DE1520721B2 - Verfahren zur polymerisation von propylen in der wirbelschicht - Google Patents
Verfahren zur polymerisation von propylen in der wirbelschichtInfo
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Description
Aus der GB-PS 8 37 301 ist die Polymerisation von Olefinen in der Gasphase in Abwesenheit eines
flüssigen Verdünnungsmittels an einem fest angeordneten Ziegler-Katalysator bekannt, der hergestellt
worden ist durch Umsetzung einer festen Verbindung eines Ubergangsmetalls der 4. bis 6. Gruppe des
Periodensystems mit einer Alkylverbindung eines Metalls der 1. bis 3. Gruppe des Periodensystems.
Die Polymerisation kann dabei auch in der Wirbelschicht stattfinden. Der Katalysator wird hergestellt
durch mehrstündiges Mahlen von z. B. Titantrichlorid mit geglühtem Kochsalz und einer Lösung
eines Aluminiumtrialkyls in Pentan, jedoch ist diese Art der Katalysatorherstellung sehr langwierig und
aufwendig.
Aus der DT-PS 10 08 000 ist ein Verfahren zur Polymerisation von Äthylen bekannt, wobei einem
Gemisch aus festen oder flüssigen Katalysatoren oder Polymerisationsinitiatoren und Reaktionsprodukten
aus der Polymerisation unter laufender mechanischer Zerteilung und/oder Bewegung Äthylen zugeführt
wird. Dieses Gemisch wird in wirbelndem Zustand gehalten; die aktiven Komponenten, wie Titantetrachlorid
und die aluminiumorganische Verbindung, werden in dem Äthylen zerstäubt oder anders verteilt
oder es wird das Gas über einen ruhenden oder bewegten Katalysator geleitet. Ein kleiner Teil des
erhaltenen Polyäthylens wird zurückgeführt und dient als Träger für frischen Katalysator. __
Bei dem bekannten Verfahren wird Titantetrachlorid zu Titantrichlorid reduziert, welches mit
überschüssiger aluminiumorganischer Verbindung einen Komplex bildet. Bei der Polymerisationstemperatur
unter 100° C fällt das Titantrichlorid in der /Ϊ-Modifikation an. Dies ist aber für die Herstellung
von Polypropylen mit hoher Kristallinität unzweckmäßig, wie im folgenden noch dargelegt wird.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Polymerisation von Propylen in der Wirbelschicht mittels
eines festen Katalysators aus einem oder mehreren Trihalogeniden von Titan und/oder Vanadium und
einer oder mehreren Aluminiumalkylverbindungen sowie festen inerten Verdünnungsmitteln, wobei gegebenenfalls
bei der Polymerisation zusätzliche Anteile an Aluminiumalkylverbindungen in Gasform in
die Wirbelschicht eingeführt werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Katalysator verwendet,
der durch Aufwirbeln des festen, inerten Verdünnungsmittels in einem inerten Gasstrom, Einbringen
der Aluminiumalkylverbindungen und Trihalogenide und einige Minuten bis 1 Stunde dauerndes
Erwärmen des Gemisches auf Temperaturen zwischen 40 und 80° C hergestellt worden ist.
Als festes inertes Verdünnungsmittel bevorzugt man Kieselsäuregel oder Natriumtriphosphat.
Um ein Agglomerieren der Katalysatorteilchen zu verhindern, kann man die Aluminiumalkylverbindungen
zuerst an der Oberfläche des fluidisierten Verdünnungsmittels adsorbieren und dann erst die Trihalogenide
zusetzen. Die am Verdünnungsmittel adsorbierten Aluminiumalkylverbindungen werden
auch unter den erhöhten Polymerisationstemperaturen nur allmählich abgegeben und kommen damitallmählich
mit den Trihalogeniden in Kontaktrwodurch sichergestellt ist, daß immer ein frei fließendes
Pulver vorliegt.
Es ist aber auch möglich, die Aluminiumalkylverbindungen einem Gemisch der Trihalogenide und
Verdünnungsmittel zuzufügen.
Als festes inertes Verdünnungsmittel eignet sich vorzugsweise ein poröser Stoff, wie die verschiedensten
anorganischen Substanzen, die üblicherweise als Katalysatorträger dienen, z. B. Kieselsäuregel, Kieselgur,
Tonerde, Bimsstein, Metalloxide, insbesondere CaO, MgO, Metallsalze, insbesondere Natriumtriphosphat
oder Calciumcarbonat. Bevorzugt wird Kieselsäuregel, gern angewendet wird Natriumtriphosphat
wegen seiner Wasserlöslichkeit und der leichten Entfernbarkeit aus den hergestellten PoIymeren.
Vielfache Anwendung findet jedoch auch Kochsalz. Schließlich können auch organische Stoffe
für diesen Zweck dienen, wie die in der Vorcharge erhaltenen Polymeren, die dann mit dem Katalysator
gemischt werden.
Die Aluminiumalkylverbindung wird zur Katalysatorherstellung zweckmäßigerweise in der Gasphase
angewandt und kann mit einem inerten Gas, wie Stickstoff, verdünnt sein. Es ist aber auch möglich,
die Aluminiumalkylverbindung gelöst in einem inerten Lösungsmittel mit festem Verdünnungsmittel bzw.
Gemischen aus dem Verdünnungsmittel und Trihalogeniden zusammenzubringen. Als Lösungsmittel
eignen sich verschiedene Kohlenwasserstoffe; die flüssigen oder gelösten Aluminiumalkylverbindungen
werden zerstäubt und in diesem Zustand mit dem inerten Verdünnungsmittel, gegebenenfalls zusammen,
mit Trihalogeniden, versetzt.
Der Aufbau der Wirbelschicht aus Verdünnungsmittel geschieht mit Hilfe eines inerten Gases, wie
Stickstoff, oder einer Gasmischung, die sowohl inertes Gas als auch verdampfte Aluminiumalkylverbindung
enthält.
Bei den erfindungsgemäß für die Katalysatorherstellung angewandten Aluminiumalkylverbindungen
handelt es sich neben insbesondere den Trialkylverbindungen auch um Mono- oder Dialkylverbindungen,
in denen das Aluminium an ein oder zwei Halogenatome gebunden ist, wie Aluminiumdiäthyl-
chlorid. Die Alkylgruppen der Aluminiumalkylverbindungen können unterschiedlich lang, verzweigt
oder geradkettig sein; im allgemeinen sollen sie nicht mehr als 12 Kohlenstoffatome, vorzugsweise 2 bis
5 Kohlenstoffatome, insbesondere 2 Kohlenstoffatome, enthalten. Als Halogen in den Aluminiumalkylverbindungen
wie auch in den Trihalogeniden von Titan und/oder Vanadium kommt in erster Linie
Chlor, aber auch Brom, in Frage.
Das Molverhältnis der Aluminiumalkylverbindungen zu den Trihalogeniden kann in weiten Grenzen
schwanken. Es liegt im allgemeinen zwischen 0,1 und 10. Die Menge an festen, inerten Verdünnungsmitteln
wird so gewählt, daß sie für die oberflächliche Adsorption der Aluminiumalkylverbindungen ausreicht.
Je größer also die spezifische Oberfläche des Verdünnungsmittels ist, desto geringer ist die benötigte
Menge. Gegebenenfalls kann man die Verdünnungsmittel im Überschuß, z. B. in der 1,5- bis
2fachen der erforderlichen Menge, anwenden.
Man erwärmt den Katalysator vor Eintritt in die Polymerisationsreaktion einige Minuten bis 1 Stunde
auf 40 bis 80° C.
Da die Herstellung des Katalysators und dessen Verwendung in det Polymerisationsreaktion meistens
örtlich getrennt sind, sollen Lagerung und Transport des Katalysators unter Ausschluß von Sauerstoff und
Feuchtigkeit stattfinden.
Die Wirbelschicht für die Polymerisation des Propylens
wird vorzugsweise aufgebaut aus dem Polymeren, Katalysator und im allgemeinen einem oder
mehreren anorganischen festen inerten Verdünnungsmitteln.
Die Polymerisation wird vorzugsweise kontinuierlich durchgeführt; grundsätzlich ist jedoch auch ein
absatzweiser Betrieb möglich.
Wie erwähnt, kann man Aluminiumalkylverbindungen auch in die Polymerisationsreaktion noch
einbringen; zweckmäßigerweise zusammen mit dem Gas bzw. der Gasmischung, die die Wirbelschicht in
ihrem Zustand hält, wodurch die Polymerisationsgeschwindigkeit wesentlich erhöht wird.
Zum Anfahren der Polymerisationsreaktion wird zuerst eine Wirbelschicht aus den festen inerten
Stoffen im Reaktionsraum aufgebaut und in diese der Katalysator eingebracht Der zum Aufbau der Wirbelschicht
zu Reaktionsbeginn angewandte inerte Stoff ist, wie bereits gesagt, vorzugsweise das herzustellende
Polymerisat, oder es ist eine Substanz, die sich aus dem Reaktionsprodukt leicht entfernen läßt,
wie ein wasserlösliches Salz, z. B. Kochsalz. Weiterhin ist es vorteilhaft, eine zusätzliche Menge an AIuminiumalkylverbindung
diesem inerten Stoff zum Anfahren der Polymerisationsreaktion zuzusetzen.
Die Menge des zum Aufbau der Wirbelschicht benötigten inerten Stoffs kann gegenüber der Katalysatormenge
sehr beträchtlich sein und steigt mit steigendem horizontalem Querschnitt des Reaktionsraums.
Die Polymerisationstemperaturen können zwischen weiten Grenzen liegen und sind im allgemeinen zwischen
0 und 100° C, ausnahmsweise auch über 100 oder unter 0° C. Auch kann der Druck in weiten
Grenzen schwanken; man kann Atmosphärendruck, Überdruck von z. B. 1 bis 50 atü oder auch Unterdruck
anwenden.
Um die unterschiedliche Wirkung des Katalysatorsystems aus der DT-PS 10 08 000 gegenüber dem erfindungsgemäß
verwendeten Katalysatorsystem bei der Polymerisation von Propylen zu zeigen, wurde
folgender Versuch durchgeführt:
20 g trockenes Polypropylen wurden bei 80° C mit Propylen unter einem Druck von 5 ata aufgewirbelt,
und es wurde 1 mMol/h TiCl4 eingeleitet. Als aluminiumorganische
Verbindung diente Triäthylaluminium bzw. Aluminiumdiäthylchlorid. Die Einleitung
erfolgte in einer Menge von 0,5, 1 bzw. 2 mMol/h. ίο Die Reaktion wurde nach 5 h abgebrochen, die Ausbeute
und die Löslichkeit des Polypropylens in siedendem Hexan bestimmt.
Mit Aluminiumdiäthylchlorid kam es zu keiner Polymerisatbildung.
Al-Verbin- Polymerisat- Löslichkeit
dung ausbeute g/mMol · h Gewichts-
mMol/h g in 5 h TiCU prozent
| 0,5 | 0 | 0 | — |
| 1,0 | 15 | 1,2 | 25 |
| 2,0 | 11 | 0,9 | 29 |
Demgegenüber erhält man mit einem erfindungs^-
gemäß eingesetzten Katalysator aus Titantrichlorid, Aluminiumdiäthylchlorid und Polypropylen als inertem
Verdünnungsmittel" in der Wirbelschicht bei 80° C und einem Propylendruck von 5 ata eine
Polymerisatausbeute von etwa 10 g/mMol · h Titantrichlorid mit einer Löslichkeit von etwa 2 %>.
Wendet man in Abwandlung des Verfahrens nach DT-PS 10 08 000 an Stelle von TiCl4 Titantrichlorid
an, und liegt das Molverhältnis gegenüber dem Aluminiumdiäthylchlorid Al: Ti bei 2 oder 3, so wird
die Polymerisatausbeute nur 0,3 bis 0,5 g/mMol · h, berechnet auf Titantrichlorid, betragen.
Daraus ergibt sich, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wesentlich höhere Ausbeuten je
Zeiteinheit erhalten werden können und das gebildete Polypropylen kristallin ist.
Der Katalysator wurde aus y-TiCl3, Aluminiumdiäthylchlorid
und Kieselsäuregel hergestellt.
Kieselsäuregel wurde 0,5 h bei 500° C entwässert und auf Raumtemperatur abgekühlt. Für jeden Versuch
wurden 5 g Kieselsäuregel von trockenem, sauerstofffreiem Stickstoff als Trägergas in die Wirbelschicht
gebracht, während 1 h einige cm3 einer Lösung von Aluminiumdiäthylchlorid in Isooctan
(2 Mol/l) zugetropft, nach Verdampfen des Lösungsmittels einige mMol trockenes TiCl3 zugefügt, das
Ganze bei 60° C 10 Min. in der Wirbelschicht gehalten und dann in die Polymerisationswirbelschicht
aus Kochsalz und Aluminiumdiäthylchlorid überführt.
Die Polymerisations-Wirbelschicht wurde aufgebaut mit 100 g trockenem Kochsalz und trockenem,
sauerstofffreiem Stickstoff als Trägergas. Im Laufe von 1 h wurden 10 cm3 obiger Lösung von Aluminiumdiäthylchlorid
zugetropft, das Lösungsmittel verdampft und dann der Katalysator zugesetzt.
Der Stickstoffstrom wurde nun durch Propylen ersetzt. Das Verhältnis Al: SiO2 und Al: Ti im Katalysator
sowie Polymerisationstemperatur, Polymerisationsdruck und Ausbeute an Polymerem in g/mg
TiCl., · h sowie einige Eigenschaften der erhaltenen
Produkte der einzelnen Versuche sind in der Tabelle I aufgeführt. Die Grundviskosität wurde in
Dekahydronaphthalin bei 120° C bestimmt. Die Löslichkeit wurde durch Extraktion mit kochendem
Hexan bestimmt. Dieser Anteil ist ein Maß für den
amorphen Teil des Produktes. Die Kerbschlagfestigkeit wurde entsprechend der britischen Standard-Methode
»Izod Impact Strength Test« ermittelt und in kg · cm/cm2 ausgedrückt. Der Schmelzindex wurde
nach ASTM-D 1238-52T gemessen.
| mMol | Mol | Tempe | Druck | Ausbeute | Grund | Löslichkeit | Schlag | Schmelz | Zugfestigkeit |
| AVg SiO2 | verhältnis | ratur | g/mMol | viskosität | festigkeit | index | |||
| Gewichts | Izod | ||||||||
| Al: Ti | 0C | ata | TiCl3 · h | prozent | kg · cm/cm* | kg/cm2 |
| 2,40 | 3,00 | 78 | 12,2 | 7,5 | 6,1 | 3,0 | 18,7 | 0,08 | 328 |
| 2,40 | 2,70 | 78 | 5,4 | 13,8 | 5,4 | 1,3 | 13,9 | 0,14 | 344 |
| 2,40 | 2,90 | 78 | 3,9 | 7,0 | 4,2 | 1,5 | — | — | 359 |
| 2,00 | 2,29 | 81 | 7,0 | 8,8 | 6,0 | 2,0 | 19,4 | 0,03 | 305 |
| 2,40 | 2,42 | 85 | 4,9 | 9,2 | 4,0 | •6,0 | 15,6 | 0,38 | 273 |
| 2,40 | 2,96 | 86 | 6,9 | 10,2 | 4,2 | 2,0 | — | 0,35 | 325 |
| 2,40 | 2,13 | 96 | 6,9 | 6,6 | 3,0 | 3,0 | — | — | — |
| 2,40 | 3,28 | 98 | 5,0 | 9,2 | 2,0 | 3,0 | — | — | 300 |
| 2,40 | 2,10 | 99 | 7,0 | 10,2 | 2,6 | 2,0 | — | 3,50 | 311 |
| 2,26 | 2,40 | 97 | 3,0 | 3,2 | 1,7 | 0,3 | — | — | 344 |
Beispiel2 *-
Beispiel 1 wurde dahingehend abgewandelt, daß in die Wirbelschicht aus Kochsalz keine Aluminiumverbindung
eingeführt wurde. Die Kochsalzmenge sowie die Erwärmungszeit des Katalysatorgemisches bei
60° C wurden variiert.
| Tabelle II | Mol | NaCl | Katalysator | Polymerisation | Druck | Ausbeute | Grund | Löslichkeit |
| mMol | verhältnis | gemisch- | Tempe | viskosität | ||||
| Al/g SiO2 | Al: Ti | g | Erwärmung, | ratur | ata | g/mMol | Gewichts | |
| Min. | 0C | 7,5 | TiCh · h | prozent | ||||
| 2,22 | 200 | 20 | 65 | 6,9 | 7,4 | 5,4 | 8 | |
| 2,40 | 2,57 | 100 | 20 | 75 | 7,0 | 3,8 | 4,5 | 12 |
| 2,50 | 1,80 | 100 | 25 | 78 | 7,1 | 3,6 | 4,7 | 11 |
| 2,53 | 2,00 | 100 | 30 | 78 | 7,6 | 3,4 | 3,0 | 12 |
| 1,62 | 2,21 | 100 | 15 | 78 | 3,3 | — | 16 | |
| 2,53 | ||||||||
B e i s ρ i e 1 3 45 entsprechend Beispiel 1 verfahren. Verdünnungs-
Beispiel 1 wurde durch andere inerte Verdünnungs- mittel, Mengenverhältnisse und sonstige Bedingungen
mittel des Katalysators abgewandelt, ansonsten wurde sowie die Ergebnisse sind aus Tabelle III ersichtlich.
| Tabelle III | mMol Al/g | Mol- | Katalysator |
| Verhältnis | gemisch- | ||
| Al: Ti | Erwärmung | ||
| 60° C | |||
| Min. | |||
| 0,4 | 1,7 | 10 | |
| Na-triphosphat | 0,8 | 3,7 | 10 |
| 1,6 | 0,9 | 20 | |
| CaO | 1,3 | 1,3 | 20 |
| 2,0 | 1,6 | 15 | |
| 0,2 | 0,7 | 10 | |
| Al2O3 | 1,4 | 6,2 | 10 |
| 6 | 5,3 | 10 | |
| 6 | 4,3 | 10 | |
| 4 | 3,5 | 10 | |
| Polypropylen | 6 | 3,3 | 10 |
| 6 | 1,9 | 10 | |
Claims (2)
1. Verfahren zur Polymerisation von Propylen in der Wirbelschicht mittels eines festen Katalysators
aus einem oder mehreren Trihalogeniden von Titan und/oder Vanadium und einer oder
mehreren Aluminiumalkylverbindungen sowie festen, inerten Verdünnungsmitteln, wobei gegebenenfalls
bei der Polymerisation zusätzliche Anteile an Aluminiumalkylverbindung in Gasform
in die Wirbelschicht eingeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Katalysator verwendet, der durch Aufwirbeln des
festen, inerten Verdünnungsmittels in einem inerten Gasstrom, Einbringen der Aluminiumalkylverbindungen
und Trihalogenide und einige Minuten bis 1 Stunde dauerndes Erwärmen des Gemisches auf Temperaturen zwischen 40 und
80° C hergestellt worden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verdünnungsmittel
Kieselsäuregel oder Natriumtriphosphat verwendet.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |