DE1085483B - Versatzverfahren, insbesondere fuer steile und halbsteile Floezlagerung, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Versatzverfahren, insbesondere fuer steile und halbsteile Floezlagerung, und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
- Versatzverfahren, insbesondere für steile und halbsteile Flözlagerung, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Beim Abbau von Flözabschnitten, z. B. beim Strebabbau, ist es üblich, entlang der jeweiligen Versatz-und Abbaufront das Hangende im Abbau- und Förderfeld abstützende Stempel oder Pfeiler aufzustellen, im Förderfeld die abgebauten Mineralien, wie Kohlen, undden Versatz für das anschließende Versatzfeld zu fördern sowie an die Hangend-Tragvorrichtungen gegenüber dem Versatzfeld eine Verkleidung, z. B. aus Papier-Versatzleinengewebe, Blechen, Gurten, Drahtgeflecht u. dgl. vor dem Einbringen des Versatzes anzuhängen. Die Verkleidung hat dabei die el Aufgabe, den Versatz und den sich beim Einbringen desselben bildenden Staub vor einem Eindringen in das Förderfeld abzuhalten. Der Nachteil des bekannten Abbau- und Versatzverfahrens besteht aus den Arbeiten für die Anordnung und Wiedergewinnung der Tragvorrichtungen, deren Transport entsprechend dem Fortschritt des Abbaus und dem Anhängen der Versatz-Verkleldungen. Ein beachtlicher weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß vielleicht der Abbau und der Versatz sich gegenseitig so stören, daß beide Verfahren nicht zu gleicher Zeit vorgenommen werden können und somit also immer diskontinuierlich gearbeitet werden muß, der Abbau somit nicht zügig erfolgen kann.
- Aus diesem Grunde ist es bekanntgeworden, mit den Tragvorrichtungen für das Hangende eine wandernde Versatzwand zu verbinden, die, gegebenenfalls durch den Druck des Versatzgutes, andernfalls durch zusätzliche Kräfte, dem fortschreitenden Abbau folgend vorgerückt wird. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei möglichst mannlosem Abbau von Flözabschnitten, wie Strehabschnitten unter Verwendung einer Versatzwand auf die Hilfe von Stempeln, Pfeilern oder sonstigen Hangendtragvorrichtungen verzichten zu können und so bei zu stützendem. Bergeversatz die Vorteile eines ausbaulosen Abbanverfahrens zu erreichen, wie es beim hängenden Abbau, bei dem die Berge einen Böschungswinkel bilden, an sich bekannt ist.
- Die Erfindung betrifft ein Versatzverfahren, insbesondere für steile und halbsteile Flözlagerung, bei dem in bekannter Weise mit Abstand vor dem Kohlenstoß eines Flözabschnittes, wie Abbaustreb, eine Wanderwand zur Abstützung von hinterfülltem Versatz angeordnet und dem fortschreitenden Abbau folgend vorgerückt wird, und besteht darin, daß als Wanderwand eine zugfest ausgebildete, flexible Wand (Matte) durch Haltevorrichtungen zwischen Kopf-und Ladestrecke gespannt und durch ein dem fortschreitenden Abbau folgendes Vorrücken der Haltevorrichtung vorgerückt wird.
- Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei gleichzeitigem Abbau und Versatz undVorrücken derVersatzwand entsprechend dem Abbaufortschritt durch Betätigung einzelner Vorrückvorrichtungen sich Hangendtragvorrichtungen erübrigen, so daß besonders einfach mannlos Flözabschnitte, auch bisher abbauunwürdige Flöze, abzubauen sind. Der Abstand der zugf esten flexiblen Wanderwand von derAbbaufront kann nach der Erfindung brenisend oder beschleunigend durch ihre Halte- und Verschiebevorrichtung geregelt werden. Wer in besonderen Fällen noch Hangendtragvorrichtungen, wie Stempel, zwischen Abbaufront und Verschiebewand zusätzlich anwenden will, kann zumindest deren Zahl selbst bei brüchigem Han#genden oder bei sehr großer Flözmächtigkeit verringern, Bei dem durch die Erfindung ermöglichten Versatzverfahren können völlig unpräparierte, vor allem ungebrochene Berge als Versatz zur Verwendung kommen.
- Zur Ausführung des Verfahrens nach der Erfindung kann die zwischen Haltevorrichtungen an Kopf- und Ladestrecke gespannte, flexible Wanderwand in der Länge von Flözabschnitten aus Gummi- od. dgl. Band, Drahtgeflecht, Gelenkrosten oder aus mit Belag belegten Zugmitteln (Seilen, Ketten od. dgl.) ausgebildet werden. Es ist ferner möglich, daß die zugfeste und flexible Wand ganz oder teilweise gegen Torsionwandversteifende Anhänger aufweist.
- Außerdem ist es vorteilhaft, die Wanderwand durch schlittenartige Verschiebemittel verschiebbar zu gestalten.
- Im folgenden wird das Verfahren nach der Erfindung an Hand von - Ausführungsbeispiele für Vorrichtungen darstellenden - Zeichnungen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Ausführung einer Wanderwand nachder Erfindung in. Seitenansicht, Fig. 2 eine Anordnung einer Wanderwand in einem steilen Kohlenstreb, Fig. ' ) eine andere Befestigungsart einer Wanderwand in einem Steilstreb, Fig. 4 und 5 eine Seitenansicht von Spannvorrichtungen gemäß Fig. 3, Fig. 6 schematisch die Darstellung eines Abbauverfahrens mit einer Wanderwand nach der Erfindung und Fig. 7 die schematische Darstellung eines anderen Abbauverfahrens mit zwei Knäppen und ein-er Wanderwand bei Beginn des Abbaus von einem Aufhauen aus.
- Nach der Fig. 1 besteht die Wanderwand nachder Erfindung aus drei Stahlseilen 1, 2 und 3, die parallel im Abstand voneinander angeordnet und mit einem verzinkt-en Maschendraht4 belegt sind. In Abständen sind Querstangen 5 angeordnet, die zum Querversteifen der zugfesten flexiblen Wanderwand dienen.
- Die Fig. 2 zeigt die Grundstrecke 6 und die Kopfstrecke 7, die durch eiserne Bögen 8 ausgebaut und im Flöz aufgefahren sind. Die Grund- und Kopfstrecke werden oftmals auch Unter- und Oberstrecke genannt. Zwischen den beiden Strecken liegt der Abbaustreb ein-es Flözes. Zur Abgrenzung des Abbaufeldes 25 (s. Fig. 7) gegenüber dem Versatzfeld 24 ist die flexible Wanderwand gespannt, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist und die Sammelbezeichnun- 10 erhalten hat. Aus der Fig. 1 ist des weiteren erkennbar, daß die Zugseile 1, 2 und 3 in einem Zughaken 11 an ihren Enden vereinigt und mittels einer Rolle 12 auf in Streckenrichtung verlaufenden Schienen 13 verschiebbar sind. Die Schienen 12 werden am Ausbau 8 gegebenenfalls unter Hilfe von Laschen 14 oder Traversen 15 befestigt.
- Fig. 3 zeigt ebenfalls die Grundstrecke 6 und die Oberstrecke 7 mit dem Eisenausbau 8, wobei die Wanderwand10 in den Strecken mittels Spannvorrichtungen 16 verschiebbar ist, die in Fig. 4 und 5 in Seitenansicht erkennbar sind. Von dem Einband 17 der Wanderwand10 sind die Seile 1, 2 und 3 über eine Traverse 18 zu einem Schloß 19 und von hier aus einmal zu einem Zu,-seil 20 mit Haken 21 und zum andern über ein Losseil 22 zu Ausbauteilen geführt. Das Losseil 22 tritt dann in Funktion und hält die Matte fest, wenn das Seil 20 an einem anderen Ausbatiteil 8 befestigt werden muß. Eine ähnliche Ausbildung ist aus Fig. 5 nur mit dem Unterschied ersichtlich. daß nach Fig. 5 noch ein Zughuh23 eingezeichnet ist, um die notwendigen Zugkräfte zum Verschieben der Wanderwand 10 ausüben zu können.
- Fig. 6 zeigt schematisch ein Abhauverfahren, bei dem zwischen den beiden Strecken 6 und 7 das Versatzfeld 24 durch die Wanderwand 10 von dem Abbaufeld25 getrennt ist. Das Seilschrämgerät26 wird in bekannter Weise durch Häspel 27 in der Kopfstrecke 6 entlang dem Kohlenstoß 28 auf- und abgezo-"en. Die Wanderwand 10 ist in den Strecken 6 und 7 an den Schienen 13 verschiebbar gespannt. Sie wird mit dem fortschreitenden Abbau entsprechend den gestrichelten Linien 29 und 30 verschoben, wobei der Versatz in der Grundstrecke 7 auf den Kappen der Strecke aufruht. Die Wanderwand 10 hat die Aufgabe, den Seitendruck des Versatzes zu halten, weshalb sie als eine zugfeste Wanderwand ausgebildet ist. Der Seitendruck des Versatzes ist nicht übergroß, wie die Praxis gelehrt hat. Auf die Wanderwand nach der Erfindung wirken nur insofern Kräfte, weil der Versatz beim Verrückender Wanderwand laufend am oberen Teil der Kopfstrecke einen Trichter bildet, der nur allein aufzufüllen ist, um einen Vollversatz in steiler Lagerung durchzuführen.
- Der Vorteil nach der Erfindung besteht darin, daß keinerlei Ausbau benötigt wird, wobei unabhängig und gleichzeitig mit dem Abbau der Versatz in bekannter Weise erfol 'gen kann und auch der Abbau voll mechanisch durchführbar ist, was gerade für die steile Flözlagerung von allergrößtem Vorteil ist.
- Die Fig. 7 zeigt ein anderes Abbauverfahren für ein Flöz 28, nach dem im Abbaufeld 25 des Flözes Metallstempel 31 mit Kopfholz verwendet werden und der Abbau in zwei Knäppen32 und 33 erfolgt. Der Stempel 34 wird laufend an die Stelle 35, die mittels der gestrichelten Linie 36 dargestellt ist, gesetzt, ebenso der Stempel 37 an die durch Linie 38 gekennzeichnete Stelle 39. Auch hierbei ist die Wanderwand, die von dem mit Ausbau 40 versehenen - Aufhauen ausgeht, zwischen den Strecken 6 und 7 gespannt und mittels der Schienen 13 in den beiden Strecken 6 und 7 laufend dem fortschreitenden Abbau entsprechend verschiebbar und ein Vollversatz auch in der Kohlenschi,cht einbringbar, so daß bei ununterbrochenem Betrieb an den Ausbau an der Abbaufront, sofern ein solcher überhaupt erforderlich ist, keine so hohen Anforderungen wie bei einer nicht gemäß der Erfindung gespannten Wanderwand zu stellen sind.
- Die während der Schicht in den Strecken 6 und 7 anfallenden Streckenberge können unmittelbar nach ihrer Gewinnung versetzt werden, so daß Entlastungen des Förderwagenparks sich ergeben. Man kann eine vollmaschinelle Kohlengewinnung in steiler und halbsteiler Lagerung durch Seilschrämgeräte, Bohrmaschinen, Hobel und sonstige bekannte Abbaumaschinen durchführen. Durch die Erfindung wird bei hoher Sicherheit eine wesentliche Vereinfachung erzielt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Versatzverfahren, insbesondere für steile und halbsteile Flözlagerung, bei dem mit Abstand von dem Kohlenstoß eines Flözabschnittes, wie Abbaustreb, eine Wanderwand zur Abstützung von hinterfülltem Versatz angeordnet und dem fortschreitenden Abbau folgend vorgerückt wird, dadurch gekcnnzeichnet, daß als Wanderwand eine zugfest ausgebildete, flexible Wand (Matte) durch Haltevorrichtungen zwischen Kopf- und Ladestrecke gespannt und durch ein dem fortschreitenden Abbau folgendes Vorrücken der Haltevorrichtung vorgerückt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der zugfesten flexiblen Wanderwand von der Abbaufront bremsend oder beschleunigend durch ihre Haltevorrichtung geregelt wird. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Abbaufront und Wanderwand Tragevorrichtungen angeordnet werden. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Haltevorrichtungen an Kopf- und Ladestrecke gespannte Wanderwand aus Gummi- od. dgl. Band, Drahtgeflecht, Gelenkrosten oder aus mit Belag belegten Zugmitteln (Seilen, Ketten od. dgl.) gebildet ist. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zugfeste und flexible Wand ganz oder teilweise gegen Torsion wandversteifende Anhänger aufweist. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanderwand durch schlittenartige Verschiebemittel verschiebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 542 608, 572 889, 814 435, 827 486, 865 584, 867 083, 875 795, deutsche PatentanmeldungenP34004VI/SeW(bekanntgemacht am 23.11.50); W2371VI/5c (bekanntgemacht am 17.7.52); »Glück-auf«, 1949, S. 704; Heise-Herbst-Fritzsche, Lehrbuch der Bergbaukunde, Bd. 1, 1949, S. 392 u. 403.
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1953
- 1953-07-03 DE DESCH12951A patent/DE1085483B/de active Pending
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