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DE1086168B - Steuereinrichtung fuer Dosiergeraete - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Dosiergeraete

Info

Publication number
DE1086168B
DE1086168B DEA26903A DEA0026903A DE1086168B DE 1086168 B DE1086168 B DE 1086168B DE A26903 A DEA26903 A DE A26903A DE A0026903 A DEA0026903 A DE A0026903A DE 1086168 B DE1086168 B DE 1086168B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
dosing
shaft
screw
control shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26903A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Anders
Dipl-Phys Rolf Haeselich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDERS AND CO GEB
Original Assignee
ANDERS AND CO GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDERS AND CO GEB filed Critical ANDERS AND CO GEB
Priority to DEA26903A priority Critical patent/DE1086168B/de
Publication of DE1086168B publication Critical patent/DE1086168B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/16Separating measured quantities from supply
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/08Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders
    • B65B37/10Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders of screw type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Dosiergeräte Insbesondere in der chemischen, pharmazeutischen und Nahrungsmittelindustrie werden heute Vorrichtungen eingesetzt, die beim Abfüllen von Produkten die gewünschte Menge in kürzester Frist automatisch bestimmen und aussondern. Diese Geräte sind als sog.
  • »Dosiergeräte« bekannt. Sie enthalten in vielen Fällen eine Schnecke, mit deren Hilfe das abzumessende, beispielsweise pulverförmige Material ständig nachgeführt und einer Öffnung zugeführt wird. Eine Umdrehung der Schnecke entspricht dann einer ganz bestimmten Dosis, d. h. einer bestimmten Menge bzw. einem bestimmten Gewicht.
  • Die gewünschte Dosis entspricht zumeist Bruchteilen einer oder mehrerer Schneckenumdrehungen.
  • Nach Vorschieben dieser Dosis muß der Nachschub des Abfüllproduktes, d. h. die Schneckenumdrehung, durch einen Schaltvorgang so lange unterbrochen sein, bis ein neuer Karton, ein neues Gefäß od. dgl. zum Abfüllen nachgeführt ist. Entscheidend für die Genauigkeit der abgefüllten Menge ist im wesentlichen die Exaktheit des Schaltvorgangs, nach dem die gewünschte Dosis gefördert ist. Der Schaltvorgang wird durch eine mit der Dosierschnecke verbundene Steuereinrichtung geregelt.
  • Bekannte Einrichtungen dieser Art benutzen ein zeitabhängiges Schaltglied. Bei ihnen wird durch eine vorherige Eichung, beispielsweise mittels einer Waage, bestimmt, nach welcher Zeit aus der Öffnung der Dosiermaschine - konstante Drehzahl der Schnecke vorausgesetzt - die gewünschte Menge ausgetreten ist. Der sich ergebende Zeitwert wird hernach auf der Steuereinrichtung eingestellt und diese bewirkt nun ihrerseits immer nach der gleichen Zeit den erforderlichen Schaltvorgang, vor allem zum Stoppen der Schnecke.
  • Der Nachteil solcher Einrichtungen besteht darin, daß die Dosis, die primär allein von der Umdrehung der Schnecke - einwandfreie Füllung der Schnecke vorausgesetzt - abhängig ist, unabhängig von der Schneckendrehung, nämlich durch eine rein zeitabhängige Einrichtung bestimmt wird. Bei Unregelmäßigkeiten an der Dosiermaschine, beispielsweise bei Schwankungen der Schneckendrehzahl, muß demnach auch die Dosierung ungenau werden.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist bei einer anderen bekannten Schneckendosiermaschine eine Steuervorrichtung vorgesehen, durch die nach einer entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Förderschnecke deren Antrieb selbständig abgeschaltet wird.
  • Die Konstruktion ist dabei derart, daß über die Schnecke die eine Kupplungshälfte einer Freilaufkupplung gedreht wird, deren zweite Kupplungshälfte mit einer Hubstange verbunden ist, die über eine Kurve rückstellbar ist und einen Kontakt trägt, der mit einem stationären einstellbaren Kontakt zusammenwirkt.
  • Wenn nun die Schnecke über eine Magnetkupplung angetrieben wird, wird über die Kupplung die Hubstange geradlinig bewegt, bis ihr Kontakt auf den stationären Kontakt auftrifft, worauf die Magnetkupplung gelöst und die Schnecke stillgesetzt wird.
  • Anschließend wird dann die Hubstange über eine Kurve in Freilaufrichtung der Kupplung in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Bei einer verbesserten Ausführungsform dieser Einrichtung ist es bekannt, nach der Kontaktgabe der Hubstange den Antriebsmotor der Schnecke abzuschalten und eine Bremse einzuschalten. Außerdem erfolgt über eine relaisgesteuerte Magnetspule das Zurückziehen der Hubstange in ihre Ausgangsstellung. Diese Einrichtungen sind umständlich und sperrig. Außerdem ist durch die Vielzahl der tibertragungsglieder eine gewisse Ungenauigkeit gar nicht zu vermeiden. Außerdem ergibt sich durch den unmittelbaren Aufprall der Kontakte an der Hubstange eine weitere Fehlerquelle, da diese Kontakte durch den Stoß in ihrer Lage geändert werden.
  • Diese Nachteile werden bei einer Steuereinrichtung für Dosiergeräte, insbesondere für Schneckendosiereinrichtungen, mit einem periodisch angetriebenen Fördermittel für das Zuführen und Abmessen des zuzuteilenden Gutes, und mit einem, zum EinsteIlen der zu dosierenden Menge dienenden und vom Fördermittel während der Dauer eines Dosiervorgangs über eine Magnetkupplung mitgenommenen elektrischen Schaltglied, das auf einer sich immer selbsttätig am Ende der Dosierung in die Ausgangslage zurückstellenden Steuerwelle befestigt ist, dadurch beseitigt, daß das Schaltglied als der bewegliche Teil eines Regelgliedes einer an sich bekannten elektrischen Brückenschaltung ausgebildet ist, und daß die das Regelglied und den Anker der Magnetkupplung tragende Steuerwelle, wie an sich bekannt, koaxial zur Antriebswelle des Fördermittels, d. h. der Dosierschnecke, ohne Zwischenschaltung eines Unter- oder Übersetzungsgetriebes angeordnet ist.
  • Durch diese erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich eine überaus gedrängte Anordnung, da alle Teile koaxial zueinander und unmittelbar angetrieben sind.
  • Durch die Brückenschaltung werden Kontakte, die sich schließen und öffnen, ganz vermieden. Ferner geht das Ausschalten mit größter Genauigkeit vor sich. Außerdem ist es nun möglich, die Einstellung der Dosierung an beliebiger Stelle vorzunehmen. Zu diesem Zweck muß lediglich das einstellbare Brückenglied an der gewünschten, gegebenenfalls von der Schnecke weit entfernten Stelle angebracht und durch Leitungen mit der Brücke verbunden werden.
  • Die Rückstellung des Regelgliedes geschieht in einfachster Weise durch eine Feder, die vorzugsweise als Torsionsfeder ausgebildet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. f einen Längsschnitt durch ein Dosiergerät mit einer Steuereinrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 ein Schaltschema der Steuereinrichtung.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte erfindungsgemäße Anlage weist eine in einem Gehäuse 7 laufende Dosierschnecke 6 auf, die über ihre Welle 9, beispielsweise mittels eines Elektromotors, in Pfeilrichtung angetrieben wird. Dabei wird ein von der Maschine etwa abzufüllendes Produkt von links nach rechts bis zur Abfüllöffnung 8 fortbewegt, wo es austritt. Mit der Welle 9 ist der eine Teil der Magnetkupplung 30 mit der Wicklung 31 sowie zwei Schleifringe 10, denen die Schleifer 11 und 12 den Strom für die Wicklung 31 zuführen, starr verbunden. Am Gestell 16 ist ein Regelglied Rl befestigt, dessen drehbare, als Steuerwelle bezeichnete Welle 14 jedoch nicht mit der Schneckenwelle 9 verbunden ist. Die Steuerwelle 14 trägt den in axialer Richtung verschiebbaren Anker 35 der Magnetkupplung 30, der von dem auf der Welle 9 sitzenden Teil der Kupplung 30 angezogen wird, sobald die Wicklung 31 stromführend wird. In diesem Fall sind die Wellen 9 und 14 so lange fest miteinander verbunden, wie die Wicklung 31 stromführend bleibt. Eine Drehfeder 15 ist mit ihrem einen Ende an der Steuerwelle 14, mit ihrem anderen Ende am Gestell 16 befestigt, und zwar so, daß sie bei Drehung der Steuerwelle 14 im gleichen Drehsinn wie demjenigen der Schneckenwelle 9 gespannt wird. Wird die Welle 14 freigegeben, so bewirkt die Feder 15 eine Rückstellung des Regelgliedes Rt in die Ruhestellung.
  • Fig. 2 stellt den Prinzipschaltplan der erfindungsgemäßen Einrichtung dar. Das Regelglied R1, beispielsweise ein Potentiometer, befindet sich zusammen mit einem vorzugsweise gleichartigen Regel- oder Stellglied R2 und zwei komplementären Bauelementen R3 und R4, beispielsweise konstanten ohmschen Widerständen, in einer Brückenschaltung an sich bekannter Art. An die Brücke ist an den Klemmen 1 und 2 eine Spannungsquelle26 angelegt. Im sogenannten » Nullzweig« der Brücke befindet sich das Eichinstrument37, beispielsweise ein Galvanometer, außerdem über dem Schalter 46 das Relais 39, durch welches die Kontakte 40, 41, 42 betätigt werden. Eine weitere Spannungsquelle 28 wird an den Klemmen 3 und 4 angeschlossen und speist den Stromkreis für den Motor 44, der die Schnecke 6 antreibt, und die Magnetkupplung 30.
  • Die Funktion der Anordnung ist nun folgende: Zunächst wird bei offenem Schalter 46 die Eichung vorgenommen. Durch Schließen des Schalters 47 wird der Motor 44 eingeschaltet und damit die Dosierschnecke 6 in Drehung versetzt. Damit zum Eichen die Schneckendrehung genügend langsam erfolgt, kann in den Stromkreis 3-47-44-4 beispielsweise ein Widerstand Rs gelegt werden. Gleichzeitig mit dem Motor 44 wird auch die Wicklung 31 mit dem Schalter 48 eingeschaltet, so daß das Regelglied Rt mit der Dosierschnecke 6 gekuppelt wird. Das aus der Öffnung 8 austretende Abfüllgut wird auf eine nicht dargestellte Waage geleitet. Bei Erreichen eines bestimmten Gewichtes, d. h. der gewünschten Dosis, wird von Hand oder automatisch der Schalter 47 geöffnet, wodurch der Motor 44 und damit die Dosierschnecke 6 stehenbleiben. Dieser Stellung, bezogen auf die Stellung bei der Dosis »Null«, entspricht ein ganz bestimmter elektrischer Wert, vorzugsweise ein Widerstandswert des Regelgliedes Rl. Mit Hilfe des Stellgliedes R2 wird nun die Brücke abgeglichen, und zwar derart, daß das Instrument 37 im Nullzweig stromlos wird. Durch Öffnen des Schalters 48 wird die Magnetkupplung 31 stromlos, und das Regelglied R1 springt mittels der Feder 15 in seine Nullstellung zurück.
  • Die richtige Dosierung erfolgt nun automatisch.
  • Nach Schließen des Schalters 46 zieht das Relais 39 an, da bei der Nullstellung von Rl die Brücke verstimmt ist und somit an 39 eine Spannung auftritt. Das Relais 39 schließt die Kontakte 40 und 41, wodurch Rl mit der Dosierschnecke 6 gekuppelt und die Schnecke in Drehung versetzt wird. Hat nach einer bestimmten Drehung Rl den Wert, der der gewünschten Dosis entspricht, erreicht, so wird das Relais 39 stromlos, da bei dieser Einstellung die Brücke gemäß der Eichung abgeglichen ist. Die Kontakte 40 und 41 öffnen sich, wodurch die Kupplung 30 gelöst und der Motor 44 abgeschaltet wird. Damit das Öffnen der Kontakte stets exakt beim Nullabgleich der Brücke erfolgt, kann es durch Maßnahmen an sich bekannter Art, beispielsweise durch Verwendung eines spannungsempfindlichen elektronischen Relais, erreicht werden. Ein oder mehrere weitere vom Relais 39 betätigte Kontakte 42 schließen beim Abfallen vom Relais 39 und können beispielsweise zur Einschaltung einer Einrichtung, die zum Nachführen eines neuen Gefäßes unter die Abfüllöffnung 8, zum Schließen eines Schiebers vor der Öffnung 8 oder für ähnliche Zwecke dient, verwendet werden. Die genannten Einrichtungen wären an den Klemmen 4 und 5 anzuschließen.
  • Das Regelglied Rl springt vermöge der Feder 15 in die Nullstellung zurück, wodurch das Relais 39 wieder anspricht und der neue Dosiervorgang beginnt.
  • Durch Einbau von Vorrichtungen an sich bekannter Art, beispielsweise eines RC-Gliedes, kann eine Ansprechverzögerung vom Relais 39 und damit eine etwa erforderliche Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Dosierungen erreicht werden.
  • Das Regelglied Rl ist über die in den Fig. 1 und 2 gezeigten Anschluß klemmen 17 und 18 in der Brücke angeordnet. Damit ist es beispielsweise möglich, die anderen elektrischen Elemente, vorzugsweise das Stellglieds2, gegebenenfalls an einer anderen bequem zugänglichen Stelle anzuordnen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Steuereinrichtung für Dosiergeräte, insbesondere für Schneckendosiereinrichtungen, mit einem periodisch angetriebenen Fördermittel für das Zuführen und Abmessen des zuzuteilenden Gutes, und mit einem, zum Einstellen der zu dosierenden Menge dienenden und vom Förderv mittel während der Dauer eines Dosiervorganges über eine Magnetkupplung mitgenommenen elektrischen Schaltglied, das auf einer sich immer selbsttätig am Ende der Dosierung in die Ausgangslage zurückstellenden Steuerwelle befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltglied als der bewegliche Teil eines Regelgliedes (Rl) einer an sich bekannten elektrischen Brückenschaltung ausgebildet ist, und daß die das Regelglied (1e) und den Anker (35) der Magnetkupplung (30) tragende Steuerwelle (14), wie an sich bekannt, koaxial zur Antriebswelle des Fördermittels, d. h. der Dosierschnecke (6), ohne Zwischenschaltung eines Unter- oder übersetzungsgetriebes angeordnet ist.
  2. 2. Steuereinrichtung für Dosiergeräte, ausschließlich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zurückstellen der Steuerwelle (14) eine Torsionsfeder (15) auf der Steuerwelle (14) angeordnet ist, die mit einem Ende an der Steuerwelle und mit dem anderen Ende an einem stationären Teil (16) befestigt ist.
  3. 3. Steuereinrichtung für Dosiergeräte, ausschließlich nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan ein mit einem Schleifkontakt zusammenwirkender Widerstand (Rl) einer an sich bekannten Brückenschaltung (R1, R2, R3, R4, 37) ist, die den Motorstromkreis (3, 47, 44, 4) über Schaltmittel (46, 39, 41) so lange geschlossen hält, bis die Brücke durch eine entsprechende Drehung der Steuerwelle (14) und damit des Steuerorgans im Gleichgewicht ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 877 126, 916 473, 921 793; USA.-Patentschriften Nr. 2 471 075, 2 508 162, 2 786 174; deutsche Patentanmeldung H 8345 XIIl81 a (bekanntgemacht am 20.9. 1951).
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Citations (6)

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