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DE1083221B - Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern - Google Patents

Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern

Info

Publication number
DE1083221B
DE1083221B DED28208A DED0028208A DE1083221B DE 1083221 B DE1083221 B DE 1083221B DE D28208 A DED28208 A DE D28208A DE D0028208 A DED0028208 A DE D0028208A DE 1083221 B DE1083221 B DE 1083221B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
textiles
synthetic fibers
treatment baths
well
cellulose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED28208A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl Dithmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL97796D priority Critical patent/NL97796C/xx
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED28208A priority patent/DE1083221B/de
Priority to GB17002/59A priority patent/GB890300A/en
Priority to FR795425A priority patent/FR1225313A/fr
Priority to US816369A priority patent/US3003910A/en
Priority to CH7325059A priority patent/CH368463A/de
Publication of DE1083221B publication Critical patent/DE1083221B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/10Bleaching ; Apparatus therefor
    • D21C9/16Bleaching ; Apparatus therefor with per compounds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/10Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen
    • D06L4/12Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which develop oxygen combined with specific additives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist schon seit langem bekannt, Fasern und Textilmaterialien mit wäßrigen Lösungen oder Dispersionen von aktiven Sauerstoff abspaltenden peroxydischen Verbindungen zu behandeln. Derartige Verbindungen sind beispielsweise Wasserstoffperoxyd, Natriumperoxyd und die Salze der Perborsäure, Perkohlensäure, Perphosphorsäure und dergleichen. Zur Stabilisierung dieser Lösungen oder Dispersionen verwendet man häufig ein Alkalisilikat in Verbindung mit löslichen Magnesium- oder Calciumsalzen. Der Zusatz dieser Stabilisatoren verhindert die zu schnelle Zersetzung der Perverbindungen. Die entstehenden Magnesium- oder Calciumsilikate haben sich für diesen Zweck gut bewährt. Ihre Anwendung bringt aber dennoch Nachteile mit sich, da sie besonders beim Erkalten des Bades Trübungen hervorrufen und kieselsäurehaltige Ablagerungen auf der Faser verursachen.
Es ist ferner bekannt, organische Stabilisatoren zu verwenden, die Calcium oder Magnesium, gebunden an organische Salzbildner oder Komplexe, enthalten. Auch hierdurch können die Flotten ausreichend stabilisiert werden. Die organischen Stabilisatoren haben aber den Nachteil, daß ihre Wirkung durch geringe Mengen auf den Fasern enthaltender Schwermetalle oder Schwermetallverbindungen verhindert wird. An diesen Stellen wird der Zerfall des Peroxyds katalytisch beschleunigt, und es tritt an ihnen leicht eine lokale Überbleiche und eine damit verbundene Schädigung der Fasern auf. Es kann sogar der Fall eintreten, daß die organischen Stabilisatoren, die auch dispergierend wirken, die Schwermetallverunreinigungen, die häufig punktförmig an einzelnen Stellen zu finden sind, breit auf der Faser verteilen. An Stelle von punktförmigen Zerstörungen können dann größere Teile durch die katalytisch gesteigerte Oxydation geschädigt werden.
Man hat auch schon versucht, die Schwermetallverunreinigungen mit Hilfe verschiedener lösender Mittel herauszulösen. Eine vollständige Entfernung der Schwermetalle ist aber bisher nicht gelungen.
Es wurde nun gefunden, daß es möglich ist, diese Nachteile zu vermeiden, wenn man den peroxydischen Flotten als Stabilisator Kieselsäureester oder Alkylalkoxysilane, die wenigstens zum Teil in Wasser löslich sind, zusetzt. Hierbei wird die Siliciumverbindung langsam zu Kieselsäure zersetzt, so daß immer genügend Stabilisator vorhanden ist, um die zu schnelle Zersetzung der peroxydischen Verbindung zu verhindern. Durch die langsame Spaltung der Süiciumverbindung wird aber eine Trübung der Flotte vermieden, ebenso wie eine Ablagerung von Silikat auf den Fasern oder Geweben.
Die in Wasser löslichen Alkoxysilane haben eine ausgezeichnete Stabilisierwirkung. Besonders geeignet sind z. B. Tetrakis-(2-methoxyäthoxy)-silan, Methyl-tris-(2 - methoxyäthoxy) - silan, Dimethyl - bis - (2 - methoxyäthoxy)-silan.
Verfahren zum Bleichen von natürlichen oder synthetischen Fasern
und Textilien
sowie Zellstoff und Holzschliff mit wäßrigen peroxydhaltigen
Behandlungsbädern
Anmelder: Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
vormals Roessler, Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Dr. Karl Dithmar, Frankfurt/M., ist als Erfinder genannt worden
Die stabilisierende Wirkung der erfindungsgemäß zu verwendenden Siliciumverbindung kann verstärkt werden, wenn man den Lösungen außerdem wasserlösliche Alkalisalze oder insbesondere Erdalkalisalze, wie Salze des Magnesiums oder des Calciums, zusetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorteilhaft in einem alkalischen Medium durchgeführt. Zur Einstellung des gewünschten pH-Wertes kann man an sich bekannte Puffersalze, wie Phosphate und dergleichen, verwenden.
Besonders gute Erfolge werden erzielt, wenn man das Bleichen bei Temperaturen über 6O0C durchführt.
Der Flotte können außerdem an sich bekannte Textilhilfsmittel zugesetzt werden.
Zum Vergleich der Stabilisierwirkung eines Silans wurde diese mit der stabilisierenden Wirkung von Natronwasserglas verglichen. In der nachstehenden Tabelle ist der Gehalt an Aktivsauerstoff einer Bleichlösung bei 60° C nach verschieden langer Erwärmung wiedergegeben. Alle Lösungen enthielten ursprünglich so viel Wasserstoffperoxyd, daß der Gehalt an Aktivsauerstoff 1,8g je Liter betrug.
Alle Lösungen enthielten ferner 0,1 g kristallwasserhaltiges Magnesiumsulfat je Liter. Die Lösung I enthielt keinen weiteren Zusatz, die Lösung II Wasserglas und die Lösung III Tetrakis-(2-methoxyäthoxy)-silan in solchen Mengen, daß der SiCyGehalt 0,334 g/l betrug. Bei allen Versuchen war der pH-Wert auf 9 eingestellt.
0 1 9 3 j 4 1,16 5 6
Stunden 1,89
Bad I .... 1,80 1,35 1,28 1,23 1,90 1,04 0,90
Bad II .... 1,80 1,78 1,81 1,83 1,93 1,97
Bad III ... 1,80 1,76 1,80 1,84 1,95 2,01
009 530/513
' ■ Es ist deutlich zu sehen, daß bei Zusatz des Kieselsäureesters das Wasserstoffperoxyd ebenso stabil war wie bei Zusatz von Wasserglas, wenn beide Verbindungen zusammen mit Magnesiumsulfat verwendet wurden. Das scheinbare Ansteigen des Gehaltes an Aktivsauerstoff ist darauf zurückzuführen, daß bei dem Erwärmen auf 60°C etwa 10% des angewendeten Wassers verdampft sind.
Das Verfahren der Erfindung läßt sich insbesondere für das Bleichen von Zellstoff, natürlichen oder synthetischen Fasern und daraus hergestellten Gespinsten, Geweben, Gewirken verwenden. Die gebleichte Ware hat einen weichen und vollen Griff, und die Netzfähigkeit ist sehr gut.
Beispiel
lkg eines aus Baumwolle in Kette und Schuß bestehenden Gewebes, welches vorher alkalisch abgekocht War, wird bei einem Flottenverhältnis von 1:12 bei 95° C 2 Stunden in folgendem Peroxydbleichbad behandelt:
10,0 g Wasserstoffperoxyd von
35 Gewichtsprozent
0,1 g Bittersalz (MgSO4 · 7H2O)
1,8 g Tetrakis-(2-methoxyäthoxy)-silan
0,3 g Natriumhydroxyd
0,3 g oxäthylierter Dodecylalkohol
pro Liter
Weichwasser
Nach der Behandlung wird in üblicher Weise gespült und getrocknet. Die Spuren von Baumwollschalen, welche immer die Gewebe unansehnlich machen, sind so weit gelöst und gelockert, daß sie beim Spannen des Gewebes herausfallen. Der Weißgrad beträgt 84% einer MgO-Bezugsplatte des Elrepho-Weißgradmessers von Zeiss. Das unbehandelte Gewebe zeigte 54%.
Der Aktivsauerstoff, welcher zu Anfang der Bleiche 1,8 g/l beträgt, wird durch das Gewebe bis auf 0,89 g/l verbraucht. Der p^-Wert sinkt von anfänglich 9,8 auf 9,2 herab.
Auch ein in Kette und Schuß aus Polyesterfaser bestehendes Gewebe kann unter gleichen Bedingungen gebleicht werden und zeigt einen ebenso guten Weißeffekt.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Bleichen von natürlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit wäßrigen peroxydhaltigen Behandlungsbädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung in Gegenwart von ganz oder teilweise wasserlöslichen Kieselsäureestern oder Alkyl-Alkoxy-Silanen durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsbäder weiterhin noch wasserlösliche Salze von Alkalimetallen oder vorzugsweise Erdalkalimetallen enthalten.
© 009 530/913 6.60
DED28208A 1958-05-29 1958-05-29 Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern Pending DE1083221B (de)

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NL97796D NL97796C (de) 1958-05-29
DED28208A DE1083221B (de) 1958-05-29 1958-05-29 Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern
GB17002/59A GB890300A (en) 1958-05-29 1959-05-19 Process for bleaching crude wood pulp, natural or synthetic fibres and textiles produced from or containing such fibres
FR795425A FR1225313A (fr) 1958-05-29 1959-05-23 Procédé pour le traitement de cellulose, de fibres naturelles ou artificielles et d'articles qui en contiennent
US816369A US3003910A (en) 1958-05-29 1959-05-28 Peroxidic bleach containing silicic acid ester
CH7325059A CH368463A (de) 1958-05-29 1959-10-01 Verfahren zum Bleichen von Textilien aus künstlichen und/oder natürlichen Fasern

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DED28208A DE1083221B (de) 1958-05-29 1958-05-29 Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern

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DED28208A Pending DE1083221B (de) 1958-05-29 1958-05-29 Verfahren zum Bleichen von natuerlichen oder synthetischen Fasern und Textilien sowie Zellstoff und Holzschliff mit waessrigen peroxydhaltigen Behandlungsbaedern

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CH (1) CH368463A (de)
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FR (1) FR1225313A (de)
GB (1) GB890300A (de)
NL (1) NL97796C (de)

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