DE909294C - Selbsttaetiger Blendenregler - Google Patents
Selbsttaetiger BlendenreglerInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
- G03B7/12—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter
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Description
- Selbsttätiger Blendenregler Zusatz zum Patent 8&428887 Im Patent 842 88.7 ist u: a. ein selbsttätiger Blendenregler für photographische Aufnahme- und Wiedergabegeräte beschrieben, bei dem eine zusätzliche Antriebskraft mittels eines waagebalkenartigen Hebels auf die Blende übertragen wird, wobei ein vom Galvanometer gesteuertes Glied als radial wirkendes Widerlager für die Übertragung dieser Kraft dient und Mittel vorgesehen sind, die ein Ausweichen des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes während des Regelvorgangs verhindern.
- Durch diese Anordnung wird zwar das vom Galvanometer gesteuerte Glied nur in radialer Richtung belastet, so daß es keine Kräfte auf das Galvanometer überträgt. Das vom Galvanometer gesteuerte Glied und seine Lagerung müssen aber immerhin so dimensiert sein, daß sie diese Kraft aufnehmen können. Infolgedessen wird es unvermeidlich sein, daß die Empfindlichkeit eines in dieser Weise verwendeten Galvanometers im Vergleich zur Empfindlichkeit eines mit feiner Spitzenlagerung und leichtem Zeiger zur visuellen Ablesung ausgestatteten etwas herabgesetzt wird. Es wäre also wünschenswert, auch die radiale Belastung des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes gleich am Entstehungsort zu kompensieren. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das vom Galvanometer gesteuerte Glied durch gegenläufig bewegte Organe in radialer Richtung scherenartig umfaßt wird.
- Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der auf der Achse des Galvanometers eine Stufenscheibe angebracht ist und durch ein zangenförmiges Organ von zwei Seiten abgetastet wird, so daß die an der Galvanometerlagerung resultierende Kraft theoretisch gleich Null wird. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß erstens die Kraft trotzdem durch die ganze Länge eines verhältnismäßig großen, mit dem Galvanometer formschlüssig verbundenen Bauteils geleitet werden muß und zweitens jeder in der Praxis leicht mögliche Unterschied im Druck der beiden Zangenbacken in voller Größe auf die Galvanometerachse übertragen wird.
- Demgegenüber wird der weiteren Erfindung gemäß als Widerlager ein Draht oder ein anderer, verhältnismäßig dünner prismatischer Körper benutzt, der auf Abscheren beansprucht wird und zweckmäßig elastisch mit dem vom Galvanometer gesteuerten Glied verbunden ist. Je nach seiner Stellung in der Ebene wird er früher oder später von einem scherenartigen Organ erfaßt, dem er von diesem Augenblick an, wie im Patent 84.2 887 beschrieben, als Widerlager für die Übertragung der von einer zusätzlichen Kraftquelle kommenden Kraft auf die Blende dient, wobei das Organ mit Mitteln versehen ist, die ein Abgleiten verhindern. Irgendwelche, durch Spiel im Übertragungsmechanismus oder ungenaue Scherenform gegebenen Abweichungen des Klemmpunktes von der ursprünglichen Lage des prismatischen Körpers wirken sich hierbei infolge der elastischen Verbindung nur in geringem Maße auf die Achse des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes aus.
- Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt Abb. i die Verwendung eines einzigen rechtwinklig gebogenen Drahtes als vom Galvanometer gesteuertes Glied und die Übertragung der Regelkraft auf die Blende über einen waagebalkenartigen Hebel, Abb. 2 den Querschnitt dieser Anordnung, Abb. 3 die Verwendung von zwei auf Abscheren beanspruchten prismatischen Körpern, von denen der eine das Widerlager für die Öffnungsbewegung und der andere das Widerlager für die Schließbewegung bildet, Abb.4 die hierbei gegebene Möglichkeit der Ausbildung des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes, um die auf seine Achse eventuell übertragenen Kräfte auf ein Minimum zu beschränken, Abb. 5 dasselbe für die Anordnung nach Abb. i, Abb. 6 eine Ausbildung des scherenartigen Organs im Querschnitt, bei der der zur Verfügung stehende Abscherwiderstand verdoppelt und gleichzeitig das vom Galvanometer gesteuerte Glied beim Klemmen in der zur Scherenebene senkrechten Lage gehalten wird, Abb. 7 eine Anordnung, bei der keine Verschiebung des Klemmpunktes durch Ungenauigkeit der Scherenform oder der Scherenbewegung eintreten kann.
- In Abb. i und 2 'besteht das vom Galvanometer gesteuerte Glied 3 aus einem dünnen, rechtwinklig gebogenen Draht. der von den Schiebern 26a und 261, geklemmt wird, die vom Antrieb 2 über die Hebel 27 und 27a und das Zahnsegment 28 in eine periodische gegenläufige Bewegung versetzt werden, wobei die Kurven 26ä und 26ä bzw. 26," und 26v' je ein scherenartiges Organ bilden. Die beiden Schieber 26a und 26G werden von den Stiften 29" bis 29d gerade geführt. Die Kurven 26,', 266 bzw. 26ä', 26b"' sind mit Mitteln versehen, die ein Abrutschen des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes 31, während des Regelvorgangs: verhindern, und sind so geformt, daß sie sich immer auf derLinie ä treffen und daß sie, wenn die Stellung der Blende bereits dem momentanen Galvanometerausschlag entspricht, das vom Galvanometer gesteuerte Glied 3:h an den beiden äußersten Punkten der vom Antrieb :2 hervorgerufenen periodischen Bewegung gerade berühren, ohne es zu klemmen. Verändert das vom Galvanometer gesteuerte Glied 31, seine Stellung, so wird es im Laufe der vom Antrieb 2 hervorgerufenen periodischen Bewegung von dem scherenartigen Organ 26j, 26b bzw. 2.6ä', 266' geklemmt. Von da ab werden die Schieber 26" und 26G durch den Abscherwiderstand des Drahtes 3h aufgehalten, der nun als Widerlager für die Übertragung der vom Antrieb 2 kommenden Kraft über den waagebalkenartigen Hebel 27 und die Schubstange 6 auf die Blende wirkt. Hierdurch wird diese, wie im Hauptpatent beschrieben, so weit verschoben, bis ihre Stellung der nunmehrigen Stellung des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes 31, entspricht.
- In Abb. 3 trägt das vom Galvanometer gesteuerte Glied zwei Stifte 1 und 3k, von denen einer das Öffnen und der andere das Schließen bewirkt. Das scherenartige Organ besteht aus zwei auf der Achse 30 gelagerten Teilen und klemmt mit den Kurven 30" ', 3o1; den Stift 3i und mit den Kurven 30""', 30G' den Stift 3k. Es wird vom Antrieb 2 über den mit einer Kurbelschleife versehenen Hebel 31, den Stift 32, den kurvenförmigen Schlitz 33, den Hebel 34 und die Stifte 34.a und 3.4G in eine periodische Schwingbewegung versetzt. Der kurvenförmige Schlitz 33 übernimmt hier die Funktion des waagebalkenartigen Hebels 27 in Abb. i. Die Blende wird nicht bewegt, solange ihr Widerstand größer ist als der Widerstand des scherenartigen Organs 30" ; 30G. Erst wenn dieses Organ durch den Abscherwiderstand des Stiftes 31 bzw. 3k aufgehalten wird, kann sich der Stift 32 auf die Kurve 33 abstützen und den Hebel 31 um den Stift 35 drehen, wodurch dann über die Schubstange 6 die Blende verstellt wird.
- Die Abb. 4 und 5 zeigen je eine Ausführungsform des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes 3 für die Anordnungen nach Abb. i bzw. 3 oder 7, bei denen keine größeren Kräfte auf die Achse des Gliedes 3 übertragen werden können, als eine in solchen Fällen übliche, feine Spitzenlagerung aufnehmen kann. In Abb. .4 ist rechtwinklig zu einem dünnen Blechzeiger 31 ein dünner Draht angebracht, der an seinen Enden bei 3i und 3k rechtwinklig nach unten gebogen ist. In Abb. 5 ist ein dünner Draht auf der Achse des Galvanometers befestigt und zu einer Schleife gebogen, die sich rechtwinklig zur ursprünglichen Richtung fortsetzt. Das Ende ist bei 3h rechtwinklig nach unten gebogen. In der Richtung I kann auf die Enden bei 3i, 3k bzw. 3h nur die Kraft des Galvanometers als Kraft oder Gegenkraft wirken. Sie ruft keine für die Spitzenlagerung schädliche Komponente hervor. Die in der Richtung TI infolge von Abweichungen von der theoretisch richtigen Kurvenform der scherenartigen Organe oder infolge von Spiel im Übertragungsmechanismus möglichen Verschiebungen der herabgebogenen Enden 3i, 3k bzw. 31, gegenüber der Linie g können sich nur über die in dieser Richtung sehr große Elastizität des feinen Drahtes fortpflanzen, der nur so steif zu sein braucht, daß die Enden 3i, 3k bzw. 3h im unbelasteten Zustand .ihre relative Lage zum Glied 3 beibehalten.
- In Abb. 4 ist in der Richtung I nur eine geringe Elastizität vorhanden. Dies ist nach dem oben Gesagten im Hinblick auf die Kräfte nicht schädlich; bezüglich des genauen Arbeitens der Anordnung ist es sogar von Vorteil, da in dieser Richtung die Galvanometerausschläge liegen, die ausgewertet werden sollen.
- Abb. 6 zeigt eine symmetrische Anordnung der scherenartigen Organe 3o bzw. 36, 37 im Querschnitt. Hierdurch soll vermieden werden, daß die Stifte 3i, 3k, 3m, 3" beim Klemmen aus ihrer normalen Lage (senkrecht zur Ebene dieser scherenartigen Organe) abgelenkt werden, wodurch sich eine zusätzliche Belastung der Lagerung des Gliedes 3 ergeben würde. Die Organe 3o" bzw. 36Q, 36b mit der Verzahnung 46, 46b, die ein Abrutschen des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes 3 verhindern soll, sind aus einem Stück hergestellt und mit einer Einfräsung 47 versehen, in die sich die Organe 3o6 bzw. 37 einschieben können, die zweckmäßigerweise keine Verzahnung erhalten. Die symmetrische Anordnung in der gezeigten Form oder mit noch mehr Schichten bietet außerdem die Möglichkeit, den zur Verfügung stehenden Abscherwiderstand bei gleicher Drahtstärke zu vervielfachen.
- In Abb. 7 werden die vom Galvanometer gesteuerten Glieder 3m, 3" zwischen den Schiebern 36Q und 36b und der Gleitbahn 37" der Platte 37 geklemmt. Der Radius dieser Gleitbahn 37Q ist gleich dem Radius der Kreislinie g vermindert um den Radius der Stifte 3.," bzw. 3". Die Platte 37 ist mittels des Schlittens 376 an dem durchbohrten Stift 38" durch den die Achse des! vom Galvanometer gesteuerten Gliedes geht, und an dem Stift 39 geführt. Die Feder 40 zieht sie gegen den als Anschlag wirkenden Exzenter 41. Durch Verstellen des Exzenters 41 läßt sich erreichen, daß die Gleitbahn 37" der Platte 47 gerade die Stifte 3,", 3" berührt, ohne einen Druck auf sie auszuüben. Die Schieber 36" und 366 werden vom Antrieb 21 über die Schubstange 42 und den Hebel 43 angetrieben. Sie sind, wie in Abb. 6. gezeigt, doppelt ausgebildet und mit einer Verzahnung versehen. Beim Auftreffen auf die Stifte 3., 3, werden sie, je nach der Lage dieser Stifte, gegeneinander verschoben und stellen über den Hebel 43 und die Schubstange 6 die Blende ein. Die Feder 44 soll das etwa in den Führungsistiften 4-5Q bis 45,1 enthaltene Spiel ausgleichen und verhindern, daß die Stifte 3", 3", nachdem sie von den Schiebern erfaßt sind, ein Stück nach außen gedrückt werden. Beim Zurückgehen der Schieber 36Q und 36b hebt der Stift 2, die Platte 37 vom Anschlag 41 ab. Dadurch ist die Gewähr gegeben, daß das vom Galvanometer gesteuerte Glied 3,", 3" bis zum nächsten Regelvorgang völlig frei schwingt.
Claims (7)
- PATENTANSPRCiCIIE: i. Selbsttätiger Blendenregler nach Patent 842 887, bei dem eine zusätzliche Antriebskraft mittels eines waagebalkenartigen Hebels auf die Blende übertragen wird, wobei ein vom Galvanometer gesteuertes Glied als radial wirkendes Widerlager für die Übertragung dieser Kraft dient und Mittel vorgesehen sind, die ein Ausweichen des vom Galvanometer gesteuerten Gliedes während des Regelvorgangs verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Galvanometer gesteuerte Glied (3) durch gegenläufig bewegte Organe (26, 30, 36, 37) in radialer Richtung scherenartig umfaßt wird.
- 2. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager ein prismatischer Körper (3h-3") dient, der auf Abscheren beansprucht wird.
- 3. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Schere zu erfassende Körper eine elastische Verbindung mit dem vom Galvanometer gesteuerten Glied hat.
- 4. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in gegenläufiger periodischer Bewegung befindliche Hebel (26Q, 26b) mit insgesamt vier Kurven (26", 26ä', 2166', 266') auf einen einzigen prismatischen Körper (3h) wirken.
- 5. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein prismatischer Körper (3i) als Widerlager für das Öffnen, ein zweiter (3k) als Widerlager für das Schließen der Blende dient.
- 6. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das vorn Galvanometer gesteuerte Glied (3," bzw. 3") während des Regelvorgangs auf einer Gleitbahn (37Q) abstützt.
- 7. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (4i) vorgesehen sind, um die Gleitbahn (37'Q) der Bahn des prismatischen Körpers (3," bzw. 3") anzupassen. B. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscherwiderstand durch Verwendung mehrschichtiger scherenartiger Organe (36, 46) erhöht wird. g. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die prismatischen Körper (3;, 30 so an dem vom Galvanometer gesteuerten Glied angebracht sind, daß sie in radialer Richtung eine größere Elastizität gegenüber diesem Glied besitzen als in tangentialer Richtung. io. Selbsttätiger Blendenregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das scherenartige Organ (30a, 30b) mit einem Hebel (34) formschlüssig verbunden ist, der einen kurvenförmigen Schlitz (33) trägt, in den der mit dem Antrieb (2) in Verbindung stehende Stift (3z) eingreift, der, sobald das scherenartige Organ (30a, 30b) Widerstand findet, durch den kurvenförmigen Schlitz (33) abgelenkt wird und dadurch über den diesen Stift tragenden Hebel (3i) und eine Schubstange (6) die Blende einstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB14711A DE909294C (de) | 1951-04-24 | 1951-04-24 | Selbsttaetiger Blendenregler |
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE909294C (de) |
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-
1951
- 1951-04-24 DE DEB14711A patent/DE909294C/de not_active Expired
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