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DE1085022B - Elektrisch angetriebene tragbare Sackzunaehmaschine - Google Patents

Elektrisch angetriebene tragbare Sackzunaehmaschine

Info

Publication number
DE1085022B
DE1085022B DEU4265A DEU0004265A DE1085022B DE 1085022 B DE1085022 B DE 1085022B DE U4265 A DEU4265 A DE U4265A DE U0004265 A DEU0004265 A DE U0004265A DE 1085022 B DE1085022 B DE 1085022B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
button
sewing
machine
bag closing
slide rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU4265A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Lutz
Hermann Daniel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Special GmbH
Original Assignee
Union Special GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Special GmbH filed Critical Union Special GmbH
Priority to DEU4265A priority Critical patent/DE1085022B/de
Priority to FR1184936D priority patent/FR1184936A/fr
Priority to US701639A priority patent/US2983237A/en
Priority to GB38304/57A priority patent/GB837652A/en
Priority to DEU5126A priority patent/DE1102537B/de
Publication of DE1085022B publication Critical patent/DE1085022B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B13/00Machines for sewing sacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/07Sewing or stitching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf elektrisch angetriebene, tragbare Sackzunähmaschinen, bei denen das Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors von einem Taster gesteuert wird, der unter dem Einfluß der der Stichbildestelle zugeführten Werkstücke steht. Die Erfindung betrifft insbesondere solche Sackzunähmaschinen dieser Art, bei denen der Stoffvorschub durch einen durch die Stichplatte hindurchragenden unteren Stoffschieber erfolgt, der mit einem im Wechsel mit einem Stoffdrücker auf das Werkstück zur Einwirkung gelangenden oberen Stoffschieber zusammenwirkt.
Die Erfindung bezweckt, eine Tasteranordnung vorzusehen, bei der selbst sehr weiches Nähgut in unmittelbarer Nähe des Tasters von den Stoffschiebern bzw. dem Stoffdrücker immer so straff erfaßt und gehalten wird, daß der Taster mit Sicherheit in seine Einschaltstellung gedrängt wird, wobei er sich von selbst von ihm etwa anhaftenden Nähgutteilen reinigt, bei der ferner der Taster zur Einleitung des Nähvorgangs nötigenfalls von Hand in seine das Einschalten des Antriebsmotors der Nähmaschine bewirkende Betriebsstellung gebracht werden kann und bei der schließlich das Gestänge, das vom Taster nach dem den elektrischen Antriebsmotor steuernden elektrischen Schalter führt, von der Bedienungsperson der Nähmaschine weder beim Einlegen des Nähgutes noch beim Hinlegen der Nähmaschine während einer Nähpause beeinträchtigt oder gar beschädigt werden kann.
Die Erfindung sieht zu diesem Zweck in erster Linie vor, daß der Taster neben einer Zahnleiste des Stoffschiebers zusammen mit dieser in ein und derselben Ausnehmung der Stichplatte bzw. bei Verwendung eines unteren und eines oberen Stoffschiebers auch neben der Zahnleiste des oberen Stoffschiebers zusammen mit dieser in ein und derselben Ausnehmung des Stoffdrückers liegt. Durch das dichte Nebeneinanderliegen von Taster und Stoffschiebern in den die gesamte Breite der nebeneinanderliegenden Teile nicht wesentlich übersteigenden Ausnehmungen von Stichplatte bzw. Stoffdrücker und die Relativbewegungen der besagten Teile zueinander wird nicht nur der Taster laufend von selbst gereinigt, sondern auch weiches Nähgut in unmittelbarer Nähe des Tasters immer so straff erfaßt bzw. gehalten, daß der Taster mit Sicherheit in Einschaltstellung gehalten wird.
Für den Fall, daß beim Annähen sehr weichen Nähgutes der Taster einmal nicht sofort beim Einführen des Gutes in die Nähmaschine in seine Einschaltstellung gedrängt werden sollte, sieht die Erfindung weiterhin vor, daß der Taster einen parallel zur Nähebene maschineneinwärts vorspringenden Arm besitzt, dessen umgebogenes Ende, seitlich der Nähstelle herausragend, das Bedienen des elektrischen Schalters Elektrisch angetriebene
tragbare Sackzunähmaschine
Anmelder:
Union Special Maschinenfabrik G. m. b. H., Stuttgart W, Schwabstr. 33 a
Friedrich Lutz und Hermann Daniel, Stuttgart,
sind als Erfinder genannt worden
von Hand zuläßt, wohingegen für den Fall, daß Nähstörungen auftreten sollten, während der Taster noch eingeschaltet ist, der Antriebsmotor der Nähmaschine also bei deren Blockierung noch unter Strom stehen würde, im Handgriff der Maschine ein unter Federkraft in Ausschaltstellung gehaltener zusätzlicher elektrischer Schalter vorgesehen ist, der durch eine Arretierfeder ständig in Einschaltstellung haltbar ist und im Stromkreis des Tasters liegt. Tritt somit eine Nähstörung auf, während der Taster noch eingeschaltet ist, so kann durch bloßes Auslösen der Arretierfeder des besagten zusätzlichen Schalters die Stromzufuhr zur Nähmaschine sofort unterbrochen werden.
Schließlich sieht die Erfindung vor, den Taster am Ende einer Gleitstange anzuordnen, die rechtwinklig· zur Nähebene im Maschinengehäuse axial geführt ist, wobei es sich empfiehlt, am Ende der Gleitstange ein Querhaupt mit einem Schlitz zur Aufnahme eines vom Maschinengehäuse vorspringenden Führungsstiftes anzuordnen. Durch die Anordnung der Gleitstange im Innern des Maschinengehäuses liegt dieser Gestängeteil gegen äußere Einwirkungen geschützt, während das Querhaupt mit dem darin befindlichen Schlitz und der in diesen eingreifende, vom Maschinengehäuse vorspringende Stift die Gleitstange und damit den Taster gegen Verdrehungen sichern.
Das Querhaupt wird vorzugsweise auf der der Nähstelle abgewandten Seite des Maschinengehäuses angeordnet, wo· es mit einem parallel zur Gleitstange liegenden, federbelasteten Schaltstift eines am Flansch des Antriebsmotors befestigten elektrischen Schalters • zusammenwirkt, wobei der Antriebsmotor in der Längsrichtung von Gleitstange und Schaltstift mit der Nähmaschine kuppelbar ist.
In der Zeichnung ist eine Sackzunähmaschine mit einer Tasteranordnung gemäß der Erfindung· in einem Ausfiihrungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
009 549/143
Fig. 1 eine Ansicht einer tragbaren, elektrisch angetriebenen Sackzunähmaschine mit der neuen Tasteranordnung in Arbeitsstellung,
Fig. 2 in größerem Maßstabe eine Teilansicht des stirnseitigen Endes des Maschinengehäuses mit teilweise weggebrochener Abdeckplatte,
Fig. 3 eine Ansicht der in Fig. 2 dargestellten Teile von links, mit teilweise weggebrochenem Stirndeckel,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Stichplatte mit der von Hand zu bedienenden seitlichen Drucktaste.
Die Sackzunähmaschine besteht aus dem eigentlichen Maschinengehäuse 1 und dem angeflanschten Motor 2, an dem auch ein Handgriff 3 zum Tragen und Führen der Maschine befestigt ist. Die Stromzufuhr für den Antriebsmotor erfolgt über ein Kabel 4 zu einem von Hand zu bedienenden Druckschalter 5 im Handgriff 3. Der Schaltknopf des Schalters 5 wird im allgemeinen durch eine Arretierfeder 6 ständig in Einschaltstellung gehalten, die nur bei Betriebsstörungen während des Nähens bzw. beim Weglegen der Maschine unterbrochen wird. Der Strom gelangt über den geschlossenen Schalter 5 zu einem zweiten Schalter 7, der mit seiner Halterung 8 an dem Flanschteil 9 des Elektromotors 2 befestigt ist. Bei Trennung von Maschine und Motor wird mit letzterem auch der Schalter 7 von der Maschine getrennt. Die beiden Schalter 5 und 7 sind durch ein stromführendes Kabel 10 miteinander verbunden.
Die Betätigung des Schalters 7 erfolgt über einen Taster 11 im Gehäuse der Nähmaschine 1, bei welcher eine Bogennadel 12 mit einem gerade geführten Greifer 13 zusammenarbeitet und einen Doppelkettenstich erzeugt. Die Nähmaschine arbeitet ferner mit oberem und unterem Stoffvorschub (14,15), indessen erfordert die Erläuterung der vorliegenden Erfindung keine vollständige Beschreibung der eigentlichen Nähmaschine, weshalb hierauf verzichtet wird.
Wird der Stichbildestelle ein Werkstück zugeführt, so gelangt dieses zunächst in den Bereich des Tasters 11, der durch das Nähgut, z. B. einen Papiersack, etwas nach unten gedrängt wird. Dabei führt die den Taster 11 tragende Stange 16 eine axiale Bewegung aus, und zwar nach unten (Fig. 3). Zu diesem Zweck ist die Führungsstange 16 in zwei Lageraugen 17,18 im stirnseitigen Ende des Maschinengehäuses 1 geführt. Das untere Ende der Führungsstange ragt aus dem Maschinengehäuse nach außen heraus und trägt dort ein Querhaupt 19, das auf das Stangenende 16 aufgeklemmt sein kann. Das Querhaupt 19 weist ferner noch einen Führungsschlitz 20 auf, der einen vom Maschinengehäuse 1 vorspringenden Stift 21 aufnimmt. Dieser Stift 21 dient dazu, ein Verdrehen der Führungsstange 16 zu verhindern. Das Querhaupt 19 ist auf seiner unteren Begrenzungsfläche (Fig. 2 und 3) in Berührung mit dem Schaltstift 22 des Schalters 7, der vermöge der auf ihn einwirkenden Federkraft mit einer gewissen Vorspannung an dem Querhaupt 19 anliegt. Beim Zuführen eines Werkstückes in die Maschine wird der Taster 11 nach unten gedrängt, die Stange 16 führt eine axiale Bewegung aus und das Ouerhauptl9 drückt dabei den Schaltstift 22 in. den Schalter 7 hinein und schließt diesen. Bei dem dadurch bewirkten Antrieb der Nähmaschine ergreifen die Zähne der beiden Stoffschieber 14 und 15 das Nähgut und ziehen es in bekannter Weise durch die Nähstelle. Während dieses Vorganges bleibt der Taster 11 ständig in seiner Einschaltstellung. Erst wenn, das Ende des Nähgutes die Maschine verläßt, also sich am linken Ende des oberen Stoff Schiebers 14 (Fig. 3) befindet, kann der Taster wieder in seine obere Ruhe lage gelangen, und zwar unter der Wirkung der den Schaltstift 22 belastenden Feder im Schalter 7. Es ist
— wie bereits oben angedeutet wurde —· zu berücksichtigen, daß während des Nähens die Maschine am Handgriff 3 getragen wird. Dabei liegt die Tasterführungsstange horizontal (Fig. 1), so daß die im Schalter 7 auf den Schaltstift 22 wirkende Feder ausreicht, Stange 16 und Taster 11 in deren Ruhelage zurückzudrängen.
ίο Besondere Bedeutung kommt der Anordnung des Tasters 11 zu. Um den Taster 11 nach seinem Einschalten auch dann sicher in der Einschaltstellung zu halten, wenn sehr weiches Nähgut zu vernähen ist, wird er gemäß der Erfindung dicht neben der äußeren Zahnleiste des unteren Stoffschiebers 15 und gemeinsam mit diesem in einer Ausnehmung 23 der Stichplatte 24 angeordnet (Fig. 4).
Da der Taster 11 in seiner Ruhelage auch noch in den Bereich der gegenüberliegenden Zahnleiste des oberen Stoffschiebers 14 ragt, trägt auch der Stoffdrücker 25 eine entsprechende Ausnehmung 25 C für die gemeinsame Aufnahme von Zahnleiste und Taster 11. Das Nähgut wird beim Einführen in die Maschine
— nach Anlauf derselben — von den beiden zusammenwirkenden Zahnleisten des oberen und unteren Stoffschiebers 14, 15 erfaßt, und der Taster 11 wird, da er dicht daneben angeordnet ist, mit Sicherheit durch das erfaßte Nähgut in Einschaltstellung gehalten. Beim Rückschwingen der Stoffschieber während des Durchganges der Nadel durch das Nähgut wird das Nähgut von dem äußereen Stoffdrückerrand 25^4 sowie dem mittleren Stoffdrückerteil 25 B des Stoffdrückers 25 gegen die Stichplatte 24 gedrückt und gehalten, so daß der Taster 11 auch während dieser Zeit sicher in Einschaltstellung bleibt.
Da beim Einführen von weichem Nähgut infolge der geringen Eigensteifigkeit des Nähgutes mölicherweise der Taster 11 nicht sofort in seine Einschaltstellung gedrängt werden kann und die Maschine somit nicht sogleich anlaufen kann, weist der Taster einen sich seitlich der Nähstelle und parallel zur Nähebene erstreckendem Arm 11 ^i (Fig. 2 und 4) auf, dessen freies Ende 115 nach oben umgebogen ist und aus dem Maschinengehäusel herausragt. Hierdurch ist es möglich, beim Einführen sehr weichen Nähgutes diesen Drucktaster 115 mit dem Finger leicht anzutippen, was völlig ausreicht, um den Schalter 7 zu schließen, so daß die Maschine sogleich anläuft. Von diesem Augenblick an läuft die Maschine — wie oben beschrieben — durch Niederdrücken des Tasters 11 weiter.
Zum Schütze des Schalters 7 ist eine Abdeckplatte 26 auf der Werkstückzuführungsseite der Maschine vorgesehen, die durch Schrauben 27,28 am Maschinengehäuse 1 befestigt ist. Zuzuführende Werkstücke können somit am Schalter 7 bzw. an. seiner Halterung nicht hängenbleiben, und auch beim Fortlegen der Maschine wird der Schalter 7 sowie die Berührungsstelle zwischen Schaltstift 22 und Querhaupt 19 gegen Beschädigung geschützt.
Die neue Tasterschaltüng läßt sich mit Vorteil auch bei anderen Nähmaschinen anwenden, sofern diese durch Taster gesteuert werden sollen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrisch angetriebene, tragbare Sackzunähmaschine mit einem das Ein- und Ausschalten des AntriebsmotO'rs unter dem Einfluß der der Stichbildestelle zugeführten Werkstücke steuernden
Taster, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (11) neben einer Zahnleiste des Stoffschiebers (14 bzw. 15) zusammen mit dieser in ein und derselben Ausnehmung (23 bzw. 25 C) der Stichplatte (24) bzw. des Stoffdrückers (25) liegt.
2. Sackzunähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (11) einen parallel zur Nähebene maschineneinwärts vorspringenden Arm (11^4) aufweist, dessen umgebogenes Ende (11 B), seitlich der Nähstelle herausragend, das Bedienen des elektrischen Schalters (7) von Hand zuläßt.
3. Sackzunähmaschine nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Handgriff (3) der Maschine angeordnete, unter Federkraft in Ausschaltstellung gehaltene elektrische Schalter (5) durch eine Arretierfeder ständig in Einschaltstellung haltbar ist und in dem Stromkreis des Tasters (11) liegt.
4. Sackzunähmaschine nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (11) am einen Ende einer Gleitstange (16) sitzt, die senkrecht zur Nähebene im Maschinengehäuse (1) axial geführt ist.
5. Sackzunähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende der Gleitstange (16) ein Querhaupt (19) mit einem Schlitz (20) zur Aufnahme eines vom Maschinengehäuse (1) vorspringenden Führungsstiftes (21) angeordnet ist.
6. Sackzunähmaschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Querhaupt (19) auf der der Nähstelle abgewandten Seite des Maschinengehäuses liegt und dort mit einem parallel zur Gleitstange (16) angeordneten, federbelasteten Schaltstift (22) eines am Flansch des Antriebsmotors befestigten elektrischen Schalters (7) zusammenwirkt, wobei der Antriebsmotor in der Längsrichtung von Gleitstange (16) und Schaltstift (19) mit der Nähmaschine kuppelbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 484 495, 2 670 700, 718 201.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 549/143 6.60
DEU4265A 1956-12-19 1956-12-19 Elektrisch angetriebene tragbare Sackzunaehmaschine Pending DE1085022B (de)

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DEU4265A DE1085022B (de) 1956-12-19 1956-12-19 Elektrisch angetriebene tragbare Sackzunaehmaschine
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DE1085022B true DE1085022B (de) 1960-07-07

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