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DE1085079B - Fahrspielzeug - Google Patents

Fahrspielzeug

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Publication number
DE1085079B
DE1085079B DEE15209A DEE0015209A DE1085079B DE 1085079 B DE1085079 B DE 1085079B DE E15209 A DEE15209 A DE E15209A DE E0015209 A DEE0015209 A DE E0015209A DE 1085079 B DE1085079 B DE 1085079B
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DE
Germany
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vehicle
motor
toy according
switching
vehicle toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE15209A
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DEE15209A priority Critical patent/DE1085079B/de
Publication of DE1085079B publication Critical patent/DE1085079B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/42Automatic stopping or braking arrangements

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Fahrspielzeug Fahrspielzeuge, die mittels eines Elektromotors antreibbar sind, sind bereits in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Als Stromquelle dient bei diesen Fahrspielzeugen in der Regel eine im Gehäusekörper untergebrachte Batterie. Die Fahrbewegungen erfolgen nach Betätigen eines im Gehäusekörper angeordneten Schaltorgans, das die Verbindung zwischen Motor und Batterie entsprechend seinen Schaltstellungen herstellt oder trennt. Bei der Verwendung dieser Fahrspielzeuge zeigt sich nun der Nachteil, daß nach erfolgter Betätigung des Schaltorgans zur Inbetriebsetzung des Motors das Fahrspielzeug auf seiner Lauffläche vielfach dem Spielzeugbenutzer davonfährt und irgendwo anstößt. Dadurch geht Bewegungsenergie verlören, so daß mit der Batterie bei dieser Art von Fahrspielzeugen nicht die größtmögliche Fahrtstrecke erzielt werden kann. Dies gilt auch für den Fall, daß der Spielzeugbenutzer zur Stillsetzung des Fahrzeuges diesem nacheilt, um die Schalteinrichtung zur Trennung der Verbindung von Motor und Batterie zu betätigen, da hierbei ebenfalls nicht die dem Fahrspielzeug verliehene Bewegungsenergie für eine Fortbewegung ausgenutzt wird.
  • Es ist versucht worden, diesen Nachteil dadurch zu vermeiden, daß die Schalteinrichtung zum Betätigen des Motors vom Fahrzeugkörper getrennt wurde und über ein Kabel mit dem Motor und der Batterie in Verbindung steht. Für den Benutzer des Fahrspielzeuges besteht hierdurch die Möglichkeit, unabhängig der Stellungen des Fahrspielzeuges auf der Lauffläche dieses anzuhalten oder in Bewegung zu setzen: Obwohl nun mittels der getrennten Ausbildung von Schalter und Fahrzeuggehäuse der Benutzer das Fahrspielzeug nach einer mehr oder weniger großen Fahrtstrecke anzuhalten vermag, zeigt sich jedoch die Anordnung des Verbindungskabels als solches nachteilig. Das Kabel stört sowohl das äußere Erscheinungsbild des Fahrspielzeuges, da es bei den Vorbildern der Großtechnik nicht üblich ist und zeigt sich darüber hinaus für den Fahrbetrieb hinderlich. Ferner ist der Spielzeugbenutzer vielfach gezwungen, neben dem Fahrspielzeug herzulaufen. Dies ist zweifellos nachteilig und des öfteren auch gar nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Stromkapazität der Batterie im Sinne der Erzielung einer möglichst großen Gesamtfahrtstrecke des Spielzeugs auszunutzen und damit insgesamt auch die Lebensdauer der Batterie in Bezug auf die Gesamtfahrstreike zu verlängern. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einem durch einen Elektromotor antreibbares Fahrspielzeug aus, dessen Motor über eine Kupplung mit den Antriebsrädern verbunden ist und über einen Schalter an einer Stromquelle anliegt. Die Erfindung besteht nun darin, daß die Motorwelle ein Schaltorgan antreibt, das nach einer gewissen Fahrtstrecke in kurzer zeitlicher Aufeinanderfolge die Kupplung zwischen Motor und den Antriebsrädern löst und hiernach den Schalter des Motorstromkreises öffnet. Durch diese Ausbildung des Fahrspielzeuges sind die Fahrbewegungen desselben nach Ablauf einer bestimmten Strecke beendet und das Fahrspielzeug ist für den Spielzeugbenutzer erreichbar, ohne daß dieser hierzu hinter dem Fahrspielzeug herlaufen muß. Durch nachfolgendes Stillsetzen des Motors sind gleichzeitig unerwünschte Belastungen der Batterien vermieden. Die Trennung der Verbindung von Motor und Treibrädern vor Stillsetzung des Motors gestattet die Ausnutzung der Bewegungsenergie auch nach Abschaltung des Motors, der somit das Fahrspielzeug- noch eine Strecke weiterrollt, ohne däß hierbei eine Bremswirkung durch den stillgesetzten Motor auftritt.
  • In Ausbildung der Erfindung ist das Schaltorgan ein Schaltrad, das Schaltnocken aufweist. Die Nocken dienen dabei als Anlaufkörper für Schaltorgan und Kupplung, wodurch nach etwa einer vollen Umdrehung jeweils die. vorgesehene Unterbrechung herbeigeführt wird.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die beiden auf das Schaltrad aufgebrachten Nocken versetzt zueinander angeordnet. Hierdurch besteht die Möglichkeit, das Schaltorgan und die Kupplung bzw. deren Betätigungsglieder räumlich voneinander im Fahrzeugkörper unterzubringen.
  • Damit nun das Fahrspielzeug bei Ablauf des Antriebsmotors vor Stillsetzung eine entsprechend große Strecke zurücklegen kann, wird erforderlich. daß das Schaltrad nur mit geringer Drehgeschwindigkeit bewegt wird. Dies wird nach weiterer Erfindung dadurch erreicht, daß die Motorwelle und das Schaltrad über ein Untersetzungsgetriebe, z. B, ein Schneckengetriebe, miteinander verbunden sind. Bei Anwendung eines mehr oder weniger großen Untersetzungsverhältnisses ist die Möglichkeit gegeben, das Schaltrad schneller oder langsamer zu drehen, wodurch .das Fährspielzeug bzw. der Motor zwangläufig früher oder später durch Trennen der Verbindung von Motor und Hinterräder bzw. der Batterie zum Stillstand kommt.
  • Weiter ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Kupplung durch zwei aneinander konzentrisch umfassende Reibkörper gebildet -ist, von denen einer auf einer entgegen der Kraft einer Feder längsverschiebbar ausgebildeten Welle aufgesetzt ist, die einen Anlaufkörper für einen der Schaltnocken aufweist. Der Schaltnocken verschiebt durch Anlaufen an den Anlaufkörper die Welle derart, daß die beiden Reibkörper voneinander getrennt sind. Die Trennung beider Reibkörper erfolgt erfindungsgemäß vor dem Abschalten des Motors.
  • Als Schaltorgan zur Unterbrechung der Verbindung von Motor und Batterie ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine einseitig gehäusefest eingespannte Blattfeder vorgesehen, die mittels einer quer zur Biegeebene der Blattfeder verschiebbaren Schaltstange an einen Schaltkontakt bringbar ist. Hierbei ist der Stromkreis zwischen Batterie und Motor geschlossen und es erfolgen Drehbewegungen :der Motorwelle. Diese werden infolge kraftschlüssiger Verbindung zwischen Motorwelle und Schaltrad auf das Schaltrad übertragen, wobei die beiden Schaltnocken um die Achse des Schaltrades geschwenkt und das Schaltorgan sowie die Kupplung bzw. dessen Betätigungsorgane freigegeben werden. Nach Loslassen der Schaltstange erfolgen durch selbsttätige Anlage der Blattfeder an den Schaltkontakt weitere Drehbewegungen des Motors, bis ; die Schaltnocken zunächst die Kupplung zwischen Motor und Treibräder betätigen und nachfolgend die Blattfeder zur Trennung der Verbindung von Mötor und Batterie schwenken, so daß sowohl das Fahrspielzeug nach kurzer Ausrollstrecke selbsttätig stehen- ; bleibt als auch der Motor stillgesetzt wird. Die Schaltstange ist im Fahrspielzeuggehäuse geführt und vorteilhaft entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar ausgebildet. Das freie Ende der Schaltstange ragt zweckmäßig zur Betätigung derselben aus dem Gehäusekörper heraus.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Fahrspielzeuges nach der Erfindung, Fig.2 ein Fahrspielzeug in perspektivischer Darstellung teilweise geschnitten; Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Fahrspielzeug mit abgenommenem Gehäuseoberteil und Fig. 4 einen Schnitt nach der ? inie IV-IV der Fig.1. Der Fahrspielzeugkörper ist, wie aus den Figuren erkennbar, durch den das Chassis bildenden Unterteil 1 und dem aufgesetzten Gehäuseoberteil 2 gebildet. Die Gehäuseteile 1 und 2 sind durch am Unterteil 1 ungeformte Zapfen 3, die in Aussparungen 4 des Oberteils 2 einbringbar sind, miteinander verbunden. Auf .dem Unterteil 1 ist, wie aus den Figuren weiterhin erkennbar, der Motor 5 aufgesetzt, dessen Welle 6 das Kitzel 7 trägt, mit dem das Stirnrad 8 kämmt. Das Stirnrad 8 ist auf der am Unterteil 1 längsverschiebbar ;geführten Welle 9 angeordnet. Weiter trägt die Welle 9 .das Kitzel 10, das mit dem auf der Welle 11 aufgesetzten Stirnrad 12 kämmt. Die Welle 11 weist die Schnecke 13 auf, die mit dem als Schaltrad ausgebildeten Schnekkenrad 14 im Eingriff steht und dieses bei Drehen der 11-lotorwelle 6 mit einer gegenüber dieser untersetzten Drehzahl antreibt. Am rückwärtigen Ende der Welle9 ist der eine Kupplungshälfte bildende Reibkörper 15_ aufgebracht, der mit dem uriverschiebbar geführten Reibkörper 16 zusammenwirkt, der die andere Kupplungshälfte bildet. Der Reibkörper 16 ist hierzu auf ein Wellenstück 17 aufgesetzt, welches das Ritzel 18 trägt, das zum Antrieb der Welle 20 mit dem Kronenrad 19 kämmt. An den Enden der Welle 20 sind die Treibräder 21, 22 des Fahrspielzeuges aufgesetzt. Mit 23, 24 sind die Lenkräder bezeichnet, die an den Radlagern 25,26 befestigt und mittels der Spurstange27 schwenkbar sind, bis zur Anlage der an der Spurstange 27 ungeformten Ansätze 28, 29 an das den Motor 5 mit dem Unterteil 1 verbindende Halteband 30. Auf der oberen Stirnseite des Schneckenrades 14 ist der Nocken 31 angeordnet, der, wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, mit der als Schaltorgan dienenden Blattfeder 32 zur Anlage kommt. Die Blattfeder 32 ist am Halter, 33 mittels Nieten, Schrauben 34 od. dgl. befestigt. Der Halter 33 besteht beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem isolierenden Werkstoff. Das freie Ende der Bl.attfeder32 ist, wie weiter erkennbar, gegen den Schaltkontakt 35 bewegbar, der ebenfalls gegenüber dem Fahrzeuggehäuse isoliert ausgebildet ist. Mit 36, 37, 38 sind die auf dem Unterteil aufgesetzten Batterien bezeichnet, die mittels von den Stirnseiten her aufschiebbaren Klemmkörpern 39, 40 miteinander verbunden und am Fahrzeugunterteil l gehalten sind. Die Batterien 36, 37, 38 sind miteinander in Reihe geschaltet. Der gemeinsame Pluspol der Batterien ist über das Drahtstück 41 mit der Klemme 42 des Motors 5 und der Minuspol der Batterien über das Drahtstück 43 mit der Blattfeder 32 verbunden. Die Klemme 44 des Motors liegt über dasDrahtstück 45 an den Kontakt 35 an. Mit 46 ist eine senkrecht bewegbare Schaltstange bezeichnet, die bei 47 eine Abkröpfung aufweist. Diese kommt beim Verschieben der Schaltstange mit der Blattfeder 32 zur Anlage und schwenkt das freie Ende derselben in Richtung des Schaltkontaktes 35. Das Ende 48 der Schaltstange 46 ist durch das Gehäuseoberteil 2 hindurchgeführt und als Betätigungsglied der Stange ausgebildet. Mit 49 ist eine die Schaltstange 46 in ihrer oberen Stellung haltenden Schraubenfeder bezeichnet, die sich auf einen Bund 50 der Schaltstange und mit ihrem anderen Ende auf das Bodenteil 1 abstützt. Auf der Unterseite des Schneckenrades 14 ist der Nocken 51 angeordnet, der gegenüber dem Nocken 31 versetzt ist. Mit 52 ist die Anlauffläche des Nockens 51 bezeichnet, die mit dem mit der Welle 9 fest verbundenen Anlaufkörper 53 zur Anlage kommt und Verschiebebewegungen der Welle 9 entgegen der Kraft der Feder 54 ermöglicht.
  • DieBetätigung desFahrspielzeuges erfolgtwie nachstehend beschrieben.
  • Es sei angenommen, daß die als Schaltorgandienende Blattfeder 32 die in der Fig. 3 gezeigte Stellung einnimmt. Hierbei ist der Motor 5 von den Batterien 36, 37, 38 getrennt und im Stillstand. Durch Verschieben der Schaltstange 46 in Richtung auf die Aufstellfläche kommt die Abkröpfung 47 mit dem freien Ende der Blattfeder32 zur Anlage und schwenkt diese gegen den Schaltkontakt 35. Hierdurch ist die Verbindung zwischen den Batterien 36, 37, 38 und dem Motor 5 hergestellt, so daß die Welle 6 Drehbewegungen in Richtung des Pfeiles 55 ausführt. Das Drehmoment der Welle 6 überträgt sich über das Kitzel 7 auf das Stirnrad 8 und von diesem über das Kitzel 10 auf das Stirnrad 12, auf die Welle 11 und von dieser über die Schnecke 13 auf das Schneckenrad 14. Durch Drehen des Schneckenrades 14 werden die Nocken 31, 51 geschwenkt. Hierbei gleitet der Nocken 31 von der Ausbiegung 56 der Blattfeder 32 ab, wo durch diese nunmehr infolge ihrer Vorspannung selbsttätig mit ihrem freien Ende an den Schaltkontakt 35 anliegt und für eine weitere Verbindung zwischen Batterien und Motor sorgt. Der Nocken 51 gibt beim Drehen des Schneckenrades den Anlaufkörper 53 frei, wodurch die Welle 9 unter der Wirkung der Feder 54 in Richtung auf das rückwärtige Ende des Fahrspielzeuges verschoben wird. Die beiden Reibkörper 15, 16 kommen dadurch in Eingriff, und das Drehmoment des Motors wird weiter über das Ritzel 18 auf das Kronenrad 19 und von diesem über die Welle 20 auf die als Treibräder des Fahrspielzeuges dienenden Hinterräder 21, 22 übertragen, so daß das Spielzeug Fahrbewegungen ausführt. Bei weiterer Drehung des Schneckenrades 14 kommt der Nocken 51 mit dem Anlaufkörper 53 erneut zur Anlage und verschiebt die Welle 9 in Richtung,des Fahrzeugvorderteils. Hierdurch wird der Eingriff beider Reibkörper 15,16 aufgehoben, so daß nunmehr der Motor 5 leer weiterläuft und das Fahrspielzeug auf seiner Aufstellfläche ausrollt und zum Stillstand kommt- Durch Weiterdrehen der Welle 6 kommt schließlich der Nocken 31 mit der Ausbiegung 56 der Blattfeder 32 zur Anlage und schwenkt diese in die in der Fig. 3 gezeigte Stellung, wobei sich das freie Ende der Blattfedei 32 vom Kontakt 35 abhebt. Hierdurch ist die Verbindung zwischen Batterien und Motor unterbrochen, so daß auch der Motor 5 selbsttätig stillgesetzt ist. Die erneuteInbetriebnahme desFahrspielzeuges erfolgtdurch Abwärtsbewegen der Schaltstange 46, wobei sich der beschriebene Vorgang wiederholt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch einen Elektromotor antreibbares Fahrspielzeug, dessen Motor über eine Kupplung mit den Antriebsrädern verbunden ist und über einen Schalter an einer Stromquelle anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle ein Schaltorgan antreibt, das nach einer gewissen Fahrt-Strecke in kurzer zeitlicher Aufeinanderfolge die Kupplung zwischen Motor und den Antriebsrädern löst und hiernach den Schalter des Motorstromkreises öffnet.
  2. 2. Fahrspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan ein Schaltrad (14) ist, das Schaltnocken (31, 51) aufweist.
  3. 3. Fahrspielzeug nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kocken (31, 51) auf dem Schaltrad (14) versetzt zueinander angeordnet sind.
  4. 4. Fahrspielzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (14) zur Erzielung kleiner Winkelgeschwindigkeiten mit der Motorwelle über ein Untersetzungsgetriebe, z. B. ein Schneckengetriebe, kraftschlüssig verbunden ist.
  5. 5. Fahrspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung durch zwei aneinander konzentrisch umfassende Reibkörper (15, 16) gebildet ist, von denen einer auf einer entgegen der Kraft einer Feder (54) längsverschiebbar ausgebildeten Welle (9) aufgesetzt ist, die einen Anlaufkörper (53) für den Schaltnocken (51) aufweist.
  6. 6. Fahrspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter durch eine einseitig gehäusefest eingespannte Blattfeder (32) gebildet ist, die mit einem quer -zur Biegeebene der Blattfeder verschiebbaren Schalthebel (46) zusammenwirkt.
  7. 7. Fahrspielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel im Fahrzeuggehäuse geführt und entgegen der Kraft einer Feder verschiebbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 633 241; deutsches Gebrauchsmuster Nr.. 1706 949; USA.-Patentschrift Nr. 2 023 716.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3187462A (en) * 1962-11-15 1965-06-08 Ideal Toy Corp Electrically propelled and steered toy vehicle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2023716A (en) * 1932-10-08 1935-12-10 Nat Sales & Mfg Company Transmission drive mechanism for toy automobiles
DE633241C (de) * 1935-08-08 1936-07-23 Karl Arnold Fahrspielzeug in Gestalt eines Panzerwagens mit Funkenerzeugungsvorrichtung
DE1706949U (de) * 1954-10-02 1955-09-15 Max Ernst Mit einem elektromotor, einem untersetzungsgetriebe und einem betriebsschalter versehenes elektrisches fahrspielzeug.

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