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AT234811B - Elektromagnetisches Schütz - Google Patents

Elektromagnetisches Schütz

Info

Publication number
AT234811B
AT234811B AT630260A AT630260A AT234811B AT 234811 B AT234811 B AT 234811B AT 630260 A AT630260 A AT 630260A AT 630260 A AT630260 A AT 630260A AT 234811 B AT234811 B AT 234811B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
contacts
contactor
contact
springs
electromagnetic contactor
Prior art date
Application number
AT630260A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Oerlikon Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Maschf filed Critical Oerlikon Maschf
Application granted granted Critical
Publication of AT234811B publication Critical patent/AT234811B/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/546Contact arrangements for contactors having bridging contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • H01H50/04Mounting complete relay or separate parts of relay on a base or inside a case
    • H01H50/041Details concerning assembly of relays
    • H01H50/045Details particular to contactors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/541Auxiliary contact devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


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  Elektromagnetisches Schütz 
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Schütz mit beweglichen und ortsfesten Kontakten, wo- bei die beweglichen Kontakte als Kontaktbrücken ausgebildet sind, welche Kontaktklötze tragen und un- ter dem Einfluss von Federn stehen. 



   Bei den bekannten Niederspannungs-Luftschützen mit elektromagnetisch betätigter Kontaktvorrich- tung werden die festen Kontakte und die zugehörigen Anschlussklemmen meistens auf einer gemeinsamen
Grundplatte montiert, während die beweglichen Kontakte an einer Kontaktbrücke federnd angeordnet sind. Oftmals befinden sich auch die Verschraubgewinde für die Leitungsanschlüsse direkt im festen Kon- taktstück. Die Mängel des Bekannten gehen aus folgendem hervor : Schütze besitzen normalerweise etwa eine Lebensdauer von   10000000 Schaltungen. Mitunter   liegt sie sogar noch beträchtlich darüber. Nach dieser Schaltzahl muss man das Gerät total auswechseln, da dann sowohl die Magnete als auch andere wichtige Teile nicht mehr gebrauchsfähig sind.

   Demgegenüber ist es notwendig, die Schaltkontakte bei extremen Beanspruchungen schon nach etwa   200000   Schaltungen zu erneuern. Dies bedeutet, dass an ei- nem Schütz bis zu dessen vollständigem Ersatz die Kontakte zirka 50 mal ausgetauscht werden müssen. 



   Sofern dieser Austausch nur durch das Lösen von Schraubverbindungen möglich ist, wird eine erhebliche Arbeitszeit erforderlich, und darüber hinaus lässt sich die Beschädigung funktionswichtiger Teile überhaupt nicht vermeiden, da   z. B.   die Trennwände der Schaltkammern hinderlich sind. Grösstenteils ist auch die Sicht und der Zugang zu den auszuwechselnden Teilen schlecht. Falls die Schraubverbindungen ausserdem unter Spannung stehen, ist der Kontaktwechsel nicht ungefährlich. Aus den genannten Gründen stellen Schraubverbindungen eines Schützes, insbesondere im Zusammenhang mit den häufig zu erneuernden Kontakten, einen sehr beträchtlichen Nachteil dar. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung schafft hier Abhilfe. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüber den Leitungsanschlusskontakten als Tastkontakte wirksamen ortsfesten Kontakte bajonettver-   chlussartig   in Stegen befestigt sind und zwischen diesen Stegen sowie den ortsfesten Kontakten Federn liegen und dass ferner die ortsfesten Kontakte einerseits sowie die Leitungsanschlusskontakte anderseits sich in zwei voneinander trennbaren Hauptteilen des Schutzes befinden. 



   Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes vereinfacht wieder. 



   In Fig.   l   ist mit 1 die Trennwand einer Schaltkammer, mit 2 ein die Trennwände verbindender Steg und mit 3 eine Kontakttraverse bezeichnet, die mittels der Feder 4 einen Druck auf die Kontaktbrücke 5 ausübt, welche die Kontaktklötze 6 aufweist. Die Kontaktbrücken lassen sich in einfacher Weise durch seitliches Verschieben aus der Kontakttraverse herausnehmen. Mit Hilfe eines nicht gezeigten Bajonettverschlusses werden die festen Kontakte 7, auf die eine Feder 8 wirkt, im Steg 9 gehalten. Der Magnettauchanker 10 ist mit der Kontakttraverse 3 verbunden. Im oberen Teil I des Schützes sind also sowohl die beweglichen als auch die festen Kontakte angeordnet. 



   Die Fig. 2 zeigt den unteren Schützteil II, der im wesentlichen aus der Spule 11, dem zugehörigen Magnetkörper 12 und den Anschlussklemmen 13 besteht. 



   Fig. 3 entspricht einer Seitenansicht in Richtung A von Fig.   l,   und Fig. 4 stellt eine entsprechende Ansicht von Fig. 2 dar. Gleiche Teile sind in den einzelnen Darstellungen mit denselben Bezugszeichen versehen. Beim Zusammensetzen des Schützes greifen die Haltefedern 14 (Fig. 4) des Teiles II über Lei- 

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 sten 15 des Teiles I. Zum Austauschen der festen und beweglichen Kontakte kann in einfacher Weise der abtrennbare Teil 1 entfernt und erforderlichenfalls zu einem besser beleuchteten Platz gebracht werden. 



   In Fig. 5 wird der Magnet gezeigt, der gemäss Fig. 6 durch Betätigung der Blattfedern 16 herausgenommen werden kann. In diesem Falle ist das Anschliessen des Schützes besonders einfach, da die Klemmen vollständig frei und übersichtlich sind und funktionswichtige Teile nicht beschädigt werden können. 



  Die Anschlüsse für die Spule des abnehmbaren Magneten lassen sich durch Federn herstellen, die sich beim Herausnehmen selbsttätig lösen. 



   Fig. 7 zeigt ein erfindungsgemässes Schütz im eingeschalteten Zustand. Man erkennt hiebei Federn 17, welche zum Abheben der Schalttraverse 3 beim Ausschalten dienen. 



   Schliesslich geben die Fig. 8 und 9 ein zusammengebautes Schütz in der Ausschaltstellung wieder. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Elektromagnetisches Schütz mit beweglichen und ortsfesten Kontakten, wobei die beweglichen Kontakte als Kontaktbrücken ausgebildet sind, welche Kontaktklötze tragen und unter dem Einfluss von Federn stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüber den Leitungsanschlusskontakten als Tastkontakte wirksamen ortsfesten Kontakte (7) bajonettverschlussartig in Stegen (9) befestigt sind und zwischen diesen Stegen (9) sowie den ortsfesten Kontakten (7) Federn (8) liegen-und dass ferner die ortsfesten Kontakte (7) einerseits sowie die   Leitungsanschluss-Kontakte   anderseits sich in zwei voneinander trennbaren Hauptteilen (I, 11) des Schützes befinden.

Claims (1)

  1. 2. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der beiden voneinander trennbaren Hauptteile (1, 11) des Schützes mittels Haltefedern (14) des zweiten Hauptteils (II) und Leisten (15) des ersten Hauptteils (I) erfolgt.
AT630260A 1959-09-25 1960-08-17 Elektromagnetisches Schütz AT234811B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH234811X 1959-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT234811B true AT234811B (de) 1964-07-27

Family

ID=4458707

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT630260A AT234811B (de) 1959-09-25 1960-08-17 Elektromagnetisches Schütz

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