DE1084918B - Verfahren zur Polymerisation von Vinylaethern - Google Patents
Verfahren zur Polymerisation von VinylaethernInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F4/00—Polymerisation catalysts
- C08F4/06—Metallic compounds other than hydrides and other than metallo-organic compounds; Boron halide or aluminium halide complexes with organic compounds containing oxygen
- C08F4/12—Metallic compounds other than hydrides and other than metallo-organic compounds; Boron halide or aluminium halide complexes with organic compounds containing oxygen of boron, aluminium, gallium, indium, thallium or rare earths
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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- C07F7/28—Titanium compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C08F16/00—Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an alcohol, ether, aldehydo, ketonic, acetal or ketal radical
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Polymerisation von Vinyläthern.
Die Polymerisation von einigen Alkyl-Vinyläthern zu
Polymeren, die einen niedrigen Prozentsatz von Polymeren enthalten, die bei der Röntgenanalyse KristaUinität
zeigen, ist von C. E. Schildknecht und Mitarbeitern beschrieben worden (Ind. Eng. Chem., Nr. 40, 1948,
S. 2104; Nr. 41,1948, S. 1998 und2891). Diese Polymeren
werden bei niedrigen Temperaturen im Bereich von —700C
unter Verwendung von Bortrifluorid-ätherat als Katalysator erhalten. Die teilweise KristaUinität ist darauf
zurückgeführt worden, daß in den Polymerketten Teile vorhanden sind, in denen die beiden möglichen einander
entgegengesetzten sterischen Anordnungen der tertiären Kohlenstoffatome regelmäßig miteinander abwechseln.
Diese in einem kürzHchen Werk von G. Natta und Mitarbeitern
beschriebene KristaUinität ist auf einen isotaktischen Aufbau zurückzuführen.
Dagegen haben Versuche zur HersteUung von Vinylätherpolymeren
mit hohem Gehalt an kristallinem Produkt unter Verwendung von Koordinationskatalysatoren,
wie sie aus metaUorganischen und Übergangsmetallverbindungen erhalten werden, zu keinerlei positiven
Ergebnissen geführt. Die erhaltenen Polymeren waren stets amorph.
Es wurde nun gefunden, daß bestimmte Komplexverbindungen, die zwei MetaUatome enthalten, von denen
mindestens eines Titan ist und deren katalytische Wirksamkeit in Polymerisationsvorgängen bisher nicht bekannt
war, beim Arbeiten bei niedrigen Temperaturen bei sehr guten Ausbeuten die HersteUung von Vinylätherpolymeren
ermöglichen, die einen hohen Gehalt von Makromolekülen mit isotaktischem Aufbau haben und
daher hoch kristaUin sind.
Erfindungsgemäß wird ein Polymerisationskatalysator verwendet, der einen BimetaUkomplex der allgemeinen
Formel
(C6HB)2TiX'XAlXY
enthält, in der X, X' und Y gleiche oder verschiedene Halogenatome und Y eine niedere Alkylgruppe bedeuten.
Besonders geeignete Katalysatoren sind Verbindungen der Formel
(C5Hs)2TiCl2AlCl2 und (C5Hs)2TiCl2AlClC2H5.
Diese Komplexverbindungen werden durch Umsetzung eines Bis-cyclopentadienyltitanmonohalogenids mit AIuminiumtrichlorid
oder einem Aluminiumdichlormonoalkyl erhalten.
Die Bis-cyclopentadienyltitanmonohalogenide können
durch Umsetzung eines Titantrihalogenids mit Natriumcyclopendadien bei Zimmertemperatur unter Stickstoff
in einem Lösungsmittel für Natriumcyclopentadien, wie z. B. Tetrahydrofuran, hergesteUt werden.
Verfahren zur Polymerisation
von Vinyläthern
von Vinyläthern
Anmelder:
Montecatini Societä Generale per l'Industria
Mineraria e Chimica, Mailand (Italien)
Vertreter: Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher
und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Köln 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 19. Dezember 1957
Italien vom 19. Dezember 1957
Giulio Natta, Giorgio Mazzanti und Umberto Giannini,
Mailand (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
as 2
Bei Verwendung von Titantrichlorid erhält man bei der Reaktion mit Natriumcyclopendadien ein Produkt,
das aus Benzol in Form von graugrünen KristaUen mit einem Schmelzpunkt von 279 bis 281° C auskristaUisiert.
Die bei der Reaktion dieser Bis-cyclopentadienyltitanderivate
mit MetaUhalogeniden erhaltenen Komplexverbindungen enthalten keine mit cr-Bindungen mit den
Titanatomen verbundenen organischen Gruppen, wie sie
z. B. in Alkylaluminiumverbindungen enthalten sind. Die Cyclopentadienylradikale in diesen Komplexverbindungen
sind mit dem Titan mittels II-Bindungen verbunden, wie sie z. B. im Ferrocen vorhanden sind.
Diese Bindungen zwischen dem Titan und den Cyclopentadienylgruppen zeigen eine bemerkenswerte Hitzebeständigkeit und werden zum Unterschied von σ-Βϊη-dungen zwischen Titan und Kohlenstoff, wie sie in den organometaUischen Titanverbindungen enthalten sind, die nach Herman und Nelson (J. Am. Chem. Soc, Nr. 75, 1953, S. 3882) hergesteUt werden, von Sauerstoff oder Verbindungen, die ein bewegUches Wasserstoffatom enthalten, nicht angegriffen.
Diese Bindungen zwischen dem Titan und den Cyclopentadienylgruppen zeigen eine bemerkenswerte Hitzebeständigkeit und werden zum Unterschied von σ-Βϊη-dungen zwischen Titan und Kohlenstoff, wie sie in den organometaUischen Titanverbindungen enthalten sind, die nach Herman und Nelson (J. Am. Chem. Soc, Nr. 75, 1953, S. 3882) hergesteUt werden, von Sauerstoff oder Verbindungen, die ein bewegUches Wasserstoffatom enthalten, nicht angegriffen.
Die besprochenen Komplexverbindungen, deren HersteUung
nicht mitgeschützt ist, sind je nach dem zu polymerisierenden
Monomer in stärkerem oder schwächerem Maße als Polymerisationskatalysatoren wirksam.
Überraschenderweise haben die Komplexverbindungen eine sehr gute Katalysatorwirkung bei der Polymerisation
von Vinyläthern.
009 549/442
Die Polymerisation von Vinyläthern der allgemeinen Formel CH2 = CHOR, in der R einen Alkyl-, Cycloalkyl-
oder Arylrest bedeutet, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Katalysatoren wird vorzugsweise in Gegenwart
von aromatischen Kohlenwasserstoffen als Lösungsmittel 5 durchgeführt. Zur Erzielung von hochkristallinen Polymeren
ist es vorteilhaft, bei Temperaturen unter 00C, vorzugsweise zwischen 30 und 800C, zu arbeiten. Die
Polymerisation erfolgt sehr rasch, und zum Unterschied von den bisher bekannten Vinylätherpolymeren wird das
Monomere fast vollständig polymerisiert. Die Polymerisate enthalten fast keine bei Zimmertemperatur in Aceton
löslichen Fraktionen und zeigen in Röntgenstrahlen einen sehr hohen Kristallgehalt.
Die Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen erläutert.
Beispiel 1
Zur Herstellung der Komplexverbindung
Zur Herstellung der Komplexverbindung
Ort
(C5Hs)2TiCl2AlCl2
wird folgendes Verfahren angewendet: Einer Lösung von
9,8 · ΙΟ"3 Mol Bis-cyclopentadienyltitanmonochlorid in
60 ml wasserfreiem Toluol werden 9,8 · 10~3 Mol sublimiertes
Aluminiumchlorid unter Stickstoff zugesetzt. Die Lösung nimmt sofort eine grüne Farbe an und schlägt
dann nach Blau um. Nach mehrstündigem Erhitzen auf 6O0C wird die Lösung unter Stickstoff durch ein poröses
Diaphragma filtriert. Das Lösungsmittel wird entfernt und der Rest mit 80 ml heißem n-Heptan behandelt. Bei
Abkühlung der so erhaltenen Heptanlösung werden 2 g eines Produktes mit einem Schmelzpunkt von 155 bis
16O0C entsprechend der Formel (C5Hg)2TICl2AlCl2 in
Form von blauen Kristallen ausgefällt.
Eine Lösung von 0,27 g (C5Hg)2TiCl2AlCl2 in 40 ml
wasserfreiem Toluol und 7 g Isobutylvinyläther wird gleichzeitig langsam in einen Glaskolben eingebracht, der
mit einer mechanischen Rührvorrichtung versehen ist und 10 ml Heptan enthält, das unter Stickstoff auf einer
konstanten Temperatur von 700C gehalten wird.
Nach wenigen Minuten kann man feststellen, daß die Masse immer viskoser wird und sich am Rührer ansammelt.
Nach etwa 2 Stunden wird das Reaktionsprodukt ausgebracht und in etwa 200 ml Benzol gelöst.
Die so erhaltene Benzollösung wird durch Zusatz eines großen Überschusses Methanol koaguliert. Dabei wird
ein weißes Polymerisat ausgefällt, das nach Filtrieren in der Wärme vakuumgetrocknet wird und aus 6,2 g
Polyisobutylvinyläther besteht, der gemäß Röntgenanalyse einen hohen Kristallgehalt zeigt und nur zu
etwa 3 % in Aceton löslich ist.
15 ml wasserfreies Toluol werden in einen 150 ml Glaskolben
eingeführt, der mit einer mechanischen Rührvorrichtung und zwei Tropftrichtern versehen ist und
auf —700C gehalten wird.. Dann wird langsam eine
Lösung von 8 g Vinyl-isobutyläther in 60 ml Toluol zugetropft.
Während des Zusatzes des Monomeren wird außerdem eine Lösung von 0,Q6 g der Komplexverbindung
(C5H5)2TiCl2AlCl2 zugetropft.
Nach etwa 2 Stunden wird das Rühren eingestellt und das Reaktionsprodukt ausgebracht, das nach der Reinigung
aus einer weißen, nichtklebrigen Masse besteht, die in Aceton unlöslich ist und in Röntgenstrahlen einen
hohen Kristallgehalt zeigt. Die Umwandlung des Monomeren ist fast vollständig.
50 ml wasserfreies Toluol und 3,5 g Vinyl-isobutyläther werden in einen 100 ml Glaskolben eingebracht, der
mit einer mechanischen Rührvorrichtung versehen ist und in einer Stickstoffatmosphäre bei —700C gehalten
wird.
Dann werden langsam 4 ml einer 1 %igen Lösung von (C5Hs)2TiCl2AlClC2Hg in Toluol zugesetzt.
Das Reaktionsgemisch wird 3 Stunden gerührt, wobei die Temperatur auf —700C gehalten wird. Dann wird
Methanol zugesetzt und ein Polymerisat erhalten, das nach Reinigen und Trocknen 1,32 g wiegt und gemäß
Röntgenanalyse einen hohen Kristallgehalt hat.
Innerhalb von 45 Minuten werden eine Lösung von 3,5 g Vinyl-isopropyläther in 15 ml Toluol und 18 ml
einer 1 %igen Toluollösung von (C5 Hg)2TiCl2 Al Cl2 gleichzeitig
in einen mit einer mechanischen Rührvorrichtung versehenen Glaskolben eingebracht, der in einer Stickstoffatmosphäre
bei —70° C gehalten wird und 40 ml n-Heptan enthält.
Das Reaktionsgemisch wird 70 Minuten gerührt, worauf die Polymerisation durch Zusatz von Methanol zum
Stehen gebracht wird. Es wird ein weißes Polymerisat ausgefällt, das nach Reinigen und Trocknen 3,2 g wiegt
und gemäß Röntgenanalyse Kristallinität zeigt.
Claims (4)
1. Verfahren zur Polymerisation von Vinyläthern der allgemeinen Formel CH2 = CHOR, in der R
einen Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysatoren
Komplexverbindungen der allgemeinen Formel
(C5H5)2TiX'XAlXY
in der C5H5 das Cyclopentadienradikalund X,X' und Y
gleiche oder verschiedene Halogenatome und Y einen niederen Alkylrest bedeuten, verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Komplexverbindung
(C5Hg)2TiCl2AlCl2 oder (CgHg)2TiCl2AlClC2H5
als Katalysator verwendet wird.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart von aromatischen
Kohlenwasserstoffen.als Lösungsmittel und unterhalb 0° C polymerisiert.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen —30 und —80° C polymerisiert
wird.
© 009 549/442 6.60
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| IT1808657 | 1957-12-19 |
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-
1958
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