DE1083899B - Elektromagnetisches Schuetz - Google Patents
Elektromagnetisches SchuetzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
- H01H50/18—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
- H01H50/20—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil
- H01H50/22—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil wherein the magnetic circuit is substantially closed
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Description
DEUTSCHES
Bei elektromagnetischen Schützen hat es sich als Nachteil erwiesen, daß das Magnetsystem verschmutzen
kann, wenn jnan auf die Vorteile der Auswechselbarkeit des Magnetsystems und der leichten
Überprüfung des Gesamtzustandes des Gerätes und gegebenenfalls auch auf das Auswechseln der Schaltstücke
nicht verzichten will. Auch bei- der bereits vorgeschlagenen Ausführung, wobei Spule und Kern des
Schützmagneten im "Deckel Tfoefestigt werden, während
der Anker am Kontaktträger befestigt ist, der abklappbar eingerichtet ist, werden die obenerwähnten
Nachteile nicht völlig beseitigt.
Erfindungsgemäß wurde ein elektromagnetisches Schütz aufgebaut, bei dem das gesamte Magnetsystem
im Deckel seines Gehäuses untergebracht ist, derart, daß Anker und Magnetkern an der Stirnseite
des Gehäuses in den Deckel des Gehäuses eingeschoben sind und daß im Deckel gelagerte Hebel die Schaltkraft
des Ankers kraftschlüssig vom Anker auf die Schaltbrücke im Schütz übertragen. Das Magnetsystem
kann dabei erstens bei der Montage des Gerätes weggenommen und zweitens gut gekapselt werden,
so'daß auch während des Betriebes das Magnetsystem sowie die übrigen funktionswichtigen Teile
geschützt sind.
Durch die Tatsache, daß das Magnetsystem abgenommen werden kann, besteht die Möglichkeit, die
gesamte Fläche des Hauptgerätes einschließlich der Haupt- und Hilfskontaktanschlüsse größenmäßig zu
überdecken. Dadurch erreicht man bei einem verhältnismäßig großen Magneten eine kleinflächige Bauweise.
Die erforderliche Schaltspule wird von der Innenseite des Deckels her in den Deckel eingebaut, und der
einzuschiebende Magnetkern greift nach Einschieben in den Deckel mit seinem Mittelschenkel in die Spule
und mit den Außenschenkeln um die Spule.
Für die Lebensdauer eines elektrischen Gerätes ist der Verschleiß des Magnetsystems von ausschlaggebender
Bedeutung. Um diesen Verschleiß gering zu halten, ist eine- gute Führung des Magnetankers
wichtig. Erfindungsgemäß werden die Schlitze zur Einführung des Magnetankers und Magnetkernes im
Deckel des Gehäuses gleichzeitig zur Führung des Ankers während des Betriebes benutzt.
In der Praxis hat es sich bewährt, eine gelegentliche Überprüfung des Gerätes hinsichtlich seines Kontaktzustandes
und Magnetzustandes vorzunehmen. Bei der Neukonstruktion braucht auf diesen Vorteil nicht verzichtet
zu werden, indem erfindungsgemäß die Konstruktion so erfolgte, daß die Lagerzapfen des Deckels
in offene Lageraugen so eingreifen, daß der Deckel zwar ganz abgenommen werden kann bei senkrecht
hängendem Schütz, aber in geöffnetem Zustand waagerecht am Schütz gehalten wird.
Elektromagnetisches Schütz
Anmelder:
Starkstrom Schaltgerätefabrik
E. Spindler & O. Deissler,
Gummersbach
Otto Deissler, Gummersbach,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Für Kontrollzwecke ist es vorteilhaft, den Schaltzustand des Gerätes von außen zu erkennen; auch die
ao Betätigung von Hand ist oft bei Überprüfung von komplizierten Steuerungen erwünscht. Es wurde deshalb
erfindungsgemäß eine »Aus«-Taste unmittelbar am Anker angebracht, die durch eineDeckelaussparung
herausragt. Im Ausschaltzustand ist also das Wort »Aus« zu erkennen.
Alle diese konstruktiven Maßnahmen sind ausgeführt unter Beachtung eines wirtschaftlichen Aufbaues
und unter der Voraussetzung, ein Gerät mit kleiner Bauweise zu schaffen. Aus den Zeichnungen geht der
erfindungsgemäße Aufbau hervor:
Abb. 1 links zeigt die Draufsicht,
Abb. 1 rechts einen Schnitt durch die Mitte des Gerätes, wobei das Magnetsystem und die Zugspule nicht geschnitten wurden, jedoch der Druckkontakt am Spulenkörper;
Abb. 1 links zeigt die Draufsicht,
Abb. 1 rechts einen Schnitt durch die Mitte des Gerätes, wobei das Magnetsystem und die Zugspule nicht geschnitten wurden, jedoch der Druckkontakt am Spulenkörper;
Abb. 2 links zeigt die Draufsicht des Schützes mit aufgeklapptem Deckel;
Abb. 2 rechts zeigt die Seitenansicht des Schützes mit aufgeklapptem Deckel;
Abb. 3 gibt einen Blick in den Deckel auf die im Deckel befindlichen Teile.
In den Sockel 1 aus elastischem Material oder be-
_.. sonders bruchfestem Material des Gerätes ist die
Schaltkammer 2 aus keramischem oder einem ähnlichen
45- Material mit der Löscheinrichtung 3 eingeschoben
bzw. eingesetzt. Als Träger der feststehenden Schaltstücke 4 mit den Edelmetallabbrandstücken 5 dient
ebenfalls diese Schaltkammer. Die Schaltkammer wird durch die Anschlußschrauben 6 der feststehenden
Schaltstücke, die in die Mutter 7 eingreifen, gehalten.
Dabei liegen die Muttern in besonders geformten öffnungen 8 im Bodenstück des Sockels. Um einen
günstigen Leitungsanschluß zu ermöglichen, werden Anschlußlaschen 9 verwendet. In den Sockel werden
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die Hilf skontaktböckchen 10, die ihre eigenen Abdruckfedern besitzen, eingeschoben. Um die Öffnungen für
diese Hilfskontaktböckchen zu verschließen, wenn keine Hilfskontakte benötigt werden, sind besondere,
ebenfalls einschiebbare Blindstücke 11 vorgesehen. Im Sockel bewegt sich die Schaltbrücke 12, versehen mit
Nocken 13 und 14; diese greifen in Aussparungen 15 und 16 im Sockel ein und sind so gestaltet, daß die
Schaltbrücke nur dann eingesetzt werden kann, wenn Nocken 13 in Aussparung 15 und Nocken 14 in Aussparung
16 greift. Die Abdruckfedern 17 für die bewegliche Schaltbrücke sind in den Seitenwänden des
Sockels untergebracht und drücken gegen die Schaltkammer, die dadurch festgehalten wird. Die Kontaktstützen
18 werden eingepreßt oder auf andere Weise ig befestigt und sind so ausgebildet, daß die beweglichen
Kontakte 19, die unter dem Druck der Federn 20 stehen, durch Drehung um 90° entfernt werden können.
Der Sockel, die Schaltbrücke sowie die Hilfskontaktböckchen nebst den Anschlußklemmen werden vom
Deckel 21 abgedeckt. Der Magnetanker 22 mit den überstehenden Mittelblechen 23 ist dabei in den
Nuten 24 geführt. Zwei Übertragungshebel mit je zwei Armen 26 und 27 sind mit dem Zapfen 28 im
Deckel bei 29 gelagert. Die Arme 26 und 27 greifen in Aussparungen 30 des Ankermittelbleches 23 ein
und werden so vom Anker mitbewegt.
Die Enden der Arme 26 und 27 greifen auf die bewegliche Schaltbrücke 12. Die Zugspule 31 sitzt mit
ihrem Spulenkörper einerseits auf einem Vorsprung 32 im Deckel auf und ist andererseits im Mittelschenkel
des Magnetkernes 33 gehalten. Dieser ist an den Mittelblechen 34 in Nuten 35 des Deckels eingelassen.
An der Stirnseite des Magnetkerns ist eine elastische Scheibe 36 in den Deckel eingeschoben, um den Kern
beim Auftreffen des Ankers elastisch abzufangen. Am Spulenkörper befinden sich zwei Druckkontakte 37,
an die der Spulenanfang und das Spulenende an unter dem Druck der Federn 38 stehenden Kontaktstifte 39
geführt ist. Diese Kontaktstifte drücken im befestigten Zustand des Deckels auf die Spulenanschlußstützen 40,
an denen von außen die Spulenanschlüsse vorgenommen werden. Die Enden der Arme 26 und 27
greifen bei 41 auf die Schaltbrücke 12, wenn der Deckel mit seinem Lagerzapfen 42 ordnungsgemäß
im Lager 43 des Sockels sitzt. Die Befestigung des Deckels wird an der Schraube 44, die in die mit mechanischer
Spannung eingesetzte Mutter 45 eingreift, vorgenommen. Ein Herausfallen dieser Mutter wird
durch die hochgebogene Nase 46 hinter dem Steg 47 vermieden. Wird die Deckelbefestigungsschraube gelöst,
dann klappt der Deckel um 90° nach unten und bleibt in der Stellung hängen (Abb. 2 rechts). Soll er
zum Zwecke des Anschlusses oder zum Auswechseln eines der untenliegenden Hilfskontaktböckchen entfernt
werden, so braucht lediglich der Deckel mit seinem Lagerzapfen aus dem Lager im Sockel nach
etwa 15° öffnen des Deckels entfernt zu werden. Der Deckel hat besondere Zapfen 48, die in entsprechende
Aussparungen 49 des Sockels eingreifen, um einen sicheren Sitz des Deckels zu erzielen. Die Öffnung 50
ist im Deckel vorgesehen zur Durchführung der zweckmäßig aus Isolierstoff hergestellten Drucktaste 51.
Diese ist im Anker befestigt und macht so die Bewegung des Ankers mit. Auf der Drucktaste 51 wird das
Wort »Aus« und auf der gegenüberliegenden Seite z. B. das Wort »Off« aufgebracht. Das sichtbare Wort
»Aus« bzw. »Off« verschwindet, wenn das Schütz in eingeschaltetem Zustand ist. Die Drucktaste erlaubt
gleichzeitig eine mechanische Betätigung des Gerätes von Hand. Auf dem Deckel ist ein Leistungsschild 52
mit der zulässigen Leistung in Abhängigkeit der Schaltzahl je Stunde bei verschiedenen Belastungszuständen
gezeigt. In diesem Leistungsschild ist eine öffnung 53 vorgesehen, um die Spulendaten auf der
Zugspule, die unter dem Deckel liegt, zu sehen. Der obere Teil 54 des Leistungsschildes ist zum Einschieben
einer Beschriftungskarte, die zweckmäßig mit durchsichtigem Kunststoff abgedeckt wird, um Beschmutzung
und Zerstörung zu vermeiden.
Claims (5)
1. Elektromagnetisches Schütz, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Magnetsystem im Deckel
seines Gehäuses untergebracht ist, derart, daß Anker und Magnetkern an der Stirnseite des Gehäuses
in den Deckel des Gehäuses eingeschoben sind und daß im Deckel gelagerte Hebel (26 und
27) die Schaltkraft des Ankers kraftschlüssig vom Anker auf die Schaltbrücke im Schütz übertragen.
2. Elektromagnetisches Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltspule in
ihren äußeren Abmessungen so gehalten ist, daß sie bei ausgebautem Magnetkern von der Innenseite
des Deckels (3) dem eingeschobenen Anker aufgesetzt und von dem eingeschobenen Magnetkern
gehalten wird.
3. Elektromagnetisches Schütz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Magnet und
Anker an den Deckelseiten geführt sind.
4. Elektromagnetisches Schütz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen
(42) des Deckels in offene Lageraugen (43) so eingreifen, daß der Deckel zwar ganz abgenommen
werden kann, bei senkrecht hängendem Schütz aber in geöffnetem Zustand waagerecht am
Schütz gehalten wird (Abb. 2).
5. Elektromagnetisches Schütz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die »Aus«-
Taste unmittelbar am Anker angebracht ist und durch eine Deckelaussparung herausragt.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 024 151.
Deutsches Patent Nr. 1 024 151.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 547/303 6.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST9530A DE1083899B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Elektromagnetisches Schuetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST9530A DE1083899B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Elektromagnetisches Schuetz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083899B true DE1083899B (de) | 1960-06-23 |
Family
ID=7454798
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST9530A Pending DE1083899B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Elektromagnetisches Schuetz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1083899B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1149437B (de) | 1957-09-16 | 1963-05-30 | Crabtree & Co Ltd J A | Schuetz mit Abdeckeinrichtung |
| DE1167948B (de) * | 1959-11-05 | 1964-04-16 | Busch Jaeger Duerener Metall | Elektromagnetisches Schuetz |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024151B (de) | 1952-03-29 | 1958-02-13 | Starkstrom Schaltgeraetefabrik | Elektromagnetischer Schalter in einem Gehaeuse |
-
1955
- 1955-03-04 DE DEST9530A patent/DE1083899B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1024151B (de) | 1952-03-29 | 1958-02-13 | Starkstrom Schaltgeraetefabrik | Elektromagnetischer Schalter in einem Gehaeuse |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1149437B (de) | 1957-09-16 | 1963-05-30 | Crabtree & Co Ltd J A | Schuetz mit Abdeckeinrichtung |
| DE1167948B (de) * | 1959-11-05 | 1964-04-16 | Busch Jaeger Duerener Metall | Elektromagnetisches Schuetz |
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