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DE1103465B - Polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker - Google Patents

Polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker

Info

Publication number
DE1103465B
DE1103465B DES62841A DES0062841A DE1103465B DE 1103465 B DE1103465 B DE 1103465B DE S62841 A DES62841 A DE S62841A DE S0062841 A DES0062841 A DE S0062841A DE 1103465 B DE1103465 B DE 1103465B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
polarized relay
permanent magnets
working position
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62841A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Walter Brill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES62841A priority Critical patent/DE1103465B/de
Publication of DE1103465B publication Critical patent/DE1103465B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/01Relays in which the armature is maintained in one position by a permanent magnet and freed by energisation of a coil producing an opposing magnetic field

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker Die Erfindung bezieht sich auf ein polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker für Fernmel#de-, insbesondere Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung bezweckt, durch Verringerung des Raumbedarfs und Erhöhung der Ansprechempfindlichkeit ein polarisiertes Relais für Speicherzwecke geeignet zu machen.
  • Für Speicherzwecke muß das Schaltmittel zwei Schaltzustände fixieren können, durch sehr kurze Stromstöße umstenerbar sein und vorteilliafterweise einen sehr geringen Raumbedarf und geringen Aufwand aufweisen.
  • Die Verwendung von bilateral beweglichen Ankern ist bei Gleichstromrelais bekannt, jedoch können diese namentlich für Speicherzwecke nicht verwendet werden, da sie für jede Arbeitsstellung eine eigene Erregerspule benötigen und nach Abschaltung die während der Erregung betätigten Kontakte nicht in der Arbeitsstellung halten. Abgesehen davon sind das Gewicht und die Reibung des Ankers bei den bekannten Ausführungen zu groß und die Umschaltezeit von einer Endlage in die andere zu lang. Es sind auch polarisierte Relais bekannt, bei welchen ein bilateral beweglicher Anker als permanenter Magnet ausgebildet ist und auf Otiecksilber schwimmt, das er beim Eintauchen verdrängt, wobei das Quecksilber dann zwei Kontakte überbrückt. Diese Refa-is besitzen jedoch nur eine Arbeitsstellung und haben einen großen Raumbedarf und eine geringe Empfindlichkeit.
  • Für einen elektroniagnetischen, durch Wechselstrom betriebenen Schwingankermotor, dessen hilateral beweglicher Anker unter dem Einfluß eine Feder steht, ist es bekannt, den Anker innerhalb einer Spule anzuordnen, an deren Außenseite zwei Paare von permanenten Magneten angeordnet sind, die mit einer Polplatte zwischen den beiden Wicklungen der Spule hindurchgreifen, wobei die Polpilatte senkrecht zur Längsachse des Ankers auf seine Mitte zu gerichtet ist. Zur Führung des permanenten und des Wechselflusses dient ein Jochrahmen, der sich unter Zwischenschaltung eines großen, den Streufluß unterbindenden Zwischenraumes längs der permanenten Magnete erstreckt. Durch die Anordnung eines zu dem Raum für die übrigen Teile zusätzlichen Zwischenraumes sowohl als auch durch die große Zahl der Teile wird aber dieses Magnetsystem sehr groß und aufwendig und ist nicht geeignet, zwei Schaltzustände fixieren zu können.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, bei Wekkersystemen den Raumbedarf herabzusetzen und die Ansprechempfindlichkeit zu erhöhen, dadurch, daß ein in der Spule längsverschiebbarer Anker, der zugleich als Stößel Schallstrahler, z. B. Glocken, anreizt, zwischen gleichnamigen Polen zweier Permanentmagnete angeordnet wird. Die Kraftlinien der beiden gleichnamigen Pole greifen zu beiden Seiten des Ankers an. Sie magnetisieren den Weicheisenanker in der Weise, daß an seinen Enden gleiche Polarität auftritt. Der Anker ist in der Mitte des resultierenden Feldes zwischen den beiden Magneten mittels einer als Hülse ausgebildeten Führung, die nur eine Längsverschiebung des Ankers zuläßt, mechanisch stabilisiert. Der Anker ist damit in der Hülse bezüglich des Magnetfeldes nahezu kräftefrei, d. h. ohne zusätzlichen Reibungseinfluß verschiebbar. Die Gegenpole gegenüber den Ankerenden werden bei der vorgeschlagenen Einrichtung von zwei Flußleitblechen gebildet, zwischen denen die Ankerenden frei hindurchgreifen. Bei Erregung mit Wechselstrom führt der Anker hin- und liergehende Schwingungen aus.
  • Es wird nun unter Verwertung des dem vorgeschlagenen Weckersystem zugrunde liegenden Aufbauprinzips ein polarisiertes Relais geschaffen, dessen Aufwand, Größe und Empfindlichkeit seine Verwendung als Schaltelemente für Speicherzwecke zulassen. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß der Anker zwischen derart im Innern der Relaisspule angeordneten Permanentmagneten verschiebbar gelagert ist, daß die Anzugskräfte der einzelnen Magnete sich in bezug auf den Anker gegenseitig aufheben, daß die Perrnanentmagnete mit ihren gleichnamigen Polen dein Anker zugekehrt sind und daß in den Arbeitslagen des Ankers das jeweilige Ankerende nach Abschaltung der Relaisspule an einem Gegenpol bis zur nachfolgenden gegensinnigen Erregung der Relaisspule magnetisch gehalten wird. Auf diese Weise kann das polarisierte Relais durch Betätigung von zwei Kontaktfedersätzen mittels zweier an den beiden Ankerenden angebrachten Pimpeln zwei Schaltzustände fixieren. Das periiianente Magnetfeld wird gleichzeitig für den Antrieb des Ankers ausgenütit. Der Anker hat nur eine geringe Reibung wegen der sich aufhebenden Anzugskräfte der permanenten Magnete und kann von geringein Gewicht sein. Durchentsprechende Bemessung der zu betätigenden Kontaktfedern, welche den Anker aus der Arbeitslage zurückzuschieben trachten, und der magnetischen Haftkraft kann das Relais auf äußerste Empfindlichkeit eingestellt werden. Die Magnete und die Spulen können besonders klein gehalten j werden und ergeben in Verbindung mit ihrer Ineinanderfügung einen Raumbedarf. der nur einen Bruchteil eines entsprechend bestückten Flachrelais ausmacht.
  • Um den magnetischen Str-eufluß bei dem Anker möglichst klein zu halten und den Einfluß der auf den Anker in entgegengesetzter Richtung einwirkenden Permanentmagnete möglichst günstig zu gestalten, können in vorteilhafter - Weiterbildung der Anker einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und zwei Permanentmagnete gegenüber den Breitseiten des Ankers angeordnet sein, vorzugsweise in der Höhe der Mitte des ruhenden Ankers. Die Beschränkung auf zwei Perinaiientmag-,nete erlaubt, den Aufwand und den Relaisdurchmesser auf ein Minimum herabzusetzen. Der rechteckige Ankerquerschnitt hat gegenüber einem runden Onerschnitt den Vorteil, daß die Permanentmagnete ebenfalls flach ausgebildet werden können un d einfacher züi magnetisieren sind. Die Austrittsflächen für den Streufluß am rechteckigen Anker iverden nur von seinen schmalen Begrenzungsflächen gebildet, von denen die längsseiti ' gen wegen der Kleinheit des beschriebenen Systems verhältnismäßig kurz sind. Die Anordnung der Permanentniagnete in Höhe der Mitte des ruhenden Ankers gewährleisten eine gleichmäßige Verteilung der senkrecht zur Bewogungsrichtung des Ankers eintretenden Kraftlinien.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken können die Gegenpole von rahinenartigen Flußleitblechen gebildet werden, welche die Rel aisspule umfassen. Damit wird ein gedrängter Aufbau erzielt. Infolge des Z, l# z# verhältnismäßig großen, im wesentlichen durch die Wicklungshöhe bedingten Abstandes zwischen Pernianentmagnet und Flußleitblech, der mit Hilfe der bekannten hochkoerzitiven Magnetstoffe, z. B. Eisen-Barium-Oxyd, ohne weiteres überbrückt werden kann, wird der -esamte Widerstand des magnetischen Krei-"es für die Permanentmagnete so groß gehalten, daß toleraiivbedingte Abweichungen in den Luftspalten zwischenAnker und Magneten in bezug auf dieKräfte zwischen ihnen unerheblich bleiben.
  • Eine den Aufwand an Betätigungsenergie herabsetb zende Ausbildung kann dadurch erzielt werden, daß der Anker bei seiner Verschiebun - von einer Arbeitslage in die andere unter dein Einfluß einer in der er sten Arbeitslage betätigten Feder verbleibt, bis er vor Erreichung der anderen Arbeitslage auf eine ent-"e# . kende Feder auftrifft und daß beide 1. "en-esetzt wir Feder ii eine gleiche Kraftcharakteristik haben. Damit unterstützt die vorbetätigte Feder das Spannen der nachbetätigten Feder, währenddessen der Luftspalt zwischen dem gepolten Ankerende und dem Gegenpol sieh verringert und das magnetische Feld erst bei verringertem Luftspalt die Weiterbewegung :des Ankers allein übernimmt. Wegen der geringen zu bewegenden Masse des Ankers und der relativ großen Antriebskraft ist die Beschleunigun- des Ankers groß und daher die Umschaltezeit von einer Endlage in die andere b gering. Eine weitere Schaltfunktion kann dem polarisierten Relais dadurch gegeben werden, (laß der beiden Kontaktfedern mit einer solchen Kraft auf den Anker wirkt, daß er bei einem Abwerfimpuls, der kurzzeit;-ger ist als die Dauer seiner Bewegung von einer Arbeitslage in die andere, in der Mitte zwischen beiden Arbeitslagen zur Ruhe kommt. je nach der Richtung des Erregerstromes kann der eine oder der andert-Kontaktfedersatz betätigt werden, und je nach Zeitdauer des der pernlanenten Haltekraft entgegenwirkenden Abwerfimpulses kann ein weiterer Schaltvorgang oder eine Ruhestellung des Ankers bewirkt werden.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines Au,-führungsbeispieles beschrieben, das in anliegender Zeichnung im Prinzip dargestellt ist.
  • Auf einen Spulenkörper 1 ist die Erregerspule 2 n eines Relais gewickelt. Der Spulenkörper 1 nimmt zwei querniagnetisierte permanente Magnete 3 und 4 auf, die vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt haben und aus hochk-oerzitivem Dauermagnetstoff, z. B. Eisen-Barium-Oxyd, bestehen. Zwischen den beiden Magneten 3 und 4 ist ein Stabanker 5 au-" mag-iietisch weichem Material längsverschiebbar angeordnet. Die Perinanentmagnete 3 und 4 liegen so zu dem Anker, daß ihre gleichnamigen Pole gegen die Breitseite,., des Ankers 5 gerichtet sind und das Polfeld sich symnietrisch zu der Ankermitte verteilt, wenn der Anker 5 sich in der mittleren Ruhestellung befindet. Die Permanentmagnete 3 und 4 magnetisieren den Weicheisenanker 5 in der Weise, daß an seinen E#iilun gleiche Polarität auftritt. Der Anker 5, der in der Mitte des resultierenden Feldes zwischen den beiden Magneten 3 und 4 liegt, ist mittels einer Führung 6. die nur eine Längsverschiebung des Ankers 5 zuläßt. mechanisch stabilisiert. Die gleich starken Magnete 3 und 4 üben in dieser Lage des Ankers 5 quer zu seiner Längsausdehnung (Bewegungsrichtung) gleichmäßig t' ZD t' 13 ># große, aber entgegengesetzt gerichtete Zugkräfte auf ihn aus. Der Anker 5 ist daher in der Führung 6 be- züglich des Magnetfeldes nahezu kräftefrei. d. h. ohne zusätzliche Reibun-, verschiebbar. Die Führtin- 6 kann dem Spulenkörper 1 angeformt sein oder mit ihm aus einem Stück bestehen. An Stelle der dargestellten durchgehenden Hülsen kann die Führung 6 auch als hülsenförmige Ansätze ausgebildet werden. die zu bei-den Seiten in den Spulenkörper 1 hineinragen. Der Spulenkörper 1 wird von einem rahmenartigen Flußleitblech 7 umgeben, durch dessen Öffnungen 8' Ansätze 9 und 10 aus nichtmagneti-schem Material an den En-den des Ankers 5 hinrhirchtreten. An den Öffnungen 8 weist das Flußleitblech 7 nichtmagnetische Scheiben (Trennbleclie-) 11 an seinen den Ankerenden zugekehrten Seiten auf. Der Spulenk-93rper 1 kann so geformt werden, daß er gleichzeitig zur Befestigung zweierKontaktfedersätze12 und 13 dient. gegen deren Betätigungsfedern 14 bzw. 15 die Ansätze 9 bzw. 10 drücken. Der Abstand der Schenkel der Flußleitbleche 7 ist etwas größer als die Länge des Ankers 5, womit ein bestimmter Betätigungsweg für z# el den Anker gegeben ist. Die Enden des Ankers 5 erhalten durch die ihm zugekehrten gleichnainigen Pole der Permanentmagnete 3 und 4 eine igleichnainige Polarität gleicher Stärke. Die an den Ankerenden austretenden Flüsse, die einander entgegengesetzt gerichtet sind, halten jeweils den Anker an einem der Schenkel, in der gezeichneten Stellung am rechten des Flußleitbleches 7 fest. Durch entsprechende Bemessung der Trennblechdicke kann die Haltekraft so eingestellt werden, daß sie nur um ein geringes größer ist als die Gegenkraft der Betätigungsfeder 15, wobei Kontaktsicherheit und Stoßfestigkeit zu berücksichtigen sind. Ein durch die Spule 2 geschickter Strom erzeugt einen durch den Anker 5 und die Leitbleche 7 gehenden elektromagnetischen Fluß, der das permanente Feld im Anker 5 überlagert und dieses an einem Ankerende schwächt und am anderen verstärkt. Der Anker 5 schnellt ab einer bestimmten Erregung von seiner dargestellten Arbeitslage in die Gegenlage, wo er auf die Betätigungsfeder 14 trifft. Die beiden Betätigungsfedern 14 und 15 sind so angeordnet und ausgebildet, daß sie gleiche Kraftcharakteristiken haben und die Feder 15 mit dem Anker 5 erst außer Eingriff kommt, wenn er bereits mit der Gegenfeder 14 in Berührung steht. Damit wird die Bewegung des Ankers 5 bis zu seiner Mittellage von den Federn 14 Z, bzw. 15 unterstützt. Unterdessen ist der andere Luftspalt zwischen dem Anker 5 und dem Flußleitblech 7 so klein geworden, daß schon ein schwächeres Feld genügt, den Anker 5 weiter bis zum Anliegen an das Flußleitblech 7 zu bewegen. Bei einer derartigen Ausbildung und Anordnung der Federn 14 und 15 reicht außerdem ein kurzzeitiger Abwerfinipuls, z. B. eine Kondensatorentladung aus, um den Anker 5 von dem Flußleitblech 7 zu trennen und ihn allein unter dem Einfluß der Federn 14 und 15 in seine Mittellage zurückzuführen, in welcher er zur Ruhe kommt, da hier die beiden Federkräfte sich gegenseitig aufheben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE. 1. Polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (5) zwischen derart im Inneren der Relaisspule (2) angeordneten Permanentmagneten (3 und 4) verschiebbar gelagert ist, daß die Anzugskräfte der einzelnen Magnete (3 und 4) sich in bezug auf den Anker (5) gegenseitig aufheben, daß die Permanentmagnete (3 und 4) mit ihren gleichnamigen Polen dem Anker (5) zugekehrt sind und daß in den Arbeitslagen des Ankers (5) das jeweilige Ankerende nach Abschaltung der Relaisspule (2) an einem Gegenpol bis zur folgenden gegensinnigen Erregung der Spule (2) magnetisch gehalten wird.
  2. 2. Polarisiertes Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (5) einen rechteckigen Querschnitt aufweist und zwei Permanentmagnete (3 und 4) gegenüber den Breitseiten des Ankers (5) angeordnet sind, vorzugsweise in Höhe der Mitte des ruhenden Ankers (5). 3. Polarisiertes Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenpole von rahmenarti 'gen Flußleitb#lechen (7) gebildet werden, welche die Relaisspule (2) umfassen. 4. Polarisiertes Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (5) bei seiner Verschiebung von einer Arbeitslage in die andere unter dem Einfluß einer in der ersten Arbeitslage betätigten Feder (15) verbleibt, bis er vor Erreichung der anderen Arbeits,lage auf eine entgegengesetzt wirkende Feder (14) auftrifft, und daß beide Federn (14 und 15) eine gleiche Kraftcharakteristik haben. 5. Polarisiertes Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktfeder (14 bzw. 15) mit einer solchen Kraft auf den Anker (5) wirkt, daß er bei einem Abwerfimpuls, der kurzzeitiger ist als die Dauer seiner Bewegung von einer Arbeitslage in die andere, in der Mitte zwischen beiden Arbeitslagen zur Ruhe kommt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1024 156.
DES62841A 1959-04-30 1959-04-30 Polarisiertes Relais mit bilateral beweglichem Anker Pending DE1103465B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253821B (de) * 1962-02-24 1967-11-09 Harting Elektro W Kolbenhubmagnet mit drei oder mehreren stabilen, permanentmagnetischen Raststellungen
DE3131762A1 (de) * 1981-08-11 1983-02-24 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Elektromagnetisches hubankerrelais
DE3823493A1 (de) * 1987-07-16 1989-01-26 Telemecanique Electrique Elektromagnet mit dauermagnet in kaefigfoermiger halterung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024156B (de) * 1952-03-15 1958-02-13 Thomas Peter Kristiansen Elektromagnetischer Schwingankermotor

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