DE1083359B - Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttaetiger Folgetorsteuerung - Google Patents
Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttaetiger FolgetorsteuerungInfo
- Publication number
- DE1083359B DE1083359B DEB44507A DEB0044507A DE1083359B DE 1083359 B DE1083359 B DE 1083359B DE B44507 A DEB44507 A DE B44507A DE B0044507 A DEB0044507 A DE B0044507A DE 1083359 B DE1083359 B DE 1083359B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pulse
- target
- pulse train
- pulses
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 title claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 7
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000012217 deletion Methods 0.000 claims 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 claims 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 4
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 3
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 2
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000003094 perturbing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S13/00—Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
- G01S13/66—Radar-tracking systems; Analogous systems
- G01S13/70—Radar-tracking systems; Analogous systems for range tracking only
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S1/00—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
- G01S1/02—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S7/00—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
- G01S7/02—Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
- G01S7/28—Details of pulse systems
- G01S7/285—Receivers
- G01S7/292—Extracting wanted echo-signals
- G01S7/2921—Extracting wanted echo-signals based on data belonging to one radar period
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
Description
Bei der Messung der, Entfernung und selbsttätigen Verfolgung eines Zieles nach dem Echoimpulsverfahren
können außer von dem Ziel auch von anderen Objekten Impulse reflektiert werden, die als Störimpulse auf die
Verfolgung des Zieles einwirken können. Tritt ein Störsignal in demselben Zeitintervall auf wie ein von
dem verfolgten Ziele reflektierter Impuls, so kann das Meßgerät auf dem Objekt verharren, welches das
starke Störsignal aussendet, und das Ziel kann verloren werden. Zweck der Erfindung ist es, den Einfluß
von Störimpulsen zu vermindern, die gleichzeitig mit den gesuchten reflektierten Zielimpulsen
auftreten.
Die Erfindung betrifft eine an sich übliche Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttätiger
Folgetorsteuerung, die sich laufend auf gewünschte Echoimpulse einstellt, und kennzeichnet sich
in neuartiger Weise dadurch, daß zur Verminderung des Einflusses solcher Störimpulse auf die Nachfolgeschaltung,
die von den gewünschten Echoimpulsen eines sich nähernden Zieles überwandert werden,
Mittel vorgesehen sind, die von den empfangenen Impulsen zwei Videoimpulszüge ableiten, von denen der
zweite Impulszug in bezug auf den ersten Impulszug um die Zeitdauer der Sendeimpulse verzögert ist, die
ferner die beiden Impulszüge subtrahierend kombinieren, um einen dritten Impulszug zu bilden, und die
daraus durch Gleichrichtung einen vierten Impulszug ableiten, der der Folgetorschaltung zugeführt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen in
Zusammenhang mit den Zeichnungen. Von diesen zeigt
Fig. 1 das Blockschema eines Teiles einer Funkmeßanordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung
nach einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 und 3 verschiedene Wellenformen, die die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 veranschaulichen.
In dem System nach Fig. 1 befindet sich ein Ablenkgenerator 2, der ein Radarsynchronisiersignal in der
Form eines Impulses 4 empfängt. Die Funktion des Ablenkgenerators 2 besteht darin, eine Spannung zu
erzeugen, die nach Empfang des Synchronisiersignals 4 im wesentlichen linear ansteigt. Das Synchronisiersignal
4 ist auch in Fig. 2 A dargestellt und ist zeitlich auf die Aussendung eines Impulses von dem Radarsystem
bezogen, dessen Reflexion das Ziel anzeigt.
Der Ausgang des Ablenkgenerators 2, dessen Wellenform in Fig. 2 B dargestellt ist, ist an ein
Amplitudensieb 6 angeschlossen, das außerdem eine Spannung über die Leitung 8 erhält. Die Funktion des
Amplitudensiebes 6 besteht darin, den Teil des Ablenksignals von dem Ablenkgenerator 2 hindurchzulassen,
der über dem Wert der in der Leitung 8 auf-Anordnung
zur Echoimpulsentfernungsmessung
mit selbsttätiger Folgetorsteuerung
mit selbsttätiger Folgetorsteuerung
Anmelder:
Bendix Aviation Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. K.-A. Brose, Patentanwalt,
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Mai 1956
V. St. v. Amerika vom 17. Mai 1956
Paul B. Spranger, Sherman Oaks, Calif.,
und Paul Joseph Vanous, Reseda, Calif. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
tretenden Sdhwellenspannung liegt. Derartige Amplitudensiebe
sind bekannt.
Von dem Amplitudensieb 6 geht auf diese Weise ein sägezahnförmiger Impuls aus, der von dem Synchronisiersignal
4 um einen Betrag zeitlich versetzt ist, der der Größe der Schwellenspannung in der Leitung 8
proportional ist. Der Impuls 10 ist in Fig. 2 C in zeitlicher Beziehung zu den anderen Signalen dargestellt.
Der sägezahnförmige Impuls 10 wird einem Vorauftastgenerator 12 zugeleitet, der eine Differenzierschaltung
aufweist, die dazu dient, nach Empfang des Anfangs "des Sägezahnimpulses 10 einen Vorauftastimpuls
14 zu bilden. Der Vorauftastimpuls 14, wie er
in Fig. 2 D dargestellt ist, wird zu einem Vorauf tastimpulskreis 16 und zu einem Nachauftastgenerator 18
geleitet. Der Nachauftastgenerator 18 weist im wesentlichen eine Verzögerungsvorrichtung auf, die zur Verzögerung
des Vorauftastimpulses 14 während einer Periode dient, die gleich der Zeitdauer des Impulses 14
ist, und bildet einen Nachauftastimpuls 20, wie er in Fig. 2 E dargestellt ist. Der Nachauftastimpuls 20
wird in einen Nachauftastimpulskreis 22 geleitet. Der Vorauftastimpulskreis 16 und der Nachauftastimpulskreis
22 werden auf diese Weise beide für kurze auf-
009 530/376
3 4
einanderfolgende Zeitintervalle geöffnet, die nach dem Nachauftastimpulskreis 22 einen größeren Teil des
Synchronisiersignal 4 mehr oder weniger verzögert Energiegehaltes des Zielimpulses 42 hindurchläßt als
auftreten. Diese Impulskreise werden dazu verwendet, der Vorauftastimpulskreis 16, so wird eine negative
den ausgewählten Teil des reflektierten Videosignals Spannung von dem Koinzidenzdetektor 30 erzeugt,
hindurchzulassen, das den größeren Teil des Ziel- 5 Die von dem Koinzidenzdetektor 30 ausgehenden impulses enthält. Signale werden durch den Integratorkreis 32 zu einer Das Zeitintervall zwischen dem Auftreten des Syn- gleichförmigen Gleichspannung integriert und zur chronisiersignals 4 und des Impulses 14 dient zum Bildung einer Schwellenspannung zusammengefaßt, Öffnen des Vorauftastimpulskreises 16 und wird durch die über die Leitung 8 auf das Amplitudensieb 6 gedie Größe der Schwellenspannung gesteuert, die dem io führt wird. Auf diese Weise ändern Abweichungen Amplitudenselektor 6 über die Leitung 8 zugeführt vom Gleichgewichtszustand, in dem gleiche Teile des wird. Da das Synchronisiersignal 4 zeitlich auf den Zielimpulses von den Auftastimpulskreisen 16 und 22 gesendeten Impuls bezogen ist, kann ein gewünschter aufgenommen werden, die Größe der Schwellenspan-Zielimpuls, d. h. ein von dem gewünschten Ziel reflek- nung, die über die Leitung 8 dem Amplitudensieb 6 tierter Impuls, durch Veränderung der Schwellenspan- 15 zugeführt wird. Veränderungen der Schwellenspannung ausgewählt werden, die dem Amplitudenselek- nung ändern die Zeit des Auftretens des sägezahnförtor 6 zugeführt wird. migen Impulses 10 in bezug auf das Synchronisier-Das reflektierte Videosignal, das in Fig. 2 F dar- signal 4 und dadurch wiederum die Einstellung der gestellt ist, wird in einen Videoverstärker 24 geleitet, Öffnungsintervalle der Auftastimpulskreise 16 und 22 dessen Ausgang mit einem Störsignaldämpfer 26 ver- 20 so, daß sie das System in den Gleichgewichtszustand bunden ist, dessen Wirkungsweise später näher be- zurückzuführen suchen. Auf diese Weise wird durch schrieben werden wird, und der seinerseits mit einem das Funkmeßgerät ein einmal gewähltes Ziel während Videoverstärker 28 verbunden ist. Der Ausgang des verschiedener. Bewegungen, bei denen es sich nähert Videoverstärkers 28 führt zu dem Vorauftastimpuls- oder weiter entfernt, verfolgt.
hindurchzulassen, das den größeren Teil des Ziel- 5 Die von dem Koinzidenzdetektor 30 ausgehenden impulses enthält. Signale werden durch den Integratorkreis 32 zu einer Das Zeitintervall zwischen dem Auftreten des Syn- gleichförmigen Gleichspannung integriert und zur chronisiersignals 4 und des Impulses 14 dient zum Bildung einer Schwellenspannung zusammengefaßt, Öffnen des Vorauftastimpulskreises 16 und wird durch die über die Leitung 8 auf das Amplitudensieb 6 gedie Größe der Schwellenspannung gesteuert, die dem io führt wird. Auf diese Weise ändern Abweichungen Amplitudenselektor 6 über die Leitung 8 zugeführt vom Gleichgewichtszustand, in dem gleiche Teile des wird. Da das Synchronisiersignal 4 zeitlich auf den Zielimpulses von den Auftastimpulskreisen 16 und 22 gesendeten Impuls bezogen ist, kann ein gewünschter aufgenommen werden, die Größe der Schwellenspan-Zielimpuls, d. h. ein von dem gewünschten Ziel reflek- nung, die über die Leitung 8 dem Amplitudensieb 6 tierter Impuls, durch Veränderung der Schwellenspan- 15 zugeführt wird. Veränderungen der Schwellenspannung ausgewählt werden, die dem Amplitudenselek- nung ändern die Zeit des Auftretens des sägezahnförtor 6 zugeführt wird. migen Impulses 10 in bezug auf das Synchronisier-Das reflektierte Videosignal, das in Fig. 2 F dar- signal 4 und dadurch wiederum die Einstellung der gestellt ist, wird in einen Videoverstärker 24 geleitet, Öffnungsintervalle der Auftastimpulskreise 16 und 22 dessen Ausgang mit einem Störsignaldämpfer 26 ver- 20 so, daß sie das System in den Gleichgewichtszustand bunden ist, dessen Wirkungsweise später näher be- zurückzuführen suchen. Auf diese Weise wird durch schrieben werden wird, und der seinerseits mit einem das Funkmeßgerät ein einmal gewähltes Ziel während Videoverstärker 28 verbunden ist. Der Ausgang des verschiedener. Bewegungen, bei denen es sich nähert Videoverstärkers 28 führt zu dem Vorauftastimpuls- oder weiter entfernt, verfolgt.
kreis 16 und zu dem Nachauftastimpulskreis 22. Der 25 Es wird angenommen, daß das Störsignal 44 in
Teil des Videosignals, der zeitlich mit dem Auftast- Fig. 2F von einem Objekt reflektiert wird, das stillimpuls
14 zusammenfällt, wird durch den Vorauftast- steht oder nicht die gleiche Bewegung ausführt wie
kreis 16 hindurchgelassen, während der Teil des Video- das Ziel, so daß der Zielimpuls 42 das Signal 44 übersignals,
der mit dem Nachauftastimpuls 20 zusammen- wandern kann. Zu der Zeit, in der der Zielimpuls mit
fällt, durch den Nachauftastimpulskreis 22 durch- 30 einem Störimpuls im reflektierten Videosignal zugelassen
wird. Die beide Signale, die von dem Vor- sammenfällt, wird der Störimpuls verfolgt, wenn sein
und Nachauftastimpulskreis 16 und 22 durchgelassen Energiegehalt hinreichend größer ist als der des Zielwerden,
werden in einen Koinzidenzdetektorkreis 30 impulses.
geleitet, der mit einem Integratorkreis 32 verbunden Dieses System ohne den Störsignaldämpfer 26, den
ist. Der Integratorkreis 32 ist mit der Leitung 8 und 35 Differentiator 34 und den Verstärker 36 ist bekannt,
einem Differentiatorkreis 34 verbunden. Der Differen- Bisher war der Ausgang des Videoverstärkers 24
tiatorkreis 34 ist durch einen Verstärkerkreis 36 und direkt mit den Auftastimpulskreisen 16 und 22 vereinen
Schalter 38 mit einem polarisierten Relais 40 bunden. Bei einem derartigen bekannten System beverbunden,
das sich in dem Störsignaldämpfer 26 be- wirken die Auftastimpulskreise bzw. -gatter ein Festfindet.
40 halten des gewünschten Zielimpulses und folgen ihm, Wie Fig. 2 F zeigt, enthält das reflektierte Video- wenn das Ziel sich nähert oder entfernt. Ist die Zielsignal
einen reflektierten Zielimpuls 42 und einen Stör- bewegung gleichförmig, so laufen die Auftastimpulsimpuls
44. Aus Fig. 2 ersieht man, daß der Teil des kreise synchron mit dem gewünschten Zielimpuls mit,
reflektierten Videosignals der Fig. 2 F, der unter dem selbst wenn dieser für ein Sendeintervall nicht emp-Vorauftastimpuls
14 liegt, von dem Vorauftastimpuls- .45 fangen wird. Dabei geht der Zielimpuls 42 durch den
kreis 16 hindurchgelassen wird und daß der Teil des stärkeren Störimpuls 44 hindurch und wird zeitweise
reflektierten Videosignals, der unter dem Nachauftast- verloren, wenn sich das Ziel gleichförmig nähert
impuls 20 liegt, von dem Nachauftastimpulskreis 22 (Fig. 2F). Trotz des vorübergehenden Verlustes des
hindurchgelassen wird. Zielsignals führen die Tore das Gerät weiter nach, Diese Teile sind in ihrer Wirkung zeitlich so ab- 50 und sie sind synchron mit dem Zielimpuls, wenn dieser
gestimmt, daß sie den Zielimpuls 42 einschließen. In aus dem Störimpuls 44 heraustritt. Das bekannte
dem Fall, in dem der Zielimpuls 42 im wesentlichen System hat jedoch den großen Nachteil, daß dann,
durch die Grenze zwischen dem Vorauftastimpuls 14 wenn der Zielimpuls 42 aus dem Störimpuls 44 her-
und dem Nachauftastimpuls 20 gleichmäßig geteilt austritt, die von dem Auftastimpulskreis 22 hindurchwird,
gehen gleiche Signale durch die Auftastimpuls- 55 gelassene Energie des Störsignals so viel größer als
kreise 16 und 22, und es herrscht eine Gleichgewichts- die im Auftastimpulskreis 16 hindurchgelassene Enerbedingung.
Wenn jedoch einer der beiden Auftast- gie des Zielsignals sein kann, daß die Auftastimpulsimpulskreise
16 oder 22 einen größeren Teil des Ziel- kreise die Bewegung mit dem Zielsignal beenden und
impulses 42 als der andere Auftastimpulskreis hin- auf dem Störsignal bleiben, so daß das Zielsignal verdurchläßt,
so entsteht eine Unausgeglichenheit, auf die 60 loren wird. Der Störsignaldämpfer 26 schließt diese
der Koinzidenzdetektor 30 anspricht, der im wesent- Möglichkeit ziemlich weitgehend aus.
liehen zur Subtraktion der Signale dient, die von Der Störsignaldämpfer 26 dämpft Störimpulse, um den Auftastimpulskreisen 16 und 22 hindurchgelassen eine \rerfolgung des Zieles durch diese Signale hinwerden, und zur Bildung von Steuersignalen, die da- durch zu ermöglichen. Er hat folgende Wirkungszu verwendet werden, die Einstellung der Auftast- 65 weise:
liehen zur Subtraktion der Signale dient, die von Der Störsignaldämpfer 26 dämpft Störimpulse, um den Auftastimpulskreisen 16 und 22 hindurchgelassen eine \rerfolgung des Zieles durch diese Signale hinwerden, und zur Bildung von Steuersignalen, die da- durch zu ermöglichen. Er hat folgende Wirkungszu verwendet werden, die Einstellung der Auftast- 65 weise:
impulskreise 16 und 22 zu verändern. Das von dem Videoverstärker 24 kommende Bild-Wenn
der Auftastimpulskreis 16 einen größeren Teil signal durchläuft beim Eingang in den Störsignaldes
Zielimpulses hindurchläßt als der Auftastimpuls- dämpfer 26 einen Widerstand 50 und dann eine gekreis
22, so wird eine positive Spannung von dem erdete Verzögerungsleitung 52. Der Verbindungspunkt
Koinzidenzdetektor 30 gebildet. Wenn jedoch der 70 51 des Widerstandes 50 und der Verzögerungsleitung
Wichtigkeit ist jedoch, daß in dem Augenblick, in dem der Zielimpuls den Störimpuls verläßt
(Spalte VI), dieser in der Amplitude nicht größer als der Zielimpuls ist, so daß wenig Neigung besteht, daß
die Tore auf dem Störimpuls stehenbleiben. In Spalte IV besteht Neigung für die Tore bzw. Auftastimpulskreise,
eher auf den Störimpuls als auf den Zielimpuls anzusprechen, jedoch ist dies in diesem
Zeitpunkt nicht nachteilig, vielmehr nur in dem Zeit
impuls von dem Zielimpuls getrennt wird, wichtig ist, daß der Zielimpuls größer als der Störimpuls ist, wie
es in Fig. 3 D und 3 E dargestellt ist.
Man kann daraus ersehen, daß dann, wenn das verfolgte Ziel sich nähert, es erwünscht sein wird, das
Signal zu verwenden, das durch die Verzögerungsleitung 58 geht, d. h. das Signal, das in Fig. 3 D dargestellt
ist. Wenn jedoch sich das Ziel entfernt, so
52 ist mit entgegengesetzt gepolten Gleichrichterdioden
54 und 56 verbunden. Die Diode 54 ist durch eine
Verzögerungsleitung 58 mit dem festen Kontakt 40 a
des polarisierten Relais 40 verbunden. Die Diode 56
ist durch einen Umkehrkreis 60 mit dem festen Kontakt 40 b verbunden. An die Verbindungsstelle 51 gelangende Videosignale gehen durch die Verzögerungsleitung 52 und werden dadurch, daß die Verzögerungsleitung geerdet ist, an ihrem Ende reflektiert und erscheinen wieder in umgekehrter Form an der Verbin- i0 punkt, in dem der Zielimpuls aus dem Störimpuls ausdungsstelle 51 und zeitlich um ein Intervall verzögert, tritt. Dies besagt, daß es nur dann, wenn der Stördas gleich der doppelten Verzögerung der Verzögerungsleitung 52 und gleich der Zeitdauer der Sendeimpulse bemessen ist. Der Widerstand 50 und die Verzögerungsleitung 52 bewirken daher auf diese Weise 15
eine Verzögerung des Videosignals um einen bestimmten Betrag und zugleich eine subtraktive Kombination
des unverzögerten und des verzögerten Videosignals.
Fig. 3 dient zur Erläuterung der Wirkung der Verzögerung und Subtraktion. Sie ist in die Spalten I, 20 kehrt sich die in den Spalten. I, H und III dargestellte II, III, IV, V, VI und VII unterteilt. Alle in Fig. 3 A Reihenfolge der Ereignisse um. Das heißt, der Fall dargestellten Spalten zeigen die schraffierte Darstel- der Spalte VII tritt zuerst und der der Spalte I zulung eines Zielimpulses auf einer Zeitbasis zusammen letzt ein, wenn das schraffierte Zielsignal das Störmit einem größeren Störsignalimpuls. Die einzelnen signal von links nach rechts kreuzt. Aus Fig. 3 D geht Spalten zeigen verschiedene Zeitverhältnisse zwischen 25 hervor, daß, wenn dieses Signal verwendet wird, das dem Störimpuls und dem Zielimpuls. Die Impulse Störsignal, wie es in Spalte IV dargestellt ist, in sind in ihrer Form idealisiert, um sie einfacher dar- seiner Amplitude größer als der gewünschte Zielstellen zu können. Fig. 3 B zeigt die Wirkung der Ver- impuls nach beendigter Kreuzung ist. Dieses Signal zögerung und der Umkehr des in Fig. 3 A dargestell- ist daher für ein sich entfernendes Ziel unbefriedigend, ten empfangenen Signals, die von dem Widerstand 50 3O Wenn jedoch die Reihenfolge der Ereignisse von und der Verzögerungsleitung 52 in der, zuvor erklärten Spalte VII nach Spalte I eintritt, so hat der Ziel-Weise herrührt. Fig. 3 C stellt eine Summierung der impuls in Fig. 3Έ nach beendigter Kreuzung in Fig. 3A und 3B dargestellten Signale dar und (Spalteil) die gleiche Amplitude wie das Störsignal, zeigt das Signal, das an der Verbindungsstelle 51 Es ist daher erwünscht, das in Fig. 3 E dargestellte auftritt, d. h. die algebraisch kombinierten unver- 35 Signal zu verwenden, d. h. das durch den Umkehrzögerten und verzögerten Videosignale. Fig. 3D zeigt kreis 60 gehende Signal, wenn sich das Ziel entfernt, das an dem Kontakt 40a auftretende Signal, wenn das Eine Wanderung des Zielimpulses in einen Stör-Signal der Fig. 3 C durch den Gleichrichter 54 und impuls von größerer Stärke ist nicht unangenehm, da die Verzögerungsleitung 58 läuft. Wie aus Fig. 3D er immer in einem größeren Störimpuls verlorengeht hervorgeht, erzeugt die Verzögerungsleitung 58 die 40 und die genaue Lage nicht ermittelt werden würde, gleiche Verzögerung des Videosignals wie die Ver- Die Wanderung des Zielimpulses aus dem Störimpuls zögerungsleitung 52. Fig. 3 E zeigt das Signal, das an
dem Kontakt 40 b auftritt, wenn das Signal der
Fig. 3 C durch den Gleichrichter 56 und den Umkehrkreis 60 läuft.
54 und 56 verbunden. Die Diode 54 ist durch eine
Verzögerungsleitung 58 mit dem festen Kontakt 40 a
des polarisierten Relais 40 verbunden. Die Diode 56
ist durch einen Umkehrkreis 60 mit dem festen Kontakt 40 b verbunden. An die Verbindungsstelle 51 gelangende Videosignale gehen durch die Verzögerungsleitung 52 und werden dadurch, daß die Verzögerungsleitung geerdet ist, an ihrem Ende reflektiert und erscheinen wieder in umgekehrter Form an der Verbin- i0 punkt, in dem der Zielimpuls aus dem Störimpuls ausdungsstelle 51 und zeitlich um ein Intervall verzögert, tritt. Dies besagt, daß es nur dann, wenn der Stördas gleich der doppelten Verzögerung der Verzögerungsleitung 52 und gleich der Zeitdauer der Sendeimpulse bemessen ist. Der Widerstand 50 und die Verzögerungsleitung 52 bewirken daher auf diese Weise 15
eine Verzögerung des Videosignals um einen bestimmten Betrag und zugleich eine subtraktive Kombination
des unverzögerten und des verzögerten Videosignals.
Fig. 3 dient zur Erläuterung der Wirkung der Verzögerung und Subtraktion. Sie ist in die Spalten I, 20 kehrt sich die in den Spalten. I, H und III dargestellte II, III, IV, V, VI und VII unterteilt. Alle in Fig. 3 A Reihenfolge der Ereignisse um. Das heißt, der Fall dargestellten Spalten zeigen die schraffierte Darstel- der Spalte VII tritt zuerst und der der Spalte I zulung eines Zielimpulses auf einer Zeitbasis zusammen letzt ein, wenn das schraffierte Zielsignal das Störmit einem größeren Störsignalimpuls. Die einzelnen signal von links nach rechts kreuzt. Aus Fig. 3 D geht Spalten zeigen verschiedene Zeitverhältnisse zwischen 25 hervor, daß, wenn dieses Signal verwendet wird, das dem Störimpuls und dem Zielimpuls. Die Impulse Störsignal, wie es in Spalte IV dargestellt ist, in sind in ihrer Form idealisiert, um sie einfacher dar- seiner Amplitude größer als der gewünschte Zielstellen zu können. Fig. 3 B zeigt die Wirkung der Ver- impuls nach beendigter Kreuzung ist. Dieses Signal zögerung und der Umkehr des in Fig. 3 A dargestell- ist daher für ein sich entfernendes Ziel unbefriedigend, ten empfangenen Signals, die von dem Widerstand 50 3O Wenn jedoch die Reihenfolge der Ereignisse von und der Verzögerungsleitung 52 in der, zuvor erklärten Spalte VII nach Spalte I eintritt, so hat der Ziel-Weise herrührt. Fig. 3 C stellt eine Summierung der impuls in Fig. 3Έ nach beendigter Kreuzung in Fig. 3A und 3B dargestellten Signale dar und (Spalteil) die gleiche Amplitude wie das Störsignal, zeigt das Signal, das an der Verbindungsstelle 51 Es ist daher erwünscht, das in Fig. 3 E dargestellte auftritt, d. h. die algebraisch kombinierten unver- 35 Signal zu verwenden, d. h. das durch den Umkehrzögerten und verzögerten Videosignale. Fig. 3D zeigt kreis 60 gehende Signal, wenn sich das Ziel entfernt, das an dem Kontakt 40a auftretende Signal, wenn das Eine Wanderung des Zielimpulses in einen Stör-Signal der Fig. 3 C durch den Gleichrichter 54 und impuls von größerer Stärke ist nicht unangenehm, da die Verzögerungsleitung 58 läuft. Wie aus Fig. 3D er immer in einem größeren Störimpuls verlorengeht hervorgeht, erzeugt die Verzögerungsleitung 58 die 40 und die genaue Lage nicht ermittelt werden würde, gleiche Verzögerung des Videosignals wie die Ver- Die Wanderung des Zielimpulses aus dem Störimpuls zögerungsleitung 52. Fig. 3 E zeigt das Signal, das an
dem Kontakt 40 b auftritt, wenn das Signal der
Fig. 3 C durch den Gleichrichter 56 und den Umkehrkreis 60 läuft.
Angenommen, das Ziel nähert sich dem Funkmeßgerät, so veranlaßt es dadurch den Zielimpuls (das
schraffierte Feld in Fig. 3A), sich immer dichter an den Sendeimpuls zu bewegen, d. h. nach links in
Fig. 3 A. Der schraffierte Zielimpuls bewegt sich all- 50 32 ab, damit das Zeitintervall zwischen dem ausgesenmählich
durch den unschrafnerten Störimpuls hin- deten Impuls und den Auf tastimpulsen veranlaßt wird,
durch. Fig. 3 D und 3 E zeigen, wie der Zielimpuls geringer zu werden. Auf Grund der Tatsache, daß
von rechts nach links durch den Störimpuls hindurch- dieses Signal in seiner Größe abnimmt, bildet der
läuft und daß der Störimpuls an den Kontakten 40 α Differentiatorkreis 34 eine negative Spannung. Die
und 40 b so geändert worden ist, daß er niemals eine 55 negative Spannung des Differentiatorkreises 34 wird
größere Zeitdauer als der Zielimpuls hat. durch den Verstärkerkreis 36 verstärkt und über einen
In Fig. 3D bewegt sich der Zielimpuls nach links Schalter 38 zu dem polarisierten Relais 40 geleitet. Sie
von der Zeitlage h in Spalte I zu der Zeitlage b in veranlaßt, daß sich der bewegliche Kontakt des polari-Spalte
VII. In dem Zeitpunkt, in dem der Zielimpuls sierten Relais 40 anhebt, wie es in der Zeichnung daraus
dem Störimpuls austritt (Spalte VI), würde ohne 60 gestellt ist. Ist der bewegliche Kontakt des polari-Anwendung
der Erfindung eine starke Tendenz be- sierten Relais 40 angehoben, so wird das durch den
Gleichrichter 54 gehende Videosignal der Fig. 3 D verwendet.
Wenn sich das Ziel entfernt, so steigt die Spannung
als der Vorauftastimpulskreis von dem Zielimpuls. 65 im Integratorkreis 32 an und die Differenzierung einer
Bei dem Gerät nach der Erfindung jedoch gehen die in derartigen Spannung durch den Diff erentiatorkreis 34
ergibt eine positive Spannung. Die positive Spannung des Differentiatorkreises 34 veranlaßt, wenn sie durch
den Verstärkerkreis 35 verstärkt und zu dem polari-
heraus ist jedoch kritisch, da der Zeitpunkt der Trennung der ist, in dem das System den Zielimpuls dadurch
verlieren kann, daß es auf dem Störimpuls 45 stehenbleibt.
Die Auswahl des gleichgerichteten Signals, das verwendet werden soll, wird durch das polarisierte
Relais 40 getroffen. Wenn ein sich näherndes Ziel beobachtet wird, so nimmt die Spannung im Integrator
stehen, daß die Auftastimpulskreise auf dem Störimpuls stehenbleiben, da der Nachauftastimpulskreis
mehr Energie von dem Störimpuls durchlassen würde
Fig. 3D dargestellten Impulse durch diese Auftastimpulskreise bzw. Tore und steuern ihre Tastung, wobei
in keinem Augenblick der Rest des Störimpulses
den Zielimpuls in der Breite übersteigt. Von größerer 70 sierten Relais 40 geleitet wird, den beweglichen Kon-
takt des polarisierten Relais 40 in die untere Lage zu fallen. Befindet sich der bewegliche Kontakt des polarisierten
Relais in der unteren Lage, so wird das Videosignal vom Umkehrkreis 60 durch den Videoverstärker
28 geleitet.
Man sieht daraus, daß bei einem sich nähernden Ziel die in Fig. 3 D dargestellten Signale verwendet
werden und bei sich entfernendem Ziel die durch Fig. 3 E dargestellten Signale. Das System kann daher
entweder bei näherrückenden Zielen oder bei sich entfernenden Zielen mit ständiger Zielverfolgung
arbeiten unter Dämpfung von Störimpulsen in einem Ausmaß, daß ihre Breite die des gewünschten Zielsignals
nicht übersteigt, und unter Reduzierung der Amplitude der Störsignale, so daß, wenn sich Ziel-
und Störsignal trennen, das Störsignal niemals größer als das Zielsignal ist.
Bei bestimmten Zielfolgeoperationen nähern sich die Ziele immer. Bei derartigen Operationen können die
Kreise, die für ein sich entfernendes Ziel vorgesehen sind, durch den Schalter 38 ausgeschaltet werden.
Wenn der Schalter 38 so steht, daß eine negative Spannung dem polarisierten Relais 40 zugeführt wird,
so bleibt der bewegliche Kontakt des polarisierten Relais 40 in der angehobenen Lage. Die Einstellung
auf ein sich näherndes Ziel bleibt auf diese Weise bestehen. Bei dieser Arbeitsweise werden der Umkehrkreis
60 und der Gleichrichter 56 nicht verwendet. Sie können daher bei solchen Geräten weggelassen werden,
die nur für sich nähernde Ziele verwendet werden. Außerdem kann dann die Verzögerungsleitung 58 entfallen,
da sie nur den Zweck hat, bei wahlweiser Umschaltung auf den anderen Kanal 56, 60 mit stets
gleicher Verzögerung der Videosignale zu arbeiten (vgl. die Fig. 3D und 3E).
Obgleich zur Erläuterung der Erfindung besondere Ausführungsformen gezeigt und erläutert wurden,
sind für den Fachmann Abwandlungen hiervon möglich und die Erfindung ist nicht auf die dargestellten
und beschriebenen besonderen Einzelheiten beschränkt.
Claims (4)
1. Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttätiger Folgetorsteuerung, die
sich laufend auf gewünschte Echoimpulse einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung des
Einflusses solcher Störimpulse auf die Nachfolgeschaltung, die von den gewünschten Echoimpulsen
eines sich nähernden Ziels überwandert werden, Mittel (50, 52) vorgesehen sind, die von den empfangenen
Impulsen zwei Videoimpulszüge (A, B) ableiten, von denen der zweite Impulszug (B) in
bezug auf den ersten Inipulszug (A) um die Zeitdauer der Sendeimpulse verzögert ist, die ferner
die beiden Impulszüge (A, E) subtrahierend kombinieren, um einen dritten Impulszug (C) zu bilden,
und die daraus durch Gleichrichtung einen vierten Impulszug (D) ableiten, der der Folgetorschaltung
zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung des Einflusses
solcher Störimpulse auf die Nachfolgeschaltung, die von den gewünschten Echoimpulsen eines sich
entfernenden Ziels überwandert werden, wahlweise einschaltbare Mittel zur Gleichrichtung des dritten
Impulszuges (C), und zwar unter Löschung der positiven Impulsteile und zur anschließenden Umpolung
vorgesehen sind, um einen fünften Impulszug (E) zu bilden und der Folgetorschaltung zuzuführen.
3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Mittel (58) zur Verzögerung des vierten Impulszuges
(D) um die Zeitdauer der Sendeimpulse.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Ausgangssignals
der Folgetorsteuerung differenziert und dann dazu benutzt wird, je nach der Bewegungsrichtung des
Ziels die Anwendung des vierten oder fünften Impulszuges (D oder E) auf das Folgetor selbsttätig
zu steuern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 530/376 6.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US585423A US2940073A (en) | 1956-05-17 | 1956-05-17 | Pulse echo tracking system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083359B true DE1083359B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=24341369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44507A Pending DE1083359B (de) | 1956-05-17 | 1957-05-03 | Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttaetiger Folgetorsteuerung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2940073A (de) |
| DE (1) | DE1083359B (de) |
| FR (1) | FR1175090A (de) |
| GB (1) | GB822389A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1241629B (de) * | 1963-07-03 | 1967-06-01 | Schlumberger Prospection | Anordnung zur Messung der Zeitdifferenz zwischen den Zeitpunkten des periodischen Auftretens eines Ursprungs- und eines Echoimpulses |
| DE1269372B (de) * | 1964-05-27 | 1968-05-30 | Bendix Corp | Entfernungsmesseinrichtung zur kontinuierlichen Entfernungsanzeige mit einer Phantastron-Schaltung |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL251271A (de) * | 1959-05-22 | |||
| US3193045A (en) * | 1959-09-08 | 1965-07-06 | Exxon Production Research Co | Fathomer |
| US3614286A (en) * | 1963-05-10 | 1971-10-19 | George M Trinite Jr | Radar presentation simulator |
| US3258768A (en) * | 1964-10-07 | 1966-06-28 | Bell Telephone Labor Inc | High resolution acquisition apparatus for radar |
| US4242637A (en) * | 1978-11-03 | 1980-12-30 | Hewlett-Packard Company | Apparatus for detecting signal precedence |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2523283A (en) * | 1946-04-08 | 1950-09-26 | Dickson John | Pulse resolving network |
-
1956
- 1956-05-17 US US585423A patent/US2940073A/en not_active Expired - Lifetime
-
1957
- 1957-04-29 GB GB13614/57A patent/GB822389A/en not_active Expired
- 1957-05-03 DE DEB44507A patent/DE1083359B/de active Pending
- 1957-05-14 FR FR1175090D patent/FR1175090A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1241629B (de) * | 1963-07-03 | 1967-06-01 | Schlumberger Prospection | Anordnung zur Messung der Zeitdifferenz zwischen den Zeitpunkten des periodischen Auftretens eines Ursprungs- und eines Echoimpulses |
| DE1269372B (de) * | 1964-05-27 | 1968-05-30 | Bendix Corp | Entfernungsmesseinrichtung zur kontinuierlichen Entfernungsanzeige mit einer Phantastron-Schaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2940073A (en) | 1960-06-07 |
| FR1175090A (fr) | 1959-03-19 |
| GB822389A (en) | 1959-10-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2533382C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Übertragung von Meßwerten in einem Brandmeldesystem | |
| DE2355533C3 (de) | Empfänger für synchrone Datensignale mit einem Übertragungsgeschwindigkeitsänderungsdetektor | |
| DE2006997A1 (de) | Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale | |
| DE68909374T2 (de) | Methode und Vorrichtung zur Wiederherstellung eines Datensignales. | |
| DE2453136A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur korrektur von ausgangssignalen eines digitalwandlers | |
| DE2932798A1 (de) | Verfahren zur positionierung von wiedergabeelementen und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens | |
| DE1083359B (de) | Anordnung zur Echoimpulsentfernungsmessung mit selbsttaetiger Folgetorsteuerung | |
| DE2355517B2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Feststellen des Auftretens einer erwarteten digitalen Signalfolgeart | |
| DE2036751A1 (de) | Schaltung zur Prüfung der dynamischen Charakteristik von elektrischen Schalt elementen | |
| DE1281494B (de) | Einrichtung zur Korrektur der Schraeglauf-Abfuehlung eines bandfoermigen Mehrspur-Aufzeichnungstraegers | |
| DE1208371B (de) | Anordnung zur Regelung der Frequenz des Oszillators fuer die Traegerwiedereinfuegung in einem Empfaenger fuer eine mit unterdruecktem Traeger arbeitende Einseitenbanduebertragung | |
| DE2628907C2 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung eines Hauptpulses und zweier hiervon abgeleiteter Hilfspulsationen | |
| DE3132254C2 (de) | Anordnung zur Erfassung der Verzögerung von Geistersignalen in einem Fernsehsignal | |
| DE2544235A1 (de) | Schaltungsanordnung zum in-phase- bringen eines servoantriebes fuer ein rotierendes system | |
| DE4013684A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zum erkennen stoerungsbehafteter signale | |
| DE2510113B2 (de) | Schaltungsanordnung zur digitalen Messung einer periodisch in Inkremente unterteilten Wegstrecke | |
| DE2125178A1 (de) | Schlupfüberwachung an Kupplungen | |
| DE1804267B1 (de) | Sprachgeschuetzter frequenzselektiver Zeichenempfaenger fuer Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagen | |
| EP0333274A3 (de) | Schaltungsanordnung zur Auswertung eines Video-Synchronsignales | |
| DE2158985A1 (de) | Einrichtung zur regelung des verstaerkungsgrades eines wechselspannungsverstaerkers | |
| DE936198C (de) | Automatisches Alarmgeraet | |
| EP0111704A1 (de) | Videorecorder mit Aufzeichnung eines Tonträgers | |
| DE1622238C3 (de) | ||
| DE1424492A1 (de) | Signalverarbeitungseinrichtung | |
| DE2144227C3 (de) | Automatisches Entzerrungssystem zur Entzerrung von Langstreckenübertragungskanälen |