[go: up one dir, main page]

DE1083097B - Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere fuer elektrisch angetriebene Schreibmaschinen - Google Patents

Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere fuer elektrisch angetriebene Schreibmaschinen

Info

Publication number
DE1083097B
DE1083097B DER17493A DER0017493A DE1083097B DE 1083097 B DE1083097 B DE 1083097B DE R17493 A DER17493 A DE R17493A DE R0017493 A DER0017493 A DE R0017493A DE 1083097 B DE1083097 B DE 1083097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
lever
drive belt
movement
belt drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER17493A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Long Lambert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Royal Mcbee Corp
Original Assignee
Royal Mcbee Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Royal Mcbee Corp filed Critical Royal Mcbee Corp
Publication of DE1083097B publication Critical patent/DE1083097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes
    • F16H9/06Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes engaging a stepped pulley

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

  • Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere für elektrisch angetriebene Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft einen mehrstufigen Riementrieb, insbesondere für elektrisch angetriebene Schreibmaschinen, mit zwei Riemenrückern, die an den gegenüberliegenden Trümmern an den Riemen angreifen und mittels gemeinsamer Betätigungsglieder zur Parallelverschiebung des Riemens betätigt werden können.
  • Es ist bei derartigen Riementrieben bereits bekannt, die beiden Riemenrücker durch eine Stange miteinander zu verbinden, die unter Federspannung steht und an jedem Rücken mittels einer Stift-Schlitz-Verbindung so gelagert ist, daß jeweils der Rücker mit der Bewegungsrichtung von einer kleineren Stufe zur nächstgrößeren nachgiebig betätigbar ist, wobei an einem Rücker ein Betätigunghebel angeordnet ist, der entsprechend der stufenweisen Verschiebung des Riemens in verschiedene raumfeste Raststellen nachgiebig einrastet.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines mehrstufigen Riementriebs, insbesondere für elektrisch angetriebene Schreibmaschinen, bei denen die einzelnen Schaltbewegungen der Riemenrücker von Stufe zu Stufe in beiden Bewegungsrichtungen jeweils stets genau über die Weglänge erfolgen, nach der jedesmal wieder eine genaue Auflage des Riemens auf den zugeordneten Stufen der beiden Riemenscheiben gewährleistet wird. Während z. B. bei einem zweistufigen Riementrieb der Schaltweg der Riemenrücker in beiden Richtungen gleich ist, tritt bei einem mehrstufigen Riementrieb mit wenigstens drei Stufen eine Veränderung des Schaltweges infolge des Spiels zwischen Riemen und Riemenrücker auf, wenn sich die Richtung der Schaltbewegung umkehrt. Diese Schwierigkeiten bieten Riementriebe ganz allgemein, sie werden jedoch bei Riementrieben mit verhältnismäßig kleinen Abmessungen, die sich z. B. in elektrisch angetriebenen Schreibmaschinen ergeben, dadurch erhöht, daß zur Erhaltung von einigermaßen großen Betätigungskräften die Schaltkräfte bei entsprechender Untersetzung der Wege stark übersetzt werden, so daß Wegbegrenzungen sehr enge Toleranzen erhalten müssen, wenn eine genaue Auflage des Riemens auf den einzelnen Stufen gewährleistet werden soll.
  • Der Riementrieb gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsglieder bei der stufenweisen Verschiebung des Riemens in verschiedene Raststellen eines Rastenhebels nachgiebig einrasten und der Rastenhebel an seiner Lagerstelle einen in Richtung der Verstellbewegung des Verbindungsgliedes zu den Riemenrückern und des Rastwiderstandes verlaufenden Schlitz., dessen Länge dem Spiel zwischen dem Riemen und den Riemenrückern entspricht, aufweist.
  • Vorzugsweise ist der Rastenhebel in dem nierenförmig ausgebildeten Schlitz auf einem raumfesten Stift gelagert.
  • Durch diese Ausbildung der Raststellen wird erreicht, daß sich jedesmal bei Bewegungsumkehr zunächst der Rastenhebel auf seinem raumfesten Lagerstift verschiebt, bis dieser in dem anderen Ende seines Schlitzes zur Anlage kommt und dadurch das Spiel zwischen dem Riemen und den Riemenrückern aufgenommen wird, und daß erst dann die Betätigungsglieder aus dem Rastenhebel ausrasten und den Riemen über die Rücker in der eingenommenen Bewegungsrichtung von Stufe zu Stufe in gleichen Schaltschritten parallel verschieben. Auf diese Weise wird stets eine genaue Auflage des Riemens gewährleistet.
  • Die Erfindung ist beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Teilansicht eines dreistufigen Riementriebs für eine elektrisch angetriebene Schreibmaschine gemäß der Erfindung, wobei die Betätigungsglieder für die Riemenrücker abgebrochen dargestellt sind; Fig.2 ist eine perspektivische Teilansicht des in Fig. 1 weggelassenen Teiles der Betätigungsglieder für den Riemenrücker.
  • Fig. 3 bis 6 sind Draufsichten auf den Riementrieb nach Fig. 1, in denen der Schaltvorgang an Hand der einzelnen Schaltstellungen veranschaulicht ist. Im einzelnen veranschaulicht Fig.3 eine Extremstellung vor Bewegungsumkehr der Riemenrücker, Fig. 4 die mittlere Stellung, wobei das in Fig. 3 dargestellte Spiel zwischen Riemen und Ricmenrückern bei Bewegungsumkehr aufgenommen ist, Fig. 5 die andere Extremstellung vor Bewegungsumkehr und Fig. 6 wiederum die mittlere Stellung, wobei das in Fig. 5 dargestellte Spiel zwischen Riemen und Riemenrückern bei der Bewegungsumkehr aufgenommen ist.
  • Fig. 7 bis 12 sind Seitenansichten zu Fig. 2, in denen der Schaltvorgang an Hand der einzelnen Stellungen des Rastenhebels und der Betätigungsglieder veranschaulicht ist. Im allgemeinen entspricht die in Fig. 7 dargestellte Stellung der von Fig.3; die in Fig. ß der nach Bewegungsumkehr, die in Fig. 9 der von Fig. 4, die in Fig. 10 der von Fig. 5, die in Fig. 11 der nach Bewegungsumkehr und die in Fig. 12 der von Fig. 6.
  • Der in Fig. 1 dargestellte dreistufige Riementrieb D überträgt den Antrieb von einem nicht dargestellten Elektromotor, der in dem Schreibmaschinenrahmen A gelagert ist, auf eine Zahnschaltwalze C, die in bekannter Form ausgebildet sein kann und drehbar im Hauptrahmen A gelagert ist.
  • Der Riementrieb D enthält zwei voneinander im Abstand liegende und um zueinander parallele Achsen drehbare dreistufige Riemenscheiben 51 und 53. Die Riemenscheibe 51 ist am äußeren oder rechten Ende mittels einer Schraube 50 auf einer Welle 42 befestigt, die mit konstanter Drehzahl vom Elektromotor angetrieben wird. Zur Aufnahme von Längsspiel ist zwischen der Riemenscheibe 51 und einem Stützlager 44 der Welle 42 auf einer Konsole 28 des Hauptrahmens A ein Lager 50 a angeordnet. Die Riemenscheibe weist drei benachbarte konzentrische Stufen 51 a, 51 b und 51c mit kleinem, mittlerem und großem Durchmesser auf. Die Riemenscheibe 53 mit ebenfalls drei benachbarten konzentrischen Stufen 53 a, 53 b und 53 c mit großem, mittlerem und kleinem Durchmesser ist mit den zugeordneten Stufen fluchtend zu denen der Riemenscheibe 51 auf einer Welle 54 der Zahnschaltwalze C mittels einer Schraube 55 befestigt. Um beide Riemenscheiben ist ein endloser biegsamer Treibriemen 52 herumgeführt; liegt der Treibriemen 52 auf den Stufen 51 a und 53 a auf, wird die Zahnschaltwalze C mit kleiner Drehzahl angetrieben, liegt er auf den Stufen 51 b und 53 b auf, erfolgt der Antrieb der Zahnschaltwalze C mit mittlerer Drehzahl, und liegt er schließlich auf den Stufen 51 c und 53 c auf, erfolgt der Antrieb der Zahnschaltwalze C mit hoher Drehzahl.
  • Die Riemenscheiben 51 und 53 sowie die Treibriemen 52 können beliebig passender Art sein. Es ist jedoch vorzuziehen, wenn Riemenscheiben und Riemen mit Ansätzen oder mit Verzahnung versehen sind, die einen Schlupf verhindern. Die Vorrichtung, mit der der Treibriemen 52 nach Wunsch auf jede der drei Stufen geschoben werden kann, wird von einer Platte 56 (Fig. 1) getragen. Diese besitzt Augen 56a für Halteschrauben, durch die die Platte auf dem Hauptrahmen A befestigt ist. Die Schiebevorrichtung enthält einen Verstellarin 58, der an einem Bolzen oder sonstigen geeigneten Lagermitteln 59 auf der Platte 56 angelenkt ist. Seine Drehachse ist mit Rücksicht auf die Achsen der Riemenscheiben 51 und 53 bestimmt. Der Verstellarm 58 enthält die nach unten gerichteten Verstellfinger 58a und 58b. Die Finger liegen auf beiden Seiten des unteren Trums des Treibriemens 52 in der Nähe der Riemenscheibe 51 an. Der Verstellarm 58 besitzt einen Fortsatz 58 c, der sich nach der Riemenscheibe 53 hin erstreckt, und ein zweiter Verstellarm 60 besitzt einen Fortsatz 60c, der in Richtung der Riemenscheibe 51 und neben dem Fortsatz 58 c liegt. Der zweite Verstellarm 60 ist an dem Bolzen 61 drehbar auf der mit dem Rahmen verbundenen Platte 56 befestigt.
  • Der Bedienungsmechanismus oder die Vorrichtung zur Betätigung der Verstellarme 58 und 60 besteht aus einer Scheibe 62, die sich um den Zapfen 63 drehen läßt, der durch die Platte 56 gehalten wird. Auf der Scheibe steht ein auf dieser befestigter Stift 64 nach oben, der zwischen den sich überlappenden Fortsätzen 58c und 60c der Verstellarrne 58 und-60 liegt. Eine gewickelte Zugfeder 65 ist zwischen den Stiften 58 d und 60 d gespannt, die in den Verstellarmen 58 und 60 befestigt sind. Die Feder zieht die Fortsätze 58 c und 60 c gegeneinander und hält beide in nachgiebiger Berührung mit dem Stift 64.
  • Bei der Betätigung des Mechanismus, soweit er bis hier beschrieben wurde, wird durch die Drehung der Scheibe 62 der Treibriemen 52 wahlweise in eine seiner drei Stellungen geschoben, nämlich hohe Drehzahl, mittlere Drehzahl oder niedrige Drehzahl. Fig. 3 zeigt die Teile in der Stellung langsamer oder niedriger Drehzahl, wobei der Treibriemen um die Stufe 51a mit dem kleinen Durchmesser der treibenden Riemenscheibe 51 und um die Stufe 53a mit dem großen Durchmesser der getriebenen Riemenscheibe 53 gelegt wird. Soll der Riemen 52 auf die Stellung mittlerer Drehzahl gebracht werden, wird die Scheibe 62, wie in Fig. 3 abgebildet, gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Hierdurch drückt der Stift 64 gegen den Fortsatz 60 c des Verstellarmes 60 und dreht diesen entgegen dem Uhrzeigersinn. Dabei drückt der Finger 60 b gegen den Treibriemen 52 und führt ihn nach außen, so daß er auf die Stufe 53b mit dem mittleren Durchmesser der Riemenscheibe 53 springen kann. Während dieser Drehung der Scheibe 62 bewegt sich der Stift 64 vom Fortsatz 58 c des Verstellarmes 58 weg und übt keine Kraft mehr gegen ihn aus. Dabei übt die Feder 65 einen Zug auf den Verstellarm 58 aus und dreht ihn im Uhrzeigersinn. Als Folge drückt dessen Finger 58 b gegen das untere Trum des Treibriemens 52. Dadurch, daß der Finger 58 durch die Feder 65 gezogen wird, wird die Bewegung des Verstellarmes 58 gegenüber der des Verstellarmes 60 leicht verzögert, findet aber schließlich doch statt, führt das untere Trum des Treibriemens und läßt es von der Stufe 51a mit kleinem Durchmesser auf die Stufe 51 b mit dem mittleren Durchmesser klettern.
  • In ähnlicher Weise wie oben wird der Verstellarm 60 zwangläufig geschwenkt, wenn die Scheibe 62 aus ihrer Stellung in Fig. 4 in die Stellung in Fig. 5 gerückt wird, um den Treibriemen von der Stufe 53 b auf die Stufe 53c zu bringen. Es folgt wieder die Drehung des Verstellarmes 58 durch die Federkraft. Hierdurch wird das gegenüberliegende Ende des Treibriemens von der Stufe 51b auf die Stufe 51c gedrückt. Wenn, umgekehrt, die Scheibe 62 im Uhrzeigersinn gedreht wird, drehen sich auch die Verstellarme 58 und 60 entgegengesetzt. Dabei wird der Treibriemen von seiner Stellung hoher Drehzahl zur Stellung mittlerer Drehzahl und weiter von seiner Stellung mittlerer Drehzahl zu der niedriger Drehzahl gebracht. Wird der Treibriemen von der Stellung hoher Drehzahl zu der mittlerer und von der Stellung mittlerer zu der niedriger Drehzahl geschoben, so wird der Verstellarm 58 durch den Stift 64 gedrückt und der Verstellarm 60 durch die Feder 65 gezogen.
  • Im Zusammenhang mit der Erfindung ist ein verbesserter Mechanismus zur Betätigung der Stellscheibe 62 vorgesehen, mit deren Hilfe der Treibriemen 62 in jede gewünschte Stellung zu schieben ist, wie oben geschildert wurde. Außerdem sind Feststellvorrichtungen für den Verstellarm vorgesehen, mit denen genau die Stellung, bis zu der die Verstellarme 58 und 60 bewegt werden, und damit die gewünschte Stellung für den Treibriemen 52 bestimmt wird. In der gezeigten Form ist die Scheibe 62 mit einem Arm 66 versehen (Fig. 3), der bei 67 mit dem hinteren Ende einer Stange 68 verbunden ist. Deren vorderes Ende ist bei 69 (Fig. 2) mit einem Auge 70 auf einem Einstellhebel 71 verbunden. Der Hebel 71 ist an einem Hebel 72 angelenkt und erstreckt sich nach oben durch einen Schlitz 73 im Rahmen A. Das obere Ende des Hebels ist mit einem Fingerstück 74 ausgestattet, das zugleich einen Zeiger trägt, der zusammen mit der Skala 75 die die Drehzahl angebenden Bezeichnungen, beispielsweise »1«, »2« und »3«, anzeigt, wie in der Fig. 2 dargestellt ist. Schwenkt man den Fingerhebel 71 und bringt seine Zeiger zur Deckung mit der der gewünschten Drehzahl entsprechenden Nummer »1«, »2« oder »3«, wird der Treibriemen 52 entsprechend in seine Stellung niedriger, mittlerer oder hoher Drehzahl gebracht. Die Bewegung des Einstellhebels 71 wird über die Stange 68 auf den Arm 66 übertragen und von dort auf die drehbare Scheibe 62.
  • Ein auf verschiedene Weise arbeitender Einrastmechanismus dient zur Einhaltung der genauen Stellung des Einstellhebels 71 in bezug auf die Stellung, in der der Treibriemen liegen muß, damit die gewünschte Drehzahl eingehalten wird. Der Einrastmechanismus besteht aus einem Rastenhebe176, der an seinem hinteren Ende einen nierenförmigen Schlitz 77 trägt, durch den ein Stift 78 gesteckt ist, der an einer Konsole 79 (Fig. 9) befestigt ist, die mit dem Hauptrahmen A verbunden ist. Eine Feder 80 verbindet den Kastenhebel 76 mit einem Arm 81 an der Konsole 79. Sie zieht den Hebel 76 gegen den Uhrzeigersinn um den Stift 78 und bringt ihn in Berührung mit einem Anschlagbolzen 82 am unteren Ende des Einstellhebels 71.
  • Der Schlitz 77 erstreckt sich im großen und ganzen in der Richtung der Längsachse des Kastenhebels 76 und senkrecht zur Wirkungslinie der Kraft der Feder 80. Der Kastenhebel 76 kann so eine Verschiebe- oder lineare Vor- und Zurückbewegung zusätzlich zu seiner drehenden Bewegung ausführen. Der Zweck hierfür wird später erläutert. Während der Schlitz 77 die Verschiebebewegung vor und zurück gestattet, von der oben berichtet wurde, versucht die Nierenform die Stellung des Kastenhebels einzuhalten, auf die er eingestellt wurde. Sie ermöglicht jedoch auch ein Verschieben des Hebels unter bestimmten Voraussetzungen, die später erklärt werden.
  • Der Kastenhebel 76 ist mit drei Rasten 83, 84 und 85 zur Aufnahme des Anschlagbolzens 82 am Einstellhebel ausgerüstet, in die dieser einrastet, wenn sich der Hebel 76 in seiner Stellung für niedrige, mittlere bzw. hohe Drehzahl befindet. Die Verschiebung des Kastenhebels 76 wird, wie weiter unten bei der Beschreibung der Wirkungsweise des Mechanismus erläutert wird, dazu benutzt, größere Bewegungen der Verstellarme 58 und 60 hervorzurufen, die dann notwendig sind, wenn die Verstellarme das Spiel zwischen den Verstellfingern und dem Treibriemen vorläufig aufnehmen müssen, um einen Druck auf den Treibriemen auszuüben und diesen zu verschieben.
  • Wirkungsweise Nimmt man an, daß der Treibriemen 52 von seiner Stellung für mittlere Antriebsdrehzahl zu seiner Stellung für niedrige Drehzahl geschoben worden ist, nehmen Treibriemen und die Verstellarme 58 und 60 die in Fig. 3 gezeigte Lage ein. Der Einstellhebel 71 und der Rastenhebel 76 nehmen dann die in Fig. 7 gezeigte Stellung ein. In dieser Stellung der Teile befindet sich der Anschlagbolzen 82 des Einstellhebels 71 im Eingriff mit der Raste 83. Der Rastenhebel 76 ist dabei in seiner hintersten Lage, der Stift 78 liegt im vorderen Ende des nierenförmigen Schlitzes 77. Zur gleichen Zeit besteht ein beträchtliches Spiel zwischen den Verstellfingern 58 b und 60 b einerseits und den benachbarten Kanten des Treibriemens 52 andererseits. Soll der Triebriemen 52 in die Stellung mittlerer Drehzahl gebracht werden, wie es in Fig.4 gezeigt wird, führt der Einstellhebel zunächst nur eine kleine Vordrehung entgegen dem Uhrzeigersinn aus, und zwar von der in Fig. 7 gezeigten Stellung zu der in Fig. 8 gezeigten Stellung. Dabei übt die Feder 80 auf den Rastenhebel einen ausreichenden Zug aus und hindert den Anschlagbolzen. 82 des Einstellhebels 71 daran, den Buckel zwischen den Rasten 83 und 84 zu überklettern. Der Anschlagbolzen 82 behält also seine Stellung in der Raste 83 bei, bewegt jedoch den ganzen Rastenhebe176 linear nach vorn bzw. in Fig. 7 nach rechts, bis das linke Ende des nierenförmigen Schlitzes 77 am Stift 78 anliegt, wie in Fig. 8 gezeigt ist. Nun kann keine weitere Verschiebebewegung des Kastenhebels 76 mehr erfolgen. Diese kleine Vordrehung des Einstellhebels 71 bewirkt über die Stange 68 eine ausreichende Drehung der Scheibe 62 und eine so große Drehung der Verstellarme 58 und 60, wie zur Aufnahme des Spiels zwischen den Verstellfingern 58 b und 60 b einerseits und dem Treibriemen 52 andererseits nötig ist. Die Bewegungen finden statt, bevor das Fingerstück 74 von der Stellung »1« zur Stellung »2« geschoben worden ist, wie in Fig. 2 gezeigt wird. Beim weiteren Drehen des Einstellhebels 71 gegen den Uhrzeigersinn drückt der Anschlagbolzen 82 den Buckel zwischen den Rasten 83 und 84 herunter und gelangt in die Raste 84. Die Teile haben dann die in Fig. 9 gezeigte Stellung erreicht. Gleichzeitig zeigt das Fingerstück 74 auf die Stellung »2« der Skala 75 in Fig. 2. Dabei drehen sich die Verstellarme 58 und 60 so weiter, daß ihre Finger 58 b und 60 b einen Druck auf den Treibriemen 52 ausüben und ihn in seine Stellung bei mittlerer Drehzahl schieben. Die Teile nehmen dann die in den Fig. 9 und 4 gezeigten Stellungen ein.
  • Bei der Beschreibung der Folge von Operationen, die beim Verschieben des Treibriemens von der Stellung niedriger Drehzahl zur Stellung für mittlere Drehzahl erforderlich sind, wurde von einer Vorbewegung des Einstellhebels 71 von seiner Stellung in Fig.9 zu der Stellung in Fig.8 und von einer weiteren Bewegung des Hebels 71 von der Stellung in Fig. 8 zur Stellung in Fig. 9 berichtet. Es ist jedoch verständlich, daß beim praktischen Gebrauch der Einstellhebel 71 kontinuierlich von seiner Stellung in Fig. 7 über seine Stellung in Fig. 8 bis zu seiner Stellung in Fig. 11 bewegt werden kann, ohne daß eine Pause in der Stellung von Fig. 8 notwendig wäre. Soll der Treibriemen in die Stellung für hohe Drehzahl gebracht werden, wird der Einstellhebel 71 gegen den Uhrzeigersinn von der Stellung in Fig. 9 in die Stellung in Fig. 10 gebracht. Sobald dabei der Stift 78 an das hintere Ende des Schlitzes 77 anstößt, kann sich der Rastenhebel 76 nicht mehr nach vorn verschieben. Infolgedessen drückt der Anschlagbolzen 82 den Rastenhebel 76 nach unten, klettert über den Buckel zwischen den Rasten 84 und 85 hinweg und nimmt die Stellung in der Raste 85 ein. Dadurch werden die Verstellarme 58 und 60 von der in Fig. 4 gezeigten Stellung in die in Fig. 5 gezeigte Stellung bewegt. Dabei wird der Treibriemen 52 in die Stellung für hohe Geschwindigkeit geschoben. Obwohl sich die Verstellarme auf diese Weise nur um ein Stück bewegen, das dem Abstand der Rasten 84 und 85 ohne den zusätzlichen Weg von der Länge des Schlitzes 77 entspricht, reicht die Bewegung der Verstellarme aus, um den Treibriemen 52 von der Stellung in Fig. 4 in die Stellung in Fig. 5 zu verschieben, weil praktisch kein Spiel zwischen den Verstellfingern 58b und 60b einerseits und dem Treibriemen andererseits mehr besteht, wenn die Verstellarme die in Fig. 4 gezeigte Stellung einnehmen.
  • Wird es gefordert, den Treibriemen von der Stellung für hohe Drehzahl in die Stellung für mittlere Drehzahl zu schieben, erhält der Einstellhebel 71 zuerst eine Vordrehung im Uhrzeigersinn von seiner Stellung »3«, dargestellt in Fig. 10, in Richtung auf seine Stellung »2«. Bei dieser Vordrehung des Einstellhebels 71 drückt der Anschlagbolzen 82 den Rastenhebel 76 nach hinten, bis der Stift 78 gegen das rechte Ende des Schlitzes 77 stößt. Die Teile nehmen dann die in der Fig. 11 gezeigte Stellung ein. Als Folge bewegen sich die Verstellarme 58 und 60 in ausreichendem Maße und schalten das Spiel zwischen dem Treibriemen 52 und den Verstellfingern 58 a und 60a aus. Die Verstellarme 58 und 60 besitzen dann die in Fig. 5 gezeigte Lage, mit der Abweichung, daß die Finger 58a und 60a den Treibriemen 52 gerade berühren. Die tatsächliche Verschiebung des Treibriemens 52 von der Stellung für hohe Drehzahl zur Stellung für mittlere Drehzahl erfolgt durch eine weitere Drehung des Einstellhebels 71 im Uhrzeigersinn, wobei der Anschlagbolzen 82 über den Buckel zwischen den Rasten 85 und 84 klettert, bis er in die Raste 84 einrastet, wie in der Fig. 12 gezeigt ist. Während dieser Bewegung des Einstellhebels 71 bewegt sich der Rastenhebel nicht mehr in einer Verschiebebewegung, sondern führt eine reine Drehbewegung um den Stift 78 aus. Bei dieser Drehung im Uhrzeigersinn des Hebels 71 wird dessen Fingerstück 74 mit der Skalennummer »2« zur Deckung gebracht, und die Verstellarme 58 und 60 kommen in die Stellung, die in Fig. 6 gezeigt ist, und schieben den Treibriemen 52 in die Stellung für mittlere Drehzahl, in der er um die Riemenscheibenstufen 51 b und 53 b herumgelegt ist.
  • Soll der Treibriemen von seiner mittleren Stellung in die Stellung für langsame Drehzahl geschoben werden, wird der Einstellhebel 71 von seiner in Fig. 12 dargestellten Stellung vollständig in die Stellung in Fig. 7 geschwenkt. Bei dieser Bewegung des Einstellhebels 71 kann der Rastenhebel 76 keine Verschiebebewegung nach hinten ausführen, weil der Stift 78 gegen das vordere Ende des Schlitzes 77 stößt. Infolgedessen braucht der Einstellhebel nur eine ausreichende Drehbewegung auszuführen, damit der Anschlagbolzen 82 über den Buckel zwischen den Rasten 84 und 83 gelangt. Diese Bewegung ist ausreichend 1 zur Drehung der Verstellarme 58 und 60 von der in Fig. 6 gezeigten Stellung in die in Fig. 3 gezeigte Stellung, da praktisch kein Spiel zwischen dem Treibriemen 52 und den Verstellfingern 58a und 60a besteht, wenn sich die Verstellarme in der Stellung von Fig. 6 befinden.
  • Ist der Treibriemen in der Stellung mittlerer Drehzahl, wie in Fig. 4 gezeigt ist, nachdem vorher eine Verschiebung des Treibriemens von seiner Stellung niedriger Drehzahl (Fig: 3) in die Stellung mittlerer Drehzahl erfolgt war, besteht ein beträchtliches Spiel zwischen den Verstellarmen 58a und 60a einerseits und dem Treibriemen 52 andererseits. Soll der Treibriemen dann zurück auf die Stellung niedriger Drehzahl entsprechend Fig. 3 geschoben werden, muß der Einstellhebel 71 im Uhrzeigersinn von der Stellung nach Fig. 9 in die Stellung in Fig. 7 gedreht werden. Während des ersten Teils dieser Drehung wird der Rastenhebel 76 nach hinten geschoben, bis der Stift 78 am rechten Ende des Schlitzes 77 anliegt. Diese Bewegung des Einstellhebels 71 reicht aus, die Verstellarme 58 und 60 so dicht an den Treibriemen 52 heranzurücken, daß das Spiel zwischen ihm und den Verstellüngern 58a und 60a ausgeschaltet ist. Wird die Drehung des Einstellhebels 71 im Uhrzeigersinn fortgesetzt, so klettert der Anschlagbolzen 82 bis in die Raste 83, wobei der Einstellhebel 71 dann die Stellung für niedrige Geschwindigkeit erreicht hat, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Dabei wurden die Verstellarme 58 und 60 sowie der Treibriemen 52 in die Stellung für niedrige Geschwindigkeit gebracht, wie es aus Fig. 3 ersichtlich ist.
  • Wenn der Treibriemen von der Stellung hoher Geschwindigkeit entsprechend Fig. 5 in die Stellung für mittlere Geschwindigkeit entsprechend Fig. 6 geschoben worden ist, liegen die Verstellarme 58 und 60 so, daß ein beträchtliches Spiel zwischen den Verstellfingern 58 b und 60 b einerseits und dem Treibriemen 52 andererseits besteht. Wird dann gewünscht, den Treibriemen von der Stellung für mittlere Drehzahl zu den Stellungen für hohe Drehzahl zurückzuschieben, muß der Einstellhebel 71 entgegen dem Sinne des Uhrzeigers von seiner Stellung nach Fig. 12 in Richtung auf seine Stellung nach Fig. 10 gedreht werden. Während des ersten Teils dieser Drehbewegung des Einstellhebels 71 wird der Rastenhebel 76 nach vorn geschoben, bis der Stift 78 am hinteren Ende des Schlitzes 77 anliegt. Diese anfängliche Bewegung des Hebels 71 ist ausreichend, die Verstellarme 58 und 60 so weit zu drehen, daß das Spiel zwischen dem Treibriemen 52 und den Fingern 58 b und 60 b ausgeschaltet wird. Bei fortgesetzter Drehung des Einstellhebels 71 gegen den Uhrzeigersinn klettert der Anschlagbolzen 82 bis zur Raste 85, und die Verstellarme 58 und 60 drehen sich weiter und schieben den Treibriemen 52 von der Stellung für mittlere Drehzahl bis zur Stellung für hohe Drehzahl, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Wie aus der vergangenen Beschreibung der Wirkungsweise klargeworden ist, kann der Verstellmechanismus einschließlich des Einstellhebels 71 und des Rastenhebels 76 entsprechend der Forderung, daß das Spiel zwischen dem Treibriemen und den Verstellfingern erst beseitigt werden muß, damit die Verschiebung des Treibriemens dann unter den gleichen Bedingungen erfolgt, wie wenn praktisch kein Spiel zwischen Treibriemen und Verstellfingern bestanden hätte, bevor die Verschiebung eingeleitet worden war, bei zwei Stellungen des Treibriemens einen größeren Stellweg der Verstellarme 58 und 60 ausführen. Wenn der Treibriemen in der Stellung für niedrige Drehzahl ist und auf den Endstufen 51 a und 53 a der Riemenscheiben liegt, führen die Verstellarme 58 und 60 eine größere Bewegung aus, wenn der Treibriemen in die Stellung mittlerer Drehzahl gebracht werden und an den mittleren Stufen 51 b und 53 b der Riemenscheiben aufliegen soll, als sie die Verstellarme ausführen, wenn der Treibriemen von der Stellung für mittlere Drehzahl zur Stellung für niedrige Drehzahl geschoben werden soll, wenn vorher eine Verschiebung des Treibriemens von der Stellung für hohe Drehzahl auf die Stellung für mittlere Drehzahl erfolgte. Auf ähnliche Art wird eine größere Bewegung der Verstellarme 58 und 60 herbeigeführt, wenn der Treibriemen von der Stellung hoher Drehzahl, er liegt dann auf den Endstufen 51 c und 53 c Riemenscheiben, zur Stellung für mittlere Drehzahl geschoben werden soll, als wenn der Treibriemen von der Stellung für mittlere Drehzahl zur Stellung für hohe Drehzahl geschoben werden soll, wenn vorher eine Verschiebung des Treibriemens von der Stellung für niedrige Drehzahl zur Stellung für mittlere Drehzahl erfolgte. Durch die Vorrichtung zur Festlegung der Stellung der Verstellarme einschließlich des Einstellhebels 71 erfolgt eine größere Bewegung der Betätigungsglieder einschließlich der Scheibe 62 und des Stifts 64, wenn die Verstellarme die Treibriemen in eine entgegengesetzte Richtung verschieben sollen, entgegengesetzt zur Richtung der vorangegangenen Verschiebung, als wenn sie den Treibriemen in der gleichen Richtung verschieben sollen, in der die vorangegangene Verschiebung erfolgte. Darauf ist zurückzuführen, daß die Bewegungen der Verstellarme 58 und 60 automatisch davon beeinflußt oder geregelt werden, ob ein Spiel zwischen dem Treibriemen und den Verstellfingern vorhanden ist oder nicht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere für elektrisch angetriebene Schreibmaschinen, mit zwei Riemenrückern, die an den gegenüberliegenden Trümmern an dem Riemen angreifen und mittels gemeinsamer Betätigungsglieder zur Parallelverschiebung des Riemens betätigt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsglieder (71, 74, 82) bei der stufenweisen Verschiebung des Riemens in verschiedene Raststellen (83, 84, 85) eines Rastenhebels (76) nachgiebig einrasten und der Rastenhebel an seiner Lagerstelle (78) einen in Richtung der Verstellbewegung des Verbindungsgliedes (68) zu den Riemenrückern (58, 60) und des Rastwiderstandes verlaufenden Schlitz (77), dessen Länge dem Spiel zwischen dem Riemen (52) und den Riemenrückern (58, 60) entspricht, aufweist.
  2. 2. Riementrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastenhebel (76) in dem nierenförmigen Schlitz (77) auf einem raumfesten Stift (78) gelagert ist.
  3. 3. Riementrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (80) den Rastenhebel (76) und das Betätigungsglied (71, 82) miteinander im Eingriff hält, wobei die Nachgiebigkeit der Feder ein Schwenken des Rastenhebels und ein Verstellen des Betätigungsgliedes von Raste zu Raste auf dem Rastenhebel gestattet.
  4. 4. Riementrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (80) im wesentlichen senkrecht zu der Richtung des nierenförmigen Schlitzes angreift, wodurch der Rastenhebel (76) nachgiebig in den Raststellungen gehalten wird.
  5. 5. Riementrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (83, 84, 85) im wesentlichen in Richtung der linearen Verschiebebewegung des Rastenhebels (76) liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 224968; britische Patentschrift Nr. 153 907; USA.-Patentschrift Nr. 1283 625.
DER17493A 1954-09-30 1955-09-27 Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere fuer elektrisch angetriebene Schreibmaschinen Pending DE1083097B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1083097XA 1954-09-30 1954-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1083097B true DE1083097B (de) 1960-06-09

Family

ID=22321470

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER17493A Pending DE1083097B (de) 1954-09-30 1955-09-27 Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere fuer elektrisch angetriebene Schreibmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1083097B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE224968C (de) *
US1283625A (en) * 1916-12-09 1918-11-05 Lanston Monotype Machine Co Belt-shifting mechanism.
GB153907A (en) * 1919-11-14 1922-02-15 Frank Gerald Kleckler Belt shifter for use with stepped pulleys

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE224968C (de) *
US1283625A (en) * 1916-12-09 1918-11-05 Lanston Monotype Machine Co Belt-shifting mechanism.
GB153907A (en) * 1919-11-14 1922-02-15 Frank Gerald Kleckler Belt shifter for use with stepped pulleys

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2634329C3 (de) Schwungradanantrieb für ein Spielfahrzeug
DE3644657C2 (de)
DE909294C (de) Selbsttaetiger Blendenregler
DE68920215T2 (de) Kassettenladevorrichtung in einem Aufnahme- und Wiedergabegerät.
DE2707363B2 (de) Vorrichtung zum Einführen und Auswerfen von Kassetten für Magnettonbandgeräte
DE2060135A1 (de) Rueckstellbarer elektromagnetischer Zaehler
DE1083097B (de) Mehrstufiger Riementrieb, insbesondere fuer elektrisch angetriebene Schreibmaschinen
CH405369A (de) Kraftangetriebene Büromaschine, insbesondere Schreibmaschine, mit ständig umlaufender Antriebswalze
DE2166633C3 (de) Streifen-Antriebsvorrichtung mit umkehrbarer Transportrichtung
DE2336863C3 (de) Farbbandumschaltvorrichtung zum Umschalten der Längsbewegungsrichtung des Farbbandes z.B. eines Druckers
DE3723144A1 (de) Zwischenradmechanismus
DE2037247B2 (de) Schiebetür mit einer im Bedarfsfall ein sofortiges Wiederöffnen bewirkenden Einrichtung
DE1945335C3 (de) Greifersteuergetriebe für einen Laufbildwerfer
DE2318703C3 (de) Rückstellvorrichtung für die Ziffernrollen von Zählwerken
DE1931616A1 (de) Filmschaltwerk fuer Filmprojektor
DE1797034A1 (de) Verstellbarer Vorschubmechanismus
DE1212809B (de) Schrittschaltwerk
DE3836246C2 (de)
DE2136713A1 (de) Ruckstellbares Zahlwerk
DE1804463C3 (de) Mikroskop
DE3012956C2 (de) Einrichtung zum automatischen Umkehren der Bandtransportrichtung für ein Magnetbandgerät
EP0567053A1 (de) Papierleitvorrichtung für eine Stauchfalzmaschine
DE894777C (de) Schlittenantrieb fuer Rechenmaschinen u. dgl.
DE1221547B (de) Photographische Kamera mit Objektiv veraenderlicher Brennweite
DE2263465C3 (de) Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung