Größe und ihren Zugeigenschaften in die eine oder die andere von zwei Kategorien eingeteilt werden. Überdies sind die Zugzapfen von Geräten jeder Kategorie gleichmäßig und in gleichem Abstand angeordnet.
Es ist bereits eine Kupplungsvorrichtung zwischen einem Schlepper und einem Anbaugerät bekannt, die aus einem mit der Dreipunktkupplung verbindbaren Kupplungshaken aufweisenderHRahmen besteht, bei welcher der Rahmen zum wahlweisen Anschließen von Anbaugeräten der Kategorie I oder II breitenveränderlich ausgebildet ist. Der Rahmen besteht aus einem mit dem oberen Lenker der Dreipunktkupplung zu verbindenden Sattelteil und zwei gegen-
Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät
an einen Schlepper
Anmelder:
Massey-Ferguson Inc., Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. ν. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer und Dr. J. F. Fues,
Patentanwälte, Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
Everett Winfield Todd,
Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Januar 1964 (339 451)
über diesem seitenverschieb- und feststellbaren, mit
as den unteren Lenkern der Dreipunktkupplung verbindbaren, nach unten gerichteten Schenkeln. Die Schenkel sind als rechtwinklige Rahmenteile ausgebildet, deren horizontaler Teil mittels durch korrespondierende Bohrungen im Sattelteil steckbarer Bolzen mit dem Sattelteil lösbar verbindbar ist. Zur Seitenverschiebung der Schenkel relativ zum Satielteil müssen mehrere Bolzen gelöst und aus den Bohrungen herausgenommen werden, sodann sind die Seitenteile waagerecht auseinanderzurücken und die Bolzen in nach dem Auseinanderrücken korrespondierende Bohrungen von Sattelteil und horizontalem Rahmenteil der Schenkel umzustecken und festzuziehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen Schlepper mit einer aus zwei im Abstand liegenden unteren Lenkern und einem oberen Lenker bestehenden Dreipunktkupplung, welche einen in der Breite verstellbaren Rahmen mit einem Sattelteil aufweist, der zwei nach unten gerichtete Schenkel miteinander verbindet, mit einer am Sattelteil befestigten Stütze für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende des oberen Lenkers, mit einem an jedem der Schenkel befestigten seitlichen Zapfen für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende eines jeden unteren Lenkers, mit einem am Sattelteil befestigten oberen, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde und mit
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unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde am unteren Ende jedes Schenkels.
Die Schnellaufhängevorrichtung ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel in an sich bekannter Weise nach unten divergieren und daß die unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken von Verlängerungsteilen der Schenkel getragen werden, die auf den divergierenden Schen-
welche mit Hubarmen 17 verbunden sind. Diese werden von einem (nicht dargestellten) hydraulischen Druckkolben unter Steuerung durch den Schlepperfahrer mittels eines Zahnsegmenthebels 18 betätigt. Der Schlepper trägt ferner einen dritten Lenker 19, der oberhalb der unteren Lenker 15 und zwischen denselben mit einer Stütze 20 am hinteren Endteil des Schleppers gelenkig verbunden ist.
Der vordere Teil des Gerätes weist einen Hauptzapfen 25.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist die Schnellaufhängevorrichtung 12 auf den nach hinten gerichteten
kein zwecks einstellbarer Bewegung relativ zu den- io rahmen 21 auf, der einen A-förmigen Rahmen 22 selben verschiebbar angeordnet sind. Diese Ausbil- trägt. Dieser ist durch Stangen 23 verstärkt, welche dung einer Schnellaufhängevorrichtung für Anbau- den Hauptrahmen mit dem A-förmigen Rahmen vergeräte an einen Schlepper ist vorteilhaft, weil da- binden. Der Hauptrahmen 21 trägt zwei im Abstand durch, daß die die unteren Kupplungshaken tragen- liegende, seitlich vorstehende Zugzapfen 24, und der den Verlängerungsteile der Schenkel auf den diver- 15 A-förmige Rahmen 22 trägt oberhalb der Zapfen 24 gierenden Schenkeln verschiebbar sind, eine Verstel- und zwischen denselben einen weiteren Zuglung der Verlängerungsteile und damit der Kupplungshaken relativ zum oberen am Sattelteil angebrachten Kupplungshaken gleichzeitig in senkrechter
und waagerechter Richtung erfolgt. Die Schenkel 20 Enden der unteren Lenker 15 und des oberen Lenwerden bei Verschiebung der Verlängerungsteile .. kers.19 angeordnet. Die Lenker 15, 19 .sind zu diegleichzeitig sowohl verlängert bzw. verkürzt als auch sem Zweck mit Muffen 26 bzw. 27 versehen. Die — zur Anpassung an''die Breite des jeweiligen An- Aufhängevorrichtung 12 besteht aus einem starren hängegerätes — voneinander weg bzw. aufeinander Rahmen 31 von im allgemeinen umgekehrt U-förml·· zubewegt. Λ 25 ger Gestalt, der zwei nach unten divergierende
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann Schenkel 32 aufweist, welche durch einen waagerecham oberen Ende ■ jedes Verlängerungsteiles ein ten Sattelteil 33 miteinander verbunden sind. Der Schlitz vorgesehen sein,'■ durch den ein Bolzen hin- Sattelteil 33 trägt zwei im Abstand liegende Stützen durchgeht, der in eine mit Gewinde versehene Boh- 34, welche nach oben gerichtet und mit mehreren rung im Schenkel eingeschraubt ist, um die Ver- 30 Bohrungen 35: versehen sind. Diese nehmen, einen schiebbarkeit des Verlängerungsteiles auf dem Sehen- Zapfen 36 auf, welcher den oberen Teil der Vorrichkel zu begrenzen. Die Anordnung eines in einem tung mit der Muffe 27 am nach hinten gerichteten Schlitz verschiebbarett Bolzens ermöglicht die konti- Ende des oberen Lenkers 19 verbindet, nuierliche Verschiebung der Verlängerungsteile längs Zur Verbindung des Rahmens 31 mit den unteren
der divergierenden Schenkel, wobei nur ein einziger 35 Lenkern 15 ist jeder der Schenkel 32 mit einem Ver-Bolzen zu lösen.und nach Beendigung der Ver- längerungsteil37 versehen. Jeder Verlängerungsteil Schiebung wieder festzuziehen ist. Die Einstellung 37 trägt in der Nähe des unteren Endes einen seitlich ist schnell und ohne Schwierigkeiten durchführbar. gerichteten Verbindungszapfen 38, der von der Muffe In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Aus- 26 am nach hinten gerichteten Ende des zugehörigen führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 40 unteren Lenkers 15 aufgenommen wird. Die Zapfen F i g. 1 zeigt eine teilweise Seitenansicht des hinte- 36 und 38 werden in den betreffenden Muffen 27 und ren Endteiles eines landwirtschaftlichen Schleppers, 26 auf irgendeine Weise gehalten, z.B. durch (nicht von welchem ein Hinterrad abgenommen ist, und des dargestellte) Keile. Aus dem Vorstehenden ergibt vorderen Endteiles eines Gerätes, das mit dem sich, daß die Vorrichtung 12 dazu dient, die nach Schlepper durch eine Schnellaufhängevorrichtung ge- 45 hinten gerichteten Enden der Lenker 15, 19 des maß der Erfindung verbunden ist; . Schleppers in einem vorherbestimmten Abstand mit-
— - - - - - einander zu verbinden.
Um eine rasche Verbindung der Vorrichtung 12 und des Gerätes zu ermöglichen, ist jeder der Verlängerungsteile 37 und der Sattelteil 33 mit nach hinten gerichteten Kupplungshaken 41 und 42 versehen, die mit den Zugzapfen 24, 25 des Gerätes in Eingriff kommen. Der obere Kupplungshaken 42 ist am Sattelteil 33 vorzugsweise starr befestigt und weist eine nach oben offene Mulde 43 auf, welche den oberen Zugzapfen 25 des Gerätes aufnimmt. Eine nach oben gerichtete Nase 44 am hinteren Ende des Kupplungshakens 42 dient dazu, den Zapfen 25 beim Aufhängen des Gerätes in die Mulde 43 zu führen und zu verhindern, daß der Zapfen während der Arbeit des Gerätes aus der Mulde austritt.
Jeder der Kupplungshaken 41 erstreckt sich vom unteren Ende des betreffenden Verlängerungsteils 37 nach hinten und weist eine nach oben offene Mulde Schleppers sind zwei nach hinten gerichtete untere 65 45 auf, welche die in seitlichen Abstand liegenden Lenker 15 gelenkig verbunden. Die unteren Lenker Zugzapfen 24 des Gerätes aufnimmt. Die Zapfen 24 sind in senkrechter Richtung mittels einer Hubvor- werden in den Mulden 45 mittels einer Verriege; richtung beweglich, die aus Hubstangen 16 besteht, lungseinrichtung gehalten, .welche aus Winkelhebeln
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab und teilweise im Schnitt eine teilweise Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 3 zeigt teilweise im Schnitt eine Rückansicht zu Fig. 2;
F i g. 4 zeigt in größerem Maßstab eine teilweise Ansicht eines einstellbaren Teils der Vorrichtung nach der Linie 4-4 der F i g. 3;
F i g. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie 5-5 der F i g. 4 und
F i g. 6 ein Querschnitt nach der Linie 6-6 .der Fig. 2;
Fig. 7 ist eine Fig. 3 ähnliche Ansicht und zeigt mit vollen und unterbrochenen Linien zwei Stellungen der einstellbaren Teile.
Fig. 1 zeigt den hinteren Endteil eines Schleppers und den vorderen Endteil eines Gerätes, das mit dem Schlepper mittels einer Schnellaufhängevorrichtung 12 verbunden ist. Mit dem hinteren Endteil des
46 besteht, die auf jedem der Verlängerungsteile 37 schwenkbar gelagert sind. Mit einem Arm jedes Winkelhebels 46 ist eine Steuerstange 47 gekuppelt, die sich durch Führungen 48 nach oben erstreckt, welche an jedem der Verlängerungsteile 37 befestigt sind (F i g. 2 und 6). Eine Druckfeder 49, die zwischen einem Anschlag 50 an jeder Steuerstange 47 und der Führung 48 angeordnet ist, drückt die Stange nach unten und verschwenkt daher den anderen Arm des Winkelhebels 46, um die Zugzapfen 24 in ihren MuI-den 45 zu verriegeln. Zur Freigabe der Zugzapfen 24 ist an jeder Steuerstange in Reichweite des Schlepperfahrers ein Handgriff 51 angebracht, der angehoben werden kann, um die Winkelhebel 46 von den Zapfen 24 weg zu verschwenken.
Jeder der Verlängerungsteile 37 ist auf den nach unten divergierenden Schenkeln 32 einstellbar befestigt. Durch Einstellung der Verlängerungsteile 37 relativ zu den geneigten Schenkeln 32 wird daher die relative waagerechte und senkrechte Lage der Kupplungshaken 41, 42 gleichzeitig verändert (F i g. 7). Auf diese Weise kann die Schnellaufhängevorrichtung 12 rasch und bequem eingestellt werden zwecks Anpassung an verschiedene Größen und Arten von Geräten, die mit in verschiedenen Abständen und Lagen befindlichen Zapfen versehen sind.
Das obere Ende 55 jedes Verlängerungsteils 37 ist mit einem Schlitz 56 (F i g. 4 und 5) versehen, durch welchen ein Bolzen 57 hindurchgeht, der in eine mit Gewinde versehene Bohrung 58 im Schenkel 32 eingeschraubt ist. Es ist daher nur erforderlich, den einzigen Bolzen 57 an jedem Schenkel 32 herauszuschrauben, um die Höhe und Breite der Hakenabstände zu verändern.
Da der Schlepper gewöhnlich verwendet wird, um Geräte der einen oder der anderen Kategorie zu ziehen, sind Mittel vorgesehen, um die Verlängerungsteile 37 rasch in der Stellung anzuordnen und zu verriegeln, welche der Lage der Kupplungshaken 41, 42 für jede Kategorie der Geräte entspricht. Jeder der Schlitze 56 ist mit zwei vertieften Ausnehmungen 59 versehen, welche einen verjüngten Halsteil 60 der Bolzen 57 aufnehmen, wenn der Verlängerungsteil 37 für jede Kategorie der Geräte in eine bestimmte Einstellage bewegt wird. Wie die F i g. 3 und 4 zeigen, liegen bei der dargestellten Ausführungsform die vertieften Ausnehmungen 59 an den entgegengesetzten Enden der Schlitze 56.
Das obere Ende 55 jedes Verlängerungsteils 37 ist U-förmig ausgebildet, um die Außenseite jedes geneigten Schenkels 32 dicht zu umgreifen. Auf diese Weise wird eine relative Schwenkbewegung zwischen den Verlängerungsteilen und den Schenkeln 32 um die Bolzen 57 verhindert, selbst wenn die Verlängerungsteile auf den Schenkeln nach außen bewegt werden. Dadurch wird die aus einem einzigen Bolzen bestehende Einstellverbindung zwischen den Verlängerungsteilen und den Schenkeln ermöglicht.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schnellaufhängevorrichtung für ein Anbaugerät an einen Schlepper mit einer aus zwei im Abstand liegenden unteren Lenkern und einem oberen Lenker bestehenden Dreipunktkupplung, welche einen in der Breite verstellbaren Rahmen mit einem Sattelteil aufweist, der zwei nach unten gerichtete Schenkel miteinander verbindet, mit einer am Sattelteil befestigten Stütze für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende des oberen Lenkers, mit einem an jedem der Schenkel befestigten seitlichen Zapfen für die Verbindung mit dem nach hinten gerichteten Ende eines jeden unteren Lenkers, mit einem am Sattelteil befestigten oberen, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde und mit unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken mit einer nach oben offenen Mulde am unteren Ende jedes Schenkels, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (32) in an sich bekannter Weise nach unten divergieren und daß die unteren, nach hinten gerichteten Kupplungshaken (41) von Verlängerungsteilen (37) der Schenkel (32) getragen werden, die auf den divergierenden Schenkeln (32) verschiebbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlitz (56) am oberen Ende jedes Verlängerungsteils (37) und durch einen Bolzen (57), der durch diese Schlitze (56) hindurchgeht und in eine mit Gewinde versehene Bohrung (58) im Schenkel (32) eingeschraubt ist, um die verschiebbare Anordnung des Verlängerungsteils (37) auf dem Schenkel (32) zu begrenzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (58) mit einem verjüngten Halsteil (60) und der Schlitz (56) mit vertieften Ausnehmungen (59) versehen ist, welche die Einstellage des Verlängerungsteils (37) relativ zum Schenkel (32) bestimmen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsteile (37) an den oberen Enden U-förmig ausgebildet und so bemessen sind, daß sie die Außenseite der Schenkel (32) dicht umgreifen, um eine relative Schwenkbewegung zwischen den Verlängerungsteilen (37) und den Schenkeln (32) um die Bolzen (57) zu verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1134 235;
britische Patentschrift Nr. 942 599.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 749/101 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEM63855A 1964-01-22 1965-01-20 Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper Pending DE1231470B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US339451A US3195651A (en) 1964-01-22 1964-01-22 Adjustable quick hitch

Publications (1)

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Family

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Family Applications (1)

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DE (1) DE1231470B (de)
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