DE1082631B - Elektromagnetische Impulszaehleinrichtung, insbesondere zum Zaehlen und Registrierenvon Impulsen bei automatischen Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Elektromagnetische Impulszaehleinrichtung, insbesondere zum Zaehlen und Registrierenvon Impulsen bei automatischen FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
- H03K23/74—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using relays
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Description
DEUTSCHES
DieErfindung betrifft eine elektromagnetische Impulszähleinrichtung,
wie diese beispielsweise zum Zählen und Registrieren von Impulsen bei automatischen
Fernsprechvermittlungsanlagen verwendet werden.
Eine bekannte Impulszähleinrichtung dieser Art besitzt eine Magnetspule und eine der Zahl der einzuspeichernden
Impulse entsprechende Anzahl von Teilankern. Die Teilanker werden mit den eintreffenden
Impulsen kontinuierlich betätigt und steuern dabei die ihnen zugeordneten Federsätze. Das nacheinander erfolgende
Anziehen der Teilanker beim Eintreffen der Impulse wird durch ein System von Halte- und Vorbereitungsfedern
erreicht. Durch die Haltefedern werden die einzelnen Teilanker in ihrer Ruhestellung
gehalten. Beim Eintreffen eines Impulses wird jeweils ein Teilanker angezogen und verschwenkt dabei die
auf den nachfolgenden Teilanker einwirkende Haltefeder derart, daß nach dem Impulsende dieser Teilanker
durch seine Vorbereitungsfeder in so eine Stellung zum Anzugspol gebracht wird, daß er beim
nächsten Impuls angezogen wird. Die betätigten Teilanker werden durch Remanenzwirkung in ihrer Arbeitsstellung
gehalten, so daß die Zahl der betätigten Teilanker der Impulszahl der eingespeicherten Impulsreihe
entspricht. Dies ist jedoch zur Vereinfachung des schaltungstechnischen Aufbaues einer Vermittlungseinrichtung oft nicht erwünscht. Außerdem bedingen
die große Anzahl der Halte- und Vorbereitungsfedern einen hohen Aufwand an Fertigungs- und Montagekosten.
Es ist weiterhin eine Impulszähleinrichtung bekannt, die mit einem Elektromagneten und einem Hilfsimpulsmagneten
versehen ist, die bei jedem Impuls gleichzeitig erregt werden. Die zehn Teilanker dieser
Einrichtung sind so angeordnet, daß sie von dem Elektromagneten bei seiner Erregung nicht angezogen
werden. Vor jedem Teilanker ist ein drahtförmig ausgebildetes Betätigungsglied in einem Ausschnitt einer
Führungsleiste vorgespannt angeordnet. Ein weiteres Betätigungsglied ist in einem Ausschnitt der Führungsleiste
versetzt angeordnet und legt sich bei der ersten Anzugsbewegung des Ankers des Hilfsimpulsmagneten
hinter das Betätigungsglied des ersten Teilankers. Bei jeder weiteren Erregung des Hilfsimpulsmagneten
wird durch dessen Anker jeweils der Teilanker an den Elektromagneten angelegt, in dessen
zugehörigem Ausschnitt sich zwei Betätigungsglieder befinden. Nach erfolgtem Anlegen eines Teilankers an
den Elektromagneten legt sich das Betätigungsglied dieses Teilankers hinter das Betätigungsglied des
nächstfolgenden Teilankers. Nach Abschluß des Zählvorganges werden die Betätigungsglieder durch einen
dritten Elektromagneten in ihre Ausgangslage gebracht.
Elektromagnetische Impulszähleinrichtung, insbesondere zum Zählen und Registrieren
von Impulsen bei automatischen
Fernspr echvermittlungs anlagen
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Walter Gerhard, Neu Isenburg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Bei dieser Anordnung ist vorgesehen, daß sich jeweils nur ein Teilanker in der betätigten Stellung befindet,
die Art der Steuerung der Teilanker durch die drahtförmig ausgebildeten und von einem zusätzlichen
Magneten beeinflußten Betätigungsglieder und deren unsichere Haltung in den Ausschnitten einer Führungsleiste
ist sehr störanfällig, so daß keine sichere Funktion der Impulszähleinrichtung gewährleistet ist.
Außerdem erfordert diese Anordnung einen besonders hohen Aufwand an Einzelteilen.
Die angeführten Nachteile vermeidet die Erfindung bei einer elektromagnetischen Impulszähleinrichtung
mit einer Anzahl von Teilankern, die nacheinander betätigt werden und dabei ihnen zugeordnete Kontaktfedersätze
steuern, dadurch, daß zwei wechselseitig erregbare Magnetsysteme gegenüberliegend angeordnet
sind, von denen dem einen die Teilanker gerader und dem anderen die Teilanker ungerader Ordnungszahl
zugeordnet sind. Durch diese Zuordnung der Teilanker zu zwei wechselseitig erregbaren Magnetsystemen
werden Fehlbetätigungen der Teilanker weitgehend vermieden. Durch die Anordnung ist es
außerdem möglich, in einfacher Weise die Steuerung der Teilanker derart vorzunehmen, daß im Ruhezustand
alle Teilanker einen solchen Abstand von dem Kern des zugehörigen Magnetsystems haben, daß bei
der Erregung desselben immer nur ein Teilanker, der sich in einer vorbereiteten Stellung befindet, angezogen
wird und dabei den nachfolgenden Teilanker in die Vorbereitungsstellung bringt.
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der erste Teilanker durch einen bügeiförmigen Hebel
in die Vorbereitungsstellung gebracht. Bei der An-
O09 528/TO
zugsbewegung irgendeines anderen Teilankers wird
dieser Hebel derart verschwenkt, daß die Vorbereitungsstellung des ersten Teilankers aufgehoben
wird. Eine andere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß allen Teilankern je eine bei 5
der Erregung des Magnetsystems die Anzugsbewegung verhindernde Sperreinrichtung zugeordnet ist, die jeweils
nur bei einem Teilanker derart verschwenkt ist, daß dieser Teilanker bei der Erregung seines Magnetsystems
angezogen wird und dabei die Sperreinrichtung für den nachfolgenden Teilanker verschwenkt.
Der Gegenstand der Erfindung wird an Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine gemäß der Erfindung ausgebildete elektromagnetische
Impulszähleinrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Einzelheit dieser Einrichtung,
Fig. 3 eine andere Ausbildung der elektromagnetischen Impulszähleinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 4 bis 7 Einzelheiten der Einrichtung nach Fig. 3,
Fig. 8 ein Schaltschema für die Impulszähleinrichtungen,
Fig. 9 ein anderes Schaltschema für die Impulszähleinrichtungen,
Fig. 10 die bei Anwendung des Schaltschemas nach Fig. 9 eintretenden Impulsumwandlungen.
Die elektromagnetische Impulseinrichtung nach Fig. 1 besitzt eine unmagnetische Grundplatte 1, auf
der die beiden Magnetsysteme befestigt sind. Diese bestehen aus einem Joch 2 bzw. 3, aus einem Kern 4
bzw. 5 und auf die Kerne aufgeschobenen Spulen Sl
bzw. S2. Auf den Kanten der Joche sind die winkelförmig ausgebildeten Teilanker A1 bis A10 gelagert,
von denen nur die Teilanker A1 bis A3 dargestellt sind.
Von den Teilankern sind die mit ungerader Ordnungszahl auf dem Joch 2, die mit gerader Ordnungszahl
auf dem Joch 3 angeordnet. Jedem Teilanker ist ein Federsatz 8 zugeordnet, und die Federsätze sind an
dem zugehörigen Joch befestigt. Die Teilanker haben im Ruhezustand so einen Abstand von dem Kern ihres
Magnetsystems, daß sie bei der Erregung desselben nicht angezogen werden. Der Teilanker A1 wird durch
den bügeiförmigen Hebel 9 in eine Vorbereitungsstellung verschwenkt. Er wird hierdurch dem Kern
seines Magnetsystems so weit genähert, daß er bei dessen Erregung anziehen kann. Der bügeiförmige
Hebel 9 ist im Punkt 10 des Joches und in entsprechender Weise an der entgegengesetzten Seite des
Joches drehbar gelagert. Eine am Joch 2 befestigte Blattfeder 11 wirkt auf den Hebel so ein, daß seine
zwischen den Magnetsystemen verlaufenden Teile 12 nach oben bewegt werden (vgl. Fig. 2). Hierbei wird
durch den Ansatz 13 des Hebels der Teilanker A1 in
seine Vorbereitungsstellung verschwenkt.
Wird die Spule Sl erregt, so zieht Anker A1 an.
Mit Hilfe seines Ansatzes 14 verschenkt er dabei den Anker A2 in die Vorbereitungsstellung. Wird die
Spule S 2 erregt, so zieht Anker A2 an und verschwenkt
dabei Anker A3 in die Vorbereitungsstellung. Anker A1 fällt infolge Fehlens der Erregung in der
Spule S2 gleichzeitig ab. Durch Anker A2 wird der
Hebel 9 nach unten gedrückt, so daß Anker A1 nicht
mehr vorbereitet ist. Wird die Spule Sl wieder erregt, so zieht Anker A3 an und verschwenkt Anker A±
in die Vorbereitungsstellung. Anker A2 fällt ab, und
durch Anker A3 wird der Bügel 9 unten gehalten. Die
weiteren Bewegungen der Teilanker erfolgen entsprechend.
In Fig. 8 ist ein Schaltschema für die Impulszähleinrichtung
dargestellt. Der Impulsanfang des ersten Impulses schaltet den ix-Kontakt um, wodurch die
Spule Si unter Strom kommt und Spule 6"2 ausgeschaltet
wird. Anker A1 zieht an und verschwenkt Anker A2 vorbereitend. Beim Ende des ersten Impulses
gelangt^ in die Ruhelage, wodurch S2 eingeschaltet
wird und Anker A2 anzieht, während Anker A3 vorbereitend verschwenkt wird. A1 fällt in die
Ruhelage, und A2 drückt den Bügel 9 nach unten, so
daß A1 nicht erneut vorbereitet wird. Beim Anfang
des zweiten Impulses zieht A3 an, beim Ende At usw.
Bei dieser Schaltung ist ein elfter Anker vorgesehen, der in der gleichen Weise wie die Anker A1, A3 usw.
an dem Joch 2 gelagert ist (nicht dargestellt). Beim Anfang des sechsten Impulses zieht Anker All an.
Dieser ist so lang ausgebildet, daß er über die Kerne beider Magnetsysteme herübergreift, was zur Folge
hat, daß während des weiteren Impulsverlaufs der Anker 11 abwechselnd durch die Spule Sl oder S2
dauernd gehalten wird. Der Bügel 9 ist an den dem Anker 11 gegenüberliegenden Stellen so abgekröpft,
daß er durch den Anker 11 nicht heruntergedrückt wird und so Anker A1 vorbereitet wird. Der Anker 11
wirkt im angezogenen Zustand auf einen Umschaltekontakt Z ein, der eine Umpolung des Impulskontaktes
unter Zuhilfenahme von i2 bewirkt, so daß Sl stromlos
wird, wodurch das Anziehen vom Anker A1 zu nächst unterbunden wird. Das Ende des sechsten Impulses
bringt i2 in die Ruhestellung, die Spule Sl
gelangt unter Strom, Anker A1 wird angezogen und
bereitet A2 vor. Der Anfang des siebenten Impulses
schaltet den i2-Kontakt ein, Anker A2 zieht an, und am
Ende des Impulses zieht Anker A3 an usw. Der gezogene
Anker am Ende eines Impulses ist bestimmend für die gewählte Ziffer. Wird der z/-Kontakt in die
Ruhestellung gebracht, steht keine der beiden Spulen unter Strom, so daß die Anker die Ausgangslage einnehmen.
Die elektromagnetische Impulszähleinrichtung kann auch in der in Fig. 9 gezeigten Weise mit Hilfe einer
bekannten Flip-Flop-Schaltung, bei der die beiden Wicklungen 3*1 und 6*2 der Zähleinrichtung in die
Kollektorkreise der beiden Transistoren eingeschaltet sind, gesteuert werden.
Gelangen Wählscheibenimpulse auf die Steuerleitung /, so erfahren sie die in Fig. 10 dargestellten
Umwandlungen.
In Fig. 1OA sind die Wählscheibenimpulse dargestellt, in Fig. 1OB die Impulse nach Durchlaufen von
C1 R5. Die Impulse nach den Dioden D1 und D2,
Fig. IOC, charakterisieren den jeweiligen Anfang der Steuerimpulse, die Enden der Steuerimpulse sind
durch die Dioden unterdrückt worden. Durch das wechselseitige öffnen und Schließen der Stromwege
durch die Transistoren T1 und T2 gelangen die Impulse
abwechselnd auf die Wicklung Sl (Fig. IOD)
und auf die Wicklung S 2 (Fig. 10E) der Impulszähleinrichtung.
Demnach wird durch Impuls 1 die Spule Sl der
Impulszähleinrichtung, durch Impuls 2 die Spule S2, durch Impuls 3 die Spule 6" 1 usw. erregt.
Die Anwendung dieser Schaltung erspart den zweimaligen Durchlauf der Impulszähleinrichtung sowie
einen elften Anker und die durch diesen vorzunehmende Umpolung.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Anordnung der Magnetsysteme
und der Teilanker ist die gleiche wie in Fig. 1, nur ist die Ruhestellung der Anker so gewählt, daß
diese bei Erregung ihres Magnetsystems von der Ruhestellung aus anziehen können. Ein vorzeitiges
Anziehen der Anker wird jedoch durch die jedem Teilanker zugeordneten Sperrfedern B1, B2 usw. verhindert,
die zwischen den Magnetsystemen auf einer Platte 28 aus unmagnetischem Material befestigt sind.
Da die Sperrfedern in nahezu rechtem Winkel gegenüber den Ankern stehen, genügen schon verhältnismäßig
schwache und elastische Federn, um die Anzugsbewegung der Anker zu verhindern. Sind alle
Anker in der Ruhestellung, so drückt eine Blattfeder 24 einen am Joch 21 im Punkt 25 drehbar gelagerten
bügeiförmigen Hebel 26 nach oben. Hierbei wird durch den Ansatz 27 die Sperrfeder B1 des Ankers A1
aus der in Fig. 4 dargestellten in die in Fig. 5 dargestellte Stellung verschwenkt. Wird nun die Spule 22
von Strom durchflossen, zieht Anker A1 an. Anker A1
legt sich dabei auf den Ansatz 29 der Sperrfeder B2
und verschwenkt diese in der in Fig. 6 dargestellten Weise. Kommt Spule 23 unter Strom, zieht Anker A2
an und verschwenkt die Sperreinrichtung B3 des Ankers A3. Anker A1 fällt ab, und Anker A2 drückt
den Hebel 26 nach unten, so daß Anker A1 nicht entsperrt
wird. Die weiteren Bewegungen der Teilanker erfolgen entsprechend. In Fig. 7 ist das Zusammenwirken
der Teilanker und der Sperrfedern in der Draufsicht noch einmal dargestellt. Die Schaltung
kann in der gleichen Weise erfolgen wie die in Fig. 1 dargestellte Impulszähleinrichtung.
Claims (7)
1. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung, insbesondere zum Zählen und Registrieren von
Impulsenbei automatischen Fersprechvermittlungsanlagen, mit einer Anzahl von Teilankern, die
nacheinander betätigt werden und dabei ihnen zugeordnete Kontaktfedersätze steuern, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei wechselseitig erregbare Magnetsysteme (Sl, S 2) gegenüberliegend angeordnet
sind, von denen dem einen die Teilanker ungerader (A1, A3, ...) und dem anderen die Teilanker
gerader Ordnungszahl (A2, Ait ...) zugeordnet
sind.
2. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Ruhezustand alle Teilanker (A1, A2, ...) einen
solchen Abstand von dem Kern (4, 5) des zugehörigen Magnetsystems haben, daß bei der Erregung
desselben immer nur ein Teilanker (z. B. A1), der sich in einer vorbereiteten Stellung befindet,
angezogen wird und dabei den nachfolgenden Teilanker (z. B. A2) in die "Vorbereitungsstellung
bringt.
3. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teilanker (A1) durch einen bügeiförmigen Hebel (9) in die Vorbereitungsstellung
gebracht wird und daß der Hebel (9) bei der Anzugsbewegung irgendeines anderen Teilankers
derart verschwenkt wird, daß die Vorbereitungsstellung des ersten Teilankers (A1) aufgehoben
wird.
4. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
allen Teilankern je eine bei der Erregung des Magnetsystems die Anzugsbewegung verhindernde
Sperreinrichtung (B1, B2, ...) zugeordnet ist, die
jeweils nur bei einem Teilanker derart verschwenkt ist, daß dieser Teilanker bei der Erregung
seines Magnetsystems angezogen wird und dabei die Sperreinrichtung für den nachfolgenden
Teilanker verschwenkt.
5. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschwenkung der Sperreinrichtung (B1) des ersten Teilankers (A1) durch einen bügeiförmigen Hebel (26) erfolgt und daß der Hebel
bei der Anzugsbewegung irgendeines anderen Teilankers derart verschwenkt wird, daß die
Sperreinrichtung (B1) für den ersten Teilanker
(A1) in die Sperrstellung zurückgelangt.
6. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spulen der Magnetsysteme jeweils auf einen U-förmigen Eisenkern (2,4; 20, 22) aufgesetzt und
die mit den Spulen versehenen Schenkel einander zugewandt sind.
7. Elektromagnetische Impulszähleinrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilanker (A1, A2 ...) winkelförmig ausgebildet
und auf der Kante des freien Schenkels (2j 3; 2Oj 21) des Eisenkernes gelagert sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 528/70 5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15429A DE1082631B (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Elektromagnetische Impulszaehleinrichtung, insbesondere zum Zaehlen und Registrierenvon Impulsen bei automatischen Fernsprechvermittlungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DET15429A DE1082631B (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Elektromagnetische Impulszaehleinrichtung, insbesondere zum Zaehlen und Registrierenvon Impulsen bei automatischen Fernsprechvermittlungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1082631B true DE1082631B (de) | 1960-06-02 |
Family
ID=7547909
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| DET15429A Pending DE1082631B (de) | 1958-07-25 | 1958-07-25 | Elektromagnetische Impulszaehleinrichtung, insbesondere zum Zaehlen und Registrierenvon Impulsen bei automatischen Fernsprechvermittlungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1082631B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1261962B (de) * | 1962-07-27 | 1968-02-29 | Int Standard Electric Corp | Vielfachrelais |
-
1958
- 1958-07-25 DE DET15429A patent/DE1082631B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1261962B (de) * | 1962-07-27 | 1968-02-29 | Int Standard Electric Corp | Vielfachrelais |
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