[go: up one dir, main page]

DE2006997A1 - Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale - Google Patents

Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale

Info

Publication number
DE2006997A1
DE2006997A1 DE19702006997 DE2006997A DE2006997A1 DE 2006997 A1 DE2006997 A1 DE 2006997A1 DE 19702006997 DE19702006997 DE 19702006997 DE 2006997 A DE2006997 A DE 2006997A DE 2006997 A1 DE2006997 A1 DE 2006997A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
pulse
output
state
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006997
Other languages
English (en)
Inventor
Morito Tokio Koyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Iwasaki Tsushinki KK
Original Assignee
Iwasaki Tsushinki KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1091769A external-priority patent/JPS4927058B1/ja
Priority claimed from JP1091669A external-priority patent/JPS50940B1/ja
Application filed by Iwasaki Tsushinki KK filed Critical Iwasaki Tsushinki KK
Publication of DE2006997A1 publication Critical patent/DE2006997A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/60Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers
    • G06F7/68Methods or arrangements for performing computations using a digital non-denominational number representation, i.e. number representation without radix; Computing devices using combinations of denominational and non-denominational quantity representations, e.g. using difunction pulse trains, STEELE computers, phase computers using pulse rate multipliers or dividers pulse rate multipliers or dividers per se
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/10Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into a train of pulses, which are then counted, i.e. converting the signal into a square wave
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/02Input circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER . PAfENTANVyALTE
A 207O
1 SMONCHENQa WIDENMAYERSTRASSEB
T-t. l6t
Ml/Bi
Firma IViASAKI TSUSHINKI KABUSHIKI KAISHA, L-1Ml, Kugayama,
Suginami-Ku, Tokyo-To, Japan
Zählsysteni zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale
Die Erfindung-betrifft" ein Zählsystem zur Messung einer Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale.
Auf dem Gebiete der automatischen Regelung oder Messung in der Industrie -usw. ist "es häufig nötig.,; den Wert der Differenz zwischen- zwei Vierten zu messen. Sind diese beiden Vierte Fre.rquenzinformationen öder Informationen, die in Frequenzinformationen umsetzbar sind, so wird diese Messung der Differenz zwischen den beiden Vierten üblicherweise nach folgendem Prinzip durchgeführt. ■
Bei einem dieser herkömmlichen Systeme wird die Schwingungszahl oder Frequenz eines Interferenzsignals gezählt, das
009836/ UBB
enkhnu» Merck, FlncK * Co., München, Nr. 95 404 I Bankhaus H. Aufhftuser, MUnohan, Nr. αβιβοο Postscheck! München aoao* ,
Talagrammadreesat Patenteenlor
Frequenz hat, Vielehe gleich der Differenz zwischen den beiden Frequenzen F, und Fp ist. In einem solchen System wird ein Frequenzmischer, ein Detektor für das Interferenzsignal, ein Tiefpassfilter und v/erden Verstärker benötigt zusätzlich zu dem Frequenzzähler. Außerdem ist der Frequenzbereich der beiden Eingangsfrequenzen F. und F2 durch die Störfrequenz des Tiefpassfilters begrenzt. Ist die Differenz zwischen den beiden Eingangsfrequenzen F.,Fp außerdem sehr klein, so muß der Verstärker ein Signal sehr niedriger Frequenz verstärken, das nahezu einem Gleichstrom gleichkommt.
Bei einem anderen herkömmlichen System v/ird ein umkehrbarer Zähler verwendet, der die Differenzfrequenz auf die Weise erzählt, daß er zunächst die eine Frequenz (z.B. F,) der beiden Eingangssignale in der Plusrichtung zählt und dann die andere Frequenz (z.3. Fp) der beiden Eingangssignale in der Iiinusrichtung. Als Ergebnis dieser beiden Zähloperationen kann die Differenz zwischen den beiden Frequenzen F, und F der beiden Eingangssignal erhalten werden. Es ist jedoch bei einem derartigen System ein umkehrbarer Zähler erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zählsystem zu schaffen, das die Differenz zwischen zvjei Frequenzen zweier Signale messen kann und dabei lediglich einen einfachen Zähler benötigt, der die Ein^angsimpulse der Signale in einer Richtung zählt.
Entsprechend eines Merkmals der Erfindung v/erden Ausgangs-
_ 3 . 009836/US6
BAD ORIGINAL
it deren Pulszahl der Differenz zwischen den beiden F?eQuenzen zweier Eingangssignale entspricht, in einem ein- < fachen Signal—Umsetzer erzeugt* So kann dann die Differenz .;. zwischen den Frequenzen der beiden Eingangssignale einfach durch ZHhlen der Anzahl der Ausgangsimpulse gemessen werden, wobei nur ein einfacher Zähler benötigt wird. Da ein umkehrbarer Zähler bei dem System nach der Erfindung nicht benötigt wird im Gegensatz zu den herkömmlichen Systemen, ist der Schaltungsaufbau bei der Erfindung vergleichsweise einfacher. t>a auch ein Filter, wie es in den bekannten Systemen angewendet^wird, bei der Erfindung nicht erforderlich ist, kann mit dem erfindungsgemäßen System die Differenz zwischen zwei Eingangssignalen in einem weiten Frequenzbereich gemessen werden.
An Hand der nun folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen wird die .Erfindung nochmals deutlich offenbar, wobei gleiche Teile in der Zeichnung mit gleichen Symbolen und Bezugsziffern bezeichnet sind. Es zeigen:
Fig« 1 Ein Blockschaltbild, das den Aufbau des erfindungsgemäßen Zählsystems wiedergibt;
Fig. 2 und j Erläuterungsschemata der Arbeitsweise" .einer logischen Folgeschaltung, die in dem erfindungs^emäßen System verwen-
. det wird; .
Fig. 4 ein Blockschaltbild, .das ein Aus führ *u ng sbeispiel der logischen Folgeschaltunr darstellt, wie sie in Fig. 2 benutzt ;»Tird;
Fig. i: ein Zeitdiacram ::ur Srlt'utervav; der Ar">citc-
009836/US6
weise der logischen Folgeschaltung
gemäß Fig. 4;
Flg. 6 ein Blockschaltbild, das der Erläuterung eines bei dem erfindungßgemäßen System verwendeten Signalwandlers dientj und
Fig. 7 Zeitdiagramme zur Erläuterung der Arbeitsweise des Signalwandlers nach Fig. 6.
In Fig. 1 ist ein Signalwandler 1, ein logischer Polgeschaltkreis und ein Zähler 3 dargestellt.
' Der Signalwandler 1 wandelt ein erstes Eingangssignal A und ein zweites Eingangssignal B in eine erste Impulskette
j Aa um, deren Impulse von jeder Sehv/ingung des ersten Eingangssignals A zeitgesteuert sind, und in eine zweite Impulßkette Ba, deren Impulse von jeder Schwingung des zweiten Eingangß-
: signals B zeitgesteuert sind. Die EingangsSignale A und B sind z.3. Sinusschwingungen. Die Bedingungen der ersten und
. zweiten Impulrkette Aa und Ba sind im Hinblick auf die logischen ί
Elemente, die die logische Felgeschaltung 2 bilden, welche deiö Signalwandler 1 nach^eschaltet 1st, ausgerichtet.
Die lo^irj'.vie Fol-c-schaltunc P hat drei moeliche Zustände 1,11 irid III, ;;ic -Jio;· 1:. Ti-. 7. :-..;;edeutet ist. Fig. 2 stellt ein Diagramm dar, das Jio lc^isciiC..-. Or-eraticncn des logischen Polgeschaltkrelsc.-j erir.'i^ert, v/oloi öle c.roi kleinen Kreise drei nicgliche r:u:;tiiadc des locicchen Fclgeschaltkreisec 2 andeuten seilen, 'die derr. Fachmann bekannt sind und mit den Bezugs-
- 5 - 009836/H56
' - 0AD OWQlNAL
■hi:
* ι
zeichen I, II und III gekennzeichnet sind. Die Richtung des Übergangs zwischen zwei Zuständen I, II und III ist durch Pfeile'angedeutet. Die Zustände der beiden Impulsketten Aa und Ba und die Zahl ζ eines Ausgangsimpulses, die die Faktoren jedes Übergangs sind, sind zur linken und rechten Seite eines Schrägstriches an die Pfeile herangeschrieben.
In diesem Fall ist der Zustand I ein Rücksteilzustand oder ein Zustand,, in welchem ein Ausgangs impuls oder mehrere Ausgangsimpulse, deren Anzahl der Differenz zwischen der Zahl der erhaltenen Impulse der Impulsketten Aa und Ba entspricht, (d.h.: Frequenzdifferenz zwischen den beiden Eingängssignalen A und B) erzeugt worden sind. Der Zustand II ist ein Zustand, in welchem, wenn die Zahl der erhaltenen Impulse der Impulskette Aa größer ist als die Zahl der aufgenommenen Impulse der Impulskette Ba, nur ein Impuls, der von den Ausgangsimpulsen erhalten würde, deren Anzahl der Differenz zwischen der erhaltenen Pulszahl der Impulskette Aa und Ba entspricht, gehalten wird, nachdem alle anderen Ausgangsimpulse ausgesendet wurden. Der Zustand III ist ein Zustand, der.angenommen wird, wenn die Zahl der Impulse der Impuls-kette Ba größer ist als die Impulszahl der Impulskette Aa. Die übrigen Bedingungen des Zustands III sind die-selben wie diejenigen des Zustands ;II.
• Mit anderen Worten ist die Differenz zwischen den Impulszahlen der Impulsketten Aa und Ba, die in einer bestimmten Zeit
^win^* " : " 009036/U56
QWfOfNALfNSPECTEO
ankommen, gleich einem Wert d, und ist die Anzq$& der Auef gangsimpulse C, die dabei erzeugt werden, gleioh der Zahl
z, so gelten die folgenden Gleichungen (1) und (2) für die
*. Zustände I und II und III:
_< . Zustand I d - ζ = 0 τ....... ·■·(!}
Zustand II und ...I
V III d - ζ = 1 (2)
An Hand der Fig. 2 soll der Arbeitsablauf der logischen ^ Folgeschaltung 2 nun beschrieben werden. In Zustand I der logischen Folge schaltung 2 ist, wenn die Impulsketten Aa und Ba die Zustände " 1" und "1" annehmen (mit anderen Worten in jeder Impülskette Aa und Ba zu gleicher Zeit ein Impuls ankommt), die Anzahl ζ der Ausgangsimpulse null (d.h. es tritt kein Ausgangsimpuls C auf), und dieser Zustand I än- ?li- dert sich nicht, da die Differenz d zwischen den ankommenden Impulsen der Impulskette Aa und Ba weiterhin null bleibt, wie dies Gleichung (1) darlegt. Nehmen im Zustand I die Impulsketten Aa und Ba die Zustände in "1" und in "O" ein, so geht der Zustand I in den Zustand II über, da nur von der Implus-
kette Aa ein Impuls angenommen wird. In diesem Fall ist die i t
Differenz d = 1. Wird nun angenommen, daß die Zahl ζ der
AusgangsImpulse null ist, so ist die Gleichung (2) erfüllt. .. Nehmen nun die Impulsketten Aa und Ba die Zustände "0" und "1" an, während die logische Folgeschaltung 2 im Zustand I sich befindet, so ist die Zahl ζ der Auseangsimpulse ebenfalls
009Ö36/U56 -,7 - OWQlNAL INSPECTED
null,' damit die Gleichung (2) erfüllt ist.
Im Zustand II der logischen Folgeschaltung 2 wird, wenn die Impulsketten Aa und Ba die Zustände "1" und "1" annehmen, kein Ausgangsimpuls-erzeugt, und der Zustand II wird nicht geändert, weil die Bedingung der Gleichung {2) nicht geändert wird. Im gleichen zustand II erhält man, wenn die Impulsketten Aa und Ba die Werte "1" und tt0" haben, einen Ausgangsirapuls G^ damit die Bedingung der Gleichung (2) erfüllt ist, jedoch wird der Zustand II nicht geändert, da die Differenz d um 1 ansteigt. Nehmen außerdem die impulsketten\Aa und Ba die Werte wQn und "1" an, während sich die logische Polgeschaltung Z im Zustand II befindet, so verändert die logische Fölgescftaltung 2 ihren Zustand II in den Zustand I1, ohne c£a£.e±n Jtosgangs&igKal auftritt.. Der Grund hierfür ist, daß, da der Zustand Ix. einen Impuls hält, den die Schaltung von den Ausgangsimpulsen erhalten hat, welche der Differenz zwischen den ankommenden Impulsen der Impulsketten Aa und Ba zugegangen ist, nachdem alle 'ande-ren Ausgangsimpulse abgegeben worden' sind, der ankommende Impuls der Impulskette Ba vom gehaltenen Impuls, abgeglichen wird, wenn die Impulsketten Aa und Ba die Zustände "o" und "1" haben. Als Ergebnis davon nimmt die Differenz d nach Gleichung (2) um 1 ab, so das der 2ustar-ä II der logsichen Folgeschaltung 2 in den Siistand I ,Übergeht,- ohne daß ein Ausgangssägnal abgegeben wird, da die Gleichung (1) erfüllt ist.
009836/1456
OWGlNAL INSPECTED
Die Arbeitsweise der logischen Folgeschaltung II in Zustand III kann leicht verstanden werden, wenn im Zustand II lediglich die Impulsketten Aa und Ba ausgetauscht werden. Es ist also nicht nötig, v/eitere Einzelheiten auszuführen.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Zustandsdiagramms der logischen Folgeschaltung 2. In diesem Zustandsdiagrarnm gehen die Zustände II und III in den Zustand
I über, nachdem ein Ausgangsimpuls C erzeugt worden ist, wenn die beiden Impulsketten Aa und Ba den VJert "1" haben, was durch die Markierung (11/0) angedeutet ist, während die Zustände
II und III sich nicht ändern, ohne daß ein Ausgangssignal C bei denselben Eingangsbedingungen abgegeben wird, was im Zustandsdiagramm der Fig. 2 durch die Bezeichnung (11/0) wiedergegeben ist. Die in Fig. 2 und 3 gezeigten Zustandsdiagramme haben gleichwertige Funktion, so da5 sie Schritte durchführen, bei denen Ausgangsimpulse C von der Zahl ζ abgegeben werden, die der Differenz zwischen den Impulsen der beiden Eingangssignalketten Aa und Ba entsprechen.
In beiden. Zustandsdiagrammen der Fig. 2 und J> werden die zustände I, Il und III nicht geändert, und es tritt kein Ausgangsimpuls auf, wenn die beiden Eingangsimpulsketten Aa und Ba den V,rert "O" haben (d.h. wenn kein Eingangsimpuls vorhanden ist). Dies liegt ganz in der Natur der Sache, wenn die Eigenheiten der logischen Folgeschaltung 2 beachtet werden.
009836/US6
Der logische Folgeschaltkreis 2 kann als Signalwandler • angesehen werden, der die Differenz d zwischen den Impulsen der beiden Impulsketten., welche den beiden Eingangsklemmen zugeführt werden, in die Zahl z,der Ausgangsimpulse umwandelt*.. In diesem Fall ist der Umwandlungsfehler (d - z) der folgende.
In einem Fall, bei dem der Ablauf der logischen Folgeschaltung 2 aus dem Zustand I beginnt, ist der Umwandlungs<fehler in der Umwähdlüngzeit null, wenn der letzte Zustand der Schaltung ebenfalls der Zustand 1 war, wie dies die· Gleichung
(1) zeigt* (d - ζ = 0). Ist jedoch der./letzte Zustand der Schältung der Zustand II oder ΪΪΙ, so ist der ümwandlüngsfeh-* ler in dieser Umwandlungszeit gleich 1, wie dies die Gleichung
(2) zeigt;(d - Z = 1), Dieser Fehler wird in der logischen Folgesehaltung 2 gehalten, wie dies bereits ausgeführt wurde.
Beginnt die Arbeit der lOgischen Folgesehaltung 2 aus dem Zustand II oder III, so hangt der Umwandlungsfehler von ■ dem letzten Zustand,1 von den folgend angenommenen Zuständen in der Umwandlungszeit und den Weiten der Impulse der Impulszüge Aa und Ba ab;;(speziell beim Übergang vom Zustand II oder Zustand III in den Zustand I des in Fig. J gezeigten Zuständsdiagramms). Dieser Umwandluhgsfehler kann nicht so einfach bestimmt werden wie in-dem FaIl4 in dem die Arbeit bei dem Zu-
·■ ,-stand I;;beginnt* Der IJmwandlungsfehler (d - z) ist jedoch null, plus eins oder minus eins. Ein BeispdJelj bei welchem der Um-
.; , wandluhgsfehler (d - -z) iiiinüs "eins ist, ist der Fall, wo -die
- ίο ·"
Impulsketten Aa und Ba, die dem logischen Folgeschaltkreis 2 zugeleitet werden, während dieser den Zustand II innehat, zuerst den Wert "1" und V und dann die Werte "Onund "1" annehmen. In dem Fall erzeugt die logische Folgeschaltung 2 zuerst einen Impuls (d.h. ζ = 1), ohne daß sich der Zustand II ändert, worauf dann der Zustand II in dem Zustand I übergeht, ohne daß ein A us gangs impuls abgegeben v/ird (d.h. ζ = 0). Während die Differenz d in dieser Umwandlungszeit null ist, da die Eingangsgrößen "1 0" und "0 1" sind, wird der Umwandlungsfehler (d - z) minus eins, da die Zahl der Ausgangsimpulse in dieser Umwandlungszeit eins ist. Ein weiteres Beispiel für einen Fall, in welchem der Umwandlungsfehler (d - z) minus eins ist, ist der, v/o beide Eingangsimpulsketten Aa und Ba denselben Wert (l) bei einem Startzustand II im Zustandsdiagramm nach Fig. 5 annehmen. In diesem Fall wechselt der Zustand II in dem Zustand I über, nachdem ein Eins-Impuls (d.h. ζ = 1) örzeugt worden ist. Sind die Eingangsimpulsketten Aa und Ba dann von den Werten "1" und "0" im Startzustand II, so ist die Zahl ζ der Ausgangsimpulse C eins, so daß der Umwandlungsfehler (d - z) null ist. Nehmen jedoch die Impulsketten Aa und Ba die Werte "0" und "l" bei demselben Startzustand II an, so ist die Zahl ζ der Ausgangsimpulse C null, so daß der Umwand- t lungsfehler (d - z) eins ist.
In einem Fall, in dem die logische Folgeschaltung 2 immer vom Startzustand I zu arbeiten beginnt, ist es möglich, den oben genannten Umwandlungsfehler (d - ζ = 1) in null zu
009836/U5S
X . U _
wandeln. In dem im Zustandsdiägranim nach Fig. 5 beschriebenen logischen Polgeschaltkreis 2 werden künstliche Eingangssignale der Vierte "1" und "1" zugeführt, um den umwandlungsfehler zu eliminieren, nachdem die Eingangsimpulsketten Aa und Ba von diesem Schaltkreis 2 abgetrennt worden sind, wenn die Messung der Differenz d beendet ist. Hat der Schaltkreis2 dann den Zustand II oder III inne, sowird dieser Zustand in denZustand· I umgewandelt, und der gehaltene Eins-Impuls wird zum Ausgang abgegeben. Hat jedoch der Schaltkreis II den Zustand I inne, so wird dieser Zustand I nicht geändert und kein Ausgangsimpuls erzeugt. Als Ergebnis davon .ergibt es sich, daß der Umwandlungjsfehler (d - z) im logischen Polgeschaltkreis S, wie er im Zustandsdlagramm nach Fig. j? gezeigt ist, ausgeschaltet werden kann. In diese , Fall ist ein Rückstellvorgang auch nioht nötig, um für die nachfolgenden Arbeitsvorgänge vorzusorgen. Bei dem im Zustaiidsdiagramm nach Fig. 2 beschriebenen logischen Folgeschaitkreis 2 ist für das Abtrennen der Impulsketten Aa und Ba nach Beendigung der Differenzmessung d eine andere Maßnahme erforderlich* um einen Ausgangsimpuls zu erhalten, wenn der Zustand der logischen Folgeschaltung 2 II oder III ist.
Wie bereits ausgeführt, hat die logische Folgeschaltung drei mögliche Zustände ί, II und III und erzeugt Ausgangsimpulse abhängig von jedem ankommenden Impuls von wenigstens einer der beiden Impulsketten Aa und Ba in vorbestimmter Weise,
009836/1456
/I
was durch den augenblicklichen Zustand (1,11 oder III) der logischen Folgeschaltung 2 und den augenblicklichen Wert (O 1; 1 0; und 11) der beiden Impulsketten Aa und Ba bestimmt wird. Mit anderen Worten der Betzieb der logischen Folgeschaltung 2 beginnt beim Zustand I, und die logische Folgeschaltung 2 nimmt den Zustand I ah, wenn die Differenz zwischen den Zahlen der empfangenen Impulse der ersten und zweiten Impulskette Aa und Ba gleich der Zahl der erzeugten Ausgangsirnpulse ist, den Zustand II, wenn die Differenz größer ist als die Zahl der erzeugten Ausgangsimpulse und wenn die Zahl der erhaltenen Impulse der ersten Impulskette Aa größer ist als die Zahl der erhaltenen Impulse der zweiten ImpuJäkette Bai und den Zustand III, wenn die Differenz größer ist als die Zahl der erzeugten Ausgangsimpulse und wenn die Zahl der erhaltenen Impulse der ersten Impulskette Aa kleiner 1st als die Zahl der ankommenden Impulse der zweiten Impulskette Ba. Die Zahl der erzeugten Ausgangsimpulce beim Übergang zum Zustand II oder Zustand III ist um 1 kleiner als die Differenz. Entsprechend diesen Bedinjungen erzeugt die logische .Folreschaltung 2 Ausgangsimpulse, deren Zahl der Differenz zwischen den Zahlen der ankommenden Impulse der ersten Impulckette Aa und der zweiten Impulskette Ba entspricht.
Ein Aurjführungsbeispiel für die ir; Fig. 2 im Zustandsdiagramm wiedergesehene logische Fclgeschaltung 2 soll nun an Hand der Fi.^. k beschrieben werden. Dieses Ausführungsbei-
009836/U5.6
ßAD ORIGINAL
.spiel enthält vier . ■UND-Gatter 10, 11, I^ und Ik, von denen ,jedes einen Ausgangsimpuls abgibt, wenn alle Eingänge des jeweiligen UND-Gatters sich in Pluszustand.(d.h. im Werte "1") befinden, weiterhin zwei bistabile Kreise 12a und 12b, etwa Flip-Flop-KreiseV und einen ODBR-Kreis 15, der ein Ausgangssignal hat, wenn an einem seiner Eingänge ein Positivsignal (d.h. Wert "1") auftritt. Ba drei discrete Zustände I, ll und III entsprechend dem oben beschriebenen Zustandsdiagramm nach Pig. 2 erforderlich sind, werden die beiden bistabilen Kreise 12a und 12b so eingesätEt# äaß sie zwei Bits eines Speiaherelements darstellen, Bei diesem Beispiel werden zwei Eingangssignale.üa und Ba, die die zugehörigen NICHT-Signale zu den Irapulsketten Aa und Ba slnd? den Eingangsklemmen 21 und 24 zugeführt. Diese Eingangsgrößen Ja und Ba können erhalten werden, indem die Polaritäten der Impulsketten Aa und Ba umgekehrt werden. Der Zustand 1 der logischen Folgeschaltung 2 entspricht den gelöschten Zuständender beiden bistabilen Kreise 12a und 12b, der Zustand II dem gesetzten Zustand des bistabilen Kreises 12a und dem gelöschten Zustand des bistabilen Kreises 12bj. und der Zustand III dem gelöschten Zustand des bistabilen Kreises 12a und im gesetzten Zustand des bistabilen Kreises 12b/ '
Der Signalwandler 1, der mit.der logischen Polgeschaltung 2 verbunden ist, erzeugt die Impulssignale "Ka und Ba, deren Einzelimpulse von den Schwingungen der Eingangssignale' A und B
- If-
009 836/1A56
zeitlich gesteuert werden, sowie Steuerimpulse CP, die entsprechend dem Zeitdiagramm (4) nach Pig. 5 erzeugt werden, jederder Steuerimpulse CP wird nach einer konstanten Verzögerungszeit vom Beginn eines jeden Minusimpulses der Eingangsimpulse Xa und Ba der logischen Impulsschaltung 2 erzeugt. Darüberhinaus wird das Ende eines jeden Steuerimpulses CP durch das Ende eines jeden Impulses der Impulssignale Xa und Ba bestimmt, was auch mit einer konstanten Verzögerung erfolgen kann, wie dies durch gestrichelte Linie in Pig. 5 angedeutet ist. Außerdem dürfen sich die Werte der Impulssignale Xa und Ea während der Dauer eines jeden Steuerimpulses CP nicht verändern. Diese Bedingungen der Steuerimpulse CP sind nötig für de;; normalen Ablauf und die normale Arbeitsweise der bistabilen Kreise 12a und 12b, die in der Schaltung nach Fig. 4 verwendet werden. Die Dauer eines jeden Impulses der Impulssignale Aa und B"a muß kürzer sein als die Dauer der Impuls mit der höchsten Frequenz der Eingangssignale A und B, damit der Bedingung genügt ist, daß nicht mehr als zv/ei Steuerimpulse CP innerhalb der Dauer eines jeden Impulses der Impulssignale Aa und 3a vorhanden sind.
An Hand der Pig, 5 soll nun die Wirkungsweise des in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiels der logischen Folgeschaltung beschrieben werden. Zunächst wird, zu Beginn einer Zeitspanne t die Schaltung durch ein Löschsignal CL, wie es in Zeile 1 des Zeitdiagramms naah Fig. 5 gezeigt ist, in den
.ιή:0^.-..·.- ooseae/us«3*00"^
Zustand I rUckgestellt. Dieses Rückstellen ist nicht von ausschlaggebender Bedeutung, soll jedoch, vorgenommen werden/ wenn der vorstehend genannteUmwandlungsfehler (d τ· ζ) aus.-'geschaltet werden soll. In der Zeit t, nehmen die erste Impulskette Aa und die zweite Impulskette Ba die Werte "1" bzw. MO" an, was durch die Werte "O" und ul" der Impulssignale 'Aa und Ba in Fig. 5 sezeigt ist. Der Ausgang X des bistabilen Kreises 12a wird auf hohes Potential umgewandelt (nachstehend mit dem Wert "1" benannt), wenn am Ende der Zeitspanne t^ ein Steuerimpuls 1 erzeugt wird* Zur gleichen Zeit wird ein anderer Ausgang X des bistabilen Kreises- 12a auf niedriges Potential umgestellt (nachstehend mit dem Wert "θ" bezeichnet). Dieser Zustand wird als gelösciiter Zustand des bistabilen Schaltkreises 12a bezeichnet* Werm nun in diesem Fall an. beiden Eingängen Y und Ba des UMD-Kreises 10 der Wert "l" ' zu Beginn des Steuerimpulses^1 vorhanden ist, nimmt der J-Eingang der bistabilen Schaltung 12a, der am Ausgang 12a-1 des UND-Kreises 10 abgenommen «erden kann, auch, den wert "1" an. Da außerdem der K-Eingang der bistabilen Schaltung 12a entsprechend dem Impulssignal Aa den Wert "0" annimmt am Ende der Zeitspanne t., so ist der bistabile Schaltkreis-12a am Ende des Steuerimpulses#1 in den gesetzten Zustand überführt. Wird andererseits der Ausgang des UND-Kreises 11 auf den J-Eingang der bistabilen Schaltung 12b gegeben undnimmt diese den Wert "O" an, weil das Impulssignal Aa den Wert "o" hat, und tritt am K-Eingang der bistabilen Schaltung 12b entsprechend. dem Impulssignal Ba der Wert "1" auf, so verbleibt die bistabile
009836/14 56
4#-
Schaltung 12b im gelöschten Zustand. Die beiden UND-Kreise IjJ und 14 erzeugen, da die Ausgänge X und Y der bistabilen Schaltungen l2a*und 12b den Wert "O" zur Zeit t. haben,
kein Ausgangssignal, so daß auch am Ausgang des ODER-Kreises 15 der Wert "θ" auftritt. Wie bereits erwähnt, wird der Zustand dieses Kreises in den'Zustand II umgewandelt am Ende der Zeitspanne t·^ aus den Zustand I, da der bistabile Schaltkreis 12b sich im gelöschten Zustand befindet.
Innerhalb der Zeitspanne tp nimmt die erste Impulskette Aa den Wert "O" und die zweite Impulskette Ba den Wert "l" an (dies bedeutet Wert "l" und "O" der Impulssignale Aa und Ba bei Zustand II des logischen Polgeschaltkreises 2). Da der J-Eingang der bistabilen Schaltung 12a entsprechend dem Ausgang des UND-Kreises 10 den Wert "θ" erhält, weil der Eingang (Ba) des UND-Kreises 10 den Wert "0" erhält, während am K-Eingang der bistabilen Schaltung 12a entsprechend dem Impulssignal Aa der Wert "1" auftritt, wird im diesem Fall der bistabile Schaltkreis 12a am Ende der Zeitspanne t? in den gelöschten Zustand überführt. Da überdies am J-Eingang des bistabilen Schaltkreises 12b entsprechend dem Ausgang
(12b-l) des UlID-Kreises 11 der Wert 11O" auftritt, da am Ausgang X des bistabilen Schaltkreises 12a der Wert "0" herrscht, während der K-Eingang der bistabilen Schaltung 12b in Folge des Impulssignals Ba den Wert "0" annimmt, wird der Zustand der bistabilen Schaltung 12b aus dem gelöschten Zustand nicht
" 1^- 009836/1456
8AD ORIGINAL
4* - ■
geändert. Es wird also der Zustand der logischen Folgeschaltung 2 vom Zustand II in den Zustand I. am Ende der Zeitspanne t2 überführt. Da der Eingang ($a) des USD-Kreises 13 und der Eingang (Y) des ÜND-Kreises 14 alle den Wert f(0" -haben, tritt an keinem der UND-Kreise 1> und 14 ein Ausgangs impuls auf, -so daß auch am Ausgang.des ODER-Kreises I5 der Zustand "0" herrscht*
In einem Zeitinterval t., haben die Impulsketten Aa und Ba die Werte "itt und "0" (d.h. die ImpulsSignale Aa und Ba haben die Größen "0" und *'!"), während die logische.Folge* schaltung 2 im Zustand I ist* Dies ist das Gleiche· wie im Zeitinterval t-.., so daß der Zustand· I der logischen Folgeschaltung 2 in den Zustand II .übergeht, ohne daß ein Ausgangsimpuls C erzeugt wird.
In einem zeitinterval tu nehmen die impulsketten Aa und Ba die Größen "1" und "Q" an (d.h. die Impulssignale Aa und Ba haben die Werte Mö" und tfl"j, während die logische Folgeschaltung 2 im Zustand II sich befindet* in diesem Fall nimmt der bistabile Kreis 12a am Ende des zeitintervals tj, den gesetzten Zustand an, da der j-Eingang der bistabilen Schaltung 12a den Viert "1" erhält wegen der Werte "1" an beiden Eingangsleitungen des ÜND-Kreises 10, während der K-Eingang der bistabilen Schaltung l2a den Zustand "o" annimmt. Da der·j-Eingang der bistabilen Schaltung ISb den Zustand "0"
" 1^" ÖÖ9836/U56
41-
annimmt, weil am Eingang Aa des UMD-Kreises 11 der Wert "θ" vorhanden ist., während der K-Eingang des bistabilen Kreises 12b den Wert "l", wird die bistabile Schaltung im gelöschten Zustand gehalten. Polglich wird die logische Folgeschaltung 2 im Zus-tand II gehalten. Da jedoch sowohl der Ausgang X der bistabilen Schaltung 12a und das Impulssignal Sa den Wert "1" annehmen, hat auch der UliD-Kreis 1> an seinem Ausgang den Wert "1" jedoch nur für die Dauer des Schaltimpulses Φ 4, der am Ende des Zeltlntervals t^ erzeugt wird, so daß ein Ausgangsimpuls C an den Ausgangsklemmen 25 des ODER-Krelses 15 erzeugt wird.
Während eines Zeitintervals t,- nehmen die Impulsketten Aa und Ba die. Werte "1" und "1" (d.h. die Impulssignale Aa und Ba haben die Werte "O" und nOn), während die logische Folgeschaltung 2 im Zustand II ist. Da der J-Eingang und der K-Eingang der bistabilen Kreise 12a und 12b die Werte "O" haben, weil die Impulssignale Aa und B*a die v/erte "o" haben, bleibt der Zustand der logischen Folgeschaltung 2 derselbe wie Im Zeitinterval t^, nämlich der Zustand II. Es wird kein Ausgangsimpuls C während dieser Zeitspanne erzeugt, da an den Eingängen (Aa und Ba) der UND-Kreise IJ und 14 die Werte "θ" vorhanden sind.
Während der Zeitspannen t< und t„ nehmen di© Impulsketten Aa und Ba die Werte "1" bzw. HOff an (d.h. die Impulasignale Aa und Ba sind nOn bzw. nln)f während die logisch©
OflKflNAL INSPECTED
Folgeschaltung 2 sich im Zustand II befindet. Dies ist genau so wie im Zeitinterval tj,^ so daß ein Ausgangsimpuls C-am Ende eines jeden Zeitihteryals tg und t~ erzeugt wird, während die logische Folgeschaltung 2 ohne Veränderung den Zustand II beibehält.
In einer Zeitspanne tg haben die Impulsketten Aa und. Ba die Werte "0" bzw. "1" (d.h. die Impulssignale Aa und Ba haben die Werte nl" und"0") bei einem;Zustand II der" logischen Folgeschaltung 2. Dies ist dasselbe wie im Interval tp,außer daß kein Ausgangsimpuls C erzeugt wird, während der Zustand der logischen Folgeschaltung 2 vom Zustand II in den Zustand I tiberwechselt.
In einem Zeitinterval t„ haben die Impulsketten Aa und Ba die· Werte "1" bzw, "0" (die Impulssignale Aa und Ba also , die Werte "0" bzw. Ml"), während die logische Folgeschaltung 2 in Zustand I steht. Dies ist vergleichbar mit dem Zeitinterval t, oder t,, so daß kein Ausgangsimpuls· C erzeugt wird, , während der Zustand I der logischen Folgeschaltung 2 in den Zustand II iibergeht.
Entsprechend der Arbeitsschritte, die von der Rückstellzeit T beginnen, ist. der Umwandlungsfehler (d - z) der Reihe
- nach eins,-null, eins, eins eins, eins,eins, null und eins
"':- am Ende der zeitinterval t-*t ,t^t^t,.,^,^ ,tg und t .
009836/U56
90-
Die Zahl der Ausgangsimpulse der logischen Folgeschaltung 2 wird durch den Zähler J> gezählt. Wenn die Zählzeit des Zählers ^ eine Sekunde beträgt, ergibt das Zählergebnis des Zählers Z> unmittelbar die Prequenzdifferenz zwischen den beiden Eingangssignalen A und B. Ist die Zählzeit des Zählers 5 dagegen 10 Sekunden, so zeigt das Zählergebnis des Zählers 3 das Zehnfache der Frequenzdifferenz zwischen den beiden Eingangssignalen A und B. Die Zählzeit des Zählers 5 kann je nach den Bedürfnissen der Genauigkeit der Messung eingestellt werden.
In Fig. 6 und 7 ist ein Ausführungsbeispiel des Signalwandlers 1 gezeigt, das nun beschrieben wird. Die Eingangssignale A und B, die den Eingangsklemmen j5l und ]32 zugeführt werden, werden in Impulssignale P^& und P. (siehe Fig. 7) an Impulsgeneratoren 4a und 4b umgewandelt. Jeder der Impulsgeneratoren 4a und 4b enthält einen Wonostabilen Multivibrator oder einen Blockoszillator, der einen Ausgangs-Impuls von konstanter Dauer bei jeder Schwingung des Eingangssignals A oder B «erzeugt. Die Dauer jedes Ausgangs impulses P^a und P2^ muß kürzer sein als eine halbe Periode der Eingangssignale A und B.bei der höchst auftretenden Frequenz. Die Ausgänge P2^ und P2^ werden auf einen ODER-Kreis 5 "gegeben sowie auf die Setzeingänge 9a-1 und 9b-l der bistabilen Kreise 9a und 9b über UND-Kreise Sa und 8b. Der Ausgang P1-
-A-
009836/H56
des QDER-Kreises 5 triggert einen Steuerimpulsgenerator 6 (clock pulse,, generator) durch den Steuerimpuls CP an einer Klemme JJ synchron mit def. Ende eines jeden Impulses des Ausgangs P1- erzeugt werden. Der Steuerimpulsgenerator 6 verwendet einen monostabilen Multivibrator oder einen Blockoszillator. Die Steuerimpulse CP werden über einen NICHT-Kreis 7 auf beide UND-Kreise 8a und 8b gegeben, wodurch die Ausgänge P^ und P^, der Impulsgeneratoren ha. und hb während der Dauer eines jeden Steuerimpulses CP abgeblockt werden. Der Ausgang des NICHT-Kreises 7 ist außerdem auf die Löschanschlüsse 9a-2 und 9b-2 der bistabilen Kreise 9a und, 9b über einen Differenzierkondensator 38 geschaltet, so daß die bistabilen Kreise 9& und 9b synchron.am Ende eines jeden Steuerimpulses CP gelöscht werden.
. An Hand der Fig. 7 soll nun die Arbeitsweise des Signalwandlers 1 nach Fig. 6 beschrieben werden.. Wie auf den" Zeitdiagrammen der Fig. 7 ersichtlich ist, sind die Bedingungen erfüllt, die für die Steuerimpulse CP und die Ausgangsimpulssignale Aa und Ba benötigt v/erden. Das höhere Potential entspricht dem Wert "1", das niedriger^Potential dem Wert "O" bei jedem Zeitdiagramm der Fig. 7· So nehmen die Impulssignale Aa und Ba die Werte "1" und "O" (nachfolgend als Werte "1 O" bezeichnet) für die Dauer des ersten Impulses T 1 des Steuerimpulses CP. Die Impulssignale Aa und Ba nehmen die Werte "0. 1", "1 0" und "G 1" während der Dauer der Impulse und JtK der Steuerimpulse CP an. Da der UND-Kreis 8a
009836/U56
bei jedem Steuerimpuls CP geschlossen ist, ist der bistabile Kreis 9a nicht gelöscht, bevor die Steuerimpulse CP beendet sind. Danach nehmen die Impulssignale Aa und Sa die Werte 11I 0", "1 1" und "1 1" an entsprechend den Impulsen 5, 6 und ^7 der Steuerimpulskurve CP.
Der bistabile kreis 9a und 9b wird dazu verwendet, das Ende eines jeden Impulses der Irapulssignale Aa und Ba mit dem Ende des Steuerimpulses CP zu synchronisieren. Um diese Forderung erfüllen zu%önnen, werden die Ausgangs impulse Pj, und P2^ vorübergehend in den bistabilen Kreisen 9a und 9b gespeichert und am Ende eines jeden Steuerimpulses CP wieder gelöscht.
Der ODER-Kreis 5 dient dazu, die Erzeugung der Steuerimpulse CP zu steuern abhängig davon^ob Impulse an den Ausgängen P2^ und P2^ der Impulsgeneratoren 4a und 4b gleichzeitig erzeugt werden. Mit anderen Worten, wenn zwei Impulse der Ausgänge Pk und P2,. gleichzeitig erzeugt werden, werden diese Impulse zu einem Impuls am Ausgang des ODER-Kreises 5 zusammengefaßt, so daß einer der Steuerimpulse CP im Steuerimpulsgenerator 6 am Ende des vom Ausgang des ODER-Kreises 5 / erhaltenen Impulses erzeugt wird. Werden jedoch die Ausgänge Pj, und P2,. der Impulsgeneratoren 4a und 4b zeitlich voneinander getrennt erzeugt, so treten am Ausgang des ODER-Kreises
009836/1456
t '■ ftf ι
t t t r. ι
Λ - » r. -
auch zwei getrennte Ausgangsimpulse auf, so daß nacheinander . zwei Steuerimpulse GP vom Steuerimpulsgenerator 6 jeweils am Ende der beiden vom Ausgang des ODER-Kreises 5 erhaltenen Impulse erzeugt werden. Um dies bewirken zu können, muß die Dauer eines jeden Ausgangsimpulses P^a und P^ der Impulsgeneratoren 4a und 4b kürzer sein als eine Halbperiode der Eingangs signale A und B bei der höchsten auftretenden Frequenz. Entsprechend dieser Bedingung ist einer Forderung genügt, bei welcher der eine der. AusgangP1, oder P2,. nicht gleichzeitig mit zwei anderen Ausgängen P^- und P^ erzeugt
wird. Ist jedoch dieserBedingung nicht^^ genügt, so daß der eine Ausgangs impuls Ph gleichzeitig mit zwei anderen Ausgangsimpulsen PjI^ örz^ugt wird, so tritt sim Ausgang des ODER-kreises 5 nur ein jänpuls auf, so daß am Steuerimpulsgenerator 6 nur ein Steuerimpuis erzeugt wird, entsprechend des einen vom Ausgang des ODER-Kreises 5 zugeführten Impulses. Folglich erhält man am Ausgang des bistabilen Kreises 9b einen Impuls» auch wenn die Zahl der Ausgangsimpulse des Impulsgenerators 4b zwei ist>
Wie oben dargelegt fc^nn die DiffereiK zwischen zwei Frequenzen zweier Eingängssignale ohne Verwendung eines Umkehrzählers, welcher ■ -.fetti" den bekannten Systemen verwendet
:■ ;, wird, gemessen werden. !)a außerdem kein Filter nötig ist wie bei den herkömmlichen Systemen, kann das erfindungsgemäße
009836/1456
inspected
System auch Differenzen zwischen Frequenzen zweier Eingangssignale in einem weiten Frequenzbereich messen bis hinauf zu den Frequenzen, die die logischen Elemente des erfindungsgemäßen Systems noch zu verarbeiten zu vermögen.
Wenn zwei Werte, deren Differenz gemessen werden soll, in eine Frequenzinformation umwandelbar sind, kann diese Erfindung verwendet werden, um diese beiden Werte zu messen. Es ist verständlicherweise auch möglich, daß einer der beiden dem System zugeführten Werte konstant .ist oder daß beide Werte konstant sind.
009836/U56
INSPECTED

Claims (1)

  1. » · t I t
    P A T E N T A N. SPRUCH E
    flJ Zählsystem für die Messung der Differenz zwischen zwei Frequenzen eines ersten Eingangssignals(A)und eines zweiten Eingangssignals(Β)mit Hilfe eines Zählers, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Eingangssignal (AjB) in eine erste Impulskette (AaUmgewandelt wirdj, deren Impulse in ihrer zeitlichen Folge durch jede Schwingung des ersten Eingangssignals(A)bestimmt sind, und eine, zweite Impulskette (Ba), de.ren Impulse in ihrerzeitlichen Folge durch jede Schwingung des zweiten Eingangssignals (B)bestimmt sind, *in einem Signalwandler (Ϊ) und daß die erste Impulskett.e (Aa) und die zweite Impulskette Ba einer logischen Fo Ige schaltung (2.) zugeführt werden, die drei mögliche Zustände (&, II und III) hat, zur Erzeugung eines Ausgangsimpulses (C).auf jeden empfangenen Impuls bei wenigstens einem der ersten Impulskette (Aa) und der zweiten Impülskette Ba in einem vorbestimmten Zustand, der vorbestimmt ist abhängig vom jeweiligen Zustand (I, II,, III) der logischen Folgeschaltung(2)und dem augenblicklichen .Wert der ersten Impulskette (Aa)und dor zweiten Impulskette (Ba) so :daß die logische Folgesuhaltunij (2)einen ersten Zustand I annimmt, wenn die Differei-zzahl (d) zwischen den
    009836/U56,
    Zahlen der ankommenden Impulse der ersten und zweiten Impulskette (Aa und Ba)gleich der Zahl (z) der erzeugten Ausgangsimpulse (C) ist, einen zweiten Zustand (II), wenn die Differenzzahl (d)größer ist als die Zahl (z) der erzeugten Ausgangsimpulse (C)und wenn die Zahl der erhaltenen Impulse der ersten Impulskette (ka)größer ist, als die Zahl der erhaltenen Impulse der zweiten Impulskette (Ba), und einen dritten Zustand (III), wenn die Differenz(d)größer ist als die Zahl (zs- der erzeugten Ausgangsimpulse (C)und wenn die Zahl der erhaltenen Impulse der ersten Impulskette (Aa) kleiner ist als die Zahl der erhaltenen Impulse der zvieiten Impulskette (Ba), wobei die Auogangsimpulse der logischen Folgesohaltung (2) einem Zähler (5) zugeführt werden.
    2. Zählsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die logische Folgeschaltung (2)in den ersten Zustand (I) rückgestellt wird, bevor das Zählen des Zählers (3) beginnt.
    J. Zählsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalwandler (1) einen ersten Impulsgenerator (4a) enthält, der das erste Eingangssignal (A) erhält und einen ersten Setzii.ipuls (Pt. ) auf jede SchT.;in^unr; des ersten Eingangssignal (A) hin erzeugt, einen zweiten Impulsgenerator (4b), der das zweite Eingangssignal (E) erhält und auf jede Schwingung des zweiten EingangsSignalc (B) hin einen zweiten Setzimpuls (Ph1,) erzeugt, einen ODER-Kreis (5) mit
    8AD ORIGINAL
    009836/U56
    t t * ι ■
    zwei Eingängen* die mit den Ausgängen des ersten und zweiten Impulsgenerators (4a,4b) verbunden sind, einen Steuerimpulsgenerator (6), der an den Ausgang des QDER-Kreises (5) angeschlossen ist und Steuerimpulse (CP) von konstanter Dauer erzeugt, die am Ende eines jeden Ausgangsimpulses (P1-) des ÖDER-Kreises (5) ausgelöst werden, einen NICHT-Kreis (7)# der mit dem Ausgang des Steuerimpulsgenerators (6) verbunden ist, einen ersten üND-Kreis (8a) mit zwei Eingängen, die mit dem Ausgang des ersten Signalgenerators (4a) und des NICHT «-Kreises (7) verbunden sind, einenf zweiten ÜND-Generator (8b) mit zwei Eingängen; die mit den Ausgängen des zweiten Unpulsgenerators (4b) und des NICHT-Kreises (7) verbunden sinä^ einen ersten bi-, stabilen Kreis (9^5* öe^ vom Ätisgangsimpuls des ersten UND-Kreises (8a) gesetzt'und vomÄusgangsirapuls des NICHT-Kreises gelöscht wird, und einen zweiten bistabilen Schaltkreis (9b), der vom Ausgang des zweiten UHB-Kreises (8b) gesetzt und vom Ausgang des NICHT-Kreises (7) gelöscht wird, wodurch die erste Impulskette(Aa) am Ausgang des ersten bistabilen Kreises (9a) und die zweite Impulskette (Ba) am Ausgang des zweiten bistabilen Kreises (9b) abnehmbar ist. (Fig. 6)
    4. Zählsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die logische Folgeschaltung (2) eine erste Eingangs-
    009836/1456
    klemme (21) aufweist, der ein erstes Impulssignal (Aa) zuceführt wird, welches durch Umkehrung des Wertes der ersten Impulskette (Aa) erhalten wird, eine zweite Eingangsklemme (24), der ein zweites Impulssignal (Ba) zugeführt wird, welches durch Umkehrung des Wertes der zweiten Impulskette (Ea) gewonnen wird, eine dritte Eingangsklemme (2J-) zur Aufnahme von Steuerimpulsen (CP), die mit den Enden eines jeden Impulses synchronisiert sind, die von einem ODER-Kreis der ersten Impulskette (Aa) und der zweiten Impulskette (Ba) zugeführt werden, ein dritter UIID-Kreis (IC) mit zwei Eingängen, von denen einer mit dem zweiten Eingang (2k) verbunden ist, ein vierter UND-Kreis (11) mit ζ v/ei Eingängen, von denen einer mit dem ersten Eingang (21) verbunden ist, ein dritter bistabiler Kreis (12a), der vom Ausgang des dritten UMD-Kreises (10) gesetzt und vom ersten Impulssignal (A~a) gelöscht wird, welches auf der ersten Eingangsklernme (21) zugeführt wird, ein vierter bistabiler Kreis (12b), der vom Ausgang des vierten UIID-Kreises (11) gesetzt und vom zweiten Impulssignal (Ea) gelöscht wird, welches über die zweite Eingangsklemne (Z-4 ) zugeführt wird, ein fünfter UijD-Kreis (IJ) mit drei Eingängen, die mit der zweiten Eingangsklemme (24) einem Ausgang (X) der dritten bistabilen Schaltung (12a) und der dritter. Eingangcklenme (2;) verbunden sind, einen sechsten UUE-Krois (14) mit drei Kin'jängen, die mit der ersten Einoangsklemmo (25), einem Ausgang (S) des vierten
    009836/U56
    SAD ORiGJNAL
    bistabilen Kreises (12b) und der dritten Eingangsklerame
    (25) verbunden sind, während der andere:.· Ausgang (X)
    des dritten bistabilen Kreises (12) mit dem anderen Eingang des vierten UND-Kreises (11) verbunden ist, der
    anderen Ausgang (Y) des vierten bistabilen Kreises (12b) mit dem anderen Eingang des dritten UND-Krelses (10) verbunden ist und ein QDER-Kreis (15) mit zwei Eingängen
    vorhanden ist, die mit den Ausgängen des. fünften IJHD-*
    Kreises (Ij5) und des sechsten UND-Kreises (14) verbunden sind, so daß die- Ausgangsimpulse (G) der logischen Folgeschaltung (2) am Ausgang (25) des ODER-Krelses (I5) auftreten. (Fig. 4) :;
    ÖMiiXL iNSPECTEB
    009836/U56
DE19702006997 1969-02-14 1970-02-16 Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale Pending DE2006997A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1091769A JPS4927058B1 (de) 1969-02-14 1969-02-14
JP1091669A JPS50940B1 (de) 1969-02-14 1969-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2006997A1 true DE2006997A1 (de) 1970-09-03

Family

ID=26346285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702006997 Pending DE2006997A1 (de) 1969-02-14 1970-02-16 Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3626307A (de)
DE (1) DE2006997A1 (de)
FR (1) FR2035367A5 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2339839A1 (de) * 1973-08-07 1975-02-20 Teldix Gmbh Verfahren zur messung der impulsfolgefrequenz und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
CN103459745A (zh) * 2011-02-16 2013-12-18 英特宜家系统有限公司 用于滑动运动的机构

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3710140A (en) * 1970-11-09 1973-01-09 Rca Corp Flip-flop and hold phase detector
US3714463A (en) * 1971-01-04 1973-01-30 Motorola Inc Digital frequency and/or phase detector charge pump
US3750035A (en) * 1971-05-03 1973-07-31 Cali Inst Of Technology Frequency discriminator and phase detector circuit
US3735324A (en) * 1971-12-02 1973-05-22 Us Navy Digital frequency discriminator
US3849671A (en) * 1972-05-15 1974-11-19 Dynell Elec Phase detector circuitry
NL7207569A (de) * 1972-06-03 1973-12-05
US3808407A (en) * 1972-10-13 1974-04-30 Honeywell Inc Pulse difference counter
US3786358A (en) * 1972-12-27 1974-01-15 Ibm Method and apparatus for detecting the beginning of data block
US3882303A (en) * 1974-04-08 1975-05-06 Us Navy Digital frequency correlator
DE2420638A1 (de) * 1974-04-27 1976-03-18 Philips Nv Schaltungsanordnung zur erzeugung eines summen- und/oder differenzsignals
FR2333247A1 (fr) * 1975-11-25 1977-06-24 Thomson Csf Circuit de comparaison de frequences et dispositif de selection comportant un tel circuit
US4090143A (en) * 1977-01-14 1978-05-16 Zenith Radio Corporation Digital phase comparator with reset
US4109209A (en) * 1977-03-07 1978-08-22 Rca Corporation Pulse staggering circuit
US4333055A (en) * 1979-11-23 1982-06-01 Trw Inc. Digital phase-frequency detector
JPS57164620A (en) * 1981-04-02 1982-10-09 Sony Corp Phase comparator
US4683437A (en) * 1986-06-06 1987-07-28 Motorola, Inc. Frequency subtractor
FR2688956B1 (fr) * 1992-03-17 1997-02-21 Sgs Thomson Microelectronics Sa Comparateur de phase/frequence
JPH0741148A (ja) * 1993-06-15 1995-02-10 Nec Corp 電子部品供給装置
US5440252A (en) * 1993-09-13 1995-08-08 Acer Peripherals, Inc. State machine with hysteresis for detecting frequency of an input signal
US7210078B2 (en) * 2002-08-29 2007-04-24 Texas Instruments Incorporated Error bit method and circuitry for oscillation-based characterization

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3187195A (en) * 1961-01-16 1965-06-01 Kauke And Company Inc Frequency difference measuring circuit
US3182292A (en) * 1961-06-29 1965-05-04 Link Division Of General Prec Noise-rejecting counter circuit
US3328688A (en) * 1964-08-24 1967-06-27 Robert R Brooks Phase comparator using bistable and logic elements
US3286176A (en) * 1964-10-21 1966-11-15 Mellon Inst Electrical phase meter and amplitude comparator
US3327226A (en) * 1964-11-16 1967-06-20 Hewlett Packard Co Anticoincidence circuit
US3509476A (en) * 1965-10-12 1970-04-28 Gen Dynamics Corp Digital frequency and/or phase measuring system having wide dynamic range
US3418585A (en) * 1965-12-28 1968-12-24 Ibm Circuit for detecting the presence of a special character in phase-encoded binary data

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2339839A1 (de) * 1973-08-07 1975-02-20 Teldix Gmbh Verfahren zur messung der impulsfolgefrequenz und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens
CN103459745A (zh) * 2011-02-16 2013-12-18 英特宜家系统有限公司 用于滑动运动的机构
CN103459745B (zh) * 2011-02-16 2016-01-20 英特宜家系统有限公司 用于滑动运动的机构

Also Published As

Publication number Publication date
US3626307A (en) 1971-12-07
FR2035367A5 (de) 1970-12-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2006997A1 (de) Zählsystem zur Messung der Differenz zwischen den Frequenzen zweier Signale
DE3215847C2 (de) Zeitmeßverfahren und Vorrichtung zu seiner Durchführung
DE1159500B (de) Verfahren zum Erzeugen einer Spannung, die von Unterschied zwischen zwei Frequenzen abhaengt
DE2364866C2 (de) Automatischer Belichtungszeitsteuerstromkreis
DE3212453C2 (de)
DE2627326C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung von amplitudenmodulierten Impulsen mit der Impulsfolgefrequenz f
EP0042961A2 (de) Verfahren und Anordnung zur Erzeugung von Impulsen vorgegebener Zeitrelation innerhalb vorgegebener Impulsintervalle mit hoher zeitlicher Auflösung
DE2448533A1 (de) Schaltungsanordnung fuer einen phasendiskriminator mit unbegrenztem fangbereich
DE2748075A1 (de) Schaltungsanordnung zur verkuerzung der einphaszeit eines phasenregelkreises auf die phasenlage von eingangssignalen
DE2228069C3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Unterdrückung von Störungen bei frequenzmodulierten Signalen
DE2058958C3 (de) Schaltung zur Verringerung des Einflusses von Störimpulsen auf Korrekrurimpulse, die die Synchronisation von Daten- mit Taktimpulsen bewirken
DE1591258A1 (de) Vorrichtung zur Messung der Verzerrung einer telegraphischen Modulation
DE2254759C3 (de) Einrichtung zur automatischen ZeItmaBstabbestimmung In einer Zeitlntervall-MeBelnrlchtung
DE1955917B2 (de) Impulszaehlanordnung
DE3813816C2 (de) Torschaltung
DE1762463A1 (de) Verfahren zur Impulsformung und Anordnung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE2842332C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Festlegung der Dauer der Abgabe eines einem Binärwert entsprechenden Ausgangssignals auf das Auftreten eines Auslöseimpulses hin, insbesondere für Eisenbahn-Signalanlagen
AT284205B (de) Verfahren und Schaltungsanordnungen zur empfangsseitigen Phasenkorrektur bei der Demodulation frequenzmodulierter Trägersignale
DE2350198C3 (de) Schaltungsanordnung zur Erkennung von Antwortsignalen in Impuls-Entfernungsmeßgeräten
DE1562011C3 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung der Funktionsfähigkeit zweier Taktgeber
DE1166827B (de) Anordnung zur Gewinnung von Zaehlimpulsen und Signalen zur Festlegung der Zaehlrichtung aus phasenverschobenen Rechtecksignalen
DE2529944C3 (de) Elektronische Schaltungsanordnung zum Parallelschalten von Wechselstromnetzen
DE1951366C (de) Verfahren und Anordnung zum Synchroni sieren von Fernsehanlagen
DE2910919C2 (de)
DE10028369C2 (de) Schaltungsanordnung zur Aufnahme eines Eingangssignals und zur Weiterleitung von diesem entsprechenden Ausgangssignalen in parallel arbeitenden Schaltungszweigen

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971